Juncker will Brexit durch Zweiklassen-EU schönfärben

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Jean-Claude Juncker, scheidender EU-Kommissionspräsident, hatte erst vorige Tage den Briten eine gesalzene Rechnung für den Brexit angedroht. Zugleich aber dürfte er bemerkt haben, dass weitere Ausstiegswillige sich davon nicht abschrecken lassen. Also grub er jetzt ein Modell vom globalen Ideen-Friedhof aus, das vor Jahren bereits verworfen wurde.

Als das Modell eines Europas der verschiedenen Geschwindigkeiten aufkam, in dem einzelne EU-Mitgliedsländer unterschiedlich eng zusammenarbeiten konnten bzw. sollten, stieß das auf weitreichende Ablehnung. Man befürchtete eine Zweiklassen-EU. Jetzt, nach dem Brexit und ohne Zukunftskonzept, präsentiert Jean-Claude Juncker das Modell erneut: Im belgischen Louvain-la-Neuve definierte er die EU als festen Kern, um den es verschiedene konzentrische Kreise geben könne: Nicht jedes Land könne bei allen Gemeinschaftsprojekten mitmachen.

„Wem es in der Küche zu heiß wird, der sucht die frische Luft“, illustrierte Juncker seine Ausgrabung. Dann griff er zum astronomischen Beispiel: Im weiteren „Orbit“ [Umlaufbahn eines Satelliten um einen Planeten, Anm. d. Red.] könnten dann auch Staaten wie Großbritannien oder die Türkei um den glorreichen EU-Stern kreisen, mit ihm verbunden bleiben. Vor allem fiele dann die Negativ-PR wie beim Brexit weg. So wird aus dem Ausstieg nur ein Sich-Entfernen. Dass diese Imageaufbesserung nötig ist, weiß Juncker selbst. In einem Interview beklagte er, es fehle am „Grundeinverständnis“ über „die Dinge, die in Europa zu leisten sind“.

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22 Kommentare

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    Baumgarten am

    Der Mann hat zu viel Schnaps getrunken !
    Nun wollen wir Ihm als deutsches Volk mal "androhen" die EU-Diktatur Brüssel bald zu beenden mit
    dem Austritt Luxexit (Luxemburg raus !) und wir Deutschen verwalten uns regional souverän selbständig !

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    Der Herr Juncker sollte so schnell wie möglich verschwinden. der Europäische Gedanke ist von Ihm und Schulz usw. verraten wurden. die Reformierte EU wäre , eine tolle Sache . Ein Bund von Suveränen Nationalstaaten wäre eine gute Antwort. Den Europäischen Interessenraum gegen China und Amerika zu stärken und auf Augenhöhe zu agieren das wäre das richtige. Die Waffenexporte und Geldströme zu stoppen. Die sogenannte porvozierte Flüchtlingskrise zu beenden, in dem man selbstzerstörerische Art und weise beendet. Den Truppenaufmarsch an der Russichen Grenze Stoppen. Die Russische Förderation nach Europa einbinden. Dann ja dann sind wir in der Lage die Rotschilds ….. zu stoppen. Freihandelsabkommen nur zuzulassen wenn sie unseren Europäischen Interessen dienen.

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    Kürzlich hat wohl Draghi rausgelassen, daß der die Eurozone verlassen darf, der seine Target-Schulden zurückbezahlt – als Voraussetzung für einen Austritt. Da die Länder wie Italien, Frankreich und Griechenland das nicht können, bliebe nur übrig, daß Zahler, wie z.B. Deutschland austräten – und die tun das in ihrem Kadavergehorsam gegenüber den Profiteuren dieses Systems, den internationalen Finanz- und Konzerngangstern, ganz bestimmt nicht. Wegen technischer Unmöglichkeit kann man dann den Weg hinaus schon mal verraten.
    Stiege Deutschland nämlich aus, bliebe den Südlichtern sogar die Möglichkeit aus den Euro eine Art "Neue Lire" zu machen und ihre Wirtschaft durch Abwerten zu erholen – das ist dann aber nicht im Sinne von GoldmanSachs und Co.!
    Mal sehen, was in den Niederlanden passiert – die könnten sich den Austritt wahrscheinlich auch leisten.

