Konkurrenzkandidaturen zur AfD: Gefahr oder Chance? Welche Rolle spielen Freie Wähler, Bürger in Wut, Pro Chemnitz und ADPM?

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In der Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin haben wir ein Dossier „Gibt es Alternativen zur AfD?“. In Interviews vorgestellt werden die „Freien Wähler“ und „Bürger in Wut“, die sich bei den im Mai anstehenden Landtagswahlen in Sachsen bzw. bei der Bürgerschaftswahl in Bremen einige Erfolge versprechen. Hier ein Auszug aus meinem einführenden Artikel.

Getrennt marschieren, vereint schlagen?

_ von Jürgen Elsässer

Unter dem Druck der neuen Stasi  franst die AfD an den Rändern aus, kleinere Parteien fischen in ihrem Wählerpotential. In anderen Ländern ist das Nebeneinander rechter Formationen keine Seltenheit – und bisweilen sogar produktiv.

Alarm bei der AfD: Die Umfragewerte bundesweit sinken, nur im Osten sieht es noch gut aus. Seit dem Höchststand im September 2018, als die Demoskopen die Partei bei über 18 Prozent sahen, ging ungefähr jeder dritte Sympathisant verloren. Ihre aktuellen Prognosen für die Europawahlen liegen im Schnitt bei 12,5 Prozent, manchmal auch darunter. Das Problem der blauen Alternative: Unter dem Damoklesschwert der Verfassungsschutzbeobachtung hat sie mit zahlreichen Parteiausschlussverfahren versucht, vermeintliche Extremisten loszuwerden. Die eine Hälfte der Partei, vor allem im Osten, ist darüber empört; der anderen Hälfte, vor allem im Westen, geht die angebliche Selbstreinigung nicht weit genug.

Infolge dieser Entwicklung verliert die AfD nach beiden Seiten. Zuletzt sind zwei Landtagsabgeordnete in Bayern ausgetreten. Einer davon, der bisherige Co-Fraktionsvorsitzende Markus Plenk, sagte zur Begründung: „Ich habe es satt, die bürgerliche Fassade einer im Kern fremdenfeindlichen und extremistischen Partei zu sein.“ Genau entgegengesetzt war der Austritt des Landeschefs in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, zu Jahresanfang motiviert: Er wirft der AfD einen „Linksruck“ und „Anpassung an die Altparteien“ vor und will mit einer eigenen Formation (Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland – ADPM) zu den Landtagswahlen im Herbst antreten. Die AfD tröstet sich damit, dass die bisherigen Abspaltungen der früheren Parteichefs Bernd Lucke (Liberal-konservative Reformer – LKR) und Frauke Petry (Die Blauen) im Promillebereich vor sich hin dümpeln. Die Hauptgefahr besteht indes darin, dass Wähler ob dieser ständigen Streitereien frustriert werden und ganz auf eine Stimmabgabe verzichten.

Gute Chancen neben der AfD werden Basisstrukturen eingeräumt, die sich als freiheitliche Opposition schon länger auf regionaler oder lokaler Ebene etabliert haben: In Bremen den Bürgern in Wut (Landtagswahl 2015 3,2 Prozent), Pro Chemnitz (Kommunalwahl 2015 5,7 Prozent) sowie den Freien Wählern in Sachsen (Landtagswahl 2014 2,0 Prozent). Nach dem Erfolg ihres Pendants in Bayern im September (mit 11,6 Prozent noch vor der AfD platziert und seither in der Regierung des Freistaates vertreten) hoffen sie auf Zugewinn.

Im Weiteren behandelt der Artikel Erfahrungen mit mehreren patriotischen Parteien in anderen Ländern: Österreich, Italien, Niederlande, Schweden und Finnland. Während die Konkurrenz im eigenen Lager in einigen Fällen schädlich war, zeitigte sie in anderen Fällen Synergieeffekte und führte in der Addition zur Steigerung des Einflusses.

COMPACT 5/2019 mit dem Titelthema „Krieg gegen Rechts“. Im Dossier behandeln wir das Thema „Gibt es Alternativen zur AfD?“.

