Leipziger Kükenschredder-Urteil: Das Ende der Barbarei wäre technisch doch schon längst möglich!

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Wie viele Millionen von Küken werden noch am ersten Tag ihres Lebens getötet, weil sie wirtschaftlich nicht verwertet werden können?

 Viele Tierschützer hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum sogenannten Kükenschreddern in Wut versetzt. Die Leipziger Richter hatten das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht vorerst noch als rechtmäßig bestätigt. Bis zur Einführung von alternativen Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei dürften Brutbetriebe männliche Küken weiter töten, urteilte das Gericht in Leipzig am Donnerstag.

Bei vielen Bürgern dürfte das Urteil nur noch für Kopfschütteln sorgen, denn noch immer werden hierzulande pro Jahr fast 50 Millionen männliche Küken kurz nach dem Ausschlüpfen getötet. Die Vertreter der Geflügelwirtschaft reagieren auf das Thema auffallend schmallippig. Klar ist, dass die Branche zwischen Hühnerrassen unterscheidet, die besonders gut Fleisch ansetzen, während andere zum Eierlegen gezüchtet wurden.

Im Zuge der Masthuhnaufzucht werden sowohl männliche als auch weibliche Tiere großgezogen, im Rahmen der Eierproduktion sind aber natürlich nur die Hennen wirtschaftlich wertvoll. Deshalb werden hier die männlichen „Eintagsküken“ massenhaft getötet und entweder vergast oder durch den Schredder gejagt.

High-Tech für den Kükenschutz aus Deutschland und den Niederlanden

Doch die Technik hat mittlerweile einen Stand erreicht, der es erlauben würde, diese barbarische Praxis endlich zu beenden. So hat der in Essen ansässige Mischkonzern Evonik, der ursprünglich aus der Ruhrkohle AG hervorgegangen und heute als Trikotsponsor von Borussia Dortmund tätig ist, im vergangenen Jahr seinen Einstieg beim niederländischen Unternehmen In Ovo (lateinisch für: „im Ei“) bekanntgegeben. Die Mitarbeiter der im Jahr 2011 im Umfeld der Universität Leiden gegründeten Firma bezeichnen sich selbst als Eggsperten (von englisch egg für Ei).

Sie arbeiten mit Biomarkern, um das Geschlecht eines in einem Hühnerei heranwachsenden Embryos zu bestimmen. Mit einem Laser wird ein winziges Loch in ein Hühnerei geschnitten, eine Probe entnommen und auf bestimmte Hormone untersucht und das Ei danach wieder verschlossen – der Vorgang dauert nicht länger als eine Sekunde. Eier mit weiblichen Embryonen werden weiter bebrütet, die Eier mit den heranwachsenden männlichen Küken werden hingegen zu Tierfutter verarbeitet oder in der Kosmetikindustrie verwendet.

Sachsen und Bayern holen auf

In Leiden spürt man allerdings schon die Konkurrenz aus Sachsen im Nacken. An den Universitäten in Dresden und Leipzig wurde nun nämlich ein lichtsensorisches Verfahren entwickelt, mit dem das Geschlecht der Hühnerembryonen durch die Eierschale hindurch bestimmt werden kann. Im vergangenen Sommer gelang den Wissenschaftlern dort nach eigenen Angaben „ein großer Durchbruch“.

Schon nach drei bis fünf Tagen ist mit den angewandten lichtsensorischen Methoden eine Geschlechtsbestimmung des Eis möglich, während die in den Niederlanden entwickelte Methode mit dem Biomarkern erst nach frühestens sieben Tagen angewendet werden kann, wenn die Embryonen schon schmerzempfindlich sind. Die Technologie aus Sachsen leidet bislang allerdings noch unter einem Nachteil, denn die Geschlechtsbestimmung pro Ei dauert noch mehrere Sekunden und ist damit von den großen Eierproduzenten noch nicht wirtschaftlich anwendbar.

Bayer hat sich mit der Übernahme von Monsanto katastrophal übernommen. Eines der größten deutschen Unternehmen steht vor dem Abgrund, weil es nun juristisch für die Folgen des Einsatzes des möglicherweise krebserregenden Mittels Glyphosat geradestehen muss. Lesen Sie mehr zu dem Thema in dem Beitrag „Gift, Gene und Gier“ in der aktuellen Ausgabe von COMPACT.

