Geleakte Dokumente: George Soros will „Migrationssteuerung auf globaler Ebene“ – Nationen müssen weg

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Ein durchgesickertes Memo zeigt, wie der Multimilliardär Politik und Gesellschaft beeinflusst, um sein Ziel einer grenzenlosen Neuen Weltordnung zu erreichen.

_von Katja Wolters

Unter dem Dach der berüchtigten Open Society Foundation des milliardenschweren Spekulanten George Soros fungiert die International Migration Initiative (IMI) als Motor für eine globale Migrationsrichtline. Ein geleaktes neunseitiges Dokument bewertet die bisherige Leistung der Abteilung. Das auf Mai 2016 datierte Schriftstück trägt den Namen „Migration Governance and Enforcement“ – zu Deutsch etwa „Politische Migrationssteuerung und Durchführung“. (1)

Das Ziel bei der Steuerung war „die Festlegung von Normen auf regionaler und internationaler Ebene zu stärken, um die Rechte von Migranten effektiver zu schützen“. Bei der Durchführung „wollten wir die Verletzung der Rechte von Migranten verhindern, indem strenge Grenzkontrollen minimiert und der weitverbreitete Gebrauch von Arrest und Deportationen verringert wird“. Gesamtziel der Initiative sei es, „Wandel auf internationaler Ebene zu erreichen“. Dafür flossen zwischen 2014 und 2016 insgesamt 3,7 Millionen Dollar in Form von 22 Förderprogrammen an elf hochrangige Organisationen, die gefällige Migrationsforschung betreiben oder Einfluss auf die Politik ausüben.

Ihren eigenen Angaben zufolge, operiert die IMI folgendermaßen: Sie unterstützt sowohl „Institutionen, die Forschungen für die Politikgestaltung anfertigen“ als auch „solche, die sich dafür einsetzen, politischen Reformwillen (…) auf globaler Ebene hervorzubringen“. Bezüglich des zweiten Punktes haben die Autoren viel Lob für die Zusammenarbeit mit der Global Policy Initiative der Columbia University (CGPI) übrig. Hier unterstützte die IMI die Arbeit am sogenannten Sutherland-Report, „der darauf abzielt, Voraussetzungen für institutionelle Reformen für globale Migrationssteuerungspolitik zu schaffen und beim Schutz für Migranten außerhalb des Asylsystems Neuland betritt“. Man kann sich denken, was das heißt: Eine globale Einwanderungspolitik, die nationale Asylgesetze überschreibt.

Hinter dem Bericht steckt Peter Sutherland, UNO-Sonderberichterstatter für internationale Migration und, von 1995 bis 2015, Aufsichtsratsvorsitzender der Investmentbank Goldman Sachs International. Als Diener des freien Kapitals ist Sutherland, wie Soros, ein krasser Multikulturalist und Nationenhasser. 2012 machte er überdeutlich, dass Migration der Weg zum Weltstaat ist.

„Die Vereinigten Staaten oder Australien und Neuseeland sind Einwanderungsländer“, sagte der Ire vor dem britischen Ausschuss House of Lords, „und daher kommen sie Menschen mit anderen Hintergründen bereitwilliger entgegen als wir, die noch ein Gespür für Homogenität und Unterschiede zu anderen besitzen.“ Sutherland fügte hinzu: „Und das ist exakt, was die Europäische Union, in meinen Augen, nach Möglichkeit untergraben sollte.“ (2)

Die Völker Europas sollen also ihren Wunsch nach Einheitlichkeit loswerden, um Einwanderern besseren Zugang zu Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Ein irres Programm, mit dem sich lästige Kernelemente der Nationalstaaten prima zersetzen lassen. Durchgeboxt wird das Ganze von internationalen Institutionen und gegen ihr Volk arbeitenden Regierungen. Die Soros-Initiative bilanziert: „Wir erkannten (…) das politische Kapital, das Sutherland wirksam einsetzen konnte, um Aufmerksamkeit höchster Art auf das Thema zu lenken. Dieses Wagnis hat sich wohl ausgezahlt: Im Vorfeld der Migrations- und Flüchtlingsgipfel von Präsident Obama und der UNO hat Sutherlands Team effektiv an seine bisherigen Arbeiten und Ansichten angeknüpft, um Anwendungsbereiche und Ergebisse dieser beiden Treffen zu beeinflussen.“

Wenig später heißt es: „Die hinter den Kulissen betriebene Interessensvertretung auf Elitenebene durch Peter Sutherland hat sein Expertenteam in eine Position gebracht, Einfluss auf Politik und die Nachbereitung globaler Ereignisse ausüben zu können.“ Heißt schwarz auf weiß: Soros‘ No-Border-Lobbyisten stecken überall mit drin. Sie schreiben die Skripte der Politik und erklären dem Wahlvolk die Welt.