Krieg gegen Rechts

 

 

 

 

 

 

 

Sie können den vollständigen Artikel in der Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin lesen (hier bestellen) oder schon jetzt auf Digital+ (zusammen mit allen anderen Beiträgen von COMPACT 5/2019) herunterladen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

34 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    @Gerd am 26. April besten Dank so ist es.
    Parteien ob junge oder Altparteien haben berechtigt Angst unterwandert zu werden.
    Deshalb blocken die das ab so gut es geht.
    Aber als Steigbügelhalter können Parteigänger der Blockflötenparteien schon rechzeitig am Ufer des Konkurrenten fischen und wenigstens einige Prozent abschöpfen. Dumm die Wähler die auf 0,nix Parteien reinfallen. Die stehen einer Änderung im Weg und helfen den Verräterparteien auch Blockflöten genannt.
    Alle Jahre wieder: Fast eine halbe Milliarde Euro versickert in den Kanälen von Parteistiftungen. CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke betreiben ausgeklügelte Selbstbedienungsläden. Das Abzapfen der Steuergelder ist berüchtigt. In den Medien liest, hört und sieht man davon aber nichts. Ist dieser blinde Fleck Absicht? Mit seinen Parteistiftungen hat sich der deutsche Parteibetrieb ein nie versiegendes Füllhorn erschaffen: die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU), die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP), die Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne), die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke) und eben die Hanns-Seidel-Stiftung (CSU). Sie alle kassieren pro Jahr etwa eine halbe Milliarde Euro aus dem Steuerhaushalt.

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    Also am schlimmsten finde ich diese "U-Boote", welche sich in die AfD einschleusen, sich in die Wahlliste eintragen lassen und nach ergatterten Parlamentsmandat über die AfD hetzen.
    Nach meiner Meinung müssten die ihr Mandat wegen Täuschung wieder abgeben. Ich meine da wählt der Wähler AfD und der entsprechende gewählte Abgeordnete hat plötzlich keinen Bock mehr auf die Partei.

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    König Kurt am

    Wenn man all die Kommentare hier liest; vorher den Artikel eines Elsässers genießt; Dann wird einem sehr schnell klar;
    Die AfD von ehemals 18 % ist über und nicht mehr dar ….

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    katzenellenbogen am

    Die schlauen Politschach-Großmeister in den Altparteien brauchen sich nur zurückzulehnen und erste Reihe fußfrei zu beobachten, wie sich eine patriotische Partei nach der anderen in ihren eigenen Netzen verheddert. Zum Drüberstreuen noch ein Transenwitzchen von der neuen Bossin (wandert sie auch aus, wenn man sie Komikerin nennt?), und der Wählermichl glaubt am Ende noch, „dass die CDU ja doch irgendwie konservativ ist".

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    Andreas Bernhard am

    Seit fünf Jahren aktiv bei der AfD und Mitglied in NRW werde ich die AfD bei der EU-Wahl nicht wählen. Vielleicht werde ich gar nicht mehr wählen. Ich boykottiere auch den Wahlkampf bewußt. Die Partei wird von Karrieristen, geldgeilen Seilschaften und dämlich-bürgerlichen Egomanen beherrscht. So wenig wie in der AfD habe ich noch nie über Politik diskutieren können. Posten, Anstellungen und Delegierte sind die Hauptthemen. Was Meuthen, Weidel und dieser debile Reil der Partei mir ihrem Spendensumpf und mit ihrer Dummheit für einen Schaden zugefügt haben, da kotzt es mich an, dieses Jahr noch Beiträge gezahlt zu haben. Ich kann diese Typen nicht mehr sehen und will sie nicht mehr hören. Da stehen doch Witzfiguren zur Wahl. Und nur weil es AfD-Witzfiguren sind soll ich die unterstützen? Das schon mal gar nicht. Es ist gut, wenn es Alternativen zur Alternative gibt.

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    Die sind aufgrund ihrer Meinungsverschiedenheiten so zerstritten, daß es höchste Zeit wird sich sich am Riemen zu reisen und keine Partei wird solche Zereißproben überleben und deshalb sollten sie sich entsprechend wappnen und mit einem Minimalkonsens ihre Anymositäten zurückstellen und sich gegenüber dem politischen Gegner positionieren und das fängt an bei gleichlautender Zielrichtung, untermauert von überzeugenden Fakten und dies nicht nur einseitig und auch mit der richtigen Gallionsfigur, die einfach fehlt, ohne den derzeitigen ihre Fähigkeiten absprechen zu wollen, aber die haben sich durch die innerparteilichen Querelen abgenützt und da müßte eine Lichtgestalt erscheinen, ähnlich wie Salvini, eloquent, keine Scheu, weder vor der Vergangenheit noch vor der Zukunft, guter Retoriker, zielgerichtet und mannhaft, denn die Gegner schlafen nicht und werden versuchen, der AFD das Wasser abzugraben und wenn sie sich intern zerfleischen dann was es das, Zweifel kommen schon bei vielen auf, aber nur die Tatsache, daß es keine Alternative gibt, hält sie noch über Wasser, wobei sie sich beeilen müssen, denn haben sie erst mal weiter Stimmen verloren, werden sie sich davon nicht mehr erholen und die Schwarzen werden sich besonders freuen, denn die rüsten mit Merz zum Endkampf und auf den muß man sich einstellen und dazu braucht man das richtige Pedant, oder man geht baden.

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    Lila Luxemburg am

    Ich würde diese demoskopischen Tiefs nicht überbewerten, denn: So sicher wie die BRD/Germany-NGO existiert, so sicher bekommt der Bunzel von diesem System den nächsten Tritt in die Eier – und zwar: mit Anlauf!! Und das wird dann auch den Zustimmungszahlen (wieder) auf die Beine helfen.

    Gerade Herr Elsässer sollte doch wissen, daß die GRÜNEN nicht einfach ‚plötzlich‘ mit Umfragewerten um die 20% (oder auch darüber) in die Politik eingestiegen sind – die hatten auch veritable Tiefs … und zu glauben, daß eine vier oder fünf Jahre alte Partei jetzt mal eben – und das ausgerechnet im identitär vollkommen selbst entfremdeten Westen (= Altreich) jetzt mit Fackelzug & Fanfaren an die Macht gejubelt wird … ist einfach nur naiv.

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    Klarer Fall,die einzige wirkliche Alternative zur "Alternative",die NPD, wird gar nicht erst erwähnt,obwohl sie vor dem Ausbrüten der AfD immerhin in zwei Landtagen saß. Ich gehöre zu dem Drittel,das die AfD wieder verloren hat. Wo nicht NPD mit auf dem Wahlzettel steht,gehe Ich gar nicht erst wählen.Sieben Jahrzehnte BRD haben deutlich genug gezeigt,daß dieses Volk sein letztes Pulver vor einem Menschenalter restlos verschossen hat, da kommt eine Mehrheit für eine radikale Kehrtwende nicht mehr zustande. Man kann nur noch mit Gleichgesinnten kleine Zirkel bilden.Und zu denen zählen für mich weder pseudopatriotische Linke noch Kapitalisten oder bis zum Hals tätowierte Szene-Neuheiden mit Hauptschul-Flair.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die Alternative ist … die einzig-übriggebliebene Alternative – alles andere ist, wäre und endet in … MURKS und TOTSCHLAG !

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      Da hat der Schnitter doch dann richtig Arbeit.Biste faul? (Schafe schlagen niemand tot).

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    Alernative zu Deutschland, Petry Heil, Poggis MDADP, Apropos Chemnitz, Freie Würger in Wut. Sicher alles schöne Parteien. Aber wer will denn wirklich gegen Angela Merkel antreten? Was gut für Deutschland ist, ist gut für Europa!

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      Lila Luxemburg am

      "Aber wer will denn wirklich gegen Angela Merkel antreten?"

      Gaby! Wer sonst?

