Heute jährt sich die Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomberflotten zum 74. Mal. Die Opfer vom Februar 1945 werden seit der Wiedervereinigung systematisch verhöhnt. Staat und angeschlossene Medien übertreffen sich in einem unwürdigen Gefeilsche um die Zahl der Toten kleinzurechnen.

    161 deutsche Städte versanken während des Zweiten Weltkriegs im Bombenterror aus der Luft – von Köln bis Magdeburg, von Pforzheim bis Potsdam. Ein besonders grausiges Fanal setzte die Bombardierung der sächsischen Hauptstadt, des europäischen Kulturzentrums Dresden, am 13./14. Februar 1945 durch US-amerikanische und britische Bombergeschwader. Bei diesem Angriff wurde die Stadt zu zwei Dritteln zerstört.

    Terror nur gegen Zivilisten

    Den beteiligten Besatzungen der 1., 3. und 5. Bomber Group wurde in ihrer Einweisung am Vormitttag des 13. Februar verkündet: „Dresden besitzt wie andere Großstädte ein umfangreiches Netz von Telefon- und Eisenbahnverbindungen und ist von großer Bedeutung für die Kontrolle der Verteidigung.“ Außerdem sei die Stadt „mit westwärts strömenden Flüchtlingen überfüllt, und es sind Unterkünfte nunmehr sehr begehrt“. Der Angriff erfolge auch, „um den Russen zu zeigen, was das Bomber Command anrichten kann“.

    Tatsächlich richtete das Bomberkommando Schauerliches an. Die Zivilbevölkerung wurde regelrecht hingeschlachtet. Nur der einzig strategisch wichtige Punkt, der Flughafen Dresden-Klotzsche mit den benachbarten Kasernen und Materiallagern, blieb von den Angriffen verschont. Auch die Bombardierung des Verkehrsknotenpunktes Dresden spielte im Hinblick auf die Auswirkungen nur eine Nebenrolle. Schon nach 48 Stunden konnte der Verkehr auf den Hauptgleisen wieder aufgenommen werden.

    Die Zahl jener Menschen, die damals den Bombenangriffen zum Opfer fielen, wird sich nie exakt ermitteln lassen. 1939 zählte die Stadt 629.000 Einwohner. Fünf Jahre später waren noch 567.000 Personen erfasst. Belegt ist, dass sich nach dem Vorstoß der Roten Armee im Januar 1945 mehrere zehntausend Flüchtlinge aus Schlesien (die Schätzungen reichen bis zu 500.000) in der Stadt aufhielten; hinzu kamen noch tausende Evakuierte aus anderen Landesteilen.

    Wegen dieser Unklarheiten hielten sich Historiker auch bis Ende der 1980er Jahre weitgehend mit genauen Zahlenangaben zurück. Das sei an drei Beispielen der bundesdeutschen Geschichtsdarstellung aus dem Jahr 1988 illustriert. In der Chronik des Jahres 1945, herausgegeben vom Dortmunder Harenberg Verlag, hieß es: „Die Schätzungen belaufen sich auf 60.000 bis 245.000 Tote.“ In seinem Werk Geschichte des Zweiten Weltkriegs schrieb Mathias Färber von „einer Feuerhölle, in der nach zuverlässigen Ermittlungen etwa 100.000 Menschen ums Leben kamen“. Und in der Chronik der Menschheit ist die Rede von „mindestens 60.000 Menschen. Schätzungen reichen sogar bis zu 245.000 Opfern“.

    Die mehrfach genannte Zahl 245.000 basiert auf einer Ermittlung der Joint Relief Commission des Internationalen Roten Kreuzes aus dem Jahr 1948. Sehr wahrscheinlich hat man sich hier auf übertriebene Darstellungen der Nazi-Propaganda zu unkritisch eingelassen. 1954 unternahm das Statistische Bundesamt in Wiesbaden den Versuch, aufgrund des vorhandenen Schriftmaterials eine Bilanz der deutschen Verluste im Luftkrieg 1939–1945 zu verfassen. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass in Dresden etwa 60.000 Menschen dem Bombenterror zum Opfer fielen.

    Die Deutschen als sogenanntes Tätervolk

    Seit der Wiedervereinigung 1990 herrscht jedoch in der Politik das bizarre Bestreben, die Deutschen als beispiellos ruchloses Tätervolk zu brandmarken und im Gegenzug etwaige deutsche Opfer entweder zu bestreiten oder ihre Zahl so gering wie möglich zu halten. Der DDR-Historiker Olaf Groehler, ein profunder Kenner der Materie, schrieb 1990 in seinem Kompendium Bombenkrieg gegen Deutschland noch zurückhaltend: „Aufgrund der Bergung von Opfern (…) kann aber davon ausgegangen werden, dass die Zahl der bei diesen Februarangriffen auf Dresden ums Leben gekommenen Personen mindestens bei 30.000 liegt; sie kann sich jedoch auch auf 40.000 belaufen.“ Allerdings verwickelt sich Groehler hier in Widersprüche, wenn er sich auf den Bericht des Befehlshabers der deutschen Ordnungspolizei vom 22. März 1945 beruft. In diesem Rapport ist von bisher 18.375 geborgenen Toten die Rede, aber auch von 35.000 als vermisst gemeldeten Personen, die in größter Zahl unter die Toten zu rechnen sein dürften.

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    Als 2002 Jörg Friedrichs Buch Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg erschien und der Autor schrieb, die Alliierten hätten an einem „entlegenen und unerheblichen Ziel“ wie Dresden ihre Macht demonstrieren wollen, und er überdies die Zahl der Todesopfer mit 40.000 bezifferte, schritt die Politik ein. Es begann ein unwürdiges Gezerre und Gefeilsche. Dass tausende Menschen durch den Feuersturm vollständig verbrannt waren und nicht mehr als Tote registriert werden konnten, wurde als Legende abqualifiziert. Auch die verheerenden Angriffe amerikanischer Tiefflieger an den Elbwiesen hätten nie stattgefunden – all dies sei eine kollektive Halluzination der Dresdner Bevölkerung gewesen. Sogar das Argument, in den Berichten von Besatzungen der US-Luftwaffe wären keinerlei Vorstöße im Tiefflug auf wehrlose Zivilsten vermerkt, ist nicht zu billig, um herangezogen zu werden. Groehler hierzu: „Das klingt wenig wahrheitsgetreu, denn rühmens- und berichtenswert mochte auch den amerikanischen Piloten diese Art von Luftkriegsführung nicht erscheinen.“

    Um ein kanonisch wirkendes und möglichst niedriges Maß an Todesopfern zu dokumentieren, wurde von der Politik eine Historikerkommission eingesetzt, die am 17. März 2010 in ihrem Abschlussbericht wunschgemäß zu dem Ergebnis kam, es seien „bislang etwa 18.000 Dresdner Luftkriegstote nachgewiesen worden“. Man gehe von „maximal 25.000 Menschen aus“, die ums Leben gekommen seien. Kaum war der Bericht erschienen, tauchten Dokumente auf, wonach damals 20.100 Leichen namentlich und 2.600 anonym bestattet worden seien. Flugs musste die Mindestzahl korrigiert werfen. Doch das Quantum von 25.000 zu bezweifeln, ist heutzutage schon fast ein strafbares Delikt. Immerhin beschleichen manche Publizisten doch Zweifel, was den Fall Dresden 1945 betrifft. Der politisch überaus korrekte Bertelsmann-Verlag lässt seine Autoren in einer Neuen Chronik der Weltgeschichte (2010) zu dem Resultat gelangen: „Mehr als 35.000 Menschen kamen ums Leben.“

    „Nicht im unmittelbaren Kampfgebiet“

    Wem diese Zahlenakrobatik angesichts unschuldiger Opfer zu geschmacklos erscheint, darf sich auf das Standardwerk des Historikers Janusz Piekalkiewicz über den Zweiten Weltkrieg berufen: „Der Angriff auf Dresden hat weder den Krieg verkürzt noch den Vormarsch der Sowjets beeinflusst. Die Stadt liegt selbst am Tage der Kapitulation noch immer nicht im unmittelbaren Kampfgebiet.“

    Der britische Philosoph und Historiker Anthony C. Grayling schreibt in seinem Buch Die toten Städte (2007): „Das Ausmaß der Gleichgültigkeit gegen Menschenleben und menschliches Leid, das sich darin zeigt, dass man eine ganze Stadt bombardiert, bloß um eine Kaserne oder Fabrik zu zerstören, bleibt schuldhaft.“ Die Zahl der Opfer in Dresden berechnet Grayling übrigens mit „über 30.000“.

    67 Kommentare

    1. # Die Zerstörung Dresdens: Wie die Linke lernt, Bomben zu lieben … unzensuriert.at 20.02.2010

    2. 25.000 Tote. Mittlerweile bewiesen. Wenn jede Stadt so’n Aufwand zu jeder Bombennacht betreiben würde wie einzelne Personen aussem Osten kämen wir das ganze Jahr nicht aussem Gedenken raus. Und das wo wir die Schuld tragen an aberdutzenden Opfern im Verlauf des Ok. Weltkrieges.

    3. In cirka 3 Stunden läuft die Frist für Kommentare ab und seit über 15 Stunden wurde nichts freigegeben.
      Das nennt sich Dialog oder doch eher Unterwandert?

      COMPACT: Anstatt in Erwägung zu ziehen, dass bei einem unabhängigen Portal, das über keine Konzerngelder verfügt, auch mal – trotz aller Bemühungen – ein personeller Engpass entstehen kann, malen Sie lieber gleich eine Verschmörung auf den Bildschirm. So wird das Leben spannender.

      • Panik auf der Titanic, aber wenn es besonders brisante Themen trifft fühlt man manchmal den langen Arm der Transatlantifa im Nacken, gelle.

        Apropos Verschmörung, hat der AK NSU die Katharina König jemals zu Rätsel um Zschäpe’s Briefkasten in der Frühlingsstraße kontaktiert? So öffentlich auf twitter oder so?

        (((Katharina König-Preuss)))

        ‏ @KatharinaKoenig
        #Valentinstag

        würg & kotz

    4. In vielen Kriegen war dem Gegner recht früh klar, daß ein Feind um so stärker war aus umso mehr Menschen er bestand, die auch die Etappe aufrecht erhalten konnten und aus denen er sich als Volk regenerieren konnte.
      In der Antike wurden deshalb Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt, Greise interessierten dagegen niemanden und wurden dagelassen.
      Die Römer romanisierten die eroberten Gebiete und nahmen die Kinder der Führungsschichten zur Erziehung nach Rom mit. Langfristig sollten sie gute Steuerzahler werden.
      Im MA waren Kriege stets lokal und i.d.R. bereinigt, wenn die Schlacht geschlagen war; die Epoche daher verhältnismäßig friedlich, außer es ging gegen Nichtchristen.
      Erst mit dem 30jhrg. Krieg wurde das anders und die Vernichtung von Magdeburg setzte da Maßstäbe, die im 20.Jh. zur Norm wurden. Besonders Völker protestantisch/calvinistischer Ideologie mit ausgeprägtem Hang zum Kapitalismus setzten das durch, da diese im Erfolg – egal wie – den besonderen Segen Gottes sahen! Die Kriegstaktik "verbrannte Erde" gab es vor dem 17,Jh. nicht!

      • Es gab keine verbrannte Erde? Stimmt karthago haben die Römer erst mal renoviert als sie es erobert haben

        Im übrigen wurde Magdeburg nicht von Protestanten mit hang zum Kapitalismus sondern von den ehrbaren Katholiken verwüstet

        Aber ich denke dass ist Ihnen völlig egal…sie schreiben sich die Geschichte wie sie ihnen passt….aber da sind sie in guter Gesellschaft

    5. "Dass tausende Menschen … nicht mehr als Tote registriert werden konnten, wurde als Legende abqualifiziert. Auch die verheerenden Angriffe amerikanischer Tiefflieger an den Elbwiesen hätten nie stattgefunden …"

      Der Begriff ‘Bombenterrorleugner’ sollte ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden!

    6. armin_ulrich an

      "Wem diese Zahlenakrobatik angesichts unschuldiger Opfer zu geschmacklos erscheint, darf sich auf das Standardwerk des Historikers Janusz Piekalkiewicz über den Zweiten Weltkrieg berufen: „Der Angriff auf Dresden hat weder den Krieg verkürzt noch den Vormarsch der Sowjets beeinflußt. Die Stadt liegt selbst am Tage der Kapitulation noch immer nicht im unmittelbaren Kampfgebiet.“"
      Was ist denn, wenn der Angriff den Vormarsch der Sowjets verlangsamen sollte? So daß die Westalliiert*Innen
      weiter nach Osten kämen? Immerhin erfolgte der
      Angriff auch, „um den Russen zu zeigen, was das Bomber Command anrichten kann“.

    7. Daniel Knight an

      Kann nur empfehlen den Verein von Jürgen Hösl Daum "Vergißmeinnicht" zu unterstützen. Wurde aus der Jungen Freiheit damals aufmerksam. Sie restaurieren die Gräber der gefallenen Soldaten da sich ja in unserer Bananenrepublik niemand darum schert! Ausserdem sind sie AfD Unterstützer und machen viele weitere Aktionen von denen man als Unterstützer regelmäßig Post bekommt.

    8. Laut Dresdens Bürgermeister sind die Dresdner selber Schuld. Die Engländer mussten quasi die Stadt mit Bomben eindecken.
      Bomber Harries sollte das Inferno noch einmal durchführen, ist ANTIFAnten-Meinung.
      Und Spitzenkraft der Grünen Göring-Eckhard meint, dass die Nazis Dresden und die Frauenkirche bombardiert hätten. Mit dem Brustton der Überzeugung verlautet diese Person das im ZDF – und zwar von der Moderatorin unwidersprochen.

      Meine Güte, wie dämlich sind die Leute, die momentan in diesem Land das Sagen haben.
      Das macht traurig, wütend und fassungslos.

    9. Wer einmal eine realistische Vorstellung eines Luftangriffs haben möchte, sollte sich bei Youtube ,, Bombing of the City of Lugansk " anschauen. Das war nur ein einziges Flugzeug! Und unsere wahnsinnige Regierung steuert uns schon wieder in den nächsten Krieg…

    10. Rechtsstaat-Radar an

      Da jammern sie immerzu, die kleinen Inselleute, da jammern sie darüber, dass wir ihnen – vollkommen zu recht – wenige V2 auf ihr beschissenes London abgeschossen haben. Ich wünschte, wie hätten ihr London dem Erdboden gleichgemacht. Das war kein "Bombenterror", das war der Bomben-Holocaust am deutschen Volk, den die englischen und VS-amerikanischen Völkermörder an uns verübt haben.

      Engländer und Amis sind nichts anderes, als dreckige, rassistische Völkermörder!

      Das muss unbedingt weltweit publik gemacht werden, so dass zukünftig niemand dieses Scheißvölker, diese vermeintlichen "Demokraten" auch nur noch mit dem "Arsch ansehen" möchte!

    11. Heute wurde der Jahrestag von den Erben der Überläufer und Kollaborateure, von den "Befreiten",als Tag der "Versöhnung" begangen. Gerne wüßte Ich,wieso ausgerechnet ein schauerlicher Massenmord Anlaß zur Versöhnung sein soll. Die Opfer wurden übrigens größtenteils lebendig verbrannt,weshalb hier der Ausdruck "Holocaust" ( griech."ganz verbrannt") genau passen würde.

    12. Meine ersten Zweifel am BRD-System kamen mir in der Schule: Als Schüler in den 1950er und 1960er Jahren hatte mich der Widerspruch beschäftigt zwischen den im Unterricht und in den Medien als inhuman, grausam, verbrecherisch dargestellten Deutschen, die den humanistischen und friedliebenden Siegermächten gegenübergestellt wurden. Wenn es sich bei den Siegermächten tatsächlich um humanistisch eingestellte Gesellschaften gehandelt hat oder handelt, warum begingen sie dann so schreckliche Verbrechen wie die Bombardierung Dresdens? Warum hörten die völkerrechtswidrigen Kriege nicht auf, wo die Deutschen ja nun als angebliche Hauptkriegstreiber ausgeschaltet waren? Diese Schülerzweifel waren der Einstieg in ein zunehmendes Interesse an der jüngeren Geschichte. Momentanes Fazit:
      Die lügenhafte Geschichtsschreibung der Siegermächte ist wesentlich gemeiner als damals schon geahnt und das Schlimmste: Die BRD-Machthabenden sind Teil dieses menschenverachtenden Systems.

    13. Es gab bei YouTube eine Dokumentation, erstellt, glaube ich, von einem Niederländer."Holocaust an den Deutschen" wenn ich mich recht erinnere. Diese Dokumentation ist leider nicht mehr auffindbar. Sie dauert mehrere Stunden, ich habe sie mir, als sie noch verfügbar war, an einem Stück angesehen, es war einfach furchtbar!!!!!
      Leider, wie bereits gesagt, ist sie nicht mehr auffindbar, ich habe alles versucht!!!!!
      Vielleicht weiß jemand etwas darüber und kann helfen!?!?!
      Diese Dokumentation sollte zur Pflicht für Jeden werden, bitte helft, dieses unschätzbare Material zu finden
      und unter die Menschen zu bringen!!!!!

      • DerSchnitter_Maxx an

        … oder Dailymotion.com – HÖLLENSTURM Die Vernichtung Deutschlands Hellstorm in Deutsch

    14. Michael Theren an

      "fiel auf die Nazi Propaganda herein…." Nach meiner Quellenkenntnis hat Goebels die nach Berlin gemeldeten Zahlen aus Dresden massiv nach unten korrigieren lassen um eine Panik im Reich zu verhindern….
      Aus Respekt sollte man die Zahl heute einfach offen lassen, wenn der Compact Autor nun recht willkürlich 60.000 herausgreift, ist das auch nur unwürdig, als Nachkomme von Zeitzeugen schätze ich die Zahl auf 300.000, genauso gut können es aber auch deutlich mehr gewesen sein…
      Was insgesamt bleibt sind mind. 12 Millionen deutsche Kriegstote, mehrheitlich Zivilisten, dazu dann die der anderen Nationen, insbesondere der Sowjetunion und die wahren Schuldigen sonnen sich heute immer noch im Glanze ihrer Rechtschaffenheit im Kampf gegen das Böse

