Freiburger Vater: „Jeden Mittag bin ich dankbar, wenn die Kinder unbeschadet aus der Schule kommen!“

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Freiburg: Brutale Zusammenstöße zwischen Bürgern und gewalttätigem Antifa-Gesindel – und ein Autor der Welt spricht im persönlichen Kontakt mit COMPACT von „friedlichen Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft, die sich gegen ,Nazis‘ positionierten“ anlässlich des AfD-Protestmarsches für die massenvergewaltigte 18-Jährige am vergangenen Montag. Wer sich unter diese Terroristen mischt und mit ihnen gemeinsame Sache macht, ist nicht „friedlich“, sondern dumm und verblendet. Wer zudem von „mutmaßlicher“ Vergewaltigung schreibt, ist ebenso unbelehrbar. Im Gespräch mit COMPACT schildert Markus R. (54) die Prügelattacken auf seine Frau und seinen Sohn durch diese staatlich finanzierten Terror-Gesellen – und prangert die vorsätzliche Duldung von Gewalt gegen besonnene Menschen an.

Extrem gewalttätige Ausschreitungen der staatlich geförderten Antifa. Es floss Blut | Foto: Screenshot Facebook

Nachdem wir nach der Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz eine Dreiviertel Stunde von einem wütenden, tobenden, hasserfüllten, gewaltbereiten Mob eingekesselt waren – alle fünf Zu- und Abgänge waren blockiert – wollten wir mithilfe der Reiterstaffel der Polizei durch die Kaiser-Josef-Straße entkommen. Und wurden empfangen von einer Horde aus vier Dutzend Vermummten, bewaffnet mit Stöcken und Eisenstangen. Sie rannten zunächst an uns vorbei, zwei von denen kehrten aber um mit den Worten „Das sind Nazis!“ Sie verpassten meiner Frau einen Schlag in den Rücken, schubsten sie gegen ein Schaufenster und schlugen mit einem Knüppel auf meinen Sohn ein, der gleichfalls ins Schaufenster gestoßen wurde.

Ich sah, wie hinter uns weitere Menschen angegriffen und verprügelt wurden, mehrere lagen auf dem Boden. Ich hörte Angstschreie. Wesentlich später erst brachte die Polizei die Gewalteskalation unter Kontrolle – auf dem Platz der Alten Synagoge hingegen, wohin wir flüchteten, war von ihr nichts zu sehen, die Teilnehmer auf ihrem Heimweg ihrem Schicksal überlassen. Dass die Behörden die Gegendemo im Vorfeld zuließen, obwohl hinlänglich in Kenntnis der linken Szene, der Gewalttätigkeit der Antifa und ihres Schwarzen Blockes, kann nur als Fahrlässigkeit, wenn nicht gar als Vorsatz interpretiert werden, um ein Exempel zu statuieren. Honi soit qui mal y pense [Ein Schelm, wer Böses dabei denkt; Anm. d. Red.] Das ist massives politisches Versagen.

Das war tatsächlich ein Spießrutenlauf, eine Treibjagd – anders als in Chemnitz, wo aufgrund eines zehnsekündigen Videos von ausgerechnet Antifa Zeckenbiss, das nicht mehr zeigt als einen Mann, der einen „Flüchtling“ wenige Meter verfolgt – Merkel und Seibert [Pressesprecher der Bundesregierung; Anm. d. Red.] von „Hetzjagd“ sprachen. Und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, geschasst wurde, weil für ihn eine solche keineswegs erkennbar war, auch er sich wehrte gegen die Verunglimpfung einer ganzen Stadt als „Nazi-Hochburg“, sich Verstand bewahrt hat, nicht mit den Wölfen heult.

Der Oberbürgermeister unserer Stadt, Martin Horn, sollte seinen Hut nehmen. Aber ganz schnell. Er hat sich gemein gemacht mit diesen Leuten, von seinem Fenster aus in der Rathausgasse ihren Singsang „Und wer nicht hüpft, ist Nazi…“ dirigiert, angefeuert, sein übliches Gesülze abgelassen. Dann ist da ein ehemaliger Stadtrat (Die Grünen), der überhaupt erst die Antifa auf den Plan gerufen hat, während hier weiterhin einer Untat die nächste folgt. Fast täglich wird eine bekannt wie jetzt die von dem Ziegenficker und von dem 17-Jährigen, der am Dienstag im Stadtteil Weingarten von Schwarzafrikanern beraubt und einer Gleichaltrigen, die am selben Tag in Wiehre von zwei Schwarzen überfallen wurde.

Auch meine Tochter, elf Jahre jung, wurde von einem zwölfjährigen Mitschüler mit Migrationshintergrund mit einer Schere angegriffen. Anfang 2018 hat ein „Mohammed“ (11) seine Lehrerin mit einem Messer verletzt. Auch das wurde von der Schulleitung verharmlost. Das glaubt kein Mensch, was hier abgeht. Jeden Mittag bin ich dankbar, wenn die Kinder unbeschadet nach Hause kommen. Von daher blicke ich neidvoll nach Osten, Weltklasse, dass dort so viele Menschen den Arsch hochkriegen und gegen diesen Irrsinn auf die Straße gehen, während sie hier hinterm Ofen hocken. Ich bin ja schon glücklich, dass sich 500 Leute zur Demo eingefunden haben – bei strömendem Regen, werktags, bei so viel Hass und Wut.

Das hat mir vor Augen geführt, warum wir dort waren: Um für die Wahrheit zu demonstrieren.
Das hat mich innerlich ruhig gemacht. Es lohnt sich, auf der Seite der Wahrheit zu laufen. Lasst Euch darum nicht davon abhalten, auf die Straße zu gehen. Jetzt erst recht. Steht auf! Kämpft!

Foto: Facebook

Dazu Professsor Jörg Meuthen auf Facebook: „In Freiburg sind nun (im Gegensatz zu Chemnitz) verletzte Bürger zu beklagen – und zwar verletzt durch Linksradikale, die in ihrer Verblendung letztlich für Merkels Flüchtlingspolitik ,kämpfen‘. Frau Merkel, wo bleibt Ihre Stellungnahme? Oder nehmen Sie nur noch Stellung, wenn Migranten in einem wackeligen Antifa-Video verscheucht werden (was fraglos eine unerfreuliche Szene darstellte)? Anders herum gesagt: Wenn DAS, was in Chemnitz passierte, ,Hetzjagden‘ waren (…), wie bezeichnen Sie, Frau Merkel, dann die Attacken in Freiburg?“

Viel ist geschrieben worden über diese Veranstaltung: von Seiten der Hofberichterstatter dieser Republik euphemistische Zusammenfassungen. Aus Sicht der Beteiligten stellt sie sich nahezu als „Bürgerkrieg“ da. Es floss Blut – auch auf Seiten der Polizei, die zunächst von „keinen schwerwiegenden Zusammenstößen“ sprach.

Ganz in Sinne der Regimedoktrin zeigten die Mainstreammedien ausschließlich friedliche Szenen, hoben den Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ hervor. Ihre Saat der Fehl- und Falschinformation ist aufgegangen. Die Frucht ist Hass – und zwar ausschließlich auf Seiten des linksradikalen Mobs, der Gegendemonstranten, während harmlose Bürger ihr grundgesetzlich garantiertes Demonstrationsrecht absolut friedlich und friedfertig ausübten.

Über den Autor

Iris N. Masson

 

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