Klimawandel? Alpendörfer vermelden neue Schneerekorde

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In den österreichischen, französischen und italienischen Alpen kommt es aktuell zu heftigen Schneefällen. Der frühe Wintereinbruch führte zu Beeinträchtigungen des Schienenverkehrs und teilweise auch der Elektrizitätsversorgung.

Im Südosten Frankreichs führten die heftigen Schneefälle in den südöstlichen Départements Drôme, Isère, Rhône und Ardèche dazu, dass in über 300.000 Haushalten der Strom ausfiel. Der Energieversorger Enedis arbeitet derzeit nach eigenen Angaben trotz der anhaltenden Schneefälle an der Wiederherstellung der Stromversorgung, wagt aber angesichts des „außergewöhnlichen“ Ereignisses mit „erheblichen Schäden“ keine Prognose, wann das der Fall sein wird.

Viel Schnee sogar in Ligurien

Heftige Schneefälle gab es auch in Norditalien sowie in den österreichischen Bundesländern Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg. In Südtirol wurde Martell von einer Schneelawine getroffen, die sich durch die Straßen des Dorfes schob. Bürgermeister Georg Altstätter bezeichnete die Lage seines Ortes als „prekär“, da der Ort von der Außenwelt abgeschnitten worden sei. Auch die Brennerautobahn musste zwischen Brixen und Sterzing wegen heftiger Schneefälle zeitweise gesperrt werden.

Die Jugend begehrt auf – Patriotismus ist Pop! Ein heimatverbundener Rapper wie Chris Ares stürmt die Download-Charts, die AfD wird bei den Jungwählern in Sachsen und Thüringen zur stärksten Partei und die neue Shell-Studie zeigt, wie viel Boden die Linken und Liberalen bei der Jugend schon verloren haben. Außerdem wird im neuen Heft ein sachkundiger Blick nach Syrien geworfen, wo nun endlich ein möglicher Neuanfang in greifbarer Nähe scheint, nachdem Putin die Türken gestoppt hat. Lesen Sie alles zu diesen Themen in der Dezemberausgabe des COMPACT-Magazins, jetzt schon abrufbar auf COMPACT-Digital+.

Selbst in Monesi di Triora, einem kleinen Skigebiet an der italienischen Riviera in der italienischen Region Ligurien, das mit dem Slogan „In einer Stunde vom Strand in den Schnee“ für sich wirbt, hat es so stark geschneit, dass schon eine Schneehöhe von 15 Zentimetern erreicht wurde, was absolut ungewöhnlich ist.

Gemeinde in Graubünden meldet neuen Schneerekord für November

Im österreichischen Bundesland Osttirol blieben viele Schulen heute geschlossen, im Bundesland Salzburg wurde für einige Gemeinden Zivilschutzalarm ausgelöst. Im Schweizer Kanton Graubünden meldete die Gemeinde Santa Maria mit 71 Zentimetern sogar eine neue Rekordschneehöhe für den Monat November.

Wer in der Klimadebatte mitreden möchte, der sollte zu diesem Heft greifen. Welchen Einfluss hat die Sonne auf das Klima, sterben die Eisbären wirklich aus, welche Märchen hat der mächtige Weltklimarat IPCC in die Welt gesetzt? Die Antworten auf solche Fragen finden Sie im COMPACT-Spezial 15 „Klimawandel – Fakten gegen Hysterie.“

Massenweise Schnee schon Mitte November dürfte es laut den Aussagen vieler Klimaexperten überhaupt nicht mehr geben. So äußerte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie in einem Beitrag für das Netzportal Spiegel Online, der schon am 1. April 2000 erschien, über das Klima der Zukunft: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“

Es scheint zum Glück also noch erheblichen Anpassungsbedarf für die Klimamodelle einiger Wissenschaftler zu geben

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45 Kommentare

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    Querdenker der echte am

    Der MSN meldet:
    –der Supervulkan Kikai vor der Küste Japans nach 7.000 Jahren erneut ausbrechen könnte – mit dramatischen Folgen für Millionen von Menschen.
    –NASA warnt: Gleich drei gigantische Weltraumbrocken kommen der Erde in dieser Woche ungewöhnlich nahe.
    Wenn wir Glück haben schneit es nur- oder Weihnachten bleibt wie üblich warm.
    Egal wie es kommt. Wenn oben geschriebenes war wird ist Alles egal. Oder nicht??!

