Keine Schweinerei: Es geht um die Wurst!

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Gibt es ein klügeres Volk als das deutsche? Gut erzogen, rücksichtsvoll, der ganzen Welt zu Gefallen, hat es all die Atomphysiker, Ärzte und Professoren Merkels freudig beklatscht, und dankbar lässt es die „Erlebnis“-Bereiter gewähren. Schließlich nennt sich das Kulturbereicherung. Die Deutschen, sie kommen den Gepflogenheiten ihrer Gäste entgegen: Was auch haben Frauen joggend im Park oder abends in kurzen Röcken auf den Straßen zu suchen – und was auch die Wurst auf deutschen Tellern? Es wird Zeit, dass wieder Zucht und Ordnung Einzug halten hierzulande – und deutsche Schweinereien Auszug.

Das Schweineschnitzel verschwindet zunehmend von den Speiseplänen vieler Betriebskantinen, Schulen und Kitas. „Das liegt daran, dass immer mehr Kunden vegetarische Gerichte essen wollen. Das liegt aber auch an der wachsenden Zahl von Kindern, die aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen“, sagt Ulrike Arens-Azevedo, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), gegenüber der Berliner Morgenpost. „Die Anbieter wollen nicht auf ihren Mahlzeiten sitzen bleiben – das ist also eine ganz pragmatische Entscheidung.“

Eine solche traf jetzt auch Moni Rötzsch, Inhaberin des Restaurants „Bei Moni“ am Nordbad in Neuss. Als perfekte Gastgeberin ihrer neuen Kundschaft – in unmittelbarer Nachbarschaft sind „Flüchtlinge“ untergebracht – verbannte sie kurzerhand ihre seit 1964 als legendär geltende Bockwurst mit Senf vom Speiseplan, denn: „Ich bin die Diskussionen leid. Unsere muslimischen Gäste möchten nicht, dass die Hühnchen-Currywurst durch den gleichen Wursthacker wie die Schweinewurst geht oder im gleichen Fett gebraten wird. Ich stelle aber keine zwei Hacker dahin.“ Ob sie demnächst Frauen und Männer getrennt voneinander platzieren wird oder ihrem Schornstein das Aussehen eines Minarettes verpasst, ist nicht überliefert.

Wild, swimming pig on in The Bahamas,; Foto: Nejron Photo, Shutterstock.com

Dennoch: Umerziehung des deutschen Volkes? Läuft. Man is(s)t doch keine Sau. Und nur die ewig Unbelehrbaren – obschon (noch) in der Majorität – werden künftig verzweifelt, wenngleich verschämt, den letzten Dino, das letzte Restaurant suchen, das sich so eine Sauerei erlaubt, um heimlich in Schwein zu schwelgen. Hoffentlich unbemerkt an der Minorität vorbei. Man will sich doch von dieser nicht eines Tages „Schweinefleischfresser“ schimpfen lassen!

Die Schnitzel-Jagd dürfte für diese von daher zunehmend schwieriger werden: In Neusser Kindergärten und Schulen werden sie nicht fündig; In den Mensen müssen sie mit Putenfleisch oder Hühnchen vorlieb nehmen. „Wir haben Schweinebraten und Schweinewürstchen von der Speisekarte genommen, da die muslimischen Schüler dies nicht essen dürfen“, zeigt sich Caterer Dennis Vieten bereit, deutsche Esskultur jener der „noch nicht so lange hier Lebenden“ zu unterwerfen. Sein erfolgreiches Unternehmen beliefert die Kantine des Nelly-Sachs-Gymnasiums, des ehemals katholischen Quirinus-Gymnasiums und des Marie-Curie-Gymnasiums, dazu weitere Einrichtungen in und um Neuss, informiert stadt-kurier.de.

Deutsche Kulinarie wird mit deutlicher Warnung versehen

Im Humboldt-Gymnasium sind Schweinereien ebenfalls inzwischen ein No-go. Nur das „Nelly“ serviert noch hin und wieder eine Frikadelle – allerdings ist unsere deutsche Kulinarie mit einer deutlichen Warnung versehen, so dass unsere muslimischen Freunde nicht versehentlich das heilige K…, na, Sie wissen schon, kriegen. Doch dieser Kniefall vor dem Islam gefällt nicht allen, aber das sind, wie gesagt, Unbelehrbare.

