Kinder des Islam – Politische und religiöse Propaganda in Schulbüchern lehren Hass auf den Westen

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Mit seinem Bestseller „Inside Islam“ über Hassprediger in deutschen Moscheen hatte Constantin Schreiber bereits 2017 für Wirbel gesorgt. Nicht anders wird es dem investigativen Journalisten mit seinem neuen Buch „Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen“ ergehen. Sein Fazit: Geschlechterklischees, übersteigerter Nationalismus, politische Propaganda, religiöse Intoleranz. Eine ganze Generation soll mit Hass auf den Westen aufwachsen.

Dafür hat der Grimme-Preisträger (39) mehr als 100 Schulbücher aus muslimischen Ländern wie Afghanistan, Iran, Türkei, Saudi Arabien, Palästina oder Ägypten übersetzt und analysiert, mit Eltern, Lehrern sowie Schülern gesprochen und festgestellt, dass die Schulen dort keine Orte der Bildung, sondern der Ideologisierung sind. Es herrsche Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen, mangelnde Vorstellungen von Gleichberechtigung, ein anderes Verständnis von Demokratie und Religionsfreiheit sowie Ablehnung der liberalen Werte des Westens vor. Doch was hat das mit uns zu tun? Sehr viel, denn dies hat nicht zuletzt im Zuge der Masseneinwanderung auch aus diesen Ländern – in anderen wird es kaum anders sein – Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Allein seit 2015 kamen fast zwei Millionen Menschen in die Bundesrepublik – überwiegend aus muslimischen Staaten. Und sie bringen laut Schreiber Hass auf Juden und Ungläubige mit, begründet durch den Islam. Für den Deutschland auch noch bezahlt, denn es fließt deutsche Entwicklungshilfe in die Finanzierung dieser Bücher – nicht nur in Afghanistan. So trägt „deutsche Finanzhilfe zur Produktion und Verbreitung antisemitischer Inhalte bei“, bilanziert Schreiber. Und verrät, was er in diesen Schulbüchern entdeckt hat:

Afghanistan, Religionsbuch, 10. Klasse: „Insbesondere die Juden (…) änderten aber aufgrund von Vorurteilen und Rache das Recht, um die Menschen vom rechten Weg abzuhalten (…)“. Juden würden also als „als falsch dargestellt, als Gefahr, die Muslime willentlich in die Irre führen wollen: ein typisches antisemitisches Klischee vom hinterlistigen, böswilligen Juden“, interpretiert Schreiber.

Ägypten, Geschichtsbuch, 6. Klasse: „Israel nutzte die Gelegenheit aus und verwickelte die arabischen Länder in einen Krieg, auf den sie nicht vorbereitet waren.“ Das stelle Israel stets als Aggressor dar. Gemeint sei hier der Sechs-Tage-Krieg 1967, den Ägypten laut Darstellung gewonnen habe.

Iran, Ethik-Buch, 9. Klasse: „Eine Muslimin genießt mehr Respekt und Rechte als eine nicht muslimische Frau.“ Schreiber zitiert hier eine deutsche Konvertitin namens Dörte, die sich nach Kontaktaufnahme Schreibers mit „ihr“ als türkischer Mann entpuppt: Betreiber einer „extrem konservativen islamischen Webseite“.

Afghanistan, Religionsbuch, 10. Klasse: „Die Aufrufer zu Gott (Muslime) sind das beste Volk“. Das Buch teile die Welt in Gut und Schlecht ein, erläutert Schreiber. Die Muslime seien gut, die anderen schlecht.

Afghanistan, Religionsbuch, 10, Klasse: „Diejenigen, die neben Gott an andere Götter glauben, haben keinen Grund dafür. Sie verdienen es also, bestraft zu werden.“ Immer wieder richte sich das Schulbuch gegen sogenannte „Ungläubige“, also Menschen anderen Glaubens – mit feindlicher Haltung.

Afghanistan, Religionsbuch, 10. Klasse: „Wenn der Befehl (…) der Herrscher gegen das Gesetz Gottes ist, ist es niemandem gestattet, ihnen zu gehorchen oder zu folgen“. Der Satz richte sich direkt gegen das Leben in westlichen Demokratien, erklärt Schreiber: „Muslime haben also nichtmuslimischen Anführern ohnehin nicht zu folgen. In letzter Instanz sind religiöse Gebote bindend, nicht weltliche Gesetze.“

Iran, Ethik-Buch, 9. Klasse: „Eine angemessene Kleidung der Frau (Hidschab) schützt ihre Schönheit vor den Blicken der lüsternen Männer und ihrer Gier.“ Hier zeige sich ein doppelt verqueres Weltbild: Frauen hätten sich zu verhüllen, weil Männer ihre Triebe nicht im Griff hätten. Frauen seien im Schulmaterial stets schön und schützenswert, Männer immer gierig.

Und wie ist es an deutschen Schulen bestellt? Immerhin bieten laut einer Umfrage des Mediendienstes Integration (Stand Frühjahr 2018) bundesweit rund 800 Schulen islamischen Religionsunterricht für etwa 55.000 Schüler an. Wie sich im folgenden zeigt, ist das Ziel, muslimische Kinder einen Islam zu lehren, der im Einklang mit Grundgesetz und Demokratie steht, verfehlt. Lehrerverbands-Chef Hans-Peter Meidiniger zeigt sich besorgt darüber, dass „bei allen Lehrplänen und -materialien die jeweilige Kulturbehörde zustimmen“ muss. Und „nicht alle, die an deutschen Schulen den Islam unterrichten, haben ihre Qualifikation dafür an deutschen Universitäten erworben“. Es dürften eher verschwindend wenige sein.

Meidiniger spricht hier von „Kultur-Behörden“, gemeint indes sind die Islam-Verbände Schura und die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, kurz DITIB, zuständig für mehr als 900 Moscheen in Deutschland. Sie sorgt seit langem für Unmut hierzulande: Diese islamische Union ist Diyanet unterstellt, dem Ministerium für Religiöse Angelegenheiten, und gilt als verlängerter Arm des türkischen Staates und der Regierung von Recep Tayyip Erdogan. Dieser lässt nichts unversucht, Einfluss zu nehmen auf SEINE Bürger. Und auf die Schüler. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dürfen in Niedersachsen zwar Ditib-Vertreter als ausländische Staatsbedienstete nicht mehr seelsorgerisch in Gefängnissen wirken, in Schulen aber weiterhin unterrichten, obwohl nicht zuletzt dem Kultusministerium sauer aufstößt, dass im Islam-Unterricht Diskriminierung von Homosexuellen weiterhin Thema ist. Beide Behörden aber lassen sich hier nicht reinreden, schließlich ist „Homosexualität im Islam verboten“, wie Niedersachsens Ditib-Vorsitzender Ali Ünlü sagt.

Dem stemmt sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) entgegen: „Das Grundgesetz garantiert das Recht auf freie Religionsausübung, aber ebenso das Recht auf Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung und freie Entfaltung der Persönlichkeit. Das sollen auch Kinder und Jugendliche früh lernen.“ Auch von der Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal kommt Kritik: „Wenn Ditib nicht bereit ist, Antidiskriminierung von Schwulen und Lesben zu unterstützen, sollten die Alarmglocken schrillen.“ Offensichtlich nicht laut genug, denn Ditib hat angedroht, dagegen zu klagen. Dennoch will die Landesregierung weiter mit Ditib im Bildungsbereich kooperieren, obwohl diese enormen Einfluss in Deutschland hat und sich gegen jegliche Reform sperrt.

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„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieser Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung unseres Landes. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat so richtig Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen in Asylheimen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas für Deutsche.

COMPACT Spezial Nr. 10 Islam – Gefahr für Europa vermittelt in vier prall gefüllten Kapiteln Fakten zur Entwicklung des Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. Zu Wort kommen etwa die Islamaussteigerin Sabatina James, der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider und der langjährige Nachrichtenjournalist Hans-Hermann Gockel. Exklusiv besuchte COMPACT eine Gruppe junger Muslime, die sich für eine radikale Reform ihrer Religion einsetzen und im Fadenkreuz der etablierten Verbände und Salafistengruppen stehen.

Islamkenner sind sich sicher: Das, was freitags gepredigt wird, kommt direkt aus Ankara. Bereits im vergangenen Jahr hatte Islam-Expertin Susanne Schröter gegenüber BILD gewarnt: „Erdogan nutzt den Islam für politische Zwecke. Ankara setzt Muslime unter Druck. Ihnen wird gesagt, dass der Islam nicht kompatibel mit Deutschland sei. Nichtmuslime werden als Ungläubige abgewertet, Integration wird massiv erschwert.“ Dass diese Beobachtung zutrifft, veranlasste eine verzweifelte Lehrerin, gegenüber der Zeitschrift Emma aus ihrem Schulalltag auszupacken. Anonymisiert. Muslimische Schüler kämen „völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht“. Der sei in einigen Klassen kaum möglich. „Die Schüler bestan­den darauf, dass Allah die Welt erschaf­fen hat und basta. Als ich vorsichtig darauf hinwies, dass auch der Koran ein Menschenwerk ist und damit kritisierbar, tobte der ganze Kurs: Nein, Allah hat Mohammed den Koran in die Feder dik­tiert!“ Zudem seien viele muslimische Schüler der Meinung, der Islam stehe über dem deutschen Grundgesetz. Dafür hätte sich kein einziger vor der Schulleitung rechtfertigen müssen, da diese um ihr Renommee fürchte: „Die Fassa­de der eigenen Schule soll nach außen hin gut aussehen.“

Gewalt an Schulen| Foto: Twin Design, shutterstock.com

Was die FAZ noch im Jahr 2010 zu schreiben wagte, ist nunmehr längst verboten, um den angeblich „Rechtsradikalen“ keine Steilvorlage zu liefern für das, wovor sie seit langem warnen: Gewalttätige Intoleranz, Deutschenfeindlichkeit in Schulen unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen aufgrund einer unterschätzten fundamentalistischen Islam-Lehre, Indoktrination durch sogar islamistische Moscheevereine, frauenfeindliche Übergriffe auf Lehrerinnen sowie Beschimpfungen wie „Nazi“, „Schlampe“, „Rassist“. Bereits in den frühen neunziger Jahren habe sich der Einfluss der Islamverbände und bestimmter Moscheevereine bemerkbar gemacht, deren antiwestliche, antidemokratische Ressentiments inzwischen das Klima an vielen Schulen immer erfolgreicher vergifteten, schreibt die FAZ weiter. Offen werde nun endlich benannt, was längst jeder wisse, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen leide: Es gehe hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime. Vor neun Jahren noch hat sich die FAZ mit diesen Worten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Heute herrscht politisch verordnetes Schweigen im Blätterwald…

