Fünf vor Bürgerkrieg – Ist das jetzt Alltag?

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Eine langweilige Routinesituation für die Duisburger Polizei: „Guten Tag, Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte.“ Antwort des Verkehrsteilnehmers: „Nö.“ Polizei: „Och, bitte!“ Antwort: „Nochmal nein!“ Das Ende vom Lied? Sie ahnen es…

Aus einer einfachen Verkehrskontrolle wird ein Großeinsatz. Rund 50 Beamte müssen am vergangenen Sonntag wegen einer solchen Lappalie anrücken – und stehen plötzlich 250 Menschen, die Polizei nennt sie „Störer“, gegenüber. Die sind mit der Verhaftung des 49-jährigen Mannes nicht so richtig einverstanden. Die Polizisten allerdings wollen das deutliche „Nein“ des renitenten Falschparkers auch nur ungern hinnehmen und ringen ihn zu Boden, bevor sie ihn mitnehmen. Diese Aktion gestaltet sich – wegen des 250-köpfigen Protestkomitees, zu dem auch der Sohn des Verdächtigen, Murat K., gehört – mehr als schwierig, aber die Beamten bleiben stur, wollen auch in dieser Lage partout nicht von der gefährlichen Rechtsdurchsetzung absehen. Unterschiedliche Versionen zum Tathergang kursieren, unstrittig ist, dass mehrere Personen versucht haben, die Beamten von der Verhaftung des Betroffenen abzuhalten, dann daraus ein Handgemenge entstand, woraufhin die Polizeibeamten Pfefferspray einsetzten.

Der Bericht auf Focus Online über den Vorgang trägt den Titel „250 Anwohner gegen 50 Beamte – harmlose Verkehrskontrolle eskaliert“ und stimmt nachdenklich: Während ein Polizeisprecher erklärt, dass sich der Festgenommene gegenüber der Polizei „von Anfang an aggressiv“ verhalten und ein weiterer 37-Jähriger die Arbeit der Polizei trotz mehrfacher Warnung behindert und die Szene mit seinem Handy gefilmt habe, sehen Zeugen das forsche Durchgreifen der Beamten äußerst kritisch. Der einzige Zeuge, den Focus zitieren wollte und der das ganze Geschubse und Gerangel beobachtet hat, ist zufällig ein Journalist namens Ali Osman Yayla. Den zitiert der Focus lang und breit als neutralen Beobachter…

Das von Yayla gefilmte Video ist mittlerweile von der Bild-Zeitung veröffentlicht worden:

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Laut Yayla habe es entgegen anderer Behauptungen keinerlei Veranlassung für das gewaltsame Einschreiten der Polizei gegeben: „Meiner Meinung nach hätte die Eskalation vermieden werden können, wenn die Polizei nicht so brutal gegen den Autofahrer vorgegangen wäre“, so der Zeuge. Auf der Webseite derwesten.de wird die Schwester des Verhafteten mit folgender Bemerkung zitiert: „Der Polizist war böse. Er hat vollkommen übertrieben und unnötig mit dem Pfefferspray rumgesprüht.“ Ob das so stimmt? Was wäre gewesen, wenn der Mann einfach seine Papiere überreicht hätte, wie das in Deutschland Brauch ist, wenn einen der Schutzmann darum bittet? Ach, Papperlapapp! Die Polizei muss in dieser Zeit endlich das Gebot der Stunde kapieren: Nett fragen, ja. Durchgreifen? Klares Nein.

Gegenüber der Staatsanwaltschaft hatte der 49-Jährige überdies angegeben, dass die Polizei ihm bei der Verhaftung mehrfach gegen den Kopf getreten habe – was allerdings auf den Videos einer ganz in der Nähe befindlichen Überwachungskamera nicht zu sehen sein soll. Das Klagelied des Verhafteten in Verbindung mit der Aussage des Herrn Yayla zeigt jedenfalls Wirkung. Nun soll doch tatsächlich die Polizei vor den Kadi, wegen „übermäßiger Gewaltanwendung“. Wie man hört, sollen rund 250 Zeugen bereitstehen, um ihre Aussage gegen die Beamten zu machen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat bereits ein Verfahren gegen die betroffenen Beamten wegen Körperverletzung eingeleitet.

Wir merken uns also für die Zukunft: In Deutschland dürfen Recht und Gesetz nicht mehr unterschiedslos durchgesetzt werden. Der Schutzmann darf den Schwarzparker beziehungsweise den Schwarzfahrer freundlich ansprechen, ihn um die Papiere oder das Ticket bitten, muss ein deutliches Nein eines Verdächtigen dann aber als Antwort hinnehmen. Der Rechtsstaat basiert also ab sofort auf Freiwilligkeit. Ist die nicht gegeben, hat der Polizist halt Pech. Anfassen geht gar nicht und die gewaltsame Durchsetzung von Regeln ist nur noch dann akzeptabel, wenn es sich bei den Betroffenen um Bio-Deutsche handelt, von denen keinerlei Widerstand und auch keine Anzeige wegen Rassismus zu erwarten ist. Korrekt?

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Die logische Folge wird sein, dass es unsere „Bullen“ – aus Angst vor arbeitsrechtlichen Konsequenzen – in Zukunft einfach ganz bleiben lassen. Pech fürs Dorf, wie der Volksmund sagt.

Ein ganz ähnlich gelagerter Fall von antideutscher Schnullipulli-Rechtsbeugung ereignete sich übrigens gestern in der Münchner S-Bahn. Auch hier sahen sich die Fahrkartenkontrolleure gezwungen, einen Schwarzfahrer – unpassenderweise ein Mann mit dunkler Hautfarbe – aus dem Zugabteil zu entfernen. Da dies – aus nicht näher bekannten Gründen – nur mit erheblichem Kraftaufwand möglich war, wurde die Szene etwas unschön.

Zum Glück war auch hier eine Journalistin der Huffington Post zugegen (Natalija Miletic), die die ganze Situation filmte und danach ebenfalls von unnötiger und brutaler Gewaltanwendung durch das Bahn-Personal berichten konnte. Auf Facebook schreibt sie dazu: „This is what happens if you are caught without a ticket on the S-Bahn. Being black didn’t help either, on the contrary! #racism #everydayracism“ – also nochmal zum Mitschreiben: Rassismus! Rassismus! Rassismus!

This is what happens if you are caught without a ticket on the S-Bahn. Being black didn't help ether, on the contrary! #racism #everydayracism

Posted by Natalija Miletic on Dienstag, 27. Juni 2017

Auch die Herren vom Sicherheitsdienst werden sich – wie im oben genannten Fall – bald vor Gericht verantworten und erklären müssen, warum sie überhaupt an diesem Tag ihrer Arbeit nachgehen wollten und ob sie den Mann nicht einfach – ob seiner misslichen Lage – hätten laufen lassen können. Der Vorwurf lautet auf schwere Körperverletzung, wie erneut der Focus berichtet. In dem Bericht des Online-Magazins heißt es außerdem: „Im Netz machten daraufhin unter anderem Rassismusvorwürfe gegen den Sicherheitsdienst die Runde.“ Was zu erwarten war….

Womöglich stehen überhaupt große Umschulungen bei Polizei und Sicherheitsdiensten an. Einen möglichen Titel für die Sensibilisierungskurse hat Heiko Maas ja bereits vor einiger Zeit – nur in etwas anderem Zusammenhang – vorgegeben: Nein heißt Nein!

Was Ihnen COMPACT zum Fall in Duisburg nicht vorenthalten will, ist ein kurzes Stimmungsbild aus den Leser-Kommentaren. In den Kommentarspalten geht es nämlich derzeit hoch her. Hier die besten (weil repräsentativsten) zum Fall von Duisburg:

  • Wie demotivierend für die Polizei… Weiter so, kann ich da nur sagen…irgendwann hat der Mob der Straße die Oberhand. Die Beamten können einem nur leidtun.
  • Genau so muss es passieren. Die beteiligten Polizisten identifizieren und hart bestrafen. Wie können die es wagen, einfach so eine Verkehrskontrolle durchzuführen, wenn der zu Kontrollierende dazu gerade keine Lust hat. Außerdem haben doch 250 weitere Personen unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass man hier keine Polizei und schon gar keine Kontrollen oder Gesetze Deutschlands haben möchte (Ironie off) Ich glaube, es hackt. Justiz und Politik sollen sich gefälligst endlich hinter unsere ausführenden Organe stellen. Mir geht diese lasche Umgangsform gegen sich gegen unsere Gesetze stellenden Migrationsbürger, die meinen, sich hier alles herausnehmen zu können, gewaltig auf die Nerven… Liebe Polizisten: Haltet durch. Ewig geht es bei Politik und Justiz so nicht weiter. Die deutschen Bürger brauchen Euch!
  • Weigerung, sich auszuweisen, wüste Beschimpfungen und Provokationen des „Falschparkers“ – und der Staatsanwalt ermittelt gegen die Polizei – warum steht der Staat nicht hinter seinen Beamten, bei Aussage gegen Aussage ohne Beweise steht man doch hinter den Gesetzeshütern und nicht hinter Gesetzesbrechern?
  • Ich weiß, wir leben nicht in den USA oder Kanada. Da wird nicht lange gefackelt in solchen Situationen. Aber hier steht ja jeder Polizeibeamte/in bei jedem Einsatz mit einem Bein im Gefängnis. Haben wir schön den Linken und Grünen zu verdanken.
  • Jeden Polizeibeamten kann man nur noch bedauern. Tagtäglich müssen die Beamten den Kopf für eine absolut verfehlte Politik hinhalten. Zum Dank werden sie noch strafrechtlich verfolgt, wenn sie mal etwas härter vorgehen müssen, um bestehende Gesetze durchzusetzen. Weshalb hat sich denn der kontrollierte Mann eigentlich nicht ausweisen wollen? Wird die Staatsanwaltschaft in diese Richtung auch aktiv, oder fällt das unter geringfügiger Delikt?
  • Es gab eine Zeit, da reichte ein Schutzmann, hundert Randalierer zur Ordnung zu rufen. Der Respekt ist lange verfallen. Nun soll die Polizei das Land stabilisieren, das die Politik mutwillig zerstört hat. 250 gegen 50 ist das neue Verhältnis von Anarchisten gegenüber der Ordnung. Die nicht akzeptierte Ordnung wird aggressiv attackiert und schlägt dann doppelt aggressiv zurück. Man soll ja die Hoheit behalten über den sozialen Konflikt. Die bürgerliche Gesellschaft endet im neuen sozialen Chaos der Buntheit von Staatsgegnern, die bis in die Politik reicht. Ich wundere mich über den Idealismus der jungen Polizisten. Ich hätte lange aufgegeben: Ihr wollt Chaos: dann lebt mit dem Chaos

