Kastration oder Bevölkerungstausch: UNgeister und ihre Endlösung

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_von Arne Fischer

Schon 2001 hat die UN Population Division einen Bericht zu den Populationsveränderungen in maßgeblichen Regionen – u.a. auch Deutschlands – veröffentlicht. In verschiedenen Szenarien wird aufgezeigt, wie Deutschland mit seiner volklichen Infertilität umgehen kann und sollte. Der Bericht heißt so, wie man sich die Lösungen vorstellt: »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) <= Link

Doch, blicken wir ein wenig zurück auf die geistigen Grundväter von Atlantik-Charta und United Nations::
„We have got to be tough with Germany and I mean the German people not just the Nazis. We either have to castrate the German people or you have got to treat them in such a manner so they can’t just go on reproducing people who want to continue the way they have in the past.“
So zitiert Henry Morgenthau jr. in seinen Tagebüchern den damaligen  US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt. Die Eheleute Roosevelt waren 1944 häufige Gäste Morgenthaus und man unterhielt sich gerne, was man so alles mit dem bald niedergeworfenen Deutschland so alles anstellen könnte. Die Roosevelts unterstützten weitgehend vorbehaltlos den berüchtigten Morgenthau Plan, mit dem Deutschland endgültig zerfetzt werden und als pastorales Agrarland zugrundegehen sollte.
Roosevelt und Churchill gaben diesem Plan zunächst ihr „go!“ – Churchill nur protestierend und erpresst, daß England nicht mehr von der US-Hochfinanz unterstützt werde. Glücklicherweise reagierte die Öffentlichkeit in den USA, Kanada und Großbritannien mit großer Abscheu vor solchen Vorhaben und uns blieb die Umsetzung dieser, anderer und weiterer Vernichtungsphantasien erspart. Zunächst. Beide zogen ihre Anweisung der Umsetzung des Planes zurück. Churchill vielleicht aus innerer Überzeugung. Herr Roosevelt indessen, schenken wir seiner edlen Gattin Glauben, nur vordergründig-öffentlich. Nie hörte sie ihn dem nicht zuzustimmen und (nur) die veröffentlichten Folgen in den Pressemeldungen ließen es ihm ratsam erscheinen, daß es klug wäre, die Endlösung bis auf weiteres auszusetzen. (Eleanor Roosevelt: …the repercussions brought about by the press stories made him feel that it was wise to abandon any final solution at that time.

Frau Roosevelt hat ihrem Mann also weder bei seinem feuchten Kastrationstraum, noch, als er weiterhin den Plan für nicht schlecht hielt, eine wohlverdiente Schelle gegeben. Nein, Frau Roosevelt unterstütze ihren Mann und bejahte diese lähmenden Gedanken.
Wie passend, daß Frau Roosevelt maßgeblich an der UN Charta, deren Bestandteil die – weiterhin rechtsgültige – Feindstaatenklausel, mitgearbeitet hat. Die Kastrationsphantasien der Roosevelts bekommen aber ihren ganz besonderen Geschmack wenn man weiß, daß Frau Roosevelt eine Hauptförderin der Gründung von UNICEF, dem Kinderhilfswerk(!) der Vereinten Nationen, wurde.

Wir Deutschen haben ein besonderes Verhältnis zu Recht und Rechtlichkeit. Und mit einem fast kindlichen Vertrauen hängen wir an Institutionen, deren Legitimation Recht und Ordnung sind. Recht, das als Recht des Stärkeren, des Obsiegenden aus dem Chaos, seine ganz eigene Ordnungschafft, sollte aber mit großem Mißtrauen betrachtet sein, keinesfalls aber Zutraulichkeit erfahren.

Mit einer Organisation, die weiterhin duldet, daß Deutschland (u.a.) per Definition Feindstaat ist und jederzeit jeder ehemalige Kriegsgegner von 1945 behaupten kann, wir verhielten uns politisch aggressiv, um daraus das nicht weiter zu begründende Recht ableiten kann, uns militärisch anzugreifen, – mit so einer Organisation zumindest zu fremdeln ist durchaus geboten.
Wenn diese Organisation, wenn die Vereinten Nationen also 6 Szenarien für Deutschland erkennen und wenn jedes dieser 6 Szenarien ein Worst Case Szenario darstellt, dann müssen wir als Volk diesem erkennbaren Gegner unseres – im besten Wortsinne – eigenartigen Überlebens, ein Best Case Szenario entgegensetzen. Und dieses Szenario muß aus uns selbst und nicht aus der UN, c/o Rockefeller Building, N.Y.C. kommen.
Teil dieses Szenarios wäre natürlich, daß wir alle Apologeten des Globalismus aus dem Lande fegen. Gerne bauen wir hierfür eine Goldene Brücke über den Atlantik, bitten aber um Verständnis, daß zu jeder Burg auch eine ordentliche Zugbrücke gehört.

Viel wichtiger aber ist es, daß wir aus der kollektiven Agonie heraustreten und dem Leben auch ein jauchzendes „Ja!“ entgegenrufen. Aus dem Lebens-, ja, dem Überlebenswillen, entsteht erst die Lebenskraft, die den Widerstand speist. Und die immerwährende Erneuerung schicksalhaften Gemeinsinns.

