Legalisierter Drogenmarkt Görlitzer Park: Dealer bekommen feste Standplätze zugewiesen

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Wenn Deutschland unbedingt Verbrechen haben will, dann sollte es wenigstens Organisiertes Verbrechen sein. Und wenn’s um Berlin geht, ist es nie Satire, dort ist es immer Realität. So wie jetzt die weitere Kapitulation des seinen Namen lange schon nicht mehr verdienenden „Rechtsstaates“, der sich einmal mehr den Straftätern als Handlanger andient, denn Gleich und Gleich gesellt sich gern: „Drogendealer werden gebeten, ihre Plätze einzunehmen.“ Die sind jetzt markiert im Görlitzer Park. Auf ihnen dürfen die Rauschgifthändler seit neuestem ihr Dope ganz offiziell vertickern.

Es ist ein weiteres Eingeständnis von politischer, juristischer und polizeilicher Inkompetenz, die in kompletter Kapitulation vor der sich allseits ausweitenden Kriminalität gipfelt: Zwar ist der Politik der berüchtigte „Görli“ seit Jahren ein Dorn im Auge, in den Griff bekommen hat sie das Drogenproblem dort nie. Was angesichts der unzählbaren Miseren in diesem erodierenden Land, das an der Nadel von Dummheit hängt und nahezu süchtig danach ist, nicht verwundert. Einzig bei der Erhöhung der Diäten haut´s anstandslos hin. Ordnung schaffen will man nun in der verruchtesten Grünanlage Deutschlands: mit markierten Flächen. In rosa. Dort sollen sich die Dealer zu zweit postieren – damit die Besucher nicht bedrängt werden. Das berichtet der rbb. Super Sache: Muss man nicht mehr lange suchen, wenn man Bock auf ein Tütchen hat.

Der neue Vorstoß kommt von Cengiz Demirci. Er hat die Markierungen auf den Boden gesprüht. Demirci sagt laut rbb, dass das rein praktische Gründe habe und keine Legalisierung des Drogenhandels bedeute. Der Parkmanager vom Görlitzer Park, der Dschingis Khan vom „Görli“, ist der Herrscher über das Kifferparadies. Er „mag wilde Parks, weil wilde Parks haben einen Ansatz, dass man sich zum Freidenken bewegt“. Dabei soll Cannabis sehr hilfreich sein. Und eine Grünanlage, in der sich Dealer, Bratwurstgriller und internationale Touristen sowie Roma-Familien ab Frühjahr zu Zehntausenden tummeln, seit dem Mauerfall den Park im Zentrum des legendären Partydreiecks an der Spree zur Feiermeile machen und das Geschäft der Dealer boomen lassen. „Erst easy-jet, dann easy-fett“, kalauert die Berliner Szene. Die sich ebenso wie die zahlreichen Hunde und Fixer nicht um ihre Hinterlassenschaften bekümmert. Dann ist der Park mehr wild als frei, kritisieren viele Anwohner. „Vom rechtlosen Raum“ schreibt die Boulevardpresse. Vom „Sinnbild des Sittenverfalls“ die Zeit.

Am Morgen ein Joint, und der Tag ist Dein Freund | Foto: Craig F Scott, Shutterstock.com

Drei Jahre ist der Parkmanager jetzt im Dienst, er habe dort Ordnung geschaffen, lobt Monika Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Und Demirci will beobachtet haben: „Ja, die fangen an, bestimmte Regeln nachzuvollziehen und grundsätzlich wollen wir nicht, dass jeder Dealer fragt, hey weed, Gras, weed? Das wollen wir nicht. Wir wollen, dass der Park für andere Menschen auch nutzbar ist.“ Linke Kiez-Kämpfer hingegen beschimpften ihn als Gentrifizierer, rechte Plattformen als Multi-Kulti-Kuschler. Eine Morddrohung habe es auch schon gegeben. Er aber lasse sich „nicht wegmobben. Mein Name bedeutet ja auch ,gerechter Herrscher‘, Cengiz, Dschengis Khan“, so der Parkwächter.

