Käuflichkeit und Korruption – der sichere Weg zur Politiker-Karriere

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Eines kann man mit Fug und Recht behaupten: Die Mitgliedschaft in einer Partei mit ihren privilegierten Rahmenbedingungen und außerordentlichen Perspektiven bedingen bei allen aktiven Parteimitgliedern die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen. Schon der Eintritt in eine Partei, gleich welcher Couleur, setzt bei jungen Polit-Aspiranten eine klare Verweigerungshaltung, mit gesellschaftlicher Arbeit sein Leben zu bestreiten, voraus und bedingt infantile Welt-Rettungs-Phantasien.

Schauen wir uns die Parteien, ihre Interessen und Ziele an, deren Inhalte im Großen und Ganzen die gleichen sind. Faktisch und real sind sie ausschließlich auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtet, genau wie deren neue Parteianhänger, die aus einer schlichten Mitgliedschaft eine ihr Leben beherrschende Politikerrolle anstreben. Immerhin unterstelle ich dem noch unverdorbenen Parteineuling per se keine niederen Motive, denn er macht sich Hoffnungen, etwas zu verändern.

Das Hineinwachsen in politische Ämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Die Partei ist vielmehr ein Sammelbecken von Menschen, für die Stellen, Titel und Karrieren innerhalb einer heterogenen Organisation reizvoll sind, und die sie im Berufsleben gar nicht oder nur schwer erreichen könnten. Im Prinzip finden sich „Gesinnungsmitglieder“ zusammen, die in der Zugehörigkeit einer Gruppe Geborgenheit, Akzeptanz und auch Toleranz erfahren, ohne gleichzeitig einer Leistungskontrolle unterworfen zu sein. Ebenso befriedigt die Partei das Gefühl von Wichtigkeit und Bedeutung selbst bei jenen, deren Hirnleere eher als Vakuum denn als starrer Aggregatzustand beschrieben werden kann.

Die in Parteien vorherrschende innere Kumpaneien-Systematik und anbiedernde Netzwerkarbeit tut das ihre. Hilfst du mir, helfe ich Dir, eine gängige Methode, um sich beliebt zu machen und dabei auf Unterstützung des Parteifreundes zu hoffen, die man selbst beim Anderen natürlich niemals einlösen wird. Man könnte diesen vorherrschenden Behavior-Mechanismus auch als perfekt organisierte Käuflichkeit der nach innen vertretenen Positionen bezeichnen.

Man muss eine Menge Kreide fressen, bevor Aussicht auf die Erlangung eines Listenplatzes besteht. Ab dann wird es ernst, denn ab jetzt zeigen sich Fähigkeiten wie Heimtücke, Hinterhältigkeit und Verschlagenheit als notwendige Grundlage, um den Parteifreund am Vorwärtskommen zu hindern, und um sich selbst in Stellung zu bringen. Doch unethische Attribute, hinterhältiges Mobbing und klammheimliche Schadenfreude reichen bei weitem nicht, um beim beschwerlichen Sprung in die Landesliste auch einen der oberen Plätze zu erringen. Den Beweis haben für alle ambitionierten Nachrücker schon vor Jahren Claudia Roth, Anton Hofreiter oder auch Frau Göring-Eckart erbracht. Ohne diese Attribute würden sie immer noch Plakate kleben.

Schon während dieser Zeit werden die Aspiranten fürs Karriere-Trampolin monatlich mit 200 bis 300 Euro zur Kasse gebeten. Und damit die Parteien sich mit dieser Zwangsabgabe nicht in den Fallstricken der Finanzbehörden verheddern, hat das Kind auch einen unverfänglichen Namen: aktiver Wahlkampfbeitrag. Da nimmt man auch mal ein gefälschtes Abiturzeugnis, einen unzulässigen akademischen Grad oder einen getunten Lebenslauf in Kauf. Eintrittsgelder dagegen sind willkommen. Und wenn so ein schlichter Polit-Parvenu genügend Kollegen und Parteifreunde vor die Wand hat laufen lassen, darf er dabei helfen, das Volk zu regieren.