Die dritte Kraft im Rennen um eine frühe Geschlechtsbestimmung im Ei sind Wissenschaftler der Technischen Universität (TU) München. Sie haben ein Verfahren entwickelt, das geradezu futuristisch anmutet. Hier wird nämlich eine spektroskopische Untersuchung angewendet, bei der das kurz bebrütete Ei mit einem Licht bestimmter Wellenlänge bestrahlt wird. Die von den Blutgefäßen des Embryos reflektierten und transmittierten (also durch das Ei hindurchgeschickten) Strahlen werden dann außerhalb des Eis analysiert und so nicht nur das Geschlecht, sondern auch der Befruchtungszustand festgestellt.

Kernspintomographen für den Tierschutz

Da bei dieser Methode die Eierschale nicht geöffnet werden muss, können auch keine Keime in das Ei eintreten, wie die beiden Professoren Benjamin Schusser und Axel Haase, die an der Entwicklung dieser Technik beteiligt waren, betonen. Ermöglicht wird das Verfahren durch den Einsatz von Kernspintomographen, die schon seit längerem in verschiedenen medizinischen Bereichen verwendet werden.

Ob am Ende nun Sachsen, München oder Leiden das Rennen macht, ist noch nicht ausgemacht, allerdings ist mittlerweile der Zeitpunkt absehbar, an dem die männlichen Küken nicht mehr aus wirtschaftlichen Gründen getötet werden müssen.

Leider werden in der Rechtsprechung die im Forschungslabor erzielten technischen Durchbrüche noch nicht ausreichend gewürdigt. Schon im Mai 2016 hatte das in Münster ansässige nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in einem Grundsatzurteil festgestellt, dass das Töten der männlichen Küken zulässig ist. Im Urteil wurde damals noch festgestellt, dass die Aufzucht männlicher Küken „im Widerspruch zum erreichten Stand der Hühnerzucht und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ stehe.

Diese Urteilsbegründung wurde mittlerweile von der Zeit eigentlich überholt, nun von den Richtern am Leipziger Verwaltungsgerichtshof aber nochmals bestätigt. Leider hat das Gericht nicht einmal Übergangsfristen und einen endgültigen Zeitpunkt für den Ausstieg aus der barbarischen Praxis festgelegt, obwohl doch schon ein regelrechter Wettlauf um die beste und wirtschaftlichste Lösung zur Bestimmung des Geschlechts der Kükenembryonen, solange diese sich noch im Ei befinden, ausgebrochen ist.

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26 Kommentare

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    RechtsLinks am

    Am 24. November 1933 wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor. Was ist von dieser Errungenschaft gebleiben? Nicht viel. In jedem Fall aber würden die Kükenschredderer allesamt im Knast sitzen. Zusammen mit den Grünen, die das alles befürworten. Sogar das Schächten. Religionsfreiheit? Verlogene Bande.

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    Der Witz an der Sache ist ja, daß es einen ungeheuren Aufschrei gibt, weil Wölfe ein paar Schafe reißen, aber beim millionenfachen Kükenschreddern (lebend, wohlgemerkt) kaum ein Aufreger !

    P.S.: Die Wölfe könnte man auch mit Gummigeschossen von menschlicher Behausung fernhalten. Wenn dem Wolf so beigebracht bekäme, daß es in der Nähe von Menschen für ihn schlecht aussieht, dann würde er den Kontakt zwingend meiden. Man müßte sie also gar nicht töten.

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      P.P.S.: Derzeit gibt es noch keinen "Spezialisten für Vergrämung" , so tatsächlich die Aussage eines Verantwortlichen in einer Talkshow. LOL
      Ich meine, solcherart Spezialist fehlt auch an anderer Stelle.

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        @ CHERUSKER

        Es gibt ein altes Hausmittel für Vergrämung und Fußpilz:
        Knoblauch!
        Und Sie werden nie wieder in eine Talkshow eingeladen.

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      Wolfe sind in einem Land,wo jeder Quadratmeter wietschaftlich genutzt wird,so nützlich wie Fußpilz.

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        @ Sokrates

        Wieso bleiben Sie nicht bei den Themen, von denen Sie wenigstens ein bßchen was verstehen ?

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      Die Ungeborenen Kinder werden mittela Abtreibung auch lebendig zerfetzt! Seit 1974, Freigabe der Abtreibung sind etwa 15 – 16millionen ungeborene Kinder ermordet worden!
      Das ist Völkermord. Wenn man bedenkt, das diese Ermordeten Kinder heute Familien mit Kindern haben könnten! Dann wäre die Frage nach Zuwanderung total überflüssig!