Bis zu 250 Dealer machten auf der 14 Hektar großen Grünfläche zwischen Landwehrkanal und Spree im Sommer ihre Geschäfte mit Marihuana, schreibt Deutschlandfunk Kultur. Sie zu vertreiben sei jahrelang mit allen Mitteln versucht worden: Polizei, Razzien, Null-Toleranzzonen – nichts habe funktioniert. Am nächsten Tag seien sie wieder da. Einzig der Parkmanager geht den pragmatischen Weg: „Da haben wir mit denen mehr oder weniger einen Vertrag, mündlich, es werden keine Kinder und Jugendliche angesprochen, Frauen werden sexistisch nicht angemacht.“ Es solle kein Spalier stehen.

„Wir haben Respekt vor die, und auf einmal fangen sie an, sich zu kloppen“

„Wir sollen mit den Leuten sprechen, das heißt den Dealern, wenn wir da vorbeikommen, wir begrüßen die auch, wir haben Respekt vor die, die haben auch Respekt vor uns“, ergänzt Souleymane Sow aus Guinea, genannt „Solo“. „Beim Eingang sind die Araber, Marokko, Tunesier und so. Und wenn man ein bisschen reinkommt, wo dieses Dreieck ist, das sind Ghana, hinter dem Edelweiß sind Guinea Conakry auf der anderen Seite sind Gambia, die sind aber nicht da, wenn weniger Leute da sind, dann war die Polizei da. Es ist immer irgendwas. Man denkt, es ist ganz ruhig, und auf einmal fangen sie an, sich zu kloppen“, so der Parkläufer, einer von mehreren.

(c) COMPACT

NIE WIEDER GRÜNE!
Was haben die Grünen in den 1980er Jahren nicht alles versprochen: Abschaffung der Bundeswehr, Austritt aus der NATO, Verbot des Rüstungsexports. Aber sobald sie an den Schalthebeln der Macht waren, machten sie das Gegenteil. Und wann immer es gegen Moral, Gerechtigkeit, Anstand und Vernunft und vor allem gegen Deutschland geht, sind die Grünen an vorderster Front dabei. So wie jetzt bei der Legalisierung von Drogenhändlern im Görlitzer Park, wie die Reaktion der Grünen auf die nunmehr markierten Verkaufsstände der Kriminellen beweist. Die Lösung muss heißen: Nie wieder Grüne. Besorgen Sie sich unbedingt das Portrait dieser gefährlichen Partei.

Offensichtlich Zustimmung für die „ Drogenmarktstände“ signalisierte der zuständige Kreuzberger Bezirksstadtrat Florian Schmidt gegenüber rbb: „Man muss mit der Realität vor Ort umgehen.“ Der Drogenverkauf lasse sich immer nur verschieben. Verbanne man ihn aus dem Görlitzer Park, finde man ihn anderswo wieder. Es ist nicht überliefert, ob er gerade auf dem Rückweg von Berlins berühmter, weil eigenwillig bepflanzter Dachterrasse seines grünen Parteikollegen und Landsmannes des Görlitzer Dschingis Khan, Cem Özdemir, war…

Es gibt aber auch Kritik: „Wer mit Drogen handelt, begeht nach unserem Rechtsverständnis eine Straftat“, machte Benjamin Jendro, Sprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), gegenüber der Berliner Morgenpost deutlich. Die politisch Verantwortlichen müssten entscheiden, was für einen Park sie wollten. Wenn er drogen- und damit kriminalitätsfrei werden solle, bedürfe es dauerhaften polizeilichen Drucks, juristischer Entschlossenheit und politischer Rückendeckung: „Wenn man Kriminelle als Nutzer des Parks neben spielenden Kindern integrieren möchte, sind rosafarbene Striche zur genauen Positionierung, um Cannabis, Heroin und andere Drogen zu verticken, sicher eine gute Beihilfe.“ Marcel Luthe von der FDP sprach von einer „Farce“. Der rot-rot-grüne Senat spreche offiziell von der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, dulde aber gleichzeitig eine Geldquelle krimineller Clans. Man wolle sich nicht damit zufrieden geben, dass man Drogendealer dort als Parknutzer integriere.

