Vorbemerkung COMPACT: Der Autor dieses Beitrags, Dirk Fitze, ist für COMPACTeros kein Unbekannter: Er und sein Team drehten “Verloren in Klessin” über die Rettung deutscher Zivilisten vor der anrückenden Roten Armee durch die Wehrmacht im Frühjahr 1945. Das Gedenken an die Opfer unseres Volkes verbindet uns – deswegen gibt es auf COMPACT-TV eine Diskussion mit ihm und seinem Kollegen Heiko Behnke über unsere Geschichtsausgabe “Verbrechen an Deutschen. Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen”. Hier bestellen.

    Die große Nachstellung der Ardennenoffensive zum 75. Jahrestag zog zehntausende Freiwillige in ihren Bann, die sich die Uniformen der beteiligten Armeen anzogen. Fitze und sein Team nutzten die Gelegenheit für Außenaufnahmen zu ihrem nächsten Film. Wir bedanken uns für seinen Exklusivbericht und die Fotos! Übrigens: “Verloren auf Klessin” gibt es bei Amazon und anderen Plattformen.

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    _von Dirk Fitze

    Im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Ardennenoffensive „Wacht am Rhein” war auch das War-Movie-Team in der Region Bastogne/ Manhay in Belgien unterwegs. Neben der Teilnahme von Veranstaltungen standen auch die ersten Dreharbeiten für den 3. Teil des Projektes an. In diesem wird es um 2 Freunde gehen, den einen führt sein Soldatenschicksal an die Westfront, eben in die ersten Tage der Ardennenoffensive, den anderen Freund zur gleichen Zeit in den „Abwehrkampf” im Osten, im Kurlandkessel. Rund um die beiden Hauptdarsteller wird die Geschichte auch vor und nach diesen Ereignissen erzählt.

    In Manhay wurden während eines Showgefechtes zwischen Deutschen und Amerikanern Aufnahmen für den Film gemacht, ebenso in den Wäldern rund um Bastogne, wo sich noch originale Schützengräben und sogenannte „Foxholes” der Amerikaner befinden.

    Bei der Veranstaltung in Manhay waren ca. 350 gemeldete Darsteller, dazu viele Besucher in zeitgenössischen Uniformen vor Ort. Es waren dutzende von Fahrzeugen, zum Teil exakte Nachbauten, auf deutscher Seite zum Beispiel Panzer II, Panzer III, Sturmgeschütz, einige Sdkfz, Halbkettenfahrzeuge, Geschütze, Kübel- und Schwimmwagen, unzählige Solokräder und Gespanne, die amerikanischen Truppenteile hatten 2 Sherman „Firefly”, 2 Sherman M4, Sherman M7, M10 Panzerjäger und viele LKW`s , leichte LKW`s , Jeeps und Kräder im Einsatz. Bei den 3 Schlachten am Samstag und Sonntag wurde auch spektakuläre Pyrotechnik eingesetzt.

    Veranstaltet wurden die Events von den jeweiligen Gemeinden und historischen Darstellergruppen, es wurde auch ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten, so gab es Verkaufsstände für Erinnerungsstücke aller Art zum Jubiläum, Festzelte mit Veranstaltungen zum Thema, deutsche und amerkanische Veteranen des 2. Weltkrieges waren vor Ort, mit diesen gab es auch Treffen und Diskussionsrunden.

    Der Anfang ist gemacht, nun startet das Filmteam in das Jahr 2020, wo etliche Veranstaltungen und Einzeldrehwochenenden auf dem Plan stehen.

    Fotogalerie:

    25 Kommentare

    1. Michael Theren an

      Die "Deutschen" scheinen deutlich wohlgenährter zu sein, als die GI´s….etwas Mühe sollte man sich beim Reenactment schon geben (bin selber Einer davon)
      Grundsätzlich aber Respekt vor dem Einsatz und der Kulturpflege

      • DerSchnitter_Maxx an

        Der Römisch-Germanische Krieg, der erste und zweite Dreißigjährige Krieg waren pure Notwehr !

        Aber, die Kriegstreiber … sind immer noch die gleichen Schweinehunde … ! ;)

        • Lila Luxemburg an

          Die VSA sind ja das ‘reinkarnierte Rom’ (man muß sich nur an den Regierungssitzen in den Bundesstaaten (Kapitol!) als Nachbildung des römischen Kapitols orientieren) – die ‘alte Geschichte’ erlebt hier wohl teilweise eine Neuauflage.

    2. Jeder Soldat, der damals sein Leben für Volk und Vaterland gab,
      ist in die ewige Geschichte der Deutschen eingeschrieben.

      Leider konnten sie die babylonische BRD-Gesellschaft nicht verhindern.

      Die Helden werden aber ewig weiterleben,
      Dank dafür u.a. auch an die Filmemacher,
      die den 95% Restmüll der BRD-Müllstrommedien etwas entgegenhalten.
      Das sind Beiträge zum Weiterleben gegen den geplanten US-EU-BRD-Völkermord an den Deutschen.

      • ja das sind wirklich helden Geschichten…abwehr Kampf im Kurland…und die wahnwitzige Offensive in den ardennenen die nie eine Aussicht auf Erfolg hätte aber tausenden von jungen Deutschen den Tod gebracht hat

        und dabei war jedem davor schon klar dass der Krieg längst verloren war und man nur die eigene Haut retten wollte

        • Dasselbe hätten wohl die Alliierten sagen können, die sich gegen die anfängliche Eroberung ihrer Städte zur Wehr setzten (‘Warschau, Kiev – hatte ja eh keine Aussicht auf Erfolg!’). Mit dem Unterschied, dass man dort sogar Zivilisten als lebendige Schutzschilder ausnutzte.

          Viele junge Deutsche (und Europäer) haben sich freiwillig für den Erhalt ihres Volkes eingesetzt. Oftmals sogar real Tausenden von Zivilisten noch die Flucht ins Reichsinnere ermöglicht.
          Sie wollten nicht bei einer BEDINGUNGSLOSEN Kapitulation tatenlos zusehen, wie ihre Angehörigen zum Teil physisch und gänzlich moralisch (wie wir es jetzt in der BRD erleben) zu Tode vergewaltigt werden.
          Wahrhafte Helden im Vergleich zu einem Tagesschau-Gucker und EU-Vasall, der Völkermord am EIGENEN Volk betreibt.

      • Lila Luxemburg an

        "Jeder Soldat, der damals sein Leben für Volk und Vaterland gab,
        ist in die ewige Geschichte der Deutschen eingeschrieben."

        Das ‘kleine Problem’ dabei ist nur, daß es in ‘BRD-Babylon’ keine ‘deutsche Geschichte’ mehr gibt… – sprich: sie wird nicht mehr gelehrt und daher natürlich auch nicht mehr gekannt. Und wer sich freiwillig damit beschäftigt, ist im günstigsten Falle ‘obskur’ … im weniger günstigen Falle jemand, dessen Auto von diesbezüglichen ‘Fachkräften’ in ein pyrotechnisches Kunstwerk transmutiert wird … oder dessen Scheiben im Haus oder in der Wohnung auch schon ‘kreativ entglast’ werden können. :cry:

    3. die Jubiläums Veranstaltung wurde hier mit Hohn und Spott überzogen….wenn ein paar Büro hengste Krieg nach spielen…schreibt man so einen Blödsinn

      naja was kann man auch tun gegen die Phantasie von ein paar senilen Sofa Generälen

      kommt bestimmt bald die nächste Sonderausgabe….die helden von schlumpfhausen

      • Wir Deutsche spielen eben gerne mit unseren Zinnsoldaten.
        Sie könnten doch den nächsten Hollywoodfilm oder das nächste ARD-ZDF-Arte-Docutainment anschauen.
        Viel Spaß.

    4. Aus 350 werden "Zehntausende Darsteller ". Ungefähr so wie bei den paar Dutzend Popogida Darstellern….

      • Jeder hasst die Antifa an

        Lieber ein paar Dutzend Popogida Darsteller als einen Mann ohne Glied und Rückrat.

