Klöckner korrupt? Ministerin auf Kuschel-Kurs mit Nestlé-Konzern

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Shitstorm auf Twitter: Zahlreiche User fallen über Julia Klöckner her, schimpfen sie „Konzernhure“, bezichtigen sie der „Schleichwerbung“ und des „Lobbyismus“. Anlass ist ein als „PR“ bezeichnetes Video, das die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft in trautem Plausch mit Marc-Aurel Boersch, Vorstandsvorsitzender von Nestlé, zeigt.

Darin findet die CDU-Politikerin lobende Worte für den seit jeher heftig umstrittenen Lebensmittelkonzern: „Ich freue mich, dass wir Unterstützung haben für unsere Innovations- und Reduktionsstrategie. Weniger Zucker, weniger Salz und weniger Fett in den Produkten, die die Bürger gerne mögen.“ Den lauten Gedanken von Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU, die Meinungsfreiheit einzuschränken, hat Klöckner bereits in die Tat umgesetzt: Dünnhäutig bezeichnete sie ihre Antifans als „Hatespeaker“. Und blockierte sie kurzerhand und reihenweise. Inzwischen beschäftigt sich ebenfalls die Medienanstalt Berlin-Brandenburg mit dem Clip.

Wenig Verständnis für ihren Kuschel-Kurs mit dem Konzern legen auch Umweltorganisationen und Verbraucherschützer an den Tag: Sie stellen Nestlé nicht nur wegen seiner ungesunden Babynahrung an den Pranger. Vielmehr geriet der in rund 190 Ländern mit mehr als 2000 Marken vertretene Lebensmittel-Gigant auch als Umweltsünder – und als Bekenner eines rücksichtslosen Neoliberalismus‘ in Kritik. Unvergessen ist die Aussage von Peter Brabeck, ehemaliger Präsident des Nestlé-Verwaltungsrates: „Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel, und so wie jedes andere Lebensmittel sollte es einen Marktwert haben.“ Erst recht in von Dürre geplagten Ländern, in denen sich der Konzern das Nutzungsrecht für Wasserquellen für lau unter den Nagel reißt und das überlebensnotwendige Nass für teures Geld an die darbende Bevölkerung in abgefüllten Plastikflaschen zurückverkauft. Dazu zählen Länder wie Nigeria, Algerien oder Pakistan, das bitterarme Äthiopien und Brasilien, wo Trinkwasser oftmals teurer ist als Benzin.

Die Macht des Geldes und dunkle MachenschaftenIst auch Julia Klöckner in den Fängen der Mächtigen, zu denen ganz gewiss der Raubtier-Konzern Nestlé zählt? Ihre unverhohlene Werbung für den Lebensmittel-Giganten, der den Globus mit seinen Produkten beherrscht, wirft Zweifel an der Ministerin auf… COMPACT Spezial „Finanzmächte – Kriminalgeschichte des großen Geldes“ ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk über die großen Verschwörungen der Hochfinanz: Von Fugger über Rothschild und Rockefeller bis zu Goldman Sachs und Blackrock – und deren politische Frontorganisationen wie Freimaurer und Bilderberger. Es macht die Gegenwart verständlich.

Nicht nur angesichts dieser Machenschaften, zu denen auch die Zerstörung von Regenwäldern zugunsten der Palmöl-Industrie zählt, sind Klöckners lobenden Worte unangebracht. Ihre unverhohlene Werbung für Nestlé, die sie stolz in dem Video vertritt, ist ein weiteres Zeugnis von Interessenvertretung. Bislang vorrangig für die Landwirtschaft, folgt dieser Lobbyismus guter Tradition der CDU. Die hat nahezu ausschließlich die Hoheit über das Bundeslandwirtschaftsministerium – ausnähmlich der vergleichsweise kurzen Amtsspannen von Josef Ertel (FDP), Karl-Heinz Funke (SPD) und Renate Künast (Die Grünen). Letztere hatte seinerzeit das Ministerium auf Umweltschutz und ökologische Landwirtschaft zugeschnitten, den Verbraucherschutz ins Boot geholt, dessen sich die Union ab 2013 wieder entledigte.