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    Friedolin Semmelweiss am

    Obwohl Hähnchen viel besser schmecken als Suppenhühner;
    als Suppenhühner werden eh immer nur noch die abgetackelten Legehennen hergenommen.

    Hennen die in ihrem kurzen Leben ca.300 Eier produzieren mußten.

    Ausgewachsene Hähnchen sind die Besten Suppenhühner !!!

    Deshalb ich für einen Stop des Hänchen-Mordens.

    Für mehr Suppenhuhn mit Curry-Sahne-Soße und Basmati Reis !!!

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      Freundin der Natur am

      @Fridolin Semmelweiss
      Als Hamburgerin sage ich dir, dass ein Segelschiff aufgetakelt wurde, nicht getackelt.
      Was du als "Hähnchen" verzehrst ist keineswegs immer ein Hähnchen. Es sind auch dies, wie die Legehennenlinie, spezielle Züchtungen, bei denen so großer Wert auf den Aufbau der Brustmuskel sowie enorm schnelles Wachstum gelegt wurde, dass die Hühnchen beiderlei Geschlechts schon nach 33 bis 36 Tagen "schlachtreif" sind. Oft können ihre Beine ihr eigenes Gewicht zum ende hin gar nicht mehr tragen.
      Das Töten der männlichen Küken der Legehennenlinie ist in den Augen der meisten Menschen schlimm, auch weil Küken eben unbeschreiblich niedlich sind.
      Ich sehe das etwas anders, obwohl ich Tiere liebe und vegan lebe.
      Ich weiß nämlich, dass das LEBEN der Legehennen in den meisten Fällen kein schönes ist und dass ihnen dazu dann noch das brutale Einsammeln der Tiere in Kisten, der Transport zum Schlachthaus und das auch nicht so fröhliche Schlachten blüht, womöglich noch "halal". also ohne Betäubung.
      Das alles nicht nicht lustig, so dass die Brüder der Hennen aus meiner Sicht das leichtere Los gezogen haben.
      Ich bedaure jedes Tier, das in der modernen Landwirtschaft sein kurzes Leben fristen muss. Menschlich wird nur selten mit ihnen umgegangen.
      Genau deswegen ernähre ich mich vegan.

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        Ich auch,aber noch mehr würde Ich mich selbst bedauern,wenn ich für Eier u. Fleisch das zehnfache bezahlen müßte,sorry.Und das müßte ich,wenn es die tierquälerische Fleischindustrie nicht gäbe.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ich weis nicht warum man so ein Theater wegen des Schredderns von Kücken macht beim Schreddern von ungeborenen Kindern ist man nicht so empört im Gegenteil linke und Grüne Kampfemanzen begrüssen das noch, aber nur bei den schon länger hier lebenden, die eingefallenen Invasoren dürfen hecken wie sie wollen und Deutschland bezahlt das noch.

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    Gott will nicht, dass ungeborenes Leben getötet wird. Nicht nach sieben und nicht nach drei Tagen. Alle Küken müssen ex ōvīs suibus schlüpfen dürfen, von ihren Eltern artgerecht aufgezogen und ihr Leben unter würdigen Bedingungen mit angemessener Grundsicherung auf einem traditionellen Hühnerhof verbringen dürfen. Kapitalinteressen spielen keine Rolle!

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      heidi heidegger am

      Auch-selbst dann, wenn die Henne uneinvernehmlich schwanger wurde?? Hmm, jedenfalls OSS117 (im Kairo-Film) kann dann Gott spielen: Es werde Licht (an) *bok-bok-bok* Licht aus *bok-schnarch-Ruhe in der Hühnerfarm* äh Hühner-Kazett. Dieser Elendsbegriff blieb uns zum Glück bis etzala erspart im Faden..ämm..wollts ihr vielleicht ein Coty-Foto?, eines von Huberts "Heiligenbildchen"..muss ich beim nächsten franz. Kongo-Urlaub paar mitnehmen und Aspirin gegen Tropenkrankheiten..

      zacknweg

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        heidi heidegger am

        Gabi, Flocky und ich sind hungrig: Er nimmt einmal frittierte Küken und ich möcht‘ nen mittelgroßen Mett-Igel mit rohen Zwiebeln gespickt. danke.

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      Wie wahr! Alles Leben ist Gottes Geschöpf, mit dem Anrecht auf ein natürliches und artgerechtes Dasein unter unserer Sonne. Dass sich die Forschung hier einmal für wichtige und richtige Dinge einsetzt, ist lobenswert. Wiewohl es grundsätzlich nicht sein kann, dass kommerzielle Interessen über Sein oder Nichtsein entscheiden!!

