Svenja Schulze: Ausbildung der Klimafront im Klassenzimmer

    Um alle erfolgreich auf die Ökoideologie einschwören zu können, gibt das Bundesumweltministerium seit einiger Zeit ein sogenanntes 50 seitiges Pamphlet mit dem Titel „Klimaschutz im Klassenzimmer. Ein Leitfaden für die Schule“ heraus. Die aktuelle Ressortleiterin, Svenja Schulze (SPD), erklärt im Vorwort, weshalb dieser Leitfaden von Bedeutung ist: „Schulen verbrauchen nicht nur selbst täglich sehr viel Energie. Sie bieten auch einen idealen Raum, um junge Menschen schon früh für den Klimaschutz zu interessieren. Zum Beispiel: Wie kann ich meinen CO2-Fußabdruck verkleinern? (…) So können aus kleinen Klimaschützern bald große Klimaschützer werden.“

    _von Lars Poelz

    Für den Aufstieg zu einem waschechten Aktivisten von Gretas Gnaden werden unzählige Schulprojekte wie „Klimawettbewerbe“ angeboten. So können bereits seit einigen Jahren Schulen um den Titel des „Energiesparmeisters“ streiten oder Schüler sich gar zum „Energie-Detektiv“ ausbilden lassen, die mit Klimakoffer ausgerüstet auf Streife gehen. Zusätzlich finden Projektwochen zum selbigen Thema statt.

    Die Themen reichen dabei von Sparlampen über erneuerbare Energien bis hin zur klimafreundlichen Ernährung. Dabei wird empfohlen, lieber auf Fleisch zu Gunsten des Klimas zu verzichten. Fleisch verursache bei der Produktion einen höheren CO2-Ausstoß, heißt es. So entsteht beispielsweise bei der Produktion von Fleisch ein Ausstoß des „Klimakillers“ Kohlendioxid. Die Frage bleibt, ob es deshalb irgendwann noch zur behördlichen Verordnung kommt, was künftig auf dem Essentisch der Schulen zu stehen hat.

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    In einer vom Umweltbüro Nord e. V. herausgegebenen Broschüre „Klimadetektive in der Schule“ gehört zum Aufgabenbereich der Spürnasen der mittleren Jahrgangsstufe, die Pausenversorgung zu kontrollieren. Was passiert mit denjenigen, die beispielsweise doch Fleisch dem Salat vorziehen? Werden sie vom Ökoblockwart dann bei den Lehrern als Umweltsünder gemeldet? Was ist der nächste Schritt, vielleicht ein Punktesystem, in welchem dokumentiert ist, wer sich besonders ökofreundlich bewegt hat und wer nicht? Wie viel Negativpunkte werden dann verteilt, weil sich jemand von der Mama mit dem SUV zur Schule bringen ließ, um den Unterrichtsbeginn noch pünktlich erreichen zu können?

    Es ist durchaus vorstellbar, dass solche Projekte eher verunsichern und ein weiteres Klima der Angst erzeugen. Die Schüler werden auf den Verzehr von tierischen Produkten beispielsweise lieber verzichten. Denn wer möchte schon als jemand gebrandmarkt sein, der Greta und ihren Jüngern die Zukunft stiehlt? Vermutlich wird sich, ähnlich wie bei Anti-Rechts-Initiativen, die Mehrzahl an solchen sogenannten Ökoprojekten auch beteiligen, gerät doch jeder gleich in Verdacht des Leugners, der nicht im Ökostrom mitschwimmt.

    39 Kommentare

    1. Hier werden nützliche Idioten herangezüchtet für ein perverses System, dass nur darauf abzielt neue Steuern zu erfinden und den Konsum sogenannter Klimafreundlicher Produkte anzuheizen. Die Nummer mit dem schlechten Gewissen hat ja schon immer funltioniert, besonders in Deutschland, schon der Begriff Klimaleugner zeigt uns, dass wir es mit einer Glaubensfrage zu tun haben und nicht mit Fakten.

    2. NACH DEN DEMONSTRATIONEN VON "FRIDAY FOR FUTURE" IST ALLES ZUGEMÜLLT….DAS NENNT IHR UMWELTSCHUTZ !

      UND WARUM DRINKT IHR ALLE COLA…DA IST CO2 DRIN ?

