Kurz und gut? Umfrage

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Der nächste Kanzler der Alpenrepublik gehört zu einem Soros-Netzwerk. Die FPÖ wird wahrscheinlich der Regierung angehören – als Juniorpartner. Bis zum populistischen Kurswechsel des ÖVP-Spitzenkandidaten hatten die Freiheitlichen selbst die Umfragen angeführt. Wurde sie lahmgelegt?

Die ÖVP mit ihrem Spitzenkandidaten Sebastian Kurz liegt klar vorne. Aktuell ist die SPÖ mit Noch-Kanzler Christian Kern knapp vor der FPÖ Zweiter. 750.000 Wahlkarten werden jedoch noch ausgezählt. Vor allem für die Grünen zählt hierbei jede Stimme. Sie werden den Einzug ins Parlament höchstwahrscheinlich verfehlen.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen müsste der stimmenstärksten Partei den Regierungsbildungsauftrag erteilen – wahrscheinlich am Freitag. Der Kurier meldet: „Beobachter sprechen allerdings schon jetzt von einer ‚raschen Einigung‘ zwischen ÖVP und FPÖ, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache würden bereits in den Startlöchern stehen.“

Grüne raus und auf Strache könnte das Innenministerium warten. Soweit so gut?

Die Freiheitlichen fungierten zwischen 2000 und 2007 schon einmal als Juniorpartner der ÖVP. Das bekam ihnen schlecht. 2016 sagte Strache gegenüber COMPACT:

Ich bin absoluter Anhänger einer Regierung der absoluten FPÖ-Mehrheit. Nur das gibt uns die Möglichkeit zur politischen Durchsetzung unserer Ziele, wie es Orbán in Ungarn vorgemacht hat. Ich bin nicht bereit, in dieselbe Falle wie Jörg Haider zu gehen, der die FPÖ im Jahr 2000 in eine Koalition mit der ÖVP geführt hat, worauf dann unsere Nationalratsfraktion, obwohl sie die stärkere Kraft im Parlament war, den ÖVP-Politiker Wolfgang Schüssel zum Kanzler gewählt hat.

„Regierungsbeteiligung“, so Strache weiter, „ist kein Selbstzweck. Wir gehen nur dann in eine Koalition hinein, wenn ein klarer Politikwechsel erfolgt“. Glaubt man der Medienhysterie über Kurz‘ Sieg (Stichwort: Rechtsruck), müsste der tatsächlich vorliegen. Doch Skepsis ist wie immer angebracht.

Ist der medial dramatisierte Ösi-Rechtsruck nichts als Schall und Rauch? Ist Sebastian Kurz Österreichs Version eines fremdgesteuerten Emmanuel Macron?

Ein Lakai Rothschilds ist er nicht. Dafür ist Österreichs nächster Kanzler Mitglied des European Council of Foreign Relations (ECFR), dessen Hauptsponsor die Open Society Foundation des Milliardärs George Soros ist. Zu den Mitgliedern zählt das Who is Who der Globalisierungslobby: Ulrike Guérot, Cem Özdemir und Merkels Umsiedlungsstratege Gerald Knaus gehören dazu.

Wie der österreichische Journalist Andreas Unterberger feststellt, ist die „Paralysierung von politischen Potentialen“ dieses Jahr eine Hauptaufgabe der Eliten.

Unterberger:

Angesichts der Zugehörigkeit muss die Frage gestellt werden: Spielt Sebastian Kurz nur eine Rolle, die ihm zugedacht wurde, um systemoppositionelle Kräfte zu binden und damit in die Bedeutungslosigkeit zu schicken?

Der Autor dieses Aufsatzes hat oftmals vor Verschwörungstheorien gewarnt und vertritt die Auffassung, dass man mit diesbezüglichen Unterstellungen ganz besonders vorsichtig umgehen soll. Angesichts von Entscheidungen, die mit radikalen Umwälzungen des politischen Systems in unserem Land verbunden sein würden bzw. werden, muss aber die Forderung nach maximaler Transparenz erhoben werden dürfen.

Sebastian Kurz hat daher die Verpflichtung, aufzuklären, was es mit der Organisation auf sich hat, die den klingenden Namen ECFR – European Council on Foreign Relations trägt. Präsident ist der ehemalige schwedische Ministerpräsident und Außenminister Carl Bildt, derzeit auch Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Zu den führenden Mitgliedern der deutschen Sektion zählt sich Joschka Fischer. Das übergeordnete Ziel sei es, die nationalen Entscheidungsfindungsprozesse zu europäisieren. Auf der Homepage finden sich u.a. ein überaus aggressiver Artikel gegen Victor Orban, Anmerkungen zum Stopp von „Populisten“, eine Liste prominenter Befürworter der umstrittenen Soros-Einrichtung „Central European University“ in Budapest, und ein Artikel mit dem vielsagenden Titel „Stopping migration is impossible, managing it is smarter“.

„Bevor er sein Projekt so richtig ins Werk setzt“, so Unterberger abschließend, „muss Sebastian Kurz Farbe bekennen und offenlegen, auf welcher Seite dieses Kulturkampfes er steht“.

Zum Zeitpunkt des COMPACT-Gesprächs mit Strache im April 2016 führte die FPÖ die Umfragen selbst deutlich an. ÖVP-Außenminister Kurz hatte ein Jahr zuvor noch mit der Aussage irritiert, Zuwanderer seien besser qualifiziert als Österreicher. 2014 hatte er bemängelt, in seiner Heimat gebe es „zu wenig Willkommenskultur“. Kurz‘ Marschrichtung änderte sich erst angesichts mieser Umfragewerte und FPÖ-Wahlerfolge.

Der Kurswechsel zahlte sich aus. Am Sonntag überholte er Strache und wird nun wohl jüngster Regierungschef Europas werden.

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Ist Sebastian Kurz nur ein Finger an der Hand von George Soros?

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Redakteur bei COMPACT.

24 Kommentare

  1. Volker Spielmann am

    Die Ostmark ist wahrlich eine Miniaturausgabe des deutschen Rumpfstaates

    Ganz gleich wie man unsere deutsche Ostmark auch betrachtet, in allen Dingen erscheint sie als Miniaturausgabe des deutschen Rumpfstaates. Gegliedert ist sie in neun sogenannte Buntesländer und unterliegt damit ebenfalls dem Verbot einer starken Zentralgewalt, das sie Landfeinde zu Potsdam über den deutschen Rumpfstaat verhängt haben. Die Regierung ist auch ganz gleich aufgebaut: Ein Kanzler führt die Geschäfte, während ein weitgehend machtloser Grüßaugust formell dem Staat vorsteht. Der muselmanischen Masseneinwanderungspolitik und damit dem VS-amerikanischen Hootonplan zur Ausrottung der deutschen Urbevölkerung unterliegt Österreich auch und hat mit mindestens 700,000 Muselmanen sogar einen erheblichen höheren Anteil an Kolonisten abbekommen als der deutsche Rumpfstaat selbst. Die der Ostmark Anno 1955 von den Landfeinden gewährte Neutralität steht auch nur noch auf dem Papier, da die Ostmark mittlerweile Mitglied beim EU-Monster und Anwärter bei der NAVO geworden ist…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  2. Sonnenfahrer Mike am

    Ob der Wandel von Kurz zum Patrioten wirklich aufrichtig und wahrhaft ist,
    wird sich in näherer Zukunft zeigen.
    Sollte Kurz die Einführung von Volksentscheide in Österreich mit unterstützen und
    darüberhinaus gemeinsam mit H.C. dafür Sorge tragen, daß:
    a) die österreichischen Grenzen gegenüber jeden Nichteuropäer ohne gültigen Reisepass
    und gültiges Besuchervisa dicht gemacht und mit allen denkbaren Mitteln verteidigt werden,
    b) daß das Asyl- und Bleiberecht in Österreich auf Europäer beschränkt wird,
    c) daß alle Hilfs- und Sozialleistungen für alle Nichteuropäer in Österreich komplett
    gestrichen werden,
    d) daß allen Nichteuropäern die österrische Staatsbürgerschaft entzogen wird und
    d) daß endlich mit der Rückführung aller Nichteuropäer in ihre jeweiligen Heimatländer
    bzw. in Rückführungslager auf arabischen und/oder schwarz-afrikanischen Boden,
    begonnen wird,
    dann können und dürfen wir davon ausgehen, daß der Wandel von Kurz echt und reinen
    Herzens ist. Sollte er aber die obenstehenden Maßnahmen verhindern, verzögern und/oder
    sonst irgendwie aufweichen bzw. erschweren, dann müssen wir leider davon ausgehen,
    daß er in Wirklichkeit nur eine Marionette der anti-deutschen, anti-europäischen
    Multi-Kulti-Gender-Ideologen ist und ferngesteuert wird.

    Wie auch immer Kurz sich in Zukunft verhalten wird, ich weiß es nicht und bin daher
    selber sehr, sehr gespannt darauf.

  3. Es wird bestimmt wieder Rot-Grün, so wie ich gelesen habe, hat die SPÖ komischerweise geradeeben ein paar Prozent mehr. Ich glaube nicht, dass die FPÖ irgendetwas zu entscheiden hat. Und wie schon erwähnt wurde, Kurz genau wie Macron aus der Taufe gehoben, und plötzlich der neue junge Kanzler. Das ist so gewollt und wenn Frau Merkel gehen sollte wird genauso einer plötzlich und unerwartet aus dem Hut gezaubert, Theodor zu Guttenberg ist ja auch wieder da, aus Amerika, ein Schelm , wer böses dabei denkt.

  4. Theodor Stahlberg am

    So mancher Politiker, der in die Kategorie Staatsmann (noch nicht mal "historische Persönlichkeit") aufsteigt, wird plötzlich vom Gravitationsfeld der Geschichte und des eigenen Volkes erfasst, und alle gegebenen opportunistischen Bekenntnisse zu irgendwelchen ECFA’s oder sonstigen Kulissenstrukturen werden wirkungslos. Besonders gilt das für die, deren Bio ohne Brüche ist, deren Erpresserakte bei irgendwelchen Dreibuchstaben-Organisationen so gut wie leer ist, bei denen, die sich, ohne gravierende materielle Kompromisse einzugehen, an die Spitze setzen konnten. Beim "Wunderwuzzi" dürfte all dies der Fall sein. Bereits die allerersten Schritte werden zeigen, ob er echt ist oder eine Mogelpackung. Und die FPÖ hat ja jetzt die Möglichkeit, die gemeinsame Stoßrichtung so voranzutreiben und zu verstärken, dass für Opportunismus und Soros-Dienste kein Platz mehr bleibt.

  5. Bei Kurz ist das selbe Muster wie bei Macron zu sehen. Marine Le Pen wurde gefährlich mächtig, schon wurde Macron aus dem Rothschild Hut gezaubert. In Austria wurde Strache zu mächtig, schon wurde Kurz aus dem Soros Hut gezaubert. Vom Kindergarten ins Kanzleramt. Charmant samma!

    • Genau so sehe ich es auch. Kurz und gut auf den Punkt gebracht. Danke!

      Anzumerken wäre noch: Den Vertretern der liberal-kapitalistischen globalen Hegemonie ist jemand, der ein paar "rechtspopulistische" Sprüche raushaut und ggf. hier und dort auch RECHTENS agiert – was Kurz ja auch tat – natürlich viel lieber, als jemand – ob nun Rechter oder (echter) Linker – der den neoliberalen Globalismus und die Hegemonie des liberal-kapitalistischen Betriebssystem ehrlich und ernsthaft in Frage stellt.

    • Robert NS CA am

      jeap, gut erkannt, kurzmal smart, nein, dass kann kurz-und-gut-nicht umfragt erklärt werden, um was es eigentlich wirklich geht. Fangen wir also am mit EUCFR eine Tochter des CFR? Wellwellwell. Brücke mal bauen: LasVegasShow, direkt neben der illuminierten Hotelpyramide, mit dem Strahl gen Universums, woraus sollen Bleibohnen getackert worden sein? Hmmm Mandalay Bay-Hotel. Interessante Architekturform..aber…Nachtigall ick hör die Eule rufen—Eule? MandalayBay Camp 44 der Bohemian Grover, echt grooovig. Ja wem gehören alles zu diesem Camp? Who is who aus dem Club300 und CFR usw. siehe guccifer-mandalay.pdf Liste. Uhps, Da wurde wie Macron mal schubs ein rechtes?Kanninchen aus dem schwarzen Hut gezaubert. Rise of the Phoenix lesen, 1988 economic magazine von Rockefeller. Da passt doch die Eile des Duos Macron/Mörkel, ganz schnell einen EU-Finanzmininster zu basteln und schwupdiewup kommt die Jesuiten-Monster-Behörde ESMA, European Securities and Markets Authority in die Hufe und ziehen die Schrauben tüchtig an..Was ist aber das übergelagerte Ziel: Germania esse delendam und im Sog, Austria esse delendam. Mit gehangen, mitgefangen, schließlich war der böse Bub kein Piefke, dafür aber seine menschenvernichtenden Puppets um diesen herum und die zerstörerische Energie ging eben von wo aus? Nun, das wird von den Geschichtenerzählern der military democracy angencies gerne verschwiegen.

  6. heidi heidegger am

    aaah!, der PerlicksTino könnte doch ahnen, dass die heidi bei d e m thema gleich mal auf die untergriffige titanic-magazin.de vaweisen darf. BLICK/at schimpft auch schon mal gleich wie ein rohrspatz auf das neueste *Aktuelle Karten/Startcartoons*-dingens von den freunden der *neuen frankfurter schule*, tsstss..

  7. Die Özis sind auf diesen billigen Trick reingefallen. Es sind die Ö-Blauen, ähnlich wie die Petrys AfD light. Beide sind ideologisch und strategisch verwandt. "Die Mitläufer des Seyns," wie man es in neuster Zeit Martin Heidegger gerne zum Vorwurf macht.

  8. Den Ösis muß man offensichtlich vor allem einen JUNGEN vorsetzen, der wird auch gewählt! Seinerzeit waren auch Haider und Strache jünger als alle Anderen. Wahrscheinlich hängt denen noch ein alzheimerkranker Prinz Eugen im Amt und ein alter Kaiser Franz Josef, der partout Krieg mit Serbien wollte, in den Klamotten.
    Wie Junge in der Politik üblicherweise, läßt sich auch Kurz schlecht einschätzen – ist er ein UBoot für Österreich oder eins für seinen Gönner Soros? Man weis es nicht! Weil die Beobachtungszeit so gering ist, hiterläßt er kein Profil. Hat er FPÖ-Positionen übernommen, weil er davon überzeugt ist, oder weil sie schnellen Erfolg versprachen?
    Die Geschichte lehrt das Gegenteil: Franz Josef war die Ausnahme, die die Regel bestätigt, daß es stets (zu) junge Leute waren, die Kriege anfingen und / oder Systeme auf den Kopf stellten …

  9. Andreas Walter am

    Das sind eher schlechte Nachrichten.

    Doch Putin hat sich irgendwann ja auch für Russland entschieden, und gegen so manchen Oligarchen.

    Allerdings ist Österreich nicht Russland, dass muss man auch klar sehen.

    Wie ich jüngst aber gehört habe Schrauben die Transatlantiker nicht nur an Polen und der Ukraine herum, denn das sind eben heute die Länder an der Neuen Grenze zur Neuen Seidenstrasse in den Neuen Osten.

    Man wird also ganz klar von der Seite des ECFR versuchen, die Beziehungen Österreichs zu Ungarn, der Slowakei und Tschechien zu stören.

    Hihihi, hier wird sich Kurz also über kurz oder lang entscheiden müssen – und dafür wird ihm ja schon jetzt unglaubliches geboten. Denn so ganz ohne Werbung und Propaganda, beziehungsweise dank stillhalten und zurückhalten von Informationen, oder mittels Verrat an möglichen Gegnern läuft ja heute keine Wahl mehr.

    Den Kern haben sie darum nicht zufällig zerlegt, beziehungsweise kurz vor der Wahl fallengelassen.

    Ich bin mal gespannt.

  10. Kurz sieht aus wie eine Kunstfigur, unecht, unnatürlich,
    wie eine Wachsfigut von Pinocchio.
    Wirkt nicht wie ein echter Mensch. Seine Braut wirkt auf mich unsympathisch.
    Beeindruckend ist seine berufliche Qualifikation und Karriere:
    Studium nicht beendet.
    Ohne Berufsausbildung.

    • JAN
      Vorurteile
      Wir hatten Sympathische Politiker mit allen Titeln, die man heute braucht um anerkannt zu werden.
      Und was haben sie angerichtet. Ich brauche nicht alles aufzählen.
      Wenn er das macht, was er angekündigt hat, ist er sein Amt wert.

      • Jan & Nachdenker
        Macron und Kurz wurden installiert, um der Jugend die Illusion zu verschaffen, dass ihre Interessen auf höchster Ebene Berücksichtigung finden. Beide sollen Zukunftsängste besänftigen und Perspektiven eröffnen, so dass vor allem die Jungwähler ihren Weg in die Wirtschaft antreten, weil sie sich um Politik nun nicht mehr kümmern müssen. So wie beide mit ihren Wählern altern, werden auch sie irgendwann keine Rolle mehr spielen.

  11. Damit die Bürger und insbesondere die Bürgerinnen eines ihrer wichtigsten Ziele erreichen, nämlich das Verjagen der gefährlich aufdringlichen, betrügerischen und anderweitig kriminellen Eindringlinge, genügen Oberamtsträger allein nicht. Was sollen diese verhältnismäßig wenigen Personen am Schreibtisch konkret tun? Es sind viele Zupackende erforderlich, z.B. bürgertreue Polizisten, vor allem aber Millionen Bürger.

    Kleine Gruppen von Bürgern weisen unaufgefordert einzelne begegnende Neger auf die südliche Richtung ins heimatliche Afrika hin, ebenso begegnende Kopftüchlerinnen auf die südöstliche Richtung in den Orient. Mahnwachen vor Fremdlingslagern machen mit "Raus!"-Transparenten und "Raus!"-Rufen die unerwünschte Anwesenheit fremder Massen deutlich. Buntmaulende Lehrer werden auf Elternabenden zum bodenständigen Unterrichten ermahnt; in krassen Fällen von Multikultiererei oder Genderei reichen viele Eltern sofort abgesprochene Dienstaufsichtsbeschwerden bei den Schulleitern und Schulämtern ein. Bürger suchen Sozialämter auf und halten die Bediensteten zum Stopp von Zahlungen an Fremde an.

    Abweisende Symbole aus Worten, zurechtweisender Hand, Aufklebern, Sprühdosen und wetterfesten Malstiften prägen das Stadtviertel. Den Unerwünschten wird mulmig und sie ziehen ab.

  12. Video meliora,proboque deteriora sequor ( ich sehe das Bessere,dem Schlechteren zu folgen behalte ich mir vor),scheint die Devise der FPÖ zu sein.Sie haben schon 7 Jahre mitregiert,ohne jedes positive Ergebnis.Nicht mal die Gummi§§,die in Austria zu Verfolgung von Patrioten dienen, konnten sie abschaffen und natürlich auch nicht die Entschädigung der Opfer durchsetzen. Strache war ja,wie G.Wilders, auch schon nach Israel gepilgert,um sich einen Persilschein abzuholen und eine " antiislamische" Front zu schmieden. Hoffentlich folgt die AfD nie dem Beispiel der FPÖ.