      • "hat Goebels die nach Berlin gemeldeten Zahlen aus Dresden massiv nach unten korrigieren lassen um eine Panik im Reich zu verhindern…." … höchst plausibel anders als die offizielle These vom maximalen Wohnungsleestand (Verhältnis zerstörte Wohnungen zu Toten)

    15. Elmar Oberdörffer an

      Zum Zeitpunkt des Angriffs dürften sich zwischen 800.000 und 1.200.000 Menschen in Dresden aufgehalten haben. Ein Sechstel der Gesamtfläche Dresdens wurde total zerstört, durch einen Feuersturm, der den dort Lebenden keine Chance auf entkommen ließ. Nimmt man eine gleichmäßige Einwohnerdichte über die ganze Stadtfläche an, so haben sich in der Total zerstörten Zone zwischen 133.000 und 200.000 Menschen aufgehalten, die alle dort verbrannt sind. Tatsächlich wird die Einwohnerdicht in der Innenstadt deutlich höher gewesen sein als in den äußeren Bezirken, sodaß dort eher zwischen 180.000 und 270.000 Menschen umgekommen sein dürften. Selbst wenn nicht ausnahmslos alle in der Innenstadt lebenden Menschen verbrannt sind, sich einige noch retten konnten, sind auch in den nicht total zerstörten Außenbezirken Menschen umgekommen. Ich halte also jede Zahl von weniger als 150.000 Opfer für eine dreiste Lüge.

    16. Michael Landmann an

      Paul,

      Die Vertreibung erfaßte mehr als 20 Millionen Deutsche, wenn man auch die Vertriebenen aus Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, Baltikum mitrechnet, und die Millionen von Rußlanddeutschen, die gleich um den halben Erdball nach Sibirien und die asiatischen Teile der UdSSR deportiert wurden, ebenfalls unter furchtbaren Verlusten. Außerdem findet bei der Erfassung der Zahlen an Vertriebenen die hohe Zahl an Deutschen keine Berücksichtigung, die 1933 – 45 aus dem Inneren des Reiches in den Osten übersiedelten, etwa die Bombenevakuierten. Belastbare Zahlen liefert H. NAWRATIL, "Schwarzbuch der Vertreibung" , Universitas 1999 (S.75 f.).
      Die Verschleppten und ihre vielen Opfer stellen ein gesondertes Kapitel dar.

      Das Wort von "Flucht und Vertreibung" ist ein Euphemismus. Wer 1945 vor der Roten Armee geflüchtet ist und tatsächlich deutsches Gebiet erreichte, wurde automatisch zum Vertriebenen: die Rückkehr nach Hause wurde ihm verweigert; wer es dennoch versuchte, landete im Lager oder wurde toteschlagen.

    17. Michael Landmann an

      Paul,

      Danke für die Zahlen der NACH dem Krieg vorsätzlich und rechtswidrig zu Tode gebrachten deutschen Zivilisten. Man spricht vom "Nachkrieg". Denn der WKII endete NICHT mit der Kapitulation. Er wurde faktisch weitergeführt. Waffen waren nicht mehr Bomben und Granaten, sondern die Hungerwaffe, Konzentrationslager für Gefangene und Zivilisten. Die Täter war die Militärdiktatur der Allierten in Deutschland ("Kontrollrat"), die vülkerrechtswidrig einige Tage nach der Kapitulation errichtet wurde. Außerdem natürlich die Regimes in USA, UdSSR, F, und die "Partisanenregimes" in Polen, CSR, Jugoslawien.
      Es wurden mehr deutsche Zivilisten im Bomben"krieg" und im Nachkrieg ermordet als deutsche Soldaten an allen Fronten gefallen sind, etwa dreimal so viele.
      Zahlen bei J. Bacque, "Verschwiegene Schuld", Pour le Merite, 2002; ISBN-13: 9783932381249
      ISBN-10: 3932381246.

    18. Im Jahr 1945 war ich fast 8 Jahre alt. Ich selbst habe gehört, wie die Erwachsenen von 350.000 Toten sprachen. Wenn dann noch die Stadt vollgepfropft ist mit Vertriebenen, dann müßte da schon ein "Wunder" geschehen sein, wenn man den Menschen heute weismachen will, es seien "nur" 45.000 Tote gewesen. Es sei denn, die Menschen hätten sich vor lauter "Freude" über ihre "Befreiung" totgelacht. Die Stadt war nicht verteidigungsfähig, ohne Abwehr. Da in der Stadt viel Holz verbaut waren, hatten die Alliierten extra Phosphorbomben entwickelt. Des Zeugs bleibt überall haften und brennt weiter, selbst wenn man ins Wasser springt. Die Alliierten hätten ohne einen Schuß abgeben zu müssen in die Stadt Dresden einmarschieren können! Es war von Churchill ein geplanter Vökermord! Dafür hat er in Aachen später den Karlspreis erhalten.
      Die Jagdflieger, die im Tieflug auf alles schossen was sich am Boden bewegte habe ich selbst als Schulkind erlebt. Wenn wir die Jagdflieger kommen sahen, sind wir in den nächsten Straßengraben in Deckung gesprungen. In der Schule hatten wir extra eine Anweisung bekommen, was zu tun ist, wenn wir Jagdflieger sehen.
      Die Flugzeuge flogen so tief, dass man die Piloten in ihren Kanzeln sehen konnte.

      • Michael Höntschel an

        GESTE, mein Großvater war als Feuerwehrmann in der Innenstadt eingesetzt und er hatte eine medizinische Zusatzausbildung. Er bestätigte sowohl die Zahl der Toden (allein ca. 129 000 Einwohner der Innenstadt wurden damals namentlich und nachweislich erfasst, die Vermissten Einwohner und die unbekannten Flüchtlinge aus den Ostgebieten waren da nicht dabei). Er bestätigte den Einsatz von Phosphor (ich glaube als Feuerwehrmann hat man da auch die nötige Fachkenntnis) und er versorgte auch die von Bordkanonen und Maschinengewehren verletzten wenigen überlebende Menschen auf den Elbwiesen, die sich eigentlich ins Wasser der Elbe retten wollten, dies aber nicht mehr konnten, da das Wasser brannte. Er hatte nachdem er die zerfetzten Babys ind den verwaisten Kinderwagen sah ein Trauma fürs Leben. Geben wir unser Wissen an unsere Enkel weiter ehe die Geschichtsfälscher ganze Arbeit geleistet haben. Nie wieder Krieg!

