Killer von Melanie Rehberger gefasst!

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Erleichterung liegt in der Luft im grünen Grenzstreifen zwischen den Berliner Stadtvierteln Pankow und Wedding. Am 25. Mai endete hier das kurze Leben von Melanie Rehberger. Am Mittwoch schlossen sich die Handschellen um die Armgelenke des mutmaßlichen Mörders. Zielfahnder hatten den Mann aus Bulgarien in Burgos im spanischen Baskenland aufgespürt.

Das Opfer hatte sich massiv gewehrt und dabei den Täter gekratzt. Die unter ihren Fingernägeln sichergestellte DNA konnte eindeutig dem 38-Jährigen zugeordnet werden. Der Mann ist vorbestraft. Er soll sie getötet haben, um eine versuchte Vergewaltigung an ihr zu verdecken.

Mirko (Name geändert) lebt hier ganz in der Nähe. Genau wie Melanie stammt er aus Süddeutschland, beide studierten an derselben Universität. „Ich würde gern mal die Kratzspuren sehen. Ich hoffe, sie hat sich ordentlich gewehrt“, sagt er. Erst jetzt, nachdem wohl der Mörder hinter Schloss und Riegel sitzt, ist er das erste Mal wieder an den Ort des Schreckens gekommen. „Ich hoffe, sie findet jetzt Frieden“.

Am Tatort in einer Grünanlage nahe der Dolomitenstraße in Berlin-Pankow erinnern Anwohner an die ermordete Melanie Rehberger. Auch die Polizei suchte vor Ort nach Zeugen des Verbrechens. Foto: COMPACT-TV

Ein Polizeisprecher sagte laut BZ: „Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde bereits am 25. Juni ein Haftbefehl wegen Mordes gegen den Mann erwirkt.“ Die Mordkommission fand heraus, dass sich der Gesuchte bereits kurz nach dem Mord ins Ausland abgesetzt hatte. Dabei schien es bereits, als würde die Spur erkalten, der Täter davon kommen. Während COMPACT mit Mirko spricht, klettern zwei Polizisten auf den angrenzenden Damm der S-Bahn. Passanten verharren dort, wo Freunde und Anwohner mit Bildern, Briefen und Blumen an Melanie erinnern. Mirko ist erleichtert – und doch auch entsetzt über die Ermittlungen. Denn eine DNA-Analyse könnte auch Informationen zur Ethnie des Täters erbringen – doch das ist den Beamten verboten. „Gerade in einem Mordfall muss man sowas doch machen können“, sagt er.

COMPACT-Magazin im Juni 2018: „Mein BAMF – Merkels tiefer Sturz“.

Für Berlins Ermittler gilt das schreckliche Verbrechen damit als aufgeklärt. Ob der Mann die Tat bereits gestanden hat, ist gegenwärtig noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft will jetzt so schnell wie möglich die Auslieferung des Mörders in die Hauptstadt vorantreiben.

Über den Autor

Christian Schwochert

Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen "Kaiserfront-Extra"-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den "Preußischen Anzeiger" und das "Corona-Nachrichten für Monarchisten"-Magazin. Zur Zeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

17 Kommentare

  1. Silke Terra am

    Mein herzliches Beileid für die Angehörigen von Melanie Rehberger. Wieder muss eine junge Frau für das politische Versagen von Kanzlerin Merkel und ihren Komplizen in den Regierungsparteien ihr Leben opfern. Sie ist ein weiteres Opfer dieser zutiefst abstoßenden und menschenverachtenden Flutung des einst sicheren Deutschland. Wo bleibt gerade der Aufschrei aus der älteren Generation, die selbst ohne Angst groß werden durften? Dieses sozialistische Menschenexperiment muss mit allen Mitteln gestoppt werden, ansonsten verlieren wir ALLES!

  2. Rumpelstielz am

    Schluss mit der Verschleierung von Jugendkriminalität. Immer das selbe – Tierquälereien – Brandstiftungen – Straftaten sexueller Natur dürfen nicht länger aus den Akten gestrichen werden.

    Das sind keine Jugendsünden sondern Alarmsignale die dauerhafte Aufsicht erfordern – für IMMER.

    Wiederholungstäter sind auch die, die als 12jährige schwere Straftaten begangen haben – dies darf nicht mehr ignoriert werden.

    Gutachter die sich bezüglich der Gefährlichkeit solcher Personen schwer vergreifen – in die Voll-Haftung ohne Weh und Ach auch für Folgeschäden, damit das Vollmundige Geschwafel solcher Scharlatane aufhört. Es gibt noch viel zu tun für die AfD – die Blockflötenparteien können es nicht – das ist bewiesen.

    • Bis etwa 1980 hat es über Jeden einen soganannten Führungsbogen gegeben, den bereits die Lehrerin in der Grundschule, 1.Klasse, anlegte. Diese Bögen kamen nur zum Vorschein, wenn jemand einer Straftat wegen angeklagt wurde.
      Da hat sich dann eben oft herausgestellt, daß jemand, der als Erwachsener Eigentumsdelikte beging, schon seine Mitschüler beklaut hatte und wer Delikte gegen das Leben beging bereits als kindlicher Tierquäler/Sadist in Erscheinung trat.
      Da man Angst hatte, daß diese Bögen nach einer Digitalisierung viel zu leicht in falsche Hände fallen könnten, aber wohl viel mehr noch, weil das die Millieutheorie zumindest in Teilen völlig wiederlegte, wurden diese Bögen abgeschafft und die vorhandenen vernichtet.
      Man hätte auch verbieten können, das EDV-mäßig zu erfassen …

  3. Jeder hasst die Antifa am

    Aufhängen am nächsten Baum diese Ratte,aber was passierrt Stuhlkreis und Südseekreuzfahrt mit Segelboot,als Erziehungsmaßnahme.

    • Marques del Puerto am

      Arbeitslager!!! Ab 16 Jahren ist mit auch als Jugendlicher bewusst was es für Konsequenzen mit sich bringt wenn ich einen anderen Menschen töte ! Unser Jugendstrafrecht benötigt dringend eine Überholung.
      15 Jahre harte Arbeit im Steinbruch formt 100% aus solchen Typen andere Menschen garantiert !
      Blöd ist nur unsere ganzen zweit und drittklassigen Psychologen wären dann auf einmal arbeitslos. Aber zur Not könnten die noch umschulen als Busfahrer oder Fussbodenkosmetiker.

      • heidi heidegger am

        der @marquis wird auch degradiert zum gerichtsschreiber, denn im steinbruch wird schon lange nicht mehr von hand gehackelt (hackler=handarbeiter auf austrisch), sondern da wird sprengstoff geklaut und nach tirol geschmuggelt, wie es selig CDU-Heiner G. halt auch einst so machte. tia!

    • heidi heidegger am

      hier wird nicht aufgehängt, sondern schnell verfahren, sodass der saloon um so schneller (wieder) geöffnet werden kann, mann!

      sagt dir deine heidi "Roy Bean" heidegger

  4. DerGallier am

    Zitat:

    "Denn eine DNA-Analyse könnte auch Informationen zur Ethnie des Täters erbringen – doch das ist den Beamten verboten. „Gerade in einem Mordfall muss man sowas doch machen können“, sagt er".

    Noch so eine Schande und Politskandal, dass bei einem Kapitalverbrechen wie Mord der Täterschutz über dem Ergreifen des Täters steht.

  5. Aristoteles am

    Wie kommt es nur, dass ich in den Müllstrommedien nichts von diesem nächsten Frauenmord gehört habe?
    Weil es kein Nazi (Deutscher) war?
    Soundsovielter Einzelfall?
    Stattdessen Superschlagzeile im System-Rundfunk ein ermordetes Ehepaar in England.

    Dass die Brexit-Nation England von den BRD-EU-Lumpenmedien derart bekuschelt wird –
    man hat fast den Eindruck, als wünsche man sich die englische Mannschaft als Weltmeister –
    zeigt eindeutig, wie die Kräfteverhältnisse in ‚Europa‘ liegen.
    (USA –> GB –> EU –> BRD)
    Singt ja auch bei den angeblich bunten Song-Contests fast jeder auf Englisch.
    In Brüssel wird auch fast nur Englisch gesprochen. Allein wegen der Iren?
    Was für ein Widersinn.

  6. heidi heidegger am

    die *²medical detectives-süchtige* heidi sagt-fragt: wattwattwatt? DNA ist verbotäään? aber nicht bei der RAF4.0 (den "rentnern"), ja ich las da was drüber auf n-tv.de unn datt oder wie oder watt? -> GABI !!

    ² ein (*uuuahhh!*) vox-tv-format (spielt in d. USA)

    • heidi heidegger am

      ernsthaft: jammert nicht, sondern erinnert den *kleinen dienstweg von wiesbaden nach kurdistan*, damit der wichtigtuer dings den erbenheim-killer bei den kurden im irak abholen durfte und vor allem die staatsanwaltschaftl. erlaubte "kriminalistische list". nein, nicht kommissar zufall ist gemeint, sondern sachen wie: "sind sie mit einer speichelprobe einverstanden..wissen sie, warum wir sie anhielten?" usw. usw. tia!

      • Wie wäre es mal mit Satzbau, Grammatik und Rechtschreibung? Den Unsinn den Sie schreiben kann man nicht deuten.

      • heidi heidegger am

        @Pancke5. Juli 2018 18:10, wanns du nicht auch gleich zur leitungsebene rennst und flennst, erkläre ich dir den sinn: ich mag keine polizeioffiziere mit profilneurose und selbstdarstellungsmanie und auch keine p.präsidenten-die sind nicht demokritisch, hihi, gewählt, sondern ernannt. skandal! sagt dir die alte soldatenrätin, die heidi. so!

    • Der HN-Schnelltest unterscheidet für DNA-Proben in Sekunden zwischen RAF und NSU bzw. Burgas (BG) und Burgos (ES). Nur für baskisch Burgos oder Burgos in Castilla y León dauert es zwei Minuten länger. Rühre und sieh in den Kessel!

      • heidi heidegger am

        jawoll, ich rühre (mich)-sonst steh‘ ich stramm vor Dir, wie stets, meine liebe HN-CEO. NSU gibt’s aber nimmer mehr-ging in BMW auf, soweit ich weiss. aber die royal air force schon noch, auch wenn JE darüber zurecht schimpft wie ein rohrspatz. 🙁

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