Verrufenster Park der Republik, der Görli| Foto: elbud, Shutterstock.com

Cengiz‘ Aktion löste gestern ein empörtes Echo auch bei den anderen Oppositionsparteien aus. Die Zuweisung von Flächen sei eine Einladung zum Rechtsbruch, so CDU-Fraktionschef Burkard Dregger. Das Bezirksamt unterstütze den Drogenhandel der organisierten Kriminalität. Das müsse strafrechtliche und politische Folgen haben. Es sei nicht zu erkennen, wie der Park auf diese Weise drogen- und kriminalitätsfrei werden solle. Muss er doch auch nicht, wenn den Kriminellen schon eine Ausstellung gewidmet wurde: „Andere Heimaten“ beschäftigte sich im Jahr 2017 im Museum Friedrichshain-Kreuzberg mit der Herkunft von Drogendealern, die in Berliner Parks aktiv sind, und ihren Wegen nach Berlin. Partner und Unterstützer der Ausstellung waren unter anderem auch die der Partei Die Linke nahestehende Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Mit dieser Präsentation wolle man dem Hass auf Drogendealer entgegenwirken, hieß es damals. Denn der sei aus „postkolonialen Mustern“ entstanden, schwarze Menschen so zum Sinnbild von Drogenverkäufern geworden. Der Dealer im Mittelpunkt; schließlich gehöre der Drogenhandel in Parks zur Lebensrealität der Bürger, wie Bürgermeisterin Monika Herrmann seinerzeit anmerkte. Und offizielle Standplätze wie auf jedem gewöhnlichen Wochenmarkt nun offensichtlich ebenfalls. Da werden aber Standgebühren für Gewerbetreibende fällig, um auch die Sucht des Finanzamtes zu befriedigen.

Garantiert politisch unkorrekt. Für ein COMPACT-Abo klicken Sie bitte auf das Bild oben oder hier.

Wie wäre es mit Markierung in Regenbogenfarben: dunkelgrün für Gras, hellgrün für Crystal Meth, rot für Koks, gelb für LSD, blau für Heroin? Und wenn wir schon dabei sind: Wie wäre es mit der Zuweisung bestimmter Büsche für Vergewaltiger? Fester Uhrzeiten fürs Busengrabschen? Bestimmter Straßen für Einbrecher? Ausgewiesener Geschäfte für Ladendiebstahl? Einer Kuhle für Steinigung, wenn sich dank nunmehr erlaubter Polygamie der Scharia-Gesetzgebung unterworfen wurde? Nicht fehlen darf hier die Verteilung von Solinger Qualitätsware, um bei Messerstechereien Blutvergiftung wegen verrosteter Dolche auszuschließen. Und wann werden Terroristen bestimmte Weihnachtsmärkte oder Kirchen zugewiesen?

Mit anderen Worten: Deutschland geht in Insolvenz, die Restmasse wird verhökert, der Rechtsstaat ist eh schon aufgelöst.

Über den Autor

Iris N. Masson

26 Kommentare

  1. Avatar
    Irgendwehr am

    Berlin: Erste rechtsfreie Zone. Andere folgen auf dem Fuss. Wen wundert’s in einem Land, in dem der Zoll die KFZ Steuer kassiert. Die Brüder müssen ja irgendwie beschäftigt werden, nachdem sie von den Grenzen abgezogen wurden. Jetzt, nachdem die Polizei sich nicht mehr um Drogenhändler zu kümmern braucht, werden wieder Kapazitäten für andere Brennpunkte frei (bevor auch diese zu "legal" erklärt werden. Kein Wunder dass sich da die Kriminalstatistiken lesen wie in Teletubbiland.