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    Sachsendreier am

    Wenn es heutzutage unverhältnismäßig schneit, sich Schlammlawinen bergab wälzen, oder im Frühjahr enorme Wassermassen Flüsse überquellen lassen, dann liegt das jetzt IMMER am Klimawandel.
    Habe das alles schon erlebt. Glücklicherweise nicht alles selbst, aber aus Nachrichten und Dokus.
    Aber damals lag dies alles am WETTER.
    MfG

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    Zum Thema kann . Ch nur die Videos von Günther Aigner auf YT empfehlen. Das letzte wovon der Alpenraum und Wintertourismus negativ betroffen ist, ist die Klimaerwärmung. Anhand der Wetteraufzeichnungen der letzten Dekaden bis 100 ca. Lä§t sich keine Tendenz zu milden Wintern erkennen. Wohl aber ein ca. 8-jähriger Zyklus mit milderen und strengeren Wintern.
    Selbiges gilt für die Vergletscherung (allerdings in größeren Zeiträumen).

    Und dann bitte daran denken: so ein vollkommen natürlicher Wintereinbruch kann garnicht schlimm sein. Was max. Schlimm ist, ist unsere immer weiter geschwundene Fähigkeit mit soetwas umzugehen. Wenn man natürlich zu 100% von Strom abhängig ist und quasi jeder Arbeitende mindestens ein paar Kilometer von Zuhause weg muß, ist n mehrtägiger Stromausfall in Kombination mit nem Meter Neuschnee schon ätzend.
    Unser Umgang damit ist das Problem. Nicht der Winter.
    Vorm Krieg hat das keinen gejuckt. Die Bauern und Handwerker haben s sich Zuhause gemütlich gemacht und eben tagelang nur Schnee geschippt. Die Kinder haben in selbigem gespielt, Vorräte waren für Wochen vorhanden….Alles easy.

    Und heute? "Selbst schuld, wessen Ölheizung ne elektrische Pumpe braucht und der Hecktriebler nur 15cm Bodenfreiheit hat. – wäre mit nem Kachelofen und Pferdefuhrwerk nicht passiert.

    Also genie§t ruhig euren Luxus, aber laßt bitte das Heulen sein.

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      P.s.: Niemand ernstzunehmendes "leugnet" den Klimawandel.
      Allerdings gibt es Klimawandellügner – Ja richtig gelesen; ‚Lügner‘ nicht ‚Leugner‘ – die selbigen auf das CO2-Molekül und dessen angebliche Fähigkeit InfrarotStrahlung zur Erde zurückzureflektieren und diese somit zu erwärmen.
      Die Kurzfassung: CO2 besitzt in den relevanten Wellenlängenbereichen, welche beim behaupteten Prozess eine Rolle spielen, gerade kein bis ein verschwindend geringes Absorbtionspotential. Es ist thermodynamisch/physikalisch schlicht nicht möglich, das Wärmestrahlung reflektiert wird.

      Da kann man sich auch die Diskussion um den Anteil in der Atmosphäre sparen. Egal wie hoch der ist – CO2 kann keine von der Erde reflektierte Wärmestrahlung wieder zu dieser zurückwerfen. Es geht nicht.

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        Absorptionspotential und deswegen keine Reflektion…aha

        also nur weil man mit Fremdwörter um sich wirft bleibt es trotzdem Blödsinn

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        Antwort klipp und klar: ja so ist es. Yemzufolge: bezahlt keine MSM! CO2 ist der grosse Schwindel der Neuen Weltordnung. Wacht auf!

