Grüne Jugend: Deutschland liquidieren, so wie einst die DDR

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Die Zerstörung des eigenen Landes als politisches Ziel: Man muss schon linksgrün sein, um so etwas zu verkünden, ohne dass Establishment, Medien oder Verfassungsschutz sich daran stören.

Vergleiche zwischen der aktuellen Situation in Deutschland und dem Ende der DDR sind keineswegs selten: Durchhalte-Propaganda fließt aus allen Kanälen, während die Bürger den Spuk durchschauen und sich zunehmend abwenden – worauf das Establishment wiederum mit verschärfter Kriminalisierung und Ausgrenzung jeglicher Opposition antwortet.

Tatsächlich scheinen die Grünen von diesem Spiel zu profitieren: In Bayern steigt die Zustimmung zur ehemaligen Umweltschutzpartei. Das scheint dem Nachwuchs Mut zu machen, in der Verkündung politischer Ziele noch deutlicher zu werden. Während Österreichs Ökos inzwischen konservative Heimat-Werbung betreiben, um nicht völlig aus dem Rennen zu fliegen, verrieten bundesdeutsche Jung-Bunte am Tag der Deutschen Einheit ihren heißesten Wunsch: das Ende des derzeitigen Deutschland.

Auf Twitter gibt sich die Grüne Jugend hoffnungsfroh:

Man kann den bayerischen Sympathisanten die Lektüre dieses Tweets nur empfehlen. Denn was hier verkündet wird, ist antideutsche Propaganda in Reinkultur. Damit wären die jungen Grünen ein Fall für den Verfassungsschutz. Mancher Kommentator bemerkte dies:

„Linke Deutschland-Hasser: @gruene_jugend ein Fall für den Verfassungsschutz? #25JahreEinheit“

„@JFPolitik @gruene_jugend hasskriminalität … ein Fall für @HeikoMaas“

„@gruene_jugend Dieser Kindergarten darf im Sandkasten spielen, während die Alten Hartz4 machen und Krieg führen. #dieGrünen“

Vergeblich. Bei einem Establishment, das selbst physische Eliminierung toleriert („Bomber Harris, do it again“), wird so ein Post freilich auch keine Reaktion auslösen.

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