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Polizeigewalt? So gingen Londoner Polizisten dieses Jahr mit einem Nafri-Migranten um:

https://www.youtube.com/watch?v=yAkErn1JBaY

Quellen:

– http://www.focus.de/politik/videos/in-duisburg-bruckhausen-250-anwohner-gegen-50-beamte-harmlose-verkehrskontrolle-eskaliert_id_72911

– https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/video-des-grossen-polizei-einsatzes-in-duisburg-bruckhausen-aufgetaucht-lief-alles-ganz-anders-id211050373.html

– http://www.focus.de/politik/deutschland/verkehrskontrolle-in-duisburg-eskalierte-staatsanwaltschaft-ermittelt-nun-auch-gegen-polizisten_id_7292939.html

– http://www.focus.de/panorama/welt/ticket-kontrolle-eskalierte-in-muenchner-s-bahn-polizei-ermittelt-gegen-sicherheitsleute_id_7293482.htmlanwaltschaft-ermittelt-nun-auch-gegen-polizisten_id_7292939.html

– http://www.berliner-zeitung.de/panorama/im-video-db-mitarbeiter-zerren-mann-ohne-fahrkarte-brutal-aus-zug-27869984

 

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

98 Kommentare

  1. Rumpelstielz am

    Man kann die Sache auch positiv sehen, bekommt die Gerichtsdiener (altdeutsch Büttel) gezeigt wie Gäste das sehen. Die Quittung bekommen wir, wenn dieser Stasi Mann Maas die Gesetze verschärft, wo dummes kucken schon ausreicht zur Beamtenbeleidigung – aber nur wenn Volksdeutsche doof kucken. Um Gäste werden diese Gerichtsdiener dann einen größeren Bogen machen – denn die tauchen gleich mit 50 und mehr Leuten auf, um den Gerichtsdienern das Hasenpanier beizubringen – die schimpfliche Flucht.

  2. "Auch hier sahen sich die Fahrkartenkontrolleure gezwungen, einen Schwarzfahrer – unpassenderweise ein Mann mit dunkler Hautfarbe – aus dem Zugabteil zu entfernen. " ~~~ Ich glaube politisch korrekt müßte es Farbigfahrer heißen. Liest hier vielleicht ein Blockleiter der PC-Glaubensgemeinschaft mit und kann uns arme Schäfchen aufklären?

    A propo PC-Glaubensgemeinschaft: Gestern das Confed-Cup Halbfinale Deutschland gegen Mexico gesehen? Als Tom Bartels bzgl. der Schubserei/Simulier-Szene von Chicharito und Rüdiger die Formulierung mit dem Zum-Affen-Machen benutzte, dachte ich mir gleich, dass der eine oder andere Jünger der PC-Religion hier doch bestimmt Rassismus wittern wird. Die Realität war dann wohl noch absurder wie befürchtet. Quasi ein Fall von Realsatire:

    Siehe z.B. "ARD-Kommentator Bartels erklärt seine „Affen“-Formulierung" auf WELT-Online.

  3. Da hat die Polizei vergessen, die gelben "Sharia Police" Warnjacken aus dem Kofferraum zu holen.
    Hier nochmal ein kleiner Englisch Nachhilfekurs für die Schupos: "No-Go-Areas" sind Gegenden, wohin sich die Polizei nicht verirren darf. Was ist daran so schwer zu verstehen?
    No-Go-Areas sind Gegenden, wo eigene, den Kulturen angepasste Gesetze herrschen. Wo der Mufti sagt, ob und wo geparkt werden darf. Wo der Müll beseitigt wird, bevor die Kanzlerin zu Besuch kommt.
    Zwischenzeitlich gibt es ja noch ausreichend Bürger, die bereitwillig Knöllchen zahlen, und sich gegenüber der Polizei kooperativ verhalten. Die haben solche lustigen Kärtchen dabei, wo "Personalausweis" draufsteht, mit Wohnanschrift, damit der Bußgeldbescheid ordnungsgemäss zugestellt werden kann.
    Ich weiss, es ist schwer, aber man muss manchmal seinen Stolz herunterschlucken können. Es gibt ein Deutschland für Deutsche und ein Deutschland für Migranten. In letzterem hat nur die Müllabfuhr freies Geleit.

    • Hilmar Hohenstein am

      Wunderbar! Ich freue mich immer wieder,wenn unsere lasche Staatsmacht
      von ausländischen Clans vorgeführt wird.Nur leider bisher ohne Ergebnis.
      Die wissen genau: Man muß den Deutschen nur solange auf die Füße treten,
      bis sie sich entschuldigen…..

  4. Aufgewachter am

    Leute, Ihr denkt der Hooton-Plan wäre in Vollzug : NEIN ist er NICHT !!! Er ist schon ABGESCHLOSSEN. Das kann man daran sehen, daß sich überhaupt KEIN WIDERSTAND rührt.

  5. Dann hat SIE ja bald ihren Ausnahmezustand und kann nach Ermächtigungsart umgestalten.

  6. Sternenhimmel am

    Schluß mit dem Kuschelkurs, es wird höchste Zeit für hartes Durchgreifen. Ich erwarte von der Polizei, daß sie mich als Bürger vor solchen rabiaten Angreifern schützt. In anderen Ländern klappt das doch auch. Das ist ja der pure Wahnsinn.

  7. skoric darko am

    British Polizei.Also das Davon Renen soll der Polizist machen.Wir wissen was ein Amerikanischer Polizist in so einer Situation machen würde.Nur das ist dann doch zu schlimm.Aber das.7 Gesetzeshüter machen Ringe Ringe Reier ums Auto.Weil ein Verrückter keine Kontrolle über sich.UnVorStellbar.Was muss noch Passieren um auf zu wachen.Den so wie es ist.Und da sieht man das es keine Propaganda Geschichten sind.Den so lacht der Kriminelle nur die Exekutive.Logisch das keine Angst,Respekt,haben.So Brutal wie es in den Ländern ist,von wo sie herkommen.Ist das,was auch immer als Straffe kommen sollte.Ein Vergnügen.Um nicht zu sagen der Knast gleicht einem Kur Aufenthalt.Oder ist nicht so.Oder ist das alles was wahr.Nicht Genug..

  8. Walther Dachs am

    Der Trick funktioniert offenbar :Die begründete Sorge vor den Infiltranten führt zur Solidarität mit den Repressionskräften ebend jenes Staates,der die Infiltranten ins Land holt (s.o.). Bitte mal nachdenken,Herr Mertens. Führerscheine kontrollieren,Randalierer festnehmen usw.,das alles macht die Polizei,damit ihr die Zeit nicht zu lang wird,bis sie für ihre eigentliche Aufgabe gebraucht wird: Die kapitalistische Verteilungsordnung und den Staat des Kapitals zu sichern. Das Bild der Polizei ist janusköpfig,wenn man beide Augen aufmacht. Es wird niemand gezwungen ,Polizist zu werden und Ich würde heutzutage den Job schon deshalb( aber nicht nur deshalb) nicht machen,weil ich dann Flintenweiber und Orientalen als Kollegen bekäme.

    • Hilmar Hohenstein am

      Ja,aber den Flintenweibern und Orientalen kann man auch nicht voll und
      ganz das Feld überlassen.Da können wir uns gleich freiwillig der Scharia
      unterwerfen,bevor es Gesetz wird.

  9. Die Politik verrät die Polizei. Das wird nicht lange gut gehen. Vielleich haben die Beamten ja schon auf dem G 20 Gipfel keine Lust mehr ihre Haut für die "Führerin der freien Welt" zu Markte zu tragen.

    • Entschuldigt wenn das jetzt arg verbittert klingt. Das ist keine Drohung, nur ein böses Gedankenspiel:

      Wie gerne würde ich miterleben, wie diese dekadenten Politikdarsteller mit Pflastersteinen und Molotovcocktails von ihren eigens gezüchteten SAntifa Schlägern drangsaliert werden um endlich mal ihre eigene Medizin zu schlucken. Aber das wird unsere gute Polizei niemals zulassen. Die eigenen Unterdrücker müssen doch um jeden Preis geschützt werden.

  10. Ich hoffe doch daß die Leute bei der Polizei mal die Rechtsverdreher und Rechtsbeuger (Vorgesetzte, Politiker und Medienhuren) in Haft nehmen, denn das ist einer ihrer Aufgaben.
    In einer Demoktatie sollte doch Gewaltenteilung (Exekutive, Judikative und Legislative) herrschen !
    Allerdings ist das ja ein Bananen-Staat wo diese Leute die Grenzen nicht mehr kennen und plappern wie die Papageien immer wieder die selbe Liternei von der angeblichen Demokratie die durch dieses Elend nicht mehr ezxistiert !
    Mein Eindruck ist, daß wir in einem desolaten politischen Zustand leben mit mächtig viel Verarsche und Betrug !!!!!!!

  11. Robin Hood am

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Die Deutschen werden anscheinend immer bekloppter, hauptsächlich im westlichen Teil unserer deutschen Heimat, wenn man das z.B. von NRW noch behaupten kann.

    Ich denke auch, daß man solche Foren wie hier oder bei PI und JF nur noch dultet, damit sich die Leute ihren Frust von der Seele schreiben können und nicht zu aktiven Widerstand motiviert werden. So hat man eben alles unter Kontrolle !

    Die Einzigen die wirklich wirkungsvoll etwas unternehmen, sind die Idenditären und ich wünsche denen von Herzen Glück und Erfolg und vor allem, daß sie immer heil und gesund von ihren Unternehmungen wieder nach Hause kehren !!!

  12. Zeckenzerquetscher am

    Diese "Journalistin" ist eine Berliner Antifa-"Aktivistin", wie bei PI enthüllt wurde

  13. Wahr-Sager am

    Ich habe dieses Video mit dem rassistisch motivierten Angriff auf den dunkelpigmentierten Mann gesehen und bin entsetzt von dieser rohen Nazi-Gewalt! Wie gut, dass eine Journalistin der seriösen "Huffington Post" zugegen war und diesen Skandal filmte.

    Wann wird endlich mal im Kampf gegen rechts hart durchgegriffen? Es kann doch nicht sein, dass auch bei der Bahn bereits Rechtsextremismus an der Tagesordnung liegt! Und dass niemand der Mitreisenden gegen diese unfassbare Willkür eingeschritten ist, finde ich unfassbar.

    Einfach unsäglich und unerträglich.

  14. Die globalen Medien sind sich der Wirkungskraft der Bilder, wie ein Nigerianer aus einer deutschen S-Bahn ordentlich entfernt wurde, mehr als bewusst.
    Aufgrund deren Medienkampagne wurden die zwei Bahnpolizisten nun aus dem Streifendienst herausgenommen.

    • Hilmar Hohenstein am

      Klar! Die zwei Bahnpolizisten gehören zeitlebens in ein Straflager mit
      verschärften Bedingungen! Sich an einem traumatisierten Nigerianer
      zu vergreifen.Solche Nazi-Methoden sind ausdrücklich nur bei den
      schon länger hier lebenden anzuwenden.Wussten die beiden armseligen
      Wichte noch nicht,daß es sich bei allen Schwarzafrikanern um eine
      besonders schutzwürdige Spezies handelt und vor jeglicher Andeutung
      von "Rassismus" zu bewahren sind? Sprich: ihnen Narrenfreiheit zu gewähren?!

  15. Den ganzen öffentlichen Dienst privatisieren. Alle glücklich:
    [BZ-BERLIN.de: "Michael Kuhr verspricht Party-Polizisten eine Woche Spanien-Urlaub"]

    Soll Angela Merkel doch den Polizeidienst für alle einführen.

    • der ist doch schon privatisiert, es hat nur noch keiner so richtig mitbekommen.
      passiert 2012
      oder wunderst du dich nicht das die Polizeiautos, zB. seitdem mit normalen Kennzeichen rumfahren ?

      Und noch wird uns und auch denen , Polizisten, Zoll, u.ä., eingeredet das sie "Beamte" seien.

  16. Volker Spielmann am

    Der kommende Kampf dürfte ein irregulärer, ethnisch-religiöser Volkskrieg werden

    Angreifer und Verteidiger sowie der Gegenstand des Kampfes sind beim kommenden Gemetzel im deutschen Rumpfstaat und dem übrigen Europa leicht zu bestimmen: Die Angreifer sind natürlich die mohammedanischen Eindringlinge und die Verteidiger stellt die europäische Urbevölkerung. Gestritten wird um das Land und das Eigentum der europäischen Urbevölkerung sowie deren Frauen, die die Eindringlinge als lebende Gummipuppen zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste mißbrauchen wollen. Womit sich auch eine recht rege Beteiligung des europäischen Weibsvolkes erklären wird. Da das Gemetzel mit dem (endgültigen) Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung seinen Anfang nehmen wird, muß es wohl ganz und gar irregulär stattfinden, wenn sich vielleicht auch wieder neue Behörden und Leitungen bilden können. Der Hauptnachteil besteht für die Urbevölkerung darin, daß der Feind einen ständigen Zustrom neuer Kämpfer erhalten wird, während die Urbevölkerung ein wenig auf Rußland hoffen darf.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Otto nagel am

      Oh, Herr Spielmann, Sie unverbesserlicher Optimist,
      Ein Gemetzel wird es wohl geben, die deutsche Schafherde vor der Schlachtbank !
      Wer dann noch als unterwürfiger Sklave übrig bleibt, der muß sein Leben jeden Tag neu aushandeln !
      Widerstand ? Ein neuer Stauffenberg ?
      Sie träumen ! Es wird keinen Neuanfang wie 1945 geben sondern Schrecken ohne Ende !

    • Raubautz 4 am

      @ V.S.

      Bürgerkrieg haben wir noch lange nicht.
      Viele der Krawallmacher haben rasch die
      Hosen voll wenn es richtig knallt.
      Das die Russen helfen oder eingreifen
      glaube ich nicht, die schauen zu.
      Bei der Bekämpfung von Terroristen
      und Partisanen kommt es auf Wendigkeit
      sowie totale Härte an.
      Hammerschlagtaktig…………etc.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  17. Graf von Stauffenberg am

    Die Fachkräfte sind doch alle ganz lieb, wenn man sie nicht kontrolliert, sie nicht stört beim Schwarzfahren, beim Stehlen, beim Drogendealen, beim Erpressen von Schutzgeld, beim Misshandeln von Juden und anderen Minderheiten und beim Vergewaltigen. Natürlich müssen wir ihren Unterhalt zahlen und Familiennachzug einfliegen lassen, sonst werden sie sehr böse.

    Der millionenfachen Familiennachzug lässt die Bundeskasperin natürlich erst NACH der Wahl einfliegen

    • Carsten H. am

      Warum gerade nur beim Misshandeln von Juden?! Es gibt genug Deutschstämmige, die Opfer dieser Brut wurden und auch werden – zählen die etwa nicht?!

      • @ CARSTEN H.

        Die Deutschstämmigen zählen natürlich auch,
        nur darf man es nicht zu laut sagen.
        Solidarität mit Minderheiten (Genderwahnsinnigen
        beispielshalber) geht immer.

      • Graf von Stauffenberg am

        Ich schrieb "… und anderen Minderheiten". Die Bio-Deutschen sind in den Muslimischen Zentren (No-Go-Areas) bereits in der Minderheit und werden in den dortigen Schulen von Merkels Selfie-Lieblingen und Schulzes Goldjungs gemobbt.

  18. Ich sehe es ähnlich wie Renate, leider. Wo sind die Männer, die nicht nur kommentieren sondern endlich Initiative ergreifen. Wir leben in einer Zeit, wo man sich per Flash-Mob zu jedem Blödsinn, kurzfristig verabredet, und trotzdem passiert nichts. Es ist traurig, dass den ganzen Worten , auch in diesem Forum, kaum Taten folgen.

    • Carsten H. am

      Die weißen, einheimischen Männer müssen sich vor einheimischen Feministinnen schützen, auf deren Abschussliste sie stehen! Im übrigen kenne ich keine Frau, die sich durchringen kann, bei den nächsten Wahlen das Kreuz an der "richtigen" Stelle zu machen, denn dann gibt es hier eventuell irgendwann keine von den süßen, kleinen MuFls mehr! Nein, das Feindbild der weiße, einheimische Mann ist erkannt und wird auch von den Medien transportiert!

      • Dann tun Sie mir leid. Ich wähle richtig und auch meine Schwägerinnen. Und wir leben alle in NRW.

      • Mir scheint es so, als ob Sie gerade eine Trennung hinter sich haben. War es ein ausländischer Mann?

      • Ich schließe mich hier mal Kati und Gabriele an, denn auch ich setze mein Kreuzchen an der richtigen Stelle. Im übrigen gibt es doch auch Frauen als MitgliederINNEN bei der AfD.

      • xxxxxxxxxxxxxxxxxx Auch ich kenne leider nur wenige und noch weniger Frauen, die sich zur AfD bekennen und ich kann nicht glauben, WIE DUMM viele meiner Geschlechtsgenossinnen sind und ich schäme mich dafür. Ich hoffe nur, dass sich viele einfach nicht trauen, zuzugeben, dass sie AfD wählen. Wie können Frauen sogar den Beschützerinstinkt, den sie ihren Kindern nichts weniger als SCHULDIG sind, einfach wegen Gutmenschallüren beiseiteschieben? Der Feminismus wurde vom Kommunismus „erfunden“, um die Familien zu zerstören und Männer und Frauen gegeneinander aufzubringen, das gute alte „teile und herrsche“ mal wieder. Und unsere deutschen Männer (jedenfalls die allermeisten) sind prima und das sollten wir ihnen mal wieder sagen und zeigen und nicht nur deshalb, damit sie uns – hoffentlich – gegen die Invasoren zur Hilfe kommen, sondern weil es stimmt. Wenn man es noch nicht zu schätzen weiß, was wir für Männer haben, soll sich mal das anschauen, was so reinkommt und wie die sich aufführen (siehe auch Kriminalstatistik, selbst die offiziellen Zahlen sind zum Fürchten und wer weiß, wie dort beschönigt wurde). Der Feminismus hat doch vor allem Frauen unglücklich gemacht, denn Männer sehen einfach Fußball oder spielen Computer, aber Frauen im fortgeschrittenen Alter fangen meist an, sich nach einer Familie zu sehnen und dann ist es zu spät dafür. In den USA gibt es schon eine Bewegung MGTOW (Men Going Their Own Way), wo Männer sich einfach von Frauen fernhalten und nichts mehr zu tun haben wollen mit Ihnen – und ich kann es verstehen -, denn nur bei einem Küsschen auf einer Party werden sie oftmals schon mit einer Anklage wegen Vergewaltigung konfrontiert. Es gibt schon Päckchen mit 1 Kondom und einem Vertrag, damit sich der Mann absichern kann und bei Körperkontakt die Frau hinterher nicht sagt, es wäre Vergewaltigung. Das ist nur noch krank! Alles was in die eine oder andere Weise übertrieben wird, wie z.B. der Feminismus, artet aus.
        Wir sollten auch wieder dazu übergehen, eine Tat die schlecht ist, als solche zu bezeichnen und es nicht davon abhängig machen, WER die Tat begangen hat. Jetzt ist es ja so, wenn ein „Linker“ Körperverletzung begeht = gut, wenn ein „Rechter“ jemanden auch nur schief anschaut = schlecht. Es wird mit zweierlei Maß gemessen und das ist eine solche Ungerechtigkeit! Aber halt wieder: Teile und herrsche. Überhaupt versuche ich nicht mehr in „links“ und „rechts“ zu unterscheiden, sondern in: wer lässt mich in Ruhe = gut und wer lässt mich einfach nicht in Ruhe = schlecht.
        Zusätzlich zu AfD (Urteil BVerfG: BRD erloschen, Wahlen & Gesetze seit 1956 ungültig) wählen bin ich hier dabei: Verfassunggebende Versammlung https://www.verfassunggebende-versammlung.com/ Das scheint mir eine wesentlich bessere Möglichkeit für eine schnelle Veränderung zu sein als „gelber Schein“, Wahlen und Bürgerkrieg.

      • @ Marie
        Um nicht aneinander vorbeizureden, sollte einmal mehr die gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Bedeutung von Gut und Schlecht hergeleitet sein.
        "Gut" heißt nicht, dass es Ihnen nützt, sondern dass es Güter also greifbare Werte schafft. In einer übersättigten Welt muss der Wertschöpfung daher zwangsläufig die Zerstörung vorausgehen, womit auch alles Schädliche gut ist, wenn es nur der Wertschöpfung Platz macht.
        "Schlecht" bedeutet wiederum nicht, dass es Ihnen schadet, es besagt viel mehr, dass es der Wertschöpfung im Wege steht. Wer konservativ ist, also am Bestand festhält, ist demnach schlecht, denn er vermeidet den Schaden, der bei Übersättigung für die anschließende Wiedergutmachung oder meinetwegen auch Wertschöpfung Voraussetzung ist.
        Eine übersättigte Gesellschaft braucht Gutmenschen für die Zerstörung und gütige Menschen für die erneute Wertschöpfung. Die Herde der Gelangweilten wählt daher andauernd Zerstörer zu ihren Leithammeln, um sich dann als Schöpfer brüsten zu können. So bekloppt ist das leider in der Dekadenz. Der Mensch ist offensichtlich für die Not gemacht, nicht fürs Paradies.
        Wenn Sie Ihre Welt bewahren wollen, dann finden Sie sich damit ab, ein schlechter Mensch zu sein, faul bis allenfalls eigennützig, je nach Bedarf. Denn nur wer es eilig hat, muss Schöpfen und Zerstören, wer aber Zeit hat, dem genügt auch das Werden und Vergehen.
        Auch wenn es Ihnen schlecht geht, verzichten Sie besser auf den "gelben Schein", bevor der gute Arzt Sie noch ganz zerstört, weil Sie im Weg sind. 😉

    • Wie?
      Jetzt schon Flash-Mob "pro Polizei"?
      Sind das nicht die Leute, die regelmäßig deutsche Demonstrationen zusammen mit der Neofa behindern und Blockaden durch diese rote Terroristen leider nicht räumen können?
      Sind das nicht die Leute, die Deutsche regelmäßig wegen falschen Musikgeschmacks ,der falschen Kleidung oder regimekritischer Äußerungen schikanieren?
      Die Leute. die Deutsche mit der Schußwaffe bedrohen, wenn sie ihr Eigentum selber schützen und die Krawallmacher in Schutz nehmen?
      Für die soll unsereiner Partei ergreifen?
      Nee, laß stecken! ! Die haben sich in ihrer bequemen Unkündbarkeit bei monatlicher Besoldungsstufe A- Gehaltsvorauszahlung eingerichtet und verkaufen dafür ihr Volk. Sollen die ruhig ernten was sie mit gesät haben!
      Und wenn sie ein Problem damit haben können sie ja kündigen.

      • Walther Dachs am

        Na ja,bitte nicht unterschlagen,daß es auch unter Polizisten systemkritische gibt,wenn auch sicher in der Minderzahl.Kein Vorurteil pflegen und je nach Person richten.

    • Archangela Gabriele am

      Diese Männer gibt es. Sie organisieren sich zu Bürgerwehren und patrouillieren durch Wohngebiete. Aber sie hängen das nicht an die große Glocke. Sonst werden sie nämlich von jedem dahergelaufenen Django als rechtsradikal diffamiert und müssen ihre kostbare Energie in langwierigen Prozessen verschwenden.

  19. Michael Höntschel am

    Man stelle sich vor, bei einer Pegida- oder AfD – Veranstaltung führt die Polizei eine Personenkontrolle durch, 250 Teilnehmer dieser Veranstaltung haben dafür kein Verständnis, umzingeln und bedrängen die Beamten. Die Folge wäre ein Einsatz der GSG 9 oder anderer Spezialkräfte. Presse und Politik würden nach jedem Falschparkzettel der Beteiligten fahnden und damit die kriminelle Vergangenheit der "Gewalttäter" belegen. Ich hoffe die Polzei kennt das Spiel "Haut den Lucas" (darf man das noch sagen), sie ist der Lucas.

    • Graf von Stauffenberg am

      Irgendwie ist es nachvollziehbar, dass die Regierung Partei ergreift für die Täter und Gesetzesbrecher. Schließlich sind die Gesetzesbrecher ja Ihresgleichen

      • Hans Hamberger am

        Lieber Graf, 100x Daumen hoch! Sie treffen mitten ins Schwarze. Danke!

    • Südsachse am

      Aber ist dieses Ausländerhätscheln alleinig Deutschland vorbehalten? Ich habe mir kopfschüttelnd das Video angeschaut über die Aktion "Wer hat keine Angst vorm schwarzen Mann" in England. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man den ganzen Tag darüber lachen! Es ist kein Wunder, dass Amerika gegenüber Europa in Sachen Sicherheit aufgeholt hat. Die greifen ganz anders durch. Dort ist es eben seit Langem bekannt, dass man sofort reagieren muss, wenn man nicht nach und nach seine Polizeikräfte durch Schusswaffen oder Messerangriffe verlieren will. Und trotz der zu verzeichnenden Erfolge in Sachen Begrenzung Kriminalität in den Staaten hat es der Trump zum Präsidenten geschafft. Also herrscht da beim Großteil der Amerikaner immer noch das Gefühl, es muss mehr getan werden. Davon können wir mittlerweile nur träumen. Hier wird Vertuschungstaktik betrieben, Statistiken werden geschönt, um immer mehr Zuwanderung durchzusetzen und die Bevölkerung dabei ruhig zu halten.

      • Hans Hamberger am

        "Der schwarze Mann in England": ich war mehrmals in NY und auch in London. Mittlerweile habe ich das Gefühl (subjektiver Eindruck), dass es in NY mehr weiße als in London gibt. England schafft sich ab, in Schottland, Wales und Nordirland siehts besser aus.

    • Carsten H. am

      Diese Kollaborateure in Uniform, haben sich diesen Job vermutlich auch bewusst ausgesucht! Sie wollten schon immer gegen das Volk agieren, da sie sich zu Höherem berufen fühlen! Allerdings stehen sie im Ansehen derer, die sie beschützen, auf dem gleichen Level wie eine Küchenschabe! Und die einfachen Menschen verachten diese Klientel auch immer mehr! Die Neuzugereisten haben ohnehin keierlei Respekt davor!

    • Nein, die sind Mittäter. Die sind der Vorschlaghammer der Junta, der auf Deutsche eindrischt.
      Für Sold.

  20. Guentherode am

    Die Durchsetzung der Gesetze ist die Aufgabe des Staates, der Träger des Gewaltmonopools ist. Ob das Recht durchgesetzt wird ist keine Entscheidung des " Bauchgefühls" ( Moralität), sondern einzig und allein Aufgabe der Executive. Merkel hat 2015 den Staat ( Bundespolizei ) gezwungen, die verfassungsgemäße Ordnung ( Art. 16a GG ) zu ignorieren. Dies hat dazu geführt, dass eine Diskussion eingesetzt hat, wann Gesetze durchgesetzt werden sollten und wann nicht. Damit wird die Rechtslage zum Spielball der Emotionen und führt zur Destabilisierung des Staates, was mit der Preisgabe der inneren Sicherheit zusammenfällt. Dies kann anhand der Kriminalstatistiken belegt werden, die eine Zunahme von Gewaltdelikten um das Vielfache ( Raub, Vergewaltigungen ), die durch illegal eingereiste Personen begangen wurden, belegt. Der totalen Überwachung des friedlichen Volkes, steht der freie Lauf der Gewalt der erst seit kurzem hier wohnenden gegenüber. Ich bezweifele, ob das dem Amtseid der Kanzlerin entspricht.

    • Leider bedeutet der sogenannte Amtseid gar-nichts. Bitte einmal googeln. Daher können sie auch nicht zur Verantwortung gezogen werden. Das ist nur Makulatur für das Volk. Und es laufen schon tausenden Anzeigen, wegen Verletzung von Gesetzen gegen Politiker, aber es passiert nichts.

      • Carsten H. am

        Mehrfacher Bruch des Grundgesetzes kann also nicht geahndet werden? Nun ja, es fehlst ja ohnehin der Geltungsbereich?!

  21. Archangela Gabriele am

    Es wäre ein Leichtes, die Situation in den Griff zu bekommen. Auch unsere Gesetze sehen für den Fall des Ausnahmezustands (Notfallsverfassung vom 30. Mai 1968) vor, die Rechte einzuschränken und die Polizei zu stärken. Ähnlich wie es in Frankreich und der Türkei schon lange der Fall ist.

    Politisch ist also dieser machtlose Zustand der Polizei und der übermächtige Zustand der weichgespülten Staatsanwaltschaft und Richterschaft gewollt.

    Unsere Oberpopulistin (Wir schaffen das!) könnte, statt zu erklären, dass wir mehr Weihnachtslieder singen sollen, beherzt eingreifen und die Ordnung in unserem Land wieder auf die Füße stellen. Zumal sie (noch) eine 2/3-Mehrheit hinter sich vereinen kann.

    Also WILL die das Chaos. Es wird höchste Zeit, dass wir uns solidarisieren und diese Zecke am Volkskörper entfernen.

    • Diese Gesetze sind gegen DEUTSCHE gemacht! Und gegen die werden sie zu gegebener Zeit auch rigoros angewandt werden.

    • Wir könnten wohl eher froh sein, wenn es noch Weihnachtslieder sind… So traurig das auch ist.

  22. Sehr geehrte Compact-Leser und Kommentatoren,

    seit einiger Zeit lese ich intensiv die Kommentare zu den täglichen Themen, die mir seit Langem bekannt sind. Der Kopp Verlag und seine Autoren waren schon vor 20 Jahren Vorreiter bei der Aufklärung der Bevölkerung. Der Zustand unseres Landes und von Europa überrascht mich daher nicht, ich gehe schon seit 2010 nicht mehr ohne Jet Protector außer Haus. Jeder fremdländisch Aussehende ist prinzipiell erstmal mein "Feind" ( bin ja eine Frau, aber darunter fallen z.B. auch stark alkoholisierte Deutsche). Für viele "Neu"erwachte ist die Entwicklung in unserer Heimat bestimmt erschreckend; trösten kann ich nicht, es wird noch schlimmer.

    Verbraucht nicht zu viel von Eurer kostbaren Energie bei den Kommentaren. Ihr müsst die Anderen nicht von Eurer ganz persönlichen Meinungen überzeugen, das grenzt nämlich an Engstirnigkeit. Und beleidigt Euch nicht, es gibt andere gemeinsame Feinde. Es ist schön, dass Deutsche sich austauschen und (z.T. personalisiert) Ihre Meinung kundtun, aber benutzt Eure Energie besser um Euch und Eure Lieben auf die kommenden kriegerischen Jahre mental und körperlich vorzubereiten. Nur wer einigermaßen wehrhaft ist, wird überleben.

    Solange Menschen diesen Planeten bevölkern, wird es immer irgendwelche kriegerischen Auseinandersetzungen untereinander eben. Rückblickend hat die Vergangenheit uns das gelehrt und, dass es auch immer einen Neuanfang gibt. Diesen sollten wir dann so gestalten, dass einfach die zehn Gebote eingehalten werden. Nur dann kann Ausgewogenheit herrschen. Aber der Mensch wäre kein Mensch wenn das so einfach wäre…

    So, das musste ich einfach mal loswerden.

    • Raubautz 4 am

      Hand zu Hand Nahkampf üben, nicht nur die
      Handkante 2000 Mal gegen ein hartes Ziel hauen,
      sondern auch richtig ernähren.
      Improvisierte Waffen kennenlernen und ausprobieren.
      Konditions und Krafttraining.
      Die richtige Atmung, Konzentration………..
      Es gibt viel zu tun für den Einzelnen und Familien.
      Davon abgesehen, nur die eigene Überzeugung
      ist entscheidend, was der Andere denkt ist nicht
      wichtig, denn Du bist allein geboren, lebst im Geist
      allein und wirst allein sterben, und bist dann allein
      für daß verantwortlich was Du getan oder nicht
      getan hast, nur helfe wenn möglich jedem Menschen
      der Deiner Hilfe bedarf und sei Anständig zu jedem
      Lebewesen.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  23. Rabenstaub am

    Mit einem guten Taser wäre solch Situation wie im Zug im Handumdrehen entschieden, wer nicht spurt muß fühlen, alte Weisheit.

    • Carsten H. am

      Ja, hätten die noch Taser, sähe ich für die Einheimischen schwarz! Das sind Bahnmitarbeiter, die haben niemanden zu Tasern und diese Kreatur haben sie offenbar auch so in den Griff bekommen, auch wenn im Hintergrund so einige deutsche Gutfrauen wieder herum lamentieren!

      • Die Bahnbüttel sind zu großem Teil selbst Zudringlinge. Einfach mal drauf achten!
        An denen ist ein 3/4 Jahrhundert Umerziehung spurlos vorbeigegangen. Deshalb knallt es da auch noch recht häufig.

  24. Ein Kommentator schrieb es schon. Hier wird (wieder einmal speziell von Focus und Bild-wem gehoeren die?) ein Vorfall zum Nachteil der Polizei, bzw. der Bahnkontrolle aufgeblasen. Bemerkenswert ist in diesem, den vorhergegangenen sowie zukuenftigen Blasen, dass es einer linksrotgruenen Minderheit gelungen ist eine Mehrheit so zu steuern, dass dabei eine, auf der Welt einzigartige Ehr-und Charakterlosigkeit fuer ein ganzes Volk herauskommt. Mir unverstaendlich sind die Umsatzzahlen, welche die MSM immer noch einfahren. Wie unaufgeklaert muss man sein um diesen Schund zu konsumieren? Was momentan vorliegt ist das Ergebnis von 50 Jahren Umerziehung in die sowohl die Judikaltive als auch die Exekutive durch Generationswechsel voll involviert ist. Es sind die Fruechte der “Frankfurter Schule” die momentan geerntet werden, wobei aber der Baum schon wieder in voller Bluete steht, denn er wird mit reichlich Dung aus den Regierungsparteien zur neuen Pracht gebracht. Wie also sollen die Goldstuecke verstehen, dass sie sich an die Gesetze halten sollen, wenn sie diejenigen die die Gesetze durchfuehrt haben wollen als manipulierte Masse wahrnehmen und zusaetzlich noch in Schnellkursen beigebracht bekommen, dass die Gesetzeshueter nichts weiter sind als Kleiderstaender mit Kleidung unterschiedlicher Designer.
    Diejenigen, welche die Axt an diesen Baum legen wollen sind..na?
    Natuerlich Rassisten-Pack-Narzissen. Im Umkehrschluss sind das dann natuerlich auch alle diejenigen, welche die geschriebenen Gesetze durchfuehren wollen. Also Polizisten, Kontrolleure etc., von der Krabbelstubenbundeswehr ganz zu schweigen. In der freien Wirtschaft wuerde ich es so formulieren, dass der gesamten Arbeiterschaft gekuendigt wurde, weil die Geschaeftsleitung auf Roboter umgestellt hat. Roboter haben bekanntlich keine Ehre und auch keinen Charakter.
    Juergen Elsaesser beschwor Franz Josef Strauss. Franz Josef hatte schon frueh erkannt, dass tausende groessere und kleinere “Unternehmen Gladio” auf uns zu kommen. Und dafuer halte ich diese “Reportagen” zur Demontage des Volkscharakters. Dem koennen wir im September auf demokratische Weise ein Ende bereiten, indem wir durch Charakterstaerke, entgegen dem was uns serviert wird, unsere Ehre zurueck holen, indem wir mit einem Kreuz zeigen, dass wir nicht gewillt sind das momentane Chaos weiter mit zu tragen, welches uns in einen Buergerkrieg fuer NICHTS ! treibt.

  25. derdernichtmitdemwolftanzt am

    Habe mal Google Earth für München bemüht !
    Nun, der Schwarzfahrer hat kein (nicht genügend) Geld für einen Fahrschein und setzt sich trotzdem in die
    S-Bahn, obwohl der Zustieg nur mit gültigem Ticket zulässig ist.
    Für die ca. 30 km Entfernung bis zum Zentrum Münchens hätte er knapp 7 Stunden zu Fuss
    gebraucht, aber immerhin über 11€ Fahrtkosten und 60€ Strafe gespart.
    Ich kann mich ja auch irren und der Schwarzfahrer wäre nach nicht erfolgter Kontrolle an die DB
    herangetreten, um den Fahrpreis nachträglich zu entrichten.
    So wie man munkelt, hatte der Schwarzfahrer wohl noch gesprächsbedarf und fasste einen
    Kontrolleur in den Arm, was zu der o.a. Reaktion führte.
    Tja, der Focus hat ein, für die Mitarbeiter ungünstiges, Video verbreitet – das "wahre" Video
    der Überwachungskammeras wird uns z.Z. vorenthalten ! Raus damit !

    • Südsachse am

      Das Video ist doch bewusst so gesendet worden von der eifrigen Dame, um die bösen Nazideutschen in Aktion zu zeigen. Vielleicht sollten mit denkende Mitbürger aus dieser "Zitrone Zitronenlimonade machen" und die Version weltweit verschicken. Damit der Nachschub eingeschränkt wird, wenn die Afrikaner sehen, wie man hier durchgreift… Der Zweck heiligt bei umgekehrten Aktionen der Mainstreammedien ja auch die Mittel und wir könnten ein Abflauen des Nachschubs vom schwarzen Kontinent wirklich gebrauchen…

    • Wenn ich früher mit dem Zug gefahren bin, habe ich einen Fahrschein zuvor am Schalter gelöst. Ohne Fahrschein – oder Bahnsteigkarte – ist man erst garnicht auf den Bahnsteig gekommen. In Nahverkers- und Personenzügen, die auch an Stationen ohne Bahnhof(-sschalter) hielten, war ein Nachlösewagen mit Nachlöseschaffner im Zug. Die Leute kannten ihre Tarife und wußten wieviel man zu bezahlen hatte, verkauften den richtigen Fahrschein.
      Das wurde alles – leider! – inzwischen abgeschafft und durch Automaten ersetzt, vor denen man wie ein Ochse vorm Berg steht, der oft genug auch dein Geld nicht annehmen will, das Wechselgeld nicht rausgibt, und, und, und … Auch ist es nicht mehr selbstverständlich – was es aber seit Einführung der Eisenbahn im 19.Jh. war – daß der Schaffner deine Fahrkarte entwertet, manchmal muß man das selber tun und weis dann noch nicht einmal wo!

      Schon vor ein paar Jahren ist eine mittlerweile verstorbene Freundin so aus dem Zug geholt worden, weil sie falsche Fahrkarte gezogen hat und die auch noch schon auf dem Bahnsteig hätte entwerten sollen. Sie war durchaus gebildet, aber vom Land!
      Jeder Analphabet und damit auch alle, die kein Deutsch können, die die (aktuellen) Namen der Stationen nicht wissen, sowie alle, die kein Händchen für Technik haben, sind damit potentielle Schwarzfahrer!
      Für Busse und Straßenbahnen gilt seit Abschaffung des Schaffners, der hinten saß, das Gleiche! Außerdem gab es weder Schmierereien, Vandalismus noch Randale in Bus und Bahn, solange regelmäßig 2 Angestellte im Fahrzeug saßen.
      Auch dürften, mit dem Titel Kontrolleur eingestellt, die "richtigen" Mentalitäten erheblich schneller den Rambo herauskehren als Schaffner! Das waren oft Ältere, die ihre ürsprüngliche Arbeit nicht mehr machen konnten. Wenn man die ganzen Kosten der Automatenwartung, der Sachschäden, etc. zusammenrechnet, hat man gegenüber der klassischen Betriebsweise gewiß nicht viel eingespart – und diese Arbeiten konnten und könnten auch von Personen gemacht werden, die nicht überall einzusetzen sind. (Erspart Frühverrentungen.)
      Aber diverse Automatenhersteller samt Wartungsgeschäft wären dann abgemeldet!!!
      Um die Sache benutzerfreundlicher zu machen, muß die Tech weg!
      Jedenfalls benutze ich keinen ÖNV mehr; wo ich zu Fuß, bzw. mit dem Rad nicht hinkomme, mit dem Auto nicht mitgenommen werde, bleibe ich eben weg!

      • Naja, man kann Automaten auf verschiedene Sprachen einstellen. Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, manchmal sogar türkisch. Diese sind durch entsprechende Flaggen gekennzeichnet, bloß draufdrücken.

        Wohin fährt man, wenn man den Namen der Station nicht kennt? Wer mit Zug, Bahn, Bus fährt hat üblicherweise ein klares Ziel.

        Ich kenns mittlerweile so, dass der Autmat zum Entwerten direkt neben dem Automaten zum Kartzenziehen ist, der im Zug vorhanden ist. An meinem Bahnhof bspw. gibt es keinen Automaten an dem man sich was ziehen kann. In bspw. RB Bahnen, zumindest denen mit denen ich fahre, ist das so, dass du deinen Zielbahnhof, sofern er im entsprechenden Tarifgebiet liegt, anklicken kannst und kannst dir direkt eine Fahrt bis zu dieser Haltestelle ziehen. Betrifft dann halt die Stationen die der Zug anfährt.

        Alternativ kann man auch zu einem DB-Center gehen und dort nachfragen, die meisten sprechen wohl zumindest ein wenig englisch, sodass man sich halbwegs verständigen kann.

        Noch eine alternative wenn man Hilfe braucht: Direkt einen Kontrolleur im Zug suchen oder Passanten fragen. Ich hab bisher immer geholfen wenn man mich fragte und ich helfen konnte, egal welche Hautfarbe oder Nationalität. Und das als Deutscher.