Zwar betont Bürgermeister Reiner Breuer, es gebe kein offizielles städtisches Schweinefleisch-Verbot in den Verträgen mit den Betreibern oder Caterern an Schulen (und sonstwo). Diese beinhalteten stattdessen Formulierungen wie „eine gute, preiswerte und warme Mittagsmahlzeit, die den ernährungsphysiologischen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entspricht und die Grundsätze einer ausgewogenen und gesunden Ernährung beachtet“, oder ein Mittagessen, das den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspreche.

Rolf Hoppe zeigt sich da rücksichtsvoller: „Der Anteil an Schweinefleisch ist in den letzten Jahren immer weniger geworden“, konstatiert der Vorsitzende des Verbands Berliner Schulcaterer. „Die Zahl der muslimischen Schüler ist gestiegen, und die Qualität von konventionellem Schweinefleisch ist fraglich.“ Für ihn ein klarer Marktvorteil: „Muslimische Schüler können sich darauf verlassen, dass auch unsere Produktion absolut frei von Schweinefleisch ist.“

Auch an den 4000 Ganztagsschulen in NRW wird laut Welt.de immer weniger Schweinefleisch eingesetzt: „Das gilt besonders für das Ruhrgebiet, wo es immer mehr muslimische Kinder gibt“, sagt Ursula Tenfelde-Weber, Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung in Düsseldorf. Prima, dass man hierzulande unisono vorauseilenden Gehorsam an den Tag legen, um unsere Gäste nicht zu vergraulen: Mahlzeiten halt nach „ethnisch-religiösen“ Wünschen. Da haben die derjenigen, die „hier schon länger leben“, sich eben unterzuordnen… Das ist alternativlos!

Über den Autor

Iris N. Masson

30 Kommentare

  1. Eine Schweinerei:

    Rund 5.000 Euro bekommen Facharbeiter-Familie an Bezügen zur Pflege eines SCHWERST kranken inzüchtigen Kindes, außerdem würde so die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.

    Bei vier inzüchtigen Kindern sind das 20.000 im Monat, plus plus plus plus!

    Das ist ein SEHR guter Grund noch mehr durch Inzucht behinderte Kinder zu gebähren!!!

    Das bekommt eine Eingebohren Familie nicht für ein krankes Kind.

    Das ist der übliche mega BRD GmbH Rassismus gegen uns!!

    Merkel ist Rassistin! Und Anales auch!

  2. Kein Schweinefleisch, keine Schnapsbrennereien, keine Winzer, keine Blutwurst, keine Brauer. Keine Zigaretten. Der Islam tut uns allen gut. Ach und Bildung, Erziehung brauchen wir auch nicht. Lehrer verprügeln, Konflikte mit dem Messer klären, willige Frauen zu diensten. Und Claudia Roth in Burga am Präsidenten Podium. Selbst gewähltes Schicksal. Alles OK ! Allahu Akbar! ( Ironie aus).

  3. Querdenker der echte am

    Aristoteles: (nicht der von weiter unten) sagte schon vor vielen, vielen Jahren :

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.!
    Also, da haben wir ja Hoffnung!

  4. Man sollte nicht nur auf die Muslime schauen, denn gleichzeitig eroeffnet sich auch fuer die juedischen Mitbuerger ein viel groesseres Angebot da “Halal” in weiten Teilen auch “Koscher” ist. Nicht alles, aber vieles befindet sich diesbezueglich im Einklang. Zynisch ist jedoch fuer mich, das die MSM gleichzeitig fuer eine Immunokastration einsetzen, dann aber wieder der Verlaengerung der betaeubungslosen Kastration von Ferkeln um weitere 2 Jahre zustimmen und am Ende schweigen, wenn die Tiere beim Schaechten gekoepft werden. Besonders den hochmoralischen, umwelt-und tierschuetzenden Gruenen geht das alles am Allerwertesten vorbei. Waehrend Muslime und Juden ihren Prinzipien treu bleiben, haben christliche Deutsche schon laengst alle Prinzipien ueber Bord geworfen und tragen so zur schleichenden Islamisierung Deutschlands bei. Von den christlichen Kirchen ganz zu schweigen. Heuchlervereine allemal. Ganze Industriezweige stellen ihre Produktion auf Halal um. Moralische Verkommenheit und Gottlosigkeit werden mit Marktanpassung relativiert.

