Integration: Deutsche zahlen für ersten muslimischen Luxusfriedhof – Sargpflicht abgeschafft

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„In Wuppertal wird die bundesweit erste muslimische Ruhestätte gebaut. Sie soll ein Park werden, ein Paradies mit vielen Blumen, Gräsern, Sträuchern und Bäumen. Mit einem kleinen Bach, Bänken und Plätzen“, jubelt der WDR. Bisher mussten Muslime ihre Toten in die ursprüngliche Heimat verbringen, um sie traditionell bestatten zu können, da christliche Friedhöfe nicht das für Muslime wichtige Ewigkeitsprinzip gewähren, sondern die Einebnung des Grabes nach 30 Jahren vorsehen. Nun aber sollen die muslimischen Toten einen Rechtsanspruch auf ihre Grabstätte erhalten bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Foto: Werbebroschüre Muslimische Friedhöfe

Und sie müssen auch nicht –anders als die Ungläubigen – in Särgen bestattet werden, sondern nach islamischer Sitte in einem Leinentuch. Auch hier hat die Gesetzgebung muslimischen Forderungen nachgegeben: Brauchten sie bislang eine Sondererlaubnis der Gesundheitsbehörde, so hat das Friedhofsgesetz diesbezüglich eine Liberalisierung vorgenommen. Bedenken der Anwohner hinsichtlich der Verseuchung des Grundwassers durch Leichengift oder aus dem künftigen Waschhaus, wo nach dem Koran die Toten vor der Bestattung rituell gewaschen werden müssen, wurden ausgeräumt. Professor Reiner Sörries, Leiter des Museums für Sepulkralkultur und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal in Kassel, sagt gegenüber der HNA dazu: „Die Vorstellung vom Leichengift ist ein Irrglaube. Eigentlich ist ein Leichnam nicht giftig und schädlich. Zwar nehmen wir Menschen im Laufe unseres Lebens viele Schadstoffe auf, aber die gelangen ohnehin ins Erdreich, mit oder ohne Sarg. Das Unappetitliche an Leichen ist die Verwesung, die nach 24 Stunden einsetzt. Wenn ein Verstorbener keine Infektionskrankheit hatte, spricht also nichts dagegen, den Leichnam in einem Tuch zu bestatten.“

Spendenaufruf für den Bau des muslimischen Friedhofs | Foto: Werbebroschüre

Auch hierzulande sei im Mittelalter über mehrere Jahrhunderte die Bestattung ohne Sarg üblich gewesen, der erst mit der Reformation und dem Verschwinden der Vorstellung vom Fegefeuer Verwendung fand. Mit Einführung von Leichenhäusern ab dem 18. Jahrhundert sei eine allgemeine Sargpflicht entstanden, weil die Toten nicht mehr so rasch beigesetzt, sondern mindestens 48 Stunden dort aufgebahrt wurden. „Damit sollte sichergestellt werden, dass sie nicht nur scheintot waren.“ Einzig der habsburgische Kaiser Joseph II. habe Ende des 18. Jahrhunderts Särge in Wien verbieten lassen – aus Sorge um das Holz aus seinen Wäldern…

„Endlich können wir dort beerdigt werden, wo wir aufgewachsen sind, unser Leben verbracht haben und wo auch unsere Familien zuhause sind“, freut sich Mohamed Abodahab, Sprecher des Friedhofsträgervereins Wuppertal. Jedoch nicht uneingeschränkt, denn die Söhne und Töchter Allahs legten bislang nur wenig Spendenbereitschaft für die Kosten von 500.000 Euro für den Luxus-Friedhof an den Tag, wie der WDR berichtet.

Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand:

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Deshalb appelliert Organisator Abodahab an die berühmte Großzügigkeit der Deutschen: Er hat eine kräftige Finanzspritze beim nordrhein-westfälischen Heimatministerium beantragt. Ausgerechnet beim Ministerium für Heimat, die auch in dritter Generation hier lebende Muslime nach wie vor in ihren Herkunftsländern sehen. Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent im Bereich Soziales, Jugend, Schule und Integration der Stadt Wuppertal, hat diesen Antrag frohen Herzens befürwortet. Schließlich stehe das Projekt für erfolgreiche Integration. Der Bau von Kitas oder die Renovierung von Schulen kann da erst mal hintenanstehen: Es ist wichtig, dass sich unsere Migranten auch über den Tod hinaus in ihrem Land wohlfühlen. In schā‘ Allāh.

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Über den Autor

Iris N. Masson

70 Kommentare

  1. Marianne Zipperle am

    So wie die sich vermehren wird es irgendwann mal keinen Platz mehr für die Lebenden geben.
    Sehr tolerant die Musels.

  2. In unserer Stadt ist ein jüdischer Friedhof erhalten, in dem gewiß seit 80 Jahren keiner mehr beerdigt worden ist; also Ewigkeitsprinzip! Beim Gleichheitsprinzip geht es aber nicht, daß eine Glaubensgemeinschaft das Recht dazu bekommt und die Andere nicht. Auch ist das nicht wirklich nachhaltig oder umweltfreundlich, die Toten auszufliegen. Und die Sargpflicht ist – wie Sie sagten – eine Folge der Reformation, der protestantischen Kirche. Im Barock gab es Scheinsärge, die unten offen waren und beim Begrabnis wurde der Riegel rausgezogen und der Leichnam fiel dorch die Bodenklappe nach unten ins Grab.
    Ältere Kulturen haben ihre Toten entweder einbalsamiert oder verbrannt, andere haben sie aber auch auf Bäumen abgelegt, in entfernte Gräber gelegt und später die Köpfe wieder geholt und zu Hause aufbewahrt, oder in Tempeln – und, und, und …
    Draußen Erdöl zu verklappen, mglw. Fracking, ist weitaus schädlicher fürs Wasser! Der Sarg verrottet mit und hindert das Leichenwasser nicht daran, abzufließen! Er könnte auch als ABM-Maßnahmefür Tischler angesehen werden, da Möbel inzwischen im Ausland und kaum noch aus Holz gefertigt werden!
    … und unsere Mittellosen werden auch bestattet!

  3. Na, das nenn‘ ich doch gelungene Integration! Die Super-Egos können nicht mal im Tot mit den Andersgläubigen zusammen sein. Klar, dass sowas von der Buntesverwaltung abgenickt wird. Es geht immer mehr in Richtung Integration der Deutschen zum Migrantenstaat.

    • Fehler gefunden? "im Tod" sind wir dachte ich vereint. Die Anzahl der Götter erhöht Abe unsere Chance auf ein sorgenfreies Nachleben. Da werden so manche Mossis aber dumm gucken, wenn sie u.U. je nachdem welche Religion Recht behält, ausgerechnet als Hund wieder-geborenen werden. Vorteil Deutscher- wir haben’s begriffen, und lassen und einäschern und anonym begraben, und warte ab, was kommt.

  4. HERBERT WEISS am

    Von mir aus kann sich auch jeder in Bauchlage, aufrecht stehend oder kopfüber in die Grube versenken lassen. Und wenn dabei ein schöner, grüner Park entsteht oder erhalten bleibt, ist dagegen ebenfalls nichts zu sagen.

    Am nordöstlichen Rand meines Wohnortes befindet sich übrigens der zweitgrößte Friedhof Deutschlands, der Südwestkirchhof der Berliner Stadtsynode. Hier fanden Heinrich Zille, Rudolf Breitscheid und Friedrich Murnau ihre letzte Ruhestätte – um nur einige zu nennen. In jüngerer Vergangenheit kamen auch Otto Graf Lambsdorf, Manfred Krug und Dieter-Thomas Heck dazu. Da ist noch viel Platz. Auch für so manche Musels. Und wenn man noch mehrere Waldflächen im Ort und in der Nähe für diesen Zweck nutzt, um sie vor der Gier der Baumafia zu schützen, hätte ich auch nichts dagegen.

  5. Jeder hasst die Antifa am

    Warum schaffen sie ihre Leichen nicht nach Mekka dort ist genug Platz in der Wüste dort können sie alle verscharren wie sie es möchten.