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    Keine Satire:
    Görlitzer Park: Berlin streitet über Dealer-Zonen – SPIEGEL ONLINE
    vor 1 Tag · Stehplätze für den Drogenverkauf Berlin streitet über Dealer-Zonen im Görlitzer Park.

    Und da regen sich die Bonzen über (Pervitin) Methamphetamin auf. Aber das Crystal Meth aus Haushaltschemie schmutzig gekocht ist im Opiumkrieg 3.0 lecker für’s Volk.

    Und das TV am 9.5. mit zweimal Kolektivschuld "Lanz" & "Mörderisches Finale"

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    "dass er nur ein Schauspieler ist, der nicht mal weiß, was er da spielt, und die Entscheidungen und Publikationen nur unter seinem Namen erfolgen und aus dem Hintergrund kommen. "

    NICHT NUR DER MAAS !!!

    Das widerliche Geheuchel des Heiko Maas
    Hadmut
    10.5.2019 8:24

    Es ist einfach widerlich.

    Ausgerechnet der, der das Netzdurchsetzungsgesetz gemacht und das willkürliche Löschen des politisch nicht Gewünschten etabliert hat, ausgerechnet der speichelt sich nun in seinen Nazi-Dauer-Referenzkrämpfen auf die Bücherverbrennung ein:

    Und wahrscheinlich deshalb hat die SPD auch bei der gesetzlichen Etablierung von Uploadfiltern mitgemacht.

    Hätte ich Maas nicht schon zwei, drei Mal in Natura gesehen, würde ich sagen, den gibt’s gar nicht, das ist ein Avatar einer durchgeknallten Redaktionstruppe, bei der jeder was anderes behauptet und immer nach dessen Meinung gewittert wird, der gerade im Dienst ist.

    Auch wenn ich den schon gesehen habe, habe ich trotzdem den Verdacht, dass er nur ein Schauspieler ist, der nicht mal weiß, was er da spielt, und die Entscheidungen und Publikationen nur unter seinem Namen erfolgen und aus dem Hintergrund kommen.

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    Um sich einen stets nachwachsenden Kundenkreis zu erhalten, werden stets neue Leute "angefixt", d.h. zur Drogensucht gebracht! Schon deswegen gehört es radikal unterbunden und keine Maßnahmen unternommen um die Kriminellen und ihre Kunden besonders zu schützen. Das Ganze paßt nur zu der Tatsache, daß sich Politiker zunehmend aus Verlierertypen rekrutieren und die ihresgleichen besonders schützen!
    Jeder Normalbürger, der zu Schaden kommt, gehört bedauert und geholfen, aber nicht der Kriminelle, der als Kolateralschaden seiner Kriminalität stirbt oder zu Schaden kommt, da ist es schlimm genug, daß die Allgemeinheit noch für den Schaden am ihm aufkommen muß!
    Den Görlitzer Park sollte man für die Allgemeinheit schließen! Sicherheitszäume außenherum, Büsche und Bäume auf Abholzbarkeit prüfen! Keiner darf das Gelände mehr betreten! Evtl. zum Bauland umwidmen. So wie die Zustände dort sind, ist das Gelände als Naherholungszone längst unbrauchbar! Eher eine Gefahrenzone für die Allgemeinheit! Man muß als Staat dafür eintreten, daß sich die Problembürger der Allgemeinheit anpassen / integrieren – und nicht umgekehrt! Eben auch Örtlichkeiten, wo sie ihren "Hobbies" nachgehen können, wegnehmen! Alternativ über gepflegte, bewachte Grünanlagen nachdenken, für die Eintritt genommen wird.

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    Hans Adler am

    XXX Tatsächlich werden die Steuerzahler für nicht erbrachte staatliche Leistungen abkassiert, die der regierende Komposthaufen nicht mehr liefert, nämlich Rechtsstaatlichkeit und vor allem die innere Sicherheit.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Jeder Dealer bekommt einen festen Standplatz ja Konkurrenz belebt das Geschäft da der Senat laufend Bekiffte Ideen hat scheint er dort Kunde zu sein vor allem die Grünen sind bei bekifften Ideen führend.

