Forscher rechnen Volksaustausch vor: 75 Millionen Muslime in EU bis 2050 – Grenzschließung zwecklos!

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Das Washingtoner Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center prophezeit für Europa bis 2050 einen drastisch steigenden Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Dieser Trend sei selbst dann nicht aufzuhalten, wenn Europas Grenze augenblicklich geschlossen und die Migration auf Null sinken würde. Sie ahnen schon, warum das so ist…

Immer wieder gelingt es den Forschern des Pew-Instituts, mit Aufsehen erregenden Statistiken und Stimmungsbildern in die Schlagzeilen zu kommen. Mal stellen Sie fest, dass Trump und Putin zu den meistgehassten Politikern der Welt gehören, mal, dass sowohl die Terrorgruppe IS als auch der angeblich menschgemachte Klimawandel weltweit als größte Bedrohungen wahrgenommen werden. Diesmal haben die Meinungsforschungsexperten sich die Bevölkerungsentwicklung in Europa angeschaut und dabei herausgearbeitet, dass das seit Langem als „der große Austausch“ bekannte Programm der Ersetzung der angestammten Völker Europas wie geplant auf Hochtouren läuft.

Schon im Oktober 2017 bestätigte das Statistische Bundesamt diesen eindeutigen Trend für Deutschland und erklärte, dass nicht einmal mehr jedes dritte Kind in Deutschland noch „biodeutsche“ Eltern hat. Diesen Austausch nach Plan hat das COMPACT-Magazin zuletzt in seiner September-Ausgabe ausführlich entlarvt und darin einiges Wissenswertes zum neuen Hooton-Plan, den Träumen von Coudenhove-Kalergi und George Soros geschrieben.Letzterer Herr, der Milliardär und Multikulti-Propagandist mit Gottkomplex Soros, formulierte bereits im Oktober 2016 seine aggressiven Forderungen nach einer teifgreifenden Transformation Europas (im Sinne der Global-Elite) in einem eigens entwickelten 7-Punkte Plan.

Im August sprach ein Team von italienischen Forschern sogar von einem regelrechten Aussterben der Europäer: „Wir sind Zeugen dessen, was ich einen ‚Austausch der Nationen‘ nennen würde“, sagt der Studienleiter Daniele Scalea zu Sputnik Italien. „Ethnische Mehrheiten werden in ihren eigenen Ländern zu Minderheiten, die physisch verschwinden.“ Scalea erläutert: „Europäer haben nicht viele Kinder, und daher gibt es immer mehr Menschen anderer Nationalitäten in Europa.“

Migrationsproblem sieferle

Nun hat also auch das Pew-Institut, das zu den renommiertesten der Welt gehört, diesen offensichtlichen Trend mit Zahlen, Daten und Fakten unterfüttert. In  der Studie mit dem Titel  „Europes Growing Muslim Population“ (Europas wachsende muslimische Bevölkerung) werden drei mögliche Szenarien aufgemacht. Eins mit weiter explodierender Migration, eins mit „mittlerer“ Zuwanderung und eins, in dem die Zuwanderung gen Null geht. Im schlimmsten Fall, so schreiben die Autoren, würde die EU bis 2050 mit über 75 Millionen Muslimen bevölkert sein. COMPACT muss hier ganz deutlich sagen, dass wir diese Schätzung gemessen an den bereits publik gewordenen Prognosen anderer Forscher und Institute (siehe oben) für noch sehr konservativ halten. Der Knackpunkt der Studie aber scheint zu sein: Selbst bei einem abrupten Ende der unkontrollierten Einwanderung würden die bereits in Europa lebenden Muslime dennoch in wenigen Jahren einen großen Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen – reine Demographie, alles eine Frage der Gebährfreudigkeit, um es mal etwas salopp auszudrücken.

