20. August 2019: Ein Jahr nachdem Greta erstmals für das Klima vor dem schwedischen Reichstag demonstrierte, gab das Institut für Protest- und Bewegungsforschung, unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Otto-Brenner-Stiftung, eine Analyse auf Basis von Befragungen über die FFF-Bewegung raus. Nach deren Erhebungen sei der Großteil der Mitglieder aus dem Bildungsbürgertum, sprich viele Kinder und Jugendliche deren Eltern Intellektuelle sind, sie kommen aus der oberen Mittelschicht, sind politisch interessiert, aber besonders die jungen nicht gefestigt, während mit zunehmenden Alter die politische Überzeugung linker wird. Das Mindestalter der Befragten lag bei 14 Jahre und die Befragungen wurden vor Ort und in einigen Fällen auch Online vorgenommen, dabei wurde mithilfe von Teilnahmecodes sichergestellt, dass nur eine Person einmal eine Onlinebefragung durchführen konnte.

    Die Teilnehmer nach Gruppen – Ergebnisse

    Weil die Umfragen im direkten Gespräch als auch über Internet erfolgten, werden hier beide Ergebnisse in Prozent dargestellt.

    *Die Ergebnisse der Online-Erhebung werden in Klammern hinter den Ergebnissen aus den direkten Gesprächen dargestellt.

    Weiblich: 57,6 (51,5)
    Schüler und Studenten: 76,7 (71,4)

    Altersgruppen

    14-19: 58,0 (51,5)
    20-25: 17,0 (18,9)
    26-35: 11,3 (11,3)
    36-45: 7,1 (5,1)
    46-55: 3,6 (6,5)
    56-65: 1,5 (3,4)
    über 65: 1,5 (3,4)
    Befragte: 336 (355)

    Schulabschluss (bei Schülern angestrebter/aktueller Bildungsgrad)

    Ohne: 0,9
    Grundschule: 0,6
    Hauptschule: 0,9
    Realschule: 4,5
    Abitur/Fachhochschule: 55,1
    Abgeschlossenes Studium: 32,1
    Doktor: 4,8
    Sonstiges: 1,2
    Befragte: 366

    Einordnung in soziale Schicht (Selbsteinschätzung der Befragten)
    *Angabe in Klammern betreffen Volljährige, ohne Klammern Minderjährige

    Oberschicht: 2,0 (2,6)
    Obere Mittelschicht: 63,3 (53,6)
    Untere Mittelschicht: 27,6 (39,1)
    Arbeiterschicht: 7,1 (4,6)
    Befragte: 98 (151)

    Die Aktionen der Fridays-For-Future-Bewegung zählt außergewöhnlich viele weibliche Teilnehmer, was durch die emotionale Natur der Proteste und der ausgeprägteren Empathie bei Frauen, erklärt werden kann. Da die Protestgruppe eine Jugendbewegung ist, sind dort auch hauptsächlich Schüler und Studenten aktiv.

    Migrationshintergrund der Befragten (Gesamtergebnis der Demonstrationen in Bremen und Berlin)

    kein Migrationshintergrund: 83,2
    indirekt (mindestens ein Elternteil) Migrationshintergrund: 14,4
    direkter Migrantionshintergrund: 2,4
    Befragte: 327

    Konsens der Antworten bezüglich der Motivation ist in etwa, dass unser Planet krank sei und weiter krank gemacht werde mit rücksichtsloser Ausbeutung durch Industrie und Wirtschaft. Weder das Wohl der Menschheit noch der Natur stünden im Mittelpunkt wirtschaftlicher Interessen von Konzernen, die im Zuge ihrer Kapitalmaximierung den Planeten ausbeuten und damit schädigen würden. Aber auch der einzelne Bürger schade der Welt mit seinem Konsum und müsse sich einschränken. Die Politik sei Erfüllungsgehilfe dieses Treibens und man müsse die Politik mithilfe von Protesten dazu bringen, zu reagieren. Denn man wolle den eigenen Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Junge Leute unter den Befragten sagten häufig, sie wollten eine Zukunft haben, die sie gerade bedroht sehen.

    Konkrete Methoden die von den Befragten vorgeschlagen wurden waren reduzierter Fleischkonsum, Verbot von Fleischkonsum, Kohleausstieg, Förderung des Fahrradgebrauchs, reduzierter Plastikkonsum, Plastikverbot, Verbot von Massentierhaltung, Einführung einer CO2-Steuer, reduzierter Flugverkehr, Förderung des Zugverkehrs, mehr Bildung im Bereich Klimawandel, Reform der Wirtschaft, Abschaffung der Marktwirtschaft, Schaffung finanzieller Anreize für die Marktwirtschaft in der Nachhaltigkeit, Kampf gegen den Kapitalismus, Einführung einer Planwirtschaft.

    Der Aussage „Bei der Lösung unserer Umweltprobleme können wir uns auf Unternehmen und den Markt verlassen“ stimmten nur 13,5 Prozent der Befragten zu. 13,8 Prozent der Befragten gaben an, sie würden der aktuellen Regierung vertrauen, die ökologischen Probleme zu bewältigen. Höhere Zustimmung erreichte die Aussage „Bei der Lösung unserer Umweltprobleme kann man sich auf die moderne Wissenschaft verlassen“ mit 50,7 Prozent.

    Wie und warum die Befragten an der Fridays-For-Future-Bewegung teilnehmen und sich darüber informierten, erklärten Erwachsende und Minderjährige unterschiedlich.

    *Angaben in Prozent und gerundet, Werte in Klammern stehen für Volljährige, ohne Klammern für Minderjährige, Mehrfachantworten möglich

    Persönliche Gespräche: 92,0 (79,0)
    Soziale Medien: 62,0 (52,0)
    Kommerzielle Massenmedien: 50,0 (54,0)
    Mitglied einer Organisation: 30,0 (39,0)
    Werbung (Flyer, Poster): 30,0 (18,0)
    Onlinemedien: 8,0 (11,0)
    Befragte: 173 (178)

    Es deutlich zu erkennen, dass besonders Schüler durch Freunde und Klassenkameraden eingeladen, überzeugt oder gebeten werden teilzunehmen. Unter den Sozialen Medien spielen Facebook, Twitter, Instagram und WhatsApp wichtige Rollen für die Kommunikation junger Leute, so auch zur Verabredung oder Diskussion in Sachen Umwelt und „Fridays For Future“. Umweltschutzvereine, politische Parteien und Nichtregierungsorganisationen haben einen höheren Mobilisierungswert unter den Volljährigen, als unter den Schülern. Mit einem Wert von 30 (39) Prozent zeigt dies, wie die aktivistische Schülerbewegung durch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen profitiert. Die Autoren der Studie kommen allerdings zu den Schluss, dass die Werte von 30 und 39 Prozent zu gering seien, um von einer Fremdsteuerung auszugehen.

    Auf die Frage, ob die Befragten alleine oder in Begleitung an den Demonstrationen teilnehmen, gaben etwa 2 Prozent der Schüler an alleine gekommen zu sein, während dies bei 16 Prozent der Volljährigen zutreffe. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es sich um soziale Events für die meisten Teilnehmer handele. Besonders für die Minderjährigen sei die Teilnahme an den Aktionen wie gemeinsame Unternehmungen mit Freunden.

    Greta Thunberg war ein wichtiger Faktor, denn rund 45 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie seien durch die Schwedin motiviert worden und nähmen deswegen an „Fridays For Future“ teil. Auf Mädchen und Frauen hatte Greta sogar einen noch größeren Einfluss; mehr als die Hälfte gaben an wegen Greta Thunberg an den Protesten teilzunehmen – bei Jungen und Männern gaben dies weniger als ein Drittel an.

