Hillary ist Rassist, nicht Trump

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Als 18-Jährige bekämpfte Hillary die Bürgerrechte von Schwarzen. Heute versucht die Karrierelügnerin, Donald Trump in die Nähe von Rassisten zu rücken. Das kaufen ihr nur die Naivsten ab.

_von Katja Wolters

Vor Anhängern in Reno, Nevada behauptete Clinton am Donnerstag, Trump „bringt Hass-Gruppen in den Mainstream und hilft dem radikalen Rand dabei, die republikanische Partei zu übernehmen“. Ihr Widersacher heiße „paranoide Randgruppen“ gut, zu denen sie auch die Gefolgschaft des alternativen Radiomoderators Alex Jones zählt. Jones ist einer der lautesten Globalisierungsgegner der USA und hält die Anschläge auf das World Trade Center vom 11. September 2001 für einen Inside-Job der US-Regierung. Auch habe Trump sich nicht deutlich von einem ehemaligen Kongressabgeordneten aus Louisiana, David Duke, distanziert. Duke, der zum Ku-Klux-Klan gehört, hatte Anfang des Jahres bekannt gegeben, Trump die Daumen zu drücken.

Hillary, die sich zum Heiland aller Minderheiten stilisiert, verriet nicht, dass sie den 2010 verstorbenen berüchtigten Rassisten, Senator Robert Byrd, einen „Freund und Mentor“ nannte. In Jugendjahren hatte Byrd in West Virginia für den KKK Mitglieder rekrutiert. 1964 hielt er als Kongressabgeordneter eine 14-stündige Rede, um die Verabschiedung der Bürgerrechte für Schwarze zu verzögern. (1) Im Gegensatz zu ihrem Herausforderer Bernie Sanders ging die junge Hillary damals nicht mit Martin Luther King und anderen afro-amerikanischen Idolen auf die Straße. Stattdessen unterstützte sie in jenem Jahr aktiv den erzkonservativen Republikaner Barry Goldwater, der unter anderem für eine Aufhebung der Bürgerrechte warb. (2) Im Übrigen sollen im Vokabular Clintons Schimpfworte wie „Nigger“ und „Judenbastard“ keine Ausnahmen sein. (3)

Trump hatte noch vor Hillarys Rede zu den Anschuldigungen Stellung genommen. In New Hampshire sagte er am Donnerstag: “Die Nachrichten melden, dass Hillary Clinton versuchen wird, diese Kampagne und die Millionen anständigen Amerikaner, die sie unterstützen, als Rassisten zu beschuldigen. Das ist der älteste Trick im Buch der Demokraten. Wenn die Politik der Demokraten scheitert, bleibt ihnen nichts als dieses müde Argument übrig. Das ist die letzte Zuflucht eines in Misskredit gebrachten Politikers. Sie kehren immer wieder an diesen Brunnen zurück. Doch dieser Brunnen ist ausgetrocknet.“

Die Sprache der Trump-Anhänger verrät, dass diese mitnichten dumme Rassisten sind. Abertausende schwarze und hispanische Amerikaner geben ihren Unmut über das System auf Trumps Facebook-Seite preis. „Wann hat ein Republikaner jemals versucht, die afro-amerikanische Gemeinschaft zu erreichen oder die Probleme von Schwarzen anerkannt?“ fragt ein Fan. „In meinen 46 Lebensjahren niemand. Ich WÄHLE TRUMP.“

“Hillary biedert sich armen und ungebildeten Hispanoamerikanern an, weil sie diese in ihrer derzeitigen wirtschaftlichen Situation belassen will, damit sie von der Regierung abhängig bleiben“, kommentiert ein anderer. „Trump wird mehr Bildungs- und Einstellungsmöglichkeiten für Hispanos schaffen, um die Wirtschaft dieser Nation anzukurbeln. Falls Du weiterhin arm sein und wenig Möglichkeiten haben willst, wähle Hillary.“

Ein weiterer Anhänger schreibt: “Als ein legaler, ausgebildeter Hispano unterstütze ich Donald Trumps Kandidatur nach Kräften. Es wird Zeit, dass wir uns um UNSERE Bürger kümmern und aufhören, uns um die restliche Welt zu sorgen. Es wird Zeit, unsere Grenzen zu schützen, unsere Brüder in Arbeit zu bringen und unser gottgegebenes Recht, Waffen zu tragen, zu schützen. Es ist an der Zeit, Amerika wieder großartig zu machen.“