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      Diese vielen Parteien sind Absicht, sie sollen die AfD als starke Kraft abschwächen.
      Ist das „geschafft“ verschwinden sie wieder von der politischen Bühne.
      Das Spiel ist immer gleich, auch mit provokanten Mitgliedern innerhalb einer Partei, soll ähnliches erreicht werden.
      Das ist aus dem Lehrbuch von Agitation und Propaganda.

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      heidi heidegger am

      Biste wieder am bellen, Gabi-Schnuffel äh Schnutzki? Nicola Beer-FDP muss Boss werden, irgendwie..tsstss, hier, ich buddelte was aus aus 2013:

      –Die ausscheidenden FDP-Minister Nicola Beer (Kultus) und Florian Rentsch (Wirtschaft) haben unter anderem ihre Sprecher und Büroleiter verbeamtet oder auf hoch dotierte Posten befördert.
      Der hessische Bund der Steuerzahler (moi! / anm. hh) sprach sich ebenfalls strikt gegen eine Verbeamtung in solchen Fällen aus. Die sogenannten Sprungbeförderungen müssten außerdem vom Rechnungshof nach Kriterien wie Leistung und Qualifikation geprüft werden, verlangte Verbandssprecher Clemens Knobloch in Wiesbaden..–faz.net

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        heidi heidegger am

        #HESSEN (2) ..Beers Büroleiter […] mit Zustimmung der Kommission zum Ministerialrat befördert worden sei, nachdem er erst im Februar in der Probezeit als Regierungsdirektor verbeamtet worden war.

        Beers Pressesprecher habe ebenfalls Beamtenstatus als Ministerialrat und somit eine A-16-Einstufung erhalten. Dies entspricht dem Sold eines Oberstudiendirektors von monatlich bis zu 6286 Euro. Beer hat ihr Amt erst im Mai 2012 angetreten und wird der neuen Regierung nicht angehören.

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    Die AfD schliesst einen Sympathieträger nach dem Anderen aus bzw. zwingt sie zum Austritt.
    Lucke, Petry, Poggenburg.
    Selbstzerfleischung.
    Und: Warum überlassen wir kaum widersprochen Folgendes den LinksGrünen(anti) Fascho´s?
    Die wichtigste Regel in der neuen deutschen Linksschreibung:
    "Wer als erster Auschwitz sagt, hat gewonnen. Und je größer der zeitliche Abstand zum Nationalsozialismus wird, umso hässlicher wird der Deutsche in der Optik dieser Medien".
    Wir sollten den Spiess gerechterweise umdrehen!!!
    Ein bisschen mehr als "Juden in der AfD" ist allerdings nötig.
    Material gibt es reichlich, z. B. Neuest:
    24.04.2019 Israelnetz:
    "Polizei informiert spät
    Vermisster Israeli in Berlin tot aufgefunden
    Ein Israeli wird in Berlin vermisst, die Familie startet eine umfangreiche Suchaktion im Internet. Dann erfährt sie, dass die deutsche Polizei bereits vor ein paar Tagen die Leiche entdeckt hat."

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    Ein Teil der Ueberschrift des Artikels lautet: "Welche Rolle spielen Freie Wähler, Bürger in Wut, Pro Chemnitz und ADPM?" Ich glaube die Antwort zu kennen. Sie spielen keine Rolle aber sie wollen alle an die Fresstroege. Anstatt sich mit der AfD zusammen zu tun um dem System wirklich ans Bein pinkeln zu koennen tragen sie dazu bei, dass sich eine patriotische Bewegung erst gar nicht entwickelt. In meinen Augen alles richtige Deutsche, so wie sie Napoleon schon beschrieb.

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Ja und nein. Einigkeit macht stark, sicher, andererseits sehen wir doch immer wieder Versuche, sich beim Establishment anzubiedern indem man den rechten Flügel verrät. Stichwort Poggenburg, FPÖ gegen Identitäre usw. Auch die patriotische Rechte sollte aber in den Parlamenten vertreten sein. Man kann auch die Taktik des alten Moltke zu Ehren kommen lassen: getrennt marschieren, vereint schlagen.