    Auch bei einem EU/Euro – Austritt ist man aber nach wie vor durch die NATO an die USA, den "Westen" gebunden. Will man wirklich frei sein, ist ein Austritt aus der NATO unverzichtbar.
    Neutralität, maximale Autarkie und Kleinstaaterei ist nicht nur ein Friedensgarant, auch bezüglich der Anhäufung von individuellem Reichtum und damit indirekter Macht und Einflußnahme eine Spaßbremse! Dafür läßt sich dort (Basis-) Demokratie um so leichter realisieren.
    Bei Juncker ist die Frage Quesch oder kein Quesch – und dann auch noch wie viel – angenehm ist doch, daß er bei viel die internen Tricks der EU verrät und so die Menschen eigendlich alle wissen müßten, wo sie damit dran sind und von daher kraß dagegen. Leider gibt es wohl immer noch zu viele, denen die Ideale der alten Griechen im Kopf rumspuken und von daher Größe für positiv und erstrebenswert halten – genau das ist aber falsch!

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    Ein paar Anmerkungen zu Ihrem Artikel:

    1. Junckers Amtszeit als Kommissionspräsident endet erst 2019. "Scheidend" sollte man das nicht nennen.

    2. "Man befürchtete eine Zweiklassen-EU": Wer ist "man"? Und am wichtigsten: Was heißt "Zweiklassen-EU" und was daran zu befürchten? Hier machen Sie es sich zu einfach, indem sie die negative Besetzung des Beriffs "Zweiklassen" nutzen, ohne ihn näher zu erklären.

    3. Die Kombination mit dem Brexit? Ok, kann man so argumentieren.

    Meine persönliche Meinung? Ich bin pro-EU. Auf sich gestellt ist Deutschland zu klein. Es würde von China, Russland, USA etc. als Spielball benutzt. Nur durch Europa hat Deutschland Gewicht in der Welt. Vorschläge, wie man die EU schlagkräftiger machen kann, sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Gerne höre ich die Argumente der Forumsteilnehmer.

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      Unsinn- vor den Maastrichtverträgen war Deutschland eine bedeutende Wirtschaftsmacht und wäre es heute erst recht. Das Land hatte damals ALLERDINGS NOCH EINE BEDEUTSAME WEHRPFLICHTARMEE, DIESE MÜSSTEN WIR ZUM TEIL ZURÜCKGEWINNNEN.
      Ein Spielball ist nur, wer sich wehren kann und will.

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      @CORNELIUS

      Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie der ein zigste hier im Forum der pro EU- Oligarchie ist.

      So ein Blödsinn – "Auf sich gestellt ist Deutschland zu klein. Es würde von China, Russland, USA etc. als Spielball benutzt." – So kann nur Jemand Argumentieren der nichts aber auch rein gar nichts von den tatsächlichen Hintergründe der Geschichte dieser Welt und von dem -andauerten Spiel der globalen neoliberalen Machteliten mit ihren multinationalen und multiinternationalen Banken-, Medien-, und Wirtschaftslobbyisten mit Raubtierkapitalismus mit Heuschrecken ähnlichen Charme weiß.

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    Heinz Jacobsen am

    War Junker im Orbit nüchtern oder wie meist im Zustand der gehobenen Lebensfreude?
    Wenn man denn besoffen im Orbit war und sich dort nach Lösungen umgesehen hat, ist man nicht tragbar.
    Wenn er nüchtern im Orbit war – ab in die Geschlossene!

