Französischer Professor schlägt Teilung Frankreichs vor: In einen Scharia- und einen laizistischen Staat

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Angeblich wollen 30 Prozent der in Frankreich lebenden Muslime die Scharia einführen. Jetzt behauptet der französische Professor Christian de Moliner, dass es unmöglich sei, diese 30 Prozent zu besänftigen, ohne ihren Wünschen nachzukommen. Dazu müsse man das Land teilen.

Nach Meinung des Professors bestünde die Lösung darin, Frankreich in zwei Staaten zu unterteilen. Einer mit französischem Gesetz, der andere mit Scharia-Gesetz für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden.

„Wir werden niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten“, propgnostiziert de Moliner, Außerdem sind „die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten vereint, die besonderen Regeln unterliegen.“

Eine Parallelgesellschaft also? De Moliner führt aus, dass es in Frankreich bereits eine Parallelgesellschaft gebe, deren Werte konträr zu denen der französischen Aufklärung stünden.

Präsident Macrons Politik wurde die Situation nur verschlimmern. Als Vorbild für seine Doppelstaat-Lösung nannte der Professor das koloniale Algerien.

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Der Professor will also vor 30 Prozent der Muslime in Frankreich kapitulieren und ihnen ein Teil des Landes abtreten. Was geschieht dabei mit den Menschen, die in dem abgetrennten Teil bereits wohnen? Oder was mit den Frauen und Töchtern von Salasfisten, die womöglich gar nicht bereit wären, mit dem fanatischen Familienoberhaupt in einen Scharia-Staat zu ziehen?

Außerdem dürfte es kaum für Ruhe sorgen, wenn gerade Salafisten einen eigenen Staat mitten in Europa haben. Wer könnte sie dann hindern, dort den IS wieder ausfzubauen oder flüchtigen Terroristen darin Asyl zu gewähren?

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