Gender-Terror: irre Mutter betreibt Geschlechtsneutralisierung ihres Sohnes vor Publikum.

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Wenn das Geschlecht ein gesellschaftliches Konstrukt und damit frei wählbar ist, wie Gender-Ideologen es verkünden, warum sollten Eltern dann nicht auch das Geschlecht ihrer Kinder bestimmen – die Kleinen sind ja schließlich noch zu jung, um selbst zu entscheiden.

Aus früheren Zeiten ist bekannt, dass Eltern, die das biologische Geschlecht ihres Kindes nicht akzeptierten und in frühen Jahren eine konträr dazu angelegte „Erziehung“ versuchten, meist Katastrophen auslösten. Berühmtes Beispiel: Ernest Hemmingway. Von der Mutter in den ersten Jahren ins Weibliche stilisiert, versuchte er später durch Macho-Gehabe und Jagd-Obsession seine Männlichkeit zu beweisen, die unpassende Erziehung durch Überkompensation auszulöschen. Vergeblich. Andere wurden zu übersensiblen Muttersöhnchen. Die Genderfraktion will von solchen historischen Beispielen allerdings nichts wissen.

Derzeit postet die 41jährige Britin Bonnie Miller auf Instagram regelmäßig Modefotos, mit ihrem achtjährigen Sohn Farouk James als Model. Ein Prozess, der mit zunehmender Verweiblichung des Knaben einhergeht. Ganze 270 000 Follower genießen diese Prozedur: Nachdem die Mutter ihm eine üppige Haarmähne wachsen ließ, setzt die Trendy-Mutter zur Kastration an: nicht mehr männlich, aber auch nicht weiblich darf er mehr sein, sondern „nicht-binär“. Die Geschlechtsneutralisierung eines Kindes vor Publikum. Grund: Farouk soll eine weiterführende Schule besuchen, bei der jedoch für Jungs ein Kurzhaarschnitt vorgeschrieben ist. Da das Geschlecht aber bekanntlich nur eine Fiktion ist, soll er laut mütterlichem Beschluss eben keins mehr haben…

Miller glaubt, in Notwehr zu handeln. Gegenüber der Daily Mail klagte sie ihr Gender-Leid: „Uns wird gesagt, wir sollten tolerant sein und Vielfalt begrüßen – und dann bekommen unsere Kinder beigebracht, dass sie nicht anders aussehen dürfen“. Auffallend ist bei der Berichterstattung, dass der Betroffene, also Farouk James, gar nicht zu Wort kommt. Was hält er von davon, künftig als „nicht-binär“ zu gelten? Vielleicht befürchtet man, dass bei einer so fortschrittlichen Mutter das reaktionäre Gewäsch ihres „Sohnes“ nur stören würde? Jedenfalls sollte man schon mal einen psychiatrischen Therapieplatz für ihn freihalten. In ein paar Jahren wird der „Junge“ ihn brauchen.

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11 Kommentare

  1. Avatar

    Gegen Mode kann man nichts machen! Hat ein schlauer Mensch gesagt und dabei übrsehen, daß keiner dagegen aufsteht sondern eher noch mit-macht, statt etwas dagegen. da wäre nämlich das ignorieren und nicht mitmachen der beste Schritt in die richtige Richtung!
    Der bekannte Ruhrgebietskomiker Jürgen von Manger beschwerte sich darüber, daß es in den 1920er Jahren üblich war, einen Jungen als Mädchen zu kleiden, wenn die Familie kein Mädchen hatte; besonders angesagt war, ein Geschwisterpäärchen zu haben. Und er war der Pechvogel, der das Kleidchen zu tragen hatte. Das war wohl beim Altersgenossen Hemmingway auch der Fall. "Gender" und ähnlich ist wohl auch so eine Modeerscheinung, nur viel schwerwiegende, denn eine Umerziehung ist da schlecht möglich, aber von der Schule aus die Frisur vorzuschreiben auch ein Unding.
    Tierversuche haben gezeigt, daß Homosexualität immer dort entsteht, wo zu viele der Induviduen auf zu engem Raum leben müssen, weshalb es bei Tieren eher im Zoo vorkommt, als in freier Natur. Beim Menschen folgte es der Verstädterung und nahm mit der Bevölkerungsdichte zu. Erziehung klappt aber wohl in beide Richtungen nicht und führt im äußerstem Fall zu zu extrem gegenteiligem Verhalten, besonders in der Pubertät.

