„Homofeindlichkeit darf keine Bühne bekommen“ – Ärger um den Auftritt von Buju Banton beim Summerjam

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Das Summerjam, mit jährlich 30.000 Besuchern eines der größten Reggae-Festivals in Europa, wirft seine Schatten voraus. Doch statt Marihuana, Love, Peace und Happiness gibt es diesmal Stress. Grund ist der Auftritt von Headliner Buju Banton. Der mag nämlich keine „Chi Chi Men“, wie Schwule auf Jamaika genannt werden.

Vom 5. bis zum 7. Juli verwandelt sich die Gegend um den Fühlinger See in Köln wieder in eine Partyzone für Freunde der Reggae- und Dancehall-Musik. Bekannte Szenegrößen treten auf, die Dreadlocks werden geschüttelt, es wird getanzt, und sicherlich kreist auch der eine oder andere Joint. Es soll ein Fest „mit toleranten und friedliebenden Gleichgesinnten“ werden, schreiben die Veranstalter.

Doch der grüne Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann will den Fans die Party vermiesen. Denn der diesjährige Headliner, der Jamaikaner Buju Banton, hat Stücke zum Besten gegeben, die dem Politiker gar nicht schmecken. In dem 1992 veröffentlichten Song „Boom Bye Bye“ ruft der 45-jährige Reggae-Sänger aus Kingston, der mit bürgerlichem Namen Mark Anthony Myrie heißt, dazu auf, Schwule zu erschießen. „Boom bye bye in a battyboy head“, heißt es in dem Lied. „Battyboy“ ist im kreolisch-jamaikanischen Slang ein abwertender Ausdruck für homosexuelle Männer, „Chi Chi Man“ ein anderer.

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Mehrere Schwulen- und Lesbenverbände und auch die Kölner CSD-Organisatoren haben sich bei den Summerjam-Veranstaltern beschwert und fordern, dass Buju Banton vom Lineup gestrichen wird. Dem hat sich nun Grünen-Politiker Lehmann angeschlossen. „Homofeindlichkeit ist keine Petitesse. Sie ist auch kein Ausdruck künstlerischer Freiheit. Sie ist schlichtweg menschenfeindlich. Und Menschenfeindlichkeit darf in Köln keine Bühne bekommen“, schreibt der Bundestagsabgeordnete in einem offenen Brief an die Veranstalter. „Ich bitte Sie und Euch daher sehr darum, Buju Banton nicht auftreten zu lassen. Andernfalls wird es sicherlich zu Protesten gegen das Summerjam-Festival kommen“, droht er.

Die sehen aber keinen Grund, ihren Top-Star auszuladen. Er habe zugesichert, den Song „Boom Bye Bye“ nicht zu spielen. Außerdem habe er sich weiterentwickelt. „Wir haben die Entwicklung des Künstlers über lange Jahre beobachtet. Seine Sicht auf die Dinge hat sich im Laufe der Jahre verändert. Und das ist gut so“, erklärte eine Sprecherin des Summerjam-Festivals gegenüber der Taz.

Tatsächlich hat Buju Banton, der noch bis Dezember 2018 wegen Drogenhandels im Gefängnis saß, 2007 den sogenannten Reggae Compassionate Act unterzeichnet und sich damit verpflichtet, künftig keine schwulenfeindlichen Songs mehr zu veröffentlichen. Zwei Jahre später zitierte ihn allerdings der Jamaica Observer mit den Worten, dass es „kein Ende im Krieg zwischen mir und Schwuchteln“ geben werde. Wegen seiner „Kultur und Erziehung“ könne er sich „nicht in 1.000 Jahren“ mit Homosexualität abfinden.

Die jamaikanische Rastafari-Kultur, der Buju Banton entstammt, ist in der Tat ultrakonservativ geprägt – und entspricht damit überhaupt nicht dem Gedankengut der meisten Fans der Reggae-Musik in Deutschland. Darüber und auch über die ideologischen Auseinandersetzungen in der hiesigen Szene, die unter anderem an der Schwulenfeindlichkeit vieler traditioneller Künstler des Genres entbrennt, berichtete COMPACT schon in seiner Ausgabe 10/2018. Lesen Sie nachfolgend den Text in vollständiger Länge.


Mr. Loverman mag keine Chi Chi Men

No woman, no cry: Reggae-Ikone Bob Marley nimmt lieber einen tiefen Zug aus der Tüte. Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Karibische Rhythmen, Dreadlocks und glimmende Joints: Für viele Fans in Deutschland bedeutet Reggae Friede, Freude, Eierkuchen. Dabei passt die Rastafari-Kultur überhaupt nicht in ihre heile Multikulti- und Gender-Welt.

_ von Volker Hermann

Miguel Orlando Collins hatte schon oft Probleme, wenn er nach Deutschland kommen wollte: 2008 erwirkte das Auswärtige Amt ein Einreiseverbot für den gesamten Schengenraum, am Flughafen in Madrid wurde er festgehalten und in seine Heimat zurückgeschickt. Als er es dann später doch schaffte, über die Grenze zu kommen, gab es Stunk mit den Behörden. Nicht selten sah sich der Schwarze auch mit wütenden Protesten konfrontiert. Doch der 42-Jährige ist nicht etwa ein Asylbewerber aus Afrika, sondern einer der bekanntesten Reggae- und Dancehall-Musiker Jamaikas.

Haile Selassie. Foto: Eric Koch (Anefo), cropped from Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0 nl, Wikimedia Commons

Collins, den man in der Szene nur unter seinem Künstlernamen Sizzla kennt, entspricht so gar nicht dem Bild, das man – fälschlicherweise – von Musikern dieses Genres hat. Statt Peace und Happyness verbreitet er Gewaltfantasien gegen Homosexuelle. In einem seiner Lieder heißt es ganz unverhohlen: «Erschießt Perverse, meine große Pistole macht bumm, bumm, bumm.» Deshalb fanden sich vor einigen Jahren auch der Grünen-Politiker Volker Beck, der örtliche Lesben- und Schwulenverband und die Linkspartei vor dem Berliner Huxleys ein, um gegen einen seiner Auftritte zu protestieren. Weiße Wohlstandslinke demonstrieren gegen einen Schwarzen – das kommt nicht alle Tage vor. Und doch ergibt es durchaus Sinn, betrachtet man die Wurzeln der Rastafari-Kultur, der Sizzla entstammt und der er sich verbunden fühlt.

Kiffen für Jah

Ursprünglich war Reggae eine Musik der Slums, mit der die ärmeren Schichten der jamaikanischen Gesellschaft soziale und politische Probleme zum Ausdruck brachten. Die Unterdrückung durch die Oberschicht war in den Texten ein zentrales Thema, aber auch die Leidensgeschichte des eigenen Volkes. Rund 91 Prozent der Einwohner Jamaikas stammen von afrikanischen Sklaven ab, die im 17. und 18. Jahrhundert von spanischen und britischen Kolonialherren auf die Insel gebracht wurden. Viele von ihnen hängen der Rastafari-Religion an – und sehen die Sklaverei auf kultureller und sozialer Ebene bis heute fortbestehen.

Im Zentrum der Rasta-Theologie steht der 1975 verstorbene ehemalige äthiopische Kaiser Haile Selassie, den die Anhänger dieses an christliche Vorstellungen angelehnten Glaubens als neuen Messias und damit als irdische Inkarnation ihres Gottes Jah betrachten. Der Ausdruck Rastafari leitet sich dabei vom Adelstitel Ras des letzten Herrschers von Abessinien ab. Die Bandbreite dieser Religion reicht von striktem Fundamentalismus – inklusive der Ablehnung sexueller Minderheiten und Weißer – bis zu gemäßigten und liberalen Tendenzen. Institutionelle Instanzen kennt diese Religion nicht.

«Erschießt Perverse, meine große Pistole macht bumm, bumm, bumm.» Sizzla

Kennzeichnend für den Rastafarismus sind nicht nur die Dreadlock-Frisuren und der der rituelle Konsum von Cannabis (Ganja), sondern seit Ende der 1960er Jahre auch die Reggae-Musik, die im folgenden Jahrzehnt vor allem durch Bob Marley, Peter Tosh und die Band Culture in Europa bekannt wurde.

Ende der 1970er Jahre geriet der traditionelle Roots-Reggae in eine Krise: Die jamaikanische Szene war bis dahin durch den Rasta-Glauben geprägt, hing sozialpolitisch linken, aber gesellschaftspolitisch streng wertkonservativen Ansichten an. Mit dem Aufkommen des auf kommerziellen Erfolg ausgerichteten Dancehall, der mit moderner Studiotechnik produziert wurde, erfolgte allerdings eine Entfremdung von den kulturellen Wurzeln. Materialismus hielt Einzug, Selbstdarstellung und Party-Tauglichkeit standen im Vordergrund, das Rauchen von Gras wurde aus dem rituellen, meditativen Kontext gelöst. Zunächst dominierten sexuell konnotierte Slackness- und Gewaltthemen die Texte, musikalisch ging man später in Richtung Hip-Hop.

«Africa for Africans, Europe for Europeans.» Bobo Ashanti

In den 1990er Jahren wird Dancehall auch in Amerika und Europa zunehmend populär. Deutlich wird dies an Nummer-Eins-Hits wie «Mr. Loverman» von Shabba Ranks, «Murder she wrote» von Chaka Demus oder diversen Songs von Shaggy. In Deutschland stehen Acts wie Gentleman oder Seeed mit ihrer eigenen Mode und ihrem eigenen Stil für diese Musikrichtung, in Lateinamerika entstand mit dem Reggaeton eine weitere Spielart, in den USA stürmte Sean Paul die Charts. Auch Rihannas erste Gehversuche waren vom Dancehall geprägt.

Böse Bobo

Erst ab Mitte der 1990er Jahre besannen sich einige jamaikanische Dancehall-Größen wie Buju Banton, Capleton, Bounty Killer, Beenie Man oder der eingangs erwähnte Sizzla wieder auf die religiösen und politischen Wurzeln der Rastafari-Kultur. Die Musik wurde melodischer, zudem wurden Sample-Techniken, wie sie beim Rap üblich sind, übernommen. Gleichzeitig bekamen die Texte aggressiven Schub. Während sich der traditionelle Roots-Reggae zu Zeiten von Bob Marley noch an das eigene Volk und die eigene religiöse Gemeinschaft richtete, spricht die neue Generation vor allem die schwarze Einwandererjugend in den Großstadt-Ghettos der westlichen Welt an. Damit einher geht auch eine religiös-politische Radikalisierung. Viele Künstler bekennen sich zu den Bobo Ashanti, den «Taliban Jamaikas», wie diese Strömung, die eine fundamentalistische Auslegung des Alten Testaments vertritt, von Kritikern genannt wird.

Die Bobo bewundern den gebürtigen Jamaikaner Marcus Garvey, der in den 1920er und 1930er Jahren in Amerika die Rassentrennung von schwarzer Seite propagierte und dabei sogar mit dem Ku-Klux-Klan zusammenarbeitete. Homosexualität sehen sie im negativen Einfluss des sogenannten Babylon-Systems begründet. Hierzu zählen die Anhänger von Bobo Ashanti sowohl die USA, Großbritannien sowie den westlichen Liberalismus als auch den Vatikan und Muslime. Ihr Ziel ist eine Repatriierung aller Schwarzen nach Afrika. In den Texten von Musikern wie Chezidek und Turbulence, die den Bobos nahestehen, heißt es «Africa for Africans, Europe for Europeans».

Sizzla: Der radikale Rastafari aus Jamaika ist wegen seiner gewaltverherrlichenden Texte gegen Schwule in der europäischen Szene umstritten. Foto: Screenshot Youtube

Kennzeichnend für die radikalen Rastafaris sind allerdings aggressive und teilweise gewaltverherrlichende Songs gegen die Batty Men oder Chi Chi Men, wie Schwule in Jamaika oft abfällig genannt werden. Einer der bekanntesten Dancehall-Sänger der Insel, Buju Banton, erlangte etwa durch seinen Song «Boom Bye Bye», in dem er zum Mord an Homosexuellen aufrief, zweifelhafte Berühmtheit. Der auch in den USA erfolgreiche Beenie Man singt von einer «Vierteilung» von Schwulen, Shabba Ranks will sie «kreuzigen»…

Weiße «Teufelsrasse»

In der linksliberal geprägten Reggae-Szene Deutschlands haben solche Ausfälle zu heftigen Diskussionen geführt. Die einen verurteilen die Künstler wegen ihrer homophoben Ansichten, die anderen verteidigen sie mit Verweis auf deren besondere kulturelle Eigenheiten. Tatsächlich gehört dieses Ressentiment in Jamaika fast schon zum guten Ton. Selbst die Regierungspartei in Kingston geht mit Songs in den Wahlkampf, in denen gegen Schwule und Lesben gewettert wird. Alben, die dort die Charts stürmen, landen bei uns mitunter auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.