  13. DerSchnitter_Maxx am

    Im Satire-Magazin Titanic … wird zum Töten des "Baby-Hitler" (Kurz) angestiftet … Wo fångt Satire an und wo hört sie auf oder wie weit darf sie es, wirklich, treiben ? Vom Establishment, wird man wohl keine … Entrüstung, Kritik, keinen Aufschrei und eine Distanzierung erwarten können … Tja, die(se) vermeintlichen, "Gutmenschen," sind ganz einfach nur extraordinäre, Heuchler, Opportunisten und Quadromoralisten … ohne ein echtes Quantum Moral zu besitzen – also (politischer) Abschaum 1. Grades !!!

  14. Graf von Stauffenberg am

    Ich halt’s nicht aus, 61% glauben an die Mogelpackung! Niemand wird als AfD- bzw. FPÖ-Sympatisant geboren. Sebastian Kurz war mal jung und dumm, aber er hat schnell dazugelernt. Jetzt hat er begriffen, dass uns Medien und Politiker die Hucke voll lügen. Aus Saulus wurde Paulus. Das gilt für Kurz genauso wie für Udo Ulfkotte oder Rolf Peter Sieferle.

    PS: Ich war der, der auf "Nein, mit ihm erfährt Merkels Europa einen klaren Dämpfer" geklickt hat.

    • Aber lieber Herr Graf, da wollen Sie uns ja mächtig Schlafsand in die Augen streuen, indem Sie die in diesem wunderbarem Beitrag angeführten klaren Fakten bemänteln . Von wegen "jung und dumm" und Wandlung vom "Saulus zum Paulus". Wer so Soros-vernetzt ist, wie Kurz, der erhält auch seine "Anleitung" von dort. Und die erfolgt natürlich langzeitstrategisch. Wenn Kurz diesen Wechsel von der linken auf die rechte Schiene nicht vollzogen hätte, dann hätte der Unmut gegen die Massenzuwanderung auch die ÖVP überspühlt und ein enormes Erstarken der FPÖ bewirkt. Mit Kurz wurde ganz einfach "die rechte Flanke" abgesichert, was in Deutschland eben nicht gemacht wurde, wie Seehofer nach den herben Verlusten seiner CSU bei der Bundestagswahl beklagte. Aber das ist in Deutschland auch nicht ohne Grund so gelaufen. Die Überfremdung soll zwar in Deutschland erfolgen, aber nicht so völlig ungebremst.

      PS: Darum bin ich einer der Vielen, die auf "Ja" geklickt haben.

  15. Karl Blomquist am

    "Wahl-Blues"
    LES BRIGANDES, mit Joël LaBruyère
    Man ersetze den Namen Macron durch den Alpen-Macron Kurz, die Marine Le Pen durch Strache und die FPÖ, und das Lied passt auch hier. Von LES BRIGANDES ist auch: "Merkel muss weg – und komm nie wieder zurück"

  16. Welche Idiot beantwortet solche Suggestivfragen ?! So geistig minderbemittelte Menschen existieren nicht.

    • Suggestivfragen ? Jeder der klar Denken kann, kennt die Antwort.
      Soros, Bilderberger, usw.

  17. Karl Blomquist am

    Besatzer-Zentralorgan „Bild“: „Warum haben wir nicht so einen?“
    Und Merkel hat dem Alpen-Macron zuerst gratuliert.
    Allein das sollte schon skeptisch machen

    Grundsätzlich ist der FPÖ abzuraten, sich auf den Alpen-Macron Kurz einzulassen. Nur unter der Bedingung dass die Grenze wirklich geschlossen wird, wäre das zu erwägen. Wobei selbst da die FPÖ noch der SPÖ den Vorzug vor dem Alpen-Macron geben sollte, um nicht von dieser Kunstfigur Kurz und seinen transatlantischen Volksaustausch-Netzwerken vermerkelt, sprich zerkleinert zu werden.

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