Großer Erfolg bei Rock gegen linke Gewalt: Wo war der Bundespräsident? Wo war der kleine Heiko?

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Rund 300 Leipziger rockten gestern Abend beim Konzert gegen linksterroristische Gewalt in der Gaststätte „Zur Ratte“. Gleichzeitig war es eine Benefizveranstaltung zugunsten von Wirt Uwe Schneider, auf dessen Lokal die Antifa einen Anschlag verübt hatte, bei dem erheblicher Schaden entstanden war. Der Beat-Club Leipzig hatte dazu eingeladen, Sängerin Cybil Caprice, die Oldie-Live-Band Leipzig sowie die Musiker Thomas Spillner und Stephan Langer von der ehemaligen DDR-Band „Winni II“ waren gefolgt.

Schneider war gerührt und „geplättet, als mir die Musiker gleich am ersten Tag nach dem Anschlag erzählten, dass sie ein Benefizkonzert organisieren. Es ist sehr schön, wenn man merkt, dass man nicht allein ist.“ Sogar aus der Schweiz hätten sich Menschen gemeldet und ihm finanziell geholfen. „Heute machte eine ältere Dame mit ihrem Auto vor unserem Gasthof halt, stieg aus und gab mir 150 Euro“, schildert der Wirt die Welle der Hilfsbereitschaft. „Ich bedanke mich bei allen für die Hilfe.“

Zerstörungswut der dümmelichen Antifa | Foto: privat

Unbekannte hatten in der Nacht zu Freitag, 9. November, sein Lokal in Hartmannsdorf-Knautnaundorf zerstört, mit Teerfarbe verschmiert, sämtliches Mobiliar und technische Geräte wie Fax und Drucker zerstört, den Fußboden ruiniert, Fensterscheiben eingeschlagen. Grund für die massive Gewalt war der anberaumte AfD-Kreisparteitag für jenes Wochenende. Bereits am nächsten Tag hatte die Antifa auf ihrer trotz Verbotsankündigungen noch immer freigeschalteten linken Hassplattform „Indymedia“ stolz ihre Gewalttat gefeiert. Uwe Schneider wurde vorgeworfen, „knietief im rechten Sumpf zu stehen“. Dass er in die rechte Ecke geschoben werde, weil er sein Lokal für politische Veranstaltungen zur Verfügung stelle, ärgere ihn. Er habe auch ausländische Mitarbeiter. Es gehe ihm nicht um Politik, er müsse sein Geschäft am Laufen halten, Steuern und seine Leute bezahlen. Die politische Gesinnung seiner jeweiligen Vertragspartner interessiere ihn nicht. „Wer bezahlt, kann mieten. Ob Grüne, SPD, Linke oder andere Parteien.“

Resultat blinder antifantischer Dummheit | Foto: privat

Dass dieser Vorfall nicht der letzte sein wird, befürchtet auch die Polizei: „Wir gehen davon aus, dass politische Veranstaltungen immer Ziel der jeweilig anderen Seite sind, um sie zu stören und zu verhindern. Die Gewaltspirale im politischen Bereich wird sich in den kommenden Monate noch weiter drehen“, so Uwe Voigt von der Landesdirektion Leipzig gegenüber dem MDR. Denn es stünden Landtagswahlen an. „Es werden viele politische Veranstaltungen laufen, und dementsprechend werden wir uns darauf einrichten.“

Auch Schneider hat sicherheitstechnisch aufgerüstet; er will gewappnet sein. Den Schock und die Fassungslosigkeit über so viel Gewalt – „das waren Profis, die machen nichts anderes, die zerstören nur“ – dürfte er längst überwunden haben, den Laden hat er rechtzeitig vor Weihnachten wieder auf Vordermann gebracht. Immerhin hatte das linke Gewalt-Gesindel einen Schaden von 55.000 Euro verursacht. Da kam das eintrittsfreie Benefizkonzert gerade recht: Die Gäste spendeten Beträge von 20 bis sogar 100 Euro. Doch hie und da herrschte Unsicherheit vor: „Manche fragten, ob sie ihr Auto lieber einige Hundert Meter weiter weg parken sollen, damit es nicht in Flammen aufgeht, wenn die Linken noch einmal zuschlagen“, erzählt der Gastwirt der Leipziger Volkszeitung. So aber könne es nicht mehr weitergehen. „Auch die ganz normalen Leute werden immer frustrierter. Wenn nichts geschieht, nimmt das noch ein schlimmes Ende.“