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    „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin?“
    Nein! Berlin ist längst keine Reise mehr wert.
    Die Eine oder Andere Nobelgegend, eventuell ausgenommen, hat sich die Stadt Berlin, zwischenzeitlich, zu einer verdreckten, kriminell versifften, hochgefährlichen Stadt verändert!
    Da wundert einem diese Rot-Rot-Grüne Idioten-Entscheidung nicht wirklich.
    Unbewaffnet des Nachts durch Berliner Straßen zu pilgern, gleicht heutzutage Russischem Roulette.
    Und die Berliner Justiz, neben ihrer Polizei, scheint lediglich eine Statistenrolle einzunehmen.
    Tagtäglich wird dort, mehrfach, die ganze Bandbreite an Straftaten absolviert.
    Hauptsächlich von männlichen Flüchtlingen, sprich: unser so hochgelobter neuer Zugewinn seit 2015. Neben einem nicht unerheblichen Anteil an arabisch- und türkischstämmigen Migrantennachwuchs, inklusive, osteuropäischer Bereicherung. Nicht zu vergessen: diese Großfamilien à la Couleur!
    Wer alleine schon aus beruflichen Gründen einen Vergleich zwischen den Jahren 2007 und 2018 ziehen kann, weiß, um das total entstellte Gesicht dieser Stadt. Und damit ist ganz bestimmt nicht die bauliche Architektur gemeint.
    Man sehnt buchstäblich eine politische Veränderung herbei!
    Denn soviel Ignoranz und Verleugnung, muss doch irgendwann ein Ende finden!

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    Legalisierte Steuerhinterziehung!

    Wenn dort ein Weißer mitmachen würde, wäre er ganz schnell im Kanst.

    Was die bunten HERREN dürfen, dürfen die weißen Steuer-Neger noch lange nicht.

    So sieht Rassismus 2019 aus!

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    Einsteuerzahler am

    Herr, siehe dein Volk…Es ist einfach nur noch pervers, was hier geschieht. Da helfen keine Prügel mehr. Nur noch der rücksichtslose Kehraus mit dem eisernen Besen und davon sind wir weit entfernt.

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      DerGallier am

      Wenn das Ganze schlüssig wäre, vergebt doch gleich Gewerbescheine oder Reise-gewerbekarten. Aber bitte gebührenfrei.
      Oder richtet steuerfinanzierte "Ich AG’s" ein.

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        Bitte mit Hygiene-Kontrolle. Dann können 99,99 Prozent der Leute in den Knast weil Unsauber.

        Und wenn das Zeug legal bei ALDI dürfte deren Marge im Minusbwreich wandern.

  10. Avatar
    Irgendwehr am

    Und wieder mal verfährt die Verwaltung nach dem Muster: Legalisiere, was du nicht kontrollieren kannst. Läuft unter dem Oberbegriff "Fatalismus". Was kommt also als nächstes? Errichtung sanitärer Anlagen für die "Händler", Eintrag ins Handelsregister, Schiedsstelle für enttäuschte Kunden? Alles denkbar, ausser die Überprüfung der Standlizensen, Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch CCTV und Erscheinen der Steuerprüfung. Aber, ist ja für den guten Zweck. Ein Schritt näher in die grüne Welt. Wenigstens eine Partei hält ihre Wahlversprechen.

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    brokendriver am

    Endlich mal feste Arbeitsplätze für Merkels Schwarz-Afrikaner.
    Sie sind nun mal verliebt in das Drogen-dealen und freuen sich
    wenn immer mehr Deutsche von ihrem Dreckszeug abhängig
    und todkrank sind.

    Merkels Schwarz-Afrika-Drogen-Dealer sollten aber nicht nur
    einen festen Stand- und Arbeitsplatz im Berliner Görlitz-Park
    bekommen, sondern auch einen Rechtsanspruch auf Urlaub
    und Weihnachtsgeld haben oder die Möglichkeit zu einem
    kostenlosen Bordell-Besuch einmal im Monat.