      Und danke an den Autor, dieses Thema dargestellt zu haben! Es ist immer wieder gut zu wissen, wo Mitgefühl und Einsatz für das Leben gut aufgehoben sind.

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        heidi heidegger am

        Also manche Buddhisten haben Plateau-Holz-Sandalen an, um nicht die Ameisen zu zertreten. Hättet ihr es gewusst, häh?

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        Rührend. Wie steht es denn mit dem Anrecht des Menschen auf ein "natürliches und artgerechtes Dasein"? Hatten wir zuletzt in der Jungsteinzeit,lange her. Und verscherzt durch unkontrollierte Vermehrung.

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        @ Heidi
        Nein, das wusste ich nicht. Jedenfalls interessant. Und ja – die Ameisen (und nicht nur die) können mir höllisch auf die Nerven gehen.

        @ Sokrates
        Sie kennen womöglich meine Antwort. Über "unkontrollierte Vermehrung" könnte man streiten. Auf jeden Fall wäre es die Pflicht des Menschen, seine Fähigkeiten in Gestalt eines vernunftgesteuerten Gesellschaftssystems zu kontrollieren und zu "sozialisieren". Die kapitalistische Idiotie jedenfalls ist dafür komplett inkompetent!!!

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      Dieser Kommentar ist für mich etwas schwierig, da ich ein Abtreibungsgegner bin, wäre es nicht richtig, das ich das Recht auf Leben nur für den Menschen beanspruche.

      Daher muss ich hier etwas differenzieren. Wenn ich von einer göttlichen Schöpfung ausgehe, dann hat Gott die Natur in Beute und Jäger unterteilt und da der Mensch als Allesfresser geschaffen wurde, gehört die Jagd zwangsläufig dazu. Das wir nicht mehr selbst auf die Jagd gehen, spielt dabei keine Rolle. Die Küken sind Beute, so wie sie in der Natur auch Beute wären, daher ist das Töten vor einer Schmerzempfindlichkeit der beste Kompromiss zwischen der Gott gewollten Ordnung und dem humanitären Bewusstsein.

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        Klaro, Beute machen und Beute werden durchtränkt die ganze Schöpfung,da auszusteigen hieße,den Schöpfer korrigieren zu wollen,frevelhaft.

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        @ Sokrates, welchen Schöpfer?

        Das Grundgesetz fordert die Beendigung der Zahlungen, doch die Kirche verlangt dafür Ablösesummen, vor deren unverschämt geforderten Höhen bisher alle Politiker kapitulierten. Die Kirche hat das Sagen über den Staat.

        Das muß endlich aufhören…

        Daher kann es nur ein Ziel geben: Die Kirche aus dem Staat !

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        Große Frage, Michael – ist die Unterwerfung der Natur und insbesondere die kapitalistische Ausbeutung aller natürlichen Ressourcen und alles natürlichen Daseins durch einen technologisch übermächtigen "Jäger" das, was sich ein "Schöpfer" womöglich vorgestellt hat? Ich denke, dass "Moral" genau dort ihren Sinn zu entfalten beginnt, wo Macht und absolutistische "Gewalt" den "Jäger Mensch" zu praktisch allem befähigen.

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      Chemnitzer am

      @ Gabi

      Wer ist Gott oder soll das sein?

      Euer Gott ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht existent, denn es geht hier nicht nur um ungeborenes Leben sondern auch um die Vernichtung bzw. Zerstörung existierenden Lebens!!

      Mit Verlaub, ihr Kirchenkasper, wo ist denn euer Gott, wenn Viehzeug solche Urteile fällt und millionen Andersdenkende von dieser Drecksdiktatur fertig gemacht werden?!!

      Lieber Gott, gib ein Zeichen!

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        Chemnitzer, es gibt das Göttliche auch in allen Naturerscheinungen und -existenzen. Jedenfalls gemäß naturalistischen Gottesinterpretationen. Buddhismus und Hinduismus haben hier einen ungleich direkteren Bezug zu dem, was den Menschen alles umgibt jenseits seiner selbst.

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    Irgendwehr am

    Zu schade, Gretchen macht derzeit leider nur auf Klima. Beim Ei sind es die Dimensionen, welche Aufmerksamkeit erregen, leider ist es beim Vieh und Schwein nicht anders. Männliche Tiere haben nur das absolut vertretbare an Wochen zu leben, bevor es auf die Schlachtbank geht. Die Fratze der Wohlstandsgesellschaft.

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