Jawoll! „Ärzte ohne Grenzen“ stoppt Mittelmeereinsatz! +++ Update: Auch „Sea Watch“ und „Save the Children“ geben auf!

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Die NGO Ärzte ohne Grenzen hat angekündigt, „Rettungseinsätze“ im Mittelmeer vorerst auszusetzen!

Update 14.8.: 

Nachdem die Nichtregierungsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ am Samstag bekanntgegeben hatte, ihre Tätigkeit im Mittelmeer vorerst einzustellen, will nun auch die deutsche Organisation „Sea Eye“ keine „Rettungseinsätze“ mehr fahren.

Zeit Online meldet: “

„Grund sei die veränderte Sicherheitslage vor der Küste Libyens, teilte die Regensburger Gruppe mit. Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer sagte, die Fortsetzung der Rettungsaktionen in dem Gebiet sei gegenüber der Besatzung nicht mehr zu verantworten. Die Entscheidung sei „schweren Herzens“ getroffen worden. Jedoch habe die libysche Regierung eine „unbestimmte und einseitige Ausdehnung ihrer Hoheitsgewässer angekündigt“ und dies mit einer „expliziten Drohung“ an private Hilfsorganisationen verknüpft.“

Auch „Save the Children“ hat die Schleuserarbeit inzwischen abgebrochen:

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der NGOs Sea-Eye und Save The Children, die nun ebenfalls beschlossen haben, ihre unkontrollierten Operationen im Mittelmeer zu beenden“, heißt es auf der Facebook-Seite von Defend Europe..“ Wir laden deshalb jetzt auch alle anderen NGOs dazu ein, in deren Fußstapfen zu treten, wie es auch schon Ärzte Ohne Grenzen getan hat, um den Migrantenschmuggel und das Sterben im Mittelmeer zu beenden.“

Originaltext vom 12.8.:

Was für eine Schlappe für die EU-Schleusermafia und ihre Lügenpresse! Erst leitet Italiens Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Besatzungsmitglieder von NGO-Schiffen ein und verbietet einigen Kähnen das Anlegen an sizilianische Häfen, und jetzt verschärft auch Libyen endlich den Druck. Mit Erfolg!

dpa meldet am Samstagabend:

„Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verzichtet bis auf weiteres auf Rettungseinsätze im Mittelmeer. Die Organisation teilte mit, sie sei von der zentrale Seenotrettungsleitstelle in Rom vor Sicherheitsrisiken gewarnt worden. Es soll Drohungen der libyschen Küstenwache gegen die Schiffe von Hilfsorganisationen geben. Demnach will Libyen im Mittelmeer eine eigene Such- und Rettungszone einrichten, die für Hilfsorganisationen tabu ist.“

Die Identitäre Aktion „Defend Europe“ äußert sich wie folgt zum Rückzug von Ärzte ohne Grenzen:

Quelle: Twitter

Ein klarer Erfolg für Defend Europe! Noch am Freitag wollte die Lügenpresse dem jetzt vor Libyen kreuzenden „Nazi-Schiff“ der Identitären Bewegung, C-STar, andichten, es sei nach einem Motorschaden von „Flüchtlingsrettern“ selbst geretet worden!

COMPACT schrieb schon am Freitag: 

Nach manchen Startschwierigkeiten und unendlicher Häme der Lügenmedien zeichnen sich jetzt erste Erfolge ab: Durch die Augenzeugenberichte der Schiffsbesatzung wird nämlich erstmals bewiesen und dokumentiert, was COMPACT seit Jahren predigt: Die Asylkrise ist gewollt und wird generalstabsmäßig organisiert – auch mithilfe der sogenannten „Seenotretter“ (sprich: Menschenschlepper).“

Laut neuesten Meldungen wird derzeit verstärkt gegen sogenannte Nichtregierungsorganisationen vorgegangen, die sich seit geraumer Zeit als Flüchtlings-Reiseunternehmen betätigen, indem sie – zum Teil direkt koordiniert mit skrupellosen Menschenschmugglern – afrikanische Zuwanderer vor der libyschen Küste abholen und nach Europa befördern. Laut aktuellen Statements hat nicht nur Italien mit härterem Vorgehen gegen Schlepperbanden gedroht (Das Schiff des Asyl-Taxi-Unternehmens „Jugend Rettet“ wurde bereits aufgrund der von den Identitären vorgelegten Fotobeweise (!) beschlagnahmt. Ein Schiff der „Ärzte ohne Grenzen“ nach Lampedusa umgeleitet) , sondern auch die libysche Marine!

Die hat jetzt nämlich ihre Küste für ausländische Schiffe gesperrt und zwar ausdrücklich auch „für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen“. Laut Medienberichten erklärte ein Sprecher des libyschen Militärs in Tripolis dieses Vorgehen zu einer klaren „Botschaft an alle, die die libysche Souveränität missachten und keinen Respekt für die Küstenwache und Marine haben“. Vor wenigen Tagen soll die libysche Marine sogar Schüsse auf das NGO-Schiff mit dem verheißungsvollen Namen „Open Arms“ abgefeuert haben, weil es unerlaubt in ihre Gewässer eindrang.

Jetzt gilt mehr denn je! Daumen drücken für die tapferen jungen Menschen auf der C-Star!  Euer Tun hat Wirkung!

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Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

 

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