Das Bundesfamilienministerium als Liebediener der Gender-Lobby, die zunehmend Einfluss nimmt auf die Gesellschaft? Bereits mit ihren Forderungen nach gendergerechter Verstümmelung der deutschen Sprache sorgte diese Gaga-Lobby für Empörung (COMPACT berichtete). Nun hat die Regierungsbehörde unter Franziska Giffey das sogenannte Regenbogen-Portal ins Netz gestellt, auf dem für gleichgeschlechtliche Ehe, schwul-lesbisches Comingout und für queere (schwule; von der Norm abweichende) „Bildung“ von Kindern geworben wird.

    Dort heißt es: „In Deutschland leben schätzungsweise 6,5 Millionen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat das Ziel, Unwissen, Vorbehalte und Diskriminierung abzubauen, Akzeptanz, Gleichstellung und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Das Regenbogenportal ist Informationsquelle, Datenbank und Wissensnetzwerk in einem. Es liefert Aufklärung und passende Beratung und erleichtert interessierten Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu fachlich fundierten Informationen. Denn nur mit Wissen können Vorurteile abgebaut und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.“

    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey zeigt sich stolz, die tatsächlichen Probleme dieser Republik durch irrsinniges Gender-Geschwätz vom Tisch fegen zu können: „Noch nie gab es in Deutschland so viele Informationen zu LSBTI-Themen auf einen Blick. Das Regenbogenportal ist damit ein echter Fortschritt. Jeder Mensch ist einzigartig – und dennoch gehören Vorbehalte und Diskriminierung für viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer noch zum Alltag. Nach wie vor gibt es Wissenslücken über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – und die wollen wir schließen. Das Regenbogenportal klärt auf, baut Vorurteile ab und kann dazu beitragen, Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität entgegenzutreten.“ Die Ministerin weiter: „In einer demokratischen Gesellschaft sollten wir uns dafür einsetzen, dass jeder Mensch selbstbestimmt leben und sich entwickeln und frei entfalten darf.“

    Was das politische Establishment stattdessen mit unseren Kindern macht, ist nichts anderes als deren Reduzierung auf Versuchskaninchen in einem gnadenlosen sexuellen Umerziehungsplan, welcher der tradierten Ehe, der tradierten Familie aus Frau – Mann – Kind zunehmend weniger Spielraum lässt in der Wahrnehmung. Die Genderisten wollen und bekommen mithilfe der Regierung die Durchsetzung ihrer die Kleinen verwirrenden Ideologie bis hinein in Kitas und Schulen. Dort breiten sie sich aus wie ein Krebsgeschwür, das überall seine Metastasen hinterlässt.

    Kaum ein (pseudowissenschaftliches) Fach erhielt in den vergangenen Jahren so viel Macht und Bedeutung wie die Gender-Studies, die Geschlechterforschung, wobei mit „Gender“ nach Simone de Beauvoirs berühmten Worten „Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht“ einzig das soziale Geschlecht gemeint ist. Die Kernthese der Geschlechterforschung besagt, dass das Geschlecht weniger eine biologische denn eine soziale und psychologische Konstruktion sei. Demzufolge sei alles Gesellschaft; biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern hätten demnach kaum Einfluss auf Denken, Verhalten und Fühlen. Alles beruhe auf geschlechtsspezifischer Sozialisation, die bereits mit dem Einkleiden von Mädchen und Junge in rosa oder hellblau sowie geschlechtsspezifischem Spielzeug beginnt. Die Vorliebe für lange Haare und Kleider: nicht angeboren. Die Untervertretung von Frauen auf Baustellen und in der Autowerkstatt: rein kulturbedingt.

    Auch Modeschöpfer tragen Gender-Gaga Rechnung. Kein Wunder, dass sich arabische und afrikanische Machos über diese Weicheier totlachen und ihnen mit Disrespekt begegnen | Foto: Screenshot Twitter