(1) http://www.breitbart.com/2016-presidential-race/2016/08/25/hillary-clinton-friend-mentor-robert-byrd-kkk/
(2) http://www.factcheck.org/2008/03/hillary-worked-for-goldwater/
(3) http://www.sonic.net/~aman/clintons.html

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Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

27 Kommentare

  1. Gemeinde Neuhaus i.W. am

    Seht euch den YouTube Film von Prof. Sinn bei einem
    Vortrag im Jahr 2012 bei der IHK an. Dann wisst ihr was
    geplant ist …….

    https://youtu.be/vbk_T5140ho

    http://www.gemeinde-neuhaus.de
    http://www.nestag.at

    Deutschland braucht / sucht einen Friedensvertrag zum
    WK I. (Buch mit Informationen auch als kostenlose PDF)

    Fast alle Probleme im Land lassen sich auf den fehlenden
    Friedensvertrag zurückführen. Dann wären wir nicht mehr
    besetzt, sondern wir wären souverän und wieder frei !

    Die BRD sieht sich als alleinige handlungsfähige
    Präsenzform des „Deutschen Reiches“.

    https://www.youtube.com/watch?v=ws4JuLOH8Ks

    Nachrichten-03-02-2012-BRD-Rechtsnachfolger des Dritten Reiches.

    Solange wir dies u.a. durch sogenannte “Wahlen” bestätigen,
    wird es so sein.
    Wir können uns, wie das Buch beschreibt,
    selbst organisieren und damit der BRD den Rücken
    zukehren.
    Dann sind wir, der Souverän, die handlungsfähige
    Präsenzform. Wichtig ist es die reaktivierten Gemeinden
    aus dem Vertrag zu nehmen und geschäftsfähig zu werden.
    Das heißt, daß über fünfzig Prozent der Bundesstaatsangehörigen
    die staatliche Gemeinde bestätigt (gewählt) haben.

    Gemeinde und Städtereaktivierung bei BewusstTV

    https://www.youtube.com/watch?v=u9T97IZyYBU

    Souveränität-Friedensvertrag – Gemeinde Reaktivierung
    Wake News Radio/TV

    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo

    Gemeindereaktivierung (aus dem Vertrag nehmen)
    Bodenrecht durch Reaktivierung …..

    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

  2. Dr. David Duke: Offener Brief an Europa und die übrige Welt: Wer ich bin und woran ich wirklich glaube

    http://davidduke.com/dr-david-duke-offener-brief-an-europa-und-die-ubrige-welt-wer-ich-bin-und-woran-ich-wirklich-glaube/

  3. +++ BREAKING NEWS +++

    31% of Trump supporters want a wall along the Atlantic Ocean to keep Muslims from entering the country from the Middle East. 52% are opposed to that idea.

    https://twitter.com/RexHuppke/status/770653697994993664

  4. Zur Information für dieses Kommentarspalte:

    Bei "BVB-Fan", "Rachel" und "Steffen77" handelt es sich um den gleichen Kommentator.
    Desweiteren wären da noch "Dejan Idic", "Ekkitrack" sowie "Manni aus BaWü" mit jeweils ganz spannenden, langen Anti-Trump-Spin-Zitaten.

    Lieber Gott, [… führe sie dorthin, wo sie werden erkennen und reifen.]
    Danke.

  5. Oha. Jetzt muss sich Trump schon wieder einen neuen Wahlkampfchef suchen…

    Donald Trump’s new campaign CEO Steve Bannon fired a new mother suffering from multiple sclerosis while she was on maternity leave, according to a lawsuit obtained exclusively by New York Post

    http://nypost.com/2016/08/29/trump-campaign-ceo-fired-mom-with-ms-on-maternity-leave-suit/

  6. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

    Fred Trump, the father of millionaire presidential candidate Donald Trump, was arrested at a Ku Klux Klan rally as a young man, according to a 1927 New York Times story. Vice put in the legwork on corroborating the nearly-century-old one-sentence report. They not only found other reports of his arrest, but the startling fact that those arrested were "berobed".

    The [Queens County Evening News] mentions Fred Trump as having been "discharged" and gives the Devonshire Road address, along with the names and addresses of the other six men who faced charges. Yet another account in another defunct local newspaper, the Richmond Hill Record, published on June 3, 1927, lists Fred Trump as one of the "Klan Arrests," and also lists the Devonshire Road address.

    Another article about the rally, published by the Long Island Daily Press on June 2, 1927, mentions that there were seven arrestees without listing names, and claims that all of the individuals arrested were wearing Klan attire.

    While the Long Island Daily Press doesn’t mention Fred Trump specifically, the number of arrestees cited in the report is consistent with the other accounts of the rally. Significantly, the article refers to all of the arrestees as "berobed marchers." If Fred Trump, or another one of the attendees, wasn’t dressed in a robe at the time, that may have been a reporting error worth correcting.

    http://boingboing.net/2016/08/29/reports-confirm-donald-trump.html

  7. Der Rassismus-Quatsch soll doch nur wieder vom wesentlichen ablenken…fakt ist doch eins: wenn die Clinton gewählt wird, die man nicht umsonst Killary nennt, dann erleben wir garantiert eine deutliche Steigerung hinsichtlich Terror, farbigen Revolutionen, völkerrechtswidrigen Angriffskriegen, Asyl-Forderer-Invasionen aus dem Süden und dem großen Säbelrasseln gegen Russland, China…

  8. Nur gut, dass die Deutschen überhaupt garnichts
    mit dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen
    zu tun haben.
    Wir haben genug zu tun, uns der bundesrepubli-
    kanischen MSM-Manipulationen für den hiesigen
    Wahnsinn der durchgeknallten Kanzlerin zu er-
    wehren.
    Bedenklich finde ich, daß die ellenlangen Zitat-
    orgien der Killary-Bots hier im Forum in unüber-
    setzter Fremdsprache freigegeben werden.
    So etwas ist m.W. sogar in der übelsten System-
    presse (FAZ, Welt, SZ, sicher auch taz) unmöglich …

    Trump ist besser für Deutschland –
    denkendes Deutschland ist für Trump.

  9. nur eine der vielen lügen!
    und uns was von klimawandel vorträllern!

    alles von usa menschenfeinden selbst gemacht!

    Nachdem HAARP 2014 offiziell eingestellt wurde, hat die US Air Force nun neue Pläne zur „Verbesserung der Radiokommunikation“ vorgelegt: Nun sollen „Plasma-Bomben“ Plasma gezielt in der Ionosphäre verteilen. Ähnlich wie HAARP dürfte auch dieses Vorhaben für zahlreiche Kontroversen um die tatsächlichen Absichten des US-Militärs sorgen.
    http://www.journalalternativemedien.info/sonstige-meldungen/haarp-reloaded-us-air-force-will-plasma-bomben-in-der-ionosphaere-zuenden/
    Mit einer ganzen Flotte von Mikrosatelliten (sog. Cubesats) sollen große Mengen ionisierter Gase (Plasma) direkt in die obere Ionosphäre getragen werden, berichtet der „New Scientist„.

    Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie!!(wer ist wohl gemeint!) – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

  10. Stoppt Hillary Clinton !!! !!! !!!
    http://www.titanic-magazin.de/fileadmin/content/160822_ClintonAtom.jpg

    • Keine gute Idee, die Titanic-Redaktion als angebliche Kronzeugen anzuführen.
      Schon vergessen? http://www2.pic-upload.de/img/31577747/titanic3.jpg

  11. brokendriver am

    "Wir leben in einer Generation der Weicheier", sagte vor kurzem Weltstar Clint Eastwood als Wahlkampfunterstützer von Donald Trump.

    Was würde er zutreffend anmerken, wenn er das politische Personal im CDU-Deutschland zur Kenntnis nehmen müßte ?

    CDU-Deutschland hat sich in eine ganze Farm von politischen Weicheiern in Berlin gemausert.

    Vielleicht würde ihm ein Satz aus George Orwells Roman "Farm der Tiere" sinngemäß einfallen:

    "Alle Tiere sind gleich. Außer Schweine. Die sind gleicher."

  12. US-Amerikaner können eh keine Rassisten sein,weil sie ja aus siebzig Nationen /Völker bestehen !
    Aber, was ist eigentlich ein Rassist ?

    Ich persönlich verstehe als Rassisten : Leute,die da glauben,ihre Rasse (!) hätte das Recht,andere
    Menschenrassen/ Völker unterwerfen zu dürfen,deren Länder (bleibend !) erobern zu dürfen,
    deren Volksmitglieder in Massen verhören zu dürfen…und ,am Ende,die unterdrückte Nation
    zerstören zu dürfen !! Das sind Rassisten !!

    Aber Volksmitglieder,die ihre eigene Nation davor schützen wollen,vor Überfremdung,vor
    freimaurerischen Okkupation…und deren Auswirkungen…(Großverschuldung,gemachte Flüchtlingsflut usw.)
    sind doch keine "Feinde",keine "Widersacher",keine "Fanatiker"….sondern schlicht und einfach Deutsche,
    die DAS erkannt haben !

    Gruß Vafti

  13. sorry, ganz schwacher text.
    schon gewusst?
    Trump’s campaign men:
    #1 arrested for gun-toting at his Congressional job (Corey Lewandowski)
    #2 tyrants‘ publicist (Paul Manafort)
    #3 serial sexual harasser (Roger Ailes)
    #4 anti-Semitic wife-beater (Steve Bannon)
    https://twitter.com/KBAndersen/status/769549077327544320

  14. Frau Wolters, gerade mal drei Links zum Thema sind definitiv zu wenig, um der Sache auf den Grund zu gehen. Lesen Sie Buzzfeed von heute:

    Trump has empowered a bunch of skin heads to come skittering out from under their trailers. Calling it alt-right is disingenuous at best and does a serious disservice to actual legitimate right-wing conservatives. Call them out on what they are – Anti-semitic, Neo-Nazi fascists. Once you throw yourself in with this ideology there is no coming back.

    “Trump has been so good for my cause that I’m able to be very tolerant and patient with him,” said Richard Spencer, the president of the National Policy Institute, a white nationalist think tank, in an email to BuzzFeed News. “My tolerance and patience is huge. No one is more tolerant and patient than I am.” “It’s always been important that the alt-right remain an independent force from Donald Trump,” Spencer said. “The moment Trump allows millions of Hispanics to stay — with or without citizenship — is the moment I’m off the train. For me, foreign policy is also a key issue, and thus I’m hesitant to say this. But I have to. If Trump ceases being a nationalist, then what’s the point?” The alt-right movement, which draws heavily from the meme-heavy internet culture popularized on 4chan and reddit, is a rejection both of the left and of mainstream conservatism. It found the closest thing it has to a mainstream political voice in the past year in Donald Trump, in whom the alt-right found a reflection of its own ethno-nationalist impulses. The alt-right has been a vocal presence online throughout the election, popularizing the “cuckservative” slur against non–Trump supporting Republicans and frequently harassing Jewish and other minority journalists. The hiring of Breitbart Chairman Steve Bannon as the Trump campaign’s CEO constituted another hopeful sign for the alt-right. Under Bannon, Breitbart embraced “nationalist populism,” and Bannon has described Breitbart as a “platform for the alt-right.”

    White nationalist William Johnson, who was briefly a Trump delegate in California, said Clinton was doing the alt-right a “great service” by giving the speech. “I am encouraged by her speaking about it. Because once — our position, the alt-right position — is just, moral and proper, and so if it is brought out then people can see and choose for themselves,” Johnson said.

    https://www.buzzfeed.com/rosiegray/the-alt-right-is-having-its-best-and-worst-week?utm_term=.mszV1bQx#.drlKv3zx

  15. Volker Spielmann am

    Von der Beständigkeit der VS-amerikanischen Politik

    Die hiesige Lizenzpresse gefällt sich ja darin den VS-amerikanischen Wahlen ein großes Gewicht beizulegen, doch sind diese ebenso belanglos wie es die Machtkämpfe zwischen den Anhängern Stalins und Trotzkis im marxistischen Rußland waren. Denn die grundlegende Politik der VSA bleibt recht konstant: Die Beherrschung der Ölvorkommen in aller Welt, die Verhätschelung des Levanteengels und natürlich die Förderung des Freihandels und der Privatisierung. Weshalb auch alle VS-Regierung jeden Staat erbittert befehden, der sich gegen diese Dinge stellt, entsprechend bekommen es gerade Persien und Rußland mal wieder knüppeldick von den VSA. Es spielt daher auch keine Rolle ob nun die Esel- oder die Elefantenpartei (so benannt nach ihren Wappentieren) den Staatschef stellen oder die Mehrheit in den Kammern haben. Daher erfolgt auch beim einem Machtwechsel kein Bruch mit der Politik der alten Regierung, wie man dies z. B. Anno 1761 beim Sturz des älteren Pitts in England beobachten konnte.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  16. M. Schnieder am

    Trumps neuer Wahlkampfchef ist Steve Bannon. In einer eidesstattlichen Erklärung beschuldigte Bannons Ex-Frau ihn antisemitischer Äußerungen: Gerichtsdokumenten zufolge gab die Ex-Frau 2007 an, Bannon habe sich dagegen ausgesprochen, dass die gemeinsamen Kinder auf eine Eliteschule in Los Angeles gingen, weil er nicht wollte, dass die Mädchen mit Juden zur Schule gehen. "Er sagte, er möge keine Juden und er möge nicht, wie sie ihre Kinder zu ‚weinerlichen Gören‘ erzögen", sagte Bannons Ex-Frau damals aus. Die "Guardian" berichtet über weitere entsprechende Äußerungen Bannons im Zuge der Schulsuche. Bannons Webseite Breitbart gilt als Hort rassistischer und verschwörungstheoretischer Ideen gegen Minderheiten. Frage an die Autorin: Warum wählte Trump Bannon aus, wenn Trump doch – wie Sie behaupten – kein Rassist ist?

  17. Marion Kersting am

    "Hillary ist ein Rassist, nicht Trump"

    Wie kommt es dann aber, dass Trump wiederholt einen Twitter-User namens "White Genocide" retweetet hat? Hier ein immer noch gültiger Link:
    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/690562515500032000

    Darüber hinaus hat er ein Mussolini-Zitat retweetet, das von einem Twitter-User namens Il_Duce stammte. Macht so was jemand, der KEIN Faschist ist?

  18. Eines muss man Hillary Clinton lassen, sie ist durchtrieben und ein sehr intelligentes Biest.
    Ihre leuchtenden Augen signalisieren einen ausgesprochen munteren Geist als wir dieses von unserer mittlerweile sehr müde wirkenden Rauten-Mutti her kennen.
    Doch bei allen raffinierten Manipulationsversuchen um ihr eigenes Profil, die verräterischen Spuren der Vergangenheit kann auch Hillary wohl nicht so einfach löschen.

    Dieser unter die Gürtellinie zielende wechselseitige Schlagabtausch scheint eine typisch amerikamische
    Wahlkampfstrategie zu sein, die von den eigentlichen, sehr wichtigen Themen ablenkt.

    Für mich bei dieser Präsidentschaftswahl ist eigentlich nur eines wichtig:
    Wer von beiden Kandidaten dient unserem deutschen Interessen mehr?
    Und da hat Donald Trump eindeutig die Nase vorn.

  19. > Hillary ist ein Rassist, nicht Trump

    Nicht? Einspruch, Euer Ehren. Gegenrede…

    1973: The US Department of Justice — under the Nixon administration — sued the Trump Management Corporation for violating the Fair Housing Act. Federal officials found evidence that Trump had refused to rent to black tenants and lied to black applicants about whether apartments were available, among other accusations. Trump said the federal government was trying to get him to rent to welfare recipients. In the aftermath, he signed an agreement in 1975 agreeing not to discriminate to renters of color without admitting to discriminating before.

    1988: In a commencement speech at Lehigh University, Trump spent much of his speech accusing countries like Japan of "stripping the United States of economic dignity." This matches much of his current rhetoric on China.

    1989: In a controversial case that’s been characterized as a modern-day lynching, four black teenagers and one Latino teenager — the "Central Park Five" — were accused of attacking and raping a jogger in New York City. Trump immediately took charge in the case, running an ad in local papers demanding, "BRING BACK THE DEATH PENALTY. BRING BACK OUR POLICE!" The teens’ convictions were later vacated, and the city paid $41 million in a settlement to the teens. But Trump argued that because they were probably, according to him, involved in other criminal activity that night, they were treated too well.

    1991: A book by John O’Donnell, former president of Trump Plaza Hotel and Casino in Atlantic City, quoted Trump’s criticism of a black accountant: "Black guys counting my money! I hate it. The only kind of people I want counting my money are short guys that wear yarmulkes every day. … I think that the guy is lazy. And it’s probably not his fault, because laziness is a trait in blacks. It really is, I believe that. It’s not anything they can control." Trump at first denied the remarks, but later said in a 1997 Playboy interview that "the stuff O’Donnell wrote about me is probably true."