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    "Nicht jedes Land könne bei allen Gemeinschaftsprojekten mitmachen."
    Das ist wohl der Kernsatz hinter dem Europia der 2 Geschwindigkeiten. Der tragende Gedanke ist, dass man Ländern mit Aufnahmewillen (für Migranten) ermöglicht, entgegen anderen Ländern, endlich die wartenden Massen aufzunehmen. Dazu ist die aktuelle "Gemeinschaft" nicht hilfreich, da östliche Länder gegen jegliche Art von Quoten sind. Damit der Strom aber nicht abreisst, soll gewährleistet werden, dass willige, "schnellere" Länder die Möglichkeit haben, voranzuschreiten. Das wird dann auch noch als Fortschritt bezeichnet. Die Visegrad-Staaten werden einen Teufel tun sich gegen solch einen idiotischen Plan zu stellen und uns gnädig erlauben, die Massen aufzunehmen. Hauptsache der Euro rollt weiter Richtung Osten.
    Vielleicht sollte man gleich über Vereinte Nationen der zwei Geschwindigkeiten nachdenken. Oder über solch eine NATO. Halt überall dort, wo man durch zu viel Demokratie an der Durchsetzung gewisser Pläne gehindert wird. So bleiben Konflikte schön aussen vor. Juncker enttarnt sich als eiskalter Diktator im Schafspelz.

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    Ach ja, der Juncker.
    Durch seinen Kontakt mit den Führern anderer Planeten ist er natürlich in ganz anderen Dimensionen, wie eben in einem Orbit, unterwegs.
    https://www.youtube.com/watch?v=WiQAWeWe_uM
    Das können so schlichte Gemüter, wie andere europäische Staatsoberhäupter, die sich um die Interessen ihrer Länder kümmern, natürlich nicht begreifen.

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    Ein wahrer Schöngeist, dieser Juncker. Frei nach Aristoteles geozentrischem Weltbild kreisen die Gefangenen der Schwerkraft um den einen wahren Sonnenstaat. – Wer nicht schnell genug vorankommt stürzt aus der ihm zugedachten Umlaufbahn und verglüht wie eine gebratene Taube im gefräßigen Schlund des europäischen Zentralkomitees.
    Monsieur J., vergleichen Sie die Himmelsscheibe von Nebra einmal mit einer Pizza Magarita. Wenn ihnen dabei etwas auffällt, schreiben sie doch lieber ein Essay über die keltische Kochkunst. — Danke.

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    Ein maßgeblicher EUkartie-Akteur sucht den rettenden Strohhalm für das neoliberale Eine-Welt-Projekt.

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    brokendriver am

    Die Europäische Union ist politische am Ende.

    Genau wie der Jean-Claude Juncker, der scheidende EU-Kommissionspräsident.

    Einfach auflösen den ganzen Laden samt der Teuro-Währung.

    Hat eh nur Armut und Arbeitslosigkeit gebracht die EU.