Widerstand gegen Individuen, Clubs, Denkfabriken, Bruderschaften und Organisationen, die sich dreist und frech anmaßen, Szenarien für andere Völker aufzustellen, um dann mit Macht und Unverschämtheit ihr chaotisches Treiben fortzusetzen, Gesellschaften zu zerspellen, Gemeinschaften zu zersetzen, Ethnien und Religionen zu bedrängen und wie wilde Tiere gegeneinanderzuhetzen. Imperial.

Ein Halt! gegen spieltheoretische Völkerplaner. Ein Vorwärts! den zum Widerstand verdammten Völkern dieser Erde.

 

Über den Autor

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Arne Fischer, Jahrgang 1970, lebt in Hamburg und ist COMPACT-Online Redakteur. Er ist außerdem Ansprechpartner in allen technischen Belangen rund-um das COMPACT Internetportal. Alle Artikel des Autors

44 Kommentare

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    Tja, sollten die Türken, Briten und Amerikaner nicht vergessen haben,daß Deutschland im ersten Weltkrieg den Jihad hat ausrufen lassen um den Briten eine zweite Front in Kairo zu eröffnen? Und jetzt kommt der Jihad zu uns, damit wir mit Russland nicht zu gut Freund werden!?!?

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    HELMUT HERZBERG am

    Links neben Rosenfeld – ist das eigentlich Claudia Roth in einer früheren Inkarnation.

    Andererseits ist das eine dumme Annahme, denn Roth gehört bekanntlich zu den Leuten und die haben keine Seele, die wandern kann.

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    HELMUT HERZBERG am

    ARNE FISCHER

    Ihr Artikel mag gut sein, ist aber nicht bis in die letzte Konsequenz durchdacht.
    Wenn jede der Siegermächte bei angenommenen feindseligen Verhalten von Seiten der Deutschen nach Belieben einmarschieren kann, ist dann nicht das Hinauswerfen eben dieser Besatzer eine als feindlich auszulegende Handlung ? Die dann zum Einmarsch berechtigt !

    Ich möchte einige Namen aus dem Artikel ins Deutsche übersetzen und diese dann der Beurteilung der Leser überlassen : Rosenfeld, Roggenfeld, Morgentau. Solche Leute brauchen nicht unbedingt Präsident zu werden – sie sind damit zufrieden, wenn sie den Präsidenten lenken können.

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    Seit 1871 muß Deutschland weg.
    Das von Bismarck vereinte Deutschland ist in wenigen Jahren u.a. auf Grund des Fleißes und der Disziplin (darf man das sagen?) seiner Bevölkerung zur industriellen Weltmacht aufgestiegen. Es sei daran erinnert, daß Spanier, Portugiesen, Holländer, Belgier und vor allem „Raubstaat England“ und die USA ihre zeitweise bzw. heutige Vormachtstellung und relativen Wohlstand der gnadenlosen Ausbeutung ihrer Kolonien und z.T. dem Sklavenhandel und Sklavenarbeit verdanken. Die Deutschen hatten so etwas nicht, die mußten selbst arbeiten! Vor 100 Jahren war die Sprache der Naturwissenschaft und Technik „DEUTSCH“.
    Um den deutschen Rivalen zu beseitigen wurde der erste und in dessen Folge der zweite Weltkrieg entfesselt.
    Die Westzonen wurden nach der Niederwerfung Deutschlands ab einem bestimmten Zeitpunkt als anglo-amerikanisches atomares Gefechtsfeld für ein „Roll back“ gegen die Sowjetunion benötigt – deshalb z.B. der Marshall-Plan. (Roll back entstammt nicht der russischen Sprache, das ist englisch, oder?!)
    Nach der zweiten Vereinigung der Deutschen wurde zunächst in einer in der Geschichte nie dagewesenen Aktion die Volkswirtschaft der DDR und die Lebensgrundlage der Bevölkerung der sog. Neuen Bundesländer in wenigen Monaten vernichtet. Das erinnert an das Magdeburgisieren im Dreißigjährigen Krieg.
    Mitterand war, man erinnere sich, sehr zufrieden mit zwei Deutschlands, als Ausgleich für die Vereinigung bekam er Maastricht und den Euro (Versaille ohne Krieg), die Eiserne Lady war strikt gegen eine „Wiedervereinigung“ und die Amis konnten im Endeffekt ihre Nato bis an die russischen Grenzen ausdehnen.
    Das größte Problem für sie, die USA, ist nach eigener Bekundung ein gedeihliches Nebeneinander zwischen Deutschland und Rußland. Das zu verhindern ist seit 100 Jahren das höchste geopolitische US-Ziel. Das versucht man jetzt mit der völligen Destabilisierung Deutschlands (einer der Partner wird vernichtet) und der seit 1944 vertraglich (Morgenthauplan) vereinbarten Umvolkung des deutschen Territorialgebietes zu erreichen. Deshalb organisiert man seit zwei Generationen Geburtenrückgang durch mediales, politisches und kulturelles Trommelfeuer und Überflutung Deutschlands mit millionen fremdstämmiger junger Männer, die in der Mehrzahl durch eine wissenschaftsfeindliche Kultur und vormittelalterliche Religion geprägt sind.
    Im Gegensatz zu unseren „Quislingen“ in der Regierung, den Blockparteien und Medien verfolgen England seit 500 Jahren und die USA seit mehr als 100 Jahren Schritt für Schritt langfristig konzipierte geopolitische Ziele – unbarmherzig, niemals abweichend vom langfristigen Ziel.
    Armes deutsches Volk.
    Ich glaube, ich bin jetzt ein Rechter, oder Kommunist, oder was? Auf keinen Fall aber Verniedlicher des gegenwärtigen Chaos, das in Deutschland die Besatzerknechte hervorgerufen haben – von Fritz Fischer mit seiner Alleinschuldzuweisung am ersten Weltkrieg über die intellektuellen Zerstörer der Familien, die „Energieerneuerer“, die den Rest der industriellen Basis zerstören wollen … und eben die Blockparteien der amerikanischen Ordensträgerin Merkel.
    Nochmals: Armes Deutschland!