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Für Deutschland und Österreich erechnet das Pew Research Center übrigens im Härtefall einen Muslim-Anteil von rund 20 Prozent, jeder Fünfte würde dann bereits Moslem sein. In Zahlen heißt das: In Deutschland würden dann 17,5 Millionen Muslime leben – 19,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Zum Vergleich: Jetzt sind es mit knapp 6 Prozent „nur“ 5 Millionen. Wir sprechen hier also von einer mehr als Verdreifachung. Islamisierung, wo denn? Alles nur depperte Theorien, oder? Die Leute von Pew gehen weiter davon aus, dass in 2050 auch bei null Neuzuwanderung die Muslime weit mehr als 6 Millionen Menschen sein werden (oder 8.7 % der insg. schrumpfenden Gesamtbevölkerung). Im mittleren Szenario läge Deutschland bei 8,5 Millionen Muslimen, was 10,8 Prozent der Bevölkerung ausmachen würde. Diese Prognose wäre aber nur dann realistisch, wenn alle Flüchtlingsströme abbrechen würden und nur noch „reguläre“ Migration hinzukäme.

Was sehr spannend ist: Die Forscher des Pew-Instituts versuchen den Leser in ihrem speziellen Ausblick auf die Lage in Deutschland in Sicherheit zu wiegen, sprechen von Anstrengungen der Merkel-Regierung, den „Zufluss von Zuwanderern“ deutlich zu begrenzen. Merkels „Offenheit“ für eine mögliche Obergrenze von „200.000“ pro Jahr würde das extreme Szenario also „weniger wahrscheinlich“ machen. Sehr beruhigend, finden Sie nicht auch? Dass die AfD im letzten Absatz als „far-right“ – also extrem rechts bzw. rechtsradikal bezeichnet wird und ihr Einziehen in den Bundestag alleine bereits eine solche, mögliche Begrenzung begünstigen würde, unterstreicht nur noch einmal ,wie sehr die Multikulti-Gegner auch in Washington verachtet werden – und wie sehr wir die AfD brauchen…

Einige Zahlen aus dem Bericht sehen Sie hier:

Der neueste Bericht des Pew Research Center hat die Bevölkerungsentwicklung in Europa bis 2050 berechnet. Foto: Screenshot Pew Institute

Wie die Massenmedien auf die Studie reagierten, wie sie die Befunde der Forscher klein- und schönzureden versuchten, die Szenarien als „sehr unwahrscheinlich“ beschrieben, die Süddeutsche Zeitung es gar wagte, dazu  in ihrem Artikel zu erklären, dass die Europäer damit „umgehen“ müssten, wollte ich Ihnen hier eigentlich ersparen.Leider gelang es mir nicht. Bitte lesen Sie diese beiden Absätze, die die SZ sich dazu als „Fazit“ erdreistete:

„Die Tatsache, dass die Anzahl der Muslime in Europa wachsen wird, wird von Rechtsextremen und Rechtspopulisten missbraucht, um auf Kosten einer Minderheit für sich Stimmung zu machen. Selbst im völlig unrealistischen Fall, dass im Jahre 2050 bis zu 20 Prozent der Bevölkerung in Europa dem muslimischen Glauben anhängen würden, dürfte es sich dabei in der Mehrheit nicht um Strenggläubige oder gar Extremisten handeln, die die europäischen Gesellschaften „islamisieren“ wollten – genauso wenig wie in der Gegenwart.

Europa wird sich aber darauf einstellen müssen, dass der Zuwachs auch zu zunehmenden Ansprüchen von Muslimen führen wird, den eigenen Glauben so leben zu können, wie es auch die Christen oder Vertreter anderer Religionen hier tun können. Es kommt deshalb darauf an, die Möglichkeiten zur Integration und Anteilhabe zu verbessern, und zugleich allen Zuwanderern klarzumachen, dass Europa tatsächlich für unverhandelbare Werte wie Gleichberechtigung, Meinungs- und Religionsfreiheit steht.“

Ja, ich weiß wie Sie sich jetzt fühlen. Uns geht es genaus so, glauben Sie mir. Sicher: Niemand hat behauptet, dass von den knapp 18 Millionen Muslimen die Hälfte potentielle Attentäter sein werden, und darum geht es auch gar nicht – aber wenn bereits jeder Tausendste extremistisch veranlagt wäre, sähe es schon richtig düster aus. Rechnen Sie mal nach. Viel entschedender ist aber noch: Ein „christliches“, „aufgeklärtes“ Abendland wäre unter diesen ethnisch-religiösen Voraussetzungen wohl nur noch schwer denkbar. Der Erhalt unserer Kultur würde damit wirklich ernsthaft auf dem Spiel stehen. Von vielen anderen, etwa sozialen oder ökonomischen Faktoren einmal ganz abgesehen, zeigen bereits existierende Parