Hartlages BRD-Sprech: Neger

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Eine Kolumne von Manfred Kleine-Hartlage.

Bei der jüngsten Aktualisierung meiner Textverarbeitung hat Microsoft wohl stillschweigend einige meiner Einstellungen verändert.

Soeben jedenfalls habe ich diesen Artikel mit der Überschrift «Neger» begonnen und muss feststellen, dass Word diesen Titel mit einer gestrichelten Linie markiert hat. Auf einen Rechtsklick hin empfiehlt mir Microsoft: «Sie sollten den Ausdruck ersetzen.»

Sagenhaft! Die Fürsorge der IT-Giganten umfasst jetzt auch die Hilfe zur Selbstzensur, und das sogar bei Ausdrücken, die nicht den geringsten beleidigenden Gehalt haben.

Zumindest die Älteren unter den Lesern werden sich daran erinnern, dass das Wort «Neger» noch vor rund dreißig Jahren als völlig wertneutral galt. «Schwarzer» sagte man als sensibler Mensch damals nicht, um keine Vorurteile zu schüren, denn schwarz ist keine positiv besetzte Farbe – bei «Schwarz» denkt man an schwarze Kassen, Schwarzfahrer, Schwarzarbeiter, schwarze Magie, schwarze Messen, den Schwarzen Freitag, schwarze Stunden, schwarze Seelen, kurzum, an Dinge, die anrüchig oder böse sind.

Unter anderem deshalb sagte man «Neger». Das Wort geht auf das lateinische «niger» zurück, das nichts Anderes als «schwarz» bedeutet. Wer sich besonders freundlich – heute würden wir sagen: politisch korrekt – ausdrücken wollte, sprach von einem «Farbigen», und wer es nicht lassen konnte, einen solchen Menschen zu beleidigen, musste sich schon das amerikanische «Nigger» ausleihen, weil die deutsche Sprache einen rassistisch abwertenden Ausdruck für Neger schlicht nicht kannte. Wer dies nicht glauben möchte, kann bei Karl May in Old Surehand I nachlesen, wie der Ich-Erzähler seine Empörung über eine rassistische Entgleisung in die Worte fasst: «Nigger? Neger wolltet Ihr wohl sagen, Mr. Cutter!»

kleine hartlage

Kleine-Hartlage ist Publizist und Diplom-Sozialwissenschaftler.

Zu alt? Nehmen wir den antirassistischen Hollywoodfilm Rate, wer zum Essen kommt aus dem Jahr 1969 mit Sidney Poitier, in dem Schwarze ganz selbstverständlich «Neger» genannt werden. Oder man lese bei Pippi Langstrumpf nach – ach nein, das geht ja nicht mehr: Die Zensur hat Lindgrens «Negerkönig» durch einen «Südseekönig» ersetzt, und wenn man in einigen Jahren auch Karl May und Sidney Poitier durch Neuausgaben beziehungsweise neue Synchronisierungen aktualisiert haben wird und frühere Versionen nur noch im Untergrund erhältlich sind, wird niemand mehr wissen, dass eine Zensur überhaupt stattgefunden hat.


Dies war ein Textauszug. Die komplette Kolumne lesen Sie in COMPACT 2/2018: „Stasi 2.0 – Die große Säuberung“. Die erhalten Sie am gut sortierten Kiosk – oder Sie bestellen das Heft hier.

Compact-Magazin Februar 2018 Stasi 2.0

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53 Kommentare

  1. Also ich bin zwar kein ausgesprochender Multikulti Befürworter aber trete gegenüber schwarzen Menschen immer respektvoll auf und kann mich mit vielen auch anfreunden….erstmal ist es nur eine Hautfarbe und Pigmentierung…..was politisch und kulturell dahinter steht kann sehr unterschiedlich ausfallen….je nach Geburtsort und Prägung.

    Das Wort "Neger" wird jetzt ber schon wieder gegen "Schwarzer missbraucht….die sich an Gewohnheiten und Kultur eines Landes anpassen…..deshalb sagt man ja auch zu Roberto Blanco….gerne mal"weisser Neger" aber vieleicht sind die das die sagen auch nur Modernitätsverlierer und gehen bald AfD wählen und mit Pegida spazieren.

    Der Krieg den wir führen müssen…..ist gegen die oberen 10.000! ( die Demokratie a la USA)

    Wird Zeit das auch Compact und die Linke das kapieren…..die Globalisierungsfaschisten sind das Problem!

