Die Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft wollen offenbar nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das am 14. April getötete Baby geköpft wurde! Soll hier die Grausamkeit eines Verbrechens unter Rücksichtnahme auf den Migrationshintergrund des Täters vertuscht werden?

    Die kleine Mariam und ihre 34-jährige Mutter Sandra P. wurden von ihrem Ex-Mann am Hamburger Bahnhof Jungfernstieg brutal abgeschlachtet, nachdem der aus dem Niger stammende Lampedusa-Flüchtling das Sorgerecht um Mariam und damit sein Aufenthaltsrecht in Deutschland verloren hatte.

    Nun stellte sich heraus, wie der Vater sein Baby getötet hat: Er hat es im Stile der IS-Terroristen geköpft! Schauderhafter geht es kaum! Wie inzwischen herauskam, teilte der Killer auf Facebook gerne Videos des bekannten Salafisten Pierre Vogel und man sieht ihn mehrmals mit großen Gewehren posieren. Stellen wir uns einmal vor, ein Deutscher hätte Videos von der NPD geteilt und mit Gewehren posiert: seine Wohnung wäre sofort durchsucht worden. Aber die Behörden sehen bei Islamisten nur allzu gerne weg, was auch durch ihr Verhalten in diesem Fall belegt wird. Noch immer wird von Leuten wie Polizeisprecher Timo Zill behauptet, bei den grauenhaften Morden habe es sich um eine “Beziehungstat” gehandelt.

    Soll jetzt die typisch islamistische Vorgehensweise des Täters, der seine Ex-Frau und sogar sein eigenes Kind auf viehische Weise abschlachtete, totgeschwiegen werden? Vielleicht unter Rücksichtnahme auf den Migrationshintergrund des Täters – also um der sogenannten Willkommenskultur nicht zu schaden? Dafür spricht einiges, und deswegen gehen die Behörden mit harter Hand gegen alle vor, die sie dafür verantwortlich machen, dass die Details des Blutbades vom Jungfernstieg trotz Abschirmung und Schweigekartell in die Öffentlichkeit gekommen sind.

    ***COMPACT warnt schon seit Jahren vor den Folgen der Asylflut! Hier finden Sie das Grundwissen zum Asylwahnsinn.***

    Die Durchbrecher der Schweigespirale sollen bestraft werden! Bei ihnen handelt es sich um einen christlichen Gospel-Sänger aus Ghana, der den Tatort mit eigenen Augen gesehen und gefilmt hat, und einen Hamburger Blogger, der das von dem Ghanaer auf Facebook gestellte Video auf seinen YouTube-Kanal übertrug. In dem Video hört man eine Frau weinen, sieht Polizisten, die Zeugen befragen, und man erkennt eine riesige Blutlache. An keiner Stelle filmt der Mann die Opfer in Großaufnahme oder zeigt ein Gesicht. Die meiste Zeit richtet er die Kamera auf den Fußboden oder die Gleise neben dem Bahnsteig. Es ist wohl der von ihm gesprochene Kommentar, der die Meinungshüter zum Durchdrehen gebracht hat:

    O my God. It’s unbelievable. O Jesus, o Jesus. O Jesus. They cut off the head of the baby . O my God. O Jesus.

    Der Afrikaner ist also nachweislich ein Augenzeuge – und er spricht aus, was Staatsanwaltschaft und Polizei unter den Teppich kehren wollten. Massive Verbreitung fanden seine Aufnahmen durch den Blogger Heinrich Kordewiner und seine Facebookseit.

    In Beider Wohnungen wurden am Freitagmorgen Razzien durchgeführt und persönliche Gegenstände beschlagnahmt. Kordewiner berichtete, wie er und seine Mitbewohnerin am frühen Morgen von mehreren Staatsanwälten und Polizisten geweckt wurden, die Zutritt zu der Wohnung forderten. Als ihnen dieser verweigert wurde, verschafften sie sich durch Aufbohren des Türschlosses gewaltsam Zutritt. Die Beamten sackten einen Uralt-PC von Aldi, ein Billig-Tablet und eine Digitalkamera ein. “Alles hätte man auch an der Haustüre bekommen, und die beschlagnahmten Gegenstände waren sowieso gaga”, äußerte sich der Blogger Heinrich Kordewiner gegenüber dem Netzmagazin Achse des Guten. Und er fügte hinzu: “Davon abgesehen benötigt man fürs Kopieren eines Facebook-Videos nach Youtube nur ein Internet-Cafe oder ein Billigtelefon am anonymen Hotspot der Hochbahn. Alles absurd.”

    Angeführt wurde die Kordewiners Wohnung durchsuchende Gruppe von Staatsanwalt Ulf Bornemann, einem sogenannten Spezialisten für “Hass und Hetze”. Bornemann war letztes Jahr einer der wenigen Juristen, die keine Bedenken gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von Heiko Maas hatten, sondern die Meinungsberichtigung im Internet bejubelten. Ein Wortgefecht mit Bornemann gab Kordewiner gegenüber der Achse des Guten folgendermaßen wieder:

    Kordewiner: “Das durch mich von Facebook nach Youtube kopierte Video greift überhaupt nicht in die Privatsphäre von irgendjemandem ein. Anders als in den Fernsehbildern sieht man keine verpixelten Gesichter, keine Oberkörper und keine Herzdruckmassage zur Wiederbelebung. Es ist die Hamburger Justiz, die für die Scharia-Hinrichtung von Baby und Mutter politisch mitverantwortlich ist, indem sie dem Mörder trotz seiner bekannten Gewalttätigkeiten einen an das Kind geknüpfte Aufenthaltsberechtigung gewährt hat, statt ihn gemäß geltendem Dublin-Recht abzuschieben.”

    Bornemann: “Aber Herr Kordewiner, Sie sind doch ein gebildeter Mensch. Sie sind doch Humanist! Sie müssen doch einsehen, dass so etwas nicht nicht geht, man sieht doch das Bein des Kindes…”

    Kordewiner: “Ja Herr Bornemann, man erkennt einen rosa Strampler, man sieht eine blutdurchtränkte grüne Hose der Mutter! Und eine zwei Meter lange Blutlache! Und eben nicht einen klinisch reinen weißen Jungfernstieg-Bahnsteig, wie ihn die Staatsanwaltschaft allen Zeitungslesern vorlügt.”

    Es ist zu vermuten, dass der Blogger und der Sänger von den Justizbeamten eingeschüchtert werden sollten. Dadurch wollten die Behörden möglicherweise zum einen den genauen Tatablauf, der aufgrund der Tötungsmethode ganz klar auf radikalen Islamismus hindeutet, vertuschen, und zum anderen dafür sorgen, dass sich die Menschen nicht mehr trauen, zukünftig etwas zu enthüllen.

    Kommentare sind deaktiviert.