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    An Herrn Reuth und Kommentatoren !
    Die Wetterrealität beweist es, dank dem Wirken unserer Gottgleichen konnte der Klimawandel gestoppt werden ! Nur der vorausschauenden Weisheit unserer Göttingleichen und der rechtzeitig eingeleiteten Maßnahmen wie Energiewende, Verbrennungsmotorende, CO2-Bepreisung und anderer "Wir schaffen das!" -Maßnahmen können wir uns wieder am Schnee erfreuen ! Darauf einen Hupf und mehr Glaube an die Obrigkeit, bitte !

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      Genau das werden sie sagen wenn die Welt nicht unterging.

      Schlechtes Wetter: "seht ihr"
      Schönes Wetter: "dank uns"

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    Deutsche Tugend hält am

    Mal Nachrichten inkl. Bildmaterial anschauen. Zur Zeit verwüstet ein völlig durchgedrehtes Wetter dank Klimawandel den gesamten Alpenraum bis hin nach Venedig.

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      Na zum Glück ist dank ENMOD-Konvention (Environmental Modification Convention) etwas verboten was eh nur VT’ler glauben

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      Deutsche Beobachtungsstelle am

      Ja, anscheinend bist du ein weiterer indoktrinierter Ideologe/Klimasektenjünger, der auf unserer Compact-Kommentarseite seinen völlig unmaßgeblichen Sch… von sich gibt!

      Patriotische Grüße an alle Compacteros!

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    stefanie heuwagen am

    Hr. Reuth,
    Sie begehen DEN Anfängerfehler schlechthin und verwechseln Klima mit Wetter. Verfolgen Sie Kachelmann auf Twitter. Dann werden Sie erfahren, dass der Klimawandel real und menschengemacht ist. Der Mann kennt sich aus.

    P.S.:
    Zum ersten Mal im niederländischen Profifußball unterbrach ein Schiedsrichter ein Spiel wegen Rassismus. Zehn Minuten vor der Pause entschied sich der Schiedsrichter dazu, die Partie vorläufig abzupfeifen, nachdem Excelsior-Spieler Ahmad Mendes Moreira (24), wenn er den Ball berührte, von den Tribunen aus mit Affengeräuschen und Liedern über den „Zwarte Piet“ beleidigt worden war.

    Wird COMPACT eigentlich auch in Holland gelesen?

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      Hans Hamberger am

      Ich stimme Ihnen zu, was den Unterschied zwischen Wetter und Klima angeht.
      Beim "menschengemachten Klimawandel" bin ich skeptisch. Beim deutschen Aktionismus mit seiner sinnlosen Milliardenverschwendung habe ich eine klare Meinung.
      Unabhängig davon ist einzig die Frage der Überbevölkerung ein Problem, das DRINGEND angegangen werden muss.
      Verhütung tut nicht weh, wenn wir aber so weiter machen, wirds brutal. Für uns alle.

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        Wir? auch hier sind wir vorbildlich für die ganze Welt. Die Geburtenrate in der BRD ist rückläufig.

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        Wir? Mit dir selbst nicht alleine?

        @Hamberger
        wer ist "Wir". Oder erdreisten Sie sich, für MICH zu sprechen?

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      Querdenker der echte am