  2. plötzlich, Paul... am

    Dieses Orwellsche Neusprech bringt den Politisch Korrekten die erwünschte Verschleierung ihre durchtriebenen Gleichmachereien, durch das Erzwingen sprachlicher Konformität. Genderismus, Inklusion, Globalismus, Weltbürgertum etc…alles von Leuten dieser Art ersonnen oder wenigstens mitgetragen und verbal auf diese Weise zugedröhnt, inklusive Inquisition bei Verstößen dagegen, siehe Unwort des Jahres.

    Im übrigen mag ich keine Negermusik…Rucki-Zucki und Heile-Heile-Gänsje – den Nachfahren von Ernst Neger sei die Kohle zu Fasching gegönnt, aber Narrhalla ist hier mittlerweile alle Tage und doppelt braucht man’s dann doch nicht…

  3. Im Film der "Stern von Afrika" (1955) hat Roberto Blanco den schwarzhäutigen Adjutanten Mathew Letuku des Jagdfliegers Hans-Joachim Marseille gespielt. Verdiente Angehörige der schwarzhäutigen Rasse wurden sowohl vom Zweiten Reich als auch vom Dritten Reich zu Reichsnegern ernannt, was eine große Auszeichnung ist.

    Rassismus gegen Angehörige der schwarzhäutigen Rasse wütet demgegenüber in den USA. Gemäß des anhand von Polizeidaten erstellten Berichtes "The Color of Crime 2016" von Edwin S. Rubinstein werden in New York 30 mal mehr Schwarze wegen Mordes verhaftet und 98 mal mehr Schwarze wegen Schießereien. Sofern man alle Rassen als gleichwertig, aber dem Wesen nach unterschiedlich würdigt, wird man das kaum glaubliche Phänomen darauf zurückführen, dass am arbeitshetzerischen US-Zinswirtschaftssystem die Rassen unterschiedlich stark leiden und sich unterschiedlich dazu äußern. Jede Rasse braucht eigene Regeln; wer das leugnet, ist Rassist. Gleichmacherei ist Rassismus gegen jede Rasse.

  4. brokendriver am

    "Neger" darf man nicht mehr sagen…das ist im CDU-SPD-Staat angeblich "Volksverhetzung"….

    Sind doch alles Muslima-Merkels Suren-Söhne aus Afrika……

    Hab`ich das jetzt politisch korrekt gesagt ???

    Auch einen "Negerkuss" kaufe ich mir nicht mehr beim Bäcker, damit die vielen Gutmenschen mich nicht als "Nazi" beschimpfen…..

    Statt dessen fresse ich jetzt HalHal…..

    Nur eines lasse ich mir nicht nehmen:

    Schweinemett statt MohaMETT….

    Mahlzeit und guten Appetit

  5. heidi heidegger am

    wenn du wüsstest..die BeeGees und die Marbles ("Only one woman") wissen:

    Ten little indians
    Standing around
    I bet there are many
    So how would I know

    As she was only one woman –
    only one woman
    And I’ve got a picture of the woman I love
    Who sees my lovely face?
    Who sees my shame
    Nobody in the place
    Can tell me her name.

  6. Ich bin eigentlich ein großer Bewunderer von Manfred Kleine Hartlage, aber dieser Artikel ist sehr schwach und quillt nur so vor Rechtfertigungsgeschwurbel über. Ich rechtfertige mich vor niemanden dafür "Neger zu sagen. Genausowenig rechtifertige ich mich dafür, daß ich Homosexualität abstoßend finde, daß mir die Ohren bei orientalischer Musik bluten und ich den Anblick fettleibiger Menschen unästhetisch finde. Mein Empfinden und mein Denken gehört mir und mit jedweder Rechtfertigung dafür gebe ich nur meine Souveränität darüber an andere ab.

  7. Hmm, mal ganz einfach erklärt: Neger, kommt von negro/nero was zu Deutsch schwarz bedeutet! Wenn man also "Schwarzer" sagt, sagt man Neger! Was ist daran so kompliziert?

  8. Jeder hasst die Antifa am

    In diesem Land gibt es nur Wunderbare Neger,wer was anderes behauptet ist Nazi oder Fremdenfeind,jetzt hab ich doch wieder das verbotene Wort Neger verwand,ich sollte vielleicht eher sagen Dunkelweißer sonst verhaftet mich noch die Sprachpolizei der Grünninen.