Die Propaganda-Medien haben sich auf die Seite der selbsternannten „Eliten“ gestellt. COMPACT hingegen vertritt den Widerstand:

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Alle Besucher zeigten sich nicht nur solidarisch mit Schneider, sondern setzten vielmehr ein Zeichen gegen die linken Gewaltausbrüche, die blinde Zerstörungswut einer über alle Maßen verblödeten Linkstruppe. Sie zeigten Flagge, trugen bei zu dem großen Erfolg – anders als Figuren wie Heiko Maas, der Gewalt nur anerkennt, wenn sie von Rechten ausgeübt wird. Oder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), der das von ihm erbetene „Zeichen für einen freien Meinungsstreit“ verweigerte, obwohl er vom Leipziger Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese (AfD) schriftlich darum gebeten worden war. Was nicht wirklich verwundert, sitzen doch die geistigen Brandstifter und Befürworter von SS-Methoden im Stadtrat, im Landtag, im Bundestag. Zumindest Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) hatte so viel Anstand, das Konzert als wichtiges Signal gegen Gewalt zu begrüßen.

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Über den Autor

Iris N. Masson

27 Kommentare

  1. Florian Hohenwarter am

    Die ZDF-Korrespondentin bezeichnet auf Twitter ALLE, welche nicht B90/Grüne Wählen als Nazis!
    Und dafür soll man noch Gebühren Zahlen!

    https://www.unzensuriert.at/content/0028626-ZDF-Korrespondentin-Jeder-der-nicht-die-Gruenen-waehlt-ist-ein-Nazi-und-muss-raus

  2. Aber, aber, es gibt doch gar keine linke Gewalt. Warum sollten Steinmeier und Heiko Masslos sich da an einem solchen Konzert beteiligen? Die Jungs, die das Lokal verwüsteten, wollten vielleicht nur ein bischen umdekorieren, weil die Gaststätte nicht ganz den ästhetischen Maßstäben des Zentrums für politische Schönheit genügte.

  3. Direkter Demokrat am

    Deutschland in den 30ern. Doch damals prügelten sich nur linken Gruppen von den Kommunisten über den Sozialdemkkraten bis zu den Nationalsozialisten. Interessant in diesem Zusammenhang ist, das im Lernhelfer steht, das die NSDAP eine rechte Partei sei. Der Faschismus war und ist eine linke Bewegung und nennt sich heutzutage Antifa!

  4. Jeder hasst die Antifa am

    Der Herr Steinmeier hat sich verweigert weil seine persönliche Staatskapelle "rote Sosse Fischgestank" nicht dabei war.Herr Maas würde bestimmt sagen wir brauchen mehr Mittel im Krampf gegen Rääächts

  5. So sind sie die Grünen.
    Sich selber alles rausnehmen und andere regulieren wollen.
    Oder geht ihr die Muffe, dass der Funke nach hier überspringt?
    Ihr habt in Frankreich nichts zu sagen, mach den Mund auf, wenn hier die Linken randalieren. Aber da seht ihr alle weg!

    Epoch Times6. January 2019 Aktualisiert: 6. Januar 2019 13:30 -AUSZUG-

    Göring-Eckardt kritisiert „Gelbwesten“-Protest in Frankreich

    Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt habe zwar Verständnis für die "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich. Doch sie habe kein Verständnis für die Gewalt bei den Demonstrationen.

  6. Rechtsstaat-Radar am

    Hat der Bundespräsident-Darsteller (SPD-Steinmeier) eigentlich etwas zu dem terroristischen Bombenanschlag auf das AfD-Büro gesagt? Die Kanzler-Darstellerin und Volksverräterin Angela Merkel (CDU) etwas dazu gesagt, haben der lächerliche, kleine Saarländer und die Saarländerin AKK ("Angela’s kleiner Klon") etwas dazu gesagt? Hat der Realschüler mit unkontrolliertem Glucks-Gekicher, hat CSU-Seehofer etwas dazu gesagt? Wo ist denn der Aufschrei der Presse, wo jener des öffentlich-rechtswidrigen Fernsehens?

    • RADAR.
      Ich gehe davon aus, dass Sie Dr. Flassbeck gut zugehört haben.
      Wenn Sie weiterdenken, werden Sie feststellen, dass alles geplant war.
      Warum war Deutschland so daran interessiert, den Euro einzuführen, weil es vorhatte sich nicht an die Regeln zu halten und durch Lohnzurückhaltung sich einen wirtschaftlichen Vorteil von 20 % zu verschaffen, was dazu geführt hat, dass die Unternehmer reich wurden und die Staatskasse auch.
      Das Geld wurde gebraucht, um Millionen von Invasoren mit jährlich 30 Milliarden zu versorgen.
      Marrakech kommt noch.
      Und unsere Renten werden immer weniger
      Alles sauber geplant.
      Wo ist eigentlich die LINKE mit ihren gelben Westen. Schweigen.

  7. Aristoteles am

    So begrüßenswert die Aktion ist:
    Wo waren die Musiker und ihre Fans vor vier Jahren?

    Der heuchelnde OB von Leipzig hat es übrigens vor vier Jahren (15. Januar ff.)
    wohlwissentlich zugelassen, dass linke Schlägertrupps
    nah an die patriotischen Demonstrationen herangekarrt wurden,
    um Gewalt gegen friedliche Demonstranten auszuüben
    und einfache Bürger einzuschüchtern.
    Dieser schmierige Heuchler ist an Heuchelei kaum zu überbieten.

    Ebenso seine Rede zum Volks(!)-Trauertag,
    an dem er der Menschenopfer des Krieges gedachte,
    explizit aber nicht etwa des Deutschen Volkes,
    sondern der Zigeuner und Juden.

  8. "Gegen" das ist üblicherweise ein Projekt der Elitären.
    Also nicht nachäffen.

  9. Mathias Schmidt am

    Herr Sokrates vertritt den Irrglauben, dass der Zweck die Mittel heiligt. Dem ist keinesfalls so! ES GIBT KEINE GUTE GEWALT.

  10. Da die Linken ihre eigenen Sammelorte selbst zerstören, steckt das vielleicht in ihnen drin und sie können gar nicht anders. Die vom Staat finanzierten "Kulturzentren" sehen jedenfalls schlimmer aus als das Lokal nach der Gewaltorgie. Linksabbieger geraten nun einmal häufig in den Gegenverkehr, die können es nicht besser und inzwischen sind sie geistig soweit neben der Spur, das eine normale demokratische Debatte mit ihnen nicht mehr möglich ist. Was müssen die für einen schlechte Kindheit gehabt haben. Ich dachte immer, diese Linken schlagen ihre Kinder nicht, doch bei dieser Gewalt muss man schon davon ausgehen. Kann natürlich auch sein, das es ein Hilferuf ist, weil sie als Kind mißbraucht wurden, das soll in diesen Kreisen ja vorkommen.

  11. Ach ja, der Herr Jung findet Beachtung, warum? weil er von jetzt auf gleich mal sein Fähnlein in den Wind hängt und dieses Benefizkonzert für den Gastwirt gut findet? dieser Typ, der sich sonst in die erste Reihe beim " Krampf gegen Räächts " stellt und damit sein Neutralitätsgebot verletzt? Ein Politiker, dem es normalerweise sonstwo vorbeigeht, wenn Büros der AfD, Wohnungen und Autos von AfD-Mitgliedern oder Sympathisanten angegriffen werden. Ein Politiker, der bei den Kommunalwahlen 2014 den gewählten AfD-Stadtverordneten den Handschlag verweigerte. Ein Typ, der im letzten Jahr Chef der Sparkassen Ost werden wollte? Dieser Typ, der von 23,6% der wahlberechtigten Leipziger gewählt wurde aber meint, für die Leipziger sprechen zu müssen. Brauchen wir nicht, hatten wir schon….

  12. Ich finde es sehr schade dass unsere sogenannten Altparteien zu diesem Konzert keinen Politiker abgestellt haben . Das wäre ein gutes Zeichen gewesen und hätte vielleicht zur Entkrampfung der verfahrenen Situation in Leipzig beitragen können , denn nur reden und bedauern alleine genügt nicht .

  13. Dieser Uwe Voigt von der "Landes(Polizei ?) Direktion" ! Besitzt doch glatt die bodenlose Frechheit,von einer "Gewaltspirale" zu faseln,wo doch bis jetzt (leider) Gewalt immer nur von den Anarcho-Verbrechern ausgeht. Angesichts solcher Verlogenheit tut es mir nicht wirklich Leid, wenn die Anarchos sich auch mal eine Polizeiwache vornahmen. Eine bodenlose Schande für die Polizei eigentlich,fällt aber im Zeitalter der Schamlosigkeit nicht weiter auf.

