Frankfurt/Oder: Arabische Männer attackieren Club-Gäste

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Im Frosch-Club in Frankfurt an der Oder wurde am Samstag eine 90er-Jahre-Retro-Party gefeiert. Plötzlich bedrohten 15-20 arabische Männer zwischen 25 und 35 Jahren die Gäste. Laut Zeugen sollen sie „Allahu akbar – Wir stechen euch alle ab“ gerufen haben.

Gegenüber dem Sender Pure.fm erzählte ein Clubbetreiber den Verlauf: Bis 3 Uhr morgens verlief die Party friedlich. Das Publikum war gemischt: Jung, alt, Bürger mit und ohne Migrationshintergrund. Dann hätten zwei arabische Gäste andere Anwesende bedrängt, provoziert und Flachen auf deren Köpfen zertrümmert. Mancher versuchte die Situation zu beruhigen. Vergeblich. Immer öfter ertönten Allahu Akbar-Rufe sowie die Drohung, alle Gäste zu töten.

Ein Besitzer griff zum Telefon, rief die Polizei und geriet erst einmal in eine 12-minütige Warteschleife. Inzwischen stürmten 15 arabische Männer auf das Clubgelände, bewarfen die Gäste mit Steinen. Mancher wurden direkt am Kopf getroffen. Bezüglich der Opfer war der Angriff wahllos. Die Betreiber versuchten, die Menschen in den Clubraum zu treiben, um sich dort zu verbarrikadieren.

Nachdem besagter Betreiber endlich die Warteschleife passiert und die Polizei alarmiert hatte, dauerte es nochmal eine halbe Stunde, ehe die Gesetzeshüter am Tatort eintrafen. In der Zeit versteckten sich jene Gäste, die den Clubraum nicht mehr erreicht hatten, im Gelände oder unter parkenden Autos. Währenddessen versuchten die Angreifer, durch Tür und Fenster einzudringen.

Der Clubbetreiber im Radio-Interivew: „Es waren wie Kriegsszenen – Jeder war in akuter Lebensgefahr“ und „Die Leute waren in Panik, wir wussten dass wir tatsächlich in Lebensgefahr waren.“

Hier das Interview auf Pure.fm:

Lokale Politiker äußerten sich gegenüber moz.de: Jan Augustyniak, Kreisvorsitzender der Linken, sagte: „Körperliche Gewalt ist inakzeptabel und entsprechende Gewalttaten müssen vom Rechtsstaat verfolgt werden“. Die Aufklärung sei Sache dder Gerichte. Auch die Wartezeit beim Polizeianruf sei aufklärungsbedürftig. Außerdem sei bessere Integration bzw. „ein Ausbau der Sozialarbeit dringend notwendig.“

Die FDP kritiserte ebenfalls die „Fehlentwicklungen der Brandenburger Polizeireform“. FDP-Kreivorsitzender Wolfgang Mücke setzt auch auf Sozialarbeit: „Die Sozialarbeiter der dezentralen Unterbringung müssen sich mehr und vor allem in den Abendstunden auf die jugendlichen Geflüchteten konzentrieren“.

Die Mainstreammedein schweigen gänzlich.

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