    Den BREXIT sollten alle EU-Mitgliedstaaten anstreben…besser ist das für alle…

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    Irgendwie haben diese Vertretern und Vertreterinnen der globalen Machteliten und ihre Banken- und Wirtschafslobbyisten des Raubtierkapitalismus mit Heuschrecken ähnlichen Charakter der European Round Table of Industrialis = ERT und nicht gewählten Kommissare der Europäischen Kommission und dessen Europäischen Kommissionpräsidenten Junker wie auch vom sogsogenannten europäischen Scheinparlamen mit mehr Lobbyisten als Politiker und deren "Europäischen Union" immer noch nicht verstanden, dass die europäischen Nation und europäische Völker disse nicht mehr wollen. Auch die europäischen Einheitsparteien und Zuträger der EU- Integrationsverträge zur Untergrabung der Souveränität der europäischen Demokratie der EU- Mitgliedstaaten verstehen nicht, dass die europäische Völker eine Europäischen Union in dieser Form nicht mehr wollen. In der die Europäische Union mehr Politik für die Lobbyorganisationen von rund 50 Wirtschaftsführern großer europäischer globaler multinationaler Unternehmen gemacht wird als für die Völker der EU- Mitgliedstaaten. Auch brauchen die Europäische Union keinen Herr Soros der mit seinem Plan zur "EU-Rettung mit 300 000 Migranen pro Jahr" betreibt um aus der Europäischen Union ein flächendeckendes Billiglohnland zu machen, in dem Milliarden von einströmenden Menschen mit den europäischen Völker in Erwerbsdruck und in Lohndumping zueinander gesetzt werden,, natürlich unter dem Deckmantel der "Humanitäre Hilfe" (Projekt Syndicate). In dem Zusammenhängen brauchen die EU- Mitgliedstaaten und deren Völker weder die ESI noch die NGO mit ihrer Agenda 21, noch die europäischen Think Tank noch desen Mediennetzwerke und ihre EU- Propaganda, noch die zweifelhafte ECTR = European Council on Tolerance and Reconciliation mit ihrer Gefärdung der Meinungsfreiheit mit Gesinnungspolizei. Noch eine EU- Todesstrafe
    in der auf Demonstranten im Krisenfall scharf geschosssen werden darf (EU- Amtsblatt EMRK : C 303/17 bis 303/18 Artikel 2. Abs. 2 a,
    b und c.) in der sich die EFG und EGE so richtig austoben können. Eigentlich brauchen die europäischen Nationen und europäischen Völker überhaupt keine Europäische Union. Insofehrn kann ein nicht von den europäischen Völker gewählter Europäischer Kommissionspräsidenten Juncket alte Pläne aus der Schublade ziehen wie es ihm beliebt. Mit dem BREXIT von Großbritannien ist der erste Dominostein gefallen, andere Dominosteine werden Folgen nach und nach folgen. Zum entsetzen der Zuträger der europäischen Einheits- oder Systemparteien die vielmehr die Souveränität der
    europäischen Völker mit den demokratifeindlichen EU- Intigrationsverträge in einen Superstaat der "Vereinigten Staaten von Europa" drücken wollten. In dem der European Raund Table of Industrialisis – Lobbying, Tinkt Tank, Mediennetzwerke und Bilderber & Co die Regierungsgeschäfte nach ihrem Sinne über die Europäische Kommission herrschen. Wie es jetzt schon der Fall ist, gemäß nach Juncker: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt bis es kein Zurück mehr gibt". So etwas Zeigt auf, was für ein Demokratieverständnis die Europäische Union hat, nämlich garkeins. Oder noch besser, gemäß Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen". Bezeichnend ist es dann, wenn man den europäischen Völker und europäischen Nationen über dem verlogenen Mediennetzwert als Humor oder als beißenden Spott verkaufen möchten. Obwohl diese Aussagen Junckers tatsächlicher ernst gemeint sind. "Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden" gemäß Europäischen Kommissionspräsident Jucker, denn es könnte ja wenn es nicht im Dunkeln getan wird bei den europäischen Völker zu Aufständen kommen. Das dürfte für die Europäische Union ohne souveräne Verfassung, ohne tatsächlich Staatsgrenze und ohne tatsächliches Unionsvolk kein Problem sein. Bei Aufständen des nicht vorhandenen Unionsvolk wird in den Europäischen Mitgliedstaaten einfach scharf auf Aufständige geschossen, schließlich kann die EU- Todesstrafe direkt wieder aktiviert werden zum Wohle der ERT – Lobbyisten. So heißt es eben nicht es lebe die europäischen souveränen Völker der EU- Mitgliedstaaten, sondern es lebe die globale multinationalen Macheliten mit ihren Banken- und Wirtschaftslobbyisten mit ihrem Raubtierkapialismus mit Heuschrecken
    ähnlichen Charme. Zumal dieser Charme und deren Fiat-Geld die europäischen Einheitsparteien und Politiker in Verzückung versetzt, nach dem Motto: "Was interessiert uns die souveränen europäischen Völker?".

