Generalangriff aufs Einkommen: Darf´s ein bisschen mehr sein? Her mit der Fleischsteuer!

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Ökosteuer, CO2-Steuer, Dieselsteuer, Benzinsteuer, Kerosinsteuer, Heizölsteuer, TV- und Hörfunksteuer, Solidaritätssteuer – und gemäß dem Metzger-Motto „Darf´s ein bisschen mehr sein?“ soll nun eine Fleischsteuer her. Heißt übersetzt: Migrantensteuer, getarnt als Tierschutz, als Klimaschutz. Ganz nach dem Credo von Juncker Jean-Claude: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Und so werden im Zuge des Generalangriffs aufs Einkommen die Daumenschrauben bei der nach wie vor untertänig eierlegenden Wollmilchsau, auch deutscher Michel genannt, weiter angezogen. Denn die Forderung des Deutschen Tierschutzbundes nach einer Fleischsteuer zwecks Verbesserung der Haltebedingungen von Nutztieren stoßen bei Union, SPD und Grünen auf offene Ohren: Statt einer expliziten Fleischsteuer indes bringen sie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch von derzeit sieben auf 19 Prozent ins Spiel: satte zwölf Prozent mehr. Die Verbandspräsident Thomas Schröder folgendermaßen rechtfertigt: „Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden.“ Und da der Bundesregierung das Tierwohl so sehr am Herzen liegt, hat sie die für 2019 angedachte Einführung der Betäubungspflicht bei der schmerzhaften Kastration von Ferkeln auf vorerst zwei weitere Jahre vertagt…

Am lautesten freuen sich die grünen Öko-Diktatoren, die mit ihrem bereits vor sechs Jahren geforderten „Veggie-Day“ nunmehr der Vollendung ihres Umerziehungsprogramms entgegenfiebern. Das sei doch „ein wunderbarer Tag zum Ausprobieren, wie wir uns ohne Fleisch ernähren“, war Bundestagsfraktionschefin Renate Künast seinerzeit das Wasser im Munde zusammengelaufen bei der Vorschau darauf, dem deutschen Griller seine Bratwurst zu verbieten. Ihr Kollege bei den vorgeblichen Ökos, Agrarexperte Friedrich Ostendorff, leistet Schützenhilfe und legt die Schätzungen des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeslandwirtschaftsministeriums für die Kosten des Umbaus der Tierhaltung auf den Tisch: Drei bis fünf Milliarden Euro, somit also „machbar und bezahlbar“, um die „klimaschädlichen Folgen der Tierhaltung“ zu beschränken. Und rührt ebenfalls im finanzpolitischen Suppentopf, Mehrwertsteuern dienten der Zweckbindung. Sie fließen stattdessen grundsätzlich in den Haushalt zur allgemeinen Selbstbedienung. Punkt.

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Die auch der Großen Koalition Appetit zu machen scheint, leistet sie spontane Flankenhilfe an der grünen Front. Unterstellen wir hier mal nicht, dass weitere Diätenerhöhungen auf dem Speiseplan der Politiker stehen. Schließlich betont der niedersächsische Agrarexperte Albert Stegemann (CDU) „diese Mehreinnahmen“ müssten „zwingend als Tierwohlprämie genutzt werden, um die Tierhalter in Deutschland beim Umbau zu unterstützen“. Auch der SPD in Persona Rainer Spiering knurrt der Magen. Der Sprecher der Bundestagsarbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft sieht „eine Fleischsteuer, der Einfachheit halber über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent“, als einen möglichen Weg, „der sich allerdings hauptsächlich auf die Konsumenten bezieht“. Jau. Letztendlich geht´s dem Bürger noch immer zu gut! Da geht doch noch was.

Gleichzeitig kann dieser beim Einsparen von Treibhausgasen einen weiteren Obolus entrichten. Schließlich sieht der Klimaschutzplan von 2016 im Agrarbereich vor, bis 2030 die Emissionen um bis zu 34 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Dafür darf Michel die angepeilten Milliarden aufbringen, denn laut Stegemann könnten die Landwirte in Deutschland den „Weg zu einer gesellschaftlich nachhaltig akzeptierten Nutztierhaltung nicht alleine tragen“.

Während die in ihrer wohlgesättigten Abgehobenheit ihre fetten Bäuche streichelnden Politiker im Juli erneut ihre narrativ „Diäten“ genannten Bezüge um mehr als 300 Euro pro Monat erhöhten – nebst ihrer steuerfreien Aufwandspauschalen von rund 4.400 Euro plus Bereitstellung von etwa 12.000 Euro für Bürobedarf, kostenfreien Erste-Klasse-Tickets für die Deutsche Bahn sowie für Inlandsflüge und von daher ihre Haushaltshilfen im Supermarkt nicht aufs Geld schauen müssen, rechnet die deutsche Hausfrau mit jedem Cent. Ihr zumindest sind die Verteuerungen von Obst und Gemüse – ein Kilo Weintrauben kostet zwischenzeitlich knapp fünf Euro – sowie die Aufpreise für Brot und Butter bewusst. Sie greift zu Margarine.