  5. Hallo, Du immer beleidigender Paul !

    Wie gefällt Ihnen das Bild mit den vier dummen Thüringer Rostbratwürsten ?

    xxxxxxxxx

  6. Gerald Hornung am

    Der Orient gehört nicht zu Europa. Schweinswürste und Nato-Ölraubkrieger gehören nicht in den Orient!

  7. Gerald Hornung am

    Am 11.11. um 11.11 Uhr hat der Karneval begonnen. Also kleiden wir Deutsche uns alle als schwarze Nachtgespenster! Vor allem die Kinder werden Riesenspaß an der Gespensterkleidung haben, denn besonders in der Schule wird es damit nicht langweilig.

    Solcherart demonstrativ genutzter Karneval kann die Bewusstseinswende bringen. Der Karneval ist ja nicht einfach nur ein Spaß; es geht um Ernsthaftes: denkmöglich machen, dass das Leben auch anders sein könnte, z.B. dass die Herren Diener und die Diener Herren spielen.

  8. Ob es ein klügeres Volk gibt als das Deutsche Volk? Vermutlich ja, Nippon,China Korea,irgendwo da. Entscheidende Frage ist aber ,ob es einen klügeren Menschen als Sokrates gibt. Kommt drauf an, einen Jumbo-Jet konstruieren kann Ich nicht. Aber,me duce,tutus eris!

  9. Beobachterin am

    Zum Kringeln 🙂

    Auf der Islam-Konferenz wurde u.a. Blutwurst serviert, berichtet soeben die Bild.
    Ein RIESEN-Eklat – ha ha ha

    • @beobachterin: ja, manchmal geben die Nachrichten des Staatsfunks Anlass zum Lachen. Ob es beim nächsten Treffen Eisbein für den Moslem gibt? Oder bringen Sie sich Ihr Essen selbst mit? Eine Möglichkeit wäre doch nur den Moslem zu der Konferenz einzuladen, der zunächst ein halbes Schwein verspeist. Der wäre dann wahrscheinlich integriert.

  10. Ich hole mein Schweinefleisch im russischen Supermarkt. weil ich es in den orientalischen nicht bekomme. Den Osteuropäern traut sich aber keiner das Scheinefleisch essen zu verbieten. Die deutschen Läden verkaufen hauptsächlich Miniportionen für die vielen alleinstehenden Rentner – natürlich mit viel Mindermengenaufschlag! In meiner Kindheit gab es 1 derartigen Laden im ganzen Viertel, der 1/4 Blumenkohl verkaufte und mit Abstand der teuerste war!
    … und damals kamen auch nicht 3 Alteneinrichtungen auf eine Grundschule. Und in der kommen dann durchschnittlich 3 deutsche Kinder auf eine Klasse…

  11. Das freut den Vegetarier. Wenn jetzt die Frauen noch mit Burka den Schüler*innen das Essen aushändigen würden. Auch sollte das Fleisch doch bitte halal sein. Bedeutet zwar Tierquälerei, aber darüber kann das Grüne hinwegsehen, wenn es dem Moslem nur gut geht. Außerdem bekommt die Grüne wahre Männer geschenkt. Männer, die sich nehmen was sie brauchen. Da sieht es für Tonia nicht gut aus, aber weil er sooooo viel arbeitet, sieht die Freundin ihn kaum. Ob Sie traurig ist? Wahrscheinlich aktiv in der Hilfe zur Einführung der Scharia und der Moslem dankt es ihr. Welch ein Entzücken in den Augen der Grüninnen bei dieser rosigen Perspektive.