Ganz anders in der normalen Arbeitswelt, in der entwickelte Fähigkeiten, Leistungsnachweise und Konkurrenz den Alltag bestimmen. Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe beziehungsweise die gegnerische Partei. Den Blick nach oben gerichtet, winkt ein korrumpierendes Versorgungssystem für Spitzenpolitiker und übt naturgemäß eine maximale Anziehungskraft aus, zumal immer wieder Mitglieder aus eigenen Reihen in den parteiinternen Hierarchien aufsteigen.

Nur wer raffiniert genug ist, und nur, wer mit größter Scheinheiligkeit den Mitbewerber in den eigenen Reihen an die Wand laufen lässt, wird es weit bringen, das begreift selbst der schlichteste Dödel innerhalb jeder Partei sehr schnell. Auch beim unterirdischsten Gemüt werden hinterfotzige Diffamierungen und intrigante Heuchelei zur zweiten Natur, und die Parteigenossen begreifen, dass damit die Wege nach oben frei werden, solange man sich den kollektiven Interessen, und seien sie noch so idiotisch, unterordnet.

Moderne Parteien ähneln also Franchise-Unternehmen, in denen die entsprechende Programmatik übernommen wird, weil sie notwendigerweise vom erwählten Parteiführer vorgegeben wird. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob sie mit den eigenen Überzeugungen tatsächlich übereinstimmt. Parteiintern nennt man solche unsicheren Partei-Kandidaten linke oder rechte Flügel. Hört sich gut an und entschuldigt gleichzeitig Widersprüche. Trotzdem, kostenlos ist das alles nicht.

Übersetzt heißt das: Hat man sich im Spiel innerparteilicher Täuschungsmanöver und des gegenseitigen Ausbremsens bewiesen und mit seinem „diplomatischen“ Geschick das Sprungbrett in eine gesicherte Rentenzukunft erreicht, wird’s teuer. Dann heißt es, das Sparkonto plündern oder im Zweifelsfall die liquide Verwandtschaft anzupumpen. Um für den Landtag aufgestellt zu werden, werden zwischen 3.000 und 5.000 Euro fällig, gleichgültig welche Partei. Ein Grüner könnte sofort zu den Schwarzen wechseln, die Bedingungen sind die gleichen, und er müsste sich kaum umstellen. Nur der Depp an der Spitze ist ein anderer.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das angestrebte Ziel, in den Landtag gewählt zu werden, auch erwünschten Erfolg hat. Selbst wenn doch, gibt es zwischen einem Karriereschritt in den Landtag und dem Teppichhandel in Izmir kaum einen Unterschied und ist mit dem Deal unter guten Freunden sehr verwandt. Im Umgangsdeutsch würde der Bürger solche Existenzen manisch-anmaßende und überhebliche Arbeits- und Berufsverweigerer nennen, nichtsdestoweniger winkt dem Parteikarrieristen mit dem Mandat ein gewisser Automatismus für spätere, lukrative Aufsichtsratsmandate, deren Einkünfte mit mindestens zehn Prozent an die Partei dauerhaft zurückgeführt werden müssen. Jeder, der sich für eine Mitgliedschaft in einer Partei interessiert, weiß das. Insofern spielt es auch keine Rolle, wie hoch der Grad eigener Verblödung ist oder welche innere gesellschaftliche oder parteipolitische Haltung man einnimmt. Im Zweifelsfall keine.

Jetzt, da einer der wichtigen Schritte getan ist, will der ehrgeizige Parteizögling auf halbem Weg zur Glückseligkeit nicht einfach seine Bemühungen einstellen. Verständlicherweise. Die Verlockung hat einen Namen: MDB! Mitglied des Bundestages. Auch diese Mitgliedschaft muss man erwerben. Möglicherweise kann der Aspirant – ob Genosse oder Christ -, sofern er denn auf der Leiter der Listenplätze die letzte Sprosse erklommen hat, auf die reiche Erbtante zurückgreifen.

