Weitere Demonstrationen im Anmarsch. Schon mal vormerken: Am 16.11. ist Angela Merkel in Chemnitz.

    Kommt da was in Gang? Innerhalb von zwei Wochen ist der UN-Migrationspakt von null auf hundert gegangen, selbst die Mainstreammedien berichten mittlerweile (natürlich im Sinne der Volksaustauscher). Das Ganze bleibt aber ein Sturm im digitalen Wasserglas, wenn der Protest nicht auf der Straße sichtbar gemacht wird. Zwei Anläufe gab es immerhin schon:

    Am Samstag demonstrierten 350 Personen bei der “Heimatliebe Brandenburg” in Eberswalde gegen den Pakt; etwa die selbe Zahl kam am Sonntag in Wien nach einem Aufruf der Identitären Bewegung zusammen.

    Hey, das kleine Städtchen in der preußischen Provinz mit der selben Demonstrantenzahl wie die Millionenmetropole Wien? Das könnte damit zusammenhängen, dass die Österreicher – ohnedies protestfauler als die Deutschen – mit der aktuellen Lage schon zufrieden sein können, denn ihre Regierung hat bereits angekündigt, den Pakt NICHT zu unterschreiben (neben USA, Australien, Ungarn, Kroatien, Tschechien; auch aus Israel wird ein Nein gemeldet, Italien scheint noch zu überlegen, ebenso wie Slowenien).

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    350 Leute, egal ob in Eberswalde oder Wien, sind ein guter Anfang – aber da muss schon noch mehr kommen! Die nächsten Demotermine gegen den Migrationspakt: 5. November (HEUTE) bei Pegida in Dresden, am 11.11. in Berlin und am 16.1.1. in Chemnitz. Besonders dieser Termin verspricht Einiges: Die Kanzlerin ist angeschlagen, und die örtlichen Aktivisten von “Pro Chemnitz” brachten auch in den vergangenen Wochen bereits regelmäßig 2000 bis 4000 Leute auf die Straße. Zum “Abschiedsspiel” für Merkel sollte man diese Zahl doch leicht verdoppeln können, oder?

     

     

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