Auch der politische Nachwuchs wird gehegt. In Soros‘ Heimat finanziert der Oligarch an der elitären Budapester Central European University Vorlesungen über „Migrationspolitik im Europäischen Kontext“. Hier gibt es noch Handlungsbedarf: „Viele der Kursteilnehmer wollen in die Politikgestaltung gehen“, schreiben die Verfasser, „ doch nur ein paar sind zurzeit in einer Position, die Wirkung mit sich bringt.“

Der Widerstand gegen die große Invasion und das Aufkeimen rechter Parteien bereitet den Autoren nur wenig Sorge. „Herkömmliche Argumente funktionieren nicht“, schreiben sie diesbezüglich. Es lohne sich daher, „Einflussmethoden neu zu untersuchen und mit Themenrahmung und Argumentation zu experimentieren, sowohl auf Ebene der Eliten als auch der des Volkes“. In der Zwischenzeit wird empfohlen, die „derzeitige Krise als den neuen Normalzustand zu akzeptieren“ und sich auf langfristige Strategien einzurichten. Eliten wie die von Soros dürfen sich das erlauben. Den meisten Kritikern von Links widerstrebt es, den Mund gegen Einwanderung aufzumachen. Der Widerstand von Rechts ist mit dem mitimportierten Islamofaschismus beschäftigt.

Im geleakten Memo findet sich nicht der rauchende Colt, der beweist, dass Soros die Invasion orchestriert hat. Deutlich wird jedoch, dass seine Stiftung die Krise nutzt, um Einwanderungspolitik zu gestalten – als Mittel gegen die souveränen Nationen dieser Welt. „Das derzeitige Klima bietet neue Möglichkeiten für die Reform politischer Migrationssteuerung auf globaler Ebene“, heißt es auf Seite drei des Textes. Wie Hillary Clintons Einwanderungspläne zeigen, will sie den Forderungen der No-Border-Kapitalisten nachkommen. (3) Soros ist bekanntermaßen einer ihrer Hauptsponsoren. Sitzt sie im Weißen Haus, hätte er die Schalthebel der Macht praktisch in seiner Hand. Nach vier oder acht Jahren wäre diese Welt nicht mehr wiederzuerkennen…

(1) https://de.scribd.com/document/321383374/Open-Society-Foundations-International-Migration-Initiative-Migration-Governance-and-Enforcement-Portfolio-Review#fullscreen&from_embed
(2) http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395
(3) https://www.compact-online.de/trump-hillary-will-amerikas-angela-merkel-sein/

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Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

15 Kommentare

  1. Ich wusste nicht, dass es noch grössere Gehirnakrobaten als Merkel gibt. Nun,l er versteht von Forexmarkt und der Devisenspekulation mehr als die meisten Menschen und hat ja auch schon bewiesen, dass er Staaten in den Allerwertesten treten kann. Die Lenker dieser Gebilde sind halt dummer als er in Bezug auf Wäührungsbewegungen.

    Was aber hat dieser Spezialist für Auswirkungen auf Devisenmärkte mit seinem Migrantengesabbel am Hut. Der versteht doch von dem Kram überhaupt nichts und hat nur Geld wie Heu. Dasss der Dummköpfe wie Merkel beeinflussen kann, daran habe ich keinerlei Zweifel. Wahrscheinlich hat er die Tussi auch irgendwie finanziell möglicherweise beeinflusst oder es zumindest versucht. Weil so von ganz alleine verrät man ein Volk nicht, dass man geschworen hat, korrekt zu regieren. SOROS, HALTS MAUL !!!!!!!

  2. Seltsam, wie schon der Komiker Pelzig feststellte, alle politischen Arschlöcher kommen von -oder gehen zu- Goldman-Sachs. The worst bank of the world!