        FLüchtet/Zieht/Immigriert/whatever man inein anderes Land sollte einem klar sein, dass dort andere Regeln gelten. Und besonders in der heutigen Zeit wo jeder ein Smartphoen mit Internetzugang hat sollte es wirklich kein Problem darstellen herauszufinden wie man richtig im ÖPNV fährt.

  26. heidi heidegger am

    lasst mich als knobelbecherfetischist (schaftstiefel der bereitschaftspolizei der früh70er jahre) zur standardsituation verkehrskontrolle was psychologisches sagen: damit der polizist sich nicht bücken/*dienern* muß, steht es jedem bürger gut an, auszusteigen und *auf augenhöhe* (zit. JE) dem beamten klar zu machen, daß ichichich ihn ernähre, quasi. also jeden tag arbeiten gehe und riesenhaufen steuern zahle, damit er dienen darf-will-soll. oderwas weiss ich..ihr merkt: es ist alles eine frage von ämm *gefälle* i. d. kommunikation + körpersprache + *gähn* +lol

    • Beobachter am

      …egal aus welchen Trinkgefäßen Dich der Eros ersäuft, Heidi.
      Ich kann Dich zwar verstehen; schließlich haben Fetischisten keine Lobby. Aber lasse uns bitte nicht darüber reden, dass dem Arm der Vollstreckung manchmal auch die Zündschnur durchglühen kann – Gut, ich habe zwar keine, aber ich finde es völlig korrrrekt – die Polizei ist schließlich keine Bückbraut. Oder?

  27. Bürgerkrieg? Wer sollte den führen? Unsere "gesetzten" Männer, die keinerlei Ahnung haben vom Zuschlagen, weil die seit Jahren nur noch diskutieren und deren schlimmste Entgleisung, die sie sich leisten bei einer Meinungsverschiedenheit, eine Tür laut zuschlagen ist? Oder die jungen Vatis, die brav ihre Elternzeit leisten, ja sogar Kindergartentante lernen, um mit Kleinkindern herum zu lallen? Danke, die haben keine eigene Meinung mehr, geschweige denn "Eier"… Außerdem ist der Deutsche besonders leidensfähig, dank des Vorbetens der "ewigen Schuld" von Kindesbeinen an. Der muckt nicht auf, hat viel zu viel Angst, als böser Nazi abgestempelt zu werden, obwohl alle Welt über die verweichlichten Deutschen lacht. Nein, es wird so weitergehen, die Nasen brav aufs Smartphone gerichtet. Den einzigen "Krieg" den es geben wird, ist der von Migranten und Asylanten gegen unsere öffentliche Ordnung. Gegen uns Schlichtbürger natürlich auch, die wissen ja, dass sie das dürfen. Der Deutsche, also der Biodeutsche, duckt sich lieber weg. Oder er verfällt gleich, wie diese Frau, die dem "armen Bedrängten" in der Bahn verbal zur Hilfe kam neben der seltsamen Reporterin, in die seit Langem bei unseren Sozialromantikern übliche Ausländervergottung. Vielleicht stehen die im Osten doch noch dagegen auf, wenn deren Politchefs und Medien sie nicht voher noch kirre kriegen mit der Keulentaktik.

    • RENATE
      So ist es.
      Ich war vor kuzem mit meinem 5 Kilo Malteserhündchen, Weibchen, am Rhein.
      Ein ca. vierjähriges Mädchen kam und fragte, ob sie die kleine mal streicheln dürfte. Ich sagte zu.
      Nach dem Streicheln ging das Hündchen auf den Bruder, ca 5 Jahre, des Mädchens zu.
      Dieser bekam es mit der Angst.
      Ich fragte ihn, ob er wirklich Angst vor diesem Hündchen hat. Er sagte , ja.
      Das habe ich schon des öffteren erlebt.
      Was ziehen die Mütter da für eine Generation heran.

      • Was ist so schlimm daran wenn ein Kind, ein Kind!, Angst vor einem Hund hat? Andere haben Angst vor Höhen, Tiefen, Spinnen, Käfern etc, sind das auch alles Weicheier deswegen? Das gibt es sogar alles als richtige Phobien, sogar vor Essstäbchen etc.

        Ängste von kleinen Kindern verwachsen sich auch gerne mit der Zeit. Vielleicht hatte der kleine Junge bisher noch nie sonderlich viel Kontakt mit Tieren/Hunden, während das Mädchen recht tierlieb ist oder Hunde einfach mag.
        Und wie willst einem kleinen Kind seine Angst "austreiben"? Das kann auch nach hinten losgehen.

    • Carsten H. am

      Ganz offenbar sind es doch Männer, die diesen Neger aus dem Zug schleifen, während die weißen, stofftierschmeissenden FeministInnen am Bahnhof herum lungern und sich die Finger blutig klatschen! im Kanzleramt sitzt ein fingernagelfressendes Monster, welches auch nicht gerade männlich ist und vernichtet unsere Gesellschaft! Alles aus Rache an dem bösen, weißen Mann, der Euch Frauen jahrzehntelang unterdrückt hat! Der deustsche Mann will nur noch seinen eigenen Arsch retten und das kann ich vollkommen nachvollziehen, denn in der deutschen Frau hat er keinerlei Unterstützung!

  28. Ich verstehe nicht – warum sich ein Journalistin so profilieren muss? Welches rechtsverständnis hat die gute Frau? Welche Meinung ist Sie der Meinung vertreten zu müssen? Es geht schlichtweg um das rechtliche Prinzip! Es ist nicht erlaubt ohne Fahrschein ein öffentliches Verkehrsmittel zu nutzen – für niemanden egal ob schwarz weiß grau gelb jude muslime oder schwul es ist völlig egal wo er/sie/es herkommt. Der Fakt ist – wer befördert werden will hat zu zahlen und ein gültiges Ticket bei Fahrantritt bei sich zu führen! Hatte der Fahrgast eines dabei? Ist er der Regel nachgekommen? Nein! In dem Falle darf der Betreiber den Schwarzfahrer zur Kasse bitten. Das nach den festgelegten Regeln – im Sinne eines Knöllchen mit Zahlungsaufforderung! Um die richtige Adresse zu ermitteln darf die DB die Personalien feststellen. Kommt der Fahrgast dem nicht nach wird er mit Hilfe der Poilzei seine Personalien preisgeben. Die Hilfe darf die DB anfordern und den Schwarzfahrer bitten den Zug zu verlassen und ihn festhalten bis die Polizei eintrifft.

    Was wäre den der Vorschlag der ach so empörten Journalistin gewesen? Welche nebenbei den DB-Mitarbeitern offenkundig Rassismus vorwirft? Zudem ist die Videoaufnahme unvollständig. Es wird erst an Zugriff gefilmt – nicht das ran rücken und die erst Aufforderung der DB. Auch nicht der Erstkontakt ist zusehen. Die Aufnahmen der Journalistin beginnen erst mitten im Gefecht. Also war ein Grund der Auslöser für die Aufnahmen ? Nur welcher ? Das laute aggressiv verhalten des Mannes oder der DB wir wissen es nicht. Und auch die 9 Euro sehen wir nicht. Auch nicht was mit den 9 Euro passiert ist oder wie der eigentliche Strafzettel/ das Knöllchen aussah? Ob 60 oder 51euro? Wir wissen es nicht und auch nicht die empörte Journalistin!

    Ich finde es werden hier die Tatsachen verdreht. Der Mann hat sich falsch verhalten – die DB ob richtig oder falsch reagiert das wissen wir nicht, aber zumindest im Rahmen des Machbaren und des Regelverstoßes gehandelt. Es hätte jeden anderen Schwarzfahrer genauso passieren können. Das einzige was bleibt ist eine Geschichte einer Journalistin- welche mit ihrer falschen moralischen Rechtsauffassung eine Story verbreitet. – und fast jede Presseagentur haut in die selbe Kerbe und verbreitet die moralisch bedenkliche und Ordnungsfremde Einstellung dieser Journalistin. Regeln sind da um Ordnung zu schaffen. Und nicht da um darüber zu diskutieren und anderen bei der Anwendung der Regeln Fehlverhalten vorzuwerfen. Sorry aber diese Geschichte ist für mich einfach nur dick aufgetragen.

  29. Warum wird hier bei Compact nicht eindeutig gesagt, dass es sich
    bei dem Verkehrskontrollverweigerer und den 250 "Zeugen" nicht
    um "Zeugen Jehovas" handelte, sondern um (mutmaßlich) zugewanderte
    Sozialschmarotzer, die nicht zufällig in den Straßen herum lungerten,
    sondern von Ihresgleichen über Mobiltelefon herbeigerufen wurden,
    um sich mit ihrem Landsmann solidarisieren und die jeden Meineid
    schwören würden, um Deutschen Polizisten eins auszuwischen.

    Diese "Gäste" wissen längst, dass die tumben, deutschen Politiker
    der Polizei und der Justiz die Hände gefesselt haben.

    • Beobachter am

      Liebe Kommentatoren.

      Das waren keine „Neubürger“ in Duisburg-Bruckhausen. Keine Flüchtlinge oder wie immer man sie nennen will. Das ist seit 30 Jahren Alltag hier. Inklusive vieler Zigeuner aus Ost-Europa, deren 13-jähre Mädchen Dir für 5 Euro einen im Stadtpark bla*** – auch mal in ihrer Notdurft auf’s Trottoir kacken.

      Der nächstliegende Stadtteil heißt Marxloh, bekannt geworden mit einer der prächtigsten Moscheen Deutschlands. Das sog. „Wunder von Marxloh“.
      Die Polizei deeskaliert seit ich denken kann; beruhigt, ist vorsichtig im Umgang. „Kultursensibel“ könnte man auch sagen – D.h. man spricht die Hitzköpfe erst einmal im freundlichsten Ton an und kassiert dafür nur Verachtung.

      Das sind asoziale Familien, die den Bürgern und der Polizei auf der Nase herumtanzen. Typisch auch das Geplärr, wenn es mal nicht so sanft abläuft. Blödsinn – die Polizisten und Polizistinnen tun mir leid, ich spreche ihnen meine volle Solidarität aus. Ich habe 5 Jahre dort gelebt und kenne die Typen dort in- und auswendig …. Traurig, traurig –

      • Beobachter am

        … das Posting war nicht als Replik gemeint. Sorry, falsch eingehängt.

      • Beobachter am

        Darüber hinaus wird Bruckhausen bereits seit Jahren zurückgebaut / teils auch abgerissen. – Es entsteht ein großzügiger Grüngürtel um das TK-Stahlwerk. Die damit einhergehenden Verwerfungen haben nur am Rande mit der Flüchtlingskrise zu tun.