Und so erstaunt es umso mehr, dass sich auch Susanne Wiesinger mit ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer – Wie der Islam die Schulen verändert“ aus der Deckung traute. Das schrieb die Lehrerin im vergangenen September als Reaktion auf einige ihrer Schüler, die die Attentäter des Anschlags auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo vom Januar 2015 gefeiert hatten. „An diesem Tag wurde mir bewusst, wie stark der konservative bis fundamentalistische Islam unsere Schüler beeinflusst, wie sehr diese Religion die Gedanken der Kinder beherrscht.“ Wiesinger schreibt von der Unterdrückung von Mädchen, Genitalverstümmelungen, Zwangsverheiratungen, einer „Kleiderpolizei“, zu der sich Jungs aufschwingen, die Kleidervorschriften für Mädchen durchzusetzen, von Kindern, die westliche Werte ablehnten.

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Und dafür zahlt der als „Ungläubiger“ geschmähte Christ auch noch: Bis zum Jahr 2018 wurde Ditib von der Bundesregierung – korrekterweise dem Steuerzahler – mitfinanziert. Die Mittel betrugen nach BILD-Informationen in den Jahren 2014 bis 2017 knapp sechs MILLIONEN Euro. Erst nach Bekanntwerden des Skandals um die Ausspionage von Gülen-Anhängern durch Ditib-Imame wurden diese Zahlungen  eingestellt. Seither prüft das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Einstufung der Ditib-Zentrale als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt.

Zurück zu „Tagesschau“-Sprecher und Bestseller-Autor Constantin Schreiber, der abschließend die einzig richtige Frage stellt: „Was nutzen Demokratieförderungsprojekte, wenn gerade dort, wo junge Menschen die Welt verstehen lernen – an den Schulen – mittelalterliche Unterweisungen stattfinden?“ Was nutzen steuerzahlerpflichtige Integrationsprogramme, wenn eine solche laut muslimischen Lehrbüchern verboten ist?

Über den Autor

Iris N. Masson

49 Kommentare

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    Hans Adler am

    Deutschland hat keine Verfassung (das wurde während/nach der Wiedervereinigung versäumt). Das heruntergekomme, volksschädliche Altparteiengeschwader verbiegt stattdessen unermüdlich das Substitut mit Namen Grundgesetz und macht dieses, wie in einer extrem parasitär ausgeprägten Diktatur üblich, nach Gutdünken und einzig und allein den eigenen Interessen dienlich passend.

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    Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkte der Historiker Hellmut Diwald:
    Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen:
    "Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde".

    Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“

    Um Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen in das deutsche Bildungssystem, in Schulen, Gymnasien und Universitäten einschleusen zu können, wurde schon auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 eine 50jährige Besetzung des deutschen Reichsgebietes beschlossen.

    Und wie der gebildete Leser unschwer erkennen kann, auch bei einigen der Compact Artikelschreiber hat das Gift der "reeducation" gewirkt

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    Manschuli am

    I
    Na das ist ja ein spannendes Thema. Sehr loeschtastenverdaechtig. Ich bin der Meinung, dass man wieder versucht einen Suendenbock fuer das eigene Versagen zu finden. Und natuerlich waren Zeitungsartikel in den Jahren um 2000 noch ehrlicher Journalismus. Focus Herausgeber Markwort z.B. schrieb die Wahrheit (siehe epdf.tips/keine-trne-wert) ueber die Reemtsma-Ausstellung, heute haelt er Merkels Haendchen. Man muss sich zuerst einmal fragen warum die Muslime so lehren wie sie lehren, weil das vor ca. 1960 nicht so war. Und da kommen unweigerlich zwei Dinge zusammen. Die Foerderung Israels seit Adenauer, vorher durch die zionistisch-nazistischen Siedlungsprogramme (“Haavara”. und “Rublee-Wohlthat-Abkommen”), bis hin zu Merkel. Alle dt.Kanzler haben Israel vor Deutschland gestellt. Israel wurde ohne jeglichen Widerstand so gepampert, dass es sich heute als eine Atommacht darstellt, welche sich an gar nichts haelt was zu einem Frieden beitragen koennte. (Saemtliche UN-Beschluesse, alle Friedenbemuehungen anderer arabischer Staaten fuer die Toilette) Man sollte hier und anderswo nicht den Versuch machen die Bedenken der Araber zu ignorieren, denn Israel ist nicht unschuldig.