Ab 15.000 Euro Wahlkampfbeitrag kommt er in den Genuss, in Zukunft mit den großen Hunden pinkeln gehen zu dürfen, auch wenn er das Bein noch nicht so hochheben kann wie ein etablierter Leitwolf. Der nämlich hat bereits seine Lobbyisten, die ihm den Betrag ersetzen. Dem politischen Newcomer dagegen winken mit einer solchen Eintrittskarte stämmige Eichen – genannt Diäten und Rentenansprüche. Massive Aufsichtsratsposten am Wegesrand nicht mitgerechnet. Deutsche Gerichte haben diese Art von Deals zwar längst verboten. Nutzt aber nichts, denn wer nicht zahlt, wird auch nicht aufgestellt.

Der Run auf Rente und Versorgung hat begonnen. 7.500 Euro monatliche Zuwendungen winken für Arbeitsaufwendungen. Dieser Betrag wird als Basis für zukünftige Rentenansprüche einbezogen und sorgt somit für eine sorglose Zukunftsperspektive, egal wie schlicht der neue Politik-Dödel gestrickt ist. Kein deutscher Unternehmer könnte seine Bürokosten für seine Geschäftstätigkeit in die Rentenberechnung einbeziehen.

Nun ja, ich kann‘s ja verstehen, ich würde die Investition in meinen Schreibtisch auch gerne verrentet sehen. Was tut man nicht alles für ein Wassergrundstück in bester Lage und eine sichere Zukunft. So dumm kann niemand sein, allerlei Unwägbarkeiten im Zuge seiner Karriere in Kauf zu nehmen, auch wenn es mit eigener politischer Überzeugung nichts mehr zu tun hat.

Dabei wäre es so einfach, perspektivlosen Existenzen mit Politiker-Ambitionen den Spaß am parasitären Leben zu nehmen. Jeder, der in einer Partei die erste Stufe einer bezahlten Tätigkeit erreicht hat, dürfte in den ersten fünf Jahren nur das Einkommen beziehen, das auf dem letzten Gehaltszettel seines Berufslebens ausgewiesen würde. Auch das allumfassende Versorgungspaket müsste an das allgemeine Rentenniveau angepasst werden. Und schon wäre es vorbei mit den berufslosen Partei-Parvenüs, deren Hirnmasse gerade ausreicht, um einen Aktenordner in die Registratur zu tragen. Mit einem Schlag verschwänden Leute wie Philipp Amthor (25), Kevin Kühnert (29) oder Gyde Jensen (28). Andere wie Heiko Maas, Hubertus Heil, Andrea Nahles oder Frau von der Leyen wären gar nicht möglich gewesen und würden heute vermutlich Akten im Keller des Finanzamtes sortieren.

Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand und steht auf der Seite der Gelbwesten. Weg mit dem neoliberalen Globalismus.

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

26 Kommentare

  1. Avatar

    "Gesellschaftliche Arbeit" im Kapitalismus? Wie soll das gehen? Kann ja nicht jeder als Arzt oder Feuerwehrmann arbeiten. Alles andere ist nicht "gesellschaftlich",sondern in der Regel lohnabhängige Zwangsarbeit. Oder überhaut entbehrlich,wie Krimis schreiben.

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    Querdenker der echte am

    Wen soll denn die Person rechts unten darstellen? Wenn ich richtig vermute wer das sein soll, fehlen der ringsherum mindestens 30 Kilo Fett und 5 Kilo Haut.
    Herr michaelreuter, so sehr verschönt nicht mal der Staatsfunk diese Person! Die haben bestimmt nur Corel Draw– Sie hingegen Photo Shop, Aber schön von Ihnen dass Sie uns damit zeigen wie "knusprig" es unter den Jäckchen noch aussehen mag !