    Nach den Ergebnissen der Befragungen haben Mitgliedschaften in politischen Parteien eine deutlich geringere Relevanz als die in einer Umweltorganisation.

    Mitgliedschaft einer politischen Partei oder deren Jugendorganisation
    *Angaben in Prozent und gerundet, Werte in Klammern stehen für Volljährige, ohne Klammern für Minderjährige

    Passives Mitglied: 0,6 (3,9)
    Aktives Mitglied: 4,0 (7,2)
    Befragte: 175 (180)

    Mitgliedschaft einer Umweltschutzorganisation

    Passives Mitglied: 4,0 (23,5)
    Aktives Mitglied: 4,6 (8,9)
    Befragte: 175 (180)

    Es ist anhand der Ergebnisse zu sehen, dass die Teilnehmer der Proteste tendenziell wenig parteipolitische Hintergründe haben. Auffällig ist der Wert erwachsender passiver Mitglieder von Umweltschutzorganisationen. Dies deutet auf erwachsende Teilnehmer hin, denen Umweltschutz auch außerhalb der FFF-Aktionen wichtig ist.

    Die Frage nach der politischen Positionierung der Teilnehmer fiel eindeutig aus. Die Befragten konnten sich auf einer Skala zwischen 1 (links) und 10 (rechts) einordnen, wobei sich 72 Prozent links der Mitte positionierten. Erwachsende schätzten sich zu 78 Prozent als links ein, Minderjährige dagegen zu 67 Prozent. Dazu der Vergleich der Ergebnisse dieser Befragung bei den G20-Protesten 2017, bei denen 90 Prozent der Befragten sich als links einstuften. Beim Albus 2016 positionierte sich die Bevölkerung in der Bundesrepublik ausgewogen mittig, mit keinen ersichtlichen Tendenzen nach links oder rechts.

    Parteipolitisch relevant werden folgende Ergebnisse werden. 35,8 Prozent der Erwachsenden gaben an, keine politische Partei zu präferieren, bei den Minderjährigen waren es 50,9 Prozent. In der Auswertung der Befragten mit und ohne Parteipräferenz gaben 35,9 Prozent (40,9 Prozent der Erwachsenden und 30,9 Prozent der Minderjährigen) an, den Grünen parteipolitisch nahezustehen, an zweiter Stelle folgt die Linke mit 7,4 Prozent bei den Minderjährigen und 15,9 Prozent bei den Erwachsenden. Unter den Befragten mit Parteipräferenz erreichen die Grünen damit 63 Prozent Zustimmung, danach folgt die Linke mit 21 Prozent. Teil der Befragung waren 175 Minderjährige und 180 Erwachsende.

    In der Studie wird festgestellt:
    Die linke Positionierung wird auch durch einige Einstellungsfragen bestätigt, die hier nicht in ihrer Gänze ausgewertet werden. So stimmen beispielsweise rund 86 Prozent der Befragten der Aussage zu „Menschen aus anderen Ländern sollte es erlaubt sein, in mein Land zu kommen und dort dauerhaft zu leben“.