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      Volker Bracht am

      WOW!! Umpolemisch, ungeschminkt, unerträglich und niederschmetternd präzise skizziert KASTAGO hier dasselbe Bild, das ich mir in nun jahrelanger Mosaikarbeit zusammengesetzt habe. Gleichzeitig wurde mir diese mit zunehmender Kohärenz immer häßlicher werdende Fratze der USA und Englands, aber vor allem der Morgenthaus und Roosevelts zwischenzeitlich derart abscheulich, dass sie mich wieder an der gesamten Interpretation zweifeln ließ. Weil diese Fratze mich zwangsläufig in die absolute Misanthropie schicken würde, wogegen ich mich wehre.
      Sic transit gloria Germaniae…

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    Volker Spielmann am

    Den nordamerikanischen Wilden fehlt es gegen das Kaiserreich China wohl an Kanonenfutter

    Das große Rätsel, warum die nordamerikanischen Wilden nichts Ernsthaftes gegen ihre Überflügelung durch das Kaiserreich China tun, könnte eine denkbar einfache Lösung haben: Der Mangel an Kanonenfutter. Bisher nämlich pflegten nämlich die VSA stets andere Länder als Kanonenfutter gegen ihre Feinde zu verwenden: Im Vierjährigen Krieg benützten sie dazu die Welschen, Engländer, Italiener und Russen und im Sechsjährigen Krieg verwenden sie gegen uns hauptsächlich die Russen – da die Welschen und Engländer schlapp gemacht haben – und gegen Japan die Chinesen. Anno 1950 jedoch versuchten sie mit ihren eigenen Kriegsknechten und einem bunten Hilfsvölkerzoo China den Nordteil Koreas streitig zu machen und erlitten eine vernichtende Niederlage. Zahlenmäßig könnten sie sich zwar der Inder und Mohammedaner gegen China bedienen, da sich diese aber untereinander spinnefeind sind, so würde die Aufbietung der einen durch die VSA zum Übertritt der anderen auf die Seite Chinas führen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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      Hinzu kommt die ideologisch aufgeladene Freihandels-Ideologie der neoliberalen Globalisierung!
      Sie gehört zu liberalen bzw. liberalistischen neoliberalen postmodernen Identität des anglo-amerikanischen Establishments.
      Bereits vor dem 1. Weltkrieg drohte das Freihandel betreibende britische Empire von den damals noch Protektionismus betreibenden USA und dem ebenfalls Protektionismus mit Zollgrenzen und Schutzzöllen nach dem National Ökonomen Friedrich List zum Schutze der heimischen Industrie und der Binnenmärkte betreibenden deutschen Kaiserreich mit Qualitätsprodukten „made in Germany“ auf den Weltmärkten auskonkurriert zu werden und ökonomisch überflügelt zu werden und seine heimische Industrie ans Ausland zu verlieren.

      Gustav Ruhland, Volkswirtschaftslehre, National Ökonom

      http://www.vergessene-buecher.de

      Heimatforum – zur Demographie

      http://www.heimatforum.de

      In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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        Volker Spielmann am