    • heidi heidegger am

      nix dagegen. aber, hehe, die "panzerleiche", die du-du-du im keller hast quasi, häh? was-ist-damit? gib endlich zu, wie @Soki das schon tat, dass heidi das gesamte wiki auswendich kann..LOL

    • Dummer Kommentar. Hat nichts mit dem Thema zu tun das es den ersten Friedhof nach moslemischem Glauben, übrigens direkt zusammen mit dem jüdischen und christlichen Friedhof in Nachbarschaft und abgestimmt zusätzlich mit einer Bürgerbeteiligung, geben wird.

  6. Genauso werden die mit dem Steifen im Wagen laut hupend im Konvoi durch Berlin zum Verbuddeln fahren, genau wie in der wunderbaren Heimat, der sie den Rücken gekehrt haben, um für ihre Präsenz hier Geld zu kriegen. Wie sagte das Duo-Infernale Wulff-Merkel so treffend? Der Islam gehört zu Deutschland!

  7. DerSchnitter_Maxx am

    Wir brauchen bald sowieso keine Särge mehr … aber dafür jede Menge Body Bags ! 😉

  8. Nun, wenigstens den schon länger hier lebenden Doofdeppen ist noch das Geld für eine Holzkiste aus den Rippen zu quetschen. Was der Umwelt nicht schadet wird den Hund nicht jucken und er sollte an diesem Ort auch ohne Kotbeutel kacken dürfen….

    • @ HANS ADLER

      Sie gehören wohl zu jenen Leuten, die ihr hundefreundliches Grab
      selbst schaufeln und sich ihren Sarg umweltfreundlich selber basteln?
      Viel Spaß weiterhin.

      • Raten oder mutmaßen Sie getrost weiter. Ansonsten lasse ich grundsätzlich gegen faires Entgelt schaufeln und bevorzuge nach meiner Abberufung die Urne, falls das Grüne Gesocks diese Bestattungsvariante in Zukunft nicht auch noch dem Feinstaub zuordnet. Im Übrigen würde ich mich eher neben einem Hund als neben einem Musel verbuddeln lassen. Denn ich weiß genau woher mein treuer Vierbeiner kommt, zudem pflegt er weder religiös total verblödete, rückständige Wahnvorstellungen noch parasitäre Vorsätze.
        Natürlich habe ich auch weiterhin viel Spaß, Dank der arbeitsscheuen Altparteien-Clowns ist mittlerweile hier jeder Tag Rosenmontag.

    • @Hans Adler

      "…sollte an diesem Ort auch ohne Kotbeutel kacken dürfen…."

      Einfach nur Brechreiz erregend ihr Kommentar.

  9. Sachsendreier am

    Dazu würde uns interessieren, ob es auch Gebühren gibt für die Liegezeit, wie das bei uns Pflicht ist? Eine absurde Frage? Wieso denn? So ganz ausgeschlossen ist es doch nicht, oder? Wenn schon die Stadt für eine gewaltige Beerdigungs-Parkanlage aufkommt und dort alle Bessermenschen in einen freudigen Rausch fallen, ist doch alles möglich, sogar mit Spenden finanzierte kostenlose Grabstellen. Ehrlich – ganz blöd ist das Hinterfragen doch nicht! Vor den Muslimen wird doch schon seit Jahren in der eigenen Schleimspur hin und her gerutscht seitens der Politik-Prominenz und Kirchenoberen. Vielen Mitbürgern ist es gar nicht klar, was für eine Auswirkung dieses "Vorbild" Wuppertal haben wird. Bald werden die anderen Migrantenhochburgen nachziehen und trotz Flächenknappheit wegen bereits zu hoher Besiedlungsdichte Freiflächen schaffen müssen für Bestattungs-Parkanlagen von Muslimen.

    • Hier ist es üblich Gräbernacch 25 Jahren einzuebnen, wenn keine Verlängerung (neue Kosten !) beantragt wird.
      Wieso stets Extrawürste für die Andersgläubigen ??

      • # Erster muslimischer Friedhof ohne Liegezeit-Frist – IslamiQ
        08.02.2017 – In Wuppertal soll nächstes Jahr der bundesweit erste muslimische … gilt in der Regel eine Verweildauer der Gräber von 20 bis 25 Jahren.

        Extrawürste weil die Gräber der Auserwählten doch auch eine kostenfreie ewige Liegezeit haben?