Besucher des Kölner Summerjam-Festivals, eines der größten Reggae-Events in Europa.
Foto: picture alliance / R. Goldmann

Keinerlei Kritik seitens der deutschen Reggae-Community gibt es indes am Rassismus vieler Dancehall-Musiker: Weißen wird unterstellt, sie seien eine «Teufelsrasse», ihre Frauen kommen in Liedtexten nicht selten als «Huren» vor, man folgt dem Credo von Marcus Garvey, wonach die Weißen «ins Meer zu treiben» seien. Der wohl berühmteste Reggae-Sänger Bob Marley ist bei den Rasta-Radikalen auch deshalb nicht sonderlich beliebt, weil sein Vater ein weißer Offizier der britischen Armee war.

Die Anhänger von Bobo Ashanti repräsentieren freilich nur einen Teil der Rastafari-Bewegung. Doch auch die originäre Reggae- und Rasta-Kultur entspricht keinesfalls den Vorstellungen, wie sie in ihrer deutschen und europäischen Fangemeinde größtenteils gepflegt werden: Sie ist zwar sozialistisch und antiimperialistisch, aber auch royalistisch, traditionalistisch und nationalistisch. Dass eine Musik, die eine solche Ideologie transportiert, in linken Kreisen nach wie vor sehr beliebt ist, kann einen nur erstaunen.


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Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“.

13 Kommentare

  1. Avatar

    Für Linke reicht es, daß diese Musik von Nxxxxx gemacht wird und tatal fremd ist.Überhaupt nicht erstaunlich.

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    "Besucher des Kölner Summerjam-Festivals"-das Bild sagt deutlicher als 10.000 Worte,worum es sich bei der Szene handelt:Um die Top-Degeneraten eines degenerierten Volkes.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Mimimi homofeindlichkeit,die ewigen Opfer sollen die Schnauze halten wer versucht denn seine Perverse Lebensweise der Mehrheit auf zu oktruieren die Hasser der normalen Familien.

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      Siehe da, Antif findet ein Korn. Sehr richtig. (Man oktrOiert aber,kein u).

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    Ein Moslem ist der Jamaikaner aber wohl nicht, sonst wäre das Ganze wieder zu Munition für die Islam-Hasser geworden. Erinnert mich an B.Höckes Rede im Thüringer Landtag,wo er dem Islam u.a. ausgerechnet "Homophobie" vorwarf

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    Hihi, "Battyboy" klingt hübsch,muß ich mir merken. "Chi-Chi "hießen im anglo-indischen Slang auch die Hybriden zwischen Engländern und Indern,die Mongrels,wie der formale englische Ausdruck lautet.

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      heidi heidegger am

      Wohl zu viele Mandingo-Kämpfe geschiedsrichtert, was? "schischi" ist ein JE-Ausdruck für (übertriebene) heidi-Kitzeleien/liebevolle Spässken, halllooo! 🙂

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    Ach Gott wir haben den homophob Bushido … jeden Tag ne neue Sau durch’s Dorf.
    Gähn keine Bühne fütr Compact … gääägän Rääächts keine Ahnung Bühne für alles Nazis.
    Kauft nicht bei AfD, kein Bier für … oh Gott Facepalm

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      heidi heidegger am

      homophob?? naajaa, leicht selbsthassend trifft es besser:

      [ Bushido erzählt wie Schwul er ist ] /watch?v=0ybPlrgnS14

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    DerSchnitter_Maxx am

    I shot the Sheriff, but I didn’t shoot no Deputy … oh, no, oh … 😉

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      heidi heidegger am

      hihi, Maxx-was machst du da, häh? ich riech das doch durch das Kabelnetz hindurch! LOL ..also als junger Stutzer äh Dandy im Massanzug (siehe Video) zog ich auch mal auf ner Party an so nem *Reggae-Spliff*..aber nicht! inhalierend, hoho *kicher*

      [ Pressure Drop ~ Robert Palmer ~ KSHE Classic Really Cool Stuff Shop Video ]

      /watch?v=O99FUwH0CBU

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        Lila Luxemburg am

        "… ..aber nicht! inhalierend, hoho *kicher*"

        hehe … kommt mir das nicht bekannt vor? Was war da noch gleich?? Ach ja, …

        "I had no sexual intercourse with this woman…!" LOL LOL
        (Wer hads erfuunden?)

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