Kriminell in Multikultistan: Jeder dritte Häftling in deutschen Gefängnissen ist Ausländer

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In deutschen Gefängnissen tummeln sich immer mehr Ausländer. Vor allem seit der Asylkrise des Jahres 2015 hat ihre Zahl deutlich zugenommen. Dies belegen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Demnach waren zum 31. März 2018 insgesamt 16.267 ausländische Strafgefangene und Sicherungsverwahrte in deutschen Gefängnissen inhaftiert. Das bedeutet eine Steigerung von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit ist inzwischen fast jeder Dritte, nämlich 32 Prozent, der insgesamt 50.957 Häftlinge kein deutscher Staatsbürger. Dieser Anteil ist überproportional hoch, denn offiziell leben in Deutschland 10,6 Millionen Ausländer, was einem Anteil von rund 12 Prozent an der Gesamtbevölkerung entspricht.

Besonders groß ist der Anteil der Ausländer unter den Häftlingen in Hamburg (58 Prozent), Berlin (51 Prozent) und Baden-Württemberg (49 Prozent). Unter allen ausländischen Inhaftierten in Deutschland 2018 stellten Türken (2.366), Polen (1.316), Rumänen (1.143) und Marokkaner (648) die größten Nationalitätsgruppen.

Während die Zahl der ausländischen Häftlinge deutlich gestiegen ist, hat die Zahl der deutschen Inhaftierten – einschließlich eingebürgerter Ausländer und Doppelstaatsbürger, die in der Statistik als Deutsche erfasst werden – weiter abgenommen: von März 2017 auf März 2018 um 3.431 auf 34.690 Personen. Seit dem Jahr 2012, als noch 44.841 deutsche Staatsbürger inhaftiert waren, ist die Zahl kontinuierlich zurückgegangen – insgesamt um rund ein Viertel. Die Zahl der ausländischen Häftlinge stieg hingegen seit 2012 (13.232) kontinuierlich an – zunächst geringfügig, seit 2015 (13.694) jedoch deutlich (2016: 14.605).

Parallel dazu steigen auch die Kosten. Bei durchschnittlichen Aufwendungen von 122 Euro pro Tag – den Betrag nannte das Land Baden-Württemberg für seine Häftlinge – entstehen bei den ausländischen Häftlingen bundesweit Kosten in Höhe von rund 720 Millionen in diesem Jahr.

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Trotz dieser großen finanziellen Belastung machen die deutschen Behörden nur selten Gebrauch vom Instrument der Haftvollstreckung im Herkunftsland. Wie die Tageszeitung Die Welt im Juli dieses Jahres berichtete, wurden in den vergangenen Jahren jeweils weniger als 200 verurteilte Straftäter ohne deutsche Staatsbürgerschaft zur Verbüßung ihrer Haft ins Ausland verbracht.

Eine in Deutschland verhängte Freiheitsstrafe kann gemäß einer von den deutschen Behörden beantragten Vollstreckungsübernahme durch einen anderen Staat – der so gut wie immer das Heimatland des Verurteilten ist – dort weiter abgesessen werden. Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag wird davon aber nur selten Gebrauch gemacht. Stellten die deutschen Behörden 2010 noch 348-mal ein solches Gesuch – 312-mal übrigens erfolgreich –, gab es 2016 nur noch 242 solcher Anfragen, wovon 199 erfolgreich beschieden wurden. In den vier Jahren zuvor wurden ebenfalls weniger als 200 nichtdeutsche Häftlinge zur Vollstreckung ihrer Freiheitsstrafe ins Ausland verbracht.

Darüber hinaus gibt es noch den Weg der Abschiebung ins Herkunftsland ohne eine weitere Verbüßung der in Deutschland verhängten Haftstrafe. Wie oft davon in den letzten Jahren Gebrauch gemacht wurde, ist der Bundesregierung laut Antwort auf die FDP-Anfrage nicht bekannt. Sie erklärte, dass die Bundesländer dafür zuständig seien. Deren Daten würden vom Bund allerdings nicht erhoben.

Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

24 Kommentare

  1. Seit 15 Jahren produziert diese Regierung Baustellen über Baustellen, es ist ein einziger Murks und es geht direkt in eine Diktatur mit Deutschland.

    Der Atomausstieg ein Desaster mit höchsten Strompreisen in Deutschland, die Zuwanderung von Kriminellen eine einzige Tragödie und Mordtaten jeden einzelnen Tag schon.
    Lohndumping und schon unbezahlbare Mieten, die Demokratie ausgehebelt mit einem Lobbyistenkonstrukt genannt EU.

    Dieselskandal und Fahrverbote, bezahlte Medien und Zensurgesetze und am schlimmsten von allem ist dabei die ungebremste Migration. Morde Gemetzel und Vergewaltigungen, sie sind jeden Tag die Wirklichkeit in Deutschland. Keiner ist mehr sicher in diesem neuen Europa.

    Alle Bürger in den Ländern müssen auf die Strassen, diese Regierung ist gegen das Volk, sie ist antidemokratisch und nur deshalb wird der Hass und die Ablehnung in allen Bereichen jeden Tag schlimmer. Um so mehr diese Politiker versuchen an ihrer Macht festzuhalten, desto grösser wird die Wut der Menschen. Sie sind selbst die Ursache von Hass, von allen Übeln und vom Spalt in der Gesellschaft.

    Was in diesen letzten 15 Jahren geschehen ist, durch immer neue Gesetze Beschlüsse und Einflussnahme und Koalitionen, es ergibt alles einen Nenner und der Beweis der Antidemokratie ist längst erbracht.

  2. Wegen der blödsinnigen Millieutheorie glauben da offensichtlich viel zu viele, man könnte die Knackis noch zu guten Menschen erziehen! Zumindest im Fall der EU-Bürger Polen wäre es angebracht, die Leute ihre Strafe in der Heimat absitzen zu lassen. Nach deren Verbüßung sind sie dank Schengen ohnehin wieder da.
    Vielleicht schreckt sie das etwas ab, wieder straffällig zu werden, wenn sie die Strafe zuhause absitzen müssen. Mglw. haben sie da weniger Wohlfühlknast als hier!

  3. Was anderes erwartet?

    Versicherung der Bundesregierung war ein Fake: UN-Pakt ist rechtlich bindend
    Youwatch vom 13. Dezember 2018 -AUSZUG-

    Mehrfach wurde die Aussage der Bundesregierung, der Pakt sei rechtlich nicht bindend, angezweifelt. Nun ist einmal mehr klar, dass Merkels Regierung „Fake-News“ verbreitete und keine Probleme hat, die Bürger zu belügen: Der am Montag unterzeichnete UN-Migrationspakt ist bindend!

    Alle Spekulationen, ob er nun bindend ist oder nicht, können sofort beendet werden: auf einer Pressekonferenz in Marrakesch hat der UNO-Sprecher offiziell mitgeteilt, dass der Pakt rechtlich bindend ist.
    Auf dem Blog von Vera Lengsfeld sind die betreffenden Stellen des Paktes dokumentiert:
    Hier der Satz im Original (im Video ab 5:29)

    Due to the legally binding nature of the document it’s for the participating states to implement the GCM at the national level.

    Wegen der rechtlich bindenden Natur des Paktes ist es jetzt an den Mitgliedsstaaten, den GCM auf nationaler Ebene umzusetzen.