      Die den Schiedsrichter neulich ins Krankenhaus geprügelt haben waren nach der Namensaufstellung der Mannschaft:
      10 mit Migrationshintergrund und 1 weiser Mann. Mehr ist dazu nicht zu sagen!
      Doch, Da schweigt man tunlichst, ist ja nicht sooo schlimm! Aber ganz, ganz schlimm ist es wenn in Aue auf den Rängen im Stadion "Um, um. um" geträllert wird weil der Anteil von "schwarzen Männern" auf dem Platz immer höher wird. Da empört sich der Mainstream wochenlang!!
      Und: bei 30.000 Zuschauern im Stadion gibt es 30.000 die es besser können als die Akteure auf dem Spielfeld! Vielleicht haben von den 30.000 jemals 3.000 selbst einen Ball getreten. Der Rest sind m. M. Axxxxer So groß das ein LKW hindurch passt!
      Und "Verrohung" in der Gesellschaft?? Bei solchem Benehmen, vorrangig der "unfertig oder überhaupt nicht, Ausgebildeten auf den Rängen des Bundestages, wie kann es dann anders sein?? Von der linken bis zu der Grenze der "räächten" Seite! Früher waren die Abgeordneten des Bundestages positive Vorbilder der Gesellschaft! Und heute eben auch ,nur im negativsten Sinne! Der übelsten Art!

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      Lila Luxemburg am

      "Wird COMPACT eigentlich auch in Holland gelesen?"

      Weiß ich nicht. ABER … ihre Beschreibung zeigt mMn. doch deutlich, daß selbst die ansonsten vollständig antirassistisch, weltoffen + liberal durchseuchten Käsköppe allmählich zu realisieren beginnen, daß es … einen Unterschied gibt … zwischen … weiß und NICHTWEIß. Und das HAUTFARBE sehr wohl etwas mit IDENTITÄT – und in diesem Fall natürlich KOLLEKTIVER IDENTITÄT – zu tun hat.

      Was in der Konsequenz bedeutet, daß IHR Linken einmal mehr die tatsächliche Wirksamkeit des Polaritätsgesetzes bestätigt: Man bekommt immer den Gegenpol dessen, was man mit aller Macht anstrebt durchsetzen zu wollen…

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      Klima ist lediglich die Summe aller Wetter.

      Ich drücke @Heulwagen die Daumen, dass sie der Vermählung von Sonnengott Ra mit Erdenmutter Gaia beiwohnen darf. Soll wohl diesmal irgendwo in Südafrika in einem leerstehenden Farmgebäude stattfinden.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das Wetter ist wie Politik … -verschissmuss- beschissen, meistens und unnötigerweise schlecht, selten gut, ab und an chaotisch und/oder extrem-gefährlich – und leider ununterbrochen existent 😉

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    Jürg Rückert am

    Sie verstehen das nicht! Mit dem Klimawandel ist es wie mit der Homöopathie nach Hahnemann:
    Zunächst erfolgt die Anfangsverschlimmerung. Wenn das Fieber bekämpft werden soll, muss dieses nach den ersten Globuli erst mal ansteigen. Oder anders: Erst kommt die kleine Eiszeit (nur kurz, so 120 Jahre). Danach kommt die Sahara über uns für 100 000 Jahre.
    Was ich danach mache weiß ich noch nicht.

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      Lila Luxemburg am

      "Was ich danach mache weiß ich noch nicht."

      Wie wärs mit … Urlaub? Hätten Sie sich nach dem ganzen Streß doch verdient … oder??

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    Noch ist kein Baumhäuslebewohner erfroren.
    Man sollte also den Winter nicht vor dem Frühling loben.
    Spätestens dann schmilzt der böse Schnee wieder und die
    Klimahysteriker singen erneut ihre altbekannten Lieder.

    Halle luja

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    Zahlen, Fakten, Vernunft sind für Irrsinn keine Option. Alles in diese Richtung ist vergebene Liebesmüh.

    Mich beschleicht zunehmend der Verdacht, dass hier momentan alles unternommen wird, damit sich Menschen aus wärmeren Regionen in Europa unwohl fühlen. So eine Art Klimaapartheid. Erhaltung von nordischem Klima für alte weiße Männer, oder wem genau nützt die neue Kälteverordnung?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Na da hat Klimagretel mal wieder kräftig die Betten ausgeschüttelt um in den Alpen den Klimawandel vorzuführen.

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    Tja, warum wundert mich das nicht? Ich hatte schon vor Monaten damit gerechnet und allen meinen Freunden und Bekannten vorher gesagt, dass dieser Winter ein langer und harter wird.

    Jetzt bin ich aber mal auf die Antworten und Erklaerungen der Klimaterroristen gespannt, wie sie das in ihre ideologischen und apokalyptischen Vorhersagen einbinden koennen.

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    "Es scheint zum Glück also noch erheblichen Anpassungsbedarf für die Klimamodelle einiger Wissenschaftler zu geben" Nein, die besagen ja bereits, dass es extremere Wärme- und Kälteepisoden geben wird (darum musstet ihr ja auch ein fast 20 Jahre altes Zitat hervorkramen). Genauso, wie ihr es hier ja auch mit dem ungewöhnlich starkem Schneefall beschreibt.

    Macht keinen cleveren Eindruck, die Aussage "Klimawandel führt zu stärkerem Schnee" mit "Schaut mal, da ist starker Schnee" widerlegen zu wollen …

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      @ NIC

      Was ist daran extrem, wenn‘ s im Winter schneit?

      Extrem ist wohl dein Beitrag, der keinen
      cleveren Eindruck hinterlässt.

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        „Heftige Schneefälle“, „erhebliche Schäden“ , „Lage des Ortes „prekär“, Schneehöhe “absolut ungewöhnlich“ Usw… Der ganze Text handelt davon. Nicht gelesen?

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        Lila Luxemburg am

        "„Heftige Schneefälle“, „erhebliche Schäden“ , „Lage des Ortes „prekär“, Schneehöhe “absolut ungewöhnlich“ Usw… Der ganze Text handelt davon. Nicht gelesen?"

        Nicht nur gelesen, sondern auch gesehen! Im Film ‚HeYdI‘ von … ups … Anfang der fünfziger Jahre jedenfalls (die Version mit Heinrich Gretler als ‚Alm-Öhi‘ und Elsbeth Sigmund als ‚HeYdI‘ meine ich) … da hats auch ein Hochwasser gegeben und der ganze Ort ist in Gefahr gekommen. Aber … die einfältigen Bergler haben damals natürlich nicht geraffet, daß das der MENSCHENGEMACHTE Klimawandel ist … und haben statt dessen doch tatsächlich weiter ihre CO2-produzierenden Herde und Öfen betrieben … anstatt sich, wie es sich gehört hätte, für ihr klimaschädliches Verhalten zu SCHÄMEN.

        Und am besten gleich für ALLE WEISSEN SÜNDEN, wie beispielsweise … na ja, SIE kennen das ja alles ohnehin schon auswendig, weswegen ich mir eine gesonderte Aufzählung wohl ersparen kann. Wir sehen uns … links unten. Oder auch, was mir besser gefallen würde … RECHTS OBEN! 😆 😆

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      HERBERT WEISS am

      Es gibt da so einen schönen Katastrophenfim: "The day after tomorrow". Andererseits erinnere ich mal an die beiden letzten Sommer. Die waren auch nicht so ganz ohne…

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        @Herbert Weiß: die Extremen Sommer wurden ja von den klimawissenschaftlichen Modellen ebenfalls erwartet. Darum finde ich diesen Artikel ja so verwirrend ..

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        Lila Luxemburg am

        "Darum finde ich diesen Artikel ja so verwirrend .."

        Was uns nicht tötet .. macht uns … klarer. Im Kopf. Deshalb: Seien Sie dankbar! Für diesen VERWIRRENDEN Artikel … DENN: er ist ein Stimulans EXTRA FÜR SIE … daß Sie ihre mentale Fitness soweit weiter entwickeln, daß sie der vom Feind induzierten Verwirrung Herr werden! Also: … keine Müdigkeit vorschützen und FRISCH ANS WERK!! 😆

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        Ich war ne zeitlang auch total unruhig. Es fing bei mir allerdings schon mit der "Eiskönigin" an. Als Riddick dann auch noch auf Crematoria gelandet ist wars mit meiner Gelassenheit endgültig vorbei.