    • Jeder hasst die Antifa am

      Der Herr Voigt sollte sich lieber um seine linken Dumpfbacken von der Antifa kümmern und sie festnehmen ihre Höhle wo sie hausen in Leipzig ist allen bekannt verhaftet wurde von diesem Gesindel noch keiner,wahrscheinlich werden sie von ihrer Kommunistischen Anführerin der Landtagsabgeordneten einer gewissen Juliane Nagel gedeckt.

  14. Na klar,der Seiteinhieb auf die SS konnte nicht ausbleiben. Nun ist es seit Adam & Eva immer so,daß eine Methode an sich wertfrei ist und der Wert sich aus dem mit ihr verfolgten Ziel ergibt: Ziel schlecht -Methode schlecht. Dem Wirt,dem es nicht um eine Sache,sondern nach eigener Aussage (soweit o. zutreffend zitiert) nur ums Geschäft geht,würde Ich zwar kein Geld geben, aber kostenlos einen wertvollen Rat: Er sollte umgehend den verfänglichen Namen seines Lokales ändern.

      • heidi heidegger am

        Gōngsī zhǐyǒu liǎng zhǒng kěnéng xìng: Yàome nǐ xiāngxìn gōngsī zázhì shàng de nèiróng yàome nǐ zhèngzài xúnzhǎo lìng yī fèn gōngzuò. Shìjiè shàng yǒu xǔduō měilì de shāmò =

        Für das Unternehmen gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie glauben an den Inhalt der Unternehmenszeitschrift oder Sie suchen einen anderen Job. Es gibt viele schöne Wüsten auf der Welt.

        würde äh hat Gabi gesagt. amen.

      • heidi heidegger am

        LE RAT

        -> c’est plus chic, n’est-ce pas? oder ist’s dann äh zuviel "schi-schi", wie JE evtl. sagen würde? 😉 🙂

    • Beobachterin am

      Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden. Schon mal gehört?
      Wenn der Wirt sein Geschäft unpolitisch betreibt, ist das allein seine Entscheidung.

      Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie Gewalt immer dann relativieren, wenn es ihnen in den Kram passt.

    • Blödsinn,

      Eine Methode kann per se nicht immer nur wertefrei sein, da diese ja das Ziel vor Augen hat. Und damit das Mittel zum Zweck darstellt, und somit wiederum von Argumenten strotzt, gleich welcher angedachten Ausführung.

      Und ja, es gibt in Deutschland noch Menschen, die Ihr Geschäft werteneutral ausüben wollen.
      Nur geht das nicht mit den geistig und moralisch völlig verarmten anderen…

      Und ja, der Titel des Lokals wäre alleine schon änderungswürdig, weil das angesprochene Tier nicht immer nur attraktive Momente innehält.

      Nicht aber Ihrer Intention wegen…Sokrates, lassen Sie es endlich.

      PS: die Kirche aus dem Staat!

    • Florian Hohenwarter am

      ???
      Geht´s noch?
      Da wird ein Geschäftsmann von feigen, dreckigen Linksfaschisten heimtückisch angegriffen, nur weil er im Rahmen aller Gesetzte sein Geschäft macht. Und Sie verteidigen dieses Pack auch noch?
      Und solche "Methoden" sind ganz sicher nicht wertfrei, sondern einfach nur kriminell und feige!

    • Sachsendreier am

      Es mag schon sein, dass es allen Dienstleistern vorrangig ums Geschäft geht. Letztendlich geht es denen, wie uns auch, um den Erhalt ihrer Existenz. Doch gibt es heutzutage bei vielen Anbietern eine neue Art Untertanengeist, der bereits ähnlich aussortiert, wie in (glücklicherweise) vergangenen Epochen. Wenn beispielsweise Wirte ihre Dienstleistungen nicht mehr allen Zahlenden gewähren, sondern nach ihrem Gutdünken, sprich, ideologischer Bewertung. Oder die Gazetten euphorisch die "Konzerte gegen Rechts" bejubeln, aber keine Zeilen bringen über eine Veranstaltung gegen Linksradikalismus. Kulturredaktionen nur noch Bücher mit Mainstream-Inhalt empfehlen und jeden Autor bereits als Rechten brandmarken, der dem Bessermenschen-Trend nicht folgt. Was eigentlich jeden verantwortungsvollen Mitbürger zum Nachdenken bringen müsste, weil das schlimmste deutsche Geschichtskapitel genau so begann. Für mich sind damit leider die berüchtigten Sätze "Kauft nicht beim Juden", sowie "Spielt nicht mit Schmuddelkindern", in abgeänderter Form erneut gesellschaftsfähig geworden.

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