G20-Randale: Maulkorb für grünen Polizeianschwärzer

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Was täte das grüne Establishment ohne seinen Schwarzen Block? Dass der in die Negativschlagzeile kommen könne, versuchte neben Ex-Grünen Jutta Ditfurth auch der Sprecher der sächsischen Grünen, Jürgen Kasek, mit aller Kraft zu verhindern – und schwärzte deshalb die Polizei an. Jetzt verpasste ihm die eigene Partei offenbar einen Maulkorb.

Jürgen Kasek, erinnern Sie sich? Grünen-Sprecher in Sachsen, Anwalt und Denunziant. Vor drei Jahren denunzierte er einen Friseur, dessen politische Haltung ihm nicht gefiel, per Tweet als potentiellen Mörder. O-Ton Kasek: „Ab sofort empfehle ich nicht mehr zum Friseur Gentlemen’s Cut zu gehen. Inhaber ist ein AfD’ler. Man weiß nie, wo die Schere ansetzt“ Frauke Petry sah die Parallele zum einstigen Hass-Aufruf „Deutsche, kauft nicht beim Juden‘ und bezeichnete Kaseks Tweet als unerträglichen Rückfall in die Zeiten der Nazi-Diktatur.

Ebenso wie Jutta Ditfurth nahm Jürgen Kasek an den Hamburger Demos gegen den G20-Gipfel teil. Natürlich nur als „Beobachter“, hinter der Absperrung. Und ebenso wie die grausame Jutta schiebt er die Schuld an der Eskalation der Polizei in die Schuhe.

Kasek twitterte am Wochenende über die Welcome to Hell-Demonstration: „Die Eskalation bei der Demo ging von der Polizei aus“ (1). Sein Urteil: „Das war völlig überzogen.“ Damit provozierte einen Mini-Shitstorm, in dem auch der Entzug seiner Anwalts-Lizenz gefordert wurde.

Später versuchte Kasek sich gegenüber der Leipziger Volkszeitung zu erklären: „Die Gewalt in Hamburg war völlig indiskutabel, dafür gibt es keine Rechtfertigung“. Trotzdem: Die Polizei ist die böse Truppe: „Sie wollte den schwarzen Block isolieren, festsetzen und die Personalien feststellen“.

Obwohl viele den Aufforderungen der Polizisten nachgekommen wären und ihre Vermummung entfernt hätten, sei die Polizei mit Wasserwerfern und Pfefferspray auf sie losgegangen: „Das war unverantwortlich und hat auch Unbeteiligte verletzt.“ Bis hierhin folgt Kasek der Ditfurth-Version. Dann streut er eine Prise Nettigkeit, indem er das Ganze als „Eskalation mit Ansage – von beiden Seiten“ bezeichnet.

Alsbald übernimmt der grüne Anwalt die Ralph Stegner (SPD)-Argumentation, wonach die Gewalt nicht von linken-Protestlern, sondern von unpolitischen Randalierern ausgegangen sei: „Teile des Protests haben offensichtlich billigend in Kauf genommen, Chaoten mit martialischen Ansagen anzulocken.“

Und dann wieder eine kräftige Dosis Schuldzuweisung an die Beamten: „Die Polizei erklärte im Vorfeld, sie rechne mit 8.000 Chaoten und werde mit allen Mitteln durchgreifen. Dann kamen nur 1.500 und die Polizeiführung war überfordert. Das verstehe ich nicht.“ Außerdem habe die Polizei im Schanzenviertel den Chaoten vier Stunden lang beim Randalieren zugeschaut – und nichts getan.

Bilderstrecke: Antifa-Terror in Hamburg

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Immerhin gibt Kasek zu, dass sich nur wenig Linke von den Randalierern distanziert hätten. Klar, der Grund war edel: „Kapitalismuskritik“ nämlich. „Man wollte verhindern, dass es schöne Bilder von diesem Gipfel gibt und auf die Gewalt aufmerksam machen, die vom Kapitalismus ausgeht“. Er selber akzeptiere freilich nur friedlichen Protest.

Die sächsischen Parteigenossen scheinen von Kaseks ,neutraler Beobachterrolle‘ nicht ganz überzeugt zu sein. Zumal ihn Aufnahmen des Senders N24-Foto in reichlich konfrontativer Pose gegenüber den Beamten zeigt. Jedenfalls schreiben Sachsens Grüne auf ihrer Website: „Mit dem im Bild festgehaltenen, emotionsgeladenen Gespräch mit der Polizei entsteht der Eindruck, dass Jürgen Kasek nicht durchgängig seiner Rolle als Beobachter der Demonstration gerecht geworden ist. Das ist ein − auch im Nachhinein − nicht korrigierbarer politischer Fehler.“ (2)

Der parteiinterne Maulkorb für Kasek findet auf dessen Blog Bestätigung: Er bedauert, dass durch besagtes N24-Foto der Eindruck entstanden sei, dass er seiner Beobachterrolle nicht ganz gerecht geworden sei: „Aufgrund der Wahrnehmung meiner Person in der Öffentlichkeit ist es derzeit nicht möglich Sachverhalte objektiv und nüchtern zu bewerten. Deshalb habe ich gestern dem Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen angeboten, dass ich mich bei der Kommentierung von aktuellen Ereignissen vorerst zurücknehme.“ (3)

Schade, dass so ein Maulkorb nicht auch bei Jutta Ditfurth möglich ist.

Jürgen Kasek ist Sprecher der Grünen, des verlängerten parlamentarischen Arms der Antifa und der Antideutschen. Multikulti, Genderwahn, nationaler Selbsthass: Die angebliche Umweltpartei bildet die ideologische Avantgarde des volksfeindlichen Global-Establishments. 2017 könnte sie als Steigbügelhalter von Angela Merkel aber auch als rot-rot-grüne Diktatur nach der Macht auch in der Bundesregierung greifen. COMPACT Spezial Nummer 12: Nie wieder Grüne zeichnet das vollständige Bild einer gefährlichen Partei Hier bestellen

Video: Kasek provoziert bei Pegida und wird entlarvt

 

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(1) http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/News/Kasek-Hamburg-war-eine-Eskalation-mit-Ansage
(2) http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/demonstrationen-in-hamburg-gruene-verurteilen-gewalt/
(3) https://juergenkasek.wordpress.com/2017/07/12/klarstellung-zu-g20-in-hamburg/

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31 Kommentare

  1. Bernd Nowack am

    Treets:

    "Der „Gipfel für globale Solidarität“ war ein Ort der vielstimmigen Debatte und Teil eines Dreiklangs, der am 7. Juli um Aktionen des zivilen Ungehorsam und am 8. Juli um die Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ mit 76.000 TeilnehmerInnen ergänzt wurde……"

    Kein Interesse ? Immerhin waren es 76.000 Teilnehmer, die sich gegen die `Weltregierung´ zusammenfanden.

    Glaubt die Redaktion wirklich, durch die einseitigen Dauerberichterstattung "Böser Schwarzer Block vs. Gute Polizei" tut Ihr Euch und Uns einen Gefallen ?"

    Dem stimme ich zu. Statt z.B. über eine alte Frau einen Beitrag zu schreiben, die Merkel-Weg-Schriften übertüncht, da würde ich in einem alternativen Medium mindestens 5 Berichte über den Alternativen Gipfel in Hamburg lesen. Stattdessen nur Eindrescherei auf die Autonomen.

    So wird das nie mit der Querfront!!!

    Dieser alternative Gipfel, der wandte sich wirklich gegen die Globalisierer, sogar ein paar Kolumbianer waren zu Gast, die berichteten, daß bei Ihnen ganze Wälder und Dörfer vernichtet werden um Kohle abzubauen, die dann in Deutschland zu Strom verarbeitet wird, mit dem dann – oh wie umweltfreundlich – Elektroautos betankt werden.

  2. @ Redaktion

    Wann will denn Compact mal was über die ´Weltregierung G20´ bringen ? Zum Beispiel die Ergebnisse des `Gipfels´kritisch beleuchten ?

    Oder noch besser:
    Wie wär es mit einem Bericht über den zeitgleich stattgefundenen ´Gipfel der globalen Solidarität´, ein alternativer Gipfel zur ´Weltregierung G20` in Hamburg ?

    Auszug:
    "…….Der „Gipfel für globale Solidarität“ war ein Ort der vielstimmigen Debatte und Teil eines Dreiklangs, der am 7. Juli um Aktionen des zivilen Ungehorsam und am 8. Juli um die Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ mit 76.000 TeilnehmerInnen ergänzt wurde……"

    Kein Interesse ? Immerhin waren es 76.000 Teilnehmer, die sich gegen die `Weltregierung´ zusammenfanden.

    Glaubt die Redaktion wirklich, durch die einseitigen Dauerberichterstattung "Böser Schwarzer Block vs. Gute Polizei" tut Ihr Euch und Uns einen Gefallen ?

    Gewaltfreie Querfront war einmal ?

    • @Treets: Wieder mal behaupten Sie, dass wir über etwas nicht berichtet haben, obwohl das nur an Ihrer selektiven Lesart liegt (erinnern Sie sich: kürzlich haben wir einen ähnlichen Vorwurf von Ihnen widerlegt). Sie sagen, wir hätten inhaltlich nichts zum G20-Gipfel geschrieben? – Über die für uns wichtige Russland-Eurasien-USA-Thematik haben wir am Tage vor dem Gipfel eine Bestandsaufnehme geliefert: https://www.compact-online.de/g-20-trump-trifft-auf-putins-eurasienfront/
      Zwei Tage später haben wir über die diesbezügl. Resultate am G20-Gipfel berichtet: https://www.compact-online.de/tillerson-vielleicht-liegen-die-russen-in-syrien-richtig-und-nicht-wir/
      Andere, für uns weniger gewichtige (oder in der Mainstreampresse schon durchgenudelte) Themen zum G20-Inhalt haben wir zT. in anderen Artikeln untergebracht. Die suchen Sie sich jetzt aber selber raus- Und zum Thema Querfront haben wir Ihnen auch schon mal geantwortet. Schon wieder vergessen?

      • @ Compact

        Und zu Recht behaupte ich, denn:
        Im Verhältnis zur Überlast der Compact-Berichterstattung "Böser Schwarzer Block @all" sind die von Ihnen aufgezeigten 2 Artikel geradezu eine ´kümmerliche Gegenrede´.

        Zudem nichts vergessen, denn:
        Zum Thema ´Querfront´ schrieben Sie damals in etwa, Compact wäre nur an gewaltfreier Querfront interessiert.
        Ich frage also an, inwieweit denn der ´Gipfel der globalen Solidarität´ "gewaltbereit" sei, auf dass Compact nichts damit zu tun haben möchte, und nicht darüber berichten mag ?

      • @Treets: Erst sagen Sie, wir hätten NICHT über G20-Inhalte berichtet, jetzt versuchen sie es auf die relativierende Tour: Zwei ausführliche Artikel plus Passagen in anderen Texten, worüber der Mainstream wenig bis gar nicht sprach – das ist zuwenig…? Leicht durchschaubar. Was aber wirklich ärgert, ist Ihre Art der Unterstellung. Sie hätten einfach fragen können: "Möchten Sie nicht mal über den Gipfel der globalen Solidarität berichten?" oder so ähnlich. Stattdessen unterstellen Sie uns gleich einen Grund, eine Absicht, weshalb wir das angeblich unterlassen. Und das Ganze im Beschuldigungston vorgetragen. Das haben Sie sich in letzter Zeit schon ein paar Mal erlaubt. (Wenn wir es dann begründet bzw. ihre Anschuldigung widerlegt haben, gab es eine glucksende Entschuldigung Ihrerseits.) Auf solche Anscheißereien gehen wir grundsätzlich nicht mehr ein. Etwas mehr Nettigkeit, und wir antwortn auch gerne wieder.

      • Nachdenker am

        Treets.
        Diesem Herrn sollte man einfach nicht antworten, oder löschen.
        Die jetzige Lage in Deutschland scheint ihn doch zu verwirren.

    • die schon immer hier sind am

      @Treets was beschweren sie sich über die Berichterstattung von Compact das machen sie mal lieber bei ihren Maenstreammedien deren einseitige Berichterstattung scheint sie nicht zu Interrresieren,aber die einzige kritische Wahrheien schreibende Zeitschrift wie Compact kritisieren sie, am besten sie gehen zu indimedya oder neues Deutschland die schreiben bestimmt Lügen die sie gerne hören möchten.

      • Carsten H. am

        Nun, bei der Mainstream-Journaille würden solche Kommentar gar nicht erst erscheinen! Genug Lügenseiten haben den Kommentarbereich, in Zeiten wie diesen, vorsorglich ganz abgeschaltet!

      • @ die schon immer hier sind

        Ich weiß ja, wer da schreibt – und lasse Sie zurück.

    • @ Treets
      War möglicherweise der Alternativgipfel tatsächlicher Anlass der Randale, nicht G20? Weil der aber lieber verschwiegen wird, rechnet man die Eskalation freiwilig G20 zu, um ihm vergleichsweise überhaupt eine Bedeutung abgewinnen und den Aufwand rechtfertigen zu können. Es wäre nicht das erste Mal, wenn einem die Show gestohlen wird.

  3. Dieser Kasek ist einer der übelsten und gefährlichsten geistigen Brandstifter in Sachsen .

    • die schon immer hier sind am

      Stimmt Nagel und Kasek Links und Grün verträgt sich mit der Demokratie wie Feuer und Wasser

    • Südsachse am

      Ja, der Kasek ist neben Nagel für jeden echten Demokraten eine dauernde Zumutung. Man fragt sich, wo sowas aufgewachsen ist, also für ein Elternhaus dafür zuständig war? Irgendwas hat da nicht richtig funktioniert. Gerade als Sachse hat man ja aus der Geschichte heraus eine starke Abwehrhaltung zu politische Unterdrückung entwickelt. Kinder hervor zu bringen, die erneut die Diktatur des Proletariats errichten möchten, also die Einheitsdenke wieder einführen wollen, ist für mich unvorstellbar!

  4. Kapitalismuskritik rechtfertigt also, Menschen durch das Abfackeln ihrer Autos, ihrer Geschäfte unmittelbar in ihrer Existenz zu bedrohen und durch das Abfeuern von Stahlkugeln und werfen von Pflastersteinen und Molotow-Cocktails nach dem Leben zu trachten!?

    Was für erbärmliche und moralisch verkommene Untermenschen sich in diesen versifften sogenannten demokratischen Parteien doch angesammelt haben, die ich noch nicht mal als links bezeichnen würde sondern einfach nur als dumm, primitiv und Wegbereiter einer globalen Ausbeuterelite.

    Letztere dürfte in Anbetracht solcher linken Wasserträger jubilieren, schließlich deckt sich deren faschistoide Agenda der Bekämpfung von Grenzen, Nationalstaaten, Eigentum, der Gleichschaltung von kulturellen Identitäten, der Schaffung von Denk- und Sprechverboten, der Bevormundung duch Verbote und Eingriffe in die persönliche Handlungs- und Bewegungsfreiheit nahezu 100% mit denen solcher globalen Wohltäter vom Schlage eines Soros und dieser ganzen “humanistisch-liberalen“ NGO-Halunken.

    Deren Endziel ist dann der gechippte, entmündigte Mensch mit einem Durchschnitts-IQ von 80, dem man noch eine Steuer fürs Atmen oder eine Strafsteuer für seine Geburt aufdrücken kann. Schließlich geht es ja um den Klimaschutz, nicht wahr? Pariser Klimaabkommen? Bullshit! Das ist die Handlungsermächtigung der NWO-Eliten zum globalen Faschismus! Ihr werdet es sehen, was man den Menschen noch für Schweinereien im Namen des Klimasschutzes aufoktroyieren wird…

    • @ sentis
      Der Kapitalismus selbst rechtfertig die Zerstörung. Er braucht sie sogar, denn Kapital will arbeiten und wo es nichts mehr zu arbeiten gibt, wird er überflüssig. Sie können nach aller Logik davon ausgehen, dass in Anbetracht der europa- wenn nicht sogar inzwischen weltweiten Schuldenstarre und Stagnation die Kapitalisten selbst die Zerstörung organisieren, um am Drücker zu bleiben.
      Zu bedauern sind lediglich Diejenigen, die den Kapitalisten auf den Leim gehen, weil sie die Letzten sind, die sich der Pflicht zur Wiedergutmachung entziehen können, und deshalb tun müssen, was von ihnen verlangt wird, anstatt das zu tun, was sie wollen.

  5. Wer wählt denn in Sachsen noch diese Partei, ebenso die Nachfolger der SED. Es sind einige wenige Unverbesserliche. Wenn man manche der Rotznasen fragt, gegen wen und gegen was sie kämpfen und warum sie Autos anbrennen und Schaufenster einwerfen, dann bekommt man zur Antwort, WEIL ES SPASS MACHT . Die Meisten haben den IQ von Kleinkindern .Wenn der Staat nur einmal richtig durchgreifen würde, wäre der Spuk in kurzer Zeit verschwunden. Solche Sturmtrupps hatten wir schon einmal, die Linken nannten ihre Trupps, Rot Front Kämpfer Bund und die Rechten hatten ihre SA .Was daraus wurde, dürfte jeder noch in guter Erinnerung haben.

