„Lass uns reden, Anette.“ – Antonio-Amadeu-Stiftung reagiert auf Dialog-Einladung von rechts

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Da der Antaios Verlag („böse!“) dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse vertreten ist, luden die Veranstalter nachträglich auch die Vorzeige-Demokraten um Anetta Kahane ein und platzierten sie als Gegengewicht in direkter Nähe der Neuen Rechten. Die zeigten sich gesprächsbereit und luden zur Debatte ein.

„Gängige Klischees und Stammtischparolen entkräften, das können wir gut.“ Diese Töne spuckte der Pressesprecher der Antonio-Amadeu-Stiftung, Robert Lüdecke, im Vorfeld der Buchmesse. Über bisherige Tuchfühlung mit Rechten sagte er: „Die reden eher nicht mit uns.“

Ach ja? Der Antaios-Autorin und Frau des Verlagschefs, Ellen Kositza, gereichte die Situation auf der Buchmesse zur Einladung zu einem Dialog: „Gängige Klischees und Parolen entkräften, das können wir auch, und zwar besser als Sie sich das im Traum vorstellen können“, schrieb sie in einem offenem Brief an Lüdecke. „Und entgegen Ihrer Annahme reden wir gern. Mit jedem! Nur zu! Eine faire Diskussion auf Augenhöhe! Das wär’s doch!“

Am Mittwoch veröffentlichte die staatlich geförderte Stiftung eine Stellungnahme. Fazit: „Eine öffentliche Diskussionsrunde auf der Buchmesse wird es nicht geben.“ Begründung: „Eine Diskussion ‚auf Augenhöhe‘ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen. Grund- und Menschenrechte oder die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen?“

Die „demokratischen Überzeugungen“ des Ex-Stasi-Spitzels Kahane und ihrer Gefolgsleute kennen wir: Es gibt nur zwei Meinungen: unsere und die von Nazis!

„Die Amadeu Antonio Stiftung wird der Neuen Rechten nicht die sehnlich herbeigewünschte Bühne bieten, um ihre Propaganda zu verbreiten“, heißt es zur Rechtfertigung weiter.

Kositza hatte es bereits geahnt. „Und wenn nein, warum eigentlich nicht?“ fragte sie in ihrer Einladung provokativ. „Ist Ihnen nicht hart, aber fair genug? Sind Sie nicht gewohnt, zwei gegen zwei, wo es in den wechselnden Fernseh-Talkrunden doch stets vier gegen einen zu Ihren Gunsten organisiert ist, oder noch besser: Sie und Ihre Kumpels im Monolog gegen Null?“

Die Amadeu-Antonio-Stiftung nimmt 2017 zum zweiten Mal auf Einladung der Buchmesse in Frankfurt teil. Im Vorjahr sei der Auftritt der Wochenzeitung Junge Freiheit der Anlass gewesen.

Eine lebhafte Streitkultur ist die Quintessenz der Demokratie. Ihre Mangelerscheinung führt in die Autokratie. Überlassen wir den Gesinnungswächtern nicht unsere Zukunft! Mund aufmachen! COMPACT unterstützen!

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

29 Kommentare

  1. Was hat der Godzilla da in seinem Rachen? Nukleare Brennstäbe? Nee, ich meine jetzt nicht die Anette… Godzilla, ist der eigentlich auch gender-neutral?

  2. Hanlonsrazor am

    "[…] Am Mittwoch veröffentlichte die staatlich geförderte Stiftung eine Stellungnahme. Fazit: „Eine öffentliche Diskussionsrunde auf der Buchmesse wird es nicht geben.“ Begründung: „Eine Diskussion ‚auf Augenhöhe‘ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen. Grund- und Menschenrechte oder die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen?“

    Die „demokratischen Überzeugungen“ des Ex-Stasi-Spitzels Kahane und ihrer Gefolgsleute kennen wir: Es gibt nur zwei Meinungen: unsere und die von Nazis! […]"

    Die Ablehnung eines Gespräches überrascht jedenfalls nicht! Der Grund ist auch ganz einfach! Dieser Abschaum hat nichts zu bieten und würde bei jeder sachlichen und fachlichen Diskussion unterliegen! Davor hat diese üble Mischpoke eine heiden Angst, würden vermutlich auch viele "nützliche Idioten" darauf kommen, dass sie verarscht werden! "IM Viktorias" Truppe, ist ein jämmerlicher Lügenhaufen, der mit rein gar nichts aufwarten kann!

  3. Ich glaube nicht das es mit rot/braunen Terroristen/Extremisten viel zu bereden gibt, das hat damals nicht funktioniert und wird es auch nicht nicht.

  4. Karl Blomquist am

    Zerschlagung des Nationalstaates: Viele Spanier erkennen die Gefahr
    Die Deutschen auch?

    Am Beispiel Katalonien, was zunächst auffällt: Die Lügenpresse berichtet durchweg positiv über die Bestrebungen einer spanischen Provinz nach Unabhängigkeit. Und tatsächlich, wie erwartet, mischen Soros-NGO’s und die schwarzen Kapuzen mit. Auch der spanische Nationalstaat ist ein Hindernis zur Durchsetzung der Destabilisierung Europas, ein Hindernis auf dem Weg zur Neuen Weltordnung. Gut für die Spanier, auch die in Katalonien, dass sie noch rechtzeitig merken, was die US-Hochfinanz und ihre NGO’s mit ihnen vorhaben. Ob die Deutschen es auch bald merken?

    • die Krim hat sich auch von der Ukraine abgespalten und nun auch Soros
      das hört sich ja als ein Mann die Welt regiert .
      Auf Pegida Demos gibt es Bestrebungen den Osten vom Westen wieder abzuspalten weichliche Wessis und da die der echte deutsche Osten drum wohnt da ja auch der Herr Kubischek und sagt uns wie das Deutschsein mit Greenpeace Methoden zurück geholt werden kann.
      Die Wessis Gauland und Höcke sagen das wir im Osten viel aufrechter sind warum sagen es uns Wessis weil wir ein bischen ummnachtet sind .
      Die AfD ist auch bekannt als soziale Partei

    • Das mit Spanien ist mir auch aufgefallen. Vielleicht ists denen ja wurscht: kleine europäische Nationalstaaten (relativ wehrlos), die auch in ein Großflächengefängnis umgewandelt werden können oder größere Verwaltungsgebiete, die zentralistisch-faschistisch-internationalsozialistisch "regiert" werden, alles hübsch durchmischt mit aller Farben Moslems und Völligkulturfremder. Das gibt nen heißen Topf und die Menschen sind mit ihrem Krams beschäftigt anstatt die Strippenzieher zu suchen.Alles nur Wege zum Ziel?! Sooo doof ist die Grundidee von "Tribute von Panem" gar nicht. Oder man betrachte die Georgia Guidestones. Da muß nicht jeder Punkt des Planes genau umgesetzt weden. Die sind echt flexibel, denk ich mal so…………

    • Die Deutschen haben schon lange was gemerkt.
      Die, die CDU gewählt haben, haben Angst vor Annachie.
      Sie haben was zu verlieren. Noch hoffen sie darauf, dass das Ganze an Ihnen vorbei gehen wird.
      Tut es aber nicht. Und das wissen sie. Sie schlafen schlecht, weil sie wissen, dass sie mit ihrer Wahl zur Zerstörung der Zukunft Ihrer Kinder und Enkel beigetragen haben.

  5. Karl Blomquist am

    Wie der Herr so’s Gescherr
    Die FDJ-Agitprop-Sekretärin
    (in der DDR mit Tätigkeit als Stasi-Spitzel verbunden), Rauten-Freimaurerin und eingespielte, multikompromittierte, vielfach erpressbare Hochfinanz-Handpuppe Merkel – die nichts anderes kennt als den Verrat, das Volk planmäßig in die Irre führt, und die Vernichtung des deutschen Volkes nicht nur aus Gehorsam gegenüber der Hochfinanz, sondern äußerst willig betreibt –
    umgibt sich natürlich mit solchen Figuren.

  6. Ich habe mir jetzt schon mehrere Ihrer Statement´s angesehn.
    Jetzt endlich, vermutlich schon längst zu spät, möchte ich Ihnen meine bislang von Ihnen gebildete Meinung darlegen.
    Ich glaube zu erkennen, das Sie als älterer Mann, von staatlichen Tandiemen gestützt, Ihrem Frust doch recht massiv freien Lauf gestatten.

    Auch ein Gesprächsangebot aus dem Lager derjeneigen, die schon länger hier sind, würden Sie augenscheinlich nicht zustimmen.
    Sie suchen, und das mit richtigem Elan, Skizzen, Ausschnitte, Phrasen, oder auch eigene zum Teil nicht nachvollziehbare Querschläger, um hier eine, Ihre Erfüllung zu finden. Gerne auch so zugespitzt, das es immer mal wieder einen Gesprächspartner gibt, die in Ihrer Ehrlichkeit immer mal antworten, richtig stellen wollen.
    Warum betreiben Sie dieses Zerwürfnis, denn raus kommt ja nun nichts konstruktives. Nur Frust, und ab und an mal der Gedanke, aber dem hab ich´s dann doch mal wieder gezeigt.

    • Ich machen Ihnen daher einen Vorschlag, warum bemühen Sie nicht andere, möglicherweise dankbarere Seiten.
      Ich kann Ihnen glaubhaft versichern, und da stehe ich vermutlich auch nicht alleine, hier sind Sie als Querulant, den Sie wohl erkennen lassen wollen, nicht erwünscht.

      Gerne kann ich Ihnen linke, oder auch muslimische Seiten empfehlen. Letzteres bedarf zwar einer anderen Sprache, aber das werden Sie mit Ihrer bislang fruchtlos verballerten Energie auch noch erlernen.
      Geben Sie sich einen Ruck, und verlassen Sie unverzüglich diesen unwirtlichen Platz von bösen Menschen. Ich wünsche Ihnen viel Glück.

  7. Volker Spielmann am

    Vom Wesen des Antifantismus

    Mit zu den lästigen, aber zugleich auch lächerlichsten Zumutungen des Staatszirkus in der VS-Amerikanerzeit gehört der Antifantismus. Dieser richtet sich, laut Selbstauskunft, gegen die Autobahnpartei, was in der VS-Amerikanerzeit in etwa so mutig und sinnvoll ist wie den Löwen im Zoo, hinter der Glasscheibe, garstige Grimmassen zu scheiden, erschöpft sich aber überwiegend im dümmlichen Herunterleiern von marxistischen Parolen und mit Angriffen auf die Polizei, dem Anzünden von Autos und Gebäuden und dem gelegentlichen Plündern von Geschäften. Wirtschaftlich beruht der Antifantismus auf der staatlichen Armenhilfe, weshalb es wohl nötig sein wird hierzulande Arbeitshäuser nach englischen Muster errichten zu lassen, um die Antifanten von der Straße zu hohlen und sie zu gemeinnützigen Aufgaben wie etwa dem Wiederaufbau der im Sechsjährigen Krieg von den Landfeinden zerstörten Bauwerke, wie etwa dem Berliner Stadtschloß oder der Potsdamer Garnisonskirche, heranzuziehen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  8. Klar. Warum nicht mit so jemandem diskutieren?
    Macht das nicht ein Demokrat?
    Das Gesprächstangebot von Ellen Kositza war zehn Jahre jünger.

    Mit jedem noch so verruchten Verbrecher führen die BRDiger Dialoge,
    um ihn gesellschaftsfähig zu machen.
    Nur mit Deutschen nicht.
    Vor denen scheuen sie sich wie der Teufel vor dem Weihwasser.

  9. Wem das nicht als letzter Beleg dafür genügt,
    welche Seite die faschistoide ist
    (nämlich die, die mit ‚Demokratie‘, ‚Freiheit‘, ‚Vielfalt‘ nur so um sich wirft),
    dem ist kaum noch zu helfen.

    Die BRDiger Deutschlands nennen ihre Methode
    (immerhin darf der Antaios-Verlag ausstellen)
    ‚repressive Toleranz‘.

    Dazu schrieb Michael Klonovsky gestern:
    "Heute Nacht oder in den frühen Morgenstunden ist der Stand des Antaios-Verlages auf der Frankfurter Buchmesse verwüstet worden, etwa 35 Bücher wurden durch Zahnpasta, Kaffee und andere Flüssigkeiten beschädigt und in den Zustand der Unverkäuflichkeit überführt; die Linke ist doch arg infantil, was ihre staatliche Alimentierung nicht nobler macht. […]
    Ob es in irgendeiner Form zu Diskussionen kommen wird – ich meine, mit ausformulierten Argumenten und so –, darf angesichts dieser elanlosen, bildungsfernen, aber machtgeschützten Linken bezweifelt werden."

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Stasi-Caniculus (Canaillen) … an ihrem Tun und ihren Taten werdet ihr sie erkennen …

    Auch so ’ne antideutsche Verräter[NGO]stiftung, welches nur eines zum Zweck hat, Ur-Deutsche (und ihre Meinungsfreiheit) weiter zu unterdrücken oder daran zu hindern … Dafür eine ehemalige Stasitante als Meinungsunterdrücker-Chefin einzusetzen … bestätigen nur die(se) hintervotzige Absicht (dahinter) !
    Der Teufel scheixxt immer (wieder) gerne … auf die am stärksten müffelnden und größten Haufen !!!

  11. Andreas Walter am

    Frau Kahane verfolgt als xxxx Marxistin vollkommen andere Ziele und Wege als Patrioten.

    Die leider teilweise auch noch vollkommen konträr liegen zu denen von Patrioten, regelrecht darum als Antipoden bezeichnet werden können.

    Sich besser kennen und verstehen lernen ist/wäre darum sicherlich OK, dort wo noch Bedarf danach besteht, doch wie soll daraus ein gemeinsamer Weg werden?

    Das geht, da bin ich sicher, nur mit Kompromissen und Quoten, gerechten Verteilungsschlüsseln.

    Doch genau darum streitet ja die Welt, gelegentlich auch mit Juden, seit tausenden von Jahren.

    Mal mehr, mal weniger heftig, je nach Lage. In Krisenzeiten meist heftiger bis hin sogar zu Bürgerkrieg und Krieg, mit all seinen Abartigkeiten.

    Wollen tun das nur wenige Menschen, doch auch die gibt es leider. Allerdings in allen Völkern und sogar bei den Marxisten. Friede sei mit euch.

  12. Gesunder Menschenverstand gegen ideologische Verblendung – die wissen ziemlich genau, dass sie sehr schlecht weg kommen, wenn sie sich einer Diskussion stellen! Die letzten Intellektuellen haben, bei den Linken, längst die Segel gestrichen! Einige haben die Seiten gewechselt, andere verhalten sich nur noch ruhig, um nicht mit den antideutschen Spinnern in einen Topf geschmissen zu werden!

  13. Sollte er das gesagt haben, so lag er damals richtig. Das ist die einzige Sprache, die der Totalitarismus versteht.

  14. Michael Höntschel am

    Eine auch wie geartete Diskussion ist ein Schlag ins Gesicht der Stasi-Oper. Die Annährung an die ehemaligen Täter ist schon jetzt viel zu groß.

  15. Graf von Stauffenberg am

    Das wunderbare Foto dieser rot lackierten Frau Kahane wird wohl bald als Symbol für "Demokratie", "freie Meinungsäußerung" und "Toleranz" in die Weltgeschichte eingehen.