    Dr. Wolfgang Hintze weißt in seinem Artikel darauf hin, dass die Kritiker also Recht hatten und die Bundesregierung genau das tat, was sie den Kritikern als einziges “Argument” vorwirft: sie hat Lügen und Fake-News verbreitet. Für Hintze ist klar, dass die insbesondere die …

    • @Gallier- Vorsicht mit Lügen und Fakenews. Bevor man solche Vorwürfe ausspricht, sollte man selbst bei den Fakten bleiben. Das von Ihnen zitierte Video bezieht sich auf eine Pressekonferenz VOR dem Treffen der Nationen. Frau Arbour hat nichts anders als ihre eigene Interpretation des Paktes kund getan. Klar, sie selbst ist oberste Chefin des Flüchtlingswerks. Der Text des Dokumentes stand zu diesem Zeitpunkt der Konferenz nicht mehr zur Debatte. Es ging nur noch um die Unterzeichnung! Arbour hat mehrmals erwähnt, dass es Sache der Nationalstaaten ist, die Vorlage der UN legal umzusetzen. Unsere Regierung hat sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt zu erklären, dass das Abkommen nicht legal bindend ist. Nochmal: Deutschland hat den Pakt bereits übererfüllt! Er dient eigentlich nur dazu, das Voranpreschen Merkels zu legitimieren. Das war ein cleverer Schachzug. Erinnern Sie sich: Das Abkommen ist erst im Juli dieses Jahres während der Sommerpause durchgeprügelt worden. Irgendjemand hat wohl kalte Füsse bekommen, im Lichte der Anschuldigungen von Landesverrat. Sollte es zu einer Anklage kommen, was ich stark bezweifele, kann man sich natürlich hinter diesem UN Werk exzellent verstecken. Was die Grünen später noch daraus machen, ist eine andere Sache. Die AfD war in Marakesch übrigens auch vertreten. Warum kommt kein Beitrag aus der Ecke?

    • Gehen Sie bitte zur Stelle im Video: 31:30, da wird ein anderes Abkommen zitiert, das legal bindend ist (!), welches wir jedoch nie unterzeichnet haben. Es deckt den Familiennachzug von Arbeitsmigranten ab. Auch dort ist Deutschland wieder übereifrig und vorauseilend in Gehorsam gewesen. Wie erlauben sogar den Familiennachzug von Flüchtlingen, die mit Arbeit nichts am Hut haben. Aber wie gesagt, das hat nichts mit dem UNGCM zu tun. Wie gesagt, wir haben das Pferd bereits von hinten aufgezäumt, ohne uns um die legalen Gegebenheiten zu scheren. Deshalb wird das nun nachgeholt.

  4. heidi heidegger am

    nun, schauen wir uns zunäx die haftgründe an: verweigerte unterhaltszahlungen bei zahlreichen nafri-kindern ("katholische zustände") machen wieviel prozent aus, häh?

    will sagen: in diesem unserem land der dunkelhäutigen schwarzfahrer sind die knäste halt übervoll, also könnten haschen und fahrterschleichung zur o-widrichkeit degradiert-strafrechtsreformiert werden, oder? denn ich will keine minus 720 millionen €, sondern die "schwarze" null, quasi! -> im knast und uff da gass, voilà!

    ergo: abführen-abschieben-abtreiben (lassen..die gummiboote richtung Levante/bei vorherrschenden westwinden im mittelmeer). so!

  5. Jürgen Faller am

    Linksgrünen Gutmenschen ist es völlig gleichgültig, ob die Gefängnisse vor Migranten überquellen, ob ausländische Messerstecher und Verwaltiger ihr Unwesen treiben oder ob der Staat jedes Jahr x-Milliarden für unsere "Goldstücke" ausgibt, denn das einzige was für sie zählt, ist ihre Güte, Barmherzigkeit und Mildtätigkeit, die sie wie eine heilige Monstranz vor sich hertragen. Wenn es jemand trifft, dann sollen das bitteschön andere sein, denn man selbst hat seine Seele ja sooo reingewaschen, dass man von Gott einen personalisierten Schutzengel bekommen hat.
    Pech gehabt, wenn es seinen selbst oder sein politisch korrekt erzogenes Töchterlein trifft, denn dan ist es mit dem Gutmenschentum meistens ganz schnell vorbei…..