  9. Rumpelstielz am

    Kein Weißer würde sich beschweren, wenn er als Weißer bezeichnet wird.
    Wir aber ein etwas dunkelerer als Neger bezeichnet, dann erfolgt der Aufschrei der Allesgleichmacher. Dabei ist Neger nie eine Schimpfbezeichnung gewesen – sehr wohl Nigger; Bimbo; Boy ec pp. so empfehle ich ….. = igger! Politisch korrekt!

    22 Messerstiche trafen das Opfer, Soopika P. hatte keine Chance
    Der N….. Anthony I. war 2012 geflüchtet, nach einigen Jahren in Italien kam er 2015 nach Ahaus im Münsterland. Mit seiner Flüchtlingshelferin Soopika P. hat er laut Anklage zunächst eine Beziehung gehabt, die das spätere Opfer allerdings nach kurzer Zeit beendete. Immer wieder soll er sich Soopika P. genähert, diese ihn immer wieder abgewiesen haben. Dann stach Anthony I. zu, 22 Messerstiche trafen das Opfer in Rücken, Hals und Kopf.
    Die Studentin, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierte, hatte keine Chance.

    Keine Frage die Systemlügnerjournaille hat dies verschwiegen, weil ein N…. der Täter war.

  10. Ich habe mir einen Spass daraus gemacht, den Text Gender und Ethnien gerecht zu korrigieren

    https://goo.gl/4W6KmS

    Ich hoffe COMPACT lässt das zu.
    Wenn nicht wäre es schade drum

  11. Irgendwann wird man feststellen,dass jedes Wort ,welches in mein Kampf gedruckt wurde,aus dem deutschen Sprachschatz gestrichen werden muss……,dann werden wir wie die Affen uns von Ast zu Ast hangeln und komische Geraeusche ausstossen…. Die ganz unter herumturnt ist die Volksaffenmutter Angie…,die schaffts nicht mehr ohne Hosenanzug auf den Baum zu kommen bei Pfiff zur AFFEN CDU Versammlung……..

  12. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Das Wort "Neger" war im Gegensatz zu "Nigger" immer eine wertneutrale Beschreibung der Hautfarbe. Es waren linksextremen Jounalisten, die "Neger" zum Schimpfwort erklärt haben. Dieselben Journalisten wollen uns auch vorschreiben, dass man nicht mehr "liebe Zuhörer" sagen darf, sondern "liebe Zuhörerinnen und Zuhörer". Genau die Leute, die beim Wort "Neger" Schnappatmung bekommen, bezeichnen uns als "Nasis" und "Rassisten"

    Übrigens ist Serge Menga ein Neger, den ich sehr bewundere.

  13. Unvergesslich Roberto Blanco [!] damals in einer Fernsehsendung mit seinem Ratschlag an die Zuschauer,
    sie müssten den Fernseher nicht heller stellen. Er werde nicht heller.

    Aber nun gut: Wörter sind Waffen, und wenn man die Mediendiktatur in seinem Rücken weiß, kann man vielleicht auch bald das Wort "weiß" tabuisieren.

    • Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Roberto Blanco sagte auch: "Ich bin wie F. J. Strauß. Wir sind beide Schwarze". Früher war ein Ausländer noch etwas Besonderes. Wir waren neugierig und bewunderten Leute mit dunkler Hautfarbe.

      Merkel hat uns das aufs Gründlichste ausgetrieben. Mit ihrer illegalen Grenzöffnung hat sie genau das Gegenteil erreicht, was sie wollte, nämlich Misstrauen und Vorurteile gegenüber Ausländern.

  14. Ueber die gebraeuchlichen Ausdruecke wollte und will sicher niemand beleidigen, sondern dessen bessere oder auch eindeutige Seiten hervorheben. Ein Zigeunerschnitzel hebt sich mit Stuecken scharfen Paprikas kulinarisch ab vom flachen, panierten Wiener. Ein Mohren-oder Negerkuss signalisiert Suesse, die heutzutage viele junge Frauen eher mit Bitterkeit uebersetzen wuerden. Deshalb verstehe ich den Namenswechsel zu Schokokuss. Von dem wird man wenigstens nicht gemessert wenn man ihn satt hat. Sogar Kanacke war eine Auszeichnung bis der Ausdruck geentert und ins Negative gesetzt wurde. Nigger war schon immer negativ besetzt. Meist mit einem Zusatz. Dreckiger,-schwuler oder so. Die Umerziehung, sei es durch die Oberste Verwaltung oder Microsoft als Sittenwaechter wird weitergehen. Die Frage ist wie Deutscher demnaechst uebersetzt wird, denn es gibt weisse, halbweisse, dunkle, eher schwarze usw. Ich glaube ich bin ein Euroweisser. Oder? Nix draus machen Herr Kleine-Hartlage. Einfach weitertippen.