Klimahysterie erreicht neuen Höhepunkt

Ausgerechnet von den Linken, die sich ansonsten angesichts der Kosten für die Aufnahme sämtlicher Asylanten dieser Welt um Finanzpolitik nicht scheren, kommt Gegenwind. Auch die FDP ist gegen eine Verteuerung von Fleisch. Dazu Gero Hocker: „Der Vorschlag trägt weder zum Tierwohl noch zum Klimaschutz bei.“ Deutlicher wird der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla: „Mit der Forderung von SPD, Grünen und CDU nach einer höheren Mehrwertsteuer auf Fleisch erreicht die Klimahysterie in Deutschland einen neuen Höhepunkt.“

Mit den Plänen, das Grundnahrungsmittel Fleisch absichtlich zu verteuern, zeigten die Altparteien, dass sie das Gespür für den „kleinen Mann“ endgültig verloren hätten. „Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch wird nur der erste Schritt sein. Weitere Maßnahmen, den Preis für Fleisch in die Höhe zu treiben, werden folgen.“ Dies sei der Versuch, „die Bürger zu einem ganz bestimmten Konsumverhalten zu ‚erziehen‘. Nicht nur die Grünen haben bereits als Ziel die vegetarische oder gar vegane Gesellschaft fest im Blick. Sie offenbaren damit ein bedenkliches Demokratieverständnis: Die Politik ist nicht dazu da, den Bürgern ein bestimmtes, den Politikern genehmes Verhalten anzutrainieren. Das Grundnahrungsmittel Fleisch darf nicht zum Spielball von Klimahysterikern und Gesellschaftsumgestaltern werden“, folgert Chrupalla. (Weiterlesen nach der Empfehlung)

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Der für 2050 beschlossene Totalausstieg aus allen fossilen Energieträgern ist noch lange hin; bis dahin kann man noch Auto fahren, in den Urlaub fliegen, Schnitzel essen, mit Öl und Kohle heizen, seinen Arbeitsplatz in den angeblich schmutzigen Branchen behalten … Von wegen: Die Klimahysteriker machen Druck, die Verbote vorzuziehen oder mittels Steuern ihre absurden Forderungen durchzusetzen. Wie erst werden wir gegängelt, wenn ein Robert Habeck Kanzler ist? Nicht verpassen, unbedingt informieren!

Leisten wir bei der sogenannten Fleischsteuer doch einfach wieder Übersetzungshilfe: „Abzocken“ ist das adäquate Wort, das durch die Zusätze „sozial“ oder „ökologisch“ veredelt wird und wie schon mit dem Begriff „Humanität“ bei der Asylanten-Invasion ein Gefühl der Bereicherung erzeugen soll. Dem Ganzen setzt Grünenchef Robert Habeck die Krone auf: Mit der Umwandlung des Übels Fleischsteuer in „ökologische Lenkungswirkung“ erleichtert er sein Gewissen und – und das Portemonnaie des Zahlmichels. Oder um dem kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila (1913-1994) das Wort zu reden: „Der Politiker muss das Volk nur überzeugen, dass alle Probleme soziale Probleme sind, um es versklaven zu können.“ Sie wirkt, die Dressur…

Über den Autor

Iris N. Masson

65 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    Die oft angewandte Methode, die zu vermittelnde Botschaft dadurch als glaubwürdig erscheinen zu lassen, dass sie von Personen ausgesandt werden, die man unterschiedlich verortet in Wirklichkeit aber dem perfiden System angehören und von den Lügenmedien verbreitet werden.
    Beispiel der Fleischkonsum der Leute! Der Klimawahn wird genutzt, weil die Viecher angeblich CH4 ausrülbsen und Pupsen. Dann Fleischkonsum kann Krebs fördern; Fleischkonsum führt unweigerlich zu Tierquälerer. Den Mussels werden Qualschlachtungen gestattet, Rinder werden in Muselstaaten exportiert um unter unsäglichen Bedingungen gemordet zu werden. Da einen Riegel vorzuschieben machen die Parteigecken aber nicht kritisieren dieser Muselmachenschaften schon gar nicht. Ekelpack

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    DIe "totale Versklavung der Menschen" wird ganz modern über Steuern erreicht. Ausgepresst wie eine Zitrone darf jeder immer tiefer in seinen Geldbeutel greifen, um seine erworbenen Penunzen wieder abgeben zu dürfen – an den Staat, der das Geld zweckentfremdet. Mit den Grünen wird die Versklavung auf die Spitze getrieben werden. Und Steuern auf Fleisch wird nicht das letzte sein, was den Grünen einfallen wird. Die Bürgersteigsteuer könnte kommen, weil wir diese mit unseren Schuhen abnutzen oder die Sauerstoffsteuer, weil wir beim ein- und ausatmen Frischluft verbrauchen. Am besten geben wir unser Einkommen gleich dem Staat komplett ab und schauen, was er uns zuteilen wird. Das würde sicherlich nicht nur den Kommunisten von Linkspartei und SPD (zusammen SED) gefallen, sondern allen Altparteien. Mit ihnen kommen wir dem Versklavungsstaat immer näher. Wer diese wählt, will offensichtlich versklavt werden.

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      Bevormundung, Umerziehung und Geld abdrücken, sollten wir nicht allmählich kräftig aufmucken? Ich wähle meine Feinde schon lange nicht mehr. Meine Meinung vertrete ich deutlich. Das hat übrigens auch mein Vater gemacht und kam dafür ins KZ – er wurde ermordet. Möchten sie wissen wie viel Wiedergutmachung ich bekommen habe? 0000, nichts! Leider, – denn ich bin eben nur eine Deutsche.

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    HERBERT WEISS am

    @ Irgendwehr:

    Einigermaßen akzeptable Haltungsbedingungen lassen sich nur durch klare gesetzliche Vorgaben und strikte Kontrollen durchsetzen. Und nicht durch bloßes Drehen an der Steuerschraube. Obwohl es durchaus überlegenswert wäre, den ermäßigten Märchensteuersatz nur an Erzeuger zu zahlen, die die gesetzlichen Vorgaben deutlich überbieten. Zudem müsste der unsägliche Subventionsdschungel gnadenlos ausgelichtet werden. Noch zwei Aspekte: Ich denke dabei auch an den kriminellen Antibiotika-Missbrauch in der Tierzucht und an die Unmengen Schiete, die unser Grundwasser mit Nitraten verseucht.

    Wenn also etwas Vernünftiges dabei herauskommt, wären auch etwas höhere Preise akzeptabel. Aber nur dann!

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    Duis Libero am

    Ich zähle ja zu den eher friedliebenden, stets für den gewaltfreien Widerstand plädierenden Kommentatoren hier. Aber wenn die mir mein Steak vom Teller ziehen, werde ich militant. Seit mehreren 100.000 Jahren ernähren sich meine Vorfahren und ich gut und gerne, sogar vorzugsweise von tierischen Proteinen. Ich gedenke nicht, dass mir von irgendjemand einschränken zu lassen.

    PS: Artgerechte Haltung ok. Darf dafür auch teurer sein, da dann mehr Arbeit je Kilo.

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    Dazu sollte man fragen, warum für Fleisch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz überhaupt gilt- Der Grund für die Ermäßigung sollte u.a. den Zweck erfüllen, den Preis für Güter des lebensnotwendigen Bedarfs zu reduzieren. Was hat sich geändert, dass diese Steuer für Fleisch also um 12% angehoben werden sollte? Es geht hier nicht um das Wohl der Tiere, sondern darum, dass der Verbraucher gezwungen werden soll, seinen Fleisch Konsum zu reduzieren. Das ist ein autoritärer Akt, den man sonst eher in Nord Korea vermuten würde. Fleischkonsum soll bestraft werden. Ein Lebensmittel plötzlich um 12% zu verteuern, trägt inflationäre Züge. Wer sich Fleisch trotzdem leisten und kaufen möchte, dient damit direkt dem Finanzminister.

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    Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat sich gerade geäußert. Eine CO2-Steuer wäre verfassungswidrig. Die zulässigen Steuerarten wären abschließend aufgeführt und neue St-Arten könnten nur mit einer Verfassungsänderung eingeführt werden ( 2 Drittelmehrheit) . Na ja, mir ist nicht ganz klar, warum eine CO2-Steuer keine Verbrauchs-oder Aufwandssteuer sein soll, aber die Fuzzis beim wissenschaftlichen Dienst wurden dafür bezahlt und ich nicht, werde dem also nicht nacharbeiten. Die Aufhebung des ermäßigten MwSt-Satzes für manche Lebensmittel wäre jedenfalls so wenig verfassungswidrig wie die MwST überhaupt. Mal sehen, ob se es wirklich wagen, den Deutschen ihre geliebten Würste zu verteuern.

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      Verfassungswidriges Verhalten ist doch in Deutschland seit Jahren nichts schlimmes mehr. Diese Richter sind Büttel der Regierenden und werden nichts tun was ihre Pensionen gefährden sollte. Wer meint oder glaubt dieses Gereicht entscheidet "einmal" für das gemeine Volk, der sollte lieber in die Kirche gehen. Hier glauben alle auch noch an die Unbeflecktheit der Pfaffen!

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    Äpfel werden aus China importiert und die einheimischen läßt man am Baum verfaulen, da sie von den Abmessungen her nicht der EU-Vorschrift entsprechen. Weizen führt man auch vom anderem Ende der Welt ein weil man den eigenen als Energiepflanze nutzt, also verbrennt! Fleisch wird, wie noch Autos auch, im eigenen Land produziert – und das muß weg!
    Dafür regt sich kein Umweltschützer über Schweröl verbrennende Containerschiffe auf, die Halbzeuge um die Welt transportieren – immer auf der Suche nach den billigsten Löhnen für die Teilfertigung. Das Verkehrsmittel der Wahl für Grüne und andere Politiker ist ohnehin das Flugzeug! Die können sich auch Rindfleisch aus Japan, Antilopen, Känguruh und sonstiges Wild leisten! Alles superöko und ohne Haltungsprobleme!

    Die Grünen sind eben eine Partei der Besserverdienenden und die stecken eine Preisehöhung leicht weg. Egal ob der Sprit 5DM kosten soll – alte Forderung – oder das Fleisch teurer wird! In armen Ländern werden Hühner unterm Bett gehalten und Karnickel in der Wohnung! Wenn man sich solche Verhältnisse auch in D. wünscht, soll man ruhig so weitermachen! Dem Tierschutz dient das ganz bestimmt nicht!

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    Die zukünftigen Urlaubsländer der Deutschen werden wohl dann jene sein, in denen wir uns günstig den Bauch mit Fleisch und Wurst vollhauen können. Auch die Urlaubsmitbringsel werden dementsprechend sein – wenn dies nicht auch wieder vom Staat eingeschränkt, besteuert, verboten wird!
    Aber noch gibt es Hoffnung in Form der AfD …
    Das Schöne an solchen Plänen ist doch, dass sie den Weg ebnen um die AfD an die Regierung zu bringen, vielleicht sogar mit absoluter Mehrheit …

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      Armin- zügeln Sie Ihre Hoffnungen, Reisen wird garantiert teurer.So oder so, die Grünen sind Spitze im Verteilen der Arschkarte.

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        Im Gegenatz zum Essen hat Reisen auch keiner wirklich zum Leben nötig! Noch unsere Großelterngeneration fuhr mit dem Zug – wenn überhaupt – mal für 14 Tage in die Eifel, ins Sauerland, an die Ostsee, je nachdem, wo man wohnte. Die Landbevölkerung in der Regel garnicht. Reisen war Jahhunderte lang auch nur mit Wiedrigkeiten, meist Kriegen und Vertreibungen, Religionskonflikten verbunden und garnicht gewünscht.
        Heutzutage kann man wirklich streßfrei sich alles im Netz anschauen, ohne sich mit fremden Sprachen, ungewohntem Essen und fiesem Klima herumschlagen zu müssen. Wenn die Leute durchs Internet das Reisen sein lassen, ist zumindest die Energiebilanz wieder ausgeglichen. Und die Einheimischen der Touristenorte wurden auch erst duch den Standart, den man für die Touristen bereitzustellen sich genötigt sah, wuschig gemacht auch in deren Herkunftsländer gehen zu wollen. Der propagierte! Kontakt zwischen den Volkern hat erst unzufriedene gemacht, die jahrhundertelang zuvor zufrieden waren.

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    brokendriver am

    Sollen wir etwa alle ab Morgen den Hal-Hal-Fraß der Millionen Merkel-Moslems
    in Deutschland fressen?

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        brokendriver am

        Toll, in der Bananenrepublik des CDU-SPD-Merkel-Regimes gibt es weiterhin Bananen….Danke…DIOGENES, Du alte Schnapsnase im Weinfass.

        Bist Du übrigens der altkluge, antike griechische Philosoph
        und Dummschwätzer von dem alle so begeistert sind
        seit über 2000 Jahren ?

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    brokendriver am

    Wiederholung:

    SchweineMETT statt MohaMETT.

    Wenn das CDU-SPD-Regime uns das Fleisch weg nimmt oder unbezahlbar für
    Otto Normalverbraucher macht…

    Brennt die Luft über dem Grill lichterloh.

    Es bleibt dabei:

    Brot für die Welt. Aber das Kotelett bleibt hier.

    Autos mit Benzin- und Dieselmotor wollen sie uns schon verbieten…

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    Maik Gotzes am

    Der Deutsche soll, so will es die herrschende Klasse, beim Fleischkonsum Maß halten. Wieso sind die politisch Verantwortlichen auch weiterhin so maßlos bei der Aufnahme von Flüchtlingen ? Gibt es keine Grenze ?
    Prof. Ludwig Erhard:"Noch ist es Zeit, aber es ist auch höchste Zeit, Besinnung zu üben und dem Irrwahn zu entfliehen, als ob es einem Volke möglich sein könnte, für alle öffentlichen und privaten Zwecke … mehr verbrauchen zu wollen, als das gleiche Volk an realen Werten erzeugen kann." Erhards Fernseh-Mahnung an die Nation gilt auch für den Absender: "Noch ist es Zeit, Schaden von uns abzuwenden."

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      Man schaue sich deutsche Politiker so an. Alle fett und ausgefressen. Woher das wohl kommt?

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    Maik Gotzes am

    Fleisch nur noch für die Eliten, Kartoffeln und Rüben für breite Kreise der Bevölkerung, vorgeschlagen ausgerchnet von einem SPD-Genossen!
    Diese Partei ist für mich nicht mehr wählbar ! FREI IST WER REICH IST !
    Die Empfehlung der Ernährungswissenschaftler lautet: Nicht täglich Fleisch und nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche.
    Horrorvorstellung: Fleisch-und Wurtstwaren, Zucker, Milch und Fett nur noch auf Zuteilung. Gibt es bald Lebensmittelmarken? Alle Deutschen haben sich in den Gesundheitsämtern zum gemeinschaftlichen Wiegen einzufinden.Mit Schweinebraten, Sülze, Rouladen und Hühnerfrikassee blühte die deutsche Küche auf.In den Supermärkten dürften schon bald die Preise für Schweinefleisch steigen, Verbraucher müssen mehr für Schnitzel oder Grillwürstchen zahlen. Und das zu Beginn der Grillsaison!Grund: Chinesen kaufen derzeit den europäischen Schweinemarkt leer.

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    Maik Gotzes am

    Fleischkonsum einschränkern für Indien ? Indien baut Atombomben, ist stark genug, Kriege zu fuhren und kleine Nachbarn zu annektieren aber für das eignen Volk sorgen können sie nicht..Statt Düngemittelfabriken baute es Atommeiler, statt Bewässerungskanälen Raketenbasen. Eine simple Wahrheit müßte anerkannt werden, die freilich keiner unverschlüsselt auszusprechen wagt: daß Regierungen und System in der schlimmsten Hungerregion dieser Welt versagt haben, daß nicht in erster Linie Wetter. Industrienationen, Kolonialisten und Ölscheichs schuld sind an der Katastrophe, daß der Offenbarungseid vor allem von den Verantwortlichen der betroffenen Länder selbst zu leisten wäre.

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      Und der Michel läßt sich den Blödsinn, von , wir sind an allem Schuld auch noch eintrichtern!

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    Maik Gotzes am

    Bei den Wohlhgabenden werden sich die Tafeln bei einer 19 prozentigen Mehwertsteuererhöhung auch weiterhin vor der Fülle der Speisen biegen. Na dann, immer brav die "Grünen" wählen und abends anstatt in sein Schnitzel zu beißen auf der Zuckerrübe rumknabbern…… Das schreit nach sozialen Aufständen ! Mich würde einmal interessieren wieviel der Grünen-Wähler an Fleisch konsumiert ? Sollen die Industrienationen weniger Fleisch für das Klima verzehren oder sollen wir den Fleischkonsum einschränken, damit Entwicklungs-und Schwellen-Länder dafür kräftiger zulangen können ? Hunger für Indien ?
    Eine Mahlzeit weniger je Woche für die Satten schlugen indische Delegierte 1974 auf der Welternährungskonferenz in Rom vor. Vom Ausland verlangten sie, woran es in ihrer Heimat mangelt: mehr Taten.

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    Sachsendreier am

    Sobald von Steuer die Rede ist, müssten bei jedem Bürger alle Alarmglocken läuten. Denn wie wir das von Steuern so kennen, kriegt die der Staat… Dass sich nun der Weltklimarat in den zu hohen Verbrauch an Nahrungsmitteln einmischt, war nicht anders zu erwarten. Diese Fingerlein-Heber sollten kritisch auf die Länder schauen, wo auch Unmengen an Fleisch verzehrt werden. Was in Südamerika so an Rindviechern gefr… wird – dagegen sind wir Fast-Vegetarier. Und wer eine Reportage gesehen hat von Japans Ess-verhalten, also dem der gut Situierten, der musste erkennen, dass die zierlichen Japaner, denen man eine Handvoll Reis gegart zutraut, täglich mehrere Gänge verzehren. (Nebenbei ist mir da klar geworden, wieso dieses kleine Land so große Mengen Fisch benötigt). Doch hier geht es natürlich um die vielen Hühner, die in Asien ihr Leben lassen. Wie die Amis Riesenportionen von Steaks verzehren – meine Güte… Ich denke, der Fokus sollte auf die Reduzierung der Weltbevölkerung gerichtet werden. Weniger Geburten, weniger Bedarf an Nahrungsmitteln. Wir Deutsche tragen dazu seit Jahren bei. Wir sind wohl noch um 67 Millionen, also mittlerweile zu wenige Menschen, um in Europa, oder gar weltweit, was Wirksames bewirken zu können. Selbst wenn wir zu 50 Prozent Vegetarier werden würden – andere Völker werden sich kaum agitieren lassen, die meisten beharren weiterhin auf ihren Großverbrauch.

  16. Avatar
    Maik Gotzes am

    Ich dachte wir hätten das Spätmittelalter hinter uns gebracht. Qualität, Menge und Zusammensetzung sollen wieder, geht es nach einem SPD-Agrarexperten, vor allem eine Frage der sozialen Zugehörigkeit werden. Sozial schwache Schichten hatten zu allen Zeiten aufgrund der für Nahrungsmittel aufzubringenden Kosten oftmals Schwierigkeiten, sich angemessen zu versorgen.
    Es mag gute Gründe gben, den Fleischkonsum zu reduzieren. Doch die Politik sollte sich vor dem Versuch hüten, das durch höhere Steuern oder Verbote erreichen zu wollen.

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    Sorgenbürger am

    Das Geld würde doch genauso veruntreut äh "zweckentfremdet" werden wie ein Großteil der anderen Steuern…

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    Diese Fettaugen der Politik schwimmen wie die braune Masse, die sie stetig absondern, immer oben. Steuern werden nie zweckgebunden ausgegeben, weder die Sektsteuer für die Flotte noch der Solidaritätszuschlag für den Wiederaufbau der Ruinen des Sozialismus, nicht die Verbrauchssteuern für intakte Straßen noch die GEZ-Abzocke für wahrheitsgemäße Berichterstattung. Aber immer werden die Steuergelder veruntreut, um irgendwelche Schadmaden fettzufüttern, die Fahrradbeauftragten durchzuschleifen und allerlei NGO-Parasiten, die nie in ihrem Leben einen Handschlag getan haben oder die Millionenhorde von Illegalen, Terroristen, Mördern und Vergewaltigern rundumzuversorgen. 800 Bunzeltagsabgeordnete nicht zu vergessen, von denen nur 100 einen echten Gegenwert liefern. Deswegen: STEUERN RUNTER!

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    Alle fettalimentierten und auf Kosten der Steuerzahler vollgefressenen Polit-Parasiten wird das nicht jucken, ihnen das Fleisch und dem dämlichen Pack der Pansen. Wann endlich erhebt sich das entmündigte Volk und kärchert seine verdreckten Parlamente?

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    Deutscher Wehrwolf am

    Bei den Wahlen in den mitteldeutschen Ländern hat das Wahlvieh es selbst in der Hand ihre Positionen klarzumachen. AfD absolute Mehrheit, ansonsten Tschüß…..

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      Genau so ist es. Bei 23% kann man allenfalls von einem Achtungserfolg reden. Wenn 77% der Bürger nicht mitziehen, ist das Leuchten bald wieder erloschen. Die letzten EU Wahlen haben bewiesen, dass die Bürger es immer noch nicht kapiert haben.

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    Bei uns soll wieder an der Steuerschraube gedreht werden, in anderen Ländern dagegen wird der Lebensstandard erhöht.

    Epoch Times -Von Reinhard Werner8. August 2019 Aktualisiert: 8. August 2019 14:04 -AUSZUG-

    Steuerquote in der Ära Merkel explodiert – für „Klimaschutz“ soll jetzt auch Schwarze Null fallen

    In seinem „Morning Briefing“ weist Publizist Gabor Steingart darauf hin, dass unter Kanzler Gerhard Schröder die Steuerquote in Deutschland deutlich geringer war als jetzt nach 13 Jahren der Ära Merkel. Die „Bild“ berichtet unterdessen, dass neben stärkerer Steuerbelastung auch neue Schulden für den „Klimaschutz“ im Gespräch sind.

    Auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und einem anspruchsvollen Marktumfeld gibt es Staaten, die es schaffen, sich dynamisch zu entwickeln – und damit an Wohlstand, Innovation und Lebensqualität zu gewinnen. Zu diesen gehörten in jüngster Zeit Länder wie etwa die USA, Tschechien, Ungarn oder Polen. Ihr Rezept: Wirtschaftsreformen, weniger Staat und Steuersenkungen. Auch die Ukraine hat es auf diese Weise geschafft, ihren Lebensstandard zumindest wieder auf das Level zu bekommen, welches das Land vor Maidan-Umsturz und Krieg erreicht hatte. Sogar die Volksrepublik China, deren Wachstum zuletzt ins Stocken geraten war, versucht mit niedrigeren Steuern diesem Trend entgegenzuwirken.

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      Skandinavische Zustände, nur, dass hier unser Lohnniveau wesentlich niedriger ist. Wenn die jetzt noch an Backwaren, Zucker, Alkohol, Obst gehen, dann kann man hier nur noch leben, wenn man ab 2015 eingereist ist.

  22. Avatar

    Und sollte die CO2 Steuer trotzdem durch unsere gewählten Volksvertreter eingeführt werden, wäre das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages eine gute Begründung einen Einspruch einzulegen.

    Epoch Times8. August 2019 Aktualisiert: 8. August 2019 15:46 -AUSZUG-

    Die Einführung einer CO2-Steuer

    Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags: CO2-Steuer ist verfassungswidrig

    verstößt nach Ansicht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages gegen das Grundgesetz. "Eine Besteuerung einer CO2-Emission scheidet aus verfassungsrechtlichen Gründen aus", heißt es in einem Gutachten.

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    Frank N. Stein am

    Ortsansässige Grüne fordern bereits seit Jahren eine "Luftsteuer", die nach Einkommen gestaffelt erhoben werden soll. Begründung (ernsthaft): Luftverschmutzung durch Mundgeruch! Insofern wundert mich bei diesem stalinistischen Gesindel gar nichts mehr. Dass auch die Systemparteien bei der "Fleischsteuer" (gestern vom "Stammtisch" der linksgrün-versifften Irren in der Kneipe gehört: "Also, 100 % Steuer müssen es schon sein, denn das muss richtig wehtun") in die Veggie-Kerbe hauen, ist bedauerlich, aber nicht wirklich erstaunlich. Bemerkenswert ist eher, dass auch in Zukunft noch Schweinefleisch verkauft werden darf. Da hat wohl irgendein Freund der Religion des Friedens nicht aufgepasst.

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    Gernulf Schalow am

    Die fern- und fremdgeleiteten Parteigenossen werden es immer weiter treiben, mit allen Möglichkeiten, uns zu vernichten, bis das Deutschtum nicht mehr existent ist.
    Es sei denn, der deutsche Fachverstand kann dies dem Volk mitteilen, daß es ausschließlich dann zu einer Urne schreitet, wenn es selbst an der Nominierung der Stimmkandidaten mitgewirkt hat und allmählich bemerkt, daß es der Fachverstand sein muß, welcher mit Regeln zum Vorteil des Gesamtvolkes die geeigneten Verhältnisse vorbereitet.

    Beispiel 1: Langfristige Stadtplanung mit Erläuterungen an die in anderen Berufen Tätigen durch solche vom Volk entschiedenen Fachleute. Das Ergebnis wäre eine funktionierende Stadt. Solche Veröffentlichung wird von den Parteien mit Repressalien an geeignete Buchverlage verhindert.
    Beispiel 2: Vor über 1/2 Jh. wurde die Forschung auf die frühere Gebäudeerwärmung durch waagerechte Wärmestrahlung aufmerksam, den Kachelofen und die noch ältere Hypokaustentechnik. Die Personalunion in den Aufsichtsräten von Dämmstoffindustrie und Normenausschuß, jeweils Parteigenossen, konnte die Einführung dieser Technik verhindern, obgleich die Unterschiede zum Mißbrauch der Atemluft mit Radiatoren extrem ist: Die Hälfte an Bau- und Betriebskosten, gesunde Atemluft, eine gesunde Lunge, kaum noch Grippeepidemien und ein gesunder Körper auch in der Heizperiode.

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    Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

    Jede vermeintliche Koryphäe, Plagiats Dr., Sachverständige und wer halt noch so an alles an Besserwissern Up to Date ist, schmeißt derzeit seine Ideen, seine wahnwitzigen Vorschläge in den bundesdeutschen Ring, reitet seinen eigenen Gaul und meint den Michel bis zum letzten Blutstropfen per Abgabe, Steuer, Gebühr, Bepreisung usw. ausnehmen zu können.

    Offensichtlich hat die sogenannte Elite zum modernen fiskalischen Raubritterturm aufgerufen und quält die inländischen Steuerzahler und Stromabnehmer, die eh in Europa schon die höchsten Steuern und Strompreise zahlen, gerne mit weiteren finanziellen Einbußen.

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      @ R. Kimble

      Der war gut, aber abgesehen davon hat Ulbricht tatsächlich während einer Lanwirtschaftsaustellung nach der Vorstellung neuer Schweinemastverfahren gefragt, "Genossen und was sagen die Schweine dazu"!

      Das ist wirklich kein Witz!

  26. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Das Merkelsystem hat abgewirtschaftet die Weltrettung durch Deutschland ist nicht mehr bezahlbar vor allem der Reisetourismus Asyl bring uns dem zusammenbruch näher, der einheimische Steuerzahler wird ausgequetscht wie eine Zitrone um all den ganzen Schrott zu finanzieren, aber alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei übrigens Wurst die Grünen bieten da Ersatz an Conchita Wurst.

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    Da sieht man, dass die Linken Voegel wieder mal nicht auf dem neuesten Stand sind. Durch die Schweinepest wurden Millionen Tonnen Schweinefleisch nach Asien exportiert was zum Fleischmangel mit erheblichen Preisaufschlaegen in Deutschland fuehrte und auch in Asien die Preise durch die Decke schiessen liess, da nicht genug Fleisch da war. (Fragt mal Clemens Toennies) Die deutschen Wurstproduzenten kalkulieren sich die Finger wund. Kein Wunder, dass immer mehr auf minderwertigere Rohstoffe zurueckgegriffen wird. Dann sollte man Lidl, Edeka, Kaufland, Aldi, Globus &Co. meiden. Diese haben den deutschen Mittelstand kaputt gemacht. Schluesseldienst, Schuhreparatur, Metzgertheke, Baeckerei, Getraenkemarkt, Obst-und Gemuesemarkt etc. Nicht gut fuer die deutsche Wirtschaft. Mittelstand ist Motor.

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    Warten wir erst mal ab! Dem deutschenfeindlichen Politikergesockse in Berlin würde ich es auch zutrauen, das lediglich Schweinefleisch deutlich verteuert wird, welches primär von "Menschen, die schon länger hier leben", verzehrt wird. Aber unter teurerem Geflügel oder Rindfleisch würden ja auch die umhegten und umsorgten Migranten aus Muselmanistan "leiden" – ein absolutes NoGo für Linke und GRÜNE!

