Internationale Automobil-Ausstellung Frankfurt: Angst vor grünem Terror

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Am 12. September startet wieder die IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) Frankfurt. Schon im Vorfeld zeigte sich: Jetzt haben auch grüne Autohasser ihre Kettenhunde, die das Programm des Establishments brutal durchprügeln.

Hatte die GroKo bislang in der Antifa eine regierungstreue Schlägertruppe, so kann sich jetzt auch die grüne Anti-Autolobby freuen: Pseudolinke Loser-Truppen haben das Auto als neues Hassobjekt entdeckt. Mit Wortschöpfungen wie „CARpitalismus“ setzen sie die Benzinautos mit kapitalistischer Ausbeutung gleich (dabei schickt gerade das E-Auto afrikanische Kinder in die Kobalt-Minen), und Antideutsche dürften daran Gefallen finden, einen Wirtschaftszweig zu destruieren, der dieses Land wesentlich trägt.

Logo der Gruppe „Sand im Getriebe“, Screenshot Twitter

Am vergangenen Montag haben zehn Mitglieder einer Prügeltruppe namens „Steine ins Getriebe“ in Kronberg bei Frankfurt ein Autohaus attackiert. Nach Einwerfen der Scheiben demolierten sie 40 Luxuswagen und sorgten für einen Sachschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro. In dem auf Indymedia veröffentlichten Bekennerschreiben erklärten die Randalierer in grünkonformistischer Argumentation, es sei Zeit „Fakten zu schaffen, diese Dreckschleudern zu entsorgen und so viele Luxuskarren wie möglich kaputtzuschlagen“. Da der Staat nicht schnell genug verbietet, versucht man nachzuhelfen: „Der Kapitalismus rast mit Vollgas in eine globale Heißzeit mit unabsehbaren Folgen. Während die Verkehrswende längst in vollem Gange sein müsste, verkauft die Auto-Industrie ungebremst ihre Protzschlitten an die scheinbaren Gewinner des kapitalistischen Wirtschaftssystems.“ Das Schreiben endete mit „solidarischen Grüßen“ an die eingeknasteten Schläger vom Hamburger G-20-Gipfel.

Sowohl Autoindustrie als auch Behörden fürchten für die kommende IAA 2019 Frankfurt eine „neue Qualität“ von Protesten, zumal im Internet zu „militantem Widerstand“ aufgerufen wird. So führe die Gruppe „Sand im Getriebe“ bereits Übungen für Blockaden durch, um Besucher am Eintritt zu hindern. Man rechnet mit mehreren hundert Teilnehmern. Eine Sprecherin der Gruppierung kündigte zudem „Überraschungen“ an.

Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen.

Wo früher noch berechtigte Umweltschutzanliegen vertreten wurden, breitet sich heute eine neue Form der Diktatur unter dem Deckmäntelchen der Ökologie aus. Auf dem Spiel steht mittlerweile die gesamte Entwicklung Deutschlands seit dem Beginn der Industriellen Revolution. Lesen Sie mehr zu dem Thema in COMPACT-Spezial 22 „Öko-Diktatur – Die heimliche Agenda der Grünen“.

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20 Kommentare

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    Jeder hasst die Antifa am

    Den traurigen gestalten von der Antifa welch es in ihrem erbärmlichen Leben nur zu einem geklauten Fahrrad gebracht haben,sind natürlich neidig auf Autobesitzer weil die ihre Fahrzeuge mit erarbeiteten Geld hart verdient haben,diesen Feurteufeln von Links kann man nur sagen versuchtst mal mit Arbeit

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    Der Umstand daß ausschließlich Luxuswagen Ziel der Sabotage sind, zeigt daß in Wirklichkeit Sozialneid und nicht der Umweltschutz der wirkliche Grund der Aktion sind.
    Gegen z.B. Dacia richtet sich die Aktion nicht und der wirkliche Grund, der Zwang zur Mobilität, wird nicht bekämpft. Man hat eher den Eindruck: Was ich nicht haben kann (mir leisten kann), sollen Andere auch nicht haben! Alle sollen das Gleiche haben – dann richtet sich alles nach dem Faulsten! Wurde im 20.Jh. durch mehrere kommunistischen Regime schon ausprobiert und alle sind daran z.Zt. gescheitert. Passiert aktuell in Venezuela.
    Wer wirklich den Energieverbrauch senken will, schmeißt alle mobilen Kommunikationsgeräte weg und macht bei virtuellen Währungen, Bankgeschäften nicht mit. Die fressen – global gesehen und benutzt – inzwischen ein Drittel! des weltweiten Stromverbrauchs, Tendenz steigend! Wenn man den Zwang zur Automobilität abschaffen will, muß man zuerst die Infrastruktur auf Fußläufigkeit umstellen! Da unsere Wirtschaft zum gößten Teil von Auto lebt, macht das kein Politiker, auch kein Linker! Und die fahren auch lieber anstatt zu laufen.
    Überhaupt ist Umweltschutz am Einfachsten, wenn man erst mal alles Neue nicht mitmacht und – wie in besseren Zeiten – alle, die etwas Neues erfinden erst mal in den Knast steckt, anstatt sie auf die Menschen loszulassen!