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    Manschuli am

    II
    Wobei ich die USA lediglich als Vollstreckungsgehilfen Israels sehe. (Siehe das Verhalten der US-Praesidenten, (“Die Israel Lobby”,Buch der beiden jued. Profs Mearsheimer und Walt) Soweit mir bekannt ist hat die Fam. Rothschild Jerusalem im Jahr 1829 gekauft.
    Quelle: NILES‘ WEEKLY REGISTER, Baltimore, November 28, 1829.
    Die Expansionspolitik Israels ist erschreckend, auch und natuerlich fuer die Araber. Israel will den Nahen Osten in einen Laenderflickenteppich verwandeln, der leicht zu beherrschen ist, was sich im Essay von Oded Yinon “Eine Strategie für Israel in den Achtzigern” wiederfindet. Das ist nicht meine Verschwoerungstheorie, sondern erschien urspruenglich in Hebraeisch in „Kivunim“ (Richtungen), eine Zeitung fuer Judaismus und Zionismus; Ausgabe No. 14 – Winter, 5742, Februar 1982, Verfasser: Yoram Beck. Redaktionskomitee: Eli Eyal, Yoram Beck, Amnon Hadari, Yohanan Manor, Elieser Schweid. Veroeffentlicht von dem Department of Publicity/Weltzionistenorganisation, Jerusalem. Das Fatale dabei ist, dass saemtliche Politiker und saemtliche Medien Deutschlands die Plaene Israels fuer gut und richtig halten, so sehr sie ueber das z.B. Suedafrikanische Apartheitsregime herfielen.

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    Manschuli am

    III
    Nicht nur Dr. Ruegemer geisselt die Staatsraeson gegenueber Israel. Wie kann ein Volk, menschenverachtend und bar jeder Moral, andere Menschen als Goyim bezeichnen? Die Araber bezeichen die Christen als Gottlose aber nicht als Tiere. Diejenigen die dies tun sind einfach nur Psychopathen. Nicht ganz dicht im Kopf. Wobei wir bei den Tuerken sind. Auch sie sind nicht ganz dicht im Kopf, weil sie sich genau so missbrachen lassen wie die Deutschen. Aber auch das hat Ursachen. „Kommen Sie einmal nach Deutschland, zum Beispiel nach Berlin: Berlin ist die größte türkische Stadt außerhalb der Türkei. Und wir leben friedlich zusammen.“ (Joschka Fischer, 2004) Eine von Fischer selbst zurechtgezimmerte Aussage die, wie man sehr oft lesen konnte und kann, hundertfach ad absurdum gefuehrt wurde und wird. Mit dem Aufstieg Fischers begann der Untergang Deutschlands. Der links-und gleichgeschalteten Presse verdanken wir es, dass nur wenige Faelle von Uebergriffen tuerk. Staatsbuerger in die Schlagzeilen kamen und kommen. Die Deutschen muessen ruhig gestellt werden.

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    Manschuli am

    IV
    Aber vor allen Dingen ging und geht es Fischer und den Gruenen darum, dass die Deutschen endgueltig die Schnauze halten oder noch besser,-ganz verschwinden.
    Fischer verheizte die Tuerken gegen die Deutschen. Mit teilweise grossem Erfolg.
    Fischer liess die Deutschen bei den Tuerken als naziinfiziert darstellen und die deutsche Jugend soll sich gefaelligst an die tuerkische Jugend anpassen.
    Wie musste sich ein 12-16-jaehriger Tuerke, der gerade vom sinnbildlichen Esel abgestiegen war und mit seinen Eltern nach Deutschland kam, damit diese eine Arbeit aufnehmen konnten, fuehlen, wenn er quasi ueber Nacht zum Herrscher ueber alle gleichaltrigen Deutschen empor gehoben wurde? Wie mussten sich die deutschen Jugendlichen fuehlen, wenn sie nicht mehr warm-und barmherzig (denn das ist deutsche Mentalitaet) ein neues Nest fuer die Zuwanderer mitgestalten durften und ihr Micky Maus Kummerkasten, der aufgehaengt war um die Sorgen anderer Kinder -auch auslaendischer- auszugleichen, aus der Aufhaengung getreten wurde? Ich halte die Nazikeule fuer Fischers Erfindung. Er hat nur die Patentierung vergessen.

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    Manschuli am

    V
    Was dann kam ist bekannt Roth, Oezdemir, Erdowahns Propagandafeldzug im Ruhrgebiet, Moscheenvereine, Ditib, Milli Goerues, Kalifatstaat Koeln usw. Kann man alles bei Wikipedia unter Islamische Organisationen in Deutschland lesen. Und alles ist zur Schande der Deutschen durch von Deutschen gewaehlte deutsche “Politiker” durchgesetzt worden und wird noch weiter durchgesetzt. Wobei die juedischen Verbaende reichlich Schuetzenhilfe leisten. Michel Friedman, Josef Schuster und Charlotte Knobloch sind nur einige davon. Oezdemir z.B. (Wir wollen, dass Deutschland islamistisch wird) ist Gruendungskurator und Gallionsfigur der Amadeu-Antonio Stiftung. Die Koepfe der Deutschen sind voll mit Hemmungen und Vorbehalten die hervorgerufen sind durch Mind-Control Instrumente wie Antisemitismus und Schuldkomplexe, welche ihnen Tag fuer Tag eingeimpft werden. Adolf ante portas?