        Alles wegen der Unfassbarkeit des Holocaust und darum wollte ich nicht nur den fiktiven Film Holocaust sondern reale wirklich gelebt habenden Existenzen mit Empathie nachempfinden und da spätgeboren erstmals den Film Shoah (von 1985) ansehen.
        Da ARTE als der-Regisseur Claude Lanzmann vor einem halben Jahr gestorben den Film "Shoah" ausstrahlte und auch noch auf YouTube zeigt, fand ich eine gute Gelegenheit nicht nur aus der sicheren historischen Distanz, sondern direkt fassbar nacherleben.

        Als mir nun von Minute 17 bis Minute 35 Abraham Bomba begegnete (durch Zufall war es Teil 2 der zuerst verfügbar) … möchte ich dritte befragen … denn meine Phantasie reicht nicht ein Bild im Innern entstehen zu lassen.

        Steht doch auch Abraham Bomba für das gesammte deutsche Elend, das fassbar nacherlebbar und so zu bewältigen sein muss.

      • @ B.Q.

        "Wieso stets Extrawürste für die Andersgläubigen ??"

        Steht das irgendwo anders? Es ist kein Unterschied bezüglich der Kosten.

    • "Dazu würde uns interessieren, ob es auch Gebühren gibt für die Liegezeit, wie das bei uns Pflicht ist? Eine absurde Frage? "

      Ja ist eine absurde Frage. Aber nur weil die Aufsatz schreibende Dame da oben nicht in der Lage ist alle Fakten aufzuführen *… oder willens?!

      Natürlich bezahlen sie die Gräber, genau wie die Moslems bereits fast 40 Prozent gesammelt haben.
      Gehen Sie auf die Internetpräsenz, dort steht dies alles

      • Eine absurde Frage?
        Jw wieso eine absurde Frage?
        Wer löhnt für das Ewigkeitsprinzip, wo der Normal-Europäer regelmäßig nachzahlen muss?
        Um alle Fakten aufzuführen, # Erster muslimischer Friedhof ohne Liegezeit-Frist – IslamiQ !!!
        Und was ist mit Juden; auch von der Friedhofsgebühr befreit? Aber das ist ja denn Anti & Semi & & Mus

  10. brokendriver am

    Die Merke-Moslem-Diktatur auf deutschen Boden wird seit 2015 etabliert.

    Der Koran-Islam degradiert unser Grundgesetz zu einem Stück Klopapier.

    Wer möchte in einer Koran-Islam-Diktatur leben ?

    Das ist die Frage aller Fragen.

    Hatten wir noch schon mal zwei Diktaturen auf deutschem Boden ?

    Folgt jetzt die dritte.

    Angst vor dem Koran-Islam ist angesagt….

    Die steinigen Frauen, messermorden und kippen ihre Leichen in

    ein Erdloch ohne Sarg und wir blöden Deutschen trennen den Müll.

    Wie krank ist das alles ?

    Der blöde, deutsche Steuerzahler bezahlt diesen Horror…

  11. Es freut mich,daß auch in 3. Generation hier lebende Muslime ihre Heimat in ihren Herkunftsländern sehen. Sehe Ich nämlich auch so,dort,nicht hier ist ihre Heimat,auch nach der 6.Generation noch. Sind ürbigens die Besseren der Infiltranten,viel besser als die,welche Schnaps trinken,Hunde streicheln,Schweinefleisch essen und von der" wunderbaren,offenen Gesellschaft" ihrer "neuen Heimat" ( "Isch Doitscher") und den "Werten" des Grundgesetzes faseln.

  12. Was glaubt Mohammed Abu Dahab eigentlich,wie seine türkischen Glaubenbrüder,die bei ihren bewaffneten Besuchen vor Wien fielen,bestattet wurden ? Wahl kaum nach islamischen Vorschriften,sondern formlos in Massengräbern. Durften sie deshalb nicht ins Paradies?

  13. Etwas unappetitliches Thema.Geht der Anti-Islam-Kampagne der Stoff aus? Daß eine ganz frische Leiche noch kein Leichengift produziert hat,weiß auch der Nichtmediziner. Trotzdem wird es wohl seinen Grund gehabt haben,daß man Hingerichtete umgehend in eine Grube mit ungelöschtem Kalk warf und auch Massengräber damit verätzte.

