Grüne Spitzenkandidatin für Bayernwahl bedankt sich bei der gewalttätigen Antifa

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Kurz vor den Landtagswahlen in Bayern wird deutlich: Die CSU muss koalieren – mit der einstigen Umweltpartei (siehe Artikel „Hilfe: Die Grünen übernehmen Bayern… “ auf COMPACT online.) Das ist schlimm genug. Schlimmer aber ist, dass die bayrische (noch) Regierungspartei, die seit zwei Jahren ohnehin mit ihren „(Gender-)Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ deren antichristlichen Geist entsprechend der 1968er Anti-Ehe-Revolution adaptiert hat, sich mit einer wahrscheinlich künftigen Ministerin ins Bett legen wird, die die kriminelle Antifa goutiert.

Und das ist die medial glorifizierte Katharina Schulze, bayrische Landtagsabgeordnete seit fünf Jahren, Spitzenkandidatin der bayrischen Grünen, die derzeit auf allen Kanälen kräftig die Werbetrommel für sich rührt. Nicht ohne Erfolg: Umfragen des ZDF-Institutes „Forschungsgruppe Wahlen“ (!) zufolge liegt die Zustimmung der Wähler für die gerade mal 33-Jährige bei 18 Prozent. Sie wird gar als stellvertretende Ministerpräsidentin gehandelt – und ganz im Sinne ihrer Asylanten-Liebhaber-Partei die „angedachten“ Grenzschutzbemühungen von Seehofer und Söder über den Haufen werfen.

Für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hat Schulze „das Potenzial zum Politstar“, die Süddeutsche bejubelt sie als „beste Rednerin“, für den Focus ist die „Blitzkarrieristin“ zugleich „Hoffnungsträgerin, Energiebündel, Symbol für den Generationenwechsel“.

Für Freizügigkeit in Europa

An ihrer Absicht lässt sie keinen Zweifel, wie ein Youtube-Video verrät: Sie habe sich einige Nächte um die Ohren geschlagen, ist zu hören, weil eine „panische Regionalregierung“, mit der sie paktieren will, „mit ihrem verantwortungslosen Handeln eine Regierungskrise herbeigeführt hat. Und währenddessen sterben weiterhin Babys und Kinder und Erwachsene im Mittelmeer, und die Seenotrettung wird an ihrer Arbeit gehindert“. Dass die Seenotrettung in Handlangerdiensten für die kriminellen Schlepperbanden steht, unterschlägt sie an dieser Stelle.

Stattdessen bekämen wir durch den Kompromiss zwischen CDU und CSU „ein neues Grenzregime und Lager für Geflüchtete“. Sie indes wolle eine humanitäre Asylpolitik, Integration gestalten, schnelle und rechtsstaatliche Verfahren, „Flüchtlinge“ in Arbeit. „Ich will die Freizügigkeit in Europa erhalten und den Schengenraum stärken.“ Mit anderen Worten: Grenzkontrolle adé und gemäß der Doktrin der Grünen nur herein mit allen, mit sämtlichen Einlassbegehrenden dieser Welt.

Katharina Schulze, die Aufrechte, die Anständige?

Sie habe „keinen Bock, dass alte weiße Männer, die mit Vielfalt nicht zurechtkommen, unsere Zukunft verspielen“. Von welcher Zukunft redet sie? Von der der „Goldstücke“, die den inneren Frieden in mannigfaltiger Hinsicht bedrohen? Verantwortlich dafür macht Schulze stattdessen „nationale Kleingeister“. Sie aber zählt sich zu den „Aufrechten und Anständigen, die keinen Bock haben auf die Politik von CDU und CSU und SPD“.

 

Katharina Schulze auf Twitter | Foto: Screenshot

Schulze, die sich als „Antifaschistin“ bezeichnet, die die Abschiebung krimineller „Flüchtlinge“ nach Afghanistan als „unmenschlich“ empfindet, steht dagegen mehr auf die „Politik“ der Antifa: Auf ihrem Twitter-Account bedankt sich eine, die immerhin – welch Ausnahme unter den Grünen – ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann, bei der linken Terror-Truppe für Gewalt(aufrufe) gegen politisch Andersdenkende, gegen Sorgenträger, gegen die Trauernden von Asylanten-Mordopfern. Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle, welchen Terror diese Krawall-Gang zum G20 in Hamburg verbreitet, auch nicht vor Mord- und Brandanschlägen zurückgeschreckt hat. Wie „anständig“!

Und so bezeichnet sie in einem weiteren Youtube-Clip die gegen die Ausländergewalt demonstrierenden Chemnitzer, also die angeblich „die Neonazis unterstützende Bevölkerung“, als „toxische Mischung“, als „rechten Mob“. Der werde unterstützt von der AfD. „Deren Hass und Hetze (…) wurden zu einem eskalierenden Straßenterrorismus.“ Eine Forderung, die ihr besonders am Herzen liegt: Die AfD möge „endlich vom Verfassungsschutz beobachtet“ werden. Ob Schulze zugleich die bei der letzten Bundestagswahl gezählten rund sechs Millionen Wähler der AfD mit in Geiselhaft nehmen will, ist nicht überliefert.

Schulze verhüllte Denkmal für Trümmerfrauen, weil sie Altnazis waren

Ein weiterer Beleg für ihren Verrat – auch an der deutschen Geschichte – ist ihre irrsinnige Aktion vor fünf Jahren, da sie das Denkmal für die Trümmerfrauen in München mit einer braunen Tüte verhüllte. Ihre Begründung: „Das waren Altnazis.“ Dass mit diesem Gedenkstein zugleich an die Shoah erinnert wird, auf dass sie sich nie wiederhole, ist der offensichtlich fanatischen Grünin entgangen. Mit dieser Frau und den Grünen in der Regierung wird man Bayern, das Land der Traditionen und der christlichen Werte, in wenigen Jahren nicht wiedererkennen…

Den Bayern sei diese Warnung für ihre Entscheidung in sieben Tagen an die Hand gegeben: „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.“ (Cicero zugeschrieben) Und an dem arbeitet die „Feministin“, die bei jeder Gelegenheit ihr Feindbild „weißer Mann“ hochhält, diejenigen aber, die ihren Frauenhass importieren, mit keinem Wort erwähnt ebenso wenig wie deren Opfer.

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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