Freiluftklapse Berlin: Angehörige von IS-Dschihadisten demonstrieren für deren Heimkehr nach Deutschland

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Alles möglich in der größten Freiluftklapse der Welt: Etwa 30 Angehörige und Freunde von (getöteten) IS-Kämpfern demonstrierten gestern vor dem Auswärtigen Amt in Berlin für eine Rückkehr ihrer in Syrien gefangenen Töchter, Söhne, Schwiegertöchter und Enkelkinder. Sie forderten von der Bundesregierung, Verhandlungen mit den kurdischen Verantwortlichen aufzunehmen, die die Mitglieder des besiegten „Kalifats“ der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) gefangen halten.

Diese Angehörigen aus ganz Deutschland, vereint in der „Hyatt-Gruppe“ mit Sitz in Berlin, wollen ihre Söhne, Töchter, Nichten und Neffen zurück in Deutschland. Im Lager in Syrien gebe es laut Tagesspiegel zu wenig medizinische Hilfe, zu wenig Essen, keine Kita, keine Schule. Mit Transparenten, auf denen „Handelt heute“ oder „Unschuldige deutsche Kinder sterben, und der Staat schaut zu“ zu lesen ist, verleihen sie ihrer Forderung Nachdruck. Nach Informationen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte halten die Kurden rund 90 mutmaßliche IS-Kämpfer mit deutschen Pässen, die teilweise Führungspositionen bekleideten, in nordsyrischen Auffanglagern wie dem „Camp Rouge“ fest. Sie wollen heim ins Reich, dem sie samt seiner christlichen Werte, seiner Freiheit und Gleichheit sowie seiner Achtung der Menschen- und Frauenrechte, seiner Humanität und Bildungschancen den Rücken kehrten, um sich brutalen Mördern und blutrünstiger Anarchie anzuschließen. Hinzu kommen 45 deutsche Frauen, vielfach Witwen, die ihre etwa 80 Kinder nun von dem ihnen verhassten Land versorgt wissen wollen. Schließlich sind ihnen die Einnahmen aus den Raub- und Beutezügen sowie aus den Versklavungen jesidischer Mädchen weggebrochen…

Zwar hatte das Auswärtige Amt Ende März betont, „deutschen Staatsangehörigen, auch in humanitären Fällen, eine Rückführung nach Deutschland zu ermöglichen“ und zudem zu versuchen, ihnen „in prekären Einzelfällen medizinische Hilfe zukommen zu lassen“. Dennoch werfen die Familien der (mutmaßlichen) IS-Kämpfer der Bundesregierung Untätigkeit vor. Diese investiere nicht ausreichend Energie, ihnen die Heimreise zu ermöglichen. Es klingt, als prangerten sie die Regierung an, die allen IS-Schergen grundsätzlich ein Rückkehrrecht zuerkennt, bislang noch nicht umfassend Steuergeld locker gemacht zu haben, den Passdeutschen einen Shuttleservice zu spendieren. Dass diese seinerzeit über ausreichende Mittel verfügten, sich auf den Weg in den Terror zu machen, ist da nicht von Belang.

Demo für Heimkehr von IS-Angehörigen: Intessar Aatabar will ihre Enkel zurück aus Syrien | Foto: Screenshot Youtube

Grund genug für einige der betroffenen Familien, einen Anwalt einzuschalten: Mahmut Erdem dementierte die Behauptung, es gebe keinen Informationsaustausch und keinen Kontakt. Stattdessen seien die Behörden der syrisch-kurdischen Selbstverwaltung durchaus zur Aufnahme diplomatischer Gespräche mit Deutschland bereit. Und auch willens, die (mutmaßlichen) Kämpfer und deren Familien an deutsche Behördenvertreter zu übergeben. Dies könne auch im Irak geschehen, wenn es für die kurdischen Begleiter eines Konvois Sicherheitsgarantien gebe, informiert der Tagesspiegel weiter. Und so warf der türkischstämmige Jurist mit deutschem Pass, Politiker der Grün-Alternativen Liste (GAL) sowie ehemaliges Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, der Bundesregierung vor, sich „taub und blind“ zu stellen.

Dem Spiegel liegen Informationen vor, laut denen das Bundesinnenministerium von etwa 270 deutschen Frauen samt ihrer Kinder ausgeht, die sich derzeit noch in Syrien und im Irak befinden. Von den seit 2013  mehr als 1000 Dschihadisten aus Deutschland in Richtung Terrorgebiet ausgereisten IS-Fans sei bereits rund ein Drittel wieder nach Deutschland zurückgekehrt; einige wurden auf Kosten des deutschen Bürgers in Chartermachinen eingeflogen. Gleichwohl hält Außenminister Heiko Maas (SPD) laut Spiegel eine Rückholung „für schwer realisierbar, solange es keine Informationen und Ermittlungsverfahren“ sowie derzeit keine konsularische Vertretung in Syrien gebe, um die Identität der Gefangenen zweifelsfrei prüfen und Papiere für sie ausstellen zu können. Sie in Deutschland vor Gericht zu stellen, sei „außerordentlich schwierig“, es sei denn, sie würden hier unverzüglich einem Verfahren vor Gericht zugeführt werden, so Maas in der ARD-Plapperstunde „Anne Will“. Selbstredend fielen ihm die Bundesgrünen in den Rücken: Die unlängst an Deutschland gestellte Forderung des ansonsten geschmähten Donald Trumps, in Syrien gefangene Kämpfer zurückzunehmen, fand ihre Zustimmung. Schließlich kann ihnen die Flutung mit Kriminellen samt Vernichtung dieses Landes nicht schnell genug gehen.

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Nach Informationen der Funke-Mediengruppe habe Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ein Interesse der Bundesrepublik bekundet, deutsche Staatsbürger für schwerste Straftaten zur Verantwortung zu ziehen, ein zweites Guantanamo aber müsse aus rechtsstaatlicher Verantwortung verhindert werden. Der Umgang mit islami(sti)schen Straftätern sei anspruchsvoll, die Regierung aber müsse sich dieser Verantwortung stellen. Die überwältigende Mehrheit der Bürger indes würde für mehr Verantwortung Berlins plädieren, die Männer, Frauen und Kinder der IS-Verbrecher außer Landes zu halten, sich stattdessen um deren Opfer zu kümmern. Ein frommer Wunsch: Hierzulande gilt schließlich seit mehr als drei Jahren Täterschutz vor Opferschutz.

Hinzu kommt: Diese Regierung ist kein Reisebüro. Wer Tausende von Kilometern auf eigene Kosten zum IS reisen konnte, sollte eingedenk des ansonsten so hoch gehaltenen Stolzes und der zur Schau getragenen „Ehre“ die Konsequenzen für sein mörderisches Handeln selbst tragen und nicht um Steuerzahlerhilfe betteln. Nicht ein einziger dieser Angehörigen der „Friedens-Religion“ kann behaupten, er sei versehentlich in Syrien oder im Irak gestrandet. Sie alle haben von dem menschenverachtenden System aus Mord, Vergewaltigung, Sklaverei, Vertreibung und Ausbeutung gewusst, von ihm gar noch materiell profitiert. Auch wer nur still dem Kopfabschneider zugeschaut, ihm hernach ein Süppchen gekocht und ihm Nachwuchs geboren hat, ist ein Rädchen im verbrecherischen Getriebe, Teil des Terrors. Die unmenschlichen Gräuel des IS wurden nicht von der Presse dargestellt, sondern von dem Monster selbst öffentlich und medial zelebriert. Die Videos von seinen Enthauptungen und sonstigen Abschlachtungen von Unschuldigen wurden nicht von Whistleblowern ins Netz gestellt, sondern vom IS selbst. Jeder seiner wie auch immer verpflichtete Helfershelfer, der für diese Bestialität Sicherheit und Wohlstand seines Landes aufgab, hat es nicht verdient, hierzulande und noch dazu auf Bürgers Kosten zu leben. Wer dem gruseligen Steinzeit-Islam nachlief, muss jetzt nicht nach einem zivilisierten Staat schreien.

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Zumindest von einigen der Dschihad-Rückkehrer dürfte aufgrund ihres freiwilligen und zum Teil jahrelangen Aufenthalts beim IS „eine langfristige und nur schwer einzuschätzende Gefahr“ ausgehen, heißt es dazu im Bundeskriminalamt. In der Tat: Sie stellen eine nur schwer zu kontrollierende Bedrohung dar, kommen viele doch eher radikalisiert als angeblich geläutert zurück. Und deutschen Gerichten dürfte es Schwierigkeiten bereiten, Tausende Kilometer vom Tatort entfernt Beweise für ihr kriminelles Handeln zu erbringen, was die Gefahr eines Freispruchs birgt. Sie wollten gemäß ihres Glaubens die Scharia. Sie sollen sie bekommen: Die Verurteilung nach deren Regeln, anstatt sich nun einem rechtsstaatlichen Verfahren hierzulande unterstellen zu wollen. Den eigenen Kopf von den Schultern rollen zu sehen, ist dann doch nicht zumutbar. Nachdem nun das obskure Konstrukt des Terrorregimes zerstört ist, besteht dank ihrer Überzeugung, die westliche Lebensweise, die Demokratie und die mit dem Grundgesetz verbundenen Rechte seien verachtenswert und gotteslästerlich, immense Gefahr für die wehrlose deutsche Schafherde, unter die sich Wölfe mischen wollen. Die längst schon von Wölfen getrieben wird!

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34 Kommentare

  1. Avatar
    Rumpelstielz am

    Wieso sollen die kommen, die leben dahinten und das ist gut so. Wir brauchen keinen Zuzug dieser Migranten, denn der ganze Rattenschwanz an Familienzuzug wäre die Folge. Also schön da bleiben diese wertvollen Kinder der wertvollen Muslime.
    Die Migrantenpolitik der SPD und CDU/CSU geht auf Kosten unserer Lebensqualität, zu oft auf Kosten der körperlichen Unversehrtheit und einige Deutsche vielen Bürgern hat die ungehemmte Migrationspolitik schon das Leben gekostet. Deshalb grundsätzlich abzulehen.

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    Wenn man überhaupt darüber nachdenkt, Kinder zu holen, dann nur unter – oder bis drei Jahre! Dann konsequent in Pflegefamilien untergebracht, ohne Kontakt zu den Herkunftsfamilien!
    Die Mütter können dort in Haft bleiben, denn wäre der IS nicht erledigt, würden diese nicht im Traum daran denken zurückkehren!

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    Dan Warszawsky am

    Kollektive Amnesie?

    Kann sich noch jemand in der BRD daran erinnern, dass Angela Kassner-Merkel im Jahr 2013 vollmündig in staatlichen Medien angekündigt hat: Die BRD liefert jetzt Waffen an die Gegner des Regimes in Syrien, also finaziert und bewaffnwet diese eine Kriegspartei.
    Keiner rebellierte damals, und heute kann sich kaum jemand daran erinnern. Belegt ist es jedenfalls, dass solche Waffentransporte über die Häfen in Kroatien (sei 2013: EU und NATO Kolonie) stattgefunden haben. Die Folgen haber wir auch jetzt zu spühren und zu bezahlen.

    Wenn man Öl in loderndes Feuer giesst, soll man sich nicht wundern, wenn anschiessend die Feuerbrunst kommt.

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    In der Klapse ist man sicherer aufgehoben, weil da Ärzte und Pfleger aufpassen. Da in Berlin sind die Irren die Aufpasser und die Vernünfitigen die Eingesperrten.

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      Fischer's Fritz am

      @SAHEIKE
      Richtig erkannt!
      Ein Berliner Klapsen-Insasse. 🙂

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    Entsprechend dem Hinweis auf unschuldige Kinder könnte man sich bereit erklären Kleinstkinder bis zum Alter von 3 Jahren aufzunehmen, wenn die Eltern bereit sind, diese zur Adoption freizugeben und sie dann in deutsche Familen vermitteln. Altere können sich erinnern und wenn man die Kinder bei ihren fanatisierten Eltern läßt, werden die auch radikalisiert und könnten losschlagen wenn schon niemand mehr damit rechnet.
    Wer sich derartig verhält und zum erklärten Feind überwechselt sollte seine deutsche (europäische) Staatsbürgerschaft verlieren / aberkannt bekommen.

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    Nebenbei wüßte Ich gerne mal, wo in diesem Land noch "christliche Werte" etwas zählen sollen. Bei Bedarf von denen aus der Mottenkiste hervorgeholt und abgestaubt,die sie vorher da rein verbannt haben,wie?

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    Unerörtert bleibt hier gerade das,was der eigentliche Stein des Anstoßes ist :Die Dreistigkeit,mit der hier reine Nachkommen Sems als Deutsche bezeichnet werden. Deutsche sind germanischer Abstammung. Alle seit 1950 verliehenen Staatbürgerschaften plus die,welche sich aus jenen ableiten,gehören auf den Prüfstand.Unabhängig davon,ob sich die Betreffenden an ausländischen Kriegen beteiligt oder sich hier brav "integriert" haben.

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      @ SOKRATES

      Wenn Sie hier stolz die germanische Abstammung
      der Deutschen betonen, dann verwundert es doch
      ein wenig, dass Sie andererseits Ihren angeblich
      christlichen Glauben hoch halten
      und die germanischen Götter verleugnen.

      Übrigens: Abraham soll der Stammvater der Juden,
      also auch der Christen,
      sowie der Araber (Moslems) gewesen sein.

      Was nun? Sind wir also alle miteinander verwandt,
      im Sinne von bescheuert?
      Bitte einmal nebenbei darüber nachdenken.

      Könnte es nicht sein, dass ethnische Abstammung
      (Nationalität) und Staatbürgerschaft, sowie religiöses
      Bekenntnis nicht das gleiche sind?

      Meine Eltern beispielshalber mussten drei Mal die
      Staatbürgerschaft wechseln und sind trotzdem Deutsche
      mit germanischen Wurzeln geblieben.
      Deshalb spielten sie wohl niemals Schach mit Tauben.

      Schönen Gruß an Paul.

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    Aua,es geht wieder los! Mit dem Gras im Mai schießt auch der Schwachsinn gewaltig in die Höhe.Da ruft die Pflicht,unerbittlich. Also:Die ehemaligen IS-Insurgenten sind keine "Kriminellen",sondern politische Aufständische. Nach den Genfer Konventionen stehen ihnen gewisse Rechte zu. Jene,gegen die sich der Aufstand richtet, werden die Aufständischen zwar immer aus naheliegendem Eigeninteresse zu "Kriminellen" stempeln. Aber es gibt für Deutschland und Deutsche nicht den mindesten Grund,dieses Spiel mitzuspielen. Deutschland hat im Nahen Osten keine Interessen,außer das ihm Öl verkauft wird.Das wird JEDER tun,der da regiert,also ist es aus deutscher Sicht auch egal,wer dort am Ruder ist. Es gab also keinen Grund,sich dort als Hiwi von USrael die Finger schmutzig zu machen und wenn das jetzt unvorhergesehene Folgen hat,heißt es :Auslöffeln die Suppe,und fix!

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      Freilich,Putin der Große hat IS&Co mit gebombt,um ein bißchen globale Großmacht mitzuspielen ( 250 Russen,die in Sharm el Sheik nur Urlaub machen wollten,bezahlten es mit dem Leben,nitschewo,jedes Leben endet mit dem Tod,Schwamm drüber) Damit ist für die kleinen Hilfsrussen die Marschrichtung und für wen sie Partei ergreifen müssen klar.

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    Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Wahnsinn gebiert weiteren Wahnsinn. Schafft man es Liebe in Leid, Tod und Zerstörung umzuwandeln, dann ist das Finale nicht mehr weit.

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    Das Risiko diese barbarischen Mörder und IS-Terroristen wieder ins Land zu lassen ist viel zu groß und unberechenbar für die zivilisierte Gesellschaft also lasst sie doch einfach krepieren, die sind sowieso nur wertloser Menschenmüll und ihre Bastarde sind die potentiellen Terroristen von Morgen,also Scheiß drauf lasst sie auch einfach verrecken. Dieses minderwertige Menschenmaterial ist sowieso nur wertloser Dreck.

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      Das ist also die Sprache einer "zivilsierten Gesellschaft",ja? Bakaro desu yo.

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    brokendriver am

    Darf man Merkel-Moslems hassen, die im Königreich Syrien zu widerlichen
    IS-Koran-Terroristen "ausgebildet" wurden ?

    Oder verstößt das gegen Frank-Walter und das CDU-SPD-Regime?

    Auch kleine IS-Gören tragen bestimmt gern Sprengstoff-Strapse

    wenn es um ein Blutbad in einer deutschen Innenstadt geht … im

    Kampf gegen "Ungläubige" (Koran-Sure) deutsche Christen geht.

    Diese Rotznasen wachsen doch mit Hass gegen Deutsche auf…

    Was sagt Fräulein Antonia Hofreiter von den Pädo-Phil-Grünen dazu ?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wer diese Bestien welche den Leuten die Köpfe abgesäbelt haben wieder nach Deutschland rein lässt der ist nicht besser als die welche Menschen im KZ umgebracht haben.Dieses Land wird zum offenen Tollhaus.

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    Maas als Adressat wird gewiß im Hintergrund die Fäden ziehen, die ärgsten Feinde Deutschlands, die übelsten Mörder des IS heim in Angelas Reich zu holen. Er ist doch deren Komplize, noch darf er es ja nicht offen sagen, aber die Konzertierte Grün-Sozialistische Aktion wird die Kämpfer des blutigen Propheten des IS umsorgen und sie mästen so wie sie einen Mazyek vom politischen Arm mästen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Da steckt sehr wahrscheinlich -wieder- irgend so ’ne verschixxne NGO dahinter !

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    Da wird jetzt wieder die Mitleidsmasche gespielt und die Verantwortung für eventuelle Unannehmlichkeiten anderen zugeschoben. Gut geeignet für das Schwarze-Peter-Spiel ist natürlich wie immer der deutsche Staat.

    Und was die Kinder betrifft: wer hat denn die mitgenommen bzw. drüben geboren? Der deutsche Staat jedenfalls nicht. Wenn wir sie samt ihren Müttern zurückholen würden, wäre das eine humanitäre Aktion der Großzügigkeit (den Kindern gegenüber), und kann sich natürlich nur auf ganz junge Kinder beziehen.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass die zum IS Ausgereisten, soweit sie die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen bekommen hatten, gottfroh sein sollten, dass sie die jetzt nach allem noch behalten dürfen. Sie gehört eigentlich Doppelstaatlern, die sich so verhalten, sofort nach der Ausreise entzogen. Wie überhaupt auch Eingebürgerten, die durch kriminelles Verhalten bei uns im Land beweisen, dass sie ihrer nicht würdig sind. Wir müssen die deutsche Staatsbürgerschaft nicht verschleudern wie Ramschware, sonst werden wir selber behandelt wie Deppen!

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    In den Sechzigerjahren war alles viel einfacher. Jede Woche haben wir Hunderte Pakistaner über die Nordsee nach England geschippert. Zwischen Jork und Finkenwerder war das für uns ein größeres Geschäft als der Fischfang. 1972 hat die Hafenpolizei dann unsere "Irma 526" erwischt, das stand in allen großen Zeitungen und kam sogar ins Fernsehen. Wir mussten uns umorientieren. Ich hatte damals meinen Kutter verkauft und mit dem Erlös eine alte Antimaterie-Fabrik in Bahrenfeld erworben. Der Nordseehandel hat sich wegen des Asylrechts und neuer Seerouten nie wieder richtig erholt. Inzwischen sind wir Weltmarktführer, was die Antimaterie-Produktion angeht. Ich kann mich also nicht beklagen!

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      heidi heidegger am

      Ahoi! "..eine alte Antimaterie-Fabrik in Bahrenfeld.."? Für Reichsflugscheibenantriebe und sowas, Gabi? Nun, wenn das Dr. Axel Stoll gewusst hätte..*kicher*

  17. Avatar

    "Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf
    Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung."

    Also sollten die mit Merkel und Soros nach USA auswandern.

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    Martin Landner am

    Im Grunde müssten doch die Politiker, die IS Leuten(!) die Staatsbürgerschaft verschafft haben, im Gefängnis sitzen. Mal ernsthaft: Die Staatsbürgerschaft für Leute, die Franzosen, Engländern, Deutschen nach dem Leben trachten?

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    Kinder (im Sinne von "sehr junge Menschen") können nichts für ihre Eltern und sollten nicht zu Tätern gestempelt werden.

    Soweit es aber um IS-Kämpfer geht, stimme ich der Autorin zu. Wer aus einem Rechtsstaat ausreist, um sich einem Unrechtsregime anzudienen, sollte auch die Konsequenzen dafür tragen, selbst wenn diese "Rübe ab!" heißen.

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      Wo selbst Ur-Ur-Enkelkinder noch in Kolektivschuld gepresst werden.

      Das sind dann aber mehr als Doppelstandards

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    Warum sollen Kinder für mutmaßliche Verfehlungen ihrer Eltern büßen?

    Das Untier im Kanzleramt holt täglich Messermänner in ihr (noch) Reich.

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    Kinder unter 14 Jahre würde ich schon zurückholen und aus Humanität auch deren Mütter, alle anderen würde ich da lassen.

    • Avatar
      brokendriver am

      Stimmt…und Ab-Erkennung der deutschen Staatsbürgerschaft.

      IS-Koran-Gören sind grausame Figuren…

      Wir brauchen keine Deutschland-Mörder hierzulande…

      egal, wie alt oder jung diese Figuren sind…

      sie richten nur Unheil an….und wollen Mord und Totschlag…

  22. Avatar
    Sachsendreier am

    Sie werden, wenn man an die vielen Migrantenhätschler denkt, die in diesem Land eifrig am Wirken sind, wohl damit durchkommen. Woanders würden diese Demonstranten festgenommen, um deren Verwicklung oder Vernetzung festzustellen in die IS-Szene. Übrigens, "Freiluftklapse Deutschland" trifft nicht nur sowas voll auf den Punkt. Sondern das Buch gleicher Bezeichnung von Elmi dermaßen die Lachmuskeln, dass man sogar davon abraten muss, all zu viele Seiten auf einmal zu lesen. Frisch Operierten ist es generell noch nicht zu empfehlen wegen der Bauchmuskelanspannung… MfG

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