    • Harald Kaufmann am

      @Manschuli

      Wer oder was ist Microsoft? Solcher Dreck kommt nicht auf meinem PC. Kontrollieren und Auspähen kann ich mich selbst.

  15. Microsoft stammt aus den USA und es handelt sich dabei um eine weitere Amerikanisierung! Wenn man sieht, wieviel deutsche Ausdrücke schon durch englische und Pseudoenglische ersetzt worden sind, kann einem schlecht werden!!! Und komischerweise wehrt sich keiner dagegen!
    Im 19.Jh. wurden noch deutsche Ausdrücke ins Englische übernommen, heute werden in Deutschen Ausdrücke kreiert, die sich englisch anhören, englisch ausgesprochen werden und im Englischen keinen Sinn machen und unbekannt sind. Wenn Neger anglisiert werden würde, käme Nigger heraus, und das ist in den USA ein Schimpfwort. Ich sehe das eher als eine Vorsichtsmaßnahme im Gefolge der beabsichtigten Abschaffung der deutschen Sprache. Für die Abschaffung einer Kultur ist die Abschaffung der zugehörigen Sprache Voraussetzung. Rom hat das mit der Abschaffung des Etruskisschen und des Einsetzens des Lateinischen als Amtssprache in seinen Provinzen gezeigt wie es geht. Die Angloamerikaner machen es nur subversiver: Sie führen es schlückchenweise nicht per Amt, sondern über Freizeit (Musiktexte!) ein, sodaß bei den Betroffenen der Eindruck entsteht, sie hätten es selber gewollt – und keiner wehrt sich. Das scheint aufzugehen!

    • 2. Das sieht man vor allem daran, daß andere Länder und ihre Sprachen das Problem nicht haben. Schauen wir da mal nach Frankreich! Und das kleine Island hat alle Computerbegriffe ins Isländische übersetzt und lebt herrlich damit!
      Hierzulande meinen dagegen Unterhaltungsmusiksternchen auf englisch trällern zu müssen und nicht "modern" zu sein, wenn sie sich weigern! Wenn die eigenen Leute schon keinen Wert auf ihre Sprache legen – Deutschpflicht ist schon lange aus dem Abitur – kann man den Eingereisten auch nicht verdenken, wenn sie eine – anspruchsvolle – Sprache erlernen sollen, auf die ihre Muttersprachler offensichtlich wenig Wert legen und sie selber durch das – einfachere – Englisch ersetzen. In US-Reiseführern steht unter D. wohl schon: Sprachen: Deutsch und Türkisch. Kein Wunder also – Gedankenlosigkeit oder Absicht?

    • Harald Kaufmann am

      @Livia

      "Microsoft stammt aus den USA und es handelt sich dabei um eine weitere Amerikanisierung! Wenn man sieht, wieviel deutsche Ausdrücke schon durch englische und Pseudoenglische ersetzt worden sind, kann einem schlecht werden!!! Und komischerweise wehrt sich keiner dagegen!"

      Doch ich, viele Kommentare in denen ich das Kaugummi-Kauderwelch und Denglisierung der deutschen Muttersprache kritisiert habe, zeugen davon.

      Durch dieses Kaugummi-Denglisch verhunzt und versaut man unsere deutsche Muttersprache.

  16. Hab gerade meine kroatische Frau und ihre Familie als Batschaken bezeichnet.
    Bedeutet schlieslich nichts anderes als Menschen aus dem Balkan.
    Mittagessen kann ich jetzt auswärts.
    Was hat die Frau nur ?
    Aber heute Abend treff ich noch einen Freund türkischer abstammung zum Schafkopfen.
    Werde ihn gleich mal als Kanacken bezeichnen.
    Bedeutet schließlich nichts anderes als Mensch.
    Mal sehen ob er genauso engstirnig ist wie meine liebe Frau …..