        @Wolfgang Thomsen

        Ich halte es da ja eigentlich eher mit Oswald Spengler, der die Engländer etwas anders in die Pfanne haut:
        „Der Seeräuberinstinkt des Inselvolkes versteht das Wirtschaftsleben ganz anders. Es handelt sich da um Kampf und Beute, und zwar um den Beuteanteil einzelner. Der Normannenstaat mit seiner raffinierten Technik des Geldeintreibens beruhte vollkommen auf dem Beuteprinzip. Das Feudalsystem wurde ihm in einer großartigen Weise als Mittel eingefügt. Die Barone hatten das ihnen zugeteilte Stück Land auszubeuten, der Herzog forderte seinen Anteil von ihnen. Der Endzweck war Reichtum. Gott hatte ihn den Wagemutigen gespendet. Von der Praxis dieser seßhaft gewordenen Piraten geht das moderne Rechnungswesen aus. Aus der Rechnungskammer Roberts des Teufels von der Normandie (gest. 1035) stammen die Worte Scheck, Konto, Kontrolle, Quittung, Rekord und der heutige Name des englischen Schatzamtes (Exchequer). Als England 1066 von hier aus erobert wurde, wurden die stammverwandten Sachsen genau so von den normannischen Baronen ausgebeutet. Niemals haben ihre Nachkommen die Welt anders zu betrachten gelernt. Diesen Stil trägt heute noch jede englische Handelskompanie und jeder amerikanische Trust. Erzeugung von Einzelvermögen, von privatem Reichtum, Niederkämpfen der privaten Konkurrenz, Ausbeutung des Publikums durch Reklame, durch Preispolitik, durch Bedürfniserregung, durch Beherrschung des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage ist das Ziel, nicht die planmäßige Hebung des Volkswohlstandes als einer Einheit.“

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      Heiko Gerlach am

      Sehr klug!!! Deutschland und die ganze Welt braucht solchen klaren Geist ! Meine Hochachtung und Dank !

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    Volker Spielmann am

    Handelt es es sich beim Aufstieg Chinas etwa um ein dialektisches Spielchen des Barons?

    Ein wenig verwundert es ja schon, daß die VSA nichts Ernsthaftes gegen den Aufstieg Chinas unternehmen, ja diesen sogar öffentlich begrüßen und stattdessen gegen die kleineren und mittleren Mächte so erbarmungslos wüten. Könnten sie diese doch auch nach einem Sieg über China zur Ader lassen, der ihnen Anno 1991 noch recht leicht gewesen wäre, nun aber unmöglich erscheint. Bisher haben die VSA nämlich jeden wirklichen oder vermeintlichen Rivalen erbittert bekämpft. Ein wenig fühlt man sich daher an den futuristischen Roman Düne erinnert, in welchem der Baron Harkonnen den gleichnamigen Wüstenplaneten zuerst erbarmungslos von seinem einen Neffen Rabban ausquetschen lassen will, um dann seinen anderen Neffen Feyd als eine Art Erlöser schicken will. Düne gilt ja vielen als Schlüsselroman der Neuen Weltordnung, da dort das Gewürz ebenso fließen muß wie in jener das Erdöl und auch diese hat ihren Baron. Der Neuen Weltordnung wird ja nachgesagt, daß sie die dialektischen Spielchen liebt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volker Spielmann am

    Das Wüten der VSA auf dem Erdenrund nützt China gar sehr

    Der Hauptvorteil des unsinnigen Wütens der VSA auf Erden besteht für das Kaiserreich China darin, daß es die nordamerikanischen Wilden beschäftigt und diese somit keine Zeit haben, sich mit dem Aufstieg Chinas zu befassen. Für China gilt der berühmte Ausspruch Friedrichs des großen: „Wer Zeit gewinnt, hat alles gewonnen.“ Man vergleiche hierzu wie China Anno 1991 militärisch, technologisch und wirtschaftlich zu den VSA stand und wie es heute im Vergleich zu diesen dasteht. Ferner treiben die VSA mit ihrem Wüten die kleinen und mittleren Mächte in die Arme Chinas, da nur dieses den VSA wirksam Einhalt zu gebieten vermag – was die Chinesen der staunenden Welt schon Anno 1950 in Korea bewiesen haben. Bieten also die Chinesen z. B. Persien an, ihnen fortan dessen Öl zum halben Preis abzunehmen, so dürfte dies schon sehr bald den Betroffen nicht als Frechheit, sondern als Gnade erscheinen. Schließlich ist es besser, billiger an China zu verkaufen wie alles von den VSA geraubt zu bekommen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volker Spielmann am

    China hat derzeit keinen Grund dem Wüten der VSA Einhalt zu gebieten

    Da sich die Chinesen, mit der wirtschaftlichen Abschaffung des Marxismus, auch jedes Bekehrungsdrangs entledigt haben, so besteht für sie keine Veranlassung dem Wüten der nordamerikanischen Wilden auf dem Erdenrund Einhalt zu gebieten. Die dadurch für China entstehenden wirtschaftlichen Schäden halten sich in Grenzen und werden ohnehin durch die Gewinne aus dem Handel mit den VSA mehr als aufgewogen. Zudem gewähren die VSA China Anteil an ihrer Kriegsbeute, weshalb die Chinesen im Zweistromland bei der Vergabe der Ölfördergenehmigungen mitbieten durften und die Hälfte davon abgestaubt haben. Die Eroberungen der VSA sind obendrein für diese kein Gewinn, denn es gelingt den VSA ja nicht dort ihre Handpuppenregierungen einzusetzen und sich so immer mehr Vasallenstaaten zu verschaffen. Daher richten sie nur Verwüstungen an, verschwenden ihre Mittel, erleiden Verluste und machen sich überall auf der Welt Feinde, während China sich ungestört entwickeln und fleißig aufrüsten kann.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volker Spielmann am

