Bestsellerautor Gerhard Wisnewski vermutet hinter dem Einsturz der Morandi-Brücke (Genua) einen Anschlag. In seinem neuen Video hinterfragt er die offizielle Berichterstattung und auch das Fehlen jener Bilder, die acht Überwachungskameras auf der Brücke erstellt hatten.

    Nach dem Einsturz der Brücke in Genua fahren unsere geschätzten Mainstreammedien zwei alternierende Erklärungen auf: Marode Infrastruktur in Italien oder Blitzeinschlag. Zweifel an beiden Deutungen äußerte Autor Federico Bichoff bereits am 15. August auf COMPACT-Online. Schließlich erwog er noch eine dritte Möglichkeit: Sprengung.

    Bischoff: “Die Voraussetzungen dafür waren günstig, weil an den Pfeilerbrücken Reparaturarbeiten stattfanden. Da hätte man problemlos ein Bömbchen anbringen können. Mehrere Bömbchen beschleunigen den Prozess” und sorgen für das in Videoaufnahmen zu sehende unmittelbare Absacken.

    Inestigativ-Journalist Gerhard Wisnewski vermutet ebenfalls eine Sprengung und wundert sich über das “Kaschieren” des zweiten Blitzes in de Medien: “Lassen manche TV-Sender in ihrer Berichterstattung die beiden Sprengblitze verschwinden? Denn rein zufällig decken sie die entscheidende Stelle des Amateurvideos mit ihrem Logo ab. Dass die Brücke von Genua gesprengt wurde, wird immer wahrscheinlicher. Zahlreiche Zeugenaussagen sprechen von Knallgeräuschen, Bomben und Explosionen.”

    Wisnewski geht diesen Fragen in seinem Video nach. Auch sucht er nach dem Grund für das Fehlen von Aufnahmen dner acht Überwachungskameras, die bei der Brücke aufgestellt waren:

    Gerhard Wisnewski referiert auch auf der COMPACT-Grenzschutzkonferenz am 29.9. Für weitere Infos und Anmeldung auf das untere Bild klicken:

    COMPACT – Mehr als ein Magazin!

    Kommentare sind deaktiviert.