Heraus zum patriotischen 1. Mai! Elsässer spricht in Zwickau und Dresden!

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Für die nationale und soziale Befreiung des deutschen Volkes! Wir dürfen die soziale Frage nicht den Arbeiterverrätern von SPD und Linken überlassen!

Der 1. Mai gehört nicht den linken Arbeiterverrätern! Zumindest in Erfurt, Zwickau und Dresden demonstrieren dieses Jahr auch AfD und Pegida für die sozialen Interessen des Volkes. COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer spricht neben zahlreichen AfD-Direktkandidaten in Zwickau (11 Uhr, Kornmarkt), am Nachmittag treffen wir uns alle zusammen bei Pegida in Dresden (16 Uhr, Schlossplatz).

Die Linken jeder Couleur haben ihre eigene Basis, die werktätige Bevölkerung, schmählich verraten. In DGB, SPD und Linkspartei geben heute Pfarrerstöchter, Apparatschiks und Absolventen der Antifa-Klippschule den Ton an. Diese Neosozis haben noch nie einen ehrlichen Beruf ausgeübt, aber wollen anderen gerne Vorschriften bis ins Privatleben hinein machen. Die Betrogenen sind die Fleißigen und Ehrlichen in unserer Gesellschaft, also genau jene „arbeitenden Klassen“, für welche die Sozialdemokratie früher gekämpft hat. Zwar erinnert die ganze Gesetzeshuberei für Firmen und Privathaushalte verdammt an die Planwirtschaft seligen Angedenkens, aber bei näherer Betrachtung ist alles noch schlimmer: Die schärfsten Maßnahmen des Sowjetkommunismus richteten sich immer gegen das Finanzkapital.

Alle Banken waren verstaatlicht, die Geldmenge wurde kontrolliert. Wer mit der Wall Street kollaborierte, endete in Sibirien. Bei den Neosozis ist es genau andersrum: Die Wall Street genießt Narrenfreiheit. Es war Kanzler Schröder, und nicht sein Vorgänger Kohl, der die Heuschrecken der Cayman-Inseln auf Deutschland losließ. Es war Peer Steinbrück, der die Kavallerie gegen die Schweiz kommandieren wollte – aber die Kapitaloasen der City of London schonte. Heute bestimmt Goldman Sachs über den Euro, ihr Agent Mario Draghi verschießt das Konfetti-Geld aus allen Rohren seiner Bazooka. Wann immer die Bundesbank schüchtern opponiert, stärken die SPD dem Italiener den Rücken.

Die bolschewistische Kontrollwut, die die Ministerinnen Schwesig und Nahles zur Überwachung von Mindestlohn und Frauenquote an den Tag legen, richtet sich allein gegen das produzierende inländische Unternehmertum, vor allem gegen den bodenständigen Mittelstand. Den kassiert der Fiskus über die kalte Progression gnadenlos ab, die bürokratischen Schikanen treiben tüchtige Handwerker in den Wahnsinn. Globalisierte Großkonzerne finden dagegen immer einen Trick, dem Finanzamt zu entgehen.

Arbeiter und arme Leute haben gar nichts von dem Mumpitz. So steht der Mindestlohn so lange nur auf dem Papier, wie die Schengen-Grenzen für ausländische Billiglöhner offen sind – denn diese firmieren trickreich als Selbstständige, unterbieten dadurch die inländischen Kollegen und stechen bei Ausschreibungen unsere Anbieter aus. Und die Deckelung der Kaltmieten nützt herzlich wenig, wenn Staat und Kommunen immer dreister bei Strom, Heizung, Wasser und Müllabfuhr abkassieren. Sozialer Wohnungsbau ist schon lange out – lieber zieht der Staat Flüchtlingsbaracken hoch. Willkommen in den Slums von Berlin-Marzahn!

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Nur der Nationalstaat kann soziale Gerechtigkeit garantieren. Wird er von den Globalisten geschleift, sind unsere Löhne bald auf dem Niveau von Kalkutta und Shanghai. Der Nationalstaat kann und muss die Raubtierkapitalisten, die kein Vaterland und keine soziale Verantwortung kennen, zähmen: Strafzölle für Kapitalisten, die Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlegen! Enteignung von Heuschrecken-Fonds!

Weg mit dem entwürdigenden Hartz-IV-System für Menschen, die viele Jahre gearbeitet und in die Sozialkassen einbezahlt haben. Im Gegenzug Schluss mit den Vergünstigungen für Dax-Raubritter und Scheinasylanten, die unsere Sozialsysteme plündern! Die Fantastilliarden, die an islamische „Fachkräfte“ fließen, müssen in ABM-Maßnahmen für inländische Arbeitskräfte gehen – und eine Willkommenskultur für Babys ermöglichen, damit wir Deutschen uns wieder Kinder leisten können! Mindestlohn ja bitte – und im Gegenzug steuerliche Entlastung von Klein- und Mittelbetrieben, damit die daran nicht kaputtgehen.

Hoch die inter-nationale Solidarität, das Gegenstück zum verlogenen Internationalismus der Linken: Arbeiter und Patrioten aller Nationen, vereinigt Euch! Für ein Europa der Vaterländer von Lissabon bis Wladiwostok! Hoch Marine Le Pen und Wladimir Putin – für eine Friedensachse Paris-Berlin-Moskau!

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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