    Mit dem Sturz der VSA wird zum Glück auch deren Unkultur verschwinden

    Während so mancher noch darüber nachgrübelt, warum es den nordamerikanischen Wilden gelingt selbst uralte Kulturvölker zur Übernahme ihrer Unkultur zu bringen, so wissen die Geschichtskundigen gar wohl, daß sich dieser Überstand mit dem Sturz der VSA durch das Kaiserreich China von selbst erledigen wird. In der ganzen Menschheitsgeschichte pflegte man stets die Sprache, Staatsformen, Religion, Sitten und Kunst der Vormächte zu übernahmen und nachzuahmen. Es sei hier an die Nachahmung der welschen Kultur in Europa vom XVII. bis ins XIX. Jahrhundert erinnert und da eben die VSA gegenwärtig die Vormachtstellung auf dem Erdenrund innehaben, so ahmt man selbst deren Unkultur nach. Doch so wie die welsche Kultur und Sprache nach dem endgültigen Bruch der welschen Vorherrschaft in den Schlachten von Leipzig, Laon und Belle-Alliance recht schnell aus der Mode gekommen sind, so wird auch die Unkultur der VSA verschwinden, wenn das Kaiserreich China diese zu überflügeln beginnt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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        Volker Spielmann am

        @paatrick

        Nicht wirklich, so wie die marxistischen Usurpatoren in Rußland im Wesentlichen rote Zaren waren, so sind auch die Vorsitzenden der Mao-Dynastie in China im Grunde rote Kaiser. Im Reich der Mitte hat man sogar den uralten Dualismus von Kaiser und Kanzler beibehalten, der dort seit den Tagen des ersten Kaisers und seines Kanzlers Li Si besteht. Die nordamerikanischen Wilden behelfen sich freilich damit, daß sie die chinesischen Kaiser „überragende Anführer“ nennen, aber hier gilt eben, was Oswald Spengler über das Wesen des Kaisertums gesagt hat: „Man vergleiche den Tod des Tiberius Gracchus mit dem Neros, als die Nachricht von der Erhebung Galbas nach Rom kam, oder den Sieg Sullas über die Marianer mit dem des Septimius Severus über Pescennius Niger. Hätte das entgegengesetzte Ergebnis im zweiten Falle am Gange der Kaiserzeit irgend etwas geändert? Es geht bereits viel zu weit, wenn Mommsen und Eduard Meyer einen sorgfältigen Unterschied zwischen der „Monarchie“ Cäsars und dem „Prinzipat“ des Pompejus oder Augustus machen. Das sind jetzt leere staatsrechtliche Formern; fünfzig Jahre vorher wäre es noch der Gegensatz zweier Ideen gewesen. Wenn Vindex und Galba 68 „die Republik“ wiederherstellen wollten, so spielten sie mit einem Begriff in einer Zeit, für die es Begriffe von echter Symbolik nicht mehr gab. Es stand nur noch in Frage, in wessen Hände die rein materielle Gewalt kommen würde. Die immer negerhafteren Kämpfe um den Cäsarentitel hätten sich noch durch Jahrhunderte fortspinnen können, in immer primitiveren und deshalb „ewigeren“ Formen.“ Ob Mao oder Chiang: Der Sieger wird immer der Kaiser von China sein…

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      Willkommen auf der China-Intern Informationsseite

      „China intern“ ist ein Informationsportal mit Berichten aus China und anderen Teilen der Welt aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, den Menschenrechten und der Kultur. Die Geschehnisse in China wirken sich immer öfter und direkter auf die übrigen Teile der Welt aus. Um diese Ereignisse verstehen zu können, muss man die Hintergründe der Entwicklungen verstehen können und viele überkommene Ansichten in Frage stellen.
      „Lasst China schlafen, denn wenn es erwacht, wird es die Welt erschüttern“ (Napoleon I)

      http://www.china-intern.de/

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    Volker Spielmann am

    Die Begrüßung des VS-Oberhäuptlings als Kaiser von China wäre äußerst spaßig

    Zwar wäre mit die Zerschmetterung der VS-amerikanischen Besatzungstruppen samt Hilfsvölkern zur Begrüßung des VS-amerikanischen Oberhäuptlings lieber, aber auch dessen Begrüßung als Kaiser von China hat etwas. Eine solche würde nämlich sowohl die VSA als auch deren hiesige Handpuppen, die Parteiengecken, auf der Weltbühne bis auf die Knochen blamieren. Man stelle sich dies einmal bildlich vor: Statt dem Sternseifenbanner würde „Der Osten ißt Brot“ ertönen; die Massen am Straßenrand jubeln in Mao-Kluft und traditionellen chinesischen Seidengewändern dem VS-Oberhäuptling zu; an den Häusern hängen über all chinesische Fahnen und Schriftzüge mit den gemeinen Kampfsprüchen der Mao-Bibel gegen die VSA. Doch Vorsicht: Hätten weiland die Mitteldeutschen dem marxistischen Tyrannenknilch Hohnecker einen solchen Streich gespielt und den russischen Herrscher als VS-amerikanischen Präsidenten begrüßt, so hätte jener dies seinen russischen Herren womöglich mit seinem Kopf büßen müssen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volker Spielmann am