    Fazit

    Zusammenfassung aus der Studie zitiert:
    Die FFF-Demonstrationen werden in erster Linie von jungen, relativ gut gebildeten Menschen und überraschend stark von jungen Frauen getragen. Viele der demonstrierenden Schüler*innen sind protestunerfahren und zum ersten Mal auf der Straße. Eine deutliche Mehrheit verortet sich im linken Spektrum; die Grünen bieten die stärkste parteipolitische Identifikation. Persönliche Kontakte mit Freund*innen oder Mitschüler*innen sind sowohl für die Gruppe der Schüler*innen als auch für die etwa gleich große Gruppe der Erwachsenen der zentrale Weg der Mobilisierung. Umweltorganisationen oder politische Parteien spielen insgesamt eine ebenso eher nebensächliche Rolle wie die eigenen Eltern oder Lehrer*innen. Mit ihrem Protest wollen die Demonstrierenden die Bundesregierung, der insgesamt allerdings sehr wenig Vertrauen und Lösungskompetenz entgegengebracht wird, unter Druck setzen, den Klimawandel zu bekämpfen. Einen wichtigen Weg der Veränderung sehen insbesondere die demonstrierenden Schüler*innen zudem in der Veränderung der eigenen Lebens-und Konsumpraxis. Während die Demonstrationsbefragungen in Bremen und Berlin sehr ähnliche Ergebnisse liefern, ergibt sich im europäischen Vergleich ein deutlich komplexeres Bild. Insgesamt ist die Kampagne hinsichtlich der Altersstruktur, der Verteilung der Geschlechter und insbesondere hinsichtlich der Einschätzung von Lösungswegen heterogener als der gemeinsame Rahmen vermuten lässt. Für fast alle Vergleichsdimensionen befindet sich Deutschland im Mittelfeld der neun untersuchten Länder. Für alle Proteste, in Deutschland und darüber hinaus, bleibt festzuhalten, dass die Demonstrierenden keineswegs hoffnungslos und entmutigt sind, sondern vielmehr handlungsbereit, politisiert und trotz aller Umstände zuversichtlich sind, dass ihr Protest gesellschaftliche und politische Veränderungen hervorrufen kann. Bei mangelnder Anerkennung und ausbleibender Umsetzung der klimapolitischen Forderungen ist allerdings nicht auszuschließen, dass diese politische Entschlossenheit und Hoffnung in Resignation und Politikverdrossenheit umschlagen.

    Ein Jahr „Fridays For Future“ haben ihre Narben in der Gesellschaft, speziell in Deutschland, hinterlassen. Ob Futter für Medien und Populismus, dem grünen Energiesektor, der Bio-Branche, dem alltäglichen Leben der wohlständigen oberen Mittelschicht, im Fernsehen oder der Diskussion mit „allwissenden“ Bildungsbürgern: Es hat funktioniert und die Aussicht auf ein Abklingen der grün-populistischen Welle ist verschwindend gering. Der Übergang zum Thema Massenmigration und Schleppertum scheint allmählich fließend, so auch die Verschiebung des gesellschaftlichen Konsens zugunsten des Globalismus. Daran lässt sich auch erkennen, dass dieses gesamte Projekt „Fridays for Future“ als Träger von kosmopolitisch-globalistischen Zielen dient. So gut Umweltschutz auch ist, „Fridays for Future“ verschiebt die Debatte: CO2-Steuer, weniger Plastik – bedeutet teurere Alternativen –, geringerer Stromverbrauch – also höhere Stromkosten –, Toleranz gegenüber offenen Grenzen und höhere Reisekosten gehören zu den Ideen, Vorschlägen und Präferenzen der Aktivisten. Alles besonders zu Lasten jener Bevölkerungsschichten, die bezüglich ihres Wohlstands unterhalb des durchschnittlichen Umweltdemonstranten stehen. Sie spielen den Grünen damit in die Hände, welche unverhohlen für neue Steuern, Verbote, Doppelmoral, Korruption und Plutokratie stehen. Diese Form des moralischen Ablasshandels ist ein Phänomen der oberen Mittelschicht, der Oberschicht und des Bildungsbürgertums, die eine antikonservative Einstellung besitzen und nach der Befriedigung ihrer persönlichen Bedürfnisse und Interessen auch nach moralischer Erleichterung streben. Immerhin sind sie die großen Profiteure der Gesellschaft, die kaum eigene Probleme und viel Zeit haben sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen.

    Beeinflusst Greta die Deutschen?

    Der „DeutschlandTrend“ im „ARD-Morgenmagazin“ hat in einer Umfrage sich dieser Frage gewidmet. Die Ergebnisse zeigen, dass 41 Prozent angaben, Greta und „Fridays For Future“ habe sie gar nicht beeinflusst, 31 Prozent gaben an, sie seien kaum beeinflusst worden. 17 Prozent seien stark und sieben Prozent sehr stark von der Klimaaktivistin geprägt worden.