    • Die verscharren ihre Toten unverzüglich, bevor sie einen lassen können, am ersten Tag. Klar, dass die frisch sind. Was danach passiert, will ich garnicht wissen. Ich frage mich, wie viele von den Kandidaten da unten schon lebendig verscharrt wurden. Mein Grundwasser würde ich jedenfalls nicht von neben solch einem Friedhof wohnend pumpen.

    • Anti-Islam-Kampagne … und wer steuerts, etwa die üblich Verdächtigen?

      Wie’s mir passt | ZEIT ONLINE – Die Zeit
      »Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, und mal bin ich christlich-sozial«

      Der Formwandler Odo ist kein größeres Wechselbalg als unsere Schattenmacht Eliten

  14. Auf einem Seeemansgraab da blühen keine Rooosen…tralitrala….
    Frißt der Haifisch auch das Bein….haltojoh, ..
    er wird dennoch selig sein ..haltojoh………- verflixt,wie bekommt Heidi H. nur die Noten in den Text?.

    • heidi heidegger am

      ♪ ♫ ausschneiden machään!, Du Blaubär äh Seebär, hihi. bass uff, du nimmst die linke u n d die rechte maustaste..klappt nicht? ah-okay, ohmann! wirf die eintastige äppl-maus von anno 1984 endlich weg! *lach* ♬ ♩ ♭

  15. "Wenn ein Verstorbener keine Infektionskrankheit hatte, spricht also nichts dagegen, den Leichnam in einem Tuch zu bestatten.“

    Natürlich spricht nichts dagegen. Beziehungsweise niemand spricht dagegen, außer ein paar Unbelehrbare, Ewiggestrige, Rassisten, Nazis, weißhaarige alte Männer, denen Toleranz ein Fremdwort ist.
    Es spricht auch nichts dagegen, mehrere Ehefrauen zu haben und diese vollverschleiert aus dem vom Staat bereitgestellten Haus zu lassen.
    Es spricht nichts dagegen, die deutschen Sozialsysteme wie selbstverständlich zu plündern.
    Es spricht nichts dagegen, die Weiber zu züchtigen, zu verprügeln und zu gebrauchen.
    Es spricht nichts dagegen, die Scharia über das deutsche Grundgesetz zu stellen.
    Und es spricht nichts dagegen, denjenigen, die sich dagegen auflehnen, den Schädel einzuschlagen.
    In spätestens 20 Jahren sind die Moslems in diesem Land in der Mehrheit und all das ist keine Erwähnung mehr wert.
    Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich… Mir ist speiübel.
    Auch, weil es Euch COMPACTlern offenbar gefällt, uns nun schon jahrelang die Merkel-Larve, die sich zum Schulz wandelt, aufzudrücken.
    Das erfüllt für mich übrigens den Straftatbestand der übelsten Nötigung.

    • Es spricht auch nichts dagegen, dem Michel die Rente auf 25% zu kürzen! Dummheit muss bestraft werden!

    • Islam nix gut! Viele Muslime nix gut! Hatte ich dies nicht ab und an schon in meinen Kommentaren erwähnt? Klar doch!
      Immer dann, wenn es der jeweilige Artikel verlangte.
      Der Islam, birgt nun mal in sich nichts wirklich schönes! Außer: Gewaltakte im Namen Allah’s! Im Koran stehen mehr als 20 Gewaltakte und Kampfverse gegen uns „Ungläubige.“ Übrigens: Islam, heißt auch nicht Frieden. Noch so eine, immer wieder gern genommene Fehlinformation, von Seiten, dieser Brüder und Schwestern. Genaugenommen, bedeutet es: Unterwerfung, im Sinne von Kapitulation vor Allah. Tja, und die Wertigkeit der Frau im Islam. Auch so ein tragisches Trauerspiel! „Die Weiber sind euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wann immer Ihr wollt.“
      Und so weiter, und so fort, was explizit nur diese Religion angeht!
      Muslime, sind und bleiben mir auch weiterhin fremd und unangenehm! Selbst säkularisierte Muslime!
      Nun ja, und bei einem weiteren Erstarken des Islam, allein in unseren Breitengraden, der, auch noch aus unseren eigenen Reihen mit derartigen Zugeständnissen hofiert wird, wird mir speiübel. Wuppertal, spendiert einen Friedhof für Muslime. Wow! Finanziert, von den Steuergeldern der „Ungläubigen“ Super!