    • Marques del Puerto am

      @ OBERBAYER

      kleiner Tipp wo Sie gut essen können, beim Fischerwirt in Schlehdorf ! So manche Abende bin ich da mit einem guten Freund auf ein paar Hoibe versackt und irgendwann wird man selbst als Saupreiß am Stammtisch anerkannt.
      Was aber Batschaken angeht können Sie es drehen und wenden, die Kroaten sehen das als Beleidigung an.
      Günter Grünwald hat mir mal in Minga versucht zu erklären warum das ein Schimpfwort ist und geläufig bzw. oft angewendet wird im Weißwurschtäquator.
      Oiso Morgen ein paar ordentliche Bläumekin kaufen und Entschuldigung trällern….

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

    • Cesare Beccaria am

      Sie haben offenbar nicht verstanden, um was es geht. Natürlich würden Kroaten den Begriff "Batschaken" und Türken den Begriff "Kanaken" übel nehmen. Auch ein Neger wird Sie heute komisch anschauen, wen Sie ihn als Neger bezeichnen. Das streitet keiner ab. Aber die Frage in diesem Artikel ist doch, warum und woher kommt das?

      Der Begriff Negerwurde durch interne, linke Sprachpädagogik negativ besetzt und so muss also ein Neger davon ausgehen, wenn man ihn als Neger bezeichnet, sei das auch negativ gemeint. Vor 30 Jahren war das normal. Eine Wertung war nicht enthalten.

      Anders beim Moslem: Früher sagte man Muselmann (war ein positiver Begriff), dann kam der Mohammedaner, dann der Moslem, dann der Muslim. Die Begriffe hier haben sich mit der Zeit selbst negativ besetzt, weil sich diese Menschen negativ verhielten (wie viele von ihnen halt sind). Wir können darauf warten, dass auch das Wort "Muslim" negativ besetzt sein wird, und sie wieder anders genannt werden müssen.

      Die Frage ist einfach, ob wir (Kartoffeln, Schweinefleischfresser, Nazis, Weißbrote usw) über jedes sprachliche Stöckchen springen müssen, das uns die Linken Sprachverbesserer hinhalten.

    • Gott sei Dank – haben Sie keine Hottentotten Kontakte. Die ziehen sofort Machete …. bei Hot Tot.

      • brokendriver am

        ja …Messer und Macheten sind bei CDU-Merkels Suren-Söhnen sehr beliebt….

        sie lösen Konflikte eben nachhaltig….

  17. Der Schwachsinn kennt keine Grenzen im Taka-Tuka- Land. Es sollen so altangestammte Namen von Apotheken oder Gaststätten wie "Mohren" oder "Zum Mohren" umbenannt werden, was hoffentlich verhindert wird, um diesen Verwirrten nicht noch mehr zuzugestehen wie ohnehin schon: nämlich zu viel. Es wird Zeit, dass die Mehrheit sich mehr aus der Deckung wagt und auch sagt was Sache ist, um den Minderheiten nicht vollends das Feld zu überlassen. Sarotti (ein Mohr als Symbol), Lustig ist das Zigeunerleben (Lied), zehn kleine Negerlein (Lied) u.v.m., alles auf der Zäsurliste. Kinderlieder und -märchen so gut wie abgeschafft in den Kindergärten, statt dessen mehr fremdländische Klänge und Seltsamkeiten. Diese Umkrempelung unserer Kultur ist den GRR-Verblendeten geschuldet, bleibt zu hoffen, dass man das festhält um später die Verursacher benennen zu können.

  18. Meine Oma sang uns früher oft ein byarisches Lied vor.
    "Hinterm Kamin sitzt da Kater und wichst seine Schuh….."
    (Wichsen : reiben, polieren )
    Wenn ich also meine reparierten und auf hochglanz polierten Schuhe vom Schuhmacher meines Vertauens abhole, und ich ihn einen Wichser nenne dann wär das also gar keine Beleidigung ?????

    • heidi heidegger am

      du musst vor allem deinen Wilhelm Busch (nein, vulva ist nicht gemeint, hihi) hinterm selbigen lesen. da-dorten wimmelt es nämlich vor Filibustern und ämm antijudäischen sprachspässen, hinterm busch, quasi..uiuiuiuiui!!

    • Wir Sachsen, speziell die Erzgebirgler, bezeichnen ab und an Schuhcreme als Schuhwichse. Nicht mehr so häufig, aber man hört den Begriff noch. Ich würde mich da auch sprachlich nie "verwässern" lassen, wenn sich darüber mokiert würde. Ab einem gewissen Alter reagiert man gelassener auf Sticheleien und steht auch über vielen Dingen! Ich weigere mich genauso vehement, anstatt Neger Schwarzer zu sagen. Nicht mal in der DDR war das anrüchig, da werde ich mich doch nicht "auf meine alten Tage" ausgerechnet in einer angeblichen Demokratie erneut einem Gesinnungssprech unterwerfen. Die grün-linke Mainstreammafia hat sowieso schon viel zu viel Macht. Was ist schlimm an Neger? Kommt schließlich von negroid, was nur schwarz bedeutet. Die schlimme Form war ja "Nigger", doch dies war schon vor 30 Jahren ein unsäglicher Ausdruck. Den haben wir natürlich abgelehnt.

      • Lieber Südsachse ,dass hab ich wirklich nicht gewusst das man sich im Erzgebirge damit die Schuhe poliert.
        Ich werd das auch gleich mal ausprobieren…
        …Ist ja auch wirklich kostengünstig.

    • brokendriver am

      Du lebst im CDU-SPD-Merkel-Staat..da gibt es keine schwarze Schuh-Wichse mehr….und auch kein "Neger-Kuss-Brötchen"…

      sondern nur noch Volksverräter an der deutschen Sprache….

  19. Ich will mal darauf hinweisen, dass negroid immer noch der wissenschaftliche Fachausdruck für alles, was Menschen in Afrika betrifft, ist!

  20. Dann einfach schreiben Dachpappe leicht besandet, mit afrikanischem CE Certifikat ……

    • Marques del Puerto am

      333 er taugt aber nüscht so wie die meisten die aus Afrika hier her kommen um ein sorgenfreies vom Steuerzahler vorfinanziertes Leben suchen.
      Leider konnte ich den Tag meinen 2. Teil nicht mehr hochladen :Schulz weg vom Fenster – und Merkel? In der CDU regt sich Widerstand +++ Umfrage….

      Ein nettes Beispiel wäre da auch der Reichsjustiz und Propagandaminister Heil dir Maaslos der mit großer Sicherheit seinen Posten nicht räumen muss. Bei soviel Dünnschiss was der Mann von sich gibt und angestellt hat, ist der regelrecht präjustiziert für diesen Job.
      Jobs hin und her und Schulze will zwar gerne Außendödel werden aber der Dicke aus Goslar hat da was dagegen. Klar logisch, ich meine wenn Schulz den Job vom Außenminister übernehmen würde was wollen die dann mit dem Siggi machen ?
      Abgehalfterte Politiker die keiner mehr brauch und irgendwie auch noch nie brauchte kommen nur schwer ins reale Arbeitsleben zurück. Aber am Kaiserpfalz-Parkplatz suchen die noch einen Nachtwächter. Da Schulze und Gabriel beides Nachtjacken sind, würde ich mich nicht wundern wenn die sich darum bewerben.
      Aber wie wir lesen können hat Martin Cognac Schulze eine Verzichtserklärung hervorgezaubert in dem er den Dicken aus Goslar nun mal machen lassen will. Ein Mann ein Wort, dafür ist der gute Martin bekannt ! Erst nein kein Minister sein, dann o ja gerne krieche ich auf allen vieren und am liebsten in Merkels ***** rein.

    • Harald Kaufmann am

      @+60 OSSI,

      Ha,ha,ha,ha,ha, der war gut und ist morgen noch gut. Ossis waren schon immer Weltmeister im Improvisieren. Daher mag ich sie. Übrigens, meine Heimatwurzeln liegen in Thüringen bei Jena, bin also auch ein Ossi, aber ab dem 7. Lebensjahr hier im Westen aufgewachsen. Tja, der Ossi, sei es ein Berliner, ein Brandenburger, Sachse oder Thüringer haben derben oft auch frechen Humor, dafür sind die gut bekannt. So wie in einer Strassenbahn als ich von jemanden hörte: "Ick gloobe da f…. mir eener von hinten"

  21. heidi heidegger am

    darf ich das etwas unterfüttern-ergänzen durch einen tagesspiegel-auszug? dankschön.

    >>..Mir fällt da der Mainzer Fastnachts- Sänger Ernst Neger ein. Die Negers sind eine alte Mainzer Sippe, hellhäutig übrigens. Ernst Neger war Dachdeckermeister, von ihm stammen Megahits wie „Humba Humba Täterä“ oder „Rucki Zucki“. Will man sich „Rucki Zucki“ bei iTunes im Internet herunterladen, akzeptiert Apple den Suchbegriff „Ernst Neger“ nicht mehr. Das Wort wird automatisch umgewandelt in „Ernst N***r“. Was passiert wohl, wenn einer der Negers zufällig einen dunkelhäutigen Menschen kennenlernt und sich mit den Worten „Angenehm, Neger!“ vorstellt? Das ist ein großer Dachdeckerbetrieb. Wenn sich bei Neger ein dunkelhäutiger Mensch bewirbt, und sie nehmen ihn, kann der dann gegen den Namen seines Arbeitgebers klagen? Immerhin ist er gezwungen, seinen Chef täglich mit dem rassistischen Wort anzusprechen..<< tagesspiegel.de

    etzala wieder ichichich: Roberto Redford äh Bianco..also Roberto Blankoscheck ist so deutsch wie sonstwas: spassig, denn ein bissken spaß muss sein, etwas légère (Samba si, Arbeit no), philosophisch (Heute so, morgen so = mann steigt nie 2 mal in den selben fluß/GABI aber schon! -lol-)

    zacknweg

    • Blödsinn. Ein Deutscher hat aufgrund seiner Abstammung eine helle Hautfarbe.
      Roberto Blanco ist vielleicht BRD-Bürger, aber kein Deutscher.
      Eigentlich ist er, soviel ich weiß, Kubaner. Kann er doch stolz drauf sein, warum nicht?

      • heidi heidegger am

        kompliziert: nichtdeutscher, antideutscher, halbdeutscher, ehrendeutscher, viertelsdeutscher, kammertürkendeutscher. so viel(e) buchstaben(suppe) gibt’s nicht, wie es deutsche gibt.

      • Herbert Weiss am

        F*?#! Wenn er sich als Deutscher fühlt – willkommen im Klub! Mir ist ein ehrlicher Neger am unteren Rand der Helligkeitsskala immer noch 100 mal lieber als diese Antifa-Nihilisten. Mögen sie auch noch so blass aussehen.

        Auf unserem großen, kaum 1 km entfernten Friedhof www.suedwestkirchhof.de liegen mehr echte Nazi-Gegner und -Opfer, als bei diesen Vollpfosten mittrotten!

        Übrigens, der große griechische Philosoph
        A. zeichnete sich wohl auch nicht durch einen besonders hellen Teint aus …

    • heidi heidegger am

      die weibliche entsprechung zu RB ist ‚türlich das leicht-schielende (subbrrsüß! anm. hh) rock-a-roll-gal aus Hawaii..der vorname verweist aber auf Japan!?? im video gleich..hmm, bin gar kein araber-fresser äh dunkle augen-dunkle haare-verächter, mrkl ich gerade, hihi. und: was ne brillante *gitarrenlehrerin*, gell!? (denn: s o wird’s gschpuiht! ond nedd annersch! LOL):

      [ Twenty Flight Rock (Eddie Cochran Tribute by Sayaka Alessandra) ]

    • Beobachterin am

      Ich war vielleicht 4, 5 Jahre alt, da hat mein Opa mir das Lied „10 kleine Negerlein“ beigebracht. Das Lied, im Original „Ten little Niggers“ entstand kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Dazu hatte ich ein Steckspiel, bei dem man 10 schwarze Figürchen, inkl. Baströckchen, zusammenstecken konnte. Ab und zu verlor beim Spielen dann eine Figur einen Arm oder ein Bein, …

      Dunkel kann ich mich erinnern, dass dieses Spiel auf rätselhafte Weise (!) plötzlich nicht mehr auffindbar war. Auch gab es Streit, der sich mir nicht erschloss. Da ich sehr traurig darüber war, haben meine Eltern mir Betty geschenkt: ein Negerpüppchen mit Kulleraugen.

      Man glaubt es nicht: Das Bilderbuch „10 kleine Negerlein“ kann man noch immer bei Amazon bestellen. Es gehört anscheinend zum amerikanischen „Kulturgut“ –

    • Beobachterin am

      @Heidi H.

      Nicht zu vergessen "Heile Heile Gänsje".

      "… über das vom Krieg zerstörte Mainz auch einem größeren Publikum bekannt, als Ernst Neger es während einer Fastnachtsveranstaltung unter Beifall und den Tränen des Publikums sang."

      Er mußte es immer wieder singen.

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