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    brokendriver am

    Wann ist endlich Schluss mit diesem widerwärtigen Teuro-Euro-Europa….?

    Millionen Menschen in der EU vegetieren in Armut nur weil es diese angebliche

    "Europäische Union" gibt…

    Macht kaputt, was Euch kaputt macht…..Euro und EU….

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    Graf von Stauffenberg am

    "Visionär" der EU war Bill Clinton, der 1999 auf einem G8-Gipfel über den "ältesten Dämon der menschlichen Gesellschaft, dem Hass auf Andere" sprach. Dieser "Dämon" könne nur durch Auflösung der Nationalstaaten und einer gleichmäßigen Vermischung aller Völker "besiegt" werden. (Quelle: Der amerikanische Politikwissenschaftler Prof. Paul Gottfried). Diese Ideologie hat sich als grandioser Irrglaube erweisen. Tatsächlich entsteht so erst Bürgerkrieg, der sich dann zum Völkerkrieg ausweitet. Keiner der "Eliten" hat den Mut, diesen Irrtum zu gestehen. Lieber lassen die uns ins Unglück laufen. Für Juncker ist das kein Problem. Mit 320.000 Euro Jahresgehalt kann man leicht abtauchen.

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    Volker Spielmann am

    Zwangsläufig scheint der Zusammenbruch des EU-Molochs indes nicht zu sein

    Sicher, der mögliche Austritt Englands aus dem EU-Moloch ist für diesen ein schwerer Schlag. Handelt es sich doch bei England um ein Einzahler, wenn auch um einen mit einem ziemlichen Nachlaß. Solange aber der deutsche Goldesel dem EU-Moloch erhalten bleibt, wird dieser wohl nicht fallen. Südeuropa hängt am Tropf des EU-Molochs und die osteuropäischen Länder, namentlich Polen, werden kaum von sich aus auf die milden Gaben des EU-Molochs verzichten. Allenfalls die Pflicht zur Hinnahme der morgenländisch-afrikanischen Masseneinwanderung könnte hier zu einem Austritt führen. Selbstmord begehen aus Habgier noch nicht einmal die Polen, wenn sie sich dabei bisweilen auch böse zu verrechnen pflegen (siehe den gallisch-englischen Sitzkrieg zu Beginn des Sechsjährigen Krieges). Anders sähe es wohl bei einem Austritt Galliens aus, dann könnte sich der Brüsseler Saftladen auflösen und wahrscheinlich Deutschland, die Niederlande, Österreich und Skandinavien als Wirtschaftsraum übrigbleiben…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Bei dem EU-Verbbrecher Juncker muß man immer an dessen Aussage erinnern, wie
    dieser Gangster Beschlüsse durchbringen wollte:

    "Wir beschließen etwas und beobachten das Volk ob es dagegen protestiert. Da die
    meisten Bürger gar nicht begreifen, was da geschieht, machen wir immer weiter auf
    unserem beschlossenen Weg, bis das es KEIN ZURÜCK mehr gibt!"

    Leider kommt kaum etwas von den Beschlüssen an die Öffentlichleit, zudem haben
    viele Bürger wenig bis keine Ahnung und noch weniger Interesse, was den EU-Gran-
    den Tür und Tor für jede Schweinerei gegen die Bürger befleißigt!!!

    • Avatar

      Wann hat Juncker das gesagt?

      Bei Wahrheitsverbecher JOHNULRICH muß man immer an dessen Aussage erinnern, wie
      dieser Gangster seine Mutter in Verruf bringen wollte:

      "Ich benutze meine Mutter und beobachte, ob sie dagegen protestiert. Da sie aber meist gar nicht begreift, was da geschieht, mache ich immer weiter auf meinem beschlossenen Weg, bis das es KEIN ZURÜCK mehr gibt!"

      Siehst Du, wie schnell ich etwas erfinden kann, über dass Du Dich ärgerst? Ich liebe das Internet.

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