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        Einigkeit ist nur dann Stärke,wenn sie inhaltlich begründet ist. Das krampfhafte Überbrückenwollen unüberbrückbarer Gegensätze scheitert früher oder später unausweichlich.

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    Wer die Altnativen zur AfD sind und was sie wollen, geht leider nicht aus dem Artikel hervor. Mich würde auch interessieren, wie nahe sie der AfD stehen, also ob eine Koalition mit der AfD denkbar wäre. So könnte es nach Vorbild der CDU/CSU oder CSU/Freie Wähler auch eine Koalition mit einer regionalen Partei geben. Aber wie gesagt, offenbar möchte der Mainstream, hier auch in Gestalt von Compact, die AfD nicht spalten oder die Wähler zu einer Alternative, in welcher Gestalt auch immer, verleiten.

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      Daniell Pföhringer am

      @MICHAEL: Das können Sie im Mai-Heft lesen, das ab morgen am Kiosk erhältlich ist. Als Abonnent auch online mit Zugang über Digital+. 😉

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      14 Jahre hält sich Frau Merkel mit der Devise über Wasser : "teile und herrsche"
      Das ist das größte Gift gegen eine Merkel Diktatur ablösende Opposition.
      Und wie war das noch mit den Streichhölzern ?
      Einen oder zwei bricht man leicht,aber was ist mit 10 oder 20 ?
      Haltet den Kurs !

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    Lothar Richter am

    Die AfD muß beide Strömungen verkraften.Nur zusammen kann es gehen.Und im Westen habens sowieso alle einen Klatsch.

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      In jeder Partei gibt es "rechte" und "linke" Flügel – völlig normal und in der Regel auch produktiv! Wirklich gefährlich für die AfD ist lediglich der ultrarechte Rand – die Holocaust-Leugner üverzeugtw Faschisten und Hitler-Fans. Die müssen gnadenlos ais der AfD verbannt werden. Deren Heimat bleibt die für normalintelligente Mitbürger unwählbare NPD.

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        Ihr Meinung in allen Ehren aber sie ist Unsinn. Wo in der AfD gibt es Leute die dem von Ihnen Beschriebenen entsprechen? Sowas schreiben nur Leute die ein Alibi suchen die AfD nicht zu waehlen. Und noch etwas ganz pesoenliches. Glauben Sie nicht, dass bei der taeglichen, manchmal mehrmals taeglichen Berichterstattung ueber Hitler langsam wieder ein Fanclub entstehen koennte? Ich kenne Leute die fragen sich warum er jeden Tag in den Gully getreten wird.

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        Ach ja? Also ich kenne in der AfD niemanden, der solche Positionen, wie Sie hier beschreiben, vertritt. Sie sollten einmal Versammlungen dieser Partei besuchen und nicht nur das nachplappern, was Ihnen der Mainstream vorgaukelt.

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        Uli Lübeck, "normalintelligent" bedeutet durchschnittlich intelligent,also sehr niedrig,und zu denen gehören sie wohl.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Bum Bum Bum die Nazikeule geht um,das ist langweilig und ausgekaut wie ein alter Kaugummi das interresiert nur noch total bekloppte.

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        Tut mir ja wirklich leid um Dich.
        Vor wenigen Tagen auf einer Geburtstagsparty im ehemaligen Westberlin.
        Deutsche Gäste aus D und anderswo.
        Nach errregter Diskussion, wie es weitergehen soll in Deutschland:
        Einer plädierte für die AfD; na wer schon.
        Fast 50% plädierten dafür, das Jesus die Sache mit dem Schwert regeln soll.
        Kein Witz.
        Schön wer´s ja und vielleicht liegt es doch eher an mir?
        Nur wäre es nicht langsam an der Zeit???
        Die Zeit der Richter war eine große Zeit!

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      Peter Heinz am

      Der Westen sagt:Wollen wir unser Heimatland noch retten,wählt nicht die Altparteien Deppen!!!

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