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    Manschuli am

    VI
    Die "Düsseldorfer Allgemeine Jüdische Wochenzeitung" Ausgabe vom 23. Nov. 1966 schreibt in einem Kommentar, die Gewinne der NPD bei den Landtagswahlen in Bayern seien zwar betrüblich, man könne jedoch auf keine neue "braune Welle" schließen. Im Gegensatz zu 1932 stehe 1966 "Adolf von Thadden nicht ante portas". Die Bundesrepublik ruhe auf "gediegenen Grundlagen". Die Grundlagen haben sich lediglich durch die Hetze gegen das eigene Volk und die von der Elite gesteuerten Migrationswelle veraendert. Sonst nichts. Die Verursacher, auch die neuen, muessen weg. Wer mit der Politik Israels einverstanden ist, der ist auch damit einverstanden, dass der Nahe Osten von Krieg zu Krieg taumelt bis es keinen Ausweg mehr fuer den grossen, letzten Krieg gibt. Und zum Schluss. Ich verwahre mich davor, dass mich jemand Antisemit nennt. Erstens ist das Wort Unsinn im Bezug auf Juden und zweitens hat Judaismus nichts zu tun mit der Regierungsarbeit in Israel die Christen und Moslems gegeneinander ausspielen will. Ich lasse mir weder Schuldkomplexe noch Antisemitismus einreden. Das was ich schrieb ist meine ureigenste Meinung und niemand muss sie teilen. Danke.

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    Alles ist nur eine Frage des Blickwinkels

    Dem Iranischen Ethikbuch würde voll zustimmen.
    Also, wenn man sieht wie angemessen manche Weiber hier bei uns,
    vor allem im Sommer, umher laufen, nur um die gierigen Blicke der
    lüsternen Männer (gleich welcher Hautfarbe) auf sich zu ziehen,
    dann kann man diese Forderung verstehen.

    Im übrigen ist auch im deutschen Mainstream (und nicht nur in
    Hollywoodfilmen) die Frau immer schön und schützenswert und
    der Mann böse, dumm, geil und gierig.
    (Das geht schon in der Schule los.)
    Schon unsere Großmütter wussten zu berichten, dass
    die (bösen weißen) Männer immer nur das EINE wollten.

    • Avatar

      P.S.: Südländisch Aussehende und Neger
      habe ich bewusst nicht erwähnt, um mir
      Rassismus-Vorwürfe zu ersparen.

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        Hans Adler am

        Hab mal vor sehr langer Zeit im TV von einer Gloria v. T. u. T vernommen, die würden (auch) sehr gerne schnackseln…

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      heidi heidegger am

      hmm, die *Femme Fatale/der Vamp (im Film)* ischd aber böse, schlau, geil und gierig, mein lieber @Andor, weissu!? Grüßle! 😉

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    Michael_b am

    Die Namen und Autoren, die in diesem Compact-Artikel lobenswert zitiert werden, muss man sich noch mal en detail vergegenwärtigen.

    Über "Constantin Schreiber" wurde bereits informiert. Dann gibt es den "Mediendienst Integration", eine mainstreamäßig voll-integrierte Institution. "Hans-Peter Meidiniger" ist ein braver Schüler der Konrad-Adenauer-Stiftung gewesen. Der SPD-Bonze "Stephan Weil" sollte hinlänglich bekannt sein. Die "Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal" ist eine der vielen feministisch-motivierten "Kritikerinnen" des "konservativen Islams". Die sog. "Islam-Expertin Susanne Schröter" ist eine radikal-feministische Quotentante, die an einem "Cornelia-Goethe-Centrum für Geschlechterforschung" (!!!) ihren Gender-Wahn verbreitet. Und "Susanne Wiesinger" ist eine überzeugte SPÖ-Anhängerin, die mit der FPÖ nichts zu tun haben will. Darüber hinaus wird noch auf das Bildungsmedium "Bild" rekurriert, und auf die FAZ.

    Wenn man von Letzterer noch was Vernünftiges lernen will, dann sei verwiesen auf die zwei 2006er-Artikel von Volker Zastrow zum "Gender-Mainstreaming"!!!

    • Iris N. Masson
      Iris N. Masson am

      Ja, und? WAS kritisieren Sie? Dass hier nach Möglichkeit VIELE Blickwinkel berücksichtigt werden?

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        Michael_b am

        Nein, Sie wissen, was ich meine. Man muss sich nicht auf Autoren konzentrieren oder kaprizieren, die allzu sehr der Ideologie des Mainstreams nahestehen. Leider gibt es in unserer hysterischen Medienlandschaft nur wenige Publizisten, die diese Thematik "sachlich" diskutieren, also weder von "rechts" noch von "links".

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        Genau das kritisiert er,und zwar zu Recht.Man kauft nicht ein Magazin welches sich patriotisch,antiglobalistisch und oppositionell darstelllt,um dann linke,systemglorifizierende,glbalistische Propaganda drin zu lesen.

  11. Avatar

    Die Muselmanen könnten noch viel mehr Hass auf den Westen ganz leicht erzeugen,wenn sie die Massonchen Artikel übersetzen und in ihren Ländern verbreiten würden. Oder auch nicht,denn in manchen ländern ,z.B. in Afghanistan ist der berechtigte Haß auf den Westen wohl nicht mehr steigerungsfähig. Die Taliban machen übrigens einen guten Job, sie haben es immerhin geschafft zu verhindern,daß der Global-Imperialismus ganz Afghanistan beherrscht.Da geht es nicht an, deren Religion zu verunglimpfen.