    19. Jeder hasst die Antifa an

      Damals wurden Tausende Zivilisten durch angloamerikanischen Bombenterror massakriert, heute ist es schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit wenn man das Alter von Asylanten bestimmen will.

    20. Lila Luxemburg an

      "Der britische Philosoph und Historiker Anthony C. Grayling schreibt in seinem Buch Die toten Städte (2007): „Das Ausmaß der Gleichgültigkeit gegen Menschenleben und menschliches Leid, das sich darin zeigt, dass man eine ganze Stadt bombardiert, bloß um eine Kaserne oder Fabrik zu zerstören, bleibt schuldhaft.“ Die Zahl der Opfer in Dresden berechnet Grayling übrigens mit „über 30.000“."

      Schuldhaft? Nein! Schuldhaft ist, daß über 60 Jahre nach der Bombardierung ein ‘britischer Philosoph und Historiker’ nach wie vor versucht die Briten reinzuwaschen, indem er der Bombardierung Dresdens wie auch aller anderer deutscher Städte unverschämterweise immer noch in Verbindung zu bringen wagt mit der Absicht ‘eine Kaserne oder Fabrik zu zerstören’, wo doch seit Jahrzehnten von angloamerikanischer Seite ganz offen zugegeben wird, daß es um die ‘Demoralisierung der Bevölkerung – hauptsächlich der Arbeiter(!) – ging’ – und natürlich darüberhinaus auch um so eine Art ‘finale kulturell-psychologische Enthauptung’, indem man möglichst alles an kulturell wertvoller Substanz vernichtet.

    21. Lila Luxemburg an

      Noch ein schönes Beispiel einer Person, die sich sicher noch viel mehr Opfer in Dresden gewünscht hätte…

      " Thomas_Paine 13. Februar 2019 at 16:07

      OT

      Gerade auf „ZDFInfo“: „Kinder des Bösen“, über Bettina Göring (geb. 1956), die Großnichte von Hermann Göring. Die ist zwar in Wiesbaden aufgewachsen, spricht aber trotzdem nur noch Englisch, auch mit dem ZDF-Kamerateam, um sich von ihrem „Deutschsein“ zu „reinigen“, und hat sich ausserdem sterilisieren lassen, um keine „neuen Görings“ in die Welt zu setzen. Manchmal wird’s echt absurd."

      Zu finden im Strang über die aktuelle Bertelsmann-Studie zur Notwendigkeit gaaanz vieler weiterer Millionen ‘Zuwanderer’ – ‘um unseren Wohlstand auch in Zukunft zu sichern’. Kommentar ist wohl überflüssig…

    22. Ganz Grosse Klasse. Sie beschweren sich über das zahlen gespiele der Historiker und ihr ganzer Artikel besteht lediglich aus zahlen spielen….hauptsache so Viele Opfer wie möglich

      Es ist eine Schande wie sie Opfer missbrauchen…hätten sie doch mal Zeitzeugen interviewt…die hätten ihnen ordentlich dem Marsch geblasen mit dieser Pseudo Erschütterung

      Eigentlich sind ihnen doch die Opfer egal.
      ..sie wollen nur eins sagen, wir armen deutschen uns wurde ja so übel mit gespielt

      Dumm gelaufen wenn man sich im Größe wahn mit der ganzen Welt anlegt

      Haben Sie nur versucht Geschichte zu studieren?????

    23. ab dann wußten die Deutschen ... an

      so nebenbei: eine 4 motorige Bomberflotte wächst auch nicht über Nacht. B 17 und B 24 Bomber waren Konstruktionen aus den 30´er Jahren. Soviel zu den Friedensplanungen Amerikas.
      und nach Dresden gings "lustig" weiter. Ab dem Mai 1945 wussten die Deutschen dass das nicht mehr ihr Land ist. Die Deutschen hatten keine Rechte, waren Freiwild. Wenn eine Frau vergewaltigt wurde, und zufällig eine Militärpolizei-Streife das sah, dann wurde Frau erschossen – falls sie sich widersetzte. Die Lektion haben die Deutschen gelernt. Das ist tief in den Genen gespeichert. Widerstand hat keinen Sinn, besser mit den Befreiern kollaborieren und sich vorauseilend anbiedern. Das taten sie dann auch. Wenn der Deutsche was tut, dann tut er das bis zur Perfektion. Nach 4 Jahren Unterwerfung und Kollaboration war es dann soweit: sie durften unter Besatzers Gnaden einen Staat gründen. Besser gesagt unter Besatzers Vorgaben anstatt Gnaden, denn die Deutschen hatten keine Rechte mehr. Nach dem Prinzip ging das weiter und weiter und wenn sie nicht gestorben wären lebten sie noch heute. Aber das, was tief in den Genen gespeichert ist, aus den Jahren 45 bis 47 , das dunkle Loch in der Geschichtsschreibung, das wirkt nach und ist gegenwärtig

    24. "außerdem hielten sich mehrere Hunderttausend Flüchtlinge in ihr auf.

      Insgesamt 773 Kampfflugzeuge vernichteten weite Teile der Innenstadt, auch das barocke Zentrum um Frauenkirche und Semperoper. Rund 75.000 Wohnungen wurden zerstört, 25.000 Menschen kamen ums Leben. " (ZEIT. DE)

      "außerdem hielten sich mehrere Hunderttausend Flüchtlinge in ihr auf."
      nicht nur "mehrere zehntausend Flüchtlinge" !!

      " Rund 75.000 Wohnungen wurden zerstört, "
      Also massiver Leerstand gegebenen wenn da nur "25.000 Menschen kamen ums Leben" ?

      PS:
      Ulrike Meinhof über die Kriegsverbrechen in Dresden

    25. "übertriebene Darstellungen der Nazi-Propaganda" na wohl eher untertrieben da ein halb Millionen pure Wehrkraftzersetzung und Demokratisierung

    26. Gernulf Schalow an

      Die Kriege im zwanzigsten Jh. gegen Deutschland waren aus Neid und Furcht vor germanischer Kultur geführt worden, von den Westalliierten wie von den Sowjets. Letztere waren von ähnlichem menschenfeindlichen Charakter.
      In der Antike war es schon so: Die Hyperboreer konnte man nicht einschätzen, als sie den Leuten in Delphi vorschlugen, Ziegen und Schafe zu opfern, statt Jungfrauen und Jünglinge zu schlachten.
      Die Römer neideten den Leuten nördlich der Alpen die unverständlichen Gesellschaftsformen.
      Der Mord an der Rothäuten hat sich dann vererbt.
      Da sind schon ganz deutliche Strukturen. Die Historiker getrauen sich wohl nicht, diese zu beschreiben.
      Der Kennedy war wohl direktes Opfer Jener. Dessen Vater Josef fuhr nicht zur Einladung Roosevelts in die USA.
      Die Iren sind Kelten und wohl auch keine Schlächter.
      Als 27. Kanton hätten wir einen Karabiner im Schlafzimmerschrank !

    27. Sachsendreier an

      Ich habe mich heute bislang erfolgreich den Meldungen der Systempresse zur Bombennacht verweigert. Es stören mich nicht nur die herunter gerechneten Opferzahlen. Sondern um diese Zeit gebetsmühlenartig verbreiteten Meldungen über "Störungen Rechter". Man füttert damit nur sein Magengeschwür, wenn man sehen und hören muss, wie normale Menschen kriminalisiert werden. Denn anders kann man das Gebaren nicht bezeichnen, aus immer noch davon betroffenen Bürgern Nazis zu machen.
      Um die Tragweite einzuschätzen, also auch die Opferzahlen in die tatsächliche Höhe zu bekommen, braucht man nur Fotos anzuschauen. Das Bild vom Rathausturm herab ist bereits bewegend genug. Doch ist man regelrecht erschüttert, wenn man Asisis Rundbild betrachtet. Vielleicht würde es manchen Relativierern nicht nur die Augen öffnen, sondern die Sinne schärfen hinsichtlich ihres Zahlenverständnisses? Obwohl, meine Oma meinte immer zu Beratungsresistenten, dass "Hopfen und Malz verloren ist bei allen, die sich was fest eingebildet haben."

    28. Heute vor 74 Jahren: Die Demokratisierung Dresdens und die Idee der BRD GmbH nahm Form an

      Ein Staat in Schutt und Asche gebombt, danach unter Knute der Besatzer, bis heute ohne Friedensvertrag aber weiterhin mit einem Feindstatus und es gelten immer noch die Besatzungstatuten.

      War die DDR ein Rechtsstaat?

      Kann ein besetztes Land ein Rechtsstat sein??

      Ist die BRD GmbH ein Rechtsstaat?

      NEIN! Nur ein freies und selbstbestimmtes Land kann ein Rechtsstaat sein! Nach meiner Meinung.

      In einem besetzten Land gilt das Recht des Stärkeren.

      Und so bekamen wir die BRD GmbH, von Besatzers Gnaden.

    29. Michael Höntschel an

      Ich möchte korrigieren. Es handelte sich um zwei Luftangriffe. Außerdem möchte ich auf die Worte Churchills verweisen, die er den Bomberpiloten mit auf den Weg gab:

      „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
      von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
      Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

      Hier haben wir die amtliche Zahl der Flüchtlinge allein aus dem Gebiet Preslau. Mein Schwiegervater war nach dem Bombardement der einzige Überlebende einer Familie die gerade an diesem Tag aus Preslau ankam. Übrigens wurde mit besonderer Intensität der Hauptbahnhof angegriffen, hier kamen die Flüchtlinge aus den Ostgebieten an und warteten zu Tausenden auf ihre Unterbringung. Ich bin 1951 geboren und in Dresden aufgewachsen. Als Sechsjähriger ging ich mit meiner Mutter durch die zerbombte Innenstadt. Die verbleibenen Fassadenreste waren schwarz und hatten im Bodenbereich hellere Stellen (etwa 50cm hoch). Auf meine Frage antwortete meine Mutter, das bleib von einem Menschen übrig, wenn er auf der Flucht vom Feuersturm erfasst und gegen die Hauswand gedrückt wurde. Kleinkinder hinterließen gar keine Spur. Churchill war ein ehrlicher Mensch, er hat noch weitere ehrliche Aussagen gemacht, einfach mal googlen. Das Ziel aller Luftangriffe auf Städte ist Terror.

    30. Lila Luxemburg an

      Der Bombenkrieg gegen die Städte hatte doch noch ein viel perfideres – und im Prinzip ja auch ‘geglückte’ Ziel: Nämlich durch Vernichtung der in tausend Jahren geschaffenen kulturellen Umgebung eine vollständige seelische Entwurzelung der Masse herbeizubomben. Den Rest haben dann die 68er besorgt.

    31. Lila Luxemburg an

      "Dass tausende Menschen durch den Feuersturm vollständig verbrannt waren und nicht mehr als Tote registriert werden konnten, wurde als Legende abqualifiziert. "

      Woher weiß man eigentlich, daß es ‘nur tausende’ (also vierstellige Zahl) waren, und keine fünfstellige, oder höhere, Zahl … wenn sie doch vollständig verbrannt sind?

      Und wieso sind eigentlich immer ‘übertriebene Zahlen der Nazipropaganda’? Hätte die ‘Nazi-Propaganda’ die Zahlen – im eigenen Interesse, den noch vorhandenen Wehrwillen nicht zu beschädigen – die Zahlen nicht viel eher herunterrechnen müssen – frei nach dem Motto ‘in der Hauptsache Sachschaden … aber das läßt sich beheben’??

    32. Führenden Militärstatistikern zufolge lag die Zahl der Toten in Dresden im Februar 1945 im Konfidenzintervall [20000, 40000] auf .95-Niveau und korrelierte r=.80 mit der Zahl der abgeworfenen Bomben, was aber keine Kausalität beweist. Gibt es im Quellgebiet der Elbe eigentlich Probleme mit wilden Tieren? Krokodile, Nilpfernde, oder sowas? Für mich liegt schon Dessau so fern wie Abu Simbel, und ich Plane eine Geschäftsreise durch Nubien nach Punt.

      • heidi heidegger an

        Bauhaus-Dessau, Baby! ich habett nötich..wusste es mal auch nicht hier im Forum und laberte nen Foristen aus D. an, hihi (aber D. war ne Episode, vorher nachher Weimar&Berlin wohl) bussi?! *einforder*

    33. Millionen und Abermillionen starben im II. Weltkrieg durch die Schuld der Deutschen. Haben halt Wind gesät………

      Dresden ist eine von hunderten Städten welche zum Ende des Krieges diese Schuld zu spüren bekam. Hat keine Sonderrolle.

      Die Toten werden jedes Jahr geehrt… Die Schuld der Deutschen daran nie vergessen

    34. heidi heidegger an

      OT: ungefähr Heute vor 101 Jahren: der Kaiser büxt aus, als Asylbewerber nach Holland. in Folge: SPD-Ebert (elender Monarchist! anm. hh) gibt das Kaiser-Vermögen heraus -> nach Doorn, quasi! Skandal! achach..

      Was lehrt uns das, häh? "Pro Asyl" ist was für Monarchisten! Republik-Freundinnen wie wir machen die Grenzen dicht in aber jeder Hinsicht, und wer dann hier "schlüpft", kriegt nen Reisepass und *knirsch* das Wahlrecht auch, logo! oder? häh?-was??

      • heidi heidegger an

        z u m Thema: na, d a s stellten sich die angloamerikanischen Luftpiraten also unter Architektur vor, häh? Empörend! Nun, die Baustile der NS-zeit waren ²undogmatisch-die Bauhäusler bekamen halt keine öffentl. Aufträge, "ätsch"!

        ein heidi-trüffel dazu: meine Stgt.er Kiggers/Kickers (bitte nicht!: *Stukis*), kauften damals für 300 mark dem *NS-künstler xxx das/ihr Logo ab (mit 3 äh *david*sternen um das stilisierte *K*) und dieser xxx bemalte/gestaltete bekanntlich die Decke der Riesen-SS-Kaserne zu Nürnberg. tia-isso! *schluck*

        ²*neue sachlichkeit* kam durchaus vor damals usw.

    35. Hier die Verluste unseres Volkes während und nach dem 2 Weltkrieg
      Es starben: (während des Krieges)
      3 250 000 Deutsche Soldaten
      1 000 000 Frauen Kinder und Greise als Opfer des Bombenterrors
      —————————————————
      Danach!
      3 242 000 Deutsche Soldaten wurden in alliierter Gefangenschaft ermordet davon
      2 000 000 in russischen Lagern
      1 000 000 in VS amerikanischen Lagern
      120 000 in französischen Lagern
      100 000 in jugoslawischen Lagern
      22 000 in polnischen und tschechischen Lagern
      —————–
      3 000 000 Frauen Kinder und Greise wurden bei der Vertreibung aus ihrer Heimat nach dem Kriege ermordet
      davon 500 000 beim Einmarsch der Russen
      60 000 beim Einmarsch in Österreich,
      allein 120 000 Deutsche sind in russischen KZ-Lagern ermordet worden.

      Für viele war es kein schneller Tod, oftmals sind sie in sadistischer Art und Weise zu Tode
      „befördert „worden!

      Fazit:
      Es starben insgesamt weit über 11 000 000 Deutsche
      davon 7 000 000 nach dem Kriege,
      sie wurden sozusagen Befreit—-vom Leben!!!

      • Friedolin Semmelweiss an

        Deshalb sollte man die Finger vom Krieg lassen.

        Und nicht ständig – an Russland´s Grenzen auf und ab marschieren.

        Deutschland hat nach dem Krieg wieder begonnen eine Rüstungsindustrie hochzuziehen,
        die seit dem 2. Weltkrieg auch nicht gerade wenige Kolateralschäden verursacht hat.

        Aber klar – man braucht ja unbedingt … eine Rüstungsindustrie.
        Was sonst ?

        Die vielen Ingenieure können ja nicht mal normale Auto´s bauen.

        Autos die
        – schlank und aerodynamisch sind (keine fetten SUV´s)
        – unter 4 Liter brauchen (im Stadtverkehr)
        – unter 3 Liter brauchen (über Land)
        – die einen minierten Hubraum haben (keine 5 Literschüsseln)
        ——-
        Fazit: Die Ingenieursgemeinde schafft nicht mal zeitgemäße Autos zu entwickeln.

        Die Menschen lernen quasi nichts dazu – und schon gar nicht die Industrie.

        • Ja der 3 Liter Lupo, aber das möchte wohl das Saudi-Königshaus als VW-(Mit-)-Eigner nicht so wirklich.

      • Russland verlor fast 30 Millionen Menschen, China fast 15 Millionen, das kleine Polen fast so viele wie wir. Dagegen sind die deutschen Opfer Peanuts

        • Na Und,
          Laut russischer Statistik haben die bolschewistischen Politkommisare rund 1,5 Mio auf ihren dreckigen Gewissen
          Den Rest das Väterchen Bluthund Stalin

        • Sachsendreier an

          Für China sind Verluste an 15 Millionen Menschen Peanuts gewesen. Aber ich wusste wirklich nicht, dass die Chinesen auch am Zweiten Weltkrieg beteiligt waren…

      • Rechtsstaat-Radar an

        Dem ist lediglich hinzuzufügen, dass es sich bei den Bombardements deutscher Städte, die von den Engländern und VS-Amerikanern durchgeführt wurden, um nichts anderes als den Holocaust am deutschen Volk handelt. Das ist der Bomben-Holocaust, denn Arthur Harris, der englische Tea-Time-Nazi und Völkermörder, wollte damit absichtlich so viele deutsche Menschen, Kinder und Mütter zuvorderst, töten, wie nur irgend möglich.

        Die Engländer sind das einzige Volk der Welt, das eine andere Menschenrasse ausradiert hat. Die Tasmanier sind ausgestorben, weil die englischen Tea-Time-Nazis sie tatsächlich nach der Tea-Time abknallten wie die Kaninchen. Die hochmütigen Engländer betrachteten sie als jagdbares Wild, gleichsam als "Untermenschen".

        Die Engländer wollten auch uns Deutsche gern ausrotten und sie setzten ihre Pläne im Bomben-Holocaust gegen das deutsche Volk auch um. Sie hatten lediglich nicht die Mittel, uns alle, wie die Tasmanier auch, auszurotten. Ihre beschissene Queen(Mum) enthüllte noch 1994 ein Denkmal für den Verbrecher Arthur Harris und das mitten in London!