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      Glaube ich nicht. Durch diese Aktion spricht eindeutig die Veganer Lobby. Wenn’s nach denen ginge, könnte das Fleisch doppelt oder dreifach versteuert werden, kostet denen ja nix. Die sind genau so liberal wie die Nichtraucher, denen es egal ist, wie hoch die Raucher zur Kasse gebeten werden. Gewinner ist wie immer die CDU, die die paar Prozent fürs Fleisch gerne mitnehmen, kleines Schmankerl: man kann’s auf die Grünen abwälzen und kassiert deren Stimmen gleich mit.

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      Querdenker der echte am

      "….würden ja auch die umhegten und umsorgten Migranten aus Muselmanistan "leiden" …."

      Falsch, die brauchen nicht zu leiden. Dem Deutsche Steuerzahler wird auch dieses Geld aus der Tasche gezogen damit "Unsere teuren Freunde" nicht leiden!!
      Na wenn ganze 3 Zeilen nicht schnell zu lesen sind- schreibe ich flugs noch eine dazu!

  29. Avatar

    Mittlerweile hat fertig :
    Merkel Regierung
    Wirtschaft in D und EU

    Wird Zeit,dass die komplette Regierung zurück tritt,denn wieviel Chaos verträgt das Volk in D und Europa noch ?
    Und man muss sich nach 20 Jahren Irrweg fragen,wissen sie überhaupt noch,welches Desaster noch her muss,um wirklich ALLES zu Crashen!
    Es ist so : der Kutscher kennt nicht den Weg,denn er ist schon lange auf keinem Weg mehr gefahren!

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    Scheiß auf Wurst

    was wir für einen Überwachungsstaat bekommen mit !!! mehr Videoüberwachung und auch Gesichtserkennung !!! und die Schafe blöcken dankbar jaa määäh
    # Überwachungskamera war defekt: Sicherheitspanne bei Bahnsteig-Attacke in Frankfurt

    "Eine zweite Kamera war einzig auf die Reisehalle des Kopfbahnhofs gerichtet. Folglich konnte der Tathergang nicht aufgezeichnet werden, sondern nur die Flucht des mutmaßlichen Mörders."
    … aber der mutmaßliche Mörder floh doch entgegen !!! der Reisehalle !!!

    was werden wir aber so etwas von verarscht !!!

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      Haben Sie mal gezaehlt wie oft schon eine Kamera "kaputt" war und wieviele Kameras ungeputzt waren und nur undeutliche Bilder lieferten? Sie haben recht…was werden wir aber so etwas von verarscht ! "Rechte" sind immer vollkommen deutlich abgebildet. Linke begehen Verbrechen und werden nie wieder gesehen. Geisterarmee..

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        Jein und denn schlimmer Links – Rechts ; Christen – Moslems sind nur künstliche Schachfiguren

        "Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ – Warren Buffett.

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      Querdenker der echte am

      "….# Überwachungskamera war defekt: …."
      Oder "rechtzeitig" kaputt gegangen (nach der Tat??)

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        die Zeugin Elke Schneiderbanger von FFM

        # hessen extra – Drama am Frankfurter Hauptbahnhof 29.07.2019 ( tube watch?v=TxNCk_3jMkY&feature=youtu.be&t=65 )
        Berichtet von Panik am Gleis 7
        während auf den Fluchtvideo
        # Frankfurt Hauptbahnhof DRAMA! 8 Jähriger Stirbt! ( tube watch?v=nsA9f96H4FE )
        Ruhe und Gelassenheit
        # Ist das der Bahnschubser aus Frankfurt? Flüchtender Mann kurz nach Mord an Achtjährigem gefilmt RT Deutsch 31.07.2019

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    Ich schlage eine Luxussteuer auf Grünwählen vor. Den Grün zu wählen bedeutet im Luxus zu schwelgen. Deren Pläne sind jetzt schon unbezahlbar, und das nicht im positiven Sinne. Was uns dieser Asylwahn jetzt schon kostet, wird bestenfalls unterschlagen. Die geben uns nur die offensichtlichen Zahlen, was der Asylant aufs Konto überwiesen bekommt. Was da an Kosten unterschlagen wird, die WIR tragen, in Bezug auf sozialer Wohnungsbau, Steuern hier, Steuern dort, Personal im öffentlichen Dienst, Sicherheit jetzt auch in Freibädern, Polizei, Knastkosten, Abschiebekosten, das geht fett über 100 Milliarden p.a. Und die Fleischsteuer ist doch garnicht zuweisbar an die Fleischproduzenten. Wenn also Steak aus Argentinien kommt, gehen unsere Steuern dann rüber nach Argentinien? Und warum für Ställe? Darf man bei uns Tiere halten, die nicht dem Tierschutz gerecht werden? Habe ich da was versäumt, oder ist das ein Schuldeingeständnis? Die verheddern sich ihn ihrem eigenen Lügen- und Betrugskonstrukt, dass es eine Schande ist, uns sowas vorzulegen. Der deutsche Nachwuchs braucht nun garkein Kinder mehr zu zeugen, weil er ohne schon mindestens eine 5-köpfige Familie steuerlich am Arxxx hat.

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    Soros feudaler Geistes-Adel will das Jagdrecht nur für die Seinen …. nur die neue Pristerkaste darf noch Fleisch

    Reburger für den Rest der Menschheit!
    Reburger | The Yes Men
    # Yes Men – Post Consumer Waste Recycling Program (WTO)
    # Reburger – from The Yes Men

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    Hurra! Vorwärts zum 70.Jahrestag der Republik ( 7.Oktober ). Vor über 30 Jahren wurde meinen Kollegen und mir von der Betriebsparteileitung erklärt, daß es einem Arbeiter nicht zusteht täglich Fleisch zu essen.