    3. Die Klimajugend oder Greta-Jugend (abgekürzt KJ) war die Jugend- und Nachwuchsorganisation der Klimasozialistischen Deutschen Idiotenpartei (KSDIP). Sie wurde ab 2019 nach dem Klima benannt und unter der Diktatur des Klima-Idiotensozialismus in Deutschland ab 1923 zum einzigen staatlich anerkannten Jugendverband mit bis zu 8,7 Millionen Mitgliedern (98 Prozent aller deutschen Jugendlichen) ausgebaut. Ihr Erkennungszeichen war das Klima-K im weißen Feld auf rotem Grunde. Das ist der Text ihres Kampfliedes:

      Das Klima-K im weißen Feld
      Auf feuerrotem Grunde
      Gibt frei und offen aller Welt
      Die frohgemute Kunde
      Wer sich um dieses Zeichen schart
      Ist grün mit Seele, Sinn und Art
      Und nicht bloß mit dem Munde

      Das Klima-K im weißen Feld
      Auf feuerrotem Grunde
      Zum Kampfmal ward es auserwählt
      In ernster Schicksalsstunde
      Als unter Schmerzen heiß und tief
      Das Klima uns um Hilfe rief
      Das teure todeswunde

      Das Klima-K im weißen Feld
      Auf feuerrotem Grunde
      Hat uns mit stolzem Mut beseelt
      Es schlägt in unsrer Runde
      Kein Herz, das feig die Treue bricht
      Wir fürchten Tod und Teufel nicht
      Mit uns ist Greta im Bunde

    4. Deutscher Wissenschaftler: CO2 hat vernachlässigbaren Einfluss auf das Klima – Hohe Kosten, keine Wirkung.

      Das Rezept, um Bürger zu schröpfen, in aller Kürze:

      >Eine Gefahr erfinden, mit der man Bürger erschrecken kann.

      >Die Gefahr zu einem apokalyptischen Inferno ausarbeiten.

      >Gruppen von leicht Erregbaren, die auf der Suche nach einem Lebenssinn sind, für den Kampf gegen das apokalyptische Inferno mobilisieren.

      >Opportunisten rekrutieren, die alles unterstützen, wenn es ihnen einen finanziellen Nutzen bring (etliche davon werden sich auch von alleine einstellen).

      >Medien und andere Informationskanäle mit (erfundenen) Schreckensberichten fluten, um die Nähe des Endes zu verdeutlichen.

      >Steuern einführen, um das Ende abzuwenden, das sich regelmäßig und zur Freue aller Naiven unter den Beteiligten durch Steuern auch tatsächlich insofern abwenden lässt, als das Katastrophenthema dann, wenn sein eigentlicher Zweck, Bürger zu schröpfen, umgesetzt ist, aus den Medien verschwindet.

      >Als flankierende Maßnahme zur Erfindung neuer Steuern bürgerliche Freiheiten beseitigen, um den erfundenen Ernst der Lage auszunutzen und Kontrolle durchzusetzen.

    5. Die Altparteien und die Lehrer als deren Hilfspersonal sind sich nicht zu schade die Kinder mit der unausgegorenen KLIMA-HYSTERIE zu infizieren und zu indoktrinieren….also KOMMUNISMUS PUR !

      Aber scheinbar OHNE ERFOLG….GOTT SEI DANK !

    6. „Greta Thunfisch interessiert mich nicht“ – Schüler spricht über Pflichtveranstaltung Fridays for Future

      Ökoplakate im Kunstunterricht, Schüler, die mit dem Bus zu Klimademos kutschiert werden. Der Fridays for Future-Welle ist kaum zu entkommen. Hier bricht ein Schüler das Tabu und sagt, wie es in seiner Schule läuft.

      Laut Florian lief die Klima-Demo wie ein angemeldeter Schulausflug ab. Die ganze Klasse war dabei. Die Schüler mussten sogar Plakate für die Demo malen – im Kunstunterricht. Viel hängengeblieben zum Thema CO2 ist bei Florian nicht. Wenn es im Unterricht darum geht, beteiligt er sich nach eigenen Angaben nicht.

      Auf der Demo mussten die Schüler die angefertigten Schilder hochhalten und tragen.

    7. Heuchelei trifft auf Öko-Imagepflege: Gestern Grüner, heute Daimler-Lobbyist

      Der Ex-Grüne Daniel Mack, vor sieben Jahren als gerade einmal 25-jähriger Nachrücker in den hessischen Landtag gelangt, sattelt vom Autofeind zum Autolobbyist um – und wird Top-Verdiener bei Daimler-Benz, wo er fortan in der Berliner Dependance des Konzerns, ganz nah bei den Mächtigen, zuständig für Umwelt-, Digital- und Verkehrspolitik ist. Es ist eine typisch grüne Karriere: Heucheln und bevormunden, und dann auf das Geschwätz von gestern pfeifen..

    8. Jeder hasst die Antifa an

      In Dresden Nazinotstand in Brüssel Klimanotstand bei den Asylanten sexueller Notstand die Merkelregierung hangelt sich von einem Notstand zu anderen, mit Notstandsgesetzen kennt man sich ja in Deutschland aus

    9. Jeder hasst die Antifa an

      Was für Geistesgrößen in diesem Land Herangezüchtet werden zeigt das obige Foto ist auch kein Wunder wenn man sich eine Klimaidiotin aus Schweden als Ikone aussucht.

      • Dan Warszawsky an

        Die Idioten haben "die Ikone" nicht ausgesucht. Diese wurde von professionellen "Medienberatern" hingestellt. Die selben Thinktanks manipulieren die Politik überall, nur die Puppen-Masken werden ab und zu ausgewechselt. Finanziert wir alles, wie im Mittelalter, aus de Schatztruhen der Aristokratie.

    10. Das Europaparlament und die kleinen Kinder von der "Freitags-Zukunft" beschließen einen angeblichen KlimaNOTSTAND".

      Das Wort "Notstand" erinnert ein wenig an Adolf Hitler und seine Machtergreifung.

      Wollen die Kinder von "Freitags-Zukunft" und das sinnlose Europaparlament demnächst den Begriff "Notstand" nach ihrer Machtübernahme dazu missbrauchen, die Rede- und Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa endgültig abzuschaffen ?

      Wenn es einen "Klima-Notstand" gibt, dann den im Europaparlament, wenn
      die entsorgten Opas und Omas der Parteien in ihre Sessel furzen und dafür
      auch noch vom Steuerzahler jeden Monat üppige Diäten von mehr als
      10.000 Euro im Monat ( sic !) kassieren.

      Welcher Arbeitnehmer verdient schon 10.000 Euro und mehr im Monat fürs
      Nichtstun ???

    11. Ich habe gedacht hier darf man seine Meinung kundtun.
      Dem ist nicht so.
      Mein Kommentar wurde wohl entfernt.

    12. Sachsendreier an

      Da war doch der Hype wegen des angeblichen nahenden Unterganges durch das Ozonloch Kinderkram! Damals ging dies monatelang, dass einem Angst und Bange wurde. Ich war auch verunsichert, denn die Horrorszenarien wurden glaubhaft verbreitet. Die Zeitungen waren voll davon und auf allen Kanälen liefen dazu Talk-Sendungen. Ich behaupte, 90 Prozent aller Menschen machten sich richtig Sorgen.
      Und was ist tatsächlich passiert? Das Ozonloch ist kleiner geworden… Was sagt uns das? Nichts glauben, was uns gebetsmühlenartig von den Medien eingetrichtert wird. Eins ist jedoch klar: Nicht nur wir haben dazu gelernt. Die Ozonloch-Panikmache hatte damals nicht den Nebeneffekt, uns Bürgern zusätzliche Ausgaben abzunötigen. Doch befürchte ich, dieses Mal wird uns mittels Klimahysterie finanziell das Fürchten gelehrt.

    13. Diese Klima Jugend ist einfach ohne Verstand .
      Wie Lemmige folgen Sie den falschen Propheten.
      In Deutschland leben 80 Millionen Menschen , das sind etwa gerade mal etwas mehr als 1% der Weltbevölkerung.
      Diese Klimaaktivisten sollten von der Wissenschaft fordern das Co² aus der Atmosphäre entfernt wird.
      Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden.
      Es wird aber nicht genutzt , weil keiner dafür Geld ausgeben will.

    14. Heinrich Wilhelm an

      Da haben doch wieder zehntausende des ferngesteuerten Urlaubernachwuchses die Innenstädte verpestet: Mit ihren ungewaschenen Nullbockleibern, Mundgerüchen, CO2-Käsfußabdrücken und Methanausdünstungen von in ihrem Innern verfaulenden Dönern. Zudem mit ihren falsch gekritzelten Kiezlosungen, dass gefälligst Andere ihre jetzt schon versaute Zukunft zu sichern haben.
      Das alles soll nun Jemanden beeindrucken und (von linken Medien erheischt) "Hochachtung" vor dem "Mut und der Courage" dieser "jungen Menschen" erzeugen.
      Aber es bewirkt nur müdes Abwinken, höchstens die Frage nach den Tüten.
      Denn dieses Verhalten birgt massenhaftes Scheitern in sich, da die falschen Anreize gesetzt und nur ideologisch befrachtet wird. Es dürfte Jahre bis Jahrzehnte brauchen, bis die heute so gehätschelten Verirrten merken, dass sie aktiv und manisch ihr eigenes Fortkommen behinderten und den Nutznießern daraus die Taschen füllten…
      Nun auf sich selbst angewiesen, werden sie dann feststellen: Zu spät!

    15. Dumm fickt gut?

      …Wenn’s schon mit Bio, Chemie, Physik, Mathe, Geographie und was man sonst noch so alles für’s Klima braucht nicht geklappt hat, dann gerne auch mal was neues probieren. Noch dümmer können die kleinen Fickerchen schließlich nicht mehr werden. Klimaneutrale Klassenfahrt bestimmt mit E-Bus ins Londoner Möseleum.
      Es spricht auch nichts dagegen, dass die präpubertierenden Klimadenunzianten ihren linksdrehenden Wählereltern mal anständig auf den Sack gehen. Es muss immer erst schlimmer werden bevor es besser wird. Alles was überdreht wird ist nützlich.

