Kurz in Not: Drogengerüchte und Datenzerstörung kratzen am Saubermann-Image – Strache: „Es bleibt spannend“

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ÖVP-Spitzenmann Sebastian Kurz nutzte die Ibiza-Affäre eiskalt aus, um sich seines Koalitionspartners FPÖ zu entledigen. Nun wird er selbst mit Vorwürfen konfrontiert, die ihn im Laufe des Wahlkampfs noch beschäftigen dürften.

Wenn Sebastian Kurz an sich selbst die gleichen strengen Maßstäbe anlegen würde wie an andere, dann müsste er jetzt eigentlich auch über einen Rücktritt als Bundesparteiobmann der ÖVP nachdenken. Doch bei der Beurteilung seiner eigenen Person scheint Kurz recht großzügig zu sein ‒ die Schredder-Affäre, die in den letzten Tagen die Alpenrepublik beschäftigte, stellt er beispielsweise als zu vernachlässigende Petitesse dar.

Akribische Datenvernichtung

Es geht um die Vernichtung von fünf Festplatten durch einen ehemaligen Mitarbeiter des früheren österreichischen Bundeskanzlers in einem Fachbetrieb kurz vor der Abstimmung über den Misstrauensantrag gegen die Regierung Kurz im Mai dieses Jahres. Die Umstände dieser Aktion waren so merkwürdig, dass ein Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebs ein Gedächtnisprotokoll anfertigte.

Arno M., der damalige Mitarbeiter von Kurz, der für den Bereich Social Media zuständig war, gab nämlich – wie sich später herausstellte – einen falschen Namen an und nahm die Zerstörung der Festplatten selbst vor, wobei er die gehäckselten Metallteile gleich mehrfach durch den Reißwolf laufen ließ und sich dann auch noch die Metallspäne zusammenkehren und in einer Schachtel mitgeben ließ.

Was steckt hinter dem Medien-Hype um Rechtsterrorismus und einen NSU 2.0? Vor allem die bisher völlig ungeklärte Rolle des Staates bei fast allen Aktivitäten, die als „rechtsterroristisch“ eingestuft wurden. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins die exklusiven Rechercheergebnisse unseres Reporters Mario Müller bei einer eigenen Spurensuche in Nordhessen, die ihn bis zum unaufgeklärten Mord an Halit Yozgat in Kassel führte.

Bei all dem habe der Mann einen äußerst nervösen Eindruck gemacht, wie ein Mitarbeiter des Aktenvernichtungsunternehmens berichtete. Die Identität des Mannes konnte die Firma nur feststellen, weil sie die unbezahlte Rechnung nicht auf sich sitzen lassen wollte und deshalb weitere Recherchen anstellte.

Ein „ganz üblicher Vorgang“, zu dem Kurz die Schredderaktion herunterspielen möchte, war das sicherlich nicht, zumal erst fälschlich behauptet wurde, es sei bloß eine einzige  Festplatte eines Druckers vernichtet worden.

Vorwürfe eines anonymen Schweizer Netzportals

Auf den früheren österreichischen Bundeskanzler könnten aber noch ganz andere Probleme zukommen. Das anonyme Schweizer Netzportal zoom.institute behauptet, Kurz habe einem Netzwerk des Gastronomen und Unternehmers Martin Ho angehört, in dessen Rahmen exklusive Partys gefeiert, Staatsaufträge vergeben und zu Empfängen von Regierungschefs eingeladen worden sei.

Auf der Seite des Schweizer Netzportals wird weiter behauptet: „Aus dem Umfeld von Kurz erfahren verwunderte […] Journalisten in Wien, dass Silberstein im Besitz eines Fotos sein soll, das den Ex-Bundeskanzler beim Konsum von Kokain in den Räumlichkeiten von Martin Ho zeigt.“ Der israelische Medienberater Tal Silberstein hatte schon im Nationalratswahlkampf vor zwei Jahren im Auftrag der SPÖ eine verdeckte Verleumdungskampagne gegen Kurz geführt.