        Ich kann nicht sagen, dass es ein ausgesprochenes Wellness-Paradies ist. Tagsüber kann man dort durchaus spazieren gehen und sich wundern. Es ist ein sterbender Stadtteil Duisburgs mit allen Verwerfungen der Gastarbeiterpolitik, die bis heute nachwirken.

        Ich wurde dort mit 5 Jahren eingeschult, nachdem mir nach 6 Wochen ein paar Zähne fehlten und ich häufiger mit blutigen Knien, weinend und mit zerrissenen Kleidchen nach Hause kam, sind meine Eltern umgezogen. – (Mein Vater war im Vorstand bei Thyssen tätig.)

    • Nein, zufällig lungern die da nicht herum. Das tun sie, weil sie keinen Schlag arbeiten, von unseren Steuern leben und nebenher noch gewerbsmäßig kriminell sind. Das ist ihr Arbeitsplatz!

  30. DerSchnitter_Maxx am

    Es ist fünf nach Umvolkung und Landesverlust … zu spät für legale Gegenmaßnahmen oder Veränderungen ohne Schaden zu nehmen … denn der ist schon angerichtet und real … und wird zunehmen ! Man kann Spekulieren … aber von meiner Seite und aus meinem Blickwinkel betrachtet … scheint es mir, dass es politisches Kalkül und absolut so gewollt ist – Ein Bürgerkrieg ist zwingend und wird jetzt (leider) nicht mehr zu vermeiden sein … Da die Politik, sehenden Auges, mitverantwortlich, antideutsch agiert und total fremdgesteuert, ist … Wenn schon Anarchie … dann gleiches Recht für alle !

  31. Südsachse am

    Liebe Redaktion, ich bin mal wieder fassungslos! Also nicht wegen des sich anklammernden Schwarzen, der eben nicht einsah, dass er ohne Fahrschein das Abteil zu verlassen hatte. Da schüttelt man nur noch den Kopf, wenn das Mitbürger richtig finden und sowas vertreten! Ich denke, ein Ansässiger hätte da keine Chance gehabt, der hätte nicht nur neben dem nötigen Fahrschein noch die hohe Strafe kassiert, da er ja seine Papieren dabei haben "muss" als Deutscher, der hätte den Ausgang selbst gefunden. Und es wäre kein Filmchen zur Empörung frei gegeben worden… Die Machtlosigkeit der Polizei gegenüber Migranten ist es, die mich erschüttert. Wann hat es denn bei euch angefangen? Also dass ihr in den Altbundesländern Sonderrechte geschaffen habt, eure lieben ausländischen Mitbürger verzärtelt habt, anstatt die zu erziehen, um nicht als Nazi zu gelten? Irgendwann muss es doch angefangen haben mit euren rechtsfreien Räumen… Tja, man ist entsetzt.
    Ich hoffe von ganzem Herzen, dass wir im Osten nicht die gleichen Erfahrungen machen müssen. Und wenn man uns nur noch "Dunkeldeutsche" nennt in den Mainstream-Medien!

  32. Ach, die Polizisten sollen Dienst nach Vorschrift und Politikerwünschen handeln – wegsehen, Däumchen drehen und untätig werden! Sollen doch die "Bürger und Politiker sehen, was dann passiert! Warum soll ich als Polizist meinen Kopf hinhalten für die von der Politik und Medien aufgehetzte Bürger, für eine "unfassbare Recht beugende und verhöhnende" Justiz und Politiker, die uns permanent in den Rücken fallen und verunglimpfen! Es wird sich erst etwas ändern, wenn die ersten Richter und Politiker über die "Klinge" springen!

    • Carsten H. am

      Richter und Politiker werden aber, eben von diesen Polizisten, über alle Maßen geschützt! Das können sich die Einheimischen nur wünschen! Wenn diese die Rundfunkgebühr verweigern, rücken gerade solche Uniformierten zusammen mit dem Gerichtsvollzieher an und verschaffen sich rechtswidrig Einlass in ihre vier Wände und sie können nichts dagegen tun! Ich habe mit den sogenannten Gesetzeshütern schon Dinge erlebt, die sich kaum ein Mensch vorstellen kann! Auch die einheimische Bevölkerung hegt immer größere Hassgefühle gegen diese Polizei, da viele sie lediglich noch als Sytemkollaborateure wahr nehmen!

  33. So schlimm wird es für die Sicherheitsleute nun auch nicht, auf dass sie vor Gericht müssten.

    Der Strafanzeige wegen Körperverletzung muß rechtlich nachgegangen werden – und wird dann eingestellt.

    • Südsachse am

      Es geht aber darum, dass die sich halt vor der Öffentlichkeit verteidigen müssen. Und eventuell sogar noch vor dem Kadi. Wieso klammert sich ein Mann wie ein Affe an einer Stange fest, der ohne Fahrschein ist und verlässt nicht die Bahn? Wie das ein ansässiger Schwarzfahrer gemacht hätte, der zudem noch den Fahrschein hätte nachlösen müssen und die Strafe zahlen. Denn wir länger hier Lebenden haben uns ja auszuweisen… Vielleicht sollten alle Sozialromantiker sich mal beim Schwarzfahren erwischen lassen, um das auszutesten. Dieses Ausländerpampern ist vielen Mitbürgern, besonders Mitbürgerinnen, so "in Fleisch und Blut übergegangen" dass die sofort los zetern und filmen, wenn einem ihrer Lieblinge angeblich Unrecht geschieht. Ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich stamme ja auch aus dem Osten. Mir ist nie was geschenkt worden, nicht mal Westpakete vor der Wende… Tja, vielleicht macht es härter, wenn man lange in einer Diktatur leben muss und aus Sachsen stammt, in dem es noch lange nach Kriegsende besonders armselig zuging. Ich verlange von jedem Mitmenschen Disziplin. Wer sich nicht anstrengt, der sollte auch nix kriegen. Und wer auf unsere Gesetze spuckt, den verachte ich. Basta.

      • @ Südsachse

        Barmen Sie hier nicht so rum, wegen schwerer Kindheit und so, es ist ja nicht zum Aushalten.

        Und wen interessiert, was Sie von anderen verlangen ?

      • @ Südsachse
        Aus Ihrer Logik heraus: Vielleicht haben Sie sich ja nur nicht genug angestrengt, wenn Sie keine Westpakete geschenkt bekommen haben.
        Was meinen Sie wohl, womit man die Ausländer pampert, wenn nicht mit den Anstrengungen Anderer?! Wer sich anstrengt schafft Überschüsse, an denen er dann nach ihrer Argumentation partizipieren darf. Wer keine Überschüsse erwirtschaftet, hat also auch keinen Anspruch auf Teilhabe. Kapieren Sie Ihren Fehlschluss? Wenn Sie niemanden pampern wollen, dann hören Sie zuerst einmal da mit auf, für andere Gewinne zu machen. Unkraut vergeht nicht durch Düngen.

  34. Es ist das offenkundige politische Ziel von Claudia Roth (sie war eine der ersten), Jean-Claude Juncker, Josef Joffe ("Die Zeit"), Johannes Friedmann ("SZ"), Anetta Kahane ("Amadeu Antonio"), Heinrich Bedford-Strohm, Angela Merkel, Reinhard Marx, Martin Schulz, Christian Lindner, Horst Seehofer, der Ober-Beitragsräubermeute und der Gewerkschaftsbosse, in Deutschland und ganz Europa mittels Multikultikriminalitätsherstellung US-amerikanische faschistische Verhältnisse zu schaffen.

    Kundige Menschen haben seit Jahren davor gewarnt. Nun ist die Hölle auf Erden eingerichtet. Wie löscht man das Feuer? Im schlimmsten Fall kann es soweit kommen, dass dieses giftige multikultischweflige Feuer nur noch mit anderem Feuer gelöscht werden kann.

    Wo es noch Reste von gesunder volklicher Integrität gibt, möge man sie vor zerstörerischer staatsfaschistischer Integration schützen!

    • Sachsendreier am

      Wenn ehemalige Stasi-Leute erneut zu öffentlichen Ehren gekommen sind, da wieder in tollen Jobs tätig, dann muss man ja als mit denkender Bürger merken, woher der Wind wirklich weht. Also ein roter Sturm aus der entgegen gesetzten Richtung, als die Frau Käßmann den vermutet. Jeder Zungenschlag, der den Hauch einer Kritik an der links-grünen Propaganda aufkommen lässt, jeder Kommentar in den Foren mit einer anderen Aussage, wird als rechts gewertet.
      In den Talk-Sendungen sitzen ständig Sozialromantiker herum, selbst die letzten paar Aufrechten haben sich zurückziehen müssen. Warum, dürfte klar sein. Somit sind derartige Vorfälle, wie die hier gezeigten, beispielgebend für das Geschehen in diesem Land. Die Migranten und Neubürger werden hofiert und gehätschelt. Es traut sich kein Prominenter mehr, öffentlich dagegen zu sein, der schlichte Bürger hat eh nichts mehr zu melden.

      • Carsten H. am

        Nein, dem "schlichten Bürger" wird in jeglicher Hinsicht, das Fell über die Ohren gezogen! Offenbar merken das nur relativ wenig Menschen. Ein Großteil der Einheimischen, ist nicht mehr in der Lage, diese Ungerechtigkeiten zu spüren! Vielleicht ist man durch den täglichen, medialen Hirnfick schon zu sehr daran gewöhnt!

      • @ Sachsendreier:

        "wird als rechts gewertet" – na und? Das ist ein Lob!
        "Links" bezieht sich auf alles, worin Menschen gleich sind oder gleich sein sollen. "Rechts" bezieht sich auf alles, worin Menschen einzigartig und unwiederholbar sind, wobei als Faktoren Rasse, Stamm, Sippe, Kulturkreis, Umfeld, eigene Anlagen und eigene Selbstschöpfungs- und Selbstgestaltungskräfte zusammenklingen.

