Entgegen der Mainstream-Mythologisierung ist Greta Thunberg keine „Revolutionärin“, keine Jeanne d’Arc des Klimas. Vielmehr sind ihre Forderungen identisch mit den Wünschen des grünen Establishments. Als Gegengift verschenkt COMPACT an diesem Wochenende die Spezialausgabe „Klimwandel – Fakten gegen Hysterie“.

     

    Freitag ist Greta-Tag. Zumindest in Hamburg. Da feiert man die Kleine wie einen Popstar. (COMPACT-Online berichtete gestern.) #FridaysForFuture heißt der Hashtag zu dem Spektakel. Auf Change.org starteten Schüler eine Petition, deren Appelltext so beginnt: „Wir sind Gustav und Lilli, 16 und 17 Jahre alt und gehen freitags auf die Straße für das Klima. Wie unser Idol, Greta Thunberg, ein Mädchen aus Schweden, das damit angefangen hat, freitags für das Klima zu streiken. Nicht nur wir zwei in Hamburg, sondern Tausende tun es ihr nach. Für uns, für #FridaysForFuture, ist Greta Thunberg ein Vorbild.“

    Greta überzeuge zwar Tausende, doch „feinden auch Tausende sie im Netz an an. Nach ihren Äußerungen auf dem Weltwirtschaftsforum wurde sie massiv kritisiert und beleidigt“. Deshalb solle, so verlangen die beiden Fans, dem #Hatespeech ein #Lovespeech engegengesetzt werden. Auch auf Facebook richteten die Change.org-Aktivisten eine #WeloveGreta-Seite eun und auf Twitter wünschten sie „Liebe für @GretaThunberg am #Valentinstag!“

    Wie sehr sie damit dem Establishment entgegenkommen, gegen dass sie sich angeblich wenden, zeigt ein gestriger Kommentar von Angela Merkel: „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Die Bundeskanzlerin entschuldigt sich lediglich, dass der Wandel ins Grüne nicht so schnell geht, wie Greta-Fans das wollten: „Ich weiß, dass die Schülerinnen und Schüler sich manches schneller wünschen, zum Beispiel den Ausstieg aus der Kohle“, aber man müsse auch Rücksicht auf Wirtschaft und Arbeitsplätze nehmen. Deshalb sei auf Anraten einer Fach-Kommission der komplette Ausstieg aus der Kohle bis zum Jahr 2018 geplant.

    Zugegeben, das „scheint aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler vielleicht sehr lange, aber es wird uns sehr fordern – und dafür werbe ich, auch dies zu verstehen“. Üersetzung: Ich würde es ja gerne schnell durchziehen wie ihr das verlangt. Aber ich muss auf die Wirtschaft auch ein wenig Rücksicht nehmen. Jedoch: vielleicht kann Merkel die Proteste der Greta-Fans künftig als Druckmittel für ihre grüne Politik nutzen?

    Solchem Irrsinn stellt COMPACT an diesem Wochenende eine publizistsiche Aufklärungskampagne entgegen: Um Ihre Überzeugungskraft bei Gesprächen mit Greta-Fans und anderen falsch informierten Zeitgenossen, jungen wie alten, zu verbreitern, schenkt Ihnen COMPACT an diesem Wochenende eine unschlagbare argumentative Waffe: Unsere Spezial-Ausgabe „Klimwandel – Fakten gegen Hysterie“. Auf 84 Seiten sind Sie damit auf der Höhe der wisenschaftlichen Diskussion und können alle Lügengeschichten – schmelzende Pole, aussterbende Eisbären, Killergas CO2 – im Handumdrehen widerlegen.

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