    Auf zwei Arten kann der VS-amerikanische Oberhäuptling begrüßt werden

    Die klassische Art und Weise den Oberhäuptling der nordamerikanischen Wilden im deutschen Rumpfstaat willkommen zu heißen, ist natürlich die VS-amerikanischen Besatzungstruppen Hilfsvölker ebenso zu zerschmettern wie weiland Hermann der Cherusker die Legionen der Römer im Teutoburger Wald zerschmettert hat und dann dem VS-Oberhäuptling den Kopf des VS-Statthalters mitzugeben, damit er vor dem Offenmarktausschuss der VS-Privatzentralbank seinen Herren und Meistern den Verlust des deutschen Rumpfstaates anzeigen kann. Die andere Art ist zwar weniger blutig, aber nicht minder lustig: Man kann den VS-Oberhäuptling nämlich auch als den Kaiser von China begrüßen. Wobei dieser ziemlich dumm aus der Wäsche schauen dürfte, wenn statt dem Sternseifenbanner „Der Osten ißt Brot“ erklingt und ihm die Massen in Mao-Kluft und traditionellen chinesischen Seidengewändern zujubeln, überall chinesische Fahnen und Schriftzüge hängen und er immerzu die Schmähungen der Mao-Bibel auf die VSA lesen muß.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Wir müssen uns alle entscheiden, die Völker der Erde: Wir haben 2 riesige Feinde, die nach der Weltherrschaft streben: Der Islam und der Marxismus, beide agieren global. Wollen die Völkert Globalismus? Ich glaube nicht. Daher finde ich diesen Artikel genial, weil er das anspricht, was mich seit Jahrzehnten anekelt: Diese Unruhe stiftenden globalen Organisationen und Denkfabriken. Ihren Urhebern möchte man zurufen: Kümmert Euch um die Probleme Eures Landes, aus dem ihr kommt. Ob die Grüne Pisse oder Ärzte ohne Grenzen, geht in Eure Länder und schafft da Ordnung. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, ist die ganze Straße sauber. Kümmert Euch um Euch selbst und laßt andere in Ruhe. Das ist das Problem seit Jahrhunderten, daß bestimmte Kreise sich „Sorgen“ um andere machen. Heraus kam dabei nur Unglück und Not. Und für die Unruhestifter Profit.

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    Lass Stecken am

    ICH HABE EINEN PLAN
    hat sie gesagt, aber nicht, welchen. M.E. nach handelt es sich um den sog. Morgenthau Plan. Warum sie das deutsche Volk so hasst, weiß ich allerdings nicht.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-erdmann/der-illuminat-ben-morgenstern-bestaetigt-thilo-sarrazin-.html

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    Volker Spielmann am

    Die Backsteine stehen gegenwärtig ziemlich unter Beschuß

    Rußland hat mit zwei Stellvertreterkriegen, Umsturzversuchen, dem künstlichen Ölpreisverfall und einem Handelskrieg zu kämpfen, in Brasilien tobt die Meute gegen die Regierung und in Südafrika soll es auch brodeln, während in China die Aktienmärkte einbrechen und nur Indien Ruhe hat (oder vielmehr hätte, wenn es diese garstigen Naxaliten nicht gäbe). Man merkt es: Die Backsteine stehen mächtig unter Beschuß und dies natürlich von den VSA, was auch nicht verwundert, haben dieser doch die Backsteine mit ihrer Entwicklungsbank und der asiatischen Entwicklungsbank reichlich Ungemach bereitet. Als liberale Staaten sind Brasilien und Südafrika natürlich besonders verwundbar, weil sie über eine erlaubte Opposition verfügen, deren sich die VSA bemächtigen und bedienen können. Erschwerend kommt hier noch hinzu, daß die Regierungen der beiden Länder sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Es könnte daher nun den VSA gelingen die beiden Ländern aus den Backsteinen herauszubrechen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Spieltheoretisch handelt es sich sowohl beim Morgenthau-Vorschlag als auch bei der medizinischen Lösung um den Versuch, unendliche Widerholungen des Spiels zu vermeiden:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederholte_Spiele#Unendliche_Wiederholung

    Dabei wäre die zweite Variante wegen ihrer Irreversibilität nachhaltiger und als echter „Grim-Trigger“ anzusehen. Allerdings hätte Stalin die kilometerlangen Flüchtlingsströme Richtung Osten wahrscheinlich propagandistisch schamlos ausgenutzt, was zu einem Reputationsverlust der USA geführt hätte:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation_%28Spieltheorie%29

    Auch im weiteren Verlauf konnten sich die USA praktisch nie zu optimalen Lösungen in Eurasien durchringen, weil die Spieltheorie damals noch in den Kinderschuhen steckte. So mußte es zur Pattsituation („MAD“) des kalten Krieges kommen. Dieses Dilemma kann nur durch die Entdeckung völliig neuartiger physikalischer Prinzipien überwunden werden:
    http://de.sputniknews.com/militar/20160102/306913227/Waffen-Ruestungsprogramm-Prinzipien.html

    Technologisch zurück liegende Länder werden Im heutigen Multiplayer-Game jedoch noch für einige Zeit an konventionellen Strategien festhalten:
    http://de.sputniknews.com/politik/20160103/306917974/Nordkorea-H-Bombe-vorbereitende-Arbeiten.html

    Freuen wir uns auf interessante Entscheidungssituationen in den kommenden Jahren!