Die ÖVP spricht von einer Schmutzkübelkampagne und verweist – natürlich auch berechtigt – auf die unklare Quelle der Vorwürfe. Fakt ist aber auch, dass Sebastian Kurz nur allzu gern dazu bereit war, die sachpolitisch äußerst erfolgreiche Koalition mit der FPÖ platzen zu lassen, nachdem sein Vizekanzler HC Strache sich im Rahmen einer durch und durch kriminellen Lockvogelaktion zu einigen fragwürdigen Äußerungen verleiten ließ. Hier kannte Kurz kein Pardon, obwohl Strache damals sofort persönliche Konsequenzen zog und von seinen Partei- und Staatsämtern zurücktrat.

Ein kriminalistisches Gutachten, das die österreichische Seite EU-Infothek vor kurzem in Auszügen veröffentlichte, hält einen Einsatz von KO-Tropfen oder anderen bewusstseinsverändernden Mitteln gegen Strache dabei für gut denkbar.

Auch HC Strache äußerte sich auf seiner Facebookseite zu den Vorwürfen von zoom.institute gegen Kurz und schrieb: „Die anonyme und ominöse Seite ,Zoom‛ könnte einen ähnlichen politischen Hintergrund haben wie das kriminell inszenierte Ibiza-Video mit den manipulativ verkürzten und aus dem Gesamtkontext gerissenen Zusammenschnitten und die anschließende Schmutzkübelkampagne gegen mich. Wenngleich der Hergang nicht vergleichbar ist… Was da noch alles kommt? Dirty Campaining auf allen Ebenen. Ich hoffe, es werden alle Hintergründe restlos aufgeklärt. Solche schmutzigen Methoden stellen jedenfalls eine echte Gefährdung für die Demokratie und den Rechtsstaat dar. Inszeniert man doch mit illegal produzierten Materialien, welche über zwei Jahre zurückliegen und über ausländische Medien einen politischen Umsturz bzw. massive Wahlbeeinflussung. Es bleibt spannend!“

Die Seite Zoom.institute hat derweil weitere Enthüllungen angekündigt.

 

Wer hinter die offiziell verbreiteten „Wahrheiten“ blickt, erkennt dort oft ein dichtes Gestrüpp an Widersprüchen. Gehen Sie mit COMPACT-Spezial 19 „Politische Morde – Die Blutspur der letzten 100 Jahre“ auf eine Reise durch die Geschichte der spektakulärsten politischen Mordfälle des 20. und 21. Jahrhunderts und lassen Sie sich nicht länger blenden!

 

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33 Kommentare

  1. Avatar

    Was wissen wir schon ueber unsere Weisen des Politikerpanoptikums….,ausser, die lassen beim Fasching sich gehen .

    Vielleicht hat unsere Zittermama auch ein Problemchen , und wenn nicht schnell ein wenig Aufbaustoff nachgetankt wird ,kommt der Zitterich.

    Wie sagte doch ein anderer Weiser ….Nichts menschliches ist mir fremd.

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    Ja,wer sich praesentiert wie ein weiser Hirnakrobat,stolpert irgendwann selbst ueber seinen Bloedsinn….
    Leider nun schon passiert…. hat der liebe Kurz Bauz gemacht voll auf den Vorderkopf…..

    Figuren die die Welt nicht braucht .

    Ich bin kein brauner Adolf Vertreter , aber , Hitler wurde ernst genommen, und nicht ausgelacht wie unsere Politikerspinattruppe…. ,oder der zu kurz geratene Kurz. Noch die Pampers nicht ganz abgelegt, schon ein Weiser ……

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    Hat schon mal wer daran gedacht, dass sich Kurz erpressbar gemacht hat (z. B. Drogenkonsum oder anderes) und nun, nur um seine eigene politische Karriere zu retten, die Regierungskoalition mit der FPÖ platzen lassen musste. Nur Kickl hätte als Innenminister Klarheit in die Videoaffäre um Strache und die Beteiligung Kurzs daran bringen können, und das musste unbedingt verhindert werden. Also versuchte man ihn unter fadenscheinigen Gründen aus dem Innenministerium zu entfernen, in der Hoffnung, dass die FPÖ dies nicht akzeptieren und die Koalition platzen lassen wird. Vielleicht wurden wir Zeugen eines perfekt ausgeklügelten Plans von Geheimdiensten.

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    Yamashita Tomoyuki am

    "Kurz" (Zwinker): Demokratischer Sumpf!

