Irrsinn: Bahn-Mitarbeiter wird versetzt – weil er auf alliierte Bombardierung Frankfurts hinwies

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Haben alle Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs in Frankfurt am Main lebten, den grausamen Flammentod verdient? Diese Auffassung scheint immer mehr zum Allgemeingut zu werden. Ein Mitarbeiter der Bahn wurde nun arbeitsrechtlich gemaßregelt, nachdem er die Bombenangriffe auf die Mainmetropole in einer Durchsage kritisierte.

„Nazi-Durchsage im ICE von München nach Frankfurt schockt Reisende“ – solche abstrusen Schlagzeilen wie hier in der Frankfurter Neuen Presse schreckten die Zeitungsleser in den vergangenen Tagen auf.

Was um alles in der Welt war geschehen? Als am vergangenen Sonntag eine Weltkriegsbombe im Frankfurter Ostend entschärft wurde, gab der Zugführer folgende Verspätungsdurchsage durch: „Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit 45 Minuten Verspätung.“

Ein „Shitstorm“ bei Facebook

Was daraufhin geschah, ist ein Beleg für die These, dass Politik immer von aktiven Minderheiten gemacht wird. An der Durchsage störte sich nämlich niemand außer einer medial offensichtlich gut vernetzten Dame, deren Name in verschiedenen Medienberichten als Julietta F. angegeben wird. Sie setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um den Vorfall öffentlich zu machen und informiere mehrere Journalisten, die im Ton höchster Empörung über die Durchsage berichteten.

 

 

 

 

 

 

 

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F. machte die Durchsage auch auf der Facebook-Seite der Deutschen Bahn öffentlich, allerdings waren die Reaktionen wohl nicht ganz so wie von ihr erwartet. In dem auf dem Netzportal Heise Telepolis zu dem Vorfall veröffentlichten Artikel unter dem Titel „Rechter Shitstorm nach Nazi-Durchsage im ICE“ heißt es nämlich: „Dennoch sammelten sich unter der Beschwerde binnen weniger Stunden hunderte Beiträge – und zwar nicht etwa in Form von Empörung über den Bahnmitarbeiter, sondern in Form von Unterstützung für die getätigte Durchsage, gemischt mit heftigen Angriffen und Beschimpfungen. Die Bahn griff nahezu nicht moderierend ein und ließ teils auch abscheuliche Beschimpfungen stehen. “

Obwohl der Zugführer auf der Bahn-Facebookseite also viel Zustimmung erfuhr, wurde er jetzt „hart bestraft“, wie das Zeitungsportal Der Westen zufrieden meldete, da der Mitarbeiter nach Angaben der Deutschen Bahn zukünftig „nicht mehr im Kundenkontakt arbeiten“ werde.

75 Bomberangriffe auf Frankfurt am Main

Frankfurt am Main wurde im Verlauf des Zweiten Weltkriegs von 75 Luftangriffen getroffen, der letzte Angriff fand noch am 13. März 1945 zwei Wochen vor der Besetzung der Stadt durch US-amerikanische Truppen statt. Die verheerendsten Angriffe fanden am 18. Und 22. März 1944 statt, sie führten zu einer fast restlosen Zerstörung der alten Reichs- und Kaiserstadt Frankfurt, die dabei auch ihr in den Jahrhunderten zuvor gewachsenes architektonisches Gesicht für immer verlor.

Am Abend des 18. März wurde die Mainmetropole das Ziel von 846 britischen Bombern, darunter 620 vom Typ Lancaster, 209 Halifax und 17 Mosquito. Innerhalb von anderthalb Stunden warfen sie rund 2.300 Sprengbomben und mehr als 800.000 Brandbomben auf die Innenstadt. Zu den Sprengbomben gehörten etwa 500 Luftminen vom Typ HC 4000 lb, die 1,8 Tonnen wiegen, und 17 Luftminen des Typs HC 8000 lb, der nochmals doppelt so schwer ist.

Vier Tage später folgte ein gut einstündiger britischer Nachtangriff auf die Frankfurter Altstadt, bei dem 816 Flugzeuge eingesetzt wurden. Sie bombardierten den Stadtkern mit 1.200 Sprengbomben, 1,2 Millionen Brandbomben und 450 Luftminen. Britische Flugzeuge warfen während des Krieges mehr als 14 000 Tonnen Bomben auf Frankfurt, amerikanische Bomber nochmals mehr als 12 000 Tonnen.