    • Carsten H. am

      Der sog. Staat, hat keinerlei Interesse etwas gegen diese marodierenden Banden zu tun, im Gegenteil, er unterstützt diese gar aus Steuergeldern. Die Devise heißt Chaos verbreiten, ein Problem erst zu verursachen, um dann den verärgerten Menschen die Lösung zu präsentieren! In diesem Fall kann die Lösung nur totale Überwachung und Kontrolle der Bürger heißen! Frau Merkel wird dies, in ihrer nächsten Regierungszeit verabschieden!

    • Südsachse am

      Wenn es nur so wäre. Gerade bei den radikalen Gegendemonstranten zu Bürger-Protesten sind viele Studenten darunter. Ich schiebe es auf ihre Herkunft, die wohl zu konfliktfrei und behütet war, sodass daraus ein inneres Aufbäumen entstand, anstatt Dankbarkeit für dieses sorgenfreie Leben. Denn wie soll man sonst bei intelligenten Jugendlichen diese absurde Realitätsfremdheit erklären? Mir macht diese Masse wirklich Sorgen, die sich so übereifrig in die Linksbewegung einbringt.

  6. Michael Höntschel am

    Hier wird ein Nebenkrieg eröffnet, der vom großen Krieg ablenken soll. Offensichtlich funktioniert dies ja hervorragend. Unsere Diskussionen zeigen dies ja. Vom System wird ständig nachgelegt und wir springen über dieses Stöckchen. Warum wird die seit Jahren avisierte elektronische Torzählmaschine nicht eingeführt. Ein Ideologe begründete dies, über was sollen die Untertanen sonst die ganze Woche in der Kneipe diskutieren. Auf den gleichen Trick fallen wir täglich rein. Wir wissen doch alle, was von Politikern, Grünen, Linken, Medien usw. zu halten ist. Wir wissen auch wer die veröffentlichte Meinung dominiert. Was erwarten wir – Recht und Fairness? Dresden ist eine schöne Stadt und freut sich immer über aktive Besucher.

  7. Wäre die sog. Friedensbewegung für Frieden, würde sie Tag für Tag zum Boykott der noblen SiKo-Kaschemme namens Bayerischer Hof in München aufrufen. Solche Leute tun dies ja gerne, wenn es um volksnahe Veranstaltungslokale geht. Die Friedensbewegung scheint also nicht für den Frieden zu sein, sondern für den Natokrieg und zu dessen Unterstützung als Honigtopf im Einsatz zu sein. Welche Funktion hatte der Schwarze Block? Wäre er ein Staatsfeind, hätte man ihn seitens der Polizei umzingeln und abführen können. Warum durfte die Polizei das nicht tun?

  8. die schon immer hier sind am

    Der Grüne Winkelavokat sollte sich mal hinterfragen warum er bei den Leuten so"beliebt" ist er Hetzt ,ProvoziertSchwärzt die Leute an ist Anführer der Leipziger Viererbande gegen Rääächts,Jung,Nagel,Kasek,Wolf das sind die Aufputscher der Antifabanditen in Leipzig.Ein grüner Giftzwerg der übelsten Art.

  9. Para Bellum am

    Die Polizei erklärte im Vorfeld, sie rechne mit 8.000 Chaoten und werde mit allen Mitteln durchgreifen. Dann kamen nur 1.500 und die Polizeiführung war überfordert. Das verstehe ich nicht.“
    Das verstehe ich allerdings auch nicht, bei angeblich 21.000 Polizisten, 45 Wasserwerfern, COBRA aus Österreich, Helikoptern usw. hätte man das normalerweise das ganze Kaff dem Erdboden gleichmachen können. Und die Handvoll verwöhnte Wohlstandswaschlappen von zecken in das nächste Meer jagen.
    Ist ja nicht so weit weg…
    Sie wollte den schwarzen Block isolieren, festsetzen und die Personalien feststellen“ jammert der Salonkommunist herum.
    Genau das wäre die korrekte Vorgehensweise gewesen. Weitere Maßnahmen überlasse ich der Phantasie des Einzelnen.

    • @ Para Bellum
      Dann wäre doch herausgekommen, wer die Anhänger des Schwarzen Blocks wirkilich sind, und das gilt es unter allen Umständen zu vermeiden, sonst würden nämlich so Manchem seine blauen Augen aufgehen.

