Jean-Claude Juncker zum Brexit: So einfach tritt man aus der EU nicht aus…

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EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker nennt unfreiwillig Gründe, bei der EU-Wahl keine Partei des Establishments zu wählen. Dabei wütet er gegen Patrioten, feiert sein Europa der Werte und zieht Lehren aus dem Brexit…

Im Interview mit CNN wurde Juncker gefragt, weshalb die Oppositionsparteien so viele Wähler anzögen. Seine Antwort ging nicht auf deren Inhalte ein, sondern bediente das Gut und Böse-Schema: „Es ist immer einfacher, negative Kräfte zu mobilisieren als positive Kräfte.” Was er mit „negativ“ meint, verrät er aber an anderer Stelle: „Diese Populisten, Nationalisten, dummen Nationalisten, sie lieben [nur]ihre eigenen Länder“.

Genauer: „Sie mögen es nicht, wenn sie (die Flüchtlinge und Migranten) von weit her kommen. Ich mag es, wenn sie von weit her kommen. Wir müssen solidarisch mit denen handeln, die sich in einer schlimmeren Situation befinden als wir.“ Vor allem, wenn das globalistische Estalishment dieses Schlechtgehen durch Waffenverkauf mit verursacht hat… (COMPACT-Online berichtete über den schwunghaften Waffenhandel zwischen Frankreich und den Zerstörern des Jemen.)

Das aktuelle Chaos um den Brexit scheint Juncker zu gefallen. Irgendwie könnte das künftigen Aussteigewillen verhindern: „Seit dem Brexit …..steigt die Zahl der Befürworter der Europäischen Union, weil die Menschen beobachten, was passiert …..und sie sehen, dass der Austritt aus der Europäischen Union nicht so einfach ist, wie ihnen gesagt wurde.“ Das Drinbleiben ist also das kleinere Übel?…

Wenn jetzt aber doch die Oppositionellen durch die EU-Wahl erstarken sollten, so hofft Juncker, könnte seine Vision von einem Europa der Werte für Jüngere doch wieder attraktiv werden. (Vor allem, wenn Freihandelsverträge wie TTIP diese „Werte“ tragen sollen). Auf die Frage, was das Beste an der EU sei, antwortete er: „Ein Wort: Frieden. Und wenn es um Frieden geht, müssen wir das gemeinsam mit den USA tun.“

Nicht vergessen: Morgen 17 Uhr auf dieser Seite  das COMPACT Wahlstudio zur EU-Wahl: mit aktuellen Infos und Analysen aus Oppositionsperspektive von Chefredakteur Jürgen Elsässer und COMPACT-TV-Chef Martin Müller-Mertens. Wir liefern die notwendigen Korrekturen zur Mainstream-Propaganda. Wenn Sie vorab schon Hintergrundberichte zur EU-Wahl lesen möchten: Die Juni-Ausgabe des COMPACT-Magazins hat diesem Themenkreise zahlreiche Artikel gewidmet. Die erscheint nächsten Samstag am Kiosk. Abonnenten erhalten sie in diesen Tagen ins Haus, aber können sie jetzt schon auf Digital+ online lesen. Schließen Sie jetzt ein Abo ab und beginnen Sie mit der Lektüre auf Digital+. Klicken Sie dazu auf das untere Banner:

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37 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    Nicht meine Meinung, die Tommis hatten 2 Jahre lang gar nichts getan um den Wählerwillen zu vollziehen, aber die Parteigecken dort wollten nicht – sind damit doch die vielen fiesen Posten weg, die man sonst den Parteigecken zustellen kann. Blähdemokratie, das ist Bruxxel. Es wäre ei n leichtes Bruxxel wie beispielsweise den Bunzelrat der BRD-GmbH zu gestalten ohne diesen Beamtenmisthaufen. Die Briten wollten raus aber die Parteigecken nicht. Wer lässt schon gern den gefüllten Fressnapf stehen. Da werden noch schnell die Wahlen mitgenommen. Pöstchenschacher der übelsten Art. Das besetzte Deutschland zahlt die Zeche.
    Mir fällt nur der 100% Mann aus Würselen ein… Shit happend oder Europaabgeordneter mit fettem Salär für einen Nichtsnutz.

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    Da die EU wie eine Mfia aufgebaut ist,hat Herr Juncker recht.
    In eine Mafia kommt man easy rein,raus aber meist nur mit Betonklotz.