    • Harald Kaufmann am

      Pflanzen sind auch Lebewesen. So gesehen, müsste der Mensch Steine fressen.

      • Sicherlich gerne auch Fleisch auf den Teller, für den der es mag. Allerdings sollte es dem Tier doch zu Lebzeiten möglichst gut gehen und der Tötungsprozeß nicht mit großer Qual verbunden sein.

    • Keineswegs,ein geistig minderbemittelter Bekannter von mir fiel nur deshalb von der "C"DU ab und wählte AfD,weil er erfuhr,daß Bremer Kitas kein Schweinefleisch mehr austeilen.

    • Sie scheinen ein Problem mit dem Sinngehalt des Artikels zu haben.
      Würde Sie ein Alkoholverbot eher aufwühlen? Keine Angst, ist in Arbeit.
      Hat der Prohet nämlich auch verboten.
      Ach, ja – sind Sie vielleicht Hundebesitzer? Auch da sieht’s mau aus.
      Es gibt da noch so manches, was demnächst auf’s Tapet kommen wird.
      Hoffentlich sind Sie wenigstens männlich und heterosexuell …

  12. Da ist doch der Scheitan los, im R(eier)uhrgebiet. Hier gehts nicht um`s Schwein sein, sondern um die Ruhr und andere Kopfgrippen in der Neu-Religiösen-Wertegemeinschaft (NRW). Der eine sieht`s als Abgang. Ich persöhnlich sage immer Dünnschiss dazu.

  13. DerSchnitter_Maxx am

    "Erst kommt das Fressen … dann die Moral" (Brecht)

    Ich verzichte hier auf gar nichts … nur weil es anderen, hirnlosen, geistesgestörten, 60% IQ-Wirrköpfen und ihrer nutzlosen Firlefanz-Religion nicht gefällt ! Geht nach Hause, wenn es euch hier nicht gefällt oder nicht passt. Wer sich nicht anpassen will oder kann … soll sich gefälligst verpi**en und auch nicht hier eindringen, schon gar nicht illegal – und auf unsere Kosten etc.p.p. ihrer, nutzlosen, Religion und Lebensweise … weiter-frönen zu können und hier alles nach ihrer Fasson und ihrem Vorteil verändern zu wollen … RAUS damit – PUNKT !

    • heidi heidegger am

      ich gehe meilenweit für ne Camel Filter, obwohl ich kamelfleisch nicht mag, aber Gyros vom ²Griechen mag ich: leckerlecker cross und knusprig und kein betrug wie in RLP und Hessen -> "Puten"döner!!! statt Lamm undoder Kalb. *ääärggsss + totenkopfzeichen schreib(ne)*

      bei dem zweiten bild handelt es sich augenscheinlich um ein wasserschwein (lecker!) und kein wasserscheues hammelviech, hihi.

      ²Rottenburg am Neckar, wo sonst, häh? in der fuzo unn dat..

    • Sie haben vollkommen recht, wem es hie nicht passt, der sollte wieder in seine Heimat gehen, oder in ein Land, das seiner Kultur entspricht. Und gleich seine deutschen Unterstützer mitnehmen, damit man wieder befreit und freier atmen kann.

    • Harald Kaufmann am

      Ich lasse mir den Appetit mit einem saftigen Schweinekotelett auch nicht versauen.

  14. Ich habe von Schulen gehört,
    in denen muslimische Eltern keine Hausbesuche von LehrerInnen akzeptieren.
    Diese Nicht-Akzeptanz wird von der RektorIn und den LehrerInnen,
    wenngleich etwas murrend,
    akzeptiert.

    Dass die frauenfreundlichen LehrerInnen dagegen nicht protestieren
    und beispielsweise eine freministische Frauengruppe dagegen demonstrieren lassen,
    liegt daran,
    dass sie selbst zu denen gehören, die vor noch nicht allzulanger Zeit gegen diejenigen protestierten,
    die vor dem Einzug solch fremder Kulturen gewarnt haben.
    Da will man sich doch keine Blöße geben oder gar Einsicht zeigen.
    Seit 2015 wird fast alles geschluckt, was es an Demütigungen geben kann.
    Immerhin mein(t)en es doch die LehrerInnen und PfarrerInnen alle gut!
    Und bloß nicht Rääächts!