Ministerin scheut Entscheidungen wie der Teufel das Weihwasser

Seit ihrem Amtsantritt im März 2018 steht Julia Klöckner, die sich gern öffentlich mit Häppchen am Kalten Buffet zeigt, besonders unter Beschuss: Ob Tierschutz und Schlachtviehtransport, Düngeverordnung, Pestizide oder Subventionen: Die Ministerin scheut definitive Entscheidungen wie der Teufel das Weihwassser und hat bislang keine großartige Bilanz vorzuweisen. Das Ministerium fokussiere sich vor allem auf die Interessen von Unternehmen und Agrarindustrie und nicht auf die der Verbraucher und der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, so die Vorwürfe. Die trotz Klöckners per se löblichem Vorstoß, Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen, nicht verstummen. Denn ihre Ansage ist vage, ist im Konjunktiv formuliert: Zucker, Fett und Salz sollen über „freiwillige Vereinbarungen“ reduziert werden. Nur wenn dies nicht funktioniere, müssten gesetzliche Regelungen her. Was die Ministerin allerdings unter „nicht funktionieren“ versteht, hat sie nicht ausgeführt. Was die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG), die Klöckners Initiative „Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten“ als wissenschaftliches Begleitgremium zur Seite stehen sollte, zum Anlass nahm, umgehend wieder abzuspringen.

Die EU-Wahl brachte „Hoffnung für Europa“, wie die Titelschlagzeile in der Juni-Ausgabe von COMPACT lautet: Le Pens RN wurde mit über 23 Prozent stärkste Partei in Frankreich, Salvinis Lega deklassierte mit über 33 Prozent die Konkurrenz in Italien, Orbans Fidesz erzielte gar 56 Prozent in Ungarn. Diese Drei sind die Leuchttürme eines Europa der Vaterländer und zieren mit Recht unser neues Cover. Mit einem Klick bestellen.

Auch Ärzteverbände, Krankenkassen und Verbraucherorganisationen sowie mehr als 2000 Ärzte, die  vergangenes Jahr angesichts zunehmender Fettleibigkeit aufgrund von Fehlernährung in einem offenen Brief an die Bundesregierung wirksame Maßnahmen forderten, dürften not amused sein. Ebenso wenig die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die gespannt auf Ergebnisse wartet, gerade bei Zucker. Sie kennt keinen einzigen Fall, in dem freiwillige Vereinbarungen mit der Industrie wirkten, zumal Klöckners unverbindliches Ziel, Lebensmittelprodukte „gesünder zu machen“, erst für das Jahr 2025 angepeilt ist. The early bird catches the worm, mag sich Frau Klöckner gedacht und mit ihrer frühen Werbung für Nestlé schon mal für die Zeit nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung vorgesorgt haben… Schließlich wird gemunkelt, die GroKo sei bis Jahresende erledigt.

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Iris N. Masson

31 Kommentare

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    Mehr und mehr entpuppen sich die sog. Politker als Handelsvertreter der Industrie, die uns deren Dreck verkaufen sollen. Möglichst mit viel Raffinesse und Tücke. Und dafür wedren die von uns auch noch bezahlt.

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    Der ganze `Skandal´ um die Klöckner soll doch nur vom SPD-Debakel ablenken, stehen doch Wahlen an, ergo ist die GroKo in Gefahr.

    Eben nur eine mediale Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung. So geht Manipulation.

    Was ist denn so falsch, daß sich die Klöckner mit Nestle´ trifft, um den Zuckergehalt in Speisen und Getränke zu reduzieren ? Gut für die Volksgesundheit ist dieser Ansatz allemal.

    Es kann doch nicht ernsthaft gewollt sein, wenn solch Megaunternehmen die Menschen schleichend fett werden läßt !!

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    Es ist auffällig, dass nun die CDU die "besondere Aufmerksamkeit" der Medien erhält. War die letzte Vorsitzende noch ein "Musterbeispiel" für die Umsetzung linksgrüner Ziele, scheint man sich bei einer CDU ohne M. nicht sicher zu sein. Insbesondere auch deswegen, weil die aktuell eingesetzte Parteichefin, von medialer Gnaden, nicht so richtig ankommt. Zudem scheinen die jüngsten Wahlergebnisse und Wahlumfragen Anlass zu sein, linksgrüne Politik auch gleich durch "das Original" umsetzen zu wollen.
    Es gibt keine Partei, welche man populistische Thesen derartig durchgehen lässt, wie die Grünen. Diese Leute dürfen ihre Maximalforderungen in den Raum stellen ohne lästige Fragen beantworten zu müssen.
    Das die linksgrünen Medien nun möglichen Kontrahenten, um das Amt des CDU-Parteichefs, im besonderen Maße auf die Finger schauen ist für mich nicht verwunderlich. Schließlich will man den Fuß in der Tür behalten.