    2000: In opposition to a casino proposed by the St. Regis Mohawk tribe, which he saw as a financial threat to his casinos in Atlantic City, Trump secretly ran a series of ads suggesting the tribe had a "record of criminal activity [that] is well documented."

    2004: In season two of The Apprentice, Trump fired Kevin Allen, a black contestant, for being overeducated. "You’re an unbelievably talented guy in terms of education, and you haven’t done anything," Trump said on the show. "At some point you have to say, ‘That’s enough.’"

    2005: Trump publicly pitched what was essentially The Apprentice: White People vs. Black People. He said he "wasn’t particularly happy" with the most recent season of his show, so he was considering "an idea that is fairly controversial — creating a team of successful African Americans versus a team of successful whites. Whether people like that idea or not, it is somewhat reflective of our very vicious world."

    2010: Just a few years ago, there was a huge national controversy over the "Ground Zero Mosque" — a proposal to build a Muslim community center in Lower Manhattan, near the site of the 9/11 attacks. Trump opposed the project, calling it "insensitive," and offered to buy out one of the investors in the project. On The Late Show With David Letterman, Trump argued, referring to Muslims, "Well, somebody’s blowing us up. Somebody’s blowing up buildings, and somebody’s doing lots of bad stuff."

    2011: Trump played a big role in pushing false rumors that Obama — the country’s first black president — was not born in the US. He even sent investigators to Hawaii to look into Obama’s birth certificate. Obama later released his birth certificate, calling Trump a "carnival barker."

    2011: While Trump suggested that Obama wasn’t born in the US, he also argued that maybe Obama wasn’t a good enough student to have gotten into Columbia or Harvard Law School, and demanded Obama release his university transcripts. Trump claimed, "I heard he was a terrible student. Terrible. How does a bad student go to Columbia and then to Harvard?" For many people, none of these incidents, individually, would be totally damning: One of these alone might suggest that Trump is simply a bad speaker and perhaps racially insensitive (not "politically correct," as he would put it), but not overtly racist. But when you put all these events together, a clear pattern emerges. At the very least, Trump has a history of playing into people’s racism to bolster himself — and that likely says something about him, too. And of course, there’s his presidential campaign.

    2015: Trump launched his campaign calling Mexican immigrants "rapists" who are "bringing crime" and "bringing drugs" to the US. His campaign is largely built on building a wall to keep these immigrants out of the US.

    2015: He called for a ban on all Muslims coming into the US. He has since expanded this ban to include anyone from specific countries, including possibly France and Germany.

    2016: He argued that Judge Gonzalo Curiel — who’s overseeing the Trump University lawsuit — should recuse himself from the case because of his Mexican heritage and membership in a Latino lawyers association. House Speaker Paul Ryan, who’s endorsed Trump, later called such comments "the textbook definition of a racist comment."

    2016: He tweeted and later deleted an image that showed Hillary Clinton in front of a pile of money and by a Jewish Star of David that said, "Most Corrupt Candidate Ever!" The tweet had some very obvious anti-Semitic imagery, but Trump insisted that the star was a sheriff’s badge, and said his campaign shouldn’t have deleted it.

    2016: Trump has repeatedly referred to Sen. Elizabeth Warren, who has said she has Cherokee ancestors, as "Pocahontas."

    2016: At the Republican convention, he officially seized the mantle of the "law and order" candidate — an obvious dog whistle playing to white fears of black crime, even though crime in the US is historically low.

  20. Manni aus BaWü am

    "Abertausende schwarze und hispanische Amerikaner geben ihren Unmut über das System auf Trumps Facebook-Seite preis"

    Und wenn schon. Das ändert nichts an der Faktenlage…

    Just 8 percent of black voters support Trump, the new NBC News/SurveyMonkey poll released Tuesday shows, compared to 87 percent who support Clinton. Among Hispanic voters, Trump also trails by significant numbers. Just 22 percent of Hispanic voters are on team Trump, compared to 73 percent who support Clinton. As for Asians, just 23 percent support Trump compared to Clinton’s 66 percent.
    http://www.ibtimes.com/clinton-vs-trump-latest-polls-surveymonkey-shows-hillary-win-tough-road-gop-black-2405862

    A new Fox News Latino poll shows that Latino party identification since 2012 is leaning even further toward the Democrats, with 60 percent choosing it as the party they identify with, compared with 21 percent identifying as Republican — a 6-point increase for Democrats since 2012. "With his emphasis on ‚building a wall‘ on our southern border to keep out ‚rapists and criminals,‘ Trump has apparently magnified the natural issue advantage the Democrats enjoy among Hispanic voters," said a summary that accompanied the poll, written by report co-author and Republican pollster Daron Shaw, who conducted the Fox News Latino poll.
    http://latino.foxnews.com/latino/politics/2016/08/16/fox-news-latino-poll-trump-has-deepened-wedge-between-gop-and-latinos/

    Beim renommiertesten US-Wahlprognostiker, Nate Silver, hat Trump aktuell keine Chance…
    Who will win the presidency?
    Chance of winning:
    Clinton 80,4 %
    Trump 19,6 %
    http://projects.fivethirtyeight.com/2016-election-forecast/?ex_cid=rrpromo

  21. > Die Sprache der Trump-Anhänger verrät,
    > dass diese mitnichten dumme Rassisten sind.

    Na ja, lesen Sie mal die Kommentarspalten bei Breitbart.com. Dort werden Obamas Kinder in schöner Regelmäßigkeit als Affen bezeichnet. Breitbarts CEO, Steve Bannon, hat selbst gesagt, dass Breitbart das Sprachrohr der Alt-Right-Bewegung ist. In einem Artikel auf lobt er Richard Spencer, der ethnic cleansing in den USA fordert. Darauf is gestern der unverdächtige Glenn Beck eingegangen…

    Glenn Beck: ‘Donald Trump Is a Dictator in the Making’

    http://www.mediaite.com/online/glenn-beck-donald-trump-is-a-dictator-in-the-making/

    Glenn Beck said today there are “too many disturbing things for me to dismiss on Donald Trump” and even played the “dictator” card. He and his radio co-hosts broke down Trump’s appeals to the “alt-right” and the prominence of now-Trump campaign CEO Steve Bannon, the former executive chair of Breitbart. Beck marveled at how on Breitbart, one of the people credited as creating “a center of alt-right thought” is Richard Spencer. And Beck couldn’t help but notice some of his white nationalist views. So not only did Beck seriously question the fact that Trump “surrounds himself with the best people,” he actually said, “Donald Trump is a dictator in the making.”

    • Ja es gibt nicht wenige in der Alt-Right-Bewegung, die ich (aufgrund iher Aussagen) auch als Rassisten bezeichnen würde. Sie schienen mir aber das Kind mit dem Bade ausschütten zu wollen. Denn eins haben viele in Dt., die in ihrer heilen, niedlichen, politisch korrekten Alt-BRD Welt leben einfach nicht verstanden und viele weigern sich auch darüber überhaupt nachzudenken: Probleme und Unterschiede zwischen Ethnien/Rassen/Kulturen/Religionen zu benennen, macht einen nicht zum Rassisten. Auch wenn viele natürlich nicht ganz zu Unrecht davor Angst haben diese Themen anzusprechen, weil sie das Auseinanderbrechen multikultureller Gesellschaften samt dahinterstehenden Ideologien fürchten. Ich finde es krass wie iedologisch auch viele Nicht-Linke sind, wenn es darum geht sich zu fragen ob/welche Unterschiede es (z.B. statistisch) zwischen Ethnien gibt.

      • > Unterschiede zwischen Ethnien/Rassen/
        > Kulturen/Religionen zu benennen, macht
        > einen nicht zum Rassisten.

        Doch. Jüngtes Beispiel von gestern:

        Maine Governor and Trump Supporter Paul Lepage Says ‚The Enemy‘ Are Black and Hispanic, and ‚You Shoot at the Enemy‘

        http://www.mediaite.com/online/gov-paul-lepage-says-the-enemy-are-black-and-hispanic-and-you-shoot-at-the-enemy/

        Ich prophezeie einen landslide victory für Clinton. Trump hat einfach zu viele üble Gesellen um sich geschart.

  22. +++ BREAKING NEWS +++

    WikiLeaks Founder Assange Says His Dirt On Trump Can’t Beat Trump’s Already Public Insanity — RedState.com

    “We do have some information about the Republican campaign,” he said Friday, according to The Washington Post. More at:
    http://www.redstate.com/brandon_morse/2016/08/26/wikileaks-founder-says-dirt-trump-cant-beat-trumps-public-ridiculousness/

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