    Der US-amerikanische Autor Daniel Mattson sieht eine solche Konstruktion forciert und installiert durch die kulturmarxistischen Interessengruppen, die mit ihren Ideologien in der Gesellschaft wirkten, um ein neues Menschenbild zu schaffen: den Typus „schwul“. Fundament der homosexuellen Ideologie sei eine „radikal antichristliche Anthropologie, die den Menschen auf sexuelle Lust reduziert“. Nicht nur sexuelle Ausschweifungen und der Verfall der Gesellschaftsmoral würden mit dieser neuen sexuellen Identitäts-Politik geschürt, das Ausmaß sei weit verheerender: „Die Ruinen, die die Reduktion des Menschen auf ein Triebwesen zurücklässt, sind erschütternd. Abtreibung, verbrauchende Embryonen-Forschung, die unzähligen Menschen, die in ihrer ehelichen Treue verraten wurden (…), die vielen Kinder und Jugendlichen, die um die Geborgenheit ihres Zusammenlebens mit ihrem eigenen Vater und ihrer eigenen Mutter betrogen wurden, die verlogene Umdefinition der Ehe zu einer Sexkomplizenschaft, wenn sie ihrer fundamentalen Einheit von Mann und Frau in der fruchtbaren Liebe beraubt wird.“ Der Gender-Ideologie zufolge ist das Geschlecht, die Anatomie politisch; ebenso die romantische Liebe, die Mutterliebe: nur ein Konstrukt. Sinnlichkeit und Lebensnähe gehören damit der Vergangenheit an. Es lebe die schwule Zukunft.

    Screenshot Twitter

    Und so werden die Forderungen des „Forums für Düsseldorfer Lesben-, Schwulen- und Transgruppen“ etwa, das sich bereits vor einigen Jahren wie eine Aktivisten-Zelle der Gender-Ideologie aufführte, immer radikaler. Nun sollen gar in den Schulformularen geschlechtsneutrale Begriffe verwendet werden. Wörtlich heißt es: „Lehrkräfte können diesem entgegen wirken und solidarisches Verhalten fördern, indem sie (…) auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten.“ Gemeint ist die Umbenennung von „Mutter und Vater“ in „Elternteil 1 und 2“.

    Der im Februar dahingehend gefasste Beschluss der Französischen Nationalversammlung übrigens scheint hier als Vorbild zu dienen: Dort wurde mit ausdrücklicher Zustimmung der Partei République en Marche (REM) von Präsident Emmanuel Macron die Änderung eines entsprechenden Gesetzes vorgeblich im Interesse der „Verankerung der Vielfalt von Familien mit Kindern“ vorgenommen: „Mutter und Vater“ gibt´s nicht mehr. Problematisch sei zudem die Geschlechtsangabe „Junge“ oder „Mädchen“, führt das Düsseldorfer Forum aus; nicht jedem Neugeborenen könne ein eindeutiges Geschlecht zugeordnet werden. Offensichtlich geht es der Truppe nicht allein um die Abschaffung von Vater und Mutter. Junge und Mädchen und Frau und Mann und Ehe und Familie sowieso gehören nach deren Duktus gleich mit auf den Scheiterhaufen der Geschichte.

    Für den die Familienministerin offenbar das Holz aufschichtet: Bücher über sexuelle Vielfalt, über Liebes- und Lebensformen in Deutschland, so das Giffeysche Gender-Ministerium, gehörten „nach wie vor nicht zum Standardrepertoire unserer Kitas und Schulen“. Offenbar soll jedem Kind bereits im zartesten Alter die neue Religion „sexuelle Vielfalt“ mit der Nuckelflasche verabreicht werden. Von der Wiege bis zur Bahre soll sich „Gender“ wie ein Leichentuch über unsere Freiheit legen. Die seit den Vorwürfen von Plagiaten bei ihrer Doktorarbeit nicht mehr ganz so eifrig hofierte Vorzeigefrau der SPD macht aus ihrer Vorliebe für die LGBT-Gemeinde medientauglich vor flatternden Regenbogenfahnen keinen Hehl und widmet auch schon mal einer hanebüchenen Anleitung für Erzieher zum Entlarven angeblich „rechter“ Eltern der linken Amadeu-Antonio-Stiftung von Stasi-Denunziantin Anetta Kahane ein persönliches Grußwort (COMPACT berichtete).

    Im Vorfeld der Europawahl verstärkt das Merkel-Establishment den Druck auf die Opposition, Kritiker der globalistischen Herrschaft werden eingeschüchtert. Der Krieg gegen Rechts findet tatsächlich statt. Doch es sind Patrioten, die auf der Abschussliste stehen. Unterstützen Sie diese: mit einem Abo von COMPACT. Dafür erhalten Sie Monat für Monat spannende Texte, Interviews und Reportagen aus Politik, Kultur und Wirtschaft – außerdem unterstützen Sie ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge.

    Das heißt im Umkehrschluss: Kritiker an Gender-Gaga beziehungsweise die Verfechter christlicher Traditionen sind automatisch „rechts“, werden gar mit dem Bann der Rechtsradikalität belegt. Von Zuständen wie in Groß Britannien ist Deutschland damit nicht mehr weit entfernt. Dort wurde jetzt die Christin Kristie Higgs aus ihrem Arbeitsplatz gefeuert, weil sie gegen den Gender-Unterricht an der Grundschule ihres Sohnes protestiert hatte, wie die Zeitung Christian Post berichtet. Sie hatte auf Facebook zwei Kinderbücher kritisiert, in denen für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) geworben wird. Higgs hatte moniert, dass Kindern nach dem neuen Lehrplan beigebracht werde, gleichgeschlechtliche Partnerschaften seien normal, die Ehe zwischen Mann und Frau dagegen würde als „scheinheilig“ dargestellt. Das sei „Gehirnwäsche“. Eine Disziplinarkommission der Schule, an der sie arbeitete, hatte ihr daraufhin „grobes Fehlverhalten“ vorgeworfen. Ihre Aussagen auf Facebook könnten „als anstößig empfunden“ werden. Linksversiffte Gleichschaltungsdoktrin wirkt also auch jenseits des Kanals. Mit ebenso verheerenden Folgen wie hierzulande.

    Auch für den Steuerzahler: Queere Vereine sind Nutznießer eines üppigen Geldsegens aus dem Fördertopf des Familienministeriums, der für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ mit über 115 Millionen befüllt wurde. Die Reise auf dem Gender-Narrenschiff kann also getrost weitere Fahrt aufnehmen…

    34 Kommentare

    1. Es gab wohl nicht umsonst Öffentliches und Privates, im Recht und auch im Leben, was anscheinend abgeschafft wurde.

    2. Ein herzliches "danke schön" an die Iris-
      wie sie sich in die jeweilige Materie hineinkniet, ist bewundernswert!!!

    3. Frau de Beauvoirs war geistig verwirrt und keiner hat ihr geholfen – traurig, dass sie nun das Irrenhaus anführt.

    4. Versuchskaninchen ist wohl das richtige Stichwort!
      Auch wenn das Problem der Überbevölkerung unseren Planeten im Griff hat wird es abgetan und besser noch völlig verschwiegen, während es noch in den 1970ern im Schuluntericht als DAS große Zukunftsproblem behandelt wurde.
      Sexuelle Vielfalt entwickelt sich andererseits mit der Besiedlungsdichte einer (Säugetier-) Art! Setzt man z.B. Kleinnager auf einem zu kleinen Raum aus, werden einige von ihnen sehr bald schwul. Auch die Aggressivität untereinander steigt gewaltig! Dazu paßt, daß in sehr alten Überlieferungen keine Sexualformen außer hetero angesprochen wurden, auch in den ältesten zu entziffernden Schriften nicht; und die alten Götter waren auch alle hetro. Ganz einfach, wenn man sich die damalige Besiedlungsdichte anschaut: Überbevölkerung ist nicht. Tatsächlich sind solche Erscheinungen zuerst in Städten aufgetreten wo Menschen auf engsten Raum zusammenlebten.
      Nachdem man die Seuche, das einzig wirkliche Bevölkerungsregulativ ausgerottet hat, ist man nun versucht eine friedliche Alternative zu finden bevor sich die Menschheit aus Platzmangel und nachdem sie sämtliche Natur schon verdrängt hat, gegenseitig an die Gurgel geht!

      • 2. Quere Sexualpraktiken haben einen gewaltigen Vorteil; Sie erzeugen keinen Nachwuchs – oder eben nur ganz wenig Dank technischer Tricks Natur zu umgehen. Europa eignet sich nun ganz besonders als Versuchsfeld. Es hat 2 WK gegen die Amerikaner verloren, also bestimmen letztere was da läuft! In Folge dessen haben die Europäer sämtliches Dominanzverhalten verloren, sind bevölkerungstechnisch rückläufig, eben ALTE Kulturen.
        Die Aufgabe ist es nun, quere Sexualpraktiken an die "jungen" Völker mit hoher Geburtenrate zu vermitteln! Dazu muß man einen (großen) Teil der Kinder quer erziehen damit die keinen Nachwuchs mehr bekommen. An den Einwandererkindern kann man das schon mal testen. Gendererziehung ist besser als Massenvernichtung und billiger als Einkindregelung unter Zwang. Mglw. ist es in 100 Jahren ganz selbstverständlich, daß man die Erlaubnis ein Kind zu bekommen, zugeteilt bekommt, natürliche Zeugung unbekannt ist.
        Europa und vor allem D. dient da wahrscheinlich tatsächlich als Versuchslabor!

    5. I
      Man moege einmal Michael Winklers Aufsatz: “Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden” bei globalecho suchen. Die Verschwulung der Gesellschaften lag schon 1943 (Anm.: Erst am 7.5.1945 war der Krieg zuende) auf dem Tisch der Weltenlenker. Die Durchfuehrung ist also keine Erscheinung des Zeitgeistes, sondern ein ganz konkreter Plan. Zitate: “Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern.[..] und ihre (Anm.: der Deutschen) Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern[..] Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4][..] Zitate Ende.

    6. II
      Was der fette Kohl noch nicht mitmachen wollte kam dann 2001 mit Schroeder und Fischer. Wowereit, das Flagschiff der Verschwuler, durfte in Berlin wueten. Die Hauptstadt zu zerstoeren war seine Aufgabe. Hat er geschafft.
      Wikipedia: Gender Studies; Genderprofessuren; Susanne Baer; Volker Beck u.v.m.
      Suche nach : Schwule und Lesben im Deutschen Bundestag.
      Gmuender Stadtraetin Cynthia Schneider als halbnacktes Einhorn, der Duesseldorfer Politiker Niclas Ehrenberg (24) ist bekennender Schwuler etc.pp.
      Ueber die Entwicklung kann ich mich nicht wundern. Ich wundere mich nur ueber die Daemlichkeit der deutschen Waehler und Waehlerinnen die das auch noch schick finden und weiterhin SPD und Gruene waehlen.

      • Lila Luxemburg an

        2… der Duesseldorfer Politiker Niclas Ehrenberg (24) ist bekennender Schwuler etc.pp."

        Dieser … ‘Herr’ hat gerade auf sich aufmerksam gemacht…

    7. HERBERT WEISS an

      Dann nehme ich aber auch für mich das Recht in Anspruch, laut und vernehmlich meine Darm- und Magengase abzulassen – gehört schließlich auch zur freien Persönlichkeitsentfaltung. Wie auch das Bohren in der Nase… Nee, in welcher Freiluftklapse sind wir hier gelandet!?

      @ Paul:
      Diese Ulknudel ist tatsächlich ein akuter Plagiats-Verdachtsfall. Schätze mal, die kann ihren Doktorhut demnächst bei der Weiberfastnacht tragen. Oder beim CSD…

      • Lila Luxemburg an

        "Nee, in welcher Freiluftklapse sind wir hier gelandet!?"

        In einer, in der 87% der Wähler_*In/nen//außen///X das absolut nicht stört.

    8. Homosexualität ist angeboren, sagen Homolobby, Kirchen, usw.

      Homosexualität ist nur Konstruktion durch die Gesellschaft, sagt die Genderlobby. (vgl. Judith Butler zu ‘gender’ und auch ‘sex’)

      Das ist (erst einmal) ein Widerspruch.

      Eigentlich müssten sich Schwulenlobby und Genderlobby bekriegen. Sie scheint ein höheres Ziel zu einem Nichtangriffspakt getrieben zu haben. Man kann den Nichtangriffspakt ein wenig kitzeln, indem man sich von einem Gendervertreter die Ätiologie von Homosexualität erklären lässt. Journalisten könnten das tun und veröffentlichen – wenn sie wollen.

    9. Sachsendreier an

      Gender-Gaga trifft es bestens! Mittlerweile ist man umgeben von GAGA. Wer heute das Urteil mit bekommen hat für die zwei Afghanen, die den jungen Mann in Köthen auf dem Gewissen haben – dann wird man selbst gaga, wenn man mal richtig darüber nachdenkt. Berücksichtig man noch dazu die Berichterstattung beim MDR – dann ist man es gleich, denn die haben im Fernsehen die Empörung der Angehörigen im Gerichtssaal darüber total ignoriert, die außer sich waren hinsichtlich des unglaublichen Urteils. Es bleibt außer Resignation beim Schlichtbürger, die Erkenntnis, dass ein Menschenleben wenig wert ist in diesem Land. Denn es gibt für ein Auslöschen (ohne die Schläge und Tritte wäre der junge Mann ja nicht gestorben) bedeutend weniger Strafe, als wenn man dem System Steuern vorenthält. Da gibt es nämlich ordentlich "was auf die Nuss", wenn der paar Tausende nicht bekommt!

    10. Alles schön und gut,aber man sollte immer noch bedenken dass auch der homosexuelle Nachwuchs vaginal und nicht anal geboren wird,tja so ist es halt,schade meine lieben Genderfaschisten ✌
      Schaut euch zwischen die Beine und ihr werdet bemerken dass ihr keine Götter seid…
      Oder so ähnlich…(Bravo,es lebe Friedrich Nietzsche)

    11. "Kritiker an Gender-Gaga beziehungsweise die Verfechter christlicher Traditionen sind automatisch ‘rechts’"

      Zeigt doch nur, dass dieses ‘rechts’ gleichbedeutend mit Vernunft ist, während nicht rechts sein für Dekadenz, Degeneration, Zerfall und Untergang steht.

    12. Kaiser Wernher von Bösefeldt an

      "Die Ministerin weiter: „In einer demokratischen Gesellschaft sollten wir uns dafür einsetzen, dass jeder Mensch selbstbestimmt leben und sich entwickeln und frei entfalten darf.“

      Exakt richtig. Der Rest dieses Aufsatzes oben stammt aus dem finsteren Mittelalter.
      Sicher sind manche der Forderungen der Gender Vertreter überzogen
      Aber das ist bei jeder Interessenvertretung so.

      • Chemnitzer an

        @ Kaiser Wernher ..

        Reicht es nicht, daß die Hniterlader, Bi- Lesbenfraktion tolerant geduldet wird?

        Weshalb muß dieser ganze kranke Genderdreck, Rollenspiele im Sinne dieser o.g. Fraktion schon bei Kindern fordern, ich kann es Ihnen sagen, ein Homovolk reproduziert sich nicht und genau das ist es, was diese Volksverräter- und Umfolgungsverein bezweckt, schließlich reicht es wenn die Kopftuchgebärmaschine dies im Sinne des v.g. Vereins erledigt?!

        • Doris Mahlberg an

          @ Chemnitzer

          Genauso ist es ! Was wir erleben, ist ein Angriff auf Bildung, trad. Ehe und Familie sowie Heimatliebe, die einem schleichenden Völkermord gleichkommt. Der "Aufsatz oben " stammt leider nicht aus dem finsteren Mittelalter, sondern aus der traurigen Realität und die wird immer abartiger und pervertierter, wie man an den degenerierten, abgemagerten Kreaturen auf den Fotos oben sehen kann. Diese erbärmlichen Figuren können einem ja fast leid tun.

        • Lila Luxemburg an

          "Genauso ist es ! Was wir erleben, ist ein Angriff auf Bildung, trad. Ehe und Familie sowie Heimatliebe, die einem schleichenden Völkermord gleichkommt."

          Von einem SCHLEICHENDEN Völkermord zu sprechen … ist hier wohl etwas UNTERTRIEBEN: Wir haben heute noch ca. ein Viertel der Geburten, die wir auf dem Höhepunkt Anfang der sechziger Jahre hatten – und praktisch KEINERLEI identitäres Gruppenbewußtsein mehr, das diesen Umstand noch irgendwie als beunruhigend empfinden würde.

          Die Sonne scheint (mittlerweile auch hier wieder) … und der Flieger nach Malle … oder der Bums-Bomber nach Thailand oder auf die Phillipinen wartet schon. Und die Wartezeit vertreiben wir uns mit dem Studium der Berichte irgendwelcher Autozeitungen über irgendwelche neuen Automodelle. Schon einigermaßen skurril … wie das Ende eines Volkes aussieht…

      • "Die Ministerin weiter: „In einer demokratischen Gesellschaft sollten wir uns dafür einsetzen, dass jeder Mensch selbstbestimmt leben und sich entwickeln und frei entfalten darf.“

        GIlt das auch für mich? Ich wähle AfD, stehe für christliche Werte und möchte, dass europäische Länder ihre nationale Identität bewahren.
        ES GILT EBEN NICHT FÜR MICH
        Wer dem linken Kult nicht folgt, wird ausgegrenzt, entmenschlicht, der Menschenfeindlichkeit bezichtigt und kriminalisiert.
        Schöne Definition von Demokratie.

        • Doris Mahlberg an

          @ Renate

          Nein, es gilt nicht für uns ! Ich wähle auch AfD und stehe für trad. Werte wie Ehe und Familie und Heimat, also bin ich rrrrääääächts und ein Feind dieses kaputten Systems. Das fasse ich allerdings mehr und mehr als großes Kompliment auf.

