Gender-Protest: Zu wenig Weibchen im Naturkundemuseum

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Sind Naturkundemuseen heimliche Brutstätten für animalisches Machotum? Eine britische Studie bejaht diese Frage und fordert mehr ausgestopfte Weibchen. Aber echten Gender-Ideologen dürfte das nicht weit genug gehen.

In England wurde jetzt eine Studie publiziert, die mangelnde Gender-Vielfalt in Naturkundemuseum kritisiert. Natalie Cooper vom Londoner Naturkundemuseum klagte darin: „Wenn die Weibchen übersehen werden, erhalten wir kein vollständiges Bild des Lebens“. Aber das überrascht die Autorin freilich nicht: „Wir hatten schon vermutet, dass wir eine gewisse Bevorzugung von Männchen feststellen würden“.

Denn Wissenschaft „wird von Menschen gemacht – und Menschen bringen eine tief verwurzelte Bevorzugung männlicher Wesen mit.“ Und nicht zu wenig. Denn die ausgestellten Weibchen machten bei Spatzen und Fledermäusen nur 10 Prozent und bei Wieseln oder Schafen nur 24 Prozent der exponierten Tierleichen aus.

Frau Cooper und Mitautor*innen haben Museen in London, Paris, New York, Washington und Chicago inspiziert. (Ob sie dabei den ausgestopften Elefanten, Eulen, Schildkröten zwischen die Beine geschaut haben? Denn das Geschlecht ist nicht bei allen Tierarten leicht zu erkennen.) Jedenfalls forderten sie im Namen der Bio-Diversität eine künftige Änderung dieser Bevorzugung.

Da sollten sich die Autor*innen aber nicht so sicher sein: schließlich gibt es im Tierreich auch das dritte Geschlecht: Schnecken, Korallen, Regenwürmer, Blumentopfschlangen, Clownfische oder Seepocken lassen sich beispielsweise nicht als „männlich“ oder „weiblich“ kategorisieren. Und wer weiß, wie viele unentdeckte Geschlechter es unter Primaten noch gibt? Nein, mit einer klassischen Mann-Frau-Einteilung wird man der Bio-Diversity doch niemals gerecht.

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15 Kommentare

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    Heinz Emrest am

    Ich hätte da einen Tipp: Claudia Roth und A. Merkel als ausgestopfte Weibchen. Wär doch mal was?
    Oder – aber! Sind das denn Weibchen oder sonst was?

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    Bitte, bitte gebt diesen Leuten mal eine richtige Beschäfftigung.

    Es ist schon wahnsinn. In gewissen Jobs kommen die Leute ihrer Arbeit (zu einem Hungerlohn) nicht mehr hinterher, müssen das x-fache zum urpünglichen Lohn leisten. Pfleger haben kaum noch Zeit für ihren "Kunden" etc. etc. Für Vereinsarbeit hat keiner mehr Zeit (weil der eigentlich Beruf einen schon aufzerrt).
    Auf der anderen Seite haben wir grüne Schikaria-Jobs, welche keinen volkswirtschaftlichen Nutzen haben, die einzig aus Steuermitteln und/oder Spenden finanziert werden….. und wo man den ganz Tag scheinbar nur mit "Kugeln spielt" und lustige Powerpoint´s erstellt, welche eigentlich niemanden interessieren.
    Gebt diesen Leuten mal eine richtige Arbeit… Es gibt genügend produktives zu tun in diesem Land.

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    Da wegen der Überfrachtung aller Lebensräume mit der Art Mensch die Biosphären für alle andern Tierarten schrumpfen sind die Individuen mit dem Geschlecht, das sich reproduzieren kann, besonders zu schützen – und nicht fürs Museum auszustopfen! Kurz 1 Männchen kann mehrere Weibchen begatten, sodaß diese Junge bekommen – umgekehrt geht das nicht!
    Bei aussterbenden Arten sind die letzten Individuen meist Männchen!
    Weibchen sind also für den Arterhalt viel zu wertvoll um erschossen und ausgestopft zu werden.

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      Gesslers Hut am

      Oh, zu hart für die zarte Seele einer "Dame" die öffentlich die gezielte Tötung (menschlicher) männlicher Föten bewirbt?

      Na dann fröhliches weiterschreddern. 🙂

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    Wieder mal bringt COMPACT die ganze Wahrheit ans Tageslicht.

    Ich zum Beispiel bin eine Frau im Körper eines Mannes. Aber ich fühle mich nicht gefangen im Körper eines Mannes. Ganz im Gegenteil. Bin nämlich absolut lesbisch veranlagt. Und es hat sich strategisch-taktisch für mich als Vorteil erwiesen, im Körper eines Mannes zu agieren.

    Weiß jemand die Fachbezeichnung für eine solche, die meinige, geschlechtlich-sexuelle Identität?

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    Darauf hat die Westliche Wertegemeinschaft gewartet. Eine "Frauenqoote" bei toten,
    ausgestopften Affen, Kanarienvögeln und
    anderem Getier in Naturkundemuseen.

    Eigentlich müssten die genderwahnsinnigen Gruenen alsbald eine Frauenquote auf Friedhöfen und in Wachsfigurenkabinetten einfordern.
    Wahrscheinlich kommt das aber erst, wenn sie die 62 Geschlechter von Eseln und Löwen festgelegt haben.

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    Schlage vor die Gendertussen stellen sich zur Verfügung, sich ausstopfen und ausstellen zu lassen. Dann ist endlich Ruh‘

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    Hier legt einfach ein Mißverständnis vor,gemeint war: Es gibt zu wenig gutaussehende Weibchen,innerhalb und außerhalb von Museen. Und da stimme Ich entschieden zu.

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      Gesslers Hut am

      Mann stelle sich vor es wäre andersrum gelaufen. Nur ausgestopfte Weibchen, wie zufrieden die Damenwelt dann wäre.

      Zum Rest, du muss mehr saufen (nicht nur wenn du hier kommentierst) und den Pegel nach Möglichkeit dauerhaft halten, dann passt schon.

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    Gesslers Hut am

    Für eine bessere Welt muss mann frauen einfach nur machen lassen! Bloß nicht widersprechen!

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    heidi heidegger am

    Das Geschlecht ist auch bei jungen Katzen bereits zu erkennen: der Damm ist etwas länger bei den Katern. Diese gender studies (Frl. Cooper) hören aber auf in der kommenden E-Republik und die wenigen Aussprachen und Konferenzen auch. Wer von Elsässer dann was will, kann ihm ja ne email schreiben, und hoffentlich darf die heidi (als Sonny quasi) paar Sitzungen und Seminare wie folgt eröffnen, hihi: "Kommense rein nehmen se sich nen Stuhl und räuspern und Nasenblasen sie im Gang od. Toilette, zifix nochmal."

    [ Unfeierliche Eröffnung der 1. Sitzung der Korea-Delegation ] /watch?v=Lztq38WGuQY

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      heidi heidegger am

      Frl. Cooper könnte sich mal eines klar machäään: Es ist eine Pracht ein Mann zu sein wohl (s. Video). Grüsse gehen raus an Hagen Grell 🙂

      Kopfnuss Kalli – Party Abend bei BiG MiKe [Drachenlanze Cut]

      ..könnta so in die Suchmaschine eingeben wohl. *zwinkersmiley*

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