    Nur so kann man erfolgreich mit Drogen dealen und sich "integrieren".

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Merkel bringt bestimmt von ihrem Afrikabesuch eine Bande von Schwarzen Drogendealern mit sogenannte Fachkräfte

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    Warum wird auch hier immer um den heißen Brei herum geredet?

    Wenigstens hat sich schon in der Polizeigewerkschaft herumgesprochen,
    dass Drogenhandel eine Straftat ist. Wie sind die nur darauf gekommen?

    Die Dealer und Hintermänner gehören eingesperrt bzw. ausgewiesen.
    Politiker und Beamte, die derartige "Schutzzonen" für diese Verbrecher
    gut heißen bzw. einrichten wollen, gehören fristlos entlassen.

  13. Avatar
    heidi heidegger am

    Die Bild(er)-Montage, also die Cadrage, erzählt ihre eigene Geschichte auf der Bildbene eben: zuerst wird unsauberer Impfstoff (voller RFID-Schipps) injiziert, dann hascht mann sich in folge zu Tode und wer das alles überlebt, der vegetiert dann auf ner verkackten Wiese hilflos-sinnbefreit rum und wartet auf die Amerikaner (Rosinenbomber). Aber die kommen nicht! Das kann ich euch Hippies sicher sagen!

    Euer Glück, dass es die heidi gibt (christl. teilen und so). Flocky?! startklar? Zündung-Kontakt: ♪ ♫ miiieee-dondong-shrappp-flappp-wappp-wappp-wappp-*tiefflieg*♫ -> Flocky, wirf etzala die Haferflocken ab! einzeln! und Magnesiumtabletten!

  14. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Bei linksversifften Geistesgestörten … ist alles legal … was nicht rechts ist ! 😉

    • Avatar
      brokendriver am

      Mir sind die rot-grün-versifften Idioten schon lange egal.

      Wenn da nicht dieser widerliche Volksverrat am deutschen Volk

      wäre ……

  15. Avatar
    UliLübeck am

    Ein Land, in dem eine Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin werden kann, eine Kanzlerdarstellerin eigenmächtig Millionen Wirtschaftsflüchtlinge einlädt und ein gewisser Cengiz Demirci einen Drogendealer-Hotspot managt, hat den Zenit der Dekadenz erreicht. Ab jetzt geht es nur noch bergab mit diesem Land, in dem wir früher mal gut und gerne lebten…..

    • Avatar
      brokendriver am

      Verkommt Deutschland zu einem Drecksloch, in dem Deutsche wie Indianer bald in Reservaten leben ?

  16. Avatar
    DerGallier am

    Ist es nur eine Fake News, oder werden dort demnächst auch Automaten zum Ziehen von Nummern aufgestellt, damit es beim RG Kauf nicht zum Gedränge kommt?

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      brokendriver am

      Die Bundesagentur für Drogen-Dealer will in der Tat Ordnung schaffen
      und Parkuhren aufstellen. Das Warten auf den "goldenen Schuß" wird nicht kostenlos sein im Berliner Görlitz-Park.

      Im Gespräch sind 1 Euro für die erste Stunde warten auf einen Drogen-dealenden Schwarz-Afrikaner und ab der zweiten Stunde erhöht sich die Wartezeit auf 1,50 Euro pro angefangener Stunde.

      Das gilt gerade an Sonn- und Feiertagen !

      Auf das Park- und Warte-Ticket geben unsere Drogen-dealenden Schwarz-Afrikaner natürlich 10 Prozent beim Drogenkauf. Ausgenommen sind kleine Mengen Haschisch.

      Es muß eben alles seine Ordnung haben im Merkel-Kalifat.

  17. Avatar
    Uwe Waltersbacher am

    Warum kann man Ihre sehr guten Artikel nicht an andere weiterleiten
    Vielen Dank für eine Rückmeldung

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