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    Deutschland verteidigen !!! am

    Klöckner war immer schon korrupt gewesen, deswegen ist sie ja auch in die Politik gegangen. Als Weinkönigin hat man ihr damals Versprechungen gemacht, was sie alles bekommt, wenn sie nur tut, was man ihr sagt. Und das Sagen haben die Bonzen. Dafür bekommt sie Bakschisch.

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    Reduzierung von Zucker,Fett Salz ? Das ist alles,was Speisen Geschmack gibt! Diese Schurken wollen nur,daß man mehr kaufen muß, um auf die gleiche Menge zu kommen.

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      Sie haben überhaupt keine Ahnung von den Abläufen im Körper !

      Wie sage ich es dem Kinde ?

      Ein höherer Anteil an Zucker in den Speisen und Getränken fördert ganz besonders den Heißhunger auf Zucker !

      Die Leute konsumieren also durch ein mehr an Zucker immer öfter, In der Folge werden sie immer dicker.

      Und das liegt natürlich in der Absicht der Lebensmittelbranche, machen die doch über diesen Mechanismus ungeheuren Profit.

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    Ach, die Julia war eine Zeitlang mal etwas ganz Ungewöhnliches: Die fast einzige Politikerin mit vorzeigbarem Gesicht. Vorbei,vorbei das Altern ist grausam und unerbittlich. Trotzdem ist es unfair,die Dame wegen Korruption besonders herauszustellen.Korrupt sind die schließlich alle. Das System funktioniert doch so schon ein halbes Jahrhundert lang, seit das Kapital genügend Geld angehäuft hat,um die ganze Bande zu kaufen sobald sie gewählt sind.Im Westen nix Neues.

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      Im Osten ebenso nix Neues, nur dass dort die Verteilung der Privilegien etwas anders lief.

      Im Ergebnis bleibt es immer gleich: Eine gesellschaftliche Schicht hebt sich raus und nimmt sich alles.

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    Hans Adler am

    Das politische Aus muß nicht das Ende bedeuten. Der eine landet bei Gazprom, ein/e andere/r vielleicht bei Nestlé. Haec est vita.

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    brokendriver am

    Die Hassreden gegen die Millionen Internetnutzer von CDU-Klöckner (Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft) aufgrund ihrer widerlichen Werbung für den ebenso widerlichen Nestlé-Konzern sollten
    strafrechtlich verfolgt werden.

    Übrigens: Schaut euch mal die widerliche Zucker- und Fettbombe "Nutella" an…..

    CDU-Klöckner verarscht das deutsche Volk…..wie das gesamte CDU-SPD-Regime auch….

    Julia, wie viel Millionen Euro bekommst Du von Nestlé ?

    CDU-Korruption für Dumpfbacken wird hier praktiziert…

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    Wer dieses Dienende gegenüber dem Establishment und den Finanzmächtigen von unseren sogenannten "Volksvertretern" noch anzweifelt, ist wahrscheinlich im falschen Film !
    Wenn es von jeder dieser illegalen Absprachen ein Video gäbe,wäre das Netz wegen Überfüllung geschlossen.

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    brokendriver am

    CDU-Klöckner (Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft)

    könnte "hate speech" provozieren mit ihrer korrupten Nestlé-Schleimspur.

    Aber der Frank, der Walter, der Steinmeier mag keine "hate speech",

    obwohl er selbst als CDU-SPD-Präsi den US-Präsidenten als einen

    "Hassprediger" diffamiert hat.

    Nun hat er wohl Angst, mal nach Amerika zu fahren….

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      der schöne Karl am

      Ich wußte eine Zeit lang nicht so recht, was ich von Frau Klöckner halten soll. Sie ist ja eine schöne Frau und bei einer Landtagswahl hat sie sich gegen Merkel positioniert. So weit, so gut. Dann aber sah ich ein Foto von ihr nebst Ehemann bei ihrer Hochzeit in Südafrika. Auf diesem Foto war Klöckner billig zurecht geschminkt und sah aus wie eine Putzfrau auf Reisen. Nichts gegen Putzfrauen. Zweitens: Was muß die Tussi in Südafrika heiraten? Neuschwanstein hätte es allemal auch getan. Das sind vielleicht alles Vorbilder. Drittens jetzt das Foto mit dem Nestle Chef und die billige Schleichwerbung. Das gehört sich nicht, wäre zb. Helmut Schmidt nicht passiert. Krönender Abschluß nun der Entschuldigungsversuch, wobei sie tatsächlich das Wort `hatespeaker´ benutzt. Seitdem glaube ich, daß Klöckner intellektuell limitiert und ungeeignet ist für einen Ministerposten. Für sie spricht nur ihre Schönheit, aber Schönheit verblasst ohne Intellekt.