        Entschärfung der Nazikeule:
        Insofern die Nazis national im germanisch-keltischen Ahnenerbe-Sinne waren, waren sie tatsächlich "rechts". Das ist, wie gesagt, an sich etwas Gutes. Zu einem sehr großen Teil jedoch waren die Nazis (vor allem Hitler und Goebbels) gar nicht national, sondern vom Papismus "geprägt", wie man amtlich sagt, d.h. wie eine geprägte Münze behämmert, oder psychologisch gesagt: besessen. Hitler hat "seine" Partei erklärtermaßen nach dem Vorbild der "Katholischen Kirche" strukturiert, d.h. mit Führerprinzip statt mit germanischem Thing-Prinzip. Ein Thing wäre ihm viel zu demokratisch und langwierig gewesen, denn so eine Veranstaltung konnte, wie bei Tacitus zu lesen, bis zur dort üblichen Konsensentscheidung Tage und Wochen dauern. (An sorgfältiger wissenschaftlicher Germananforschung war fast nur Himmler interessiert.) Hinsichtlich der papistischen Prägung sind die Nazis als gesteigert "konservativ" zu bezeichnen, was man eher als "servil" (sklavisch) denn als bewahrend (von Konserve) deuten sollte; "bewahrt" haben die Nazis wenig; vielmehr gelten sie zumindest in der amtlichen Geschichtsschreibung als große Modernisierer, gesellschaftlich wie technologisch. Guter Konservativismus wäre jeweilige sachliche Unterordnung unter jeweilige Fachleute in einer arbeitsteiligen Gesellschaft, z.B. Vertrauen in den Lokführer. Gesteigerter Konservativismus wird "faschistisch", genannt nach der Mussolini-Bewegung, die gar nicht "völkisch" wie die Nazis sein konnte, weil die Italiener ein Mischvolk sind und Italien ein künstlicher Staat (Eigenwille von Venetien, Lombardei, Südtirol und Kalabrien) ist. Übersteigert, also faschistisch, wäre z.B., wenn Lokführer den Fahrgästen das Reiseziel vorschreiben. Oder wenn Maas vorschreibt, was Bürger einander sagen dürfen.

        Konservativismus, wenn übersteigert zum Faschismus, das ist das Gefährliche, das Volksfeindliche. Zuviel "links" ist faschistisch; zuviel Moralzwang ist faschistisch; zuviel Bürokratie ist faschistisch; Überbehütung ist faschistisch.

        Jedoch das Recht, rechts zu sein, man selber zu sein aufgrund Abkunft und Selbstgestaltung, in Verwurzelung und Freiheit, sollten wir uns nicht madig machen lassen. Auch nicht von Leuten, die das Pech haben, von schlechter Abkunft zu sein und daher auf die Selbstbewussten neidisch sind und kindisch nach Vater Staat rufen. Gerade solche schwachen Leute sind auf die Teilhabe an der unersetzlichen Begabung der stabileren und schöpferischen Einzigartigen und der Genies (z.B. Goethe, Bertha und Carl Benz, Bismarck, Edison) angewiesen.

  35. toller Job bei der DB-Sicherheit, 1.300,- Euro netto, jeden Tag RambaZamba und bei unseren Gesetzen bei Dienstantritt frühmorgens schon mit einem Bein im Knast.

    • Kündigen, Job als Pförtner suchen Qualifikaton ist ja die selbe. Sachkunde nach §34a GewO.

  36. Carsten H. am

    Ich habe keinerlei Mitleid, mit sog. Polizeibeamten! Die Polizei war maßgeblich daran beteiligt, dieses Land mit Kulturfremden zu fluten! Weiterhin leisten sie sog. Amtshilfe, wann immer es gegen Einheimische geht! Mit den Zugereisten, werden diese Systemkollaborateuere auf Dauer ihre Meister finden! Unter den "Neudeutschen" gibt es nämlich so etwas wie Solidarität und Ehrgefühl, zumindest was die eigene Weltanschauung und Kultur anbelangt! Unter Deutschen sucht man so etwas leider vergeblich!

      • und wenn sie bei den zugereisten keine parkgebühren eintreiben, werden sie eben unsere strafen deutlich erhöhen!

      • @ Treets & Carsten
        Für Schadenfreude gegenüber der Polizei ist es zu früh. Letzten Dienstag hatte die AfD in Jena einen Stand aufgebaut, genauer gesagt: Einen kleinen Tisch mit Sonnenschirm und vielleicht 4-5 Hanseln. Dabei wurden sie von 7 Sixpacks (Einsatzwagen) und allein ca. 30 bis 40 Polizisten in Uniform umzingelt. Das Resultat war, dass sich kaum ein Passant an den Stand der AfD gewagt hat, um nicht mit den Wachhunden anzuecken.
        Das Ganze diente vermutlich der Absicherung der Veranstaltung. Sicher war jedoch nur, dass die AfD dadurch keinen informieren konnte.

    • Carsten, mittlerweile sehe ich das ganz genauso.

      Polizisten laufen seit Jahren gebückt durch die Gegend und manövrieren sich permanent in eine Opferrolle, wann immer sie es mit richtigen Kriminellen zu tun haben. Völlig egal ob Linksradikale, Islamisten oder schlicht gewaltbereite Minderheiten – alles heilige, unantastbare Individuen. Und sie helfen schön fleißig mit im Migrationsbusiness.

      Ein paar Fragen hierzu in den Raum:
      Ich weiß, Polizisten müssen ihre Familien ernähren. Aber muss das unbedingt mit einen Job geschehen, bei dem sie ihr Gewissen auf Regierungsanweisung hin ausschalten? Ist ein Job gut und gerecht, bei dem gegen gemeingefährliche "Hasskommentare" im Internet härter und offenbar entschlossener durchgegriffen wird, als gegen sachbeschädigende oder körperlich reale Angriffe? Sind wir Normalos, welche bestmöglichst versuchen, unsere Gesetze einzuhalten und die die Polizei eigentlich respektieren, etwa die einzigen, die mit der vollen Härte der Exekutive rechnen müssen? Ist es DAS, was Polizisten ihr Leben lang machen wollen? Wenn schon unsere ausgebildeten "Verteidiger" des öffentlichen Rechts wie ängstliche Schoßhunde und Memmen handeln, wie hilflos soll der Rest der "Köterrasse" dann bitte sein? Sollen wir Bürger vielleicht die Polizisten beschützen?

      Aber gegen die eigenen Leute, da können Polizisten mal so richtig ihre Mannhaftigkeit raushängen lassen… GEZ-Verweigerer können Lieder davon singen.

      250 gegen 50. Nennt sich das Karma?

    • Südsachse am

      Sie machen es sich sehr einfach. Als Staatsbedienstete hatten die Polizisten keine Wahl – die mussten mit machen beim Willkommensjubel. Außerdem kotzte das einen Großteil an, genau wie diese Sondereinsätze wegen der Linksradikalen bei Demos. Wie sähe denn Ihr Vorschlag aus, wie sich ein Polizist zu verhalten hat? Und dann nicht aufgrund Ihres Vorschlages mit einer Abmahnung rechnen muss oder dem Rauswurf? Übrigens gab es unter Polizeischülern sowas wie Ehrgefühl, doch das wird mehr und mehr von den Mainstreammedien als rechte Gesinnung gebrandmarkt, also jeder Ansatz sofort im Keim erstickt. Es soll unter türkischdeutschen Polizisten in Berlin aber ähnliche Verhältnisse gegeben haben – die untereinander und im Beisein biodeutscher nur türkisch gesprochen und sich als bessere Menschen gefühlt haben. Das ist Ihnen wohl recht? Davon hört oder sieht man natürlich nichts in den Nachrichten. Auch keine Erörterungen in Zeitungen oder Talk-Sendungen, wie sich muslimische Polizisten in einem Bürgerkrieg verhalten würden. Glauben Sie, die werden sich vorbehaltlos für unsere Gesetze entscheiden, wenn es im Ernstfall gegen marodierende Landsleute, eventuell Familienangehörige und Bekannte, gehen wird? Ein Vergehen im Sinne des Korans, da ja die Familie nach Allah an zweiter Stelle kommt, Tacheles gesprochen? Ich mag mir so eine Situation lieber nicht vorstellen. Für Treets: Pech, wer da in der Nähe wohnt…

      • Carsten H. am

        "Glauben Sie, die werden sich vorbehaltlos für unsere Gesetze entscheiden, wenn es im Ernstfall gegen marodierende Landsleute, eventuell Familienangehörige und Bekannte, gehen wird? "

        Glauben Sie denn, deutschstämmige Polizisten werden das tun?! Polizei"beamte" haben übrigens das Recht und moralisch eigentlich auch die Pflicht, zur Remonstration, wenn er/sie einen Einwand gegen die Anweisung eines Vorgesetzten hat. Dies scheint aber nur selten zu geschehen! Zumindest haben sich große Teile der Polizei, am merkelschen Rechtsbruch aktiv beteiligt! Auch die Drangsal gegen Menschen, die sich berechtigterweise weigern, diesen unseligen Rundfunkbeitrag zu zahlen, ist in meinen Augen asozial und eine Kollaboration gegen das deutsche Volk!

      • "Als Staatsbedienstete hatten die Polizisten keine Wahl."

        So betrachtet hatten die Soldaten und Beamten im dritten Reich auch keine Wahl. Das damalige System stand für einen hässlichen und direkten Völkermord, das heute für den bunten und indirekten, verpackt in der Zuckerwatte die sich Toleranz nennt. Fakt ist, dass die Beamten von damals und von heute maßgeblich für den "Erfolg" dieser Systeme mitverantwortlich sind, denn ohne die fleißigen Hände wären die Regierenden gar nichts. Das betrifft aber nicht nur Polizisten, sondern auch andere Beamtenkeise (z.B. Arbeitsagentur, Bundesstelle für Migration, Gerichte, Lehrer, Kita Mitarbeiter die Kleinkinder von mit Tuberkulose erkrankten Migranten betreuen lassen, usw.).

        Wenn der normale Widerstand gegen ein korruptes System also als Beamter nicht möglich ist, weil man Konsequenzen befürchtet, dann muss man eben den hässlichen und genauso korrupten Weg gehen: Krankschreiben lassen, Psychologen aufsuchen und wegen Depressionen, Mobbing oder anderen psychisch schwer widerlegbaren Gründen regelmäßig krankschreiben lassen. Die Führungsebene interessiert sich keinen Funken dafür wenn ihre Untergebenen wegen irgendetwas angekotzt sind, solange die Arbeit gehorsam erledigt wird und nicht liegen bleibt geht es immer "weiter so". Never change a running system – es läuft doch alles prima.

        Erinnert sich noch jemand an den Fall vom letzten Jahr, als eine Frau in einer linksautonom-besetzten Straße (Name ist mir entfallen) zusammengebrochen ist und Polizei sowie Rettungsdienst von Passanten alamiert wurden? Sie mussten zum Eintritt in der Straße voher noch mit den Linken "verhandeln" unter welchen Bedingungen die Rettungsaktion denn vonstattengehen durfte. Und das Ergebnis? Die Frau ist gestorben, die Hilfe kam zu spät. Wenn man am Ende des Tages als Polizist nach so einer Arbeit sagt "Ich hatte keine andere Wahl", macht man es sich damit nicht sehr einfach?

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