    5. Haben die nichts besseres vor , als das sinnlose Verheizen der letzten fronttauglichen Einheiten nachzuspielen ?

    6. heidi heidegger an

      Danke, Dirk. Und danke C-Online: endlich widerfährt der heidi Gerechtichkeit unn datt, weil @Paule fflaumte mich einst an hier im Forum, weil ich mit Zinnsoldaten zuhause *da bättle of the bulge* reinszenierte und dann das hier launig ausplauderte, hah! :-)

      • heidi heidegger an

        OT: ach-nee, oder?? Das gleich Folgende-Kulinarische empfehle ichichich seit einer Dekade in unserem geliebten Forum, hihi, faz.net mal wieder hintendran:

        >> Wenn der Künstler Tobias Rehberger zum Kochen (und Essen) einlädt, kommt das Bier aus Bayern, das Rezept für Knödel mit Schweinsbraten aus Böhmen und die Gude Laune von selbst. Die Bohème! Lasterhafte Tunichtgute, die den ganzen Tag dem Müßiggang frönen, damit sie später am Abend in Form sind, wenn das bunte Treiben richtig losgeht. Falls es die überhaupt noch gibt, dann natürlich irgendwo hier in Frankfurt, so geht es mir durch den Kopf, während ich der Einladung des Künstlers Tobias Rehberger zu Böhmischen Knödeln folge und in frühabendlicher Winterdunkelheit den Sandweg quere. Der Sandweg! Jene magische Grenze zwischen dem Ostend und dem Nordend – wo das Café Größenwahn seit nunmehr 40 Jahren mit seiner gemütlichen Version der Kaffeehaus-Avantgarde alle möglichen Tagediebe und Revoluzzer anlockt. Das Viertel also, das neben dem obligatorischen Studium in Bockenheim mit Taxischein spätestens seit den Hauptwache-Demo-Siebzigern nichts Geringeres ist als die bestdenkbare Sponti-Schmiede für soziokulturpolitische Weltaufstandspläne aller Art, Frankfurter Schule trifft Frankfurter Scholle..*quak quak* << ;-)

        • Krieg ist generell kein Spiel… Sondern Blutiger grausamer Wahnsinn! Das begreift nur! Wer Dabei war und dieses ELEND gesehen hat!!!

        • @Radke

          Klar. Sie blasen ja auch am liebsten Seifenblasen in die Luft,
          wenn die Einbrecher vor Ihrer Hausttür stehen bzw. schon drin sind.

          Und wenn es gegen die Verteidigung der Deutschen geht,
          dann sind die Seifenblasen besonders groß,
          da sind die ganzen Nachkriegsfeldzüge (seit Jugoslawien sogar mit BRD-Beteiligung) nicht so wichtig und man muss auch nicht so viele Kommentare in die Foren der Müllstrommedien hineinblasen.
          Und dann sich doch gerne mal wieder heimlich die ARD-ZDF-Docutainments anschauen.

        • heidi heidegger an

          Da ich dich anscheinend nicht loswerde (unter meinen Kommentaren und so..), nenne ich dich nun künftig @Beschbarmak od. @GanzgrossScheittan. so! *such-dir-halt-was-aus*

          -> Das Nationalgericht Kasachstans ist Beschbarmaq (бешбармақ). Es wird mit fettem, gekochtem Hammel- oder Pferdefleisch (oder beidem) zubereitet.

        • heidi heidegger an

          Teil 2: Das Anrichten von Beschbarmak ist von Ritualen durchdrungen. So werden die verschiedenen Schlachtteile vom Fleisch an die Geladenen je nach Geschlecht, Alter und sozialem Status verteilt. Bei speziellen Anlässen wird oft der Kopf des Tiers, beispielsweise des Lamms, zum eigentlichen Gericht serviert. Dieser wird dem Ehrengast überlassen.

        • Lila Luxemburg an

          "Bei speziellen Anlässen wird oft der Kopf des Tiers, beispielsweise des Lamms, zum eigentlichen Gericht serviert. Dieser wird dem Ehrengast überlassen."

          Gilt es eigentlich als besonders große Äähre, wenn der Gast seinen Braten selber schächten und ausnehmen darf??

        • Lila Luxemburg an

          Der Heiderich, der Heiderich … das war ein arger Wüterich …

          gacker schnatter

          zackn’ weg

          :lol: