„Fridays For Future: Profil, Entstehung und Perspektiven der Protestbewegung in Deutschland“ – Ein Blick auf die Studie

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20. August 2019: Ein Jahr nachdem Greta erstmals für das Klima vor dem schwedischen Reichstag demonstrierte, gab das Institut für Protest- und Bewegungsforschung, unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Otto-Brenner-Stiftung, eine Analyse auf Basis von Befragungen über die FFF-Bewegung raus. Nach deren Erhebungen sei der Großteil der Mitglieder aus dem Bildungsbürgertum, sprich viele Kinder und Jugendliche deren Eltern Intellektuelle sind, sie kommen aus der oberen Mittelschicht, sind politisch interessiert, aber besonders die jungen nicht gefestigt, während mit zunehmenden Alter die politische Überzeugung linker wird. Das Mindestalter der Befragten lag bei 14 Jahre und die Befragungen wurden vor Ort und in einigen Fällen auch Online vorgenommen, dabei wurde mithilfe von Teilnahmecodes sichergestellt, dass nur eine Person einmal eine Onlinebefragung durchführen konnte.

Die Teilnehmer nach Gruppen – Ergebnisse

Weil die Umfragen im direkten Gespräch als auch über Internet erfolgten, werden hier beide Ergebnisse in Prozent dargestellt.

*Die Ergebnisse der Online-Erhebung werden in Klammern hinter den Ergebnissen aus den direkten Gesprächen dargestellt.

Weiblich: 57,6 (51,5)
Schüler und Studenten: 76,7 (71,4)

Altersgruppen

14-19: 58,0 (51,5)
20-25: 17,0 (18,9)
26-35: 11,3 (11,3)
36-45: 7,1 (5,1)
46-55: 3,6 (6,5)
56-65: 1,5 (3,4)
über 65: 1,5 (3,4)
Befragte: 336 (355)

Schulabschluss (bei Schülern angestrebter/aktueller Bildungsgrad)

Ohne: 0,9
Grundschule: 0,6
Hauptschule: 0,9
Realschule: 4,5
Abitur/Fachhochschule: 55,1
Abgeschlossenes Studium: 32,1
Doktor: 4,8
Sonstiges: 1,2
Befragte: 366

Einordnung in soziale Schicht (Selbsteinschätzung der Befragten)
*Angabe in Klammern betreffen Volljährige, ohne Klammern Minderjährige

Oberschicht: 2,0 (2,6)
Obere Mittelschicht: 63,3 (53,6)
Untere Mittelschicht: 27,6 (39,1)
Arbeiterschicht: 7,1 (4,6)
Befragte: 98 (151)

Die Aktionen der Fridays-For-Future-Bewegung zählt außergewöhnlich viele weibliche Teilnehmer, was durch die emotionale Natur der Proteste und der ausgeprägteren Empathie bei Frauen, erklärt werden kann. Da die Protestgruppe eine Jugendbewegung ist, sind dort auch hauptsächlich Schüler und Studenten aktiv.

Migrationshintergrund der Befragten (Gesamtergebnis der Demonstrationen in Bremen und Berlin)

kein Migrationshintergrund: 83,2
indirekt (mindestens ein Elternteil) Migrationshintergrund: 14,4
direkter Migrantionshintergrund: 2,4
Befragte: 327

Konsens der Antworten bezüglich der Motivation ist in etwa, dass unser Planet krank sei und weiter krank gemacht werde mit rücksichtsloser Ausbeutung durch Industrie und Wirtschaft. Weder das Wohl der Menschheit noch der Natur stünden im Mittelpunkt wirtschaftlicher Interessen von Konzernen, die im Zuge ihrer Kapitalmaximierung den Planeten ausbeuten und damit schädigen würden. Aber auch der einzelne Bürger schade der Welt mit seinem Konsum und müsse sich einschränken. Die Politik sei Erfüllungsgehilfe dieses Treibens und man müsse die Politik mithilfe von Protesten dazu bringen, zu reagieren. Denn man wolle den eigenen Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Junge Leute unter den Befragten sagten häufig, sie wollten eine Zukunft haben, die sie gerade bedroht sehen.

Konkrete Methoden die von den Befragten vorgeschlagen wurden waren reduzierter Fleischkonsum, Verbot von Fleischkonsum, Kohleausstieg, Förderung des Fahrradgebrauchs, reduzierter Plastikkonsum, Plastikverbot, Verbot von Massentierhaltung, Einführung einer CO2-Steuer, reduzierter Flugverkehr, Förderung des Zugverkehrs, mehr Bildung im Bereich Klimawandel, Reform der Wirtschaft, Abschaffung der Marktwirtschaft, Schaffung finanzieller Anreize für die Marktwirtschaft in der Nachhaltigkeit, Kampf gegen den Kapitalismus, Einführung einer Planwirtschaft.

Der Aussage „Bei der Lösung unserer Umweltprobleme können wir uns auf Unternehmen und den Markt verlassen“ stimmten nur 13,5 Prozent der Befragten zu. 13,8 Prozent der Befragten gaben an, sie würden der aktuellen Regierung vertrauen, die ökologischen Probleme zu bewältigen. Höhere Zustimmung erreichte die Aussage „Bei der Lösung unserer Umweltprobleme kann man sich auf die moderne Wissenschaft verlassen“ mit 50,7 Prozent.

Wie und warum die Befragten an der Fridays-For-Future-Bewegung teilnehmen und sich darüber informierten, erklärten Erwachsende und Minderjährige unterschiedlich.

*Angaben in Prozent und gerundet, Werte in Klammern stehen für Volljährige, ohne Klammern für Minderjährige, Mehrfachantworten möglich

Persönliche Gespräche: 92,0 (79,0)
Soziale Medien: 62,0 (52,0)
Kommerzielle Massenmedien: 50,0 (54,0)
Mitglied einer Organisation: 30,0 (39,0)
Werbung (Flyer, Poster): 30,0 (18,0)
Onlinemedien: 8,0 (11,0)
Befragte: 173 (178)

Es deutlich zu erkennen, dass besonders Schüler durch Freunde und Klassenkameraden eingeladen, überzeugt oder gebeten werden teilzunehmen. Unter den Sozialen Medien spielen Facebook, Twitter, Instagram und WhatsApp wichtige Rollen für die Kommunikation junger Leute, so auch zur Verabredung oder Diskussion in Sachen Umwelt und „Fridays For Future“. Umweltschutzvereine, politische Parteien und Nichtregierungsorganisationen haben einen höheren Mobilisierungswert unter den Volljährigen, als unter den Schülern. Mit einem Wert von 30 (39) Prozent zeigt dies, wie die aktivistische Schülerbewegung durch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen profitiert. Die Autoren der Studie kommen allerdings zu den Schluss, dass die Werte von 30 und 39 Prozent zu gering seien, um von einer Fremdsteuerung auszugehen.

Auf die Frage, ob die Befragten alleine oder in Begleitung an den Demonstrationen teilnehmen, gaben etwa 2 Prozent der Schüler an alleine gekommen zu sein, während dies bei 16 Prozent der Volljährigen zutreffe. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es sich um soziale Events für die meisten Teilnehmer handele. Besonders für die Minderjährigen sei die Teilnahme an den Aktionen wie gemeinsame Unternehmungen mit Freunden.

Greta Thunberg war ein wichtiger Faktor, denn rund 45 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie seien durch die Schwedin motiviert worden und nähmen deswegen an „Fridays For Future“ teil. Auf Mädchen und Frauen hatte Greta sogar einen noch größeren Einfluss; mehr als die Hälfte gaben an wegen Greta Thunberg an den Protesten teilzunehmen – bei Jungen und Männern gaben dies weniger als ein Drittel an.

Nach den Ergebnissen der Befragungen haben Mitgliedschaften in politischen Parteien eine deutlich geringere Relevanz als die in einer Umweltorganisation.

Mitgliedschaft einer politischen Partei oder deren Jugendorganisation
*Angaben in Prozent und gerundet, Werte in Klammern stehen für Volljährige, ohne Klammern für Minderjährige

Passives Mitglied: 0,6 (3,9)
Aktives Mitglied: 4,0 (7,2)
Befragte: 175 (180)

Mitgliedschaft einer Umweltschutzorganisation

Passives Mitglied: 4,0 (23,5)
Aktives Mitglied: 4,6 (8,9)
Befragte: 175 (180)

Es ist anhand der Ergebnisse zu sehen, dass die Teilnehmer der Proteste tendenziell wenig parteipolitische Hintergründe haben. Auffällig ist der Wert erwachsender passiver Mitglieder von Umweltschutzorganisationen. Dies deutet auf erwachsende Teilnehmer hin, denen Umweltschutz auch außerhalb der FFF-Aktionen wichtig ist.

Die Frage nach der politischen Positionierung der Teilnehmer fiel eindeutig aus. Die Befragten konnten sich auf einer Skala zwischen 1 (links) und 10 (rechts) einordnen, wobei sich 72 Prozent links der Mitte positionierten. Erwachsende schätzten sich zu 78 Prozent als links ein, Minderjährige dagegen zu 67 Prozent. Dazu der Vergleich der Ergebnisse dieser Befragung bei den G20-Protesten 2017, bei denen 90 Prozent der Befragten sich als links einstuften. Beim Albus 2016 positionierte sich die Bevölkerung in der Bundesrepublik ausgewogen mittig, mit keinen ersichtlichen Tendenzen nach links oder rechts.

Parteipolitisch relevant werden folgende Ergebnisse werden. 35,8 Prozent der Erwachsenden gaben an, keine politische Partei zu präferieren, bei den Minderjährigen waren es 50,9 Prozent. In der Auswertung der Befragten mit und ohne Parteipräferenz gaben 35,9 Prozent (40,9 Prozent der Erwachsenden und 30,9 Prozent der Minderjährigen) an, den Grünen parteipolitisch nahezustehen, an zweiter Stelle folgt die Linke mit 7,4 Prozent bei den Minderjährigen und 15,9 Prozent bei den Erwachsenden. Unter den Befragten mit Parteipräferenz erreichen die Grünen damit 63 Prozent Zustimmung, danach folgt die Linke mit 21 Prozent. Teil der Befragung waren 175 Minderjährige und 180 Erwachsende.

In der Studie wird festgestellt:
Die linke Positionierung wird auch durch einige Einstellungsfragen bestätigt, die hier nicht in ihrer Gänze ausgewertet werden. So stimmen beispielsweise rund 86 Prozent der Befragten der Aussage zu „Menschen aus anderen Ländern sollte es erlaubt sein, in mein Land zu kommen und dort dauerhaft zu leben“.

Fazit

Zusammenfassung aus der Studie zitiert:
Die FFF-Demonstrationen werden in erster Linie von jungen, relativ gut gebildeten Menschen und überraschend stark von jungen Frauen getragen. Viele der demonstrierenden Schüler*innen sind protestunerfahren und zum ersten Mal auf der Straße. Eine deutliche Mehrheit verortet sich im linken Spektrum; die Grünen bieten die stärkste parteipolitische Identifikation. Persönliche Kontakte mit Freund*innen oder Mitschüler*innen sind sowohl für die Gruppe der Schüler*innen als auch für die etwa gleich große Gruppe der Erwachsenen der zentrale Weg der Mobilisierung. Umweltorganisationen oder politische Parteien spielen insgesamt eine ebenso eher nebensächliche Rolle wie die eigenen Eltern oder Lehrer*innen. Mit ihrem Protest wollen die Demonstrierenden die Bundesregierung, der insgesamt allerdings sehr wenig Vertrauen und Lösungskompetenz entgegengebracht wird, unter Druck setzen, den Klimawandel zu bekämpfen. Einen wichtigen Weg der Veränderung sehen insbesondere die demonstrierenden Schüler*innen zudem in der Veränderung der eigenen Lebens-und Konsumpraxis. Während die Demonstrationsbefragungen in Bremen und Berlin sehr ähnliche Ergebnisse liefern, ergibt sich im europäischen Vergleich ein deutlich komplexeres Bild. Insgesamt ist die Kampagne hinsichtlich der Altersstruktur, der Verteilung der Geschlechter und insbesondere hinsichtlich der Einschätzung von Lösungswegen heterogener als der gemeinsame Rahmen vermuten lässt. Für fast alle Vergleichsdimensionen befindet sich Deutschland im Mittelfeld der neun untersuchten Länder. Für alle Proteste, in Deutschland und darüber hinaus, bleibt festzuhalten, dass die Demonstrierenden keineswegs hoffnungslos und entmutigt sind, sondern vielmehr handlungsbereit, politisiert und trotz aller Umstände zuversichtlich sind, dass ihr Protest gesellschaftliche und politische Veränderungen hervorrufen kann. Bei mangelnder Anerkennung und ausbleibender Umsetzung der klimapolitischen Forderungen ist allerdings nicht auszuschließen, dass diese politische Entschlossenheit und Hoffnung in Resignation und Politikverdrossenheit umschlagen.

Ein Jahr „Fridays For Future“ haben ihre Narben in der Gesellschaft, speziell in Deutschland, hinterlassen. Ob Futter für Medien und Populismus, dem grünen Energiesektor, der Bio-Branche, dem alltäglichen Leben der wohlständigen oberen Mittelschicht, im Fernsehen oder der Diskussion mit „allwissenden“ Bildungsbürgern: Es hat funktioniert und die Aussicht auf ein Abklingen der grün-populistischen Welle ist verschwindend gering. Der Übergang zum Thema Massenmigration und Schleppertum scheint allmählich fließend, so auch die Verschiebung des gesellschaftlichen Konsens zugunsten des Globalismus. Daran lässt sich auch erkennen, dass dieses gesamte Projekt „Fridays for Future“ als Träger von kosmopolitisch-globalistischen Zielen dient. So gut Umweltschutz auch ist, „Fridays for Future“ verschiebt die Debatte: CO2-Steuer, weniger Plastik – bedeutet teurere Alternativen –, geringerer Stromverbrauch – also höhere Stromkosten –, Toleranz gegenüber offenen Grenzen und höhere Reisekosten gehören zu den Ideen, Vorschlägen und Präferenzen der Aktivisten. Alles besonders zu Lasten jener Bevölkerungsschichten, die bezüglich ihres Wohlstands unterhalb des durchschnittlichen Umweltdemonstranten stehen. Sie spielen den Grünen damit in die Hände, welche unverhohlen für neue Steuern, Verbote, Doppelmoral, Korruption und Plutokratie stehen. Diese Form des moralischen Ablasshandels ist ein Phänomen der oberen Mittelschicht, der Oberschicht und des Bildungsbürgertums, die eine antikonservative Einstellung besitzen und nach der Befriedigung ihrer persönlichen Bedürfnisse und Interessen auch nach moralischer Erleichterung streben. Immerhin sind sie die großen Profiteure der Gesellschaft, die kaum eigene Probleme und viel Zeit haben sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen.

Beeinflusst Greta die Deutschen?

Der „DeutschlandTrend“ im „ARD-Morgenmagazin“ hat in einer Umfrage sich dieser Frage gewidmet. Die Ergebnisse zeigen, dass 41 Prozent angaben, Greta und „Fridays For Future“ habe sie gar nicht beeinflusst, 31 Prozent gaben an, sie seien kaum beeinflusst worden. 17 Prozent seien stark und sieben Prozent sehr stark von der Klimaaktivistin geprägt worden.

„ARD-DeutschlandTrend“ schreibt:

Die „Fridays for Future“-Bewegung um Greta Thunberg sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Doch laut ARD-DeutschlandTrend zeigt sich die Mehrheit der Deutschen – vor allem Anhänger von Union, AfD und FDP – davon unbeeindruckt.

Am deutlichsten verändere die Jugendbewegung – keine Überraschung – Grüne, die zu etwa 41 Prozent angaben, Greta habe bei ihnen einen enormen Eindruck hinterlassen. Parteiangehörige der CDU, FDP und AfD seien dagegen nahezu gar nicht von Greta in ihrem Denken oder Handeln verändert worden. Diese Umfrage zeigt, dass die FFF-Bewegung von den Medien stark aufgebläht wird und eher die Zielgruppe der jungen Aktivisten und links-grünen Ökologisten in ihren Bann zieht, als die Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Doch diese rund 30 Prozent der potentiellen Grünen-Wähler ist nicht unwesentlich – sie sind eine laute Minderheit.

Ein Schrei nach Veränderung – die unpolitische Jugend

Wie die Erhebungen zeigen, ist die die Mehrheit der Jugend bei der Fridays-For-Future-Bewegung politisch nicht gefestigt. Ihr Konsens mit der links-grünen Weltanschauung besteht in dem Wunsch nach Veränderung. Die Schüler wollen eine lebenswehrte Welt hinterlassen bekommen und wollen eine Zukunft haben. Diese Jugend gibt Anlass zur Hoffnung, denn sie sind bereit auf die Straße zu gehen, Schilder zu malen und dafür zu arbeiten, dass es ein Morgen gibt. Massive Umweltverschmutzung, Tierquälerei, Raubtierkapitalismus; das sind keine Hirngespinnste, das ist die Realität. Wenn die politische Rechte nur mit Einwanderungspolitik auffällt, werden sich diesen jungen, naiven und besorgten Jugendlichen an diejenigen wenden, die Lösungen anbieten – das ist derzeit die politische Linke. Das Thema Umwelt ist für die junge Generation so wichtig, weil die Aufmerksamtkeit unserer Gesellschaft durch die Medien darauf gelenkt wird. Ob dies richtig oder falsch ist, spielt keine Rolle für die Relevanz. Umweltschutz ist wichtig, ist wichtig, und ebenso die langfristige Abschaltung von Kohlekraftwerken, reduzierter Plastikverbrauch und ein Ende des Gebrauchs fossiler Treibstoffe, wenn dies mit nationaler wirtschaftlicher Autarkie und effizienz vereinbar ist. Wenn so genannte rechte Politik sich darauf reduziert gegen linke Politik zu sein, wird diese nur eine Zukunft als Rebellion von Reaktionären haben; die keine eigenen Visionen haben und die Zeit nur anhalten oder zurückdrehen wollen. Ökologie muss ins Blickfeld rechter Politik rücken, weil diese besonders den jungen Menschen wichtig ist. Wenn sich „alte Männer in Anzügen“ hinstellen, und sich über Islam, Ausländer und die dumme faule Jugend echauffieren, bestätigen sie nur die Vorwürfe von Links. Um die mehrheitlich unpolitische Jugend zu gewinnen, muss ihnen eine klare neue Vision geboten werden, auf welche sie ihre Zukunft ausrichten können.

In aktuellen Umfragen ist die AfD (24 Prozent) der CDU (30 Prozent) in Sachsen auf den Fersen, wobei die „Schwarzen“ ihren Vorsprung dank des schein-konservativen Kurses  inzwischen etwas vergrößern konnten. In Brandenburg sieht es für die CDU schlechter aus. Hier führt die SPD mit 21 Prozent, knapp gefolgt von der AfD mit 20 Prozent. Die CDU schafft es mit 18 Prozent der Stimmen gerade mal auf den dritten Platz.
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29 Kommentare

  1. Avatar
    brokendriver am

    Diese Kreta Thunfisch-Generation hat mit ihrer Vorliebe für "coffee to go" und den Dreck-Fraß von "Mäc Doof" mehr Plastikmüll in die Umwelt geworfen als jede Jugendgeneration davor.

    Die Kretas dieser Welt sollten erst mal Müll sammeln und ihre "coffee to go"- Pappbecher auf dem Schulhof einsammeln, bevor sie die Welt retten wie James Bond.

  2. Avatar

    Die Mittelschicht ist die Schicht, die im Grunde am stärksten "bekämpft" wird und von daher am Wenigsten Zukunft hat. Dem Nachwuchs dieser Schicht geht es relativ gut. Ihnen wird aber um so klarer, je älter sie werden, daß sie im Leben wohl kaum den Standart erreichen werden, den ihre Eltern oder gar Großeltern erreicht hatten! Gab es in früheren Zeiten in Europa solche Phasen wurden die Betreffenden von den Kirchen / im Glauben aufgefangen. Das war wohl zuletzt mit den Jesuspeople / Hippies in den 70ern so. Auch Sekten hatten damals Zulauf. Heute ist das abgemeldet, nur einige Wenige treten zum Islam über und engagieren sich da.
    Am Bezeichnesten ist die Tatsache, daß sich Menschen mit Migrationshintergrund so gut wie garnicht für FFF interessieren! Die sind nach Mitteleuropa gekommen, um Karriere zu machen, um endlich das zu bekommen für dessen Abschaffung sich FFF einsetzt: Endlich ein eigenes Auto besitzen, genug Fleisch auf dem Teller und einen Flug in den Urlaub! Auch die untere Mittelschicht ist quasi schon abgeschafft, bzw. kämpft um die Existenz. In dieser Situation hat man für FFF keine Zeit und Interesse.

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      2. Die Grünen sind ganz klar eine Partei der Besserverdienenden – nicht zuletzt deswegen weil sie direkt in der "grünen Industrie" beschäftigt sind, bzw. an ihr verdienen. Den Kindern der Interligenteren ist das irgendwann durchaus bewußt und deswegen wollen sie auch in diesen Arbeitsmarkt. Und die Forderungen bei FFF decken sich genau mit dem was dieser Arbeitsmarkt bietet und was er für die Zukunft will. Das wird von einer kleinen, weltweit tätigen Elite wie dem "Club of Rome" ausgeheckt und vorgegeben (z.B. CO2-Steuer) und die Eltern und Lehrer der ganz jungen Kinder von diesen gesteuert.
      Ginge es ihnen wirklich z.B. um den Energieverbrauch müßten sie zuallererst für die Abschaffung der MOBILEN Kommunikation eintreten, die mittlerweile ein Drittel! des globalen Stromverbrauchs schluckt! Und von diesen Kindern hat bestimmt jedes ein mobiles Telefon, incl. Greta! Für Nachhaltigkeit in Form von Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Güter tritt auch keiner ein, da das ja das Geschäft des Großkapitals verdürbe und das Menschheitsproblem Nr. 1, die Überbevölkerung spricht auch niemend an!

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    Rechtsstaat-Radar am

    Wäre ich Ministerpräsident, ich würde den Innenminister anweisen, spätestens am dritten "Friday for Future" die Polizei gegen die Schulschwänzer, deren Eltern und die Organisatoren solcher Massenindoktrinationsveranstaltungen vorgehen zu lassen.

    Den Kultusminister würde ich anweisen, seine Lehrer anzuweisen, den Kindern die Tatsachen und Zusammenhänge der Klimapolitik der sog. "Grünen" zu erklären. Beispielsweise, dass Deutschland um die 2% des weltweiten jährlichen CO2-Ausstoßes verursacht und all der Irrsinn, den die CDU-Grünen und die "Grünen" bereits umsetzen und noch umsetzen wollen lediglich unser schönes Land zerstört, ganz gewiss aber nichts bringt und zwar selbst dann, wenn der Klimawandel menschgemacht wäre.

    Alle Lehrer, die sich an einem "Friday for Future" beteilgt haben, würden umgehend aus dem Dienst entfernt.

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      Zucht und Ordnung am

      Religion und Glaube wäre auf die Art nicht zu besiegen, mal abgesehen davon, dass es bereits an der praktischen Umsetzung scheitern würde.

      Wäre ich der König, würde ich das einfach verbieten (hätte wesentlich mehr inhaltliche Substanz als ihr Kommentar).

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    Gegen alles und jedes zu sein ist das Lebenselexier der Gruenen. Nun reihen sich diejenigen die die Gruenen bekaempfen aber mit in das Gejammer ein. Sie sind gegen das Gegen. Gestoppt kann das nur werden, indem man ihnen gibt was sie wollen und wogegen sie sind. Also schaltet die Kohlekraftwerke ab. Entzieht dem deutschen Volk das Geld ueber doppelt-und dreifach so teuren Stom der im Ausland gekauft werden muss. Schliesst saemtliche fleischproduzierenden Betriebe und lasst sie die fleischlichen Produkte aus Uebersee kaufen. Schliesst die Betriebe der Grossbauern wegen Trinkwasserverseuchung und die Autohersteller wegen Umweltverschmutzung. Schliesst saemtliche plastikerzeugenden Betriebe. Tut endlich was. Gebt ihnen was sie wollen! Warum kaempft ihr, wenn ihr doch schon als Verlierer feststeht. Gebt ihnen was sie wollen! Die Zukunft gehoert den Kindern!

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    „Die FFF-Demonstrationen werden in erster Linie von jungen, relativ gut gebildeten Menschen und überraschend stark von jungen Frauen getragen."

    Früh übt sich. Später dann:

    Lernen nur, wenn Pappa das Klima rettet
    Reden nur, wenn du mir nen Drink ausgiebst
    Sex nur, wenn du für meinen Unterhalt sorgst
    Kochen nur, wenn du im sitzen pinkelst
    Kinder sehen nur, wenn du mir und meinem neuen Kerl Unterhalt zahlst

    Das moderne Märchen vom Fischer und sen Fru.

    Sagt nicht, dass euch niemand gewarnt hätte!

    Nun muss ich weiter zum Chauvinistenstammtisch.

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    ship of fools am

    Haha

    das ist nichts anderes als totale Leistungsverweigerung. Kleine Kinder werfen sich auf den Boden und erwarten von Mami und Papi, dass ihr Kinderzimmer pikobello aufgeräumt ist, nachdem sie ihr üppiges Taschengeld bei Mc Donald verpulvert haben.
    Damit es so bequem bleibt, weigern sie sich die Bedienung eines Staubsaugers zu erlernen.

    Das wird alles noch sehr lustig.

    Übrigens sind nicht die dummen Kinderchen daran Schuld. Die haben sicher alle (aufmerksame) Eltern, Lehrer, etc…. oder? Wäre ich 3 Tage der Chef-Bestimmer, wäre der Fall garantiert erledigt. Sämtliches Plastik und Klimaschädliches sofort aus dem Kinderparadies entfernen (eigenständig entfernen lassen).

    Peinliche Erwachsene, sonst nichts!

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    Heinrich Wilhelm am

    Erstaunlich der Zwiespalt von "gut ausgebildeten" jungen Leuten und den wirren, aber gern resorbierten
    "Inhalten" dieser Bewegung. Der Wahn als Motivation! Statistisch ausgewertet. Toll!
    Unternehmen ziehen die Fäden der "Bewegung", Leute im Hintergrund (wie Herr Ingmar Rentzhog), die mit der Öko-Masche richtig Kohle machen wollen. Obwohl das allenthalben und offen nachzulesen ist, generiert es kein Nachdenken. Hirnmangel? Wurde statistisch nicht untersucht…
    Unter dem Banner ihrer Ikone G.T. demonstrieren die FFF-Dödel dafür, dass ihre Eltern ihnen die Zukunft erhalten sollen. In meiner Generation war noch jedem klar: Die Eltern konnten das Leben geben. Aber sein eigenes Leben zu leben, kann beim besten Willen nicht delegiert werden.
    Dagegen zu protestieren, ist der Gipfel der Lächerlichkeit.
    Pampers, gepaart mit SIM-Karte – eine bemerkenswerte Konstellation.

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    Teil II
    – den Reichtum der Wenigen abschaffen. Nazi-Erben, private und institutionelle Erben des Blutadels, Erben von Kolonialprofiteuren sowie die Kapital-Hehler dieser Vermögen wird der NAtionale SOzialismus einer angemessenen Bestrafung zuführen.

    – den maßlosen, hedonistischen Konsum der kapitalistisch getriebenen und auf Konkurrenz getrimmten, entsolidarisierten Gesellschaft ersetzen durch: Rahmenbedingungen für eine vernünftige, achtsame Lebensweise und die Förderung einer wohltuenden Persönlichkeitsentwicklung der Menschen.

    – die Preise für Grund und Boden bundesweit in drei Kategorien (privat, gewerblich, landwirtschaftlich) einordnen und jeweils einen bundesweit gültigen Bodeneinheitspreis festlegen. Die Grundsteuer wird abgeschafft.

    – Ausländischen Privatpersonen oder Unternehmen, die mehrheitlich im Besitz von Ausländern sind, ist es untersagt, sich mit einer zu Entscheidungen berechtigenden Mehrheit an deutschen Unternehmen zu beteiligen.

    – eine Automatisierungsabgabe einführen. Unternehmen, deren Prozessautomatisierung einen bestimmten Grad im Verhältnis zur operativen Umsatzwertschöpfung überschreitet, haben dem Staat eine Unternehmensbeteiligung von mindestens 49 % zum Realwert anzubieten.

    – für alle Bürger/Bürgerinnen ein jahresbezogenes Höchsteinkommen und ein Maximalvermögen festlegen.

    • Avatar
      Alla makakka am

      Du hast vergessen den Nachwuchssozialisten zu erläutern (beschreiben, erklären,..), wie du die neuen Schöner-Leben-Standards ohne eine totale Überwachung durchsetzen und aufrecht erhalten willst und wer diese dann übernehmen soll, ergo dafür vertrauenswürdig genug wäre. Auch fehlt mir das geeignete Instrument der praktischen Umsetzung (Anfangsphase), sofern der eine oder andere da nicht freiwillig mitmachen möchte (kann ja passieren).

      Bin sehr gespannt.

  9. Avatar

    Teil I
    – die Konzerne zerschlagen und in private Manufakturen, genossenschaftliche Fertigungskooperativen, mittelständische Produktionsbetriebe und universitäre Forschungs- und Entwicklungscluster aufteilen.

    – die nationale Kreislaufwirtschaft zum Investitionsschwerpunkt machen, insbesondere a) den automatisierten industriellen Nutzpflanzenanbau für die Grundversorgung der Bevölkerung, für die Herstellung von Baustoffen und die Sicherstellung der Energieversorgung,
    b) die naturnahe Landwirtschaft durch bäuerliche Kleinbetriebe und hier insbesondere das Gebot der Freilandhaltung von Nutztieren,
    c) die pharmazeutische und medizinische Versorgung der Bevölkerung durch universitäre Produktentwicklung und die Betreuung in staatlichen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen,
    d) die Entwicklung von alternativen Materialien (z.B. für Lithium) und Energiequellen (z.B. Wasserstoff) um eine autarke Versorgung und nationale Wirtschaft zu ermöglichen.

    – Leiharbeit in einer staatlichen Leiharbeits- und Qualifizierungsstelle konzentrieren. Mitarbeiter der Arbeitsagentur und der sogenannten Jobcenter dürfen in dieser Stelle nicht beschäftigt werden. Die Arbeitsagenturen und Job Center werden abgeschafft.

    – die sozialwertige Vergütung für Arbeit einführen. Die Arbeit eines Altenpflegers oder einer Reinigungskraft ist mehr wert, als die eines Bankdirektors oder Werbetexters.

  10. Avatar

    Der NAtionale SOzialismus betrachtet die Überbevölkerung als eine der beiden wesentlichen Ursachen der Weltprobleme. Wir werden die Bevölkerung in Deutschland bis 2050 auf 50 Millionen Einwohner senken und darüber hinaus für eine zukunftsfähige Altersstrukturverteilung in der Bevölkerung sorgen. Jede/r deutsche Staatsbürger/in erhält ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das sogenannte Kindergeld und sonstige "Kindersubventionen" werden abgeschafft. Kinder erhalten das BGE elternunabhängig und vormundschaftsgerichtlich verwaltet. Mit dem 4. Kind verliert der biologische Vater das BGE. Mit dem 5. Kind verliert die biologische Mutter das BGE. Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft dürfen kein Immobilieneigentum erwerben.

    Der NAtionale SOzialismus betrachtet die Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung als zweite wesentliche Ursache der Weltprobleme. Umweltzerstörung verstärkt und beschleunigt den Klimawandel. Wir werden dem entgegenwirken mit einer autarken nationalen Kreislaufwirtschaft und dem Verbot der Herstellung von Unsinnsprodukten.

    Der NAtionale SOzialismus wird eine wehrpflichtige Miliz schaffen, in der Männer wie Frauen Dienst für die Landesverteidigung zu leisten haben. Wir werden die Mitgliedschaft Deutschlands in sämtlichen internationalen Bündnissen, Kooperationen und Organisationen beenden, mit Ausnahme der Teilnahme Deutschlands an der Militärachse England-Frankreich-Deutschland.

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      Ins Gehirn geschissen am

      Hurra, endlich kommt der Nationalsozialismus. *Freu

      Warum kam da früher niemand drauf?

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      Alles konstruktive, diskutable Vorschläge, Gregor Aber das mit Frauen in der Landesverteidigung,Humbug. (Es sei denn,als Bleistiftspitzerinnen in den höheren Stäben) Wieder eingeführt werden muß das Züchtigungsrecht des Ehemannes und die Genehmigungspflicht des Eheherrn für Frauenarbeit. Noch ein Opium-Pfeifchen gefällig?

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      heidi heidegger am

      Auweia, kriechse doch keine parlamentarische Mehrheit (mehr) mittelfristig für so sozialistig-nationales Dingens und geputscht wird auch nicht, denn die Truppe latscht ²barfuß bzw. in zerschlissenen Stiefeln (welt. de Meldung von heute) und die heidi würde eh im Cäsarenwahn alle gleich wieder in die Kasernen zruggbitten wie anno 1982 in Spanien, ja?

      Überhaupts diese ²Hippie-sierung der Bundweswehr ischd ein Skandal. In der Welt verstreut wie die Fremdenlegion und der kleine Rest daheim bekam die *Dekowaffen WK2* von Uschi abgenommen. Das versaut die Stimmung und zermürbt die Manneszucht. Ich bin eh (grenz)verteidigungstechnisch hier für eine modern-vernünftige AfrikaKorps2.0-Turbopolitk: ich sehe bewaffnete Bademeister in Khaki an maghrebinischen Stränden die noch unbemannten Gummiboote heimlich unbemerkt mit Helium befüllen und dann schweben die also gen Weltenraum und werden dort mit unserer bewährten Schleiernebelbombe värrrnichtet. *Mikrotest-klopfklopf: hallo Bombe, hier spricht die heidi, sieht alles soweit gut aus..Bombe, mach dich scharf!*

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      Äh,mit Verlaub, aber die 2. "wesentliche Ursache" ist eine Folge der ersten und würde ohne die erste nicht existieren oder wäre eine zu vernachlässigende Größe.

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    Achtung Satire:
    Alle Streaming-Dienste abschaffen (wegen co2 und so, ne), alle Mobiltelephone (Smartp., etc) abschaffen,Nah- und Fernreisen einstellen, Unterhaltungselektronik (Pc, Fernseh, etc) abschaffen und das Atmen einstellen. Vielleicht können wir, dann das was China erzeugt (Co2 und so, ne) wegkompensieren. Und, ach ja, villt auch den Bundestag wegkompensieren. Spart Geld und Co2 ein (und schont nerven).

    Was glauben die wenn alles "weg" wäre? Wo kommt den dann eure teures MACBook her? oder wer bring euch denn dann zur Schule? Ach ja das is dann das Elektroauto stimmt, nur wer bezahlt das? Von welcher Arbeit? Mmmh? Denk ihr nicht mal darüber nach? Wenn ihr wirklich was ändern wollt, dann geht zur Schule und lernt etwas womit ihr auch was bewirken könnt. Dann könnt ihr ja mal was entwickeln was auch der Umwelt hilft. Von nur dumm rumsitzen und schilder aus Pappe hochhalten (warscheinlich auch noch bedruckt oder einseitig mit Plastik beschichtet) ändert sich gar nix. Wir brauchen sinnvolle Ideen die nicht die Industrie in den ruintreiben aber nein ist ja einfacher alles zu verbieten oder steuern auf irgendwas drauf hauen, ha. Wir brauchen ja Geld weil sich ja soo gut integrieren und auf dem Arbeitsmarkt sofort was finden.