    • "Unbelehrbare, Ewiggestrige, Rassisten, Nazis, weißhaarige alte Männer, denen Toleranz ein Fremdwort ist"
      Was noch fehlt ist (weiße) weißhaarige alte (heterosexuelle) Männer!
      Soviel LGBT (auch GLBT, LGBTI, LSBTTIQ, LGBTQIA+ und andere Formen) muss sein.
      Und bitte nur beschnittene zugenähte Frauen inklusive islamische Sofort-Scheidung.

      Mitgift-Morde: „Brautverbrennung ist die beliebteste Methode“ … ist schon fast da "Pakistani-Flüchtling ersticht seine dt. Sugar-Mom im Streit | halle-leaks …"

  16. Michael Theren am

    die Kartoffel wird nach 20 Jahren umgepflügt und muß zwangsweise einen teuren Sarg kaufen (selbst zur Verbrennung) – manche Schweine sind halt gleicher als Andere….

    Das die Menschen die Deutschland wieder aufgebaut haben und aus der Barbarei gerißen, nun auf Steuerzahlerkosten bestattet werden ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit auch in Anbetracht unserer Jahrhundertelangen Kolonialgeschichte im Nahen Osten; Gottfried von Bouillon kam ja schließlich aus Lothringen und das war damals deutsch….

    Man kann nicht soviel ederieren wie man vomitieren möchte…

    • Harald Kaufmann am

      …….unserer Jahrhundertelangen Kolonialgeschichte?…….

      Deutschland hatte keine nenneswerte. Nach Kaiser Wilhelm, haben sich die wenigen Kolonien die Deutschland hatte, die Inselaffen unter dem Nagel gerissen.

      "Man kann nicht soviel ederieren wie man vomitieren möchte…"

      • Da war die Iro-Nie von Michael Theren zuvor überdeutlich … und warum das mit der Eisenbahn in Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) nichts wird … na wegen Kolonialgeschichte. Deutsch 1000%ig Böse!

        Was sonst in der alliierten Kolonie "BRD" gelernt?

    • @ MICHAEL THEREN

      War neulich im Beerdigungsinstitut (kam auch wieder raus),
      um mich nach den Kosten zu erkundigen.
      Nix da mit Beerdigung auf Kosten der Steuerzahler.
      Dafür muss man schon selber blechen.
      Und Rabattaktion, wie "Nimm drei, bezahle zwei", gibt’s auch nicht.
      Wenigsten gibt es jetzt keine Sargpflicht mehr, was aber nicht bedeutet,
      dass es am Ende insgesamt billiger wird.

  17. Damit sich die Verstorbenen auch nach ihrem Tod wohlfühlen…na klar.
    Hier geht es darum, Interessen durchzusetzen, und das die Spendenbereitschaft nicht sehr hoch war, lässt schon tief blicken.
    Deutschland bezahlt, und erfüllt auch alle Standards…

    • Besuchen sie die Seite wo das Friedhofprojekt aufgezeigt wird. Fast 40 % wurden bereits aus Spenden aufgebracht.

  18. heidi heidegger am

    ämm, mit dem Tod erlischt zwar fast jede Feindschaft (ausser bei SPD-FritzEbert-der hasste die Revolution wie die Sünde und über seinen Tod hinaus evtl.), aber wie bei den Zarathustra-anbetern und dem Indianerstamm der Crow möchte ich hierzulands keine Leichname "rumliegen" sehen, ohne Sarg unn dat. *istdochwahr*, schliesslich war immer schon mein Kinderberufswunsch nicht Frauenarzt od. Feuerwehrmann, sondern *Totengräber d. Systems* oder so..deshalb: PREPARATI LA BARA !!!

    • heidi heidegger am

      OT: @antif ging mir wieder *am ooasch/weanerisch)*->Der T-14 (interne Bezeichnung T-99, Entwicklungsindex Objekt 148)[7] ist der modernste russische Kampfpanzer. Er wurde seit 2010 entwickelt und soll im russischen Heer den T-90 ablösen. Der Öffentlichkeit wurde er bei der Parade zum 70. Jahrestag des Sieges der Roten Armee über das Deutsche Reich am 9. Mai 2015 in Moskau vorgestellt.