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      Anfang der sechziger hat unser Firmenchef sich beschwert, dass er einen Parkplatz bauen sollte. Arbeiter sollten gefälligst mit dem Fahrrad kommen.
      Weit sind wir davon nicht entfernt.
      Kein Fleisch für Arbeiter und mit dem Fahrrad zur Arbeit, wie vor hundert Jahren und dann werden sie gejagt werden.

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        Querdenker der echte am

        Nachdenker:

        Mit dem Fahrrad?? Da hat mein Vater mir aber erzählt das Damals (1920) noch gar ganz Viele 8 -9 Kilometer zur Arbeit gelaufen sind, und abends wieder soviel zurück!! Sommer wie Winter! Für 12,50 RM die Woche! 6 Arbeitstage! Habe zufällig 1980 noch im Archiv die Abrechnung meines Großvaters gefunden! Zufällig habe ich in seinem Betrieb mal 17 Jahre gearbeitet.

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        Da muß ich dem Firmenausbeuter ausnahmsweise Recht geben. 1923 fuhr ein Oberst a.D. noch mit der Straßenbahn,um sich dem "Marsch zur Feldherrenhallle",dem mißlungenen Hitler-Putsch, anzuschließen. Es reicht eigentlch,wenn Partei-und Staatsführung im Auto fahren.

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        QUERDENKER
        Richtig. Ich habe noch einen alten Mann kennengelernt, der ist von Buxtehude die Este, so heißt das Flüsschen, zur Werft an der Elbe gelaufen. Es dürften so 10 Km sein.
        Aber in Filmen aus den zwanzigern kann schon sehen, das der Arbeiter auch Fahrräder hatte.

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      Schnitter- alles möglich. Früher haben wir Witze über eine Luftsteuer gemacht. Heute ist sie bitterer ernst.

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      Die Idee ist natürlich purer Schwachsinn und in der Tat nur Tarnung fürs weitere Schröpfen des Steuerzahlers.
      Dennoch; ich bin absolut der Meinung, daß Fleisch deutlich teurer werden muß. Aber ausschließlich über den Erzeugerpreise. Wie kann es sein, daß das Kilo Schweinhack für 2,99€ bis zum Kunden kommt?!
      Wenn der Mastbetrieb mit zwei Drittel des aktuellen Bestandes aufgrund höherer Absatzpreise denselben Gewinn erzielt, kommt das in allererster Linie den Tieren zu gute und Wirtschaftlich auch dem Erzeuger (bspw. Durch niedrigere Personalkosten). Der Handel würde nominal dieselbe Marge wie bisher einfahren.
      Letztlich würde der dadurch zwangsläufig seltenere Verzehr dann dafür aber hochwertigeren Fleisches das Aufkommen bestimmter Krankheitsbilder drücken, welche u.a. auf übermäßigen Fleisch- und somit Fettkonsum zurückzuführen sind. Dies mündet letztlich in einer Entlastung der Krankenkassen.
      Selbstverständlich muß dabei die heimische Tiermast konsequent vor Importen geschützt werden, in einer Weise, das nur noch der persönliche Geschmack und nicht der Preis die Kaufentscheidung beeinflußt.

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        35€/kg Rumpsteak fände ich angemessen. Bei 250g/Steak macht das pro Mahlzeit 8,75€ Wareneinsatz an Fleisch. Gemüse ca. Nochmal 2€, Sättigungsbeilage ca. 0,75€ (im Mittel). Wem 11,50€. Zweimal die Woche zuviel ist, greift eben zu Schweineschnitzel oder Hähnchen. Die dann aber aus Zuchtbetrieben kommen, wo man tatsächlich von Freilandhaltung sprechen könnte. Dennoch läge der Preise weit unterhalb von Rindfleisch.
        Ich bin gewiss ein absoluter FleischFan, aber wenn ich das KonsumVerhalten vieler Leute im Supermarkt beobachte, wird mir vom Hingucken schon schlecht.
        P.s.: mein Einkommen liegt unterhalb vom Medianeinkommen 😉

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        Walter: Ihre Logik ist durchaus nachvollziehbar, speziell darin, dass sich ein Preis vom Erzeuger her regeln sollte, denn dahin fliessen idR dann auch die bezahlten Preise zurück. Aber die entlarvende Begründung der Politiker ist doch, dass es derzeit am Wohl der Tiere mangelt. Und daran würde eine höhere Steuer niemals etwas ändern, allein dadurch, dass sie in den Riesentopf des Finanzministers fliesst, und von dort aus zur Staatsfinanzierung entnommen wird. Darüber hinaus bin ich dagegen, dass "etwas teurer werden muss". Warum? Weil durch die Gier der Fleischproduzenten das Wohl des Tieres zu kurz kommt, und wir deren Investitionen bezahlen sollen? Ich dachte, wenn ich "BIO" kaufe, wird dem bereits entsprochen. Jede Lobby Nische wird sich dann zu Wort melden, und fordern, dass etwas teurer werden muss. Wir haben nun mal den Moloch Kapitalismus hier eingeführt. Und wer A- sagt, muss auch -Loch sagen, sprich- der Preis wird geregelt durch Angebot und Nachfrage.

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        Querdenker der echte am

        EINMAL habe ich so ein Hack im Supermarkt, Gehst Du rin- die Zeit ist hin! gekauft. Da hat es vor lautergrobem Knochenmehl nur so zwischen den Zähnen geknirscht und am "hinteren Ausgang noch geschmirgelt"!
        Seit dem wieder bei einem kleinen Fleischerladen. Da zahle ich doppelt soviel, aber es ist auch kein Wasser drin! Und schrumpft NICHT beim braten auf 5 DM- Stück Ggröße zusammen. Auch gibt es dort Kochschinken der nicht von Schweinen mit offensichtlichem akkurat runden Beinen ist!
        Ergo: Das hat auch schon zu einer gewissen Reduzierung meines Konsums geführt!

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