  16. Diese Stiftungen leben von Mitteln des Staatshaushaltes, ergo auch von Steuern. Unseren Steuern.
    Den Sumpf trocken legen, so wie wir es mit den öffentlich rechtlichen vorhaben…

    Keine GEZ mehr an diese …

  17. Die Nazis waren Links (in der extremsten Form ) ! Dann sind die Linken heute doch eigentlich was …… ?

  18. Archangela Gabriele am

    „Eine Diskussion ‚auf Augenhöhe‘ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen."

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das Wort "demokratisch" hat hier offensichtlich dieselbe Bedeutung, wie in der Deutschen DEMOKRATISCHEN Republik. Nämlich das Gegenteil von offener Diskussionskultur.

    Solange diese gegensätzlichen Bedeutungen in den Begriff "Demokratie" gelegt werden, kann man mit diesen linksradikalen Kommunisten nicht diskutieren. Selbst dann nicht, wenn sie sich dermaleinst trauen, sich einer demokratischen Diskussion zu stellen.

    • Bernd Nowack am

      "linksradikale Kommunisten"?

      Was für ein Blödsinn! Wer die Amadeo-Stiftung als linksradikale Kommunisten bezeichnet betreibt Demagogie vom feinsten!

      Wer gibt denn die Gelder für diese Schandstiftung? Die Kommunisten? Nein, es ist der bourgeoise kapitalistische Staat namens Bundesrepublik Deutschland, regiert mehrheitlich von der CDU!

      Was die Kahane anlangt, ja die war Stasi-IM? Stasi-IM gewesen zu sein, ist kein Hinderungsgrund um politisch Karriere zu machen in der BRD, ganz im Gegenteil und dies nicht etwa nur bei der Links-Partei, sondern sogar bei der AfD, siehe den sächsischen MdB Detlev Spangenberg (ehemaliger Stasi-IM).

      • Von IM Erika – auch bekannt als die Rautenfrau, der sprechende Hosenanzug oder einfach nur Mutti Murksel – mal ganz zu schweigen… .

      • @ Bernd Nowack
        M.E. geht ihr Disput mit Gabrielle am Thema vorbei. Realistisch betrachtet fördert der Staat Extremismus, weil er wegen wirtschaftlicher Stagnation in der Klemme sitzt und nun alles versucht, dort auszubrechen. Beim Extremismus ist es wiederum völlig egal, ob er von links oder rechts kommt, er bezweckt den Ausbruch aus Konventionen und hier speziell die Flucht in eine europäische Schuldenunion.
        Aufgabe der AAS-Geier ist es, von links Druck aufzubauen, indem sie gegen Meinungsfreiheit und Individualität vorgeht, was ja auch SPD und Grüne versuchen. Von rechts kommt hingegen derzeit die AfD und will die Deutschen mit nationalstaatlicher Hegemonie in die Zange zu nehmen, was Vielen auch zuwider ist. In der Summe engt sich der Lebensraum von beiden Seiten gleichzeitig ein und baut gesellschaftlichen Druck auf, der zum Platzen der bestehenden Strukturen führt, so dass die Deutschen letztlich in die Ihnen eröffnete neue Heimat der Vereinigten Melkkühe von Europa flüchten.

    • Soweit richtig. Nur was die AA-Stiftung mit Kommunismus zu tun haben soll, sehe ich nicht. Man kann Kommunisten ja vorwerfen was man will – speziell den marxistischen Vertretern dieser politisch-ideologischen Strömung -, nur eben nicht, dass sie Verfechter der kunterbunten, offenen Gesellschaft, die sich im Globalismus den Konzerninteressen zu unterwerfen habe, sind.

  19. Die Stasistiftung muß als kriminelle Organisation zerschlagen werden. Und die Funktionsträger und Mitarbeiter wo immer möglich strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden!

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