      • heidi heidegger am

        T4 ist ein VW-Bus (frag‘ @Marki)!

        -> Die Geschichte der panzerbauenden Industrie in der UdSSR von 1920 bis 1945 kann in vier Perioden eingeteilt werden. In der in den frühen 20er-Jahren beginnenden ersten Periode konzentrierte man sich auf die eigene Weiterentwicklung ausländischer Entwürfe wie den Renault FT, die im T-18 und T-24 mündeten. Eingegraben in festen Stellungen kamen einige T-18 noch in der Anfangszeit des Großen Vaterländischen Krieges zum Einsatz.

      • Jeder hasst die Antifa am

        Dann haben die Russen den Krieg mit VW-Bussen gewonnen wahrscheinlich von Heidi konstruiert und ich bin in der NVA mit einem VW Bus mit Ketten unterwegs gewesen.

      • heidi heidegger am

        @qantif äh @antif [am 10. Januar 2019 20:49]

        also wanns ihr den T34 zu T4 verkürztet -dienstgebrauchsbennenungsmässig-, ihr Abkürzungsfreaks i. d. DDR, dann sag es halt, mann! und lass mich nich so doof dastehen.

        Freundschaft !!!

  19. Jüdische Friedhöfe benötige auch das Ewigkeitsrecht. Von daher nichts ungewöhnliches. Und die Aussage das nach 30 Jahren jedes Grab eingeebnet wird ist falsch. Jede Familie kann die Ruhezeit auf einer Grabstätte beliebig oft verlängert. Wir haben ein Familiengrab aus dem 18. jahrhundert.
    Muss natürlich bezahlt werden. Dies ist bei den Moslems aber auch nicht anders.

    Die Sache mit Aufhebung der Sargpflicht wurde ausreichend bewertet und ist Fakt, somit auch kein Problem.

    Somit ist die ganze Geschichte kein Problem. Und das bei Friedhöfe die Anlage bezuschusst wird ist üblich, also auch kein Problem. Eigentlich ist das ganz kein Problem – – – –

    • heidi heidegger am

      kein Grund den Jiddn was anhängen zu wollen..der halbe Balkan hat Ewigkeitsrecht-friedhöfe m. W.

    • "Und die Aussage das nach 30 Jahren jedes Grab eingeebnet wird ist falsch. Jede Familie kann die Ruhezeit auf einer Grabstätte beliebig oft verlängert."….
      Das stimmt so nicht. Es richtet sich nach der gesetzlichen Mindestruhezeit und der jeweiligen Friedhofsordnung. Und wenn diese eine Verlängerung vorsieht, dann in der Regel über eine bestimmte Laufzeitverlängerung und gegen eine Gebühr!

    • Michael Theren am

      bei den Moslems ist das Ewigkeitsrecht schon anders, da gibt es eine organisierte Schichtbestattung unter Wahrung der Rechte der schon länger dort Liegenden, bezahlt nicht von den Familien, sondern von der Gemeinde auf Staatskosten, ich vermute ´mal bei den Juden ist es ähnlich, sind ja schließlich alles verfolgte Minderheiten….
      Dagegen ist ein deutschen Familiengrab schon der reinste Totenkult….
      Wenn die völlig unsinnigeSargpflicht für Nichtmoslems bestehen bleibt, sehe ich das schon als Problem
      Achja, daß mit den Friedhöfen ist wie mit den Moscheen oder US Soldatenfriedhöfen, daß gilt dann sofort als "Staatsgebiet"

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Sie bezahlen Grabstätten für alle Ihre Vorfahren seit dem 18. Jahrhundert? Das wären mindestens sechs, vermutlich aber über 10 Generationen. Sie müssen ja gut verdienen! Flaschensammelnde Rentner werden das nicht können, aber deren Vorfahren sind ja auch nicht so wertvoll wie unsere muslimischen Bereicherer, für die das unsere Nachfahren übernehmen werden….

      • Jepp. Is so. Inklusive der Umbettung aus Ostdeutschland, Mark Brandenburg, nach dem II. Weltkrieg.