War in Deutschland immer jeder schuldig?

Besonders empörte sich Julietta F. darüber, dass der Zugführer von unschuldigen Menschen gesprochen hatte. Aber was soll das im Umkehrschluss heißen, etwa, das in den damaligen Bombennächten vom Neugeborenen bis zum Greis jeder einen grausamen Tod durch Ersticken oder Verbrennen bei lebendigem Leib verdient hat, weil er per se „schuldig“ war?

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs ist weit komplexer, als sie heute in den Medien und dem Schulunterricht dargestellt wird. Geben Sie sich gemeinsam mit unserem Autor Gerd Schultze-Rhonhof auf Spurensuche und entdecken Sie viele heute unterdrückte historische Fakten in der vierten Ausgabe von COMPACT Geschichte „Der Krieg, der viele Väter hatte.“ 

Noch bis in die achtziger Jahre hinein gehörte es auch in der Bundesrepublik Deutschland zur allgemein verbreiteten Auffassung, dass die alliierten Bomberangriffe auf Deutschland ein Kriegsverbrechen waren. So stellte der Herausgeber und Gründer des Spiegel, der linke Journalist Rudolf Augstein, in der Debatte zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985 fest, dass der britische Premier Winston Churchill „als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war“ hätte „hängen müssen“.

Auf der Ebene des Völkerrechts ist die Sache auch klar: Sowohl in der Haager Landkriegsordnung wie auch in den Genfer Konventionen wurde eindeutig klargestellt, dass es keinerlei Angriffe auf die Bevölkerung und zivile Einrichtungen, auf Städte, Dörfer, Wohnhäuser, Krankenhäuser und Bahnhöfe geben darf, da die Zivilbevölkerung nicht für die Verbrechen ihrer Regierung in Mithaftung genommen werden darf.

Eine detaillierte Untersuchung dieses Themas leistete der Chemnitzer Politologe Lothar Fritze in seiner vor zwölf Jahren erschienenen Studie Die Moral des Bombenterrors.

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45 Kommentare

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    Yamashita Tomoyuki am

    So tarnen und rechtfertigen Regimeangehörige den angelsächsischen und demokratischen Vernichtungswillen gegen deutsche biologische und Kultursubstanz.
    Es ist das Verhalten von re-educatisierten Vasallen und Sklaven, die an ihrer eigenen angezüchteten Abnormität und dem induzierten Irresein leiden.

    Die heutigen Machthaber in der BRD und der EU sind metapolitisch und politisch identisch mit den Tätern! Die heute einen Völkermord vollziehenden Schurken haben gestern die Dt. Stadtlandschaft ausradiert. Es macht also Sinn, dass selbige versuchen, die Erinnerung an die Ermordung von 2 Mio. Deutschen auszutilgen bzw. in ihrem Sinne umzudeuten. Man muß hier die Kontinuität des Vernichtungswillens berücksichtigen.

    Die klare Benennung der Kriegsverbrechen – begangen durch Demokraten – im Rahmen des Strategischen Bombenkrieges ist keine Frage der politischen Position, sondern der Zugehörigkeit zum Dt. Volk und des menschlichen Anstandes, den man freilich von Regimesklaven nicht erwarten darf.

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      Yamashita Tomoyuki am

      Abschließend sei erwähnt, dass die demokratischen Täter ihre Exzesse ebenso in Japan praktiziert haben, wo die Verluste einschließlich Hiroshima und Nagasaki mit Folgewirkungen bei sogar 5 Mio. Toten lagen; nicht zuletzt wurden wie in Deutschland die Blüten japanischer Kultur eingeäschert, um anschließend die häßlichen gesichtslosen Betonlandschaften der demokratischen Welter(end)löser zu errichten.

      In Korea hatten wir zuletzt noch einmal dieselbe Mordstrategie, bevor technische Entwicklungen eine Veränderung bewirkten, die dann z.B. in Napalmorgien mündeten.

      Grundsätzlich ist unabhängig von den Methoden und Mitteln eine demokratische Blutspur von 200 Jahren bis in die Gegenwart erkennbar. Arabischer Frühling, Maidan, Hongkong eingeschlossen. Muß alles im Kontext gesehen werden.

      Es ist zu hoffen, dass die Mächte in Ostasien, insbesondere der Drache, in der Zukunft die angemessene Antwort auf diese unappetitliche neue missionierende "Religion" finden werden.

      Tip an Compact: Sonderausgabe Bombenkrieg

      Nozomi… Amaterasu

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      Auch hier nochmal der Hinweis, dass diese Darstellungen extrem einseitig und geschichtsverzerrend sind:

      Dass eine weit verbreitete Kriegsbegeisterung bestand, dass die Deutschen den Krieg begonnen haben, dass die Deutschen eine Menge Länder geblitzkriegt haben, dass die Deutschen Juden vernichtet haben. All diese Fakten fehlen in euren Darstellungen und eben auch in der Darstellung des Zugbegleiters. Das stößt halt vielen Menschen auf.

      Man kann ja auch nicht jemandem ins Gesicht schlagen und dann seine Notwehr-Aktion als neuen Angriff deuten, vor dem man sich jetzt verteidigen muss.

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    Peter Fassbender am

    Die Bombenangriffe haben bis zu einer Million Zivilisten vorsätzlich und rechtswidrig getötet.
    Aber was Nach der Kapitulation kam, forderte mehr als10 mal so vielee Opfer unter den wehrlosen Deutschen.
    Die Vertreibung ging bis 1950 weiter und forderte etwa 3 Millionen Todesopfer.
    Die Militärdiktatur der Alliierten ("Kontrollrat") verfügte die Tötung der Kriegsgefangenen (Rheinwiesenlager) durch Hunger und Kälte, in den Lagern ohne Baracken, Unterstände, Regenschutz. In den zerbombten Städten brach eine inszenierte Hungersnot aus, der etwa 6 Millionen Tote erlagen (J. Bacque).

    Die restliche Industrie wurde zerstört ""Demontage"), alles geistige Eigentum geraubt, darunter schiffsladungsweise Patente, Warenzeichen, Vefahrensvorschriften, Werkzeichnungen, Akten; Gold der Reichsbank, die gesamte Handelsflotte, alles Auslandsvermögen.

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      @Peter Fassbender

      Ja das ist alles korrekt. Allerdings extrem einseitig, so dass ich das Gefühl habe, hier fehlen wichtige Fakten, um sich ein komplettes Bild zu machen.
      Kling halt so, als wären die Deutschen damals dort vollkommen unschuldig in eine nicht gewollten Krieg reingeschliddert.

      Dass eine weit verbreitete Kriegsbegeisterung bestand, dass die Deutschen den Krieg begonnen haben, dass die Deutschen eine Menge Länder geblitzkriegt haben, dass die Deutschen Juden vernichtet haben. All diese Fakten fehlen in deiner Darstellung und eben auch in der Darstellung des Zugbegleiters. Das stößt halt vielen Menschen auf.

      Zur Klärung: "Die Deutschen" bedeutet in diesem Zusammenhang: Die Deutschen von damals.

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    Hallo Wackeldackel

    Mal was Fachliches.
    Der Zugführer ist hier nicht der „Fahrer“, sondern der betrieblich Verantwortliche des Zuges, in dem Falle ein Mitarbeiter des Zugbegleitpersonsonals.
    Der „Fahrer“ ist der Triebfahrzeugführer.

    Zum Politischen, ich respektiere den Mut des Mitarbeiters und sage, Courage geht vor, genau jetzt, wo Leute wie vermutlich auch Sie, die Augen vor einer linken Diktatur verschließen und grüne möchtegerngebildete Weltverbesserer an dem Ast sägen, auf dem sie und alle anderen sitzen.
    Dass die deutsche Wirtschaftskraft durch sinnlose Verteuerung mittels einer CO2-Steuer geschwächt wird, dürfte klar sein. Irgendwann wird auch die „Gretlerjugend“ darauf kommen, wenn das Geld für das nächste allermodernste und ökologisch zweifelhaft hergestellte Handy den Eltern fehlt.

    Es leben die Patrioten!

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    Wieder wird ein Lokführer für den Innendienst zweckentfremdet, obwohl:
    [ Lokführer dringend gesucht! ]

    Verzweiflungstaten nehmen sprunghaft zu:
    [ Fachkräftemangel Deutsche Bahn setzt auf spanische Lokführer ]

    Immer mehr Rail&Fly-Passagiere nehmen trotz CO2-Steuer lieber das Auto.
    Das heizt den Bürgerkrie an:
    [ Parkplatzkrieg am Hamburger Flughafen: Selbstjustiz? Mehr als 130 ]

    Und schon kommt es zur Revolution:
    [ 219 demolierte Autos rund um den Flughafen ]

    @Heidi: Haben sie die Wiener Bahn denn wenigstens gleich vollautomatisiert?
    Tu felix Austria!

    Bélla geránt aliī,
    tu félix Áustria nūbe.
    Nám quae Márs aliīs,
    dát tibi díva Venūs.

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      Chemnitzer am

      Sie Linkspute haben inmer noch nicht begiffen, daß der Zugführer nicht der Lokführer ist, aber was will man schon von geistesgestörten Linken erwarten?!

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        Karl-Marx-Stadt war übrigens der einzige Städtename der DDR, den ich mir merken konnte, außer Ostberlin. Kam beides in "James Bond – Octopussy" vor. Mit slawischen Namen tu ich schwer. Warum ausgerechnet Chemnitz? Steinbach, okay, Karl-Marx-Stadt, herliche deutsche Namen. Wenn ihr sie wieder mal umbenennt, sucht euch einfach einen aus!

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        Mit einem richtigen Städtenamen hättet ihr auch schon längst Strom und Fernverkehr, jede Wette!
        [ Elektrozüge zwischen Chemnitz-Leipzig erst in zehn Jahren ]

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        heidi heidegger am

        Sei still. Gabi ist nicht in der PDS sondern hat manchmal ihre internationalen Tage der Arbeiterklasse, da kamma nix machen und du schon mal gar nicht, Schäd äh Frischling-watte-biss-wohl-im Forum, tsstss..

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      heidi heidegger am

      [ Denn was den anderen Mars, Venus, die Göttin, gibt ’s dir. ] Sehr gut, Gabi. Wien – die Stadt därr Liebäh usw. *zwinkersmiley*

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Das ist auch nur Habsburger – Propaganda. Unsere Geschichte ist voll von Kriegen ( nur als Fakt, ohne Schuldfrage), viele haben wir uns eingehandelt, weil man die erheirateten Ansprüche durchzusetzen versuchte….

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    Natürlich war nicht jeder der getroffen wurde schuldig. Aber natürlich wurden auch nicht nur unschuldige Menschen getroffen. Die vom Schaffner getätigte Aussage ist also inhaltlich nicht haltbar.

    Aber das eigentliche Problem ist auch nicht inhaltlicher Natur. Das Narrativ des Bombenterrors auf Unschuldige ist ein eindeutig in rechten Kreisen verbreites Narrativ. Der Schaffner hat in seiner Position als Bahnbegleiter rechtes "virtue signaling" betrieben. Dieses so offensichtlich, dass es offenbar einer Reihe von Menschen aufgefallen und aufgestoßen ist.

    Als Beleg dafür, ist ja die Medienresonanz: Hätte der Schaffner was im Sinne von Tierquälerei oder so von sich gegeben, wäre er wohl auch gefeuert worden, allerdings hätte es die "Rechte Sphäre" nicht interessiert. Erst durch die benutzte Formulierung, wurde der Vorfall für die rechte Seite interessant.

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      Ihre Antwort zum Artikel erinnert an die Pressestelle des Bundeszitteraals.
      Ich denke, Sie haben sich hier im Portal mächtig verlaufen. Geben Sie Ihre Kommentare besser
      bei der Antifa ab.

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        Es sollte doch kein Problem sein, dass meine Darstellung der Situation von Deiner Meinung abweicht. Für genau diesen Diskurs darüber, sind Foren ja gemacht.
        Und es ist sinnvoller, wenn verschiedene Meinungen aufeinander treffen, als wenn man immer im eigenen Saft schmorrt.

        Im Übrigen habe ich keinen Kontakt zur Antifa.

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        @Nachdenker

        Warum möchtest du nicht mit mir diskutieren? Und es anderen noch verbieten?

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      Hans Adler am

      Was erwartet man von Pädo-Grünen Teddyweitwerfern, Linken Denunzianten, Blockwarten, Knastwächtern und treffsicheren Ex-Mauersnipern, die zu einer politischen Seuche verbrüdert Heerscharen von IS-Terroristen, Vergewaltiger, Prügelbratzen und Messerfachkräfte importieren, unterwürfig hofieren und umarmen, etwa Mitleid mit ehemals weggebombten Kriegsopfern? Diese gesinnungsversifften Halunken haben nicht einmal mehr das geringste Mitgefühl mit den in der jüngsten Zeit vergewaltigten, verprügelten, abgemesserten und plattgefahrenen Opfern einer desaströsen, für derart widerliche Zustände verantwortliche Regierung. Dank dieses menschenverachtenden Klientels wird sich das Volk an Betonsperren und Stacheldraht, vielleicht schon bald auch an Straf-, und Umerziehungslager für politisch Andersdenkende und Unbequeme gewöhnen müssen. All das ist leider nicht mehr auszuschließen, wenn man den Altparteiensud ungehindert und weiter wirken lässt.

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        @Hans Adler

        Mir ist der Zusammenhang zu dem Vorfall mit dem Schaffner nicht ganz klar.

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      HERBERT WEISS am

      Wat mal vor einer Woche mit einigen Interessierten auf dem großen Friedhof am südwestlichen Rand Berlins. Ca. 200 m hinter Heinrich Zilles letzter Ruhestätte befindet sich befindet sich ein relativ großes Gräberfeld. Zumeist Opfer der alliierten Luftangriffe auf die Reichshauptstadt. Geburts- und Sterbejahr auf nicht wenigen der schlichten Steintafeln lassen darauf schließen, dass hier auch viele Kinder begraben liegen. Also definitiv unschuldige Opfer, wie eigentlich auch die große Mehrheit der Erwachsenen.

      Und da phantasierst Du von einem "in rechten Kreisen verbreiteten Narrativ"?

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        HERBERT WEISS am

        Kleiner Nachtrag: Nicht weit von den beiden genannten Grabstätten liegt auch die Urne Rudolf Breitscheids begraben, der bei einem Luftangriff auf Buchenwald zu Tode kam.

        An und zu erwischte es mal auch einen der Täter, wie z.B. Roland Freisler. Doch dies zur Rechtfertigung heranzuziehen, entspräche der Logik irgendwelcher gewalttätiger Wirrköpfe vom rechten wie auch vom linken Rand.

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        "An und zu erwischte es mal auch einen der Täter, wie z.B. Roland Freisler." Das ist halt Teil dieses rechten Narrativs, dass die Deutschen überwiegend Opfer waren, die von wenigen Tätern gezwungen wurden. Das entspricht einfach nicht den historischen Realitäten. Arifizierung jüdischer Unternehmen, Betreiben der NS-Kreisverbände, die Betreibung der Vernichtungslager, das konnte und wurde nicht von einer handvoll Deutscher oganisiert sondern funktionierte nur, weil das Deutsche Volk von der NS-Idiologie durchdrungen und begeistert war.

        Der 2. Weltkrieg ist auch nicht ausgebrochen, weil die Polen eine deutsche Radiostation überfallen haben. Auch das ist eine historische Verfälschung.

        In jedem Krieg sterben auch Unschuldige. Auf jeder Seite. Die gehen auf das Konto von Hitler und einem Großteil des Mitläufer-Volks.

    • Avatar

      @NIC. "Natürlich war nicht jeder der getroffen wurde schuldig. Aber natürlich wurden auch nicht nur unschuldige Menschen getroffen." Ihre Differenzierung ist zum kotzen. Ein sehr grosser Teil des Vermoegens, welches in Ffm. und anderswo pulverisiert wurde gehoert zu einem nicht geringen Teil Menschen juedischen Glaubens. Die in grosser Anzahl in und vor ihren Haeusern verkohlten. Leider vergas man seitens der Limeys und Amis auf die Bomben zu schreiben fuer wen sie sind.

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Komplizenschaft mit einem unmenschlichen Regime, welches über Leichenberge des von ihm in der Gegenwart mißhandelten Volkes an die Herrschaft kam.

  6. Avatar
    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Das Narrativ der Befreiung ist ein in linken Kreisen verbreitetes Narrativ. Bomben auf Zivilbevölkerung sind ein Verbrechen und nicht geeignet, jemanden zu befreien. Der Bombenterror hat also durchaus das Zeug dazu, Schlafmichel zu wecken und ihm zu zeigen , daß linke Narrative verlogen sind. Das stört solche Leute wie Sie. Hätte der Schaffner irgenetwas von "von Deutschland begonnenem Krieg" geschwafelt, wäre es auch über die notwendige Information "Bombenentschärfung" hinausgegangen, aber es hätte nicht solche Folgen gehabt. Es wäre nämlich für "Euch" dann nicht interessant.

  7. Avatar
    heidi heidegger am

    [ "Sehr geehrte Fahrgäste. Wir umrunden nun ein letztes Mal mit der Linie 1 den Wiener Ring, den Orbit rund um den Stephansdom. Viele historische Ereignisse haben hier stattgefunden. Sieg Heil!" ]

    Preisfrage: Wer war das, häh? (Bestimmt ein abgelehnter Aspirant der Wiener Kunstakademie). Es war 2008 und hat auch dereinst in unserem *Forum zum guten Schmäh* Widerhall erfahren. 😕

    Flocky sagt: All hail (to) the mighty phallus

  8. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Der größte Lump im ganzen Land … ist und bleibt der Denunziant ! 😉

    • Avatar
      Chemnitzer am

      @ Derschnitter Maxx

      Genau, dieses Stück Dreck kann nur ein Kommunistenschwein gewesen sein!

      Weg mit dem Dreck

  9. Avatar
    Wackeldackel am

    Moin,

    was soll die DB machen? Der Fahrer hat die Aufgabe seinen Zug sicher zu führen und Fahrgäaste von A nach B zu befördern. Zusätzlich ist im Rahmen der Informationspflicht gegenüber den Fahrgästen, der Fahrer verpflichtet Störungen im Liniennetz den Fahrgästen kundzutun. Seine Aufgabe besteht nicht darin über Lautsprecher den zweiten Weltkrieg aufzuarbeiten. Der Mitarbeiter der einen Arbeitsvertrag mit der DB geschlossen hat, ist über die Neutralitätspflicht des Unternehmens hingewiesen worden. Mit seiner Unterschrift hat er dieses auch angenommen. Also, hier geht es nicht um Vertuschung der Verbrechen der sogenannten Allierten sondern um eine Verletzung seiner Dienstobliegenheiten.

    Grüße aus Preußen

    • Avatar

      "was soll die DB machen?"

      Mit etwas Stehvermögen ganz einfach den "Vorfall" nebst denunzierender Kuh ignoriren.

      Aber ein Systemkonzern ist halt obrigkeitshörig und unpünktlich.

    • Avatar

      Moin du Wackeldackel,
      wenn es um die Wahrheit geht dann darf ja vertuscht, gelogen und verschwiegen werden oder was ?
      Und was hat das mit der Neutralitätspflicht zutun ?
      Als Deutscher ist man in dieser Angelegenheit nicht Neutral, da muss man schon Schweizer sein !!!

      • Avatar
        Wackeldackel am

        @L.Bagusch
        zu Frage 1. Nein es darf nicht gelogen werden.
        zu Frage 2. Das Neutralitätsgebot gilt u.a. auch für die Deutsche Bahn, dass ist keine Idee von mir. Seine politische Meinung zählt nicht zu seinen Arbeitsaufgaben.
        Und das ist der Grund für die Versetzung. Die Deutsche Bahn als 100-prozentiger Staatskonzern ist dem Verfassungsgebot der weltanschaulichen Neutralität verpflichtet.
        Bitte nicht böse sein….

        Grüße aus Preußen

    • Avatar
      Ellen Kaag am

      Zur Info: derjenige, der den Zug fährt, ist der Lokführer. Der Zugführer befindet sich im Passagierbereich.

      • Avatar
        Yamashita Tomoyuki am

        Der Zugführer ist der Kopf. Der Lokführer der Arm. Regimesklaven sind beide.

    • Avatar
      Chemnitzer am

      @ Wackeldackel

      Noch ein Blöder, der Lokführer und Zugführer nicht zu unterscheiden vermag!

      Sie offenkundiger Blödmann, wo hat denn der Zugführer den zweiten WK aufgearbeitet? Und was ist an der Durchsage rassistisch, wenn wir von irgenwelchem Islamabfall als Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ist daß natürlich nicht rassistisch und völlig normal, oder?

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Kleines Problem: Die Bahn ist nicht neutral. Sie ist von ihrer grundsätzlichen Ausrichtung transnational. Bei vielen Gelegenheiten zeigt sie sich deutschfeindlich.

      Die Frage des Bombenkrieges ist keine politische, sondern eine volkliche. In diesem Sinne bestünde die Neutralität der Bahn darin, eine dem eigenen Volk grundsätzlich wohlwollende Haltung als Basis zu zeigen.

      Leute wie Sie – Preuße? – sind Vertreter der konservativen Kultur des Verrates (Hartlage), die Opfer ihrer eigenen spießbürgerlichen und ethischen Prinzipien werden.