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    Rumpelstielz am

    Nun – ich war mal Mitglied der CDU für einige Wochen. Die erste Sitzung des Ortsverbandes
    Es sollte für irgendeine Bezirksdelegation ein Parteiclown gewählt werden. Ich dachte man kann dann wählen wer. Pustekuchen – der Ortsvorsitzende. Wir wählen unseren Willi… Da stand eine Type auf – ein Gesicht wie ein Feuermelder – machte so komische Bücklinge in drei Richtungen
    das war die Type die gewählt wurde – per Handzeichen – Ich als Neuling stand auf – nahm mein Bier und ging. Das Thema CDU und alle anderen Demokröten hatte sich erledigt.
    Es wird sich nicht viel geändert haben. So oder ähnlich läuft das wohl überall.
    Ich bin der Meinung, dass der öffentlich rechtliche GEZ Lügen-Funk zerschlagen werden muss. Auch wegen der belästigenden Hintergrundduselmusik in jeder Sch.. Sendung – als ob die einen noch verhöhnen wollen.
    Dazu pseudowissenschaftlicher Schrott mit dem die Leute vollgelullt werden.
    Lügenfunk und Lügenpresse halt die Fr… Übrig bleiben darf ein ÖR Sender der von Städten und Gemeinden finanziert werden kann – abhängig von der Grundsteuer – so max 2€/ Haushalt und Monat. Die Mächtigen dieser Welt hassen das Internet, weil es den Menschen ermöglicht echte Nachrichten zu verbreiten und wichtige Informationen zu teilen.

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    Das nennt man parteiintern "Ochsentour" und die Interligenz der Aspiranten hat sich in den letzten 60 Jahren mehr als halbiert, weil in der ganzen Zeit die alteingesessenen Posteninhaber stets darauf geachtet haben, daß keiner an seinen Posten herankommt, ihn (vorzeitig) ablösen könnte! Nur Raffinierte setzen sich da durch. Nach 3 Generationen hat man dann mit Leuten zu tun, die vglw. in England zu dem Ausspruch führten: Selbst der letzte dynastische Trottel konnte nicht so viel Schaden anrichten wie ein Th. Cromwell in 1 Jahr! – Und man wendete das Zitat auf Premierminister der Moderne wieder an!
    Politische Systeme haben sich durch die Geschichte gegen Ende immer als ebenso käuflich wie unfähig erwiesen. Schon in der griechischen Antike stellte ein Philosoph fest, daß eine wohlmeinde Tyrannis für das Volk besser sein kann als eine schlechte Demokratie! Es kommt bei Politikern eben immer darauf an, daß man es mit IDEALISTEN zu tun hat. Bei der Erbmonarchie wird der Nachwuchs oft dazu erzogen; deshalb hat dieses System in der Historie stets am Längsten gehalten! Unfähige Lauschepper hatten darin auch die wenigsten Aufstiegschancen!

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    Es gilt das sog. "Peter Prinzip", und die Kandidaten wurden hier bereits namentlich genannt. Leider ist die Politriege durchsetzt mit solchen Figuren.
    Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.

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    Der Vergleich mit dem ZK der SED ist nicht richtig. Mit dem Leben in Wandlitz würde sich kein jetziger Politiker abgeben. Viel zu primitiv. Unsere heutigen Pilitiker sind viel schlimmer.

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    Das was da geschildert wird, ist doch ein uraltes und bereits in klerikalen Machtkreisen seit langer Zeit gut funktionierendes System. Was liegt also näher, als es mit Hilfe weltlicher Ideologien auch in der Politik einzuführen. Die Ziele sind doch offensichtlich die gleichen: Verdummung, Aberglaube und Unterdrückung.
    Die Frage, ob sich hinter den gleichen Zielen auch die gleiche verschwindend kleine Minderheit verbirgt,
    scheint dabei fast schon müßig zu sein.

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    Hans-Hermann Hoppe bezeichnet die Demokratie als Negativ Auslese. Nur die Schlechtesten kommen bis ganz oben. Dabei genügt es, den Chef zu bestechen oder zu erpressen, dann kann alles durchgesetzt werden. Sogar ein ganzer Staat kann dazu gezwungen werden, Millionen Kulturfremde zu verpflegen und zu hätscheln, egal was sie mit der Urbevölkerung anstellen! Die freut sich nämlich, mehrheitlich mit Wahlkreuz um Zuuugaaaabeee betteln gehen zu dürfen!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Hier passt das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern,die Kaiser sind die etablierten Parteien.

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    Diese Dreckbonzen der Altparteien gleichen genau dem ZK.der SED.
    Aber der Michel lernt nichts,und lässt sich von diesen Parteibonzen regieren.
    Pfui Deibel.!!

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    Das hat der Claudio wieder schön geschrieben. Als Freier wird er wehmütig auf die Bezüge schauen, die dem Parteiknecht in den Rachen geworfen werden. Kleine Korrektur sei erlaubt: die Volksvertreter bekommen keine Rente, sondern Pension. Wenn sie Rente bekommen sollten, dann neben der Pension. Feiner Unterschied- die Rentenkasse hat nichts von der Pensionskasse, Anderer feiner Unterschied, die MdB müssen keinen Cent zu ihrer Pension einzahlen. Das ist zusammengerechnet natürlich ein Batzen Geld. Wäre ja auch in Ordnung, wenn die was dafür leisten würde, für das Volk. Aber das widerspricht sich ja aus den oben angeführten Gründen. "Zum Wohle des Volkes" entpuppt sich sehr schnell, wie von Claudio angedeutet, zum Wohle des eigenen Kontos. Deswegen sollte es mehr Journalisten geben, die die Empfänger des Hauptpreises regelmässig an ihre Aufgabe erinnern, damit sind auch ultra arrogante Äusserungen wie die von Robert Habeck gemeint. Oder "auf die Fresse" Nahles, oder "Pack" Gabriel, oder, oder… zumindest so lange, wie die sich unser Geld einsacken.

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    brokendriver am

    Das CDU-SPD-Regime war schon immer korrupt. Dagegen ist die Mafia ein Kindergarten-Verein.

    Zum Glück bekommen die Spezialdemokraten als erste dieses Jahr so richtig
    eins in die Fresse vom Wahlvolk.

    Wer will denn schon Bätschi-Nahles und G-20-Olaf Scholz-Schulze noch länger
    sehen und labern hören ?

    Auch der Merkel-AKK-Clan halt bald fertig.

    Diese Halunken bescheißen das Volk seit langem….

    Wann gibt es endlich Gelbwesten im Merkel-Kalifat ?

    Antwort: Wenn das letzte dicke Kind mit einem ebenso dicken SUV von der

    Schule abgeholt wird….

  13. Avatar

    Einfach super Euer Unterwäsche Wall Art Poster.

    Unter diesen Vorzeichen könnte man in Deutschland gut und gerne leben.

    Die Realität ist aber eine andere.

    Wie würde Euer realitätsnahes Bild/Poster dieser Personen ausfallen?

    Grau und düster? Wie dargestellt? Wie angezogen?
    Eine Aufgabe für eure Grafiker.

  14. Avatar

    DIE PARTEI DIE PARTEI DIE PARTEI…!

    Immer wieder schön, wenn man sieht wie sich kommunale Sozis mit den sogenannten christlichen Unionstreuen bereichern.
    Da geht vom günstigen Kauf an Immobilienjuwelen über das Fördern zum Fordern jede Art von Geschäftemacherei, alles was dem Normalbürger meist verwehrt bleibt. Ja sogar die billigen Kredite der einheimischen Banken sind da gleich mit einkalkuliert!

    Ganz oben, in der konformen Politik dazu, da schafft man gezielt die jeweiligen Förderprogramme und mit den willigen Journalisten und ehemaligen Medienschaffenden, die meist auch gezielt angeworben und eingekauft werden, ist es eine Kleinigkeit die Meinungen in die gewünschte Richtung zu bringen.

    Unsere Demokratie ist eine Demokratur geworden und Volksabstimmung wird immer nur für unwichtige Nebensächlichkeiten gemacht. Es darf ja nicht sein das der Bürger etwas zu sagen hat, da ginge ja der Profit in die falsche Richtung.

    Es ist offensichtlich was seit 15 Jahren aus Deutschland gemacht worden ist. Wir können nur noch hoffen das die letzten konformen Wähler endlich aufwachen und diesem Treiben ein Ende bereiten!