    „ARD-DeutschlandTrend“ schreibt:

    Die „Fridays for Future“-Bewegung um Greta Thunberg sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Doch laut ARD-DeutschlandTrend zeigt sich die Mehrheit der Deutschen – vor allem Anhänger von Union, AfD und FDP – davon unbeeindruckt.

    Am deutlichsten verändere die Jugendbewegung – keine Überraschung – Grüne, die zu etwa 41 Prozent angaben, Greta habe bei ihnen einen enormen Eindruck hinterlassen. Parteiangehörige der CDU, FDP und AfD seien dagegen nahezu gar nicht von Greta in ihrem Denken oder Handeln verändert worden. Diese Umfrage zeigt, dass die FFF-Bewegung von den Medien stark aufgebläht wird und eher die Zielgruppe der jungen Aktivisten und links-grünen Ökologisten in ihren Bann zieht, als die Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Doch diese rund 30 Prozent der potentiellen Grünen-Wähler ist nicht unwesentlich – sie sind eine laute Minderheit.

    Ein Schrei nach Veränderung – die unpolitische Jugend

    Wie die Erhebungen zeigen, ist die die Mehrheit der Jugend bei der Fridays-For-Future-Bewegung politisch nicht gefestigt. Ihr Konsens mit der links-grünen Weltanschauung besteht in dem Wunsch nach Veränderung. Die Schüler wollen eine lebenswehrte Welt hinterlassen bekommen und wollen eine Zukunft haben. Diese Jugend gibt Anlass zur Hoffnung, denn sie sind bereit auf die Straße zu gehen, Schilder zu malen und dafür zu arbeiten, dass es ein Morgen gibt. Massive Umweltverschmutzung, Tierquälerei, Raubtierkapitalismus; das sind keine Hirngespinnste, das ist die Realität. Wenn die politische Rechte nur mit Einwanderungspolitik auffällt, werden sich diesen jungen, naiven und besorgten Jugendlichen an diejenigen wenden, die Lösungen anbieten – das ist derzeit die politische Linke. Das Thema Umwelt ist für die junge Generation so wichtig, weil die Aufmerksamtkeit unserer Gesellschaft durch die Medien darauf gelenkt wird. Ob dies richtig oder falsch ist, spielt keine Rolle für die Relevanz. Umweltschutz ist wichtig, ist wichtig, und ebenso die langfristige Abschaltung von Kohlekraftwerken, reduzierter Plastikverbrauch und ein Ende des Gebrauchs fossiler Treibstoffe, wenn dies mit nationaler wirtschaftlicher Autarkie und effizienz vereinbar ist. Wenn so genannte rechte Politik sich darauf reduziert gegen linke Politik zu sein, wird diese nur eine Zukunft als Rebellion von Reaktionären haben; die keine eigenen Visionen haben und die Zeit nur anhalten oder zurückdrehen wollen. Ökologie muss ins Blickfeld rechter Politik rücken, weil diese besonders den jungen Menschen wichtig ist. Wenn sich „alte Männer in Anzügen“ hinstellen, und sich über Islam, Ausländer und die dumme faule Jugend echauffieren, bestätigen sie nur die Vorwürfe von Links. Um die mehrheitlich unpolitische Jugend zu gewinnen, muss ihnen eine klare neue Vision geboten werden, auf welche sie ihre Zukunft ausrichten können.

    In aktuellen Umfragen ist die AfD (24 Prozent) der CDU (30 Prozent) in Sachsen auf den Fersen, wobei die „Schwarzen“ ihren Vorsprung dank des schein-konservativen Kurses  inzwischen etwas vergrößern konnten. In Brandenburg sieht es für die CDU schlechter aus. Hier führt die SPD mit 21 Prozent, knapp gefolgt von der AfD mit 20 Prozent. Die CDU schafft es mit 18 Prozent der Stimmen gerade mal auf den dritten Platz.
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