  3. Darauf gibt’s ’ne einfache Antwort: Der Feind ist nicht ‚rechts‘ oder ‚links‘ sondern OBEN!

  4. Psychopathen bestimmen den Weltkurs!
    Schöne Aussichten für die Enkel und weitere Nachkommen!

  5. Volker Spielmann am

    Die Finanzheuschrecken haben ihre Gründe für die Zerstörung der Nationen

    Das unermüdliche Streben der Finanzheuschrecken nach der Zerstörung der Nationen hat nicht zuletzt geschäftliche Gründe: Neigen doch die Staaten zur Selbstgenügsamkeit, wie Aristoteles sagt, und diese muß natürlich jene stören, die mit kosmopolitischen Konzernen Geld scheffeln und keine Steuern bezahlen wollen. Pflegen doch die Staaten ihre reicheren Bürgern die Lasten für ihre Erhaltung vorrangig aufzuerlegen. Dann geht es natürlich auch um die liebe Herrschaft: Einheitliche Bevölkerungen lehnen sich leicht gegen die Herrschaft der fremdländischen Finanzheuschrecken auf, Mischvölker dagegen kann man mühelos entzweien. Dies kann man namentlich bei den nordamerikanischen Wilden sehen, dem kosmopolitischen Mischvolk schlechthin, sobald dort das Volk murrt, wird die Fehde der Weißkittel und Schwarzfüße ausgegraben und breit getreten und niemand kommt auf den Gedanken zu fragen, warum sich die dortige Zentralbank in Privatbesitz befindet und dergleichen mehr.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  6. Die Staaten sollen weg?
    Erinnert mich an postapokalyptische Filme in denen Konzeren die Welt regieren.
    Schlussendlich geht es wohl genau darum.
    Schon heute haben Konzerene oder besser gesagt dessen Großaktionäre (Schlussendlich liegt dort die Macht begründet) einen großen Einfluss.
    Staaten, dessen Regierung und Parlamente stellen dem (noch) ein gewisses "Bollwerk" entgegen. Man merkt aber an vielen Stellen, wie dieses "Bollwerk" schwindet. Hier zu erwähnen die Machenschaften rund um CETA und TTIP (wie auch immer), welche man dem Bürger als "Gewinn, Zukunft und Fortschritt" verkauft.
    Deswegen ist der Begriff "Volksverräter" sehr wohl passend, weil man die Bürger schutzlos den Konzernen ausliefert. Das man dieses in der elitären Politik nicht sieht, ist a) entweder Naivität, b) Dummheit, c) bewusst so gewollt oder d) wissentlich hingenommen.

  7. Auch George Soros ist in den Versuchsaufbau der mächtigsten Frau der Welt eingebunden. Soros‘ Open-Society-Strategie und Angela Merkels Willkommenskultur machen Donald Trumps Präsidentschaft erst möglich:
    http://www.dw.com/de/kommentar-amerikas-angst-hat-einen-neuen-namen-angela-merkel/a-19478921

    Nach Trumps Wahlsieg wird Barack Obama die echten Authentifizierungscodes in seinem Atomkoffer natürlich nicht herausrücken, weil Trump damit sonst Schlimmes anstellen könnte:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/trump-als-oberster-befehlshaber-am-atom-druecker/13991610.html

    Deswegen droht ein jahrelanger Rechtsstreit, der das Land lähmen wird. Die USA wären dann praktisch nackt. Das ist die Stunde der anderen (Hollande, Kim, Putin, Xi etc.):
    http://de.sputniknews.com/panorama/20160814/312108058/nordkorea-atomschlag-drohung-usa.html

    Aber zum Glück kann man sich heutzutage gegen allgemeine Lebensrisiken leicht absichern:
    http://www.welt.de/finanzen/article157699975/Soros-wettet-eine-Milliarde-Dollar-auf-einen-Crash.html

    Alles wird gut.

    • "Nach Trumps Wahlsieg wird Barack Obama die echten Authentifizierungscodes in seinem Atomkoffer natürlich nicht herausrücken, weil Trump damit sonst Schlimmes anstellen könnte:"

      Sorry, aber von was träumen Sie nachts? Ein scheidender US – Präsident wird natrürlich die Codes herausgeben, egal welcher Nachfolger zum Präsidenten gewählt wird.

      Und wenn der Depp einen Atomkrieg anfangen will, dann tut er,s. Die Vasallenkönigin von Germany hat doch nichts besseres zu tun, als den Amischlunzen hinterher zu jodelm.

  8. Zitat: "Den meisten Kritikern von Links widerstrebt es, den Mund gegen Einwanderung aufzumachen. Der Widerstand von Rechts ist mit dem mitimportierten Islamofaschismus beschäftigt." Ein sehr guter Satz der die Problematik aufzeigt. Die Taktik der Imperialisten, den Islam als Feindbild aufzubauen, und damit von den eigenen Taten und Absichten abzulenken, ist vollkommen aufgegangen. Dieser "Widerstand von Rechts", wie die Autorin ihn nennt, wurde so lange unterwandert, infiltriert und gelenkt, bis er nur noch, sich selbst aufreibend, gegen "Islamisierung" marschiert und den eigentlichen Feind aus den Augen verliert. Ist "der Islam" ein Feind? Nein. Er ist ein Feindbild das durch die Imperialisten, um es mal verkürzt darzustellen, aufgebaut wurde um von den eigenen Absichten abzulenken. Von dieser Gehirnwäsche sollte man sich tunlichst bald befreien damit die Volksbewegungen ihren wahren, antiimperialistischen, Charakter wieder entfalten können anstatt sich in diffusen, aber "von oben" gewollten, Kämpfen gegen "Islamisierung" aufzureiben. "Der Islam" war nie unser Feind. Aber uns wurde gesagt, er sei unser Feind. Warum? Damit wir wutentbrannt nach Osten unsere Klingen erheben während der wahre Feind von Westen kommt.