  15. Avatar

    Saarlands Ministerpräsident fordert neuen Nationenbegriff

    Deutschland brauche einen modernen Nationalbegriff, meinte Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans. "Eine Bekenntnisnation, die alle einschließt, die sich zu ihr bekennen – gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion", so der CDU-Politiker….ALLES LESEN !!!

    Mein Kommentar

    Vater: CDU-Fraktionsvorsitzender im Saarland bis 2007.

    Als der Sohn einen Posten im Ministerium (weiß nicht mehr, welches) ergattern kann – wahrscheinlich hat die Position des Vaters dabei nicht geschadet

    Nach ziemlich vielen Semestern bricht er sein Studium ab…also auf einer Stufe mit den vielen anderen Polit-Dilletanten heute !

    • Avatar
      brokendriver am

      Tobias Hans…??? Was ist das denn für eine Nullnummer und was für
      ein Nobody…???

      Da merke ich mich lieber den Tag, an dem meine Mülltonne geleert wird….

  16. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Futschland …: Hort für, dummschwätzende, schmarotzende, verlogene, Polit-xxxxxxxxxx !

  17. Avatar
    heidi heidegger am

    "..Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe bzw. die gegnerische Partei.."

    Kurt Beck u. Nahles: beides totalste DorfDeppen vom Land mit jeder Menge ²"Krüppelterror" ausgestattet, aber. = ²büüääh, das Bürgertum mobbt uns/lässt uns nicht mitspielen, weil wir hässlich dumm faul und arm sind. -> das lassen wir SozDems uns aber nicht gefallen!..fast muss ich den SPIEGEL loben, dass er Beck "abschrieb/wegschrieb" damals. ich sag nur *Schnuffelsche=Schweineschnauzen-suppe aus der Pfalz*, die mochte Beck doch gar zu gerne, das unrasiert-ungewaschene ²²"Schwein". ist-doch-wahr-

    ²² ja, es gab nen Vorfall mit nem Fussgängerzonen-Punker in Wiesbaden damals..muss ich Becks dreckige Hetze in Richtung des Punkers echt nachreichen, damits ihr mich vastehen tut, häh?

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      Nein, danke Heidi, schon gefunden:
      "Die SPD dümpelt seit Monaten an der 30-Prozent-Grenze herum – doch ihr Vorsitzender zeigt sich auf seiner Pressekonferenz zum Jahresabschluss überaus zufrieden. Dann tritt ein junger Mann auf, dem Beck vor einem Jahr auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt einen gut gemeinten Rat gegeben hat … "

      Hatten die echt mal 30%?
      Wieso das denn?

      • Avatar
        brokendriver am

        …die 30-Prozent sind eine Erfindung der Lügenpresse und
        diesen Dumpfbacken von Wahlforschern…

        ..alle gleichgeschaltet.

        Die Spezialdemokraten haben fertig im Wahlvolk.

        Zu viiiiel Volksbetrug….

        Gibt es in Deutschland soviel Alkohol, um die Bätschi-Halunken und G-20-Olafs schön zu saufen bei
        30 Prozent der Wählerstimmen ???

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Wieso? Weil Münte wie ein Apokalyptiker ohne Klassenstandpunkt den Wanderprediger gab, damals: "Die Heuschrecken kommen! Das Vaterland ist in Gefahr, da muss der Prolet zruggstecken und der Subprolet die Gosch halten und sich waschen&rasieren und für jeden Lohn schuften und überhaupts: Heil dem Tony Blair!" Das fanden 30% supi, voilà!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Broki..es ging um 2k8, also von vor 10 Jahren:

        BTW 2009/SPD -21-%

        2008er LTW/Hessen SPD 36,7% -Ypsilanti unn dat-

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ✆ ✈ ♕ ♥ ⏰ ❥ ⛄ ☄⌛ ☀ ⌚ ★ ☔ ◊

        will sagen: (Gabi), heidi ruft dich an und fliegt zu dir, herzkönigin, schwarze sonne+komet und raute (mrkl)

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        Ja, stimmt, Heidi. Und mehr als AfD, AdP und Grüne zusammen heute war das damals ja auch nicht.

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