      • Danke Paul. Noch eine Frage. Es ist eine Frage, also…
        Lt. Adenauer und anderen Quellen waren 7,5 Millionen Deutsche auf der Flucht aus den deutschen Ostgebieten . Im Westen angekommen sollen aber nur 1,5 Millionen sein. Ein Minus von 6 Millionen. Wo finde ich Anhaltspunkte, bzw. Quellen ob Adenauers Aussage "verschwunden,verdorben" stimmt und wenn die Zahl stimmt, wo schlaegt sie sich in der Statistik nieder?

      • Adenauer sagte das von den 17 Mio. Vertriebenen aus OST-Deutschland 6 Mio. nicht "angekommen" sind.

        Diese 6 Mio. fehlen in der Rechung und da müssen die Historiker wohl noch mal ran.

        Das muss ja dann wohl ähnlich brutal gewesen sein wie die Rhein-Wiesen.

        Aber hey, es waren nur Deutsche. Schlachtvieh!

      • Direkter Demokrat an

        @Paul: Glasklare Zahlen! Diese sollten endlich einmal in den Geschichtsbüchern auftauchen.

    36. I)
      Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.
      Wer das überlebt wurde auf den Elbwiesen von Tieffliegern der Alliierten ermordet.
      Das millionenfache Verbrechen ist historisch einzigartig und stellt einen der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Gegen das alliierte Massenbombardement aus der Luft gab es seinerzeit teilweise erhebliche internationale Proteste, u. a. von Papst Pius XII.. Regelmäßig werden der Bombenterror und andere am deutschen Volk verübte alliierte Kriegsverbrechen von den gleichgeschalteten BRiD-Massenmedien geleugnet, verharmlost oder verschwiegen.

      Ja, das System bejubelt jeden ermordten Deutschen von damals bis heute.

      • Lila Luxemburg an

        "Ja, das System bejubelt jeden ermordten Deutschen von damals bis heute."

        Wenn es nur das wäre. Das Problem ist doch, daß DIE DEUTSCHEN ihre … ja, ich möchte nicht ‘ermordet’ schreiben, sondern ‘vernichtet’ und ‘tot gequälten’ Vorfahren bejubeln! Und DAS … diesen absoluten Tiefpunkt an seelischer Kälte sich selbst gegenüber … während man gleichzeitig seine Vergewaltiger und Vernichter in Permanenz – egal ob es sich dabei um die andauernden Besatzer (die eben TATSÄCHLICH heute als ‘Freunde’ empfunden werden) oder um die, die nach 1949 vor allem in die BRD geströmt sind, BEJUBELT(!!!), ist der eigentliche Entzug von Zukunftsfähigkeit für dieses … Ex-Volk. Denn wie wollen/sollen die Zukünftigen, von denen nicht wenige ja noch ‘die Heutigen’ sein werden … wie sollen die mit dieser TATSÄCHLICHEN absoluten Erbärmlichkeit leben, wenn sie es noch nicht einmal schaffen mit falschen Vorwürfen ihrer Feinde zu leben, die die seit Kriegsende, pardon, ‘Ende der militärischen Kampfhandlungen’ wollte ich schreiben, über sie ausschütten? Und übrigens ohne die allergeringsten moralischen oder sonstigen Skrupel!!

      • Da stimme ich Ihnen zu. W.Ch. hat die Deutschen gehasst, und noch mehr ueben die totale Beseitigung der bio Deutschen. Seit damals bis es geschafft ist.

    37. II)
      Der hauptsächlich gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerichtete Bombenterror im Zweiten Weltkrieg war Teil der alliierten Kriegstaktik;
      „Wir haben angefangen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren. Das ist eine historische Tatsache!“ — James M. Spaight, Völkerrechtsexperte und Staatssekretär im britischen Luftfahrtministerium, zum britischen Bombenkrieg ab Mai/Juni 1940

      Als „Symbol der Wiedergutmachung“ und in „Anerkennung des Opfers, das die 55.573 [britischen] Piloten brachten, die ihr Leben gaben, um Europa, einschließlich Deutschlands, von der Nazi-Tyrannei zu befreien“ stiftet das an die Macht gebombte antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 in vollkommener Folgerichtigkeit einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park, London.

      • Direkter Demokrat an

        @Paul: Die wahren Kriegsverbrechen waren die flächendeckenden Bombardements auf die deutsche Zivilbevölkerung durch die anglo-amerikanischen Terrorbomber! Bis heute gibt es auf deutschem Boden keine (würdige) Gedenkstätte für diese unzähligen deutschen Opfer!

    38. DerSchnitter_Maxx an

      Völkermord von seiner schönsten und legalisierten Seite !

      "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
      von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
      Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können." (W. Churchill)

      • Querdenker der echte an

        Na ja, Ganz hat er es nicht geschafft. Aber dicht dran! So um die 320.000 habe ich 1959 in der Schule gelernt.Und das tausende dazu "pulverisiert" waren und NICHT mehr zählbar!! Ich habe dort auch gelernt das Nixxxxr ein Schimpfwort ist, verboten!! Wogegen Nexxxer die RICHTIGE u. korrekte Bezeichnung ist!!
        "Was Du gelernt von Deinen Vätern das halte stets in Ehren!"

      • Lila Luxemburg an

        Ja, das müssen Sie verstehen: Es ging darum den Bösen ‘Zivilität einzubomben’ – durch die Guten natürlich.

      • Sachsendreier an

        "600000 Flüchtlinge aus Breslau…", zusätzlich zu den Einwohnern vermuteten damals also die späteren Siegermächte.
        Und bei MDR steht heute, dass es insgesamt 25000(!) Tote gab nach ausführlichen Recherchen 2010. Natürlich, wenn in 10 Jahren noch ausführlicher recherchiert wird, sind es nur noch 15000… Erschreckend, wie man immer mehr an eigentlich längst abgehakte Zeiten erlebte DDR erinnert wird, als man auch nach Gutdünken Statistiken schönte und veränderte…

      • Wirf bitte mal eine belastbare Quelle rüber.
        Am besten welche wo das Es·ta·b·lish·ment nicht NAZI blöcken kann.