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    Volker Spielmann am

    Der Flottenbau ist für China eine ziemlich verzwickte Angelegenheit

    Wer glaubt, daß schon jetzt die nordamerikanischen Wilden völlig am Rad drehen und gänzlich außer Rand und Band sind, der sollte abwarten, bis diesen einmal bewußt wird, daß die Chinesen über kurz oder lang ihre Kriegsflotte überflügeln werden. In etwa so wie die VSA weiland selbst, mit ihrer überlegenen Wirtschaftskraft und Volkszahl, die englische Flotte überflügelt haben, was dann zur ruhmlosen Verschrottung der englischen Flotte führte. Man denke hier etwa daran wie sehr die Engländer wegen dem Bau unserer Risikoflotte am Rad gedreht haben, um eine vage Vorstellung zu bekommen. Daher betreibt China die Ausbildung seiner Seemacht recht langsam und wiegt so die VSA in dem Glauben, mit ihrer Flotte gleichsam China ein Messer an den Hals setzen können. Derweil bemüht China sich um ein gutes Einvernahmen mit Rußland und versucht mit dem Ausbau von Eisenbahnlinien und Verkehrswegen in Zentralasien die VS-amerikanische Flotte – gleich Alexander dem Großen – gleichsam an Land zu schlagen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Aristoteles am

    Ein beherzter Artikel.

    Aus ihm lassen sich auch die Drahtzieher herauslesen, die sonst verschwiegen werden, wenn über den zweiten Dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland gesprochen wird. Ein abgekartetes Spiel von Anfang an.
    Umso schlimmer ist es zu erkennen, dass das, was in der Schule über das Deutschland dieser Zeit gelernt wurde, am Ende nur Strampelbewegungen eines längst zum Tode Verurteilten waren.

    Den Schuldkult danach fast komplett umzudrehen, dazu bedarf es ohne Zweifel einer gewissen Chuzpe.
    Doch ist seine Etablierung im kollektiven Hirn der Deutschen nicht sonderlich schwer gewesen:
    Zu leichtgläubig, naiv bis dumm sind die meisten Deutschen.
    Sollte ein letzter Rest von Deutschen überleben wollen, muss er noch viel lernen.

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    Was um Himmels Willen ist denn hier bei Compact los? Schreibt da die versammelte AfD oder ist es noch schlimmer? Verschwoerungstheoretiker? Radikale Nationalisten? Ist ja unglaublich. Allein dieser Eiferer Volker Spielmann ist ein Paradebeispiel einer organisierten, rechten Aktivitaet.

    Muss ich Compact jetzt mit Kneifzangen anfassen? Es sieht ganz so aus.

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      Volker Spielmann am

      „Weisheit und Tugend scheint dem Schlechten schlecht“ (Shakespeare, König Lear)

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      Kneifzange? Die Lösung für Sie liegt auf der Hand. GO WEST, ca. 8000km Luftlinie, und Visum nicht vergessen.

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      Was wäre überhaupt schlimm an einer „rechten Aktivität“ ? Das ist ein recht inhaltsleerer Vorwurf.

      Wenn du meinst das du C mit der Kneifzange anfassen musst, lass es doch ganz sein. Eine dümmliche altbackene Redewendung.
      „Go West“ sagt ja eigentlich schon alles. Nato Atlantiker. Alles andere ist „radikal national“ „AfD“ oder „Verschwörungstheoretiker“.
      Wenn du ein bischen Resthirn hast sollte dir auffallen, dass dein Kommentar eigentlich null inhaltliche Kritik enthält.

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      Du hast nichts begriffen oder ?!
      Hier geht es nicht um irgendwelche Nazis oder rechts radikale, es geht darum das wir verarscht werden. Aber bei dir sind denke ich mal, Hopfen und Malz verlorenen. Wegen Gutmenschen wie dir, können Verbrecher wie Angela Merkel ganz legitim und geduldet unserer Land regieren.

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    Volker Spielmann am

    Eitel ist der Überlegenheitsglaube der VSA fürwahr

    Gerne und oft prahlen die nordamerikanischen Wilden damit, die stärkste Militärmacht auf Erden zu haben und andächtig lauschen ihre Anhänger ihren Worten, wobei freilich der Oberwilde Thomas Barnetz mal wieder den sprichwörtlichen Vogel abgeschossen hat und die Kriegsmacht der VSA zum unbesiegbaren Leviathan erklärt hat. Im Kaiserreich China erzeugt diese Prahlerei jedoch allenfalls Gelächter, schlug China doch schon Anno 1950 den VSA in Korea derart aufs Haupt, daß es diese später in Vietnam nicht wagten nach Norden vorzurücken, um China kein zweites Mal herauszufordern. Entsprechend verspottete man in Asien dann auch die marxistischen Russen, weil sie es Anno 1979 nicht wagten ihrem vietnamesischen Verbündeten gegen China beizustehen, als die roten Amerikaner. Da sich aber die Chinesen das Leben nicht unnötig schwer machen, lassen sie die nordamerikanischen Wilden vorerst in ihrem Überlegenheitswahn und peilen gemütlich für Anno 2050 den waffentechnischen Gleichstand mit den VSA an.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volkssozialist am

    Ich stimme diesem Artikel zu. Deutschland muss versuchen, aus allen globalistischen Organisationen auszutreten. Aus diesem Grund müssen wir versuchen, einen nationalen Generalstreik zu organisieren. Die Organisation einprozent könnte versuchen, eine Gewerkschaft zu gründen.

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    Ja!

    Allerdings werden wir auch verdammt bald eine Antwört auf das „Wie?“ des Angemahnten kommen müssen:

    „Ein Halt! gegen spieltheoretische Völkerplaner. Ein Vorwärts! den zum Widerstand verdammten Völkern dieser Erde.“

    Daher, wie soll dieser Widerstand genau aussehen?

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    Unser Volk muss sich vereinen und die Rettung unserer Kultur und unseres Vaterlandes als moralische Pflicht ansehen! Nur dann haben wir die Chance uns zu retten.

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    Das kommt alles vom Ami,denn der hat Angst das wir DEUTSCHEN zu schlau und zu Reich werden(was Eigentlich schon geschehn ist) Was hat der AMI denn noch ??? Nichts hat er mehr.Was kann der AMI denn noch ??? nichts kann er mehr,UPS Sorry doch Krieg kann er führen ob er nun Gewinnt oder nicht Hauptsache Krieg führen.

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      Das Problem ist amy und England ist mit Germany eins ich hatte lange gehofft das ihr euch langsam trennt nur das ist alles eins ist so und wird immer so sein Sry man vertuscht und mischt alle zusammen damit keiner jemals was weis

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    Was früher als radioaktiver Giftmüll sonder-verklappt werden musste ... am

    … kann der €UdSSR-Bürger heute bedenkenlos als „gesunde Nahrung“ essen, weil die EUdSSR die Grenzwerte um den Faktor 4.000 ERHÖHT hat !! Pro Kilogramm Nahrung von bisher 0,3 Becquerel AUF 1.350 Becquerel ——– siehe Video: http://bewusst.tv/friedlich-in-die-katastrophe-2/

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    Volker Spielmann am

    Im Sechsjährigen Krieg handelten die VSA recht geschickt

    Während die alten Römer im zweiten Punischen Krieg ihre Siege bei Ilipa, am Metaurus und bei Zama den Niederlagen bei Cannae, an der Trebia und am trasimenischen See gegenüberstellen mußten, haben die VSA im Sechsjährigen Krieg mit sehr geringen Opfern und Kosten die Vorherrschaft in der Welt gewonnen. Neben der Knechtung Deutschlands und Japan konnten sie nämlich auch den Großteil Europas samt der Kolonialreiche politisch einsacken. Wirtschaftlich wurde ihr Dollar zur Welthandelswährung und die Gründung der Weltbank und des IWF freute ihre Banken gar sehr. Militärisch haben sie die Russen als Kanonenfutter benützt und schwächten daher ihren zukünftigen Hauptfeind beträchtlich. Die Russen büßten bis zu 30 Millionen Nasen ein und große Teile ihres Landes wurden verwüstet, während die VSA nur 400,000 Wichtel verloren. Einziger Wermutstropfen war die Zechprellerei der Russen bei der Leihpacht, doch die 10 Mrd. VS-Dollar mußten die Russen den VSA mit dem Kalten Krieg teuer bezahlen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Volker Spielmann am

    Mit dem deutschen Rumpfstaat geht es nun so oder so zu Ende

    „Ich kenne jenen Schmerz, ich habe ihn gefühlt wie einer, ich ehre ihn; die Dumpfheit, welche zufrieden ist, wenn sie Speise und Trank findet, und kein körperlicher Schmerz ihr zugefügt wird, und für welche Ehre, Freiheit, Selbständigkeit leere Namen sind, ist seiner unfähig“. (Fichte, Reden an die deutsche Nation) Jene Dumpfen fanden in den Jahrzehnten der VS-amerikanischen Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat wohl ihr bescheidenes Auskommen, aber dies ist nun mit der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung zu Ende. Deren Abwehr kann nämlich nur mit der Abschüttelung der Fremdherrschaft gelingen, andernfalls wird der deutsche Rumpfstaat und mit ihm das übrige Europa von der Menschenlawine überschwemmt werden. Ein Entkommen mag es allenfalls für die Wohlhabenden und junge Fachkräfte geben, die vielleicht in Kanada, Australien oder Neuseeland für eine Weile Unterschlupf finden mögen, aber die große Masse des Volkes wird sehr rustikal von den Eindringlingen ausgerottet werden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß Euro zerstört werden muß!

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