      110% "Die Welle".

    16. freu mich auf die tage wenn immer handy abgeschaltet wird wegen stommangel…..
      was wohl die dummen kleinen dann machen ohne anleitung.

      mama und papa sind im wald, pilze beeren und nüsse sammeln.
      holz für den ofen ist bereits alle.. und wegen dem anhalteneden regen gibt e skein solarkicht, alles arsch kalt hier.

      onkel hans ist überraschend gestorben an einem leistenbruch, wegen stomausfall im krankenhaus…kein notstrom vorhanden weil der sohn vom hausmeister, ein klimadepp der ersten stunde, den dringend benötigten diesel zum starten dafür weggekippt hat… co2 wahn für zurückgebliebene…

      weiter so es klappt hervorragend ….. nur was…?

      • HERBERT WEISS an

        Wo hat der Strolch das Zeug hingekippt? Etwa ins Klo oder irgendwo in die Landschaft? Das ist erst einmal eine Riesensauerei. Dafür wären 20 Jahre als Galeerensträfling fällig, um Gretel gelegentlich über den großen Teich hin und her zu fahren!

    17. Positiver Kern der Klima-Hype: Offenbar dämmert doch einigen, daß die seltsame Species Homo erectus den Bogen überspannt hat und dabei ist,sich das eigene Grab zu schaufeln. Was noch fehlt ist die Einsicht,daß kurpfuscherische Kinkerlitzchen nicht helfen werden, nur radikale Maßnahmen.

    18. Fragt sich,wer mehr vom Klima-Rummel besessen ist, die Protagonisten oder die Leugner. Dringendere Probleme: Seelisch- geistiger Verfall der europäischen Völker,der sich in Gottlosigkeit,Individualismus, Hedonismus, Liberalismus u. Pluralismus äußert ,Geldherrschaft,Zwangsarbeit, explodierende Bevölkerungszahlen,Zusammenbruch der nationalstaatlichen Ordnung,grenzüberschreitende Kriminalität, Übernutzung der Ressourcen, Verschmutzung von Land u. Meer; alles nichts womit man sich beschäftigen müsste, nur das Klima ist wichtig,wie? Nun,weder die Klima-Wichser noch die Leugner befassen sich damit.

      • Es fehlt nur der richtige spin. Irgendwann kriegen sie schon mit, wohin die Klimakohle tatsächlich fließt.

        refugees welcome!

      • Gääääähhhhn…. Schnarch… Grummel….seit Jahrzehnten diese tumben Wiederholungen. Sokilein, es wird langsam Zeit die prallgefüllte, geistige Unterhose zu wechseln und ich hoffe, die sind dem Soki noch nicht ausgegangen.

        • Ja,Wiederholungen gefallen nicht, geht mir auch so. Da aber "Compact" dieses Thema in seit Monaten in Endlosschleife bringt, muß Ich mich halt auch wiederholen,obwohl es ödet. Der Leutturm muß leuchten,solange es dunkel ist.

    19. Die kleinen Blockwarte werden als Erwachsene mit Wehmut daran zurückdenken wie schön es einst auf den FFF-Wohlstandsdemos war, während sie bei romantischem Kerzenlicht in ihren kalten Buden hocken und für einen miesen Hungerlohn die Export-Adiletten für Chinesen und Inder zusammenpappen dürfen. Das tiefbraun gewordene, Grüne Pädogemüse wird sich dann allerdings vor der längst überfälligen, umweltgerechten Entsorgung nicht mehr in Sicherheit bringen können.

      • Pah, nach fast 4 Generationen Fettlebe im Überfluss kann ein bißchen Austerität nur gut tun. Damit Hansi sich nicht langweilt, kann man ihn Mühlsteine drehen lassen.

        • Tja, dummsabbelnde Möchtegern-Enteigner, Arbeitsscheue, klugmopsende Dünnbrettbohrer und religiös verblödete Weltuntergangsprediger bringen den Laden auch nicht sonderlich in Schwung, oder Sokidoki? Was das Drehen von Mühlsteinen angeht, so sollte das nicht dem Hans sondern weiterhin den Mühlen vorbehalten bleiben. Allerdings wäre es nicht abwegig manch allwissendem Lehrer Lämpel anzuraten, sich einen Mühlstein vor dem Schwimmen in tiefen Gewässern um den Hals zu binden, bevor er alle sich nicht langweilenden Mitmenschen zwangsweise dazu verdonnert Selbige rotieren zu lassen.