    Anmerkung: Es gibt heute nicht mehr Demokratie und Ochlokratie; Demokratie ist Ochlokratie und umgekehrt!

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      Yamashita Tomoyuki am

      Genaugenommen hatten wir diesen Zustand bereits zu Zeiten einer organischen klassisch-griechischen Polisdemokratie. Aristo und Plato gaben sich Illusionen hin oder einem bewußten Selbstbetrug.

      Demokraten…. Pah, Würg

      Nozomi…… hmmmmm; ts,ts,ts,ts…

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    Wolfgang Ebel am

    Nomen est Omen . . . kurz und buendig . . . . . die Show des Kurz war kurz.

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    Peter Fassbender am

    Die FPÖ steht vor dem gleichen Dilemma wie die AfD: die Mitglieder und Wähler sind volkstreu und wählen die Partei, weil sie sich einen volkstreuen Kurs erwarten.

    Viele Funktionäre agieren aber ohne diese Grundsätze. Entweder, sie sind grundsatzlose Karrierepolitiker, oder "Wirtschaftsliberale". Das ist aber nichts anderes als ein schönfärberischer Begriff für "NEO"-liberal, was ja alles andere als "liberal" ist.

    Der NEO-Liberalismus will die weltweite (GLOBALISMUS) Ausbeutung aller Menschen der Erde nach der Zestörung der Identität des Einzelnen: Familie, Mann-Frau-Beziehung, natürliches Geschlecht, Volk und Heimat, sogar Rasse (!!), Kultur, Religion, alle natürlichen Bezugspunkte der Menschen werden entwertet, vernichtet.
    .
    Die Menschen sollen auf knappstem Existenzminimum malochen, der erarbeitete Wohlstand fließt an die winzige Spitze der Hochfinanz an die Vielfach-Milliardäre, Oligarchen, die die Politik steuern.
    BARNETT, der geschwätzige Ideologe des NEO-Liberalismus:
    „ . . Gleichschaltung aller Länder durch die Vermischung der Rassen, . . . hellbraune Rasse in Europa; . . jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zum Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

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    jakariblauvogel am

    kurz um, dieser herr Sebastian Kurz, war für mich von anfang an ein zu alerter glatter bursche.
    ja, das leben hart aber herzlich herr Kurz!

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    Freidimensional am

    Kurz ist dem guten Ruf, der ihn anfänglich begleitet auf seinem kometenhaften Eintritt in die große Politik, in keiner Weise gewachsen. Er lebt(e) vom Nimbus des "guten Konvervativen", der mit den "bösen Konservativen" (von der FPÖ) nicht zu nah sein wollte. Er hat die FPÖ-Agenda gegen die Flutung des Landes mit Wirtschaftsmigranten einfach gestohlen und das hat ihn in die Machtposition gebracht. Psychologisch war das natürlich brillant durchdacht: Die vorherrschende Überzeugung "Schluss mit der ungezügelten Zuwanderung von Aliens" hat der Össi lieber von der ÖVP-Seite akeptiert als von den originären Vertretern einer konsequent konservativen Politik, also von den Freiheitlichen, denen man ununterbrochen irgendwelche Nazi-Keulen zwischen die Beine wirft….
    Kurz wird offenbar auf sehr sublime Art gesteuert von den üblichen Verdächtigen, während er den zu großen Teilen ahnungslosen Österreicher den konservativen, verantwortungsvollen Politiker gibt.
    Natürlich kommt auch für diesen Vogel die Stunde der Wahrheit und des In-den-Hintern-getreten-werdens, und das hat er sich dann doch verdient.

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    Macht nur den Kurz auch noch schlecht, dann geht es noch schneller mit einem konformen Österreich. Da lacht sich eine schief, über so viel Spaltpilze!

    Er hat weder gekokst, noch wusste er von dem Videodreh, noch ist er Soros Mann. Der Strache war einfach deppert, dafür kann Kurz nichts.
    Die Freude über dieses Video war doch am größten bei unseren Politikern in Deutschland.

    Sagt einmal, habt ihr einen an der Klatsche, oder gibt es Geld dafür, solche dummen Kommentare gegen Kurz zu schreiben?