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    Würde ein Auto nur Gebrauchsgegenstand sein,könnte man es mit unverottbarer,schlicht-zeitloser Karosserie und ewiger Haltbarkeit für 5000 Thaler bauen. Der Rest ist Kapitalismus und Wahn. Kenne selbst eine hart schuftende Närrin,die gerade den gesamten Ertrag von 2 Jahren ihrer Arbeit in einen Blechhaufen investiert hat, der in 5 Jahren nur noch weniger als die Hälfte wert ist. Der Kapitalismus lebt von und durch die Dummheit der Menschen.

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      Tja, Maschinenstürmer gab es schon vor über 100 Jahren im Frühkapitalismus. Das waren aber Menschen, deren Arbeitsxistenz durch Rarionalisierung gefährdet war.
      Grünversiffte, nichtarbeitende Klimahysteriker dagegen sind pupertäre Dummlinge! Leben von der Arbeit Anderer oder von Sozialleistungen. Kennen keine manuelle Arbeit und deren Wert. Zerstören aber geht gerade denen sehr leicht von der Hand.
      Luxuskarossen ziehen wenigstens das Geld aus den Taschen der Komiker, die sich dadurch gehoben fühlen und genau das brauchen. Sollen sie doch. Bleiben eh trotzdem kleine Scheißer mit dem Arschloch am selben Fleck wie jeder andere.
      Wichtiger wäre es, jeden Job zu vermeiden, der riesige Pendlerstrecken erfordert. Da auch einmal eher auf das große Geld zu sch…. und kleinere Brötchen backen. Den Konzernen so den Finger zeigen.
      Und Sozialismus ist nur für Bonzen schön. Der Rest unten lebte an der Kante im Dreck.

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    Natürlich geht es nicht an,daß Anarchisten-Banden die Dinge in ihre blöden Pfoten nehmen. Erst mit der Entmachtung des Kapitals und der Einführung des Sozialismus verschwinden sowohl der Autowahn als auch die Anarchisten, letztere in Fortbildungs-und Erziehungslagern.

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      Du Volldepp, " Entmachtung des Kapitals und der Einführung des Sozialismus". Aus dem System kommen die Mitteldeutschen und sind geflohen nach Westranddeutschland. Der Sozmus bringt gar nix außer Mangelwirtschaft, da haben wir 44 Jahre Erfahrung. Wenn ihr das wollt müssen wir die Mauer wieder aufbauen. Diesmal sind die Roten dann auch kartografisch links. Dann stimmt’s wenigstens. Und ohne Kapital kein Unternehmertum, keine Innovationen, kein Anreiz auf etwas zu sparen, nix was materiell noch erstrebenswert wäre. Darum hatten wir ja so viele Assis, die früh in die Betriebe geholt werden mussten. Wenn die nicht da waren saßen die noch abgefüllt vorm Kiosk vom Vorabend (da flog man Clock nicht raus wie in der Kneipe). Tolle Ideale, die du da den unwissenden Wessis schmackhaft machen willst. Das dem Unternehmertum auch Grenzen gesetzt werden müssen ist allerdings auch einleuchtend, damit so ein arroganter Konzern wie VW gar nicht erst die Macht bekommt, die Politik um den Finger zu wickeln und seine Lobbyisten-Armada auf Berlin und Brüssel loslässt und die Gesetze diktiert, gegen Geld versteht sich, Geld aus dem Portemonnaie des betrogenen Käufers. Dir fehlt es einfach an Lebenserfahrung, du Grünschnabel!

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        Nee nee, der weiß schon genau Bescheid wie es im Sozialismus läuft.

        Er bildet sich nur ein, dass er selber ein Bonze sein darf, wenn er denen nur genug den Arsch leckt. Jeder große Führer, ob Mao oder Stalin, wäre nichts geworden ohne solche nützlichen Idioten (Arbeitsverrichter!) a la Sokrates.