  6. Warum nicht nach Sibirien vermieten? Oder dass die Herren sich ihr Hotel als Ziegelwerker verdienen?

    122 Euro pro Tag, jeder Obdachlose wird in "BRD" gezwungen zu zahlen … finanzschwachen Deutschen denen der Strom abgestellt wird müssen GEZ bezahlen

  7. Michael Höntschel am

    Eigentlich wollte ich keine Reklame für Aktenzeichen XY – ungelöst machen, da es den Machern möglicherweise schadet. Ich enthalte mich also zumindest eines Kommentars. Einfach mal schauen. Ganz anders sieht es aber bei scheinbar politisch oder religiös motivierten "Straftaten" aus. Früher nahm man die Leute fest. Vermutliche Attentäter werden heute fast ausnahmslos erschossen. Zeugen, die überleben, dürfen nicht aussagen oder erliegen zeitnah ihren körperlichen Gebrechen – Einige sollen sich ja auch sehr unaufmerksam im Straßenverkehr bewegt haben ("Gelbwesten" eingeschlossen). Übrigens soll es in diesem Bereich auch immer mehr mächtige, nichtstaatliche Interessen geben. Ich kann deshalb nur noch einmal davor warnen in diesem Bereich voreilige Schlüsse zu ziehen.

  8. Das es soviele Migrantengewalt gegen Deutsche gibt ist kein Zufall. Denn diese werden ja, von links- grünen Lehrern und Medien gehetzt. Weil sie ihren Selbsthass bei Menschen wiederfinden, die sich schlecht wehren können, weil sie durch ihren indoktrinierten Schuldkomplex gelähmt sind. Also sollte das mit diesem Schuldkomplex endlich mal ein Ende finden.

  9. Harald Kaufmann am

    "Kriminell in Multikultistan: Jeder dritte Häftling in deutschen Gefängnissen ist Ausländer"

    Ich würde es Knastbereicherung nennen. Viele, viele Goldstücke.

    • @Harald Kaufmann. Wir sind uns sicher einig, dass die Knaeste in D von Deppen und nicht von Kaufleuten gefuehrt werden. Ein ordentlich gefuehrter Knast muss sich selbst finanzieren. Inklusive Aufsichtspersonal. Was steht da oben? 720 Millionen im Jahr? Da fallen ja die Huehner vor Lachen von der Stange,- in den knastzugehoerenden Huehnerfarmen in China.

  10. Jeder dritte Häftling in deutschen Gefängnissen ist Ausländer

    In den kommunistischen Ländern sind es über 50%.

    Also dort wo "Rot/Grünen" tobt.

    Was ist mit den Irrenanstalten??

    Die müssen ja auch voll sein bis unter das Dach mit Goldstücken?

    • Harald Kaufmann am

      Es gibt keine Irrenanstalte mehr in Deutschland. Heute werden es psychiatrische Krankenhäuser oder Einrichtungen genannt.

    • Jürgen Faller am

      Wozu brauchen wir noch "Irrenanstalten" oder "Psychiatrische Einrichtungen", wenn wir eine Partei haben, die sich "Grüne" nennt?
      Denn nach wie vor gilt der Spruch:
      "Ein jeder der die Grünen wählt,
      gehört in die Klapse und gequält".

      • Nun ja, es sind halt Supermänner und vor allem Superfrauen, die die Menschheit vor der drohenden Klimakatastrophe retten wollen. Ob da eine Irrenanstalt was bringt? Ich weiß es nicht.

      • "Ein jeder der die Grünen wählt, gehört in die Klapse und gequält"

        Die Irrenanstalten von heute sind wohl nicht mehr das was sie mal waren.

        Die haben heute Namen wie Stadtrat, Kreisrat, Landtag, Senat, Bundestag und Ministerium.

        Die die nicht mehr wissen ob sie Männchen oder Weibchen sind sitzen dort zu tausenden!

        Das sind offenkudig dir KOMMUNISTEN!!

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