        Dann hab ich mir nen anständigen Ventilator und nen Schneeschieber besorgt, seither gehts wieder.

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    Anpassungsbedarf für die Klimamodelle, den gibt es auf jeden Fall. Niemand versteht das Klima zur Zeit vollständig (Greta schon gar nicht!).

    Andererseits ist es ein oft wiederholter, aber grundsätzlicher Fehler, aus einzelnen Wetterereignissen sofort Aussagen über einen Klimawandel abzuleiten, sei es dafür oder dagegen. Erstens, weil es beim Klimawandel immer um das globale Klima geht. Das kann man nicht aus einer lokalen Beobachtung heraus beurteilen, sondern man braucht eine räumliche Mittelung von Daten über die ganze Erde.

    Zweitens, weil Wetter nicht Klima ist, sondern der Rechenwert "Klima" auch noch durch eine zeitliche Mittelung über mindestens 30 volle Jahre zustande kommt. Den Wert kann man nun Jahr für Jahr fortschreiben, aber welchem Jahr soll man das Ergebnis dann zuordnen? Sinnvollerweise der Mitte des Rechenintervalls. Das bedeutet, die z.Zt. aktuellste Klimaangabe kann sich nur auf das Jahresende 2003 beziehen. Aktuellere Klimawerte gibt es nicht!

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      HERBERT WEISS am

      Gut auf den Punkt gebracht! Vor einigen Jahren hatten wir bereits an einem 14. Oktober etwas Schnee – das meiste bunte Laub war noch an den Bäumen. Und an einem 4. Juli schlappe 12 Grad. Andererseits auch schon mal Biergartenwetter am Heiligabend. Wie es in fünf Wochen aussieht – keine Ahnung. Es ist alles noch offen.

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        ALLES ist nicht offen (außer die Grenzen natürlich)!!!

        Man weiß mittlerweile zu ca. 107% genau, dass in 103 Jahren 2,138976539 °F mehr sein wird, wir das aber um 1,51234865 °F abmildern können.

        Leugnen zwecklos!

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      Lila Luxemburg am

      "Niemand versteht das Klima zur Zeit vollständig (Greta schon gar nicht!)."

      DAS IST EINE UNVERSCHÄMTE BEHAUPTUNG!!! … (O-Ton Loriot)

      Greta … versteht alles! Vollständig!! Sie sagt es nur nicht … weil sie die Unwissenden ob ihrer Unwissenheit nicht auch noch mental demütigen möchte… 😆 😆

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        ich stelle mir gerade Loriot bei Fridays for future vor. Muß sagen, auf der Couch gefällt er mir besser.

  15. Avatar
    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    ist doch wollkommen Jacke wie Hose wie das Wetter ist, liegt Schnell liegt es an der Klimaveränderung, liegt er nicht , dann ist es eben auch so !
    Heute kann doch jeder drittklassige Metrologe aus der Glaskugel rauslesen das wir kurz vor dem Weltuntergang stehen und bekommt mit dieser Aussage schon alleine eine Schubkarre ( natürlich CO2 arm ) Preise vor die Füsse gekippt.
    Ich bin viele Jahre regelmäßig im Karwendelgebirge unterwegs gewesen in Österreich und habe so gut wie alle Hütten besucht mit Bier, Weib und Gesang.
    Ende September Anfang Oktober lag dort immer Schnee meist über 1 bis 1,5 Meter und auch dies Jahr ist es eben auch so.

    Mit besten Grüssen

  16. Avatar
    hip hopp nischt im kopp am

    es gibt bestimmt kinderbücher die den unterschied zwischen klima und wetter erklären….das wäre ja mal ein anfang

    ehe man mi tpseudowissenschaftlicher schlaumeeierei kommt

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      HIP HOPP GROßER FLOPP am

      Notfalls kann man den Lesch fragen, oder die Analena, den Anton und natürlich auch das Krümelmoster mit den blauen Haaren.

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