  10. Carsten H. am

    Merkel hat doch wieder genau das erreicht, was sie erreichen wollte! Alle reden nur noch über die Chaoten in Hanburg, niemand über die zahlreichen, friedlichen Aktionen gegen den Gipfel oder die Ergebnislosigkeit desselben! Die konservativen Kräfte werden jetzt selbstverständlich dumm genug sein, vom "Staat" eine entsprechende Antwort und Aufrüstung zu forden, die sich dann das nächste mal gegen sie selber richten wird! Der Schwachsinn wiederholt sich leider wieder und wieder!

    • Bernd Nowack am

      Merkel ist clever und die deutschen Patrioten tappen brav und voller Empörung über die Chaoten in diese Falle und fordern dämlich hoch drei eine Aufrüstung des Staates. In ihrer grenzenlosen Naivität meinen sie, diese Aufrüstung würde dann gegen Links (Pseudolinks) eingesetzt werden, das Gegenteil wird der Fall sein und die Aufrüstung wird sich gegen sie richten.

      Carsten H., Sie schreiben: " Der Schwachsinn wiederholt sich leider wieder und wieder!"

      Da haben Sie recht. Die dämlichen bürgerlichen und konservativen Parteien im Reichstag 1933 gaben ihre Stimme für das Ermächtigungsgesetz, weil sie meinten dieses würde gegen die Kommunisten eingesetzt, kurze Zeit später wurden sie auch verhaftet und ihre Parteien verboten oder sie wurden gezwungen sich aufzulösen.

      • Nachdenker am

        Genau so.
        Interessant ist auch, warum der schwarze Block das nicht merkt.
        Warum durften die Züge aus der Schweiz nach Deutschland fahren.
        Wenn man weiter denkt kommen einem interessante Gedanken.
        Warum wurden die Grenzen 2015 geöffnet.
        Es wird immer klarer.

      • @ Nachdenker
        Früher fuhren Sonderzüge nach Pankow, jetzt eben (zurück?) nach Hamburg. Das sagt aber nichts darüber aus, wo die Fahrgäste zugestiegen sind. Es könnten zwar Schweizer gewesen sein, denn es gibt meines Wissens praktischerweise kein Auslieferungsabkommen, wetten würde ich darauf aber nicht.

  11. DerSchnitter_Maxx am

    Nichtsnutziger, hintervotziger, verachtenswerter, linker, güllegrüner, Fatzke … ! Beobachter – ein anderes Wort, bei den GülleGrünen, für einen pädophilen Spanner !

  12. Volker Spielmann am

    Die Grünlinge: Linkisch in den Diensten der VSA

    Ginge die linkische Gemütsverfassung nicht schon an sich mit großer Verworrenheit und geistiger Einfältigkeit einher, so wäre dem VS-amerikanischen Landfeind mit den Grünlingen kein geringer Streich im deutschen Rumpfstaat gelungen. Die Grünlinge gelten den Linkischen gemeinhin als ihre Partei und mögen diese auch noch so sehr auf die VSA mit marxistischen Begrifflichkeiten schimpfen und namentlich deren „Kapitalleute“ hart verdammen, so wählen sie dennoch emsig die Grünlinge, obwohl diese in allen Dingen stets den Willen der VSA tun: Ob es nun darum geht Libyen in Schutt und Asche zu legen oder Streit mit Rußland vom Zaun zu brechen, immer werfen sich die Grünlinge dabei für die VSA in die Bresche. Hätten dagegen die VSA beispielsweise versucht mit den Scheinbewahrern unter dem Aussitzkohl Illyrien bombardieren zu lassen oder ihre Marktspinnerei im Zuge der vierten Harzteufelei einzuführen, so wären die Linkischen dagegen mit ziemlicher Sicherheit Amok gelaufen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  13. brokendriver am

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist eine verfassungsfeindliche Partei, die auch vor
    Straßenterror und Bürgerkriegsgewalt (siehe Hamburg) nicht zurück schreckt
    und Gewalt als fortgesetztes Mittel der Politik für legal und legitim einstuft.

    Zum Glück drückt das Wahlvolk diese Gift-Grünen an den Rand der 5-Prozent-
    Hürde bei der nächsten Bundestagswahl…..

    mit viel Glück sogar deutlich darunter.

    Diese für eine Demokratie gefährliche Partei braucht kein Staat.

    Weg damit….

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