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      Gesslers Hut am

      Kläglicher Ablenkungsversuch (frauen haben niemals Schuld, sondern immer nur die böse, männerdominierte Gesellschaft). Komisch nur, dass so was im Patriarchat eher nicht vorkommt, bzw. es grundsätzlich die Väter sind, die gegen solche "Mutter-Verbrechen am Kind" ankämpfen. Die Fälle häufen sich, frag Google.
      Hauptursache: dominante Mutter, schwacher Vater (Feministische Gesellschaft). Erstgenanntes in Kombination mit Vollmeise (betrifft i.d.Regel sämtliche Feminist_Innen).
      Für den hier geschilderten Fall, Hemmingway und im Prinzip für 99% aller Fälle sind schwachsinnige weiber ursächlich und nichts anderes. Menge und Frequenz der Einschläge korrelieren mit steigendem Wohlstand, der sprichwörtliche Esel auf dem Eis, die Frau des Fischers. Evtl. sollten einige damen doch erst mal alle eine Ausbildung in Ihrer Windmühle machen und ordentlich Kornsäcke schleppen (solange, bis SIE das Rad erfunden haben).

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    Die sogenannte Mutter gehört eingesperrt und jene, die diesen Wahnsinn bejubeln und sich daran ergötzen ebenfalls. Der arme Knabe braucht jetzt schon psychologische bzw. psychiatrische Betreuung und nicht erst in einigen Jahren.
    In der gesamten Fauna (von Regenwürmern u.d.gl. abgesehen) gibt es nur zwei Geschlechter. Das hat der Herrgott so gewollt bzw. die Evolution so eingerichtet. Warum sollte das beim Menschen anders sein.
    Mag jeder glauben was er will, sich in einen schwulen Ochsen oder heterosexuellen Esel verlieben, aber die Wahnvorstellung, man können sein Geschlecht frei wählen, öffentlich zu propagieren ist Volksverblödung vom Feinsten und ein Verbrechen. Steht so leider nicht im StGB, weil früher kein Mensch mit gesundem Verstand auf so eine verrückte Idee überhaupt gekommen wäre.

    Diese Wahnvorstellung geht allein auf das Konto der Wohlstandgeschädigten dieser pervertierten Westlichen Wertegemeinschaft.
    Das heißt doch nicht, dass es früher keine Homosexuellen und keine Zwitter gab. Wer homosexuell ist,
    soll sich dazu bekennen, aber die anderen (die Mehrheit) mit seinem Problem nicht nerven. Basta!

    Das wird man doch noch sagen dürfen!

    Halleluja!

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      Ergänzung:

      Und wenn ein "Mann" Freude daran hat in Frauenkleidern zu masturbieren,
      dann soll er es tun, aber bitte nicht auf öffentlichen Straßen.
      Und wenn ein "Frau" Freude daran hat, im Stehen urinierend gegen das
      Patriarchat zu protestieren, dann soll sie es ebenfalls tun, aber bitte nicht
      auf der Autobahnraststätte, sondern auf einer Unisextoilette einer
      ehrwürdigen deutschen Hochschule.

      Das musste auch noch gesagt werden.

      Halleluja.

  3. Avatar

    "Ein Prozess, der mit zunehmender Verweiblichung des Knaben einhergeht. Ganze 270 000 Follower genießen diese Prozedur."

    Inklusive genügend Pädophiler…

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    Heinrich Wilhelm am

    Es ist immer wieder das Gleiche: Ob Klimawahn, Genderwahn, Antifa, "Willkommenskultur", Multikulti, "Wir faffen daff", FFF, alles andere in dieser Richtung u.v.a.m. – Der Fisch fängt am Kopp an zu stinken.
    Oder, wie es Friedrich v. Schiller ausdrückte: "Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem WAHN!"
    Sollte jeder, der zumindest den Realschulabschluss erreicht hat, gelernt haben.
    Die Lebenspraxis beweist leider etwas anderes…

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      Jeder hasst die Antifa am

      Da wird wohl bald der Beschluss der Grünninen kommen das alle Männer Titten haben müssen sonst ist das Diskrimminierung.

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      heidi heidegger am

      hihi, die heidis aller Welten lernten ditte in der (Dichter)Berufsschule bei(m) Elsässer. 🙂

      aber hier, watt hat Boris Beckers Bub auf dem ArtikelBild zum suchäään, häh? *kicher*

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        heidi heidegger am

        hihi, roight, yo! änd u said *Maske* -> d a s Wort wird so groß wie in ditt DDR *Kunde*..also ich hoffe es, denn im Kalli-Game geht nix ohne – ihr habbett mitbekommen wohl. 🙂

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