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    In der Grundaussage hat Juncker recht: man tritt nicht einfach so aus der EU aus. In Sachen Brexit wissen wir, dass der franz. EU Kommissar den Briten mit jenem 600 (!) Seiten Vertrag eine ans Bein hauen und gleichzeitig damit eine ‚Warung‘ an alle anderen Austrittgestimmten absetzen wollte. Es war schon schlimm genug, dass Theresa May dieses Machwerk paraphierte. Die GBs mussten damit 22000 (zweiundzwanzigtausend!) eigene Gesetze bereinigten. Hauptstreitpunkte waren die grüne Grenze in Irland, die weitere Unterstellung unter den EuGH und die Personenfreizügigkeit. Der Vertrag mutierte für die GBs zur Erpressung. Den franz. Kommissar hätte die EU zur Ordnung rufen müssen. Aber nein, ‚friedvoll alternativlos Brüssel‘ setzte immer noch einen oben drauf, bis hin zur Häme. Man kann sich über die Palaver im GB Unterhaus aufhalten. Das ändert am Kern dieser miserablen Entwicklung nichts.

    Herr Juncker samt Kommissaren und EU Koordinationsklüngel sind alle nicht demokratisch gewählt, eben so wenig, wie Deutschland vor Eintritt in die EU oder den EURO abstimmen konnten. Die EU ist eine Administration, die sich um sich selbst dreht und im höchsten Masse polit.-kriminelle Energie entwickelt. Die BRD + F haben allein bis 2015, so wurde auf Phoenix berichtet, 100 mal den Lissabonvertrag gebrochen. Und diese beiden Länder schwingen sich zu ‚EU Bewahrern‘ und ethisch Überlegenen inRichtung Polen, Ungarn usw. auf?

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    Die letzte aussage bestätigt nur zu sehr daß der Mann Pudel und Helot der USA ist! Die Vormachtstellung dieses Landes MUSS weg! Die resultiert noch aus einm Kriegsgewinn, der inzwischen 70 Jahre her ist! Die jarten sollten endlich neu gemischt werden. Fangen wir damit an, die englische Sprache aus underem Leben zu entsorgen!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Der trägt bestimmt immer eine Fahne vor sich her mit 5 Sternigen Cognac, statt der Europafahne.

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    Natürlich lieben wir unsere Länder , Gott sei Dank , und wir werden sie immer lieben !

    Ich werde niemals ein Europäer , werde immer ein Deutscher sein . Und darauf bin und bleibe ich stolz .

    Das nimmt mir niemand , alles Andere können die Eurokraten haben .

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    Andreas Walter am

    Eine Marionette wie Jelzin, das ist Juncker.

    "Boris Beresowski – Aufstieg und Fall eines Oligarchen", auf YouTube

    Darum auch der Krieg bis heute gegen Putin. Weil auch viele westliche Politiker Marionetten westlicher oder auch internationaler Oligarchen sind. Beresowski war ja nur einer von vielen.

    Putin aber nicht oder weniger Marionette ist.

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    Jürg Rückert am

    Die Zerstörer ihrer Völker sind auch die Zerstörer der Familien.
    Jedes Babylon ging unter, da sich keine gemeinsame Sprache (sprich Denken) mehr fand. "Feuer, Blut und Eisen" sind die Folgen dieser Junckers.

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    Die Steuern die der Herr da in Brüssel versenkt kommen auch aus Waffengeschäften und nun beklagt er dessen Folgen. Was für Dorgen nimmt der Typ? Mit Alkohol lässt sich das nicht mehr erklären.

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    Der Clown Junkers ist scheinbar in den Genuss der hohen Geburt in der Destillerie gekommen …..

    Wenn ein einfacher Mensch oefter das Verlangen nach dem Billigfusel hat ,ist es ein Penner ….., trinken aber Leute wie Junkers …., dann soll man Mitleid mit einem Ischiaskranken haben ….

    So eine XXX darf und will einen grossen Staatenbund regieren,ihn repraesentieren und hochprozentige Sprueche klopfen…. Jawoll, jawoll ich liebe Alkohol …..

    Waere fuer den nicht der Posten als Alkoholtester besser gewesen ,als Millionen Menschen seine ewige EU – Fahne zuzumuten ?????

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    brokendriver am

    Jean-Claude Juncker…Du hast Recht..so einfach tritt man dir nicht in den Allerwertesten (im Volksmund auch Arsch genannt)…..

    Kommt Zeit, kommt Rat….

    Wer bringt Jean-Claude Juncker noch eine Flasche hochprozentigen Korn

    auf sein Hotelzimmer ?

    Ist hier jemand, der das tut ? Wäre schön…

    Europawahlen im Vollrausch erleben….mit Jean-Claude Juncker…

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    Jeder hasst die Antifa am

    Im Angesicht eines schweren Ischiasanfall der ihm warscheinlich alle Sinne raubte erklärte er Merkel hätte 2015 alles richtig gemacht und die Geschichte würde ihr Recht geben, das Delirium scheint bei ihm ganz nahe zu sein.

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    Panikmarie am

    Selbstverständlich kommen auch Errungenschaften von der EU, die nationale Regierungen alleine oftmals nur schwer hätten durchsetzen können.

    x Ab 2020 werden, für alle EU-Mitgliedsstaaten verbindlich, die Fingerabdrücke eines jeden Nationalbürgers (und auch die der Damen) im – wenn neu ausgegeben – Personalausweis gespeichert werden.
    Da sag noch einer, die EU-Kommissare tun nichts für uns. Sie behandeln uns jetzt immerhin wie die Gefährder ihrer Macht für die sie uns schon immer gehalten haben.

    x Alle EU-Mitgliedsstaaten haben eine Volkszählung durchzuführen.
    ‚Herodes 2020‘ wird den deutschen Steuerzahler 980 Millionen Euro kosten.
    Muss aber sein. Wissen ist Macht. Wer seine Bürger beherrschen will, der muss möglichst viel über sie in Erfahrung bringen.

    x Es gibt die Binnengrenzkontrollen nicht mehr, aber nach wie vor – z.B. die Schleierfahndung an der bayerischen Grenze, die automatische Kfz-Kennzeichenerfassung an der holländischen Grenze, die anlassbezogenen Grenzkontrollen bei "Hochrisikoveranstaltungen", und 2025 wird Europa flächendeckend mit CCTV überzogen sein, das mit biometrischer Gesichtserkennung arbeitet.

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    Hereinspaziert!!! am

    Mir hat jemand von einer kleinen aber feinen Korrektur am Wahlplakat "kommt der Mut, geht der Hass" berichtet. Neue version lautet " kommt der Mut, geht der Hassan" . Trittbrettfahrer angetreten!

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    G. Strasser am

    All jene Radikalen, die die Volksherrschaft anstreben. All jene Radikalen, die bisher nicht an Wahlen teilgenommen oder stets "das kleinste Übel" gewählt haben. All jene Radikalen, die für die Europawahl wahlberechtigt sind. All jene Radikalen haben am Sonntag, den 26. Mai, eine historische Chance.

    Am 26. Mai ist Volksabstimmung über den Verbleib Deutschlands in der EU. Es wird sich zeigen, wieviele Dissidenten DEXIT auf den Stimmzettel schreiben.
    Wenn die Zahl der dissidenten Stimmabgaben unleugbar hoch ist, kann das durchaus zu Neuwahlen auf Bundesebene führen. Die derzeitige Herrschaftsclique aus Union und SPD wurde mit insgesamt 38 Prozent aus den Stimmen der Wahlberechtigten an die Macht gewählt. Die Herrschaftsclique repräsentiert kaum 40 Prozent der Bevölkerung. Es handelt sich um eine indiskutable Minderheitsregierung.

    Einen Versuch ist es wert. Zur Wahl gehen. Eine ungültige Stimme abgeben. Aber eine Stimme mit Aussage. Wer DEXIT auf den Stimmzettel schreibt, macht damit deutlich, dass nur das nationale Volk das Recht hat, darüber zu entscheiden, mit wem es sich zusammentut.

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      Archangela Gabriele am

      Wer nicht wählt, oder einen ungültigen Stimmzettel abgibt, wählt damit die Etablierten genauso, wie alle anderen, mit genau dem Prozentsatz, der ausgezählt wird.

      Ich möchte den Volksverrätern auch nicht einen Teil meiner Stimme geben. Deshalb werde ich anders wählen.

      Es ist immer noch besser die Tierschützer zu wählen, als ungültig. Durch jede gültige Stimme, und nur durch gültige Stimmen, können CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE Prozentpunkte verlieren.

      Ungültig hilft ihnen!

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      Glaubst du das dein Vorschlag irgendwie hilft ?

      Da ist nicht mal sicher ob dein Wahlschein weinigstens als ungültig gewertet wird.

      Auch diese Wahl ist schon vom Ergebnis vorherbestimmt, es geht nur pseudomässing um die Kommastellen.

      Wie jede Wahl seit 1956 ist auch diese Wahl nicht gesetzeskonform, also von vorn herein ungültig.

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    Ist bekannt, ob Schonklod Drunker zum Zeitpunkt des Interviews im Teilbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte war? War die Atemluft von den Produkten der alkoholischen Gärung geschwängert?

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      brokendriver am

      Jean-Claude Juncker..wir saufen den Met bis keiner mehr steht…

      Jean-Claude Juncker…

      Bier und Korn bringt diesen EU-Halunken nach vorn….

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      Lila Luxemburg am

      "Ist bekannt, ob Schonklod Drunker zum Zeitpunkt des Interviews im Teilbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte war?"

      Er war – und IST – auf jeden Fall nach wie vor in der Lage, sein Cognac-Glas zu schwenken. Ischias oder nicht Ischias!

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        Ich glaube, der bevorzugt Gin oder Wodka. Sieht wie Wasser aus.
        Und: Trägt der eigentlich Windeln?

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      @ ECKARD

      Jean-Claude ist auf dem Höhepunkt seiner
      geistigen Kräfte. Mehr war noch nie.

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    Hans Adler am

    Suffkutte has spoken: "Diese Populisten, Nationalisten, dummen Nationalisten, sie lieben ihre eigenen Länder“.
    Genau so ist es, Herr Promille-Junkie. Dafür liebt ihr global beheimateten, steuergeldversemmelnden EUnuchen und Jetsetter mit gefakten Reise-, und Spesenabrechnungen euer fürstliches Schmarotzer-Dasein auf Kosten und zu Lasten der malochenden, dummen Steuerzahler, die ihr zum Erhalt und Ausbau einer verkommenen EU-Transfermafia noch fieser entrechten, plündern und ausbeuten wollt. Doch euch wird’s auch noch besorgt, denn der Populisten und den euch lästigen, dummen Nationalisten werden immer mehr.

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    Diese Aussagen überführen einen eigentlich selbst. Eigentlich. Eine Gemeinschaft aus der man nicht austreten darf, kann oder dieses massiv erschwert wird in dem man z.B. Strafen androht, kann man nun wahrlich nicht als freiheitlich bezeichnen. Aber die Verblödung ist ja schon weiter fortgeschritten. Man hat die Menschen schon soweit getrieben, dass die Unfreiheit als Freiheit begreifen. In einem Clip den ich vor kurzem gesehen habe, "argumentiert" ein linker Demonstrant, dass Volksentscheide antidemokratisch seien. Eine zentralistische EU sei demokratischer. Dabei bedeutet Demokratie doch "Herrschaft des Dorfes", was bedeutet, dass Entscheidungen, so weit es geht, auf unterster Ebene getroffen werden sollten. Einfach weil damit die Belange der Bürger vor Ort am besten berücksichtigt werden können. Dort vor Ort muss der jeweilige Politiker rede und Antwort stehen und kann sich nicht aus der Verantwortung stehlen, weil er Teil der Gemeinde ist. Erst die Angelegenheit, welche weit über eine Gemeinde hinaus gehen, werden auf den nächsthöheren Ebenen entschieden. Davon gibt es sicherlich eine Menge. Aber nicht jede muss gleich bis zu obersten Ebene geschoben werden. Da haben wir noch Landkreise, Bezirke, Regionalstaaten und Staaten. Demokratie würde also bedeuten, dass Angelegenheiten von unten nach oben delegiert werden werden und nicht in Gutsherrenart per "Gnadenakt" von oben nach unten.

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      Harald Kaufmann am

      Demokratie ein schönes Wort. Hat nur einen Haken, die gibt es nicht.

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    Doch, Hr. Junker…so einfach geht das…ganz einfach so. Was wollen Sie dagegen tun ??? Eben, NIchts ;o))

  20. Avatar
    Irgendwehr am

    Der Mann ist ja von Sinnen. Er hat sich an diesem System Europa bereichert. Genau so wie seine Spiessgesellen. Was spuckt der Diktator große Töne? Aus seinem Ministaat kommt ja nix in den EU Topf hinein. Luxemburg wird mit unter 1% Nettobeitrag "belastet". Allein was der Kerl auf dem Konto hat dürfte schon ausreichen, um den Luxemburg Betrag auf 5% zu erhöhen. Er wird seinen Reichtum niemals in die Nähe von Migranten kommen lassen. Die bleiben bei ihm schön auf Armlänge. Aber von Arroganz triefende Kommentare abgeben, das kann er, dieser Schwarzkontenstaatler.

    • Avatar
      brokendriver am

      Laßt doch Jean-Claude Juncker 10 Meter über eine

      weiße Linie balancieren…

      Wetten, er schafft das nicht und torkelt ???

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      Lila Luxemburg am

      "Die bleiben bei ihm schön auf Armlänge."

      Hält sich eben konsequent an den Rat von Fr. Reker: Immer eine Armlänge Abstand! Und siehe – man wird reich … und reicher – aber ganz bestimmt nicht ‚bereichert‘ durch irgendwelche ‚Fachkräfte’…

      • Avatar
        Archangela Gabriele am

        Hier an der richtigen Stelle:

        Geht wählen!

        Nur so könnt Ihr den Volksverrätern die rote Karte zeigen.

        Wer nicht wählt, oder einen ungültigen Stimmzettel abgibt, wählt damit die Etablierten, wie alle anderen, mit genau dem Prozentsatz, der ausgezählt wird.

        Ich möchte den Volksverrätern auch nicht einen Teil meiner Stimme geben. Deshalb werde ich anders wählen.

        Es ist immer noch besser die Tierschützer zu wählen, als ungültig. Durch jede gültige Stimme, und nur durch gültige Stimmen, können CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE Prozentpunkte verlieren.

        Ungültig hilft ihnen!

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