      • Harald Kaufmann am

        "Flaschensammelnde Rentner" würden ohnehin im Grabe verotten und vergammeln und die muslemischen Bereicherer sind doch pures Gold wert. (Ironie Ende)

    • Sehe ich ganz genau so: absolut kein Problem! Und wer nicht wenigstens den Toten (gleich welchen Glaubens, welcher Herkunft, welcher Überzeugungen) ihre letzte Ruhe gönnt, dem ist nicht mehr zu helfen.

      • Stimmt eigentlich, aber gilt doch nicht für alle. Was war zum Beispiel mit dem Grab von Rudolf Heß ?

      • Harald Kaufmann am

        Dann besteh ich darauf, weils mein letzter Wunsch ist, in meinem Garten ohne Sarg unter dem Appelbaum bestattet werden zu. Mal schauen, was meinen Verbliebenen von den deutschen Behörden gesagt wird. "In Deutschland herrscht doch Ordnung". Man zwängt mich in eine enge Holzkiste, die auch noch Schweineteuer ist, muss mein Grab mit hunderten Mitbewohnern teilen, die der Friedhofsgärtner unter sich hat. Und Verbrennen? Niemals. Ich bin noch nie tot gewesen und habe keine Ahnung was im Krematorium so los ist, obs noch weh tut oder nicht. Was dem Ali und dem Mohammed gut ist darf dem deutschen Hans oder Michel nicht zu teuer sein. Es ist nicht zu fassen. Sind denn alle wirklich so total bekloppt und besoffen? Ich glaubs doch nicht.

      • @ maxi

        "Stimmt eigentlich, aber gilt doch nicht für alle. Was war zum Beispiel mit dem Grab von Rudolf Heß ?"

        Kriegsverbrecher ausgenommen. So einer Person würde ich auch heute noch (inkl. meiner beiden Hunde) aufs Grab kack….

    • Auch Friedhöfe sind nicht für die Ewigkeit gemacht,
      sondern nur bis zum Tag des Jüngsten Gerichts.
      Übrigens steht in der Bibel von einer Sargpflicht nichts.
      So betrachtet ist das wirklich gar kein Problem nicht.

    • Wieso überhaupt Friedhöfe? Die sollen mal bei den Saudis nachfragen, wie die das mit Botschaftsbesuchern machen.

    • "Jüdische Friedhöfe benötige auch das Ewigkeitsrecht. " … und zahlen SIE die üblichen Verlängerungen oder haben diese Herrschaften Rabatt?
      Nur das ist die Kernfrage!

  20. Wenigstens werden sie nicht in Plastiktüten bestattet.
    Die Grünen werden begeistert sein.
    Neben der deutschen Autoindustrie wird jetzt auch noch das
    solide deutsche Sargkunsthandwerk sukzessive abgeschafft.

    Allahluja

    • "… noch das
      solide deutsche Sargkunsthandwerk .."

      Dieses "solide" Handwerk ist die reinste Mafia. Völlig überteuerte Mondpreise und in Absprachen. Gibt es genügend zahlen drüber. DAS wäre mal einen Artikel wert

      • Michael Theren am

        und dann erst der Friedhofszwang selbst für Urnen….aber es gibt ja noch Holand und Polen, die verschicken die Asche dann per Post nach hause (nur wessen ist dann die Frage)

      • @ DE HONK

        Ironie ist wohl nicht Ihre Stärke, aber wo Sie recht haben,
        haben Sie recht. Ja, die deutsche Beerdigungsindustrie ist ein
        Milliardengeschäft. Gestorben wird immer und überall.
        Nicht einmal der Tod ist umsonst. Wir leben halt im real
        existierenden Kapitalismus und (noch) nicht im Paradies.

        Übrigens wurde auch Jesus in einem Leichentuch bestattet.
        Hat dem aber nicht gefallen, weshalb er sich bei Zeiten
        diskret verflüchtigte.
        Will sagen: Wir bräuchten diese Handwerkskunst und einen
        empörten Artikel darüber nicht wirklich.

        Halleluja.

    • brokendriver am

      Merkel-Moslems wollen einfach nichts lernen über Müll-Trennung in Deutschland…

    • Deutsche Sargkunsthandwerk?…Die Särge die die Bestatter haben ,werden meistens aus Asien gekauft…

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