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    heidi heidegger am

    Da wächst (halt) "optisch" zusammen, was zamm ghört. Was kommt als nächstes, häh? Uschi auf ner Glattrohrkanone hockend (aufgeklappte Schere-stylie)? *kicher*..bei laufendem Panzermotor! *gacker-schnatter*

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      heidi heidegger am

      OT: oh!* – ein Iris-Faden! ..gleich mal ne virale Widmung raushauen und Soki, bitte achte etwas auf den Text!

      [ Man Smart, Woman Smarter – Robert Palmer ] /watch?v=hGysgLckhm4

      — In the 70s his albums featured some of the best musicians of the day and "Some People Can Do What They Like" (which this track is from) is no exception, with a bunch of the guys from Little Feat (!!! / anm. hh) and other top players in the credits.. —

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        Jeder hasst die Antifa am

        Schreibst du schon wieder In Denglisch und Schimpansendeutsch. um dich mit Sofaklecks zu verständigen zacknweg

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    Jeder hasst die Antifa am

    Na vieleicht bekommt sie dadurch eine größere Spende für ihre Partei vom Konzern mal sehen ob die das im Bunten Tag anmelden bei der AfD hat man ja ein riesen Fass aufgemacht obwohl die Altparteien alle Leichen im Keller haben.

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      Irgendwehr am

      Die AfD sollten den Grünen mal ans Bein pissen wegen der letzten EU Wahlplakate. Darauf wurde öffentlich zu Gewalt aufgerufen. Ich bin an so einem Ding vorbeigegangen. Stand drauf FCKNZ. Ich dachte erst das hat was mit FCKW zu tun, musste mich aber belehren lassen, dass das heissen soll Fick Nazis. Also haben die Grünen öffentlich zu Vergewaltigungen Andersdenkender aufgerufen. Wie nennen die Grünen das bei der AfD- Volksverhetzung? Die Parallelen zum Dritten Reich sind unverkennbar. Die AfD musste Plakate abnehmen, wurden mit horrenden Geldstrafen überzogen, hatten kaum Geld für den Wahlkampf und hier kommen die Grünen und machen aus Wahlkampf einen Schauprozess.

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      brokendriver am

      CDU-Klöckner (Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft):

      Was die Alte macht und an Spendengeldern bekommt, ist so wichtig

      wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt.

      Scheiß-Egal…

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    Nur die Klöckner?

    Das Altparteiengeschmeiß im Buntentag ist generell korrupt.

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      Ich würde sagen, beides. Klöckner ist nicht nur dumm, sondern sie ist wie die gesamte
      Regierungsmischpoke kriminell. Deshalb führt kein Weg an einem Systemwechsel vorbei.

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        Querdenker der echte am

        Solange wir zufrieden sind das ungelernte , unfertig ausgebildete, Berufslose 3 x mehr Euros für Dummsprech und WC – Parolen erhalten, Nicht verdienen!!, sollten wir ruhig sein, So habenwir es dann nicht besser verdient!!!

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      Klöckner, "Dr." (hust) Giffey, Anja Karliczek, Svenja Schulze und natürlich von der Leyen: Mindestens strunzdoof bis zu hochkorrupt. Zu Klöckner könnte man allenfalls sagen, so hohl wie Giffey, Karliczek und Schulze, aber die Korruptheit von und Unfähigkeit von von der Leyen ist bisher unerreicht.
      Alles Quotzen unter "Dr." Merkel, deren "Doktor"-Arbeit ja auch dieser Tage verrissen wurde, nicht wie bei Giffey als Plagiateflickenteppich sondern als banales unwissenschaftliches DDR-SED-Parteihochschulgewäsch. Aber besagte Daminnen oben kamen nur wegen des Östrogens rein in die Regierung in die zweite Reihe, nur die von der Leyen hat Merkelsche Diabolität.