      Gleichzeitig unterstützen Sie – unbewußt? – die Propaganda-Taktik des Regimes, grundsätzliche Lebensfragen des eigenen Volkes von dem Konfliktfeld "Deutsches Volk" gegen BRD-Regime auf der Dimension des Völkisch-Volklich-Nationalen auf das Konfliktfeld ideologischer/weltanschaulicher Richtungen auf der metapolitischen/politischen Ebene zu übertragen. Sie machen sich dadurch zum nützlichen Idioten der Machthaber, in dem dadurch der Deutsche zum Bös-Nazi und der Antideutsche zum Gut-Demokraten wird.

  10. Avatar
    Sachsendreier am

    Ob dem Bahnmitarbeiter nicht klar war, wie weit links die öffentliche Meinung ist? Als Ex-Ossi erkannte man die Tendenz schon vor Jahren und beobachtete diese Entwicklung mit Sorge. Sie war nicht aufzuhalten, denn Massen gelangweilter Kommunensitzer (damit bezeichne ich die "Beschäftigten" in den Organisationen und Vereinen, die für den Kampf gegen Rechte dauergepampert werden), mussten und müssen sich irgendwie die Zeit vertreiben. Und kontrollieren mittlerweile das gesellschaftliche Leben umfänglicher, als es die Stasi in der DDR jemals konnte. Jeder Zungenschlag eines Prominenten, jeder Post eines Politiker oder Künstlers, alles wird durchforstet. Es ist keinesfalls immer böser Wille, sondern die abstruse Linksdenke dieser Zeitgenossen, zumeist jungen Mitmenschen, die das Dauerdenunzieren als Belanglosigkeit oder Nebeneffekt ihres Tuns betrachten. Somit war absehbar, dass die mutige Äußerung des Mannes Konsequenzen haben würde. Hut ab, dass er sich das überhaupt getraut hat.

  11. Avatar

    Dieser blöden rotgrünen Kuh wünsche ich alles erdenklich Schlimme an den Hals
    Möge sie baldigst daran verrecken

    Das schreibt ein Augenzeuge des Bombenterrors

    • Avatar
      Chemnitzer am

      @ Paul

      XXX in Dresden haben in Zukunft gar keine Bombardierungen gegen die Zivilisten und Flüchtlinge mehr stattgefunden, sondern die haben sich doch selber verbrannt!

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      Es ist beileibe nicht nur eine Frage des politischen Spektrums. In einem Kindererholungsheim im Vogtland erzählten mal die Heimleiterin und eine Mitarbeiterin im Rentenalter – zwei waschechte rote Socken! – von dem verheerenden Luftangriff auf Dresden. Also, das war echt authentisch!

      Was sich heutzutage links bzw. grün nennt, sind meistens irgendwelche Opportunisten, von klein an auf Anpassung dressiert.

      Vielleicht wäre für diese Schnepfe auch ein schöner Alntraum hilfreich, aus dem sie schweißgebadet und mit zitternden Gliedern erwacht.

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      Volle Zustimmung, PAUL !!
      Was diese Typen umtreibt, ist eine penetrante Geschichtsklitterung !
      Ähnlich wie der Titel über die "Trümmerfrauen" angeblich nur ein Mythos !
      Die Opfer werden verhöhnt, die Taten ledigimiert.
      Bericht einer Krankenschwester : Beim einem Luftminen – Treffer waren >30 Mütter mit Kleinkindern und Babys im Wartesaal einer Ambulanz auf der Stelle tot.

  12. Avatar

    Ein gutes Beispiel dafür, dass die ‚zivilgesellschaftlichen‘ Systemschmierer die mentalen Fortsetzer der Bombenterroristen im besiegten Land sind.
    Ich wünsche dem Durchsager, dass er eine Aufnahme seiner Durchsage gemacht hat, damit von späteren Generationen mit mehr Wahrheits- und Vaterlandsliebe ausgegraben wird, was demnächst durch nur noch türkische, arabische und englische Bahndurchsagen verschüttet wird.

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Zu Erinnerung: Die "Bahn" hat Freifahrten zum antideutschen Hetzspektakel in Chemnitz im September letzten Jahres gesponsert. Und man vergesse nicht die antiweiße Bahnwerbung.
      Alles hat hier Kontinuität und Konsistenz.

      Nozomi….. haaach

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