        Oder er ist wirklich einsam und provoziert nur gerne, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Alles was er hier erzählt ist nachgeplappertes Zeug was bereits bis zum Erbrechen kolportiert wurde. Mao, Marx, etc. Einen eigenständigen, ehrlichen Gedanken sucht man bei solchen loosern vergebens, da unheilbar obrigkeitshörig.

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        Rudolf Spaniel am

        Hallo Stasi-Merkel, nimm deine Affen u. verschwindet aus unserem, nicht dein Land.

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      Quatsch Erfahrung, Ihr habt nationalistischen Sozialismus nie kennen gelernt. Ihr fragt noch nicht mal,wie der aussehen würde. Weil sich in euren Hasenhirnen keine Fragen bilden,ihr Hirnzwerge.

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        Der Hucken auf deinem Kopf am

        Ob Nationaler Sozialismus oder Internationaler Sozialismus besser oder schlechter ist, ist die Mutter aller Strohmannfragen, die deinereiner Spatzenhirne dauerschleifig in den Raum stellen.

        Lösung:
        Es ist der SOZIALISMUS, egal welche nationale, internationale, rechte oder linke Maske er gerade mal wieder trägt. Immer die gleiche Wixe. Sozialismus ist immer Faschismus. Auf kleine Details kommt es dabei gar nicht an, sondern immer nur auf das Endergebnis.

        Im Prinzip ist alles was mit *mus endet doof. Ich muss nämlich garnichts, außer gelegentlich kacken und irgendwann mal sterben.

        Erklär uns Hasenhirnen bei Gelegenheit mal, was am Sozialismus anders oder besser sein soll, als am Nationalen Sozialismus.

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    Richtig, es geht jetzt den Schleimern an den Kragen. Sie wollten doch die ganze Saubande in Berlin!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die-se Volltrottel-Truppe namens „Scheixxe im Gehirn “ … sind ganz simpel -nur- schizophrene, geisteskranke, dummdämliche, Schwachköpfe ohne … ein nutzbares Qantum an … Geist 😉

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    Paul der Echte am

    Dem linksgrünen Gesindel die Fresse polieren, aber so, daß sie ihr restliches schäbiges Dasein mit der Schnabeltasse bestreiten müssen.
    sa voran!

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    Sollte die geplante Beweislastumkehr im neuen Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) kommen, so kann sich die Antifa derer ebenfalls erfreuen oder etwa nicht?

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    Heinrich Wilhelm am

    Vielleicht kann ja die Autoindustrie ein paar ihrer entschlossenen Arbeiter mobilisieren, um dem asozialen Randalemob mal gehörig die Fressen auf Hochglanz zu polieren?
    Hausrecht verteidigen und klare Kante für den Arbeitsplatzerhalt – mal anders.
    So etwas Revolutionäres hat es noch nie gegeben.
    Nicht vor der CO2-Lüge einknicken.
    Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!

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      Da gehe ich voll mit. Täglich mind. 3x täglich xxxxxxxxxx, andere Terapien sind erfolglos.

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      Dämlich genug wären die Lohnsklaven ja,sich für ihren Sklavenplatz auch noch zu prügeln.

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        Zum Glück muss im Sozialismus niemand arbeiten. Milch und Honig fließen ganz von selber in die Mäuler der Arbeiter und Bauern. 🙂

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    Schlimm, schlimm. Nur geht der Bericht an die falschen Adressaten. Die Auto Lobbyisten, die ihre Büros in Rufnähe zum Buntestag etablier haben, sollen sich bitte an die von ihnen hofierten Regierungsteilnehmer halten. Wo es um den Import von billigen "Fachkräften" ging, haben sie alle "Hier" geschrien, ungeachtet des Schadens, den sie damit in unserem Land angerichtet haben. Die haben doch in Stuttgart sogar vor Daimlers Toren eine grün-schwarze Landesregierung, inklusive deren grüner Krawall – Schergen.
    Was wir tatsächlich nicht brauchen, sind mehr Autos für vollgestopfte Strassen und Autobahnen. Hauptsache neue Autos, plus die Folgekosten wie 900 Euro für die kleine Inspektion bei Mercedes. Die Autoindustrie dachte die ganze Zeit, man könne den kleinen Mann als Kollateralschaden betrachten als Folger ihrer Arxxxkriecherei im Kanzleramt.
    Jetzt sind wir bei dem bekannten Begriff gelandet- die Geister die ich rief, krieg ich nicht mehr los.

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