    • heidi heidegger am

      selbst wenn die lehrer die schuhe ausziehen oder barfüssig geboren sind, dürfen die nicht auf bude? da kuckt wohl der korangelehrte nach der sozialen kontrolle. bei uns tut das der bezirksevangelist oder der priester. tia-isso!

    • Ich würde auch keine Hausbesuche von Lehrern akzeptieren.Die Triefnasen sollen in der Schule unterrichten und ansonsten die Klappe halten. Erinnert mich an meinen Klassenlehrer in der Mittelstufe. Er drohte auch,meine Eltern zu besuchen.Klappte dann aber aus Termingründen nicht. Ersatzweise beschwerte er sich dann am Elternabend bei meinen unbedarften Eltern,weil "ihr Sohn in der Schule Nazi-Proaganda betreibt".( Was stimmte). Hoffentlich schmort das Schwein in der Hölle.

      • heidi heidegger am

        hehe, wat musst Du auch in der schule ferkeln, häh? ja-es stimmt, im mountainman-film von 1972 grüßt Jeremiah Johnson/Redford auch mit dem *römischen gruss*, am ende des films, einen (zuvor bekämpften/rachegeschichte unn dat) indianer in der ferne..das geht auch kaum anders bei der eiseskälte in den bergen Colorados..tia-isso! jedenfalls, danke (echt!) für Deinen inside-report..nice! 😉

      • Harald Kaufmann am

        Ganz unrecht scheint Ihr Lehrer nicht gehabt zu haben. Ihre Ausdrucksweise gleicht der eines waschechten Nazi. Was wählen Sie, die NPD oder DFU oder vielleicht die Republikaner? Ist ihr Kopf kahl geschoren und schreien Sie "Heil"? Wäre ich Ihr Herr Papa gewesen, hätte Ihr Hinterteil rote Hochzeit feiern müssen.

      • heidi heidegger am

        ich bekenne, ich bin der letzte vorsokratiker hier im forum, ätsch! + *schmunzel*

        >>..Die Sophisten sind die letzten Vorsokratiker. Sie sahen als die archē nicht die Umgebung des Menschen, sondern seine Kultur und letztendlich ihn selbst. Sie boten konkrete Konzepte für ein erfolgreiches und gelingendes Leben an, indem sie zeitgemäß praktisches und theoretisches Wissen vermittelten. In ihren eigenen Worten lehrten sie arete..[…] es waren Fachleute, wandernde Lehrer, also umherziehende Fremde ohne Bürgerrecht, die Wissensvermittlung als Geschäft betrieben. Bei ihnen wird der Mensch als einzelnes Individuum selbst zum Erklärungsprinzip, was sich im Homo-Mensura-Satz des Protagoras ausdrückt. Sie betonen in der Naturrechtslehre den Gegensatz zwischen Natur und Konvention und die Sinne des Einzelnen als Grundlage der Erkenntnis. Obwohl ihre überlieferten Leitsätze oft unbestimmt und vage sind, wirkten sie in Ausübung ihrer Tätigkeit aufklärerisch und entlarvend. Allerdings ging es ihnen im Ergebnis um den Sieg im Wort- und Rechtsstreit, nicht vorrangig um Erkenntnis der Wahrheit..<<

    • brokendriver am

      Die Islam-Koran-Diktatur in Deutschland ist auf dem Vormarsch:

      Burkini in der Badeanstalt

      HALHAL-Frass im Kindergarten

      Burka in deutschen Parks und Amtsstuben

      Geschlechtsverkehr mit neunjährigen Mädchen – im Koran-Islam erlaubt

      Polygamie – Viel-Weiberei in Deutschland

      und vieles mehr im Merkel-Kalifat..

      Koran-Kritik wird immer mehr zu eine rGefahr für Leib und Leben

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