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      Michael_b am

      D’accord, Sokrates. Ich fürchte übrigens, dass zwei längere Kommentare meinerseits hier wieder blockiert/gelöscht werden. Das wäre sehr schade und äußerst bedenklich für ein mainstreamkritisches Medium wie Compact!!!

      • Iris N. Masson
        Iris N. Masson am

        Solange hier keine Hetze, kein Rassismus, keine Angriffe und Verunglimpfungen gegen wen auch immer erfolgen, keine Vulgärausdrücke sowie Vernichtungsgedanken geäußert werden, wird hier freigeschaltet – unabhängig davon, ob uns die Kommentare (politisch/ideologisch) gefallen oder nicht!

      • Avatar
        König Kurt am

        @Frau Masson

        "…unabhängig davon, ob uns die Kommentare (politisch/ideologisch) gefallen oder nicht!…"

        Brüller 😀 😀 😀

        Mal bei der Wahrheit bleiben wehrte Frau Masson;-)

      • Avatar

        @Mme Masson. Warum kein Rassismus? Ich bin mit meiner Rasse zufrieden,könnte kaum besser sein.Ist mit Ihrer Rasse was nicht in Ordnung? Täte mir leid,aber ändern könnte ich es dann auch nicht.

    • Avatar
      Hans Adler am

      Sorry, der Islam ist überall Scheixxe, nicht nur in Afghanistan, und ein gemäßigter Islam ist eine reine Wahnvorstellungen muselschleimender, LinksGrüner Masochisten-Dhimmis. Man fragt sich nur was all die Musels in den Sündenpfuhlen der westlich orientierten und fortschrittlichen Länder der Ungläubigen wollen, wenn ihnen dort die Ausübung eines als religiös getarnten, rückständigen Becknacktentums so mies gemacht wird. Und warum nur wollen so viele Ziegenfreunde ausgerechnet nach Deutschland (die meisten hier im Forum kennen wohl die Gründe), fast niemand will und braucht diesen primitiven, dreist auftretenden und grundsätzlich fordernden Islam-Dreck, der im Gegensatz zu allen anderen Glaubensrichtungen global nur für Theater sorgt und in dem sich dessen geistig minderbemittelten Vertreter grundsätzlich als Opfer westlich geprägter Kulturen und Lebensweisen suhlen.

      Natürlich Frau Masson,
      es sollten nach Möglichkeit viele Blickwinkel berücksichtigt werden, eine sehr gute aber in heutigen Tagen leider eine kaum noch zu verwirklichende Einstellung.

  12. Avatar

    Diese Verfassung,von den Besatzern diktiert und aufgezwungen, soll also über dem Koran und natürlich auch über der Bibel,Gottes geoffenbartem Willen,stehen,ja? Ein schlechter Witz. Diese Verfassung,die echte Deutsche mit dahergelaufenen Fremden gleichstellt, ist ein Monster.

    • Avatar

      @ SOKRATES

      Nicht die Verfassung, sondern die Verfassungsbrecherin
      (Ihre verehrte Kanzlerin) stellt die echten Deutschen mit
      den dahergelaufenen Fremden gleich.
      Das hat aber mit dem Koran, der Bibel oder dem Fliegenden
      Spaghetti-Monster überhaupt gar nicht s zu tun.

      Diese armselige Muselmamma benimmt sich wie jene Tauben,
      mit denen Sie gerne Schach spielen, wenn Sie nicht gerade mit
      Ihrer Zwergpinscherin Gassi gehen oder Schnaps trinken.

      Und jetzt ist sie sogar nach Affrika geflogen, um den schwarzen
      Führern unserer Steuergelder in den Allerwertesten zu schieben.

      Halleluja und Prostata!

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    Dazu kommen die Sproesslinge der arabischen Clans,die von Kleinauf lernen den Deutschen negativ und feindlich zu begegnen,den deutschen Staat sozial zu schaedigen,,,,,

    Wenn się aus den Kinderschuhen raus sind werden es Gangster ……., Clans gefaehrden Deutschlands Sicherheit.

    Die Elite Deutschlands muss fuer die Schaedennicht aufkommen,denen gefaellt es sogar wennwir in einem Multikultihaufen uns nicht mehr zuhause fuehlen…..

    Wenn es nach mir gehen wuerde,wuerden die geistigen Fuehrer unserer Leidkultur alle in die Bronx zum Ueberlebenstraining geschickt werden.

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Dazu kommen noch die angeblich ewig diskrimminierten und unterdrückten Zentralräte mit Schweinebacke Mazyek an der Spitze,

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    Politische und religiöse Propaganda in Schulbüchern lehren Hass auf den Westen

    Och? Echt jetzt??

    Aber das wissen wir doch seit 30 Jahren!

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      Ja ,aber der Bundestag ist nur lernfaehig wenn es um die eigenen Dieaeten geht …..es lebe das Paradies der Strolche,,, ,oder Republik der Strolche….,egal aus jedem Misthaufen,Kompost genannt wird mal was nuetzliches …….. Vielleicht kann ein Gaertner hier seine Fachlichkeit beweisen und den Abfall definieren.

      Misthaufen …er lebe hoch… hoch …hoch.

      Lang anhaltender Applaus fuer die weisen Abgeordneten des Volkes unserer Mischmaschnutzloswelt.