        • Sachsendreier an

          Dieser Beitrag erinnert mich daran, vor einiger Zeit davon gehört zu haben, dass Pirincci sich seine eigenen, in Schriftform veröffentlichten, Gedanken über die große Verschwulung gemacht haben soll. Wenn das mal kein Anstoß dazu ist, sich von ihm weitere Informationen dazu zu holen, oder? Das ganze Desaster fordert jeden mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Mitbürger auf, sich offen kritisch zu äußern, damit diese Gaga-Gender-Befürworter ordentlich Gegenwind spüren. Diskutieren wir, wo sich die Gelegenheit bietet, mailen oder schreiben wir unser Missfallen, wo sich auch nur eine Möglichkeit dazu ergibt.

        • Dann sind wir halt entmenschlicht , ausgegrenzt und kriminalisiert ….. aber dennoch frei im Denken .

          Sie sind nicht allein .

        • Lila Luxemburg an

          "Wer dem linken Kult nicht folgt, wird ausgegrenzt, entmenschlicht, der Menschenfeindlichkeit bezichtigt und kriminalisiert."

          Das ist nun mal die linke Definition von TOLERANZ und INKLUSION!! CRY

      • Bitte beachten Sie künftig die Kommentarregeln.
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    13. Paraschuter an

      Zum Ende des römischen Imperiums, gab es auch diesen desaströsen Sittenverfall. Caligula ist da wohl ein gutes Beispiel, er ernannte sein Pferd zum Konsul. Religion und Traditionen wurden in lächerliche verkehrt. Der Verfall eines Imperiums, das nach 800 Jahren niederging, war durch sexuelle Perversionen und Menschenverachtung gezeichnet.
      Dabei fing die Geschichte der Römer durchaus hoffnungsvoll an. Bürgersoldaten, die bei Gefahr Dienst in den Legionen taten und ihre Heimat verteidigten, Disziplin, Bildung und technisches Wissen machten das Imperium groß. Aber einige Jahrhunderte später zählten diese Werte nicht mehr, die Legionäre waren Söldner und nicht mehr Bürger des Imperiums, diverse fremde Götterkulte wurde aufgenommen und praktiziert, bis zur Verleugnung der eigenen Götter, interessanterweise handelte es sich auch da schon um Kulte aus dem Orient. Was im römischen Reich Jahrhunderte gedauert hat, erledigen wir in einigen Jahrzehnten. Unsere Bildung sinkt, in der Armee wird kein Dienst mehr geleistet und sexuelle Abartigkeiten werden Gesellschaftsfähig und es breiten sich wieder Kulte aus dem Orient aus. Geschichte wiederholt sich nicht! Sie wird wiederholt!

      • DITO. Sehe 1:1 auch so.

        Am Ende drehte sich die damalige Elite nur noch um sich selbst. Die realen Probleme wurden nicht mehr betrachtet.
        Dieses Betrachtungsweise ist in der Tat sehr interessant, wird uns doch eine mögliche Gesetzmäßigkeit aufgezeigt, welche erklären könnte, warum so einige Zivilisationen (damals Hochkulturen) immer wieder sehr plötzlich untergegangen bzw. ganz verschwunden sind.

      • Michael Theren an

        Kaiser Gaius (der eine sehr erfolgreiche Regierungszeit mit umfassenden Verwaltungsreformen, ohne nennenswerte Konflikte für sich verbuchen konnte), lebte ziemlich genau zur Mitte der römischen Zeitepoche, am Anfang des Prinzipats….

        Sein Problem war, daß er sich permanent mit der damaligen Oligarchie, dem Senat, anlegte und das die geschichtlichen Aufzeichnungen damals von Senatoren, für Senatoren verfaßt wurden…

        Heute würde man es Lügenpresse nennen…der "Verfall" begann dann 100 Jahre später, mit einem bisexuellen Philosophenkaiser mit bester Presse….(bis in die heutigen Kinofilme hinein)

      • Lila Luxemburg an

        "Aber einige Jahrhunderte später zählten diese Werte nicht mehr, …"

        Bei uns ging das leider im Schnelldurchlauf – keine 100 Jahre hats gedauert.

    14. DerSchnitter_Maxx an

      Zum Mensch sein … gehören jetzt Fracking-Einläufe mit warmen Fencheltee … wie die Butter auf’s Brot … Geil ? ;)