    • Sehr gute Analyse. Vielen Dank dafür. Bei aller Islamkritik, -phobie bis hin zum Islamhass wird vergessen wo der wahre Feind sitzt.

      • Man muss zugeben, dass der Islam weis wer der wahre Feind der Menscheit ist. Der Islam weis auch wer die VSA- Außenpolitik lenkt. Der Islam weis auch welche Herrschaften die Nationen gegeneinander ausspielen bis zum Krieg. Der Islam weis auch welche Herrschaften die Nationen und die Welt mit ihrer Globalisierung die Ressourcen der Erde ausbeuteten. Der Islam glauben, dass diese Herrschaften im Westen, sprich in den VSA zu Hause sind. Diese Herrschaften haben die wichtigsten Positionen der globalisierten Finanzwelt, Wirtschaftwelt und in den Nationen die Politik unterwandert und an sich gerissen. Was der Islam nicht sieht ist, dass diese Herrschaften keine Nation als ihr zu Hause nennen, auch nicht den Westen, sondern
        ihr zu Hause ist die globalisierte Welt. Diese Herrschaften benutzen die einzelnen Nationen, Organisationen, Religionen, Ideologien und Medien für ihre Zwecke. Wie z.B : die VSA, die UN, die Nato, die EU wie auch andere Nationen bis in die deutsche Politik, sogar bis in die Regierungen, Parlamente, Justiz und in die
        Parteien hinein. Die Wahrheit über diese Herrschaften darf Niemand sagen, selbst nicht über ihre Herkunft. Diese Herrschaften setzen ihre Planungen und ihre Agenda ohne Rücksicht auf Völker oder Nationen um. Dieses auch ohne Rücksicht auf Leben oder Tod von Nation oder Völker. Sie streben eine globale Herrschaft an ohne sich zu zeigen. Diese Herrschaften zeigen sich uns gegenüber nicht offen, sondern immer nur ihre Marionetten. Zur Zeit erleben wir die Auswirkungen ihrer Pläne und ihre Agenda zur neuen Weltordnung. Die Frage ist nur, wann der Islam erkennen wird, dass der Westen nur einer der abertausenden Masken dieser Herrschaften ist und nicht das wahre Geschicht dieser Herrschaften. Denn der Westen wird von diesen Herrschaften auch nur getäuscht, missbraucht und ausgebeutet.

  9. Völkermord – eine Definition (UN)
    Völkermord wird auch als Genozid bezeichnet und stammt vom griechischen Wort für Herkunft, Abstammung (génos) und dem lateinischen Wort für morden, metzeln (caedere) ab. Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes enthält eine Definition von Völkermord.
    Nach Artikel II versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:
    a. Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
    b. Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
    c. vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;
    d. Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
    e. gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

    Diese Handlungen müssen in der Absicht begangen werden, die Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.
    Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind. Letztendlich braucht man für die Strafbarkeit das „Ziel“ nicht erreicht zu haben.
    —– Diese Leute die so etwas planen und versuchen durchzuführen machen sich strafbar und müssten sofort verhaftet und zur Verantwortung gezogen werden —– Die Beweise liegen vor und die momentane Situation spricht für sich.

  10. Bärbel Witzel am

    Die Freimaurer, die Logenbrüder der Rautenkanzlerin, befehlen ebenfalls Grenzen auf für immer mehr Einwanderer. Willkommen im Club der geistig Toten!

    http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/

    • Interessante Seite zum Weiterleiten! Vielen Dank! Zu erwähnen wären da noch die Kirche

      http://www.katholisches.info/2015/09/04/die-kirche-und-der-fluechtlings-irrsinn/

      • Die Schlußfolgerung in diesem von mir genannten Link lautet:

        "Wer durch sein privates und politisches Tun dazu beiträgt, daß seine Nächsten durch die Einwanderung von Massen integrationsunwilliger Menschen, mindestens drei Viertel wehrhafte Männer, Schaden erleiden, versündigt sich schwer gegen die Nächstenliebe."

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