  15. Avatar
    Katzenvater am

    Ich weiß die Arbeit solch‘ eines langen Artikels sehr zu schätzen, Frau Masson. Und vieles darin teile ich auch, da der reale Islam höchst Bedenkliches und Schlimmes (z.B. Schächten) beinhaltet. Aber wird denn im Westen durch die Schulbücher nur Bildung vermittelt??? Oder, gerade in Westeuropa, nicht auch Ideologie pur? Das Judentum, die Liberalität des Westens, die vermeintliche Freiheit des Geistes, die Homosexualität und vieles mehr werden hier immer dann hochgehalten, wenn es gegen den Islam geht. Sonst ist man auch eher kritisch dem Genannten gegenüber. Ich verurteile auch jeden Extremismus und Inhumanes in den islamischen Schulbüchern, aber sicherlich findet sich in vielen auch Patriotismus und ein Wertekanon wieder. Was es im, eben nicht liberalen, sondern dekadenten Westen kaum gibt. Sonst würde man auch wehrhafter mit kriminellen Umtrieben in Europa umgehen können. Schreiber ist ein Schreiberling des Mainstreams, geboren um zu spalten…

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      Michael_b am

      100% Zustimmung meinerseits!! Man sollte sich schon einmal Klarheit darüber verschaffen, was man eigentlich gut heißt und was nicht!!

      Der Islam ist – mal vereinfachend – aus unserer Sicht eine "konservative" Religion, an der man einiges kritisieren kann, ohne Zweifel. Aber wenn man die "liberalen Werte des Westens" als Geschütz gegen diese Religion auffährt, dann ist das Naivität, Inkonsistenz oder Bösartigkeit – sofern man sich ansonsten als "konservativ" oder "mainstreamkritisch" präsentiert. Ich finde, dass Compact hier gewisse Grundsatzdiskussionen sehr gut zu Gesicht stände!! Man kann sich ja völlig rechtens gegen islamistische Gewalt positionieren, aber als angeblich "Konservative/r" in wüster Manier ausgerechnet gegen jene Werte im Islam zu wettern, die man andernorts selbst vertritt – das geht wirklich nicht!!!

      Liebes Compact-Team, ich würde mich sehr freuen, wenn diese Polemik (versuche mich sehr freundlich auszudrücken) ein Ende hätte, und wenn die Werte der islamischen Glaubensgemeinschaften dort auch mal honoriert würden, wo sie der Dekadenz des kapitalistischen Globalismus entgegenstehen.

      • Iris N. Masson
        Iris N. Masson am

        WO finden Sie "wüste Manier"? WO Polemik? Der Artikel ist eine Zusammentragung unterschiedlichster Thesen und Kritiker, der sich jeder persönlichen Kommentierung enthält! Die von Ihnen ins Spiel gebrachten "Werte" dieser Glaubens- bzw. Untertanengemeinschaft bestehen einzig in ihrem wahrlich bewunderungswürdigen Familien- und Umma-Zusammenhalt und ihrer Frontbildung. Und in ihrer Hysterie, auf jeden einzuprügeln oder einzumessern, der sich denen entgegensetzt. Dieser Zusammenhalt allerdings geht so weit geht, in bodenloser Arroganz, infamer Impertinenz und nun nach Verstärkung durch die grenzenlose Zuwanderung ihrer Glaubensbrüder sich allen anderen und insbesondere ihrem Gastgeberland gegenüber NOCH mehr als Herrenmenschen und von "Gott" (Allah) Auserwählte und Privilegierte aufzuführen.

      • Iris N. Masson
        Iris N. Masson am

        Teil II: Allein die noch vor kurzem hierzulande völlig unbekannte und erst recht in ihren Heimatländern strafwürdige Art der verkehrsgefährdenden "Hochzeitsfeiern" auf Autobahnen sind NICHT, wie von einigen medialen Islamverstehern darlegt und entschuldigt, das PS-Gemotze von Jugendlichen, sondern ein Faustschlag ins Gesicht dieser Gesellschaft! Sie haben ihre Grenzen ausgereizt und keinen Widerstand gefunden, und nun geben sie Gas – im wahrsten Sinne des Wortes! Um diesem Land zu zeigen, WAS sie von ihm halten! Kritik ist angebracht, wahrlich. Erst recht an dieser sogenannten Leit(d)kultur. Aber die gebührt nicht denen, die sich hier vom Steuerzahler alimentieren lassen! Punkt!

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        Michael_b am

        Danke, Frau Masson, dass Sie meine Beiträge jedenfalls zur Diskussion freischalten!!!

        Ich finde es auch unerträglich, wenn irgendwelche Volldeppen hier in unserem Land ihren PS-Wahnsinn austoben, und ich weiß, dass das oft oder immer türkischstämmige Leute sind, ausschließlich jüngere Männer. Da gibt es absolut keinen Dissenz zwischen uns! Und auch in manch anderer Hinsicht "islamisch-geprägter Mitbürger". Womit ich Probleme habe, das ist halt eine generelle Abwertung "islamischer Kultur". Ich glaube auch nicht, dass Sie solches befürworten.

        Vielen Dank nochmal für Ihre Replik!

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        König Kurt am

        "Liebes Compact-Team, ich würde mich sehr freuen, wenn diese Polemik (versuche mich sehr freundlich auszudrücken) ein Ende hätte, und wenn die Werte der islamischen Glaubensgemeinschaften dort auch mal honoriert würden, wo sie der Dekadenz des kapitalistischen Globalismus entgegenstehen."