    MfG K4tz3

  12. Avatar

    Ich muß dem Nikola(u)s da zustimmen,mit stiernackigem "Es ist alles in Ordnung" ist nichts gewonnen.Es ist eben nicht alles in Ordnung. Nur würden alle die vorgeschlagenen (oder angedrohten) Maßnahmen) NICHTS bewirken. Es sind alles Kinkerlitzchen zur eigenen Beruhigung. Einzig wirksam wäre die Reduzierung der Weltbevölkerung auf ein Viertel (Stand WK2). Und wie macht man das? Darauf haben die Gretisten keine Antwort,sie wagen nicht einmal, sich die Frage überhaupt vorzulegen.

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      Alla makakka am

      Hast du denn auch schon eine genauere Vorstellung, welches Viertel der Weltbevölkerung leben darf und wer dafür sterben muss?

  13. Avatar

    Eine gebildete Bewegung unserer Jugend und somit unserer Zukunft welche sich weltweit nicht mehr aufhalten lässt.

    Klasse. So haben meine Enkelkinder doch noch eine Zukunft 🙂

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      Nur Mut, wird schon am

      Klar,

      irgend wer muss ja die Renten für die Vollverblödeten zahlen. Warum also nicht deine Enkel?

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      Sie werden auf eure Gräber pissen! am

      Die Kleinen freuen sich bestimmt schon auf ihre neue Residenz in Groß-Molenbeek. Opa kommt bestimmt regelmäßig und schaut nach dem Rechten. Ob das festgetackerte Kopftuch noch gerade sitzt und so.

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    Sehr geehrter Herr Hasse,

    unabhängig von ihrem Artikel stellt sich mir die Frage, wo ist denn diese xxxxx kleine grüne xxxxx, man hört und sieht nichts mehr von der, ist wohl auf dem Weg zu Donalds Land seekrank geworden?

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      Kritischer Rationalist aus Hessen am

      Auf den Azoren wegen Seekrankheit von Bord gegangen, aber sicher wieder kurz vor der Ostküste dann wieder onboard, damit bei der Ankunft der Schein gewahrt wird. Kindsmißbrauch und Schmierentheater, die grünlinke DNA. Der Nobelpreis scharrt schon mit den Hufen ! Und dazu die Vergottung durch die hochintelligenten und superschlauen No Education For Future-Kiddies. Was für eine geile Show für die Pavlowianer.

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    Das "Institut für Protest- und Bewegungsforschung": was ist das denn schon wieder für ein sog. Institut? Mannomann, wir werden ausgeforscht bis auf die Knochen. Eine solche Forschung dient letzten Endes immer der Beeinflussung und Manipulation von Gesellschaften, sei es zur Unterdrückung von Bewegungen oder zur Provokation von erwünschten Aktionen im Sinne der Auftraggeber. Die CIA macht solche Forschungen schon seit Jahrzehnten.

    Offensichtlich handelt es sich um einen linken Globalistenclub, und wenn ich den Sternchentext von diesen Mensch*innen lese, würgt es mich.

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    Jeder hasst die AntifaThunfisch am

    Spätestens wenn sie ihre Handys und Computer wegen Strommangel nicht mehr betreiben können, kommt das böse Erwachen und dieser Schulschwänzeraktionismus verläuft sich im Sande,und wenn Grete Thunfisch genug Geld angehäuft hat mit ihren Werbegags wird man von ihr nichts mehr hören.Die Welt dreht sich weiter ohne das irgendwelche Grüne Jammerlappen sie aufhalten können.

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      Es ist das Recht der Jugend für und gegen alles und nichts zu demonstrieren. Das macht den meisten Kids sogar Spaß und sorgt für etwas Abwechselung vom tristen "sei brav Alltag". Vor allem dann wenn man wohlgenährt und rundum versorgt für ein paar Stunden dem langweiligen und spießigem Umfeld der gepflegten Reihenhauspaläste samt klugmopsender Erzeuger entfleuchten kann. Die Smartphone-Generation fordert von den Alten, die bekanntlich alles total vermasselt und den Globus schon fast zum Kollabieren gebracht haben, ihre Zukunft ein, wie immer die auch aussehen wird.

      Schon in naher Zukunft werden viele dieser, vordringlich mehr um den Ladezustand ihrer Handy-Akkus besorgten Freizeit-Demonstranten ihren Alten nicht mehr auf der Tasche liegen können und für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen müssen (Segelturn-Gretchen muss das nicht, die hat bereits jetzt schon ausgesorgt). Bis es soweit ist werden in Deutschland Industrie-, und Handwerksbetriebe (dienstleistendes und produzierendes Gewerbe) sowie die Gesundheits-, und Sozialsysteme mächtig abgewirtschaftet haben oder gänzlich verschwunden sein, aber ihre umweltschonende und eine global gerechte Zukunft werden sie bekommen, garantiert. In Ermangelung an Jobs wahrscheinlich zwar nicht mehr in Deutschland, aber mit etwas Bildung und Glück vielleicht noch als Gastarbeiter in der Türkei oder China.

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