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    Irgendwehr am

    Wieder eines der Lieblingsmobbingopfer des Establishments auf dem Tapet, diesmal Nestle. Was hat die Ministerin denn da verwerfliches gesagt: "Ich freue mich, dass wir Unterstützung haben für unsere Innovations- und Reduktionsstrategie. Weniger Zucker, weniger Salz und weniger Fett in den Produkten, die die Bürger gerne mögen.“ OK, ich glaube darauf braucht man nicht näher eingehen, nächste Thema.
    Der alte Vorwurf gegen Nestle, wobei ich garnicht den Laden verteidigen will, ist halt ein kommerzielles Unternehmen mit entsprechenden Interessen, ähnlich deutscher Waffenhersteller. Und hier der Vorwurf:
    "Erst recht in von Dürre geplagten Ländern, in denen sich der Konzern das Nutzungsrecht für Wasserquellen für lau unter den Nagel reißt und das überlebensnotwendige Nass für teures Geld an die darbende Bevölkerung in abgefüllten Plastikflaschen zurückverkauft. Dazu zählen Länder wie Nigeria, Algerien oder Pakistan, das bitterarme Äthiopien und Brasilien, wo Trinkwasser oftmals teurer ist als Benzin." Ich schlage vor, Nestle zieht sich aus obigen Ländern ganz zurück, und überlässt es den hochkompetenten Regierungen sterile Babynahrung für ihre von Überbevölkerung geplagten Nationen herzustellen. Ich dachte tatsächlich, Nestle macht das umsonst, so wie unsere Presse- und Fernsehhuren.
    Nächstes Thema… das war’s schon?

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    Lila Luxemburg am

    "Auch Ärzteverbände, Krankenkassen und Verbraucherorganisationen sowie mehr als 2000 Ärzte, die vergangenes Jahr angesichts zunehmender Fettleibigkeit aufgrund von Fehlernährung in einem offenen Brief an die Bundesregierung wirksame Maßnahmen forderten,…"

    Oh, oh … das klingt aber extreeem ’nazi‘. Nein, nein … ‚mens sana in corpore sano‘ wollen wir NIE WIEDER! Wir wollen fett + faul sein – aber vor Gesundheit gleichzeitig kaum laufen können. So ist … nein, so WIRD der Mensch in der Wohlstandsgesellschaft.

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    Jim Becker am

    Es wundert mich nicht, dass die CDUlerin korrupt ist. Sind sie doch alle, die Altparteien!
    Aber auch die AfD könnte etwas besser machen; nämlich sich für Umweltschutz einsetzen. ABER FÜR RICHTIGEN UMWELTSCHUTZ! Die AfD sollte ein eigenes Umweltschutzprogramm entwerfen und das den Grünen entgegenhalten. In diesem Programm sollte die AfD eigene Umweltschutzideen vorbringen (wie z.B. mehr Bäume pflanzen, anstatt Bäume für Vögeltötende Windräder und giftige Solarzellen zu fällen!), und darin auch die Verlogenheit und Doppelzüngigkeit des grünlinken Umweltschutzes angreifen und aufdecken!!!
    Die Deutschen sind nämlich ein sehr naturverbundenes Volk und weil viele GLAUBEN, die Grünen wären für Umweltschutz, stimmen sie für diese Verbrecher!
    Diese Gutgläubigen muss die AfD eben auch ansprechen; sie wissen es nicht besser und müssen aufgeklärt werden.

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      Chemnitzer am

      Ach die CDU- Jule mal wieder, ist doch klar und das ganze CDU- Gesox (Steigbügelhalter der Atlantikbrücke seit 45)
      und weshalb ist dieser Dreck nicht schon vor vor Jahrzehnten abgewählt worden und ja, auch der Sachse ist dieser Volksverrätetrtruppe (Sachsensumpf) viel zu lange auf den Leim gegangen, wählt diesen Vebrecherverein und alle Spezialdemokraten im September ab und was für das C, dieser erbärmlichen Trümmertruppe steht, da muß man nur "Käsemargott" und die katholische
      fettgefressene,Larve Matx sehen!!

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        Gemeint ist wohl Bischof Marx (Nomen est Omen),ein Bergoglio-Anhänger.

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        Marx heißt die Larve, dieselbe wie vor 200 Jahren. Aber zu der Klöcknerin: Ist das auch so ne Hohlbirne wie Giffey, Karliczek und Svenja Schulze, also strunzdoof und viel zu blöd zum Betrügen oder eher die Gaunerin, die sich nur dumm stellt? Ich wüßte jetzt nicht, von der auch nur einen intelligenten Halbsatz gehört zu haben. Muß man als Weinkönigin in Rheinland-Pfalz eigentlich immer alle Lampen an haben so wie die Luxemburger Leuchte Juncker?

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