        Michael meint das ständige bewerfen dieser Religion in Worten mit Kot . Sowohl in den Artikeln als auch den Kommentaren. Ich drücke mich wie Michael auch bewusst höflich aus.

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      Katzenvater am

      Genau Frau Masson, das ist der gemeinsame Nenner: die Art und Weise, wie sich hier viele "Neubürger" aufführen, ist zum einen die Schuld der wehr- und ehrlosen "Aufnahmegesellschaft", zu gleichen Teilen aber Ausfluss des Herrenmenschendenkens besagter Nichtdeutscher. Die Frage ist, wer hat diese Zustände initiiert…und warum?!?! Die vernünftigen Reste aus Patrioten und Muslime sollten sich gerade deshalb nicht spalten lassen.
      Ihre Artikel sind schon in Ordnung (-;

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    Sachsendreier am

    Ich wusste gar nicht, dass die in Afghanistan eine 10te Klasse anbieten. Kann ja sein, dass die dann schon so gerechnet wird, wie bei uns das Gymnasium? Oder als reine Religionsbildung? Habe mir mal die durchschnittlichen Schulbildungszeiten afrikanischer Staaten angeschaut vor einigen Monaten. Da kamen die meisten nicht mal auf 8 Klassen. Auf jeden Fall überwiegt dort religiöser Fanatismus. Zudem haben manche Länder sogar "Dienst an der Waffe" als Unterrichtsfach in der Grundschule, wurde mal veröffentlicht. Dass die Afrikaner sich generell zu wenig mit Lesen, Schreiben und Rechnen beschäftigen, wird erkennbar an den fehlenden preiswürdigen Leistungen im internationalen Wettbewerb. Ganz zu schweigen von Höchstleistungen, die mit dem Nobelpreis und ähnlichen Grand-Anerkennungen honoriert werden.

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      10 Klasse nach der 2 Saison Ziegen hueten und melken….. ,Abitur nach Missbrauch der armen Vierbeiner.

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        König Kurt am

        So etwas wie von diesem OSSI als Kommentar zb ist nicht nur widerlich sondern ich vermute auch strafbar.

        Auf so etwas sollte Compact achten

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    brokendriver am

    Adolf Hitlers Buch "Mein Kampf" war Jahrzehnte in Deutschland verboten.

    Wann werden Koran und Islam in Deutschland verboten ? Es ist an der Zeit !

    Beide haben nichts mit Religion zu tun, sondern mit Mord und Totschlag

    an uns Deutschen….

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      @ BROKENDRIVER

      Sie sollten die kommentierte Ausgabe des Werkes lesen,
      dann wissen Sie warum Merkels Propagandamaschinerie
      so gut funktioniert.
      Man könnte fast vermuten, dass es nur verboten war, damit
      niemand erkennt, wie wirksame Propaganda (Volksverblödung)
      auch in der Zeit danach gemacht wird.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Hitler schrieb das Buch Mein Kampf und Merkel Mein Krampf gegen Räächts. wo ist da der Unterschied.

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    Ich denke gar nicht daran,jeden Tag über die blöden Islam-Hasser abzukotzen.Außerdem will meine Hündin an die Luft,deshalb ganz kurz: Jeden Satz,den der System-Schreiberling C.Schreiber hier aufspießt,kann Ich nur voll unterschreiben.Man kann den Muselmanen nur gratulieren,daß sie mit dem verkorksten,dekadenten Westen und seiner Ideologie nix am Hut haben,Schabasch!

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      @ SOKRATES

      Schön dass Sie mit Ihrer Zwergpinscherin Gassi gehen.
      Sie wollen also meinen Rat befolgen. Das ist gut so.

      Als bekennender Katholik sind sie sicherlich auch
      Islamversteher wie der Papa in Rom.

      Sie sollten konvertieren, oder wenigsten einigen
      auserwählten Schutzsuchenden die Füße waschen,
      anstatt ständig mit ihren Tauben und Kanarienvögel
      Schach zu spielen.

      Aber Spaß beiseite: Man muss kein Islamversteher sein,
      um den verkorksten, dekadenten Westen, der sich auch noch
      "Westliche Wertegemeinschaft" nennt, zu verabscheuen.

      Weil der Westen schlecht ist, ist der Islam noch lange nicht gut.
      Das wäre doch so, als würde man die Pest als Alternative
      zur Cholera betrachten.
      Für unsre Muselmamma Merkel ist allerdings beides alternativlos.

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      heidi heidegger am

      Es war ca. 1979 als ein paar links(liberale) Naivlinge im Westen dachten (aber hinterher ist frau fast immer schlauer): "oh, diese islamischen Neo-Kommunisten im Iran sind aber chic und der letzte Schrei"..aber: Michel Foucault hatte mit Frauen(rechten) eh nix am Hut und brauchte als Vollintellektueller halt immer den äh ganz besonderen Kick..ämm

      zacknweg

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    König Kurt am

    Constantin Schreiber ist Schreiber und Moderator im GEZ subventionierten Mainstream Fernsehen. So jemand wollen wir hier nicht ernst nehmen Frau Masson. Igittigitt.

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