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    **BREAKING**

    Trump wird 2019 nicht wiedergewählt. Das lässt sich aus folgender, brandneuer Umfrage herauslesen…

    Americans Overwhelmingly Thought Trump Rally Chants Were Racist — Even White People
    https://www.mediaite.com/news/americans-overwhelmingly-thought-trump-rally-chants-were-racist-even-white-people/

    Tja, dumm gelaufen.

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      Freundin der Natur am

      @Magomed
      Du hast noch nie etwas von Propaganda gehört, oder?
      Zeigte dir die Affäre Strache und Kurz nicht, wie Politik funktioniert?

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      Yamashita Tomoyuki am

      Links und bunt = Dumm wie ein Hund!

      Alle Vierbeiner bitte ich um Entschuldigung.

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      ** BREAKING ** BREAKING ** BREAKING ** BREAKING ** BREAKING **

      Umfragen und dubiose linke Netzseiten haben Trump schon den ersten Wahlsieg im Voraus abgesprochen. Die liberalen Tränen werden bei seinem erneuten Wahlsieg 2020 wieder in Strömen fliessen. Es geht hier nicht um Rassismus, sondern um einen (Propaganda) Krieg zwischen konservativen und liberalen Kräften. Sie haben sich leider von der linken Anti-Trump Propaganda anfixen lassen MAGOMED.

      Tja, dumm gelaufen.

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    Die sollen sich ihre XYZ-Keulen sonstwo hineinstecken und ganz langsam aufspannen, wo die Sonne niemals scheint. Ist doch längst alles ausgelutscht und außer Schimpf-Namen verteilen können die eh nix mehr. Die ganze Geschichte stank doch von Anfang an zum Himmel, insbesondere wenn bestimmte Zeitungen und Personen sie durchkauen, kann man der Intrige sicher sein.

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    brokendriver am

    ÖVP-Spitzenmann Sebastian Kurz erinnert mich an einen Staubsauger-Vertreter.

    Von denen habe ich die Nase voll…

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    Die Tatsachen…
    a) daß Kurz es war, der unbedingt den "Grenzwächter" Kickl abservieren wollte
    b) und der auf dem Soros-NGO-Ticket in die Politik gespült wurde und
    c) behauptete, die Illegalen seien intelligenter als die Österreicher
    … sollten den Blick dafür schärfen, daß die zeitweisen Balkangrenzschließungen lediglich ein taktisches Geplänkel waren, während Soros seine Schlepper NGO Seawatch, Seaeye, Jugend rettet, SOS Mediterrannee, Open Arms, Lifeline Dresden usw. mit Schiffen aufrüstete und Schleuser anwarb und Politiker wie Seehofer kaufte, um die stille Kettenmigration mit Flugzeugen zu befeuern und so hunderttausende geräuschlos einfallen zu lassen. Kurz als Soros-Dumbo war nur der Blender und der Dummy für die Merkelisten, im Gegensatz zu Salvini, der echt ist, ist Kurz nur der Verwalter für Soros, der Ibiza nutzte. Oder in Auftrag gab? Hoffentlich kommt alles vor September raus und die ÖVP geht baden!

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      Doris Mahlberg am

      @ Eckard

      Bewiesen ist, daß Kurz bereits im Januar d.J. von dem Ibiza Video wußte. Da liegt die Vermutung nahe, daß er ein Mitglied der Verschwörung war. Vergessen wir auch nicht die dümmlichen Anspielungen von Böhmermann, der ja wohl auch im Bilde war. Ja, hoffentlich wird dieser ganze Sumpf rechtzeitig ausgehoben und hoffentlich werden dann die Österreicher klüger sein, als die Deutschen. Aber sicher bin ich mir da nicht.

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    Irgendwehr am

    Das nächste Mal, wenn ein Politiker jammert er habe die Nase gestrichen voll, dann wissen wie es gemeint ist.

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    Sachsendreier am

    Ausnahmsweise habe ich dazu nicht so eine große Empörung auf Lager, wie etliche Blogger. Als beinahe Elefant, wegen meines ewig langen Gedächtnissen und dem lebenslangen Hang zum Übergewicht, erinnere ich mich überdeutlich an die Auftritte von Kurz in einigen Talk-Sendungen zu den Hochzeiten des Flüchtlingswillkommens. Er wurde damals oftmals zum August der Runde, denn er stellte, unbeirrt von den euphorischen Äußerungen der weitaus größeren Schar an Willkommensbefürwortern, sachlich und fundamentiert seine Einwände dar. Er, wie auch der Schweizer Köppel, ließen sich nicht einschüchtern. Offen in miesen Zeiten zu seiner Auffassung zu stehen, genau zu wissen, dass ein Shitstorm folgen wird – dies erzeugt bei mir eine Art Vertrauensbonus. Egal, ob reich, arm, Mann oder Frau. Kurz hätte es ja nicht tun müssen – er hätte damals flott ins gutmenschliche Horn tuten können. Ich betrachte somit die jetzigen Beschuldigungen mit etwas Abstand. Abwarten, was dran ist.

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      Doris Mahlberg am

      Sachsendreier

      Wunderwuzzi Kurz war schon immer ein bißchen zu aalglatt. Ja, als er noch nicht Kanzler war, stellte er sich gegen die Willkommensbefürworter und er tat es mit Überzeugung und klaren Argumenten. Die Österreicher haben ihm geglaubt und ihn gewählt. Aber wir kennen das : Hat man es einmal zu den Futtertrögen geschafft, kann sich schnell vieles ändern, auch bei Wunderwuzzis.

      Es ist jetzt schon erschreckend, in welchem Sumpf aus Korruption und Kriminalität Kurz knietief steckt. Für weitere politische Ämter ist er m.E. inakzeptabel.

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        Wunderwuzzi. Ja Doris. Als den Artikel las musste ich auch erst mal lachen.

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    Yamashita Tomoyuki am

    "Das anonyme Schweizer Netzportal….". Wer da wohl wieder dahintersteckt?????

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    Ich halte Kurz fuer einen Politganoven mit sehr hoher krimineller Energie. Eigentlich gehoert er hinter Schloss und Riegel. Zumindest dafuer, dass er mit dem vorbestraften Kriminellen Benko zusammenarbeitete und dieser kurzfristig 1.100 Mitarbeiter der Firma Kika-Leiner arbeitslos machte. Benko ist auch ein Liebling von Ursula von der Leyen, die mit ihm gemeinsam den Fall Kaufhof abwickelte. Wer sich mit Rene Benko befasst, stoesst auf ein dicht gestricktes Netz aus Geld-Korruption-Bestechung und Erpessung. Seit er gemeinsam mit der deutschen Funke Mediengruppe Teilhaber der Kronen Zeitung und dem Kurier ist, hat Kurz zumindest zwei mediale Leibwaechter. Kurz ist wie Macron. Eingesetzt um Tribut zu zahlen und die Volksvernichtung voran zu treiben. Es ist gut, dass es Leute gibt die sich von dem Ausbund eines oesterreichischen Schmierlappens nicht blenden lassen und die Wahrheit ueber ihn ans Licht bringen.
    Echte Oesterreicher wissen was ich mit Schmierlappen meine. Habe die Ehre…

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    Duis Libero am

    Schlage Mediation zwischen Kurz + Stache vor – besser bei a Tasserl Kaffee als bei a Glaserl Wein. Anschliessend Rehabiliation beider als Aussen- und Innenminister. Unter (!) einem Bundeskanzler Kickel. – Ein bißchen Strafe für die beiden bösen Jungs muss sein.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Ne‘ Line ziehen … ist nicht jeder Manns Sache … sagt jetzt wohl der Strache 😉

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    Ja, Weltklasse…Kurz beim Koksen!
    Sollte der Bravo Star-Schnitt des Monats werden

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      heidi heidegger am

      Vielleicht. Aber in Flockys Wiener (Falco! * 19. Februar 1957 in Wien) Gemeindebau haut dös keinen Halbdackel vom Sofa. Muss ichichich etwa schon wieder..? ja-ich muss:

      [ Hundl – Ein echter Rüde geht nicht unter ] /watch?v=1RBksNUGGzg

      und aber – Flocky machte vor einer Woche den Elvis änd häs left the building *schneuz*:

      [ Das ENDE, es ist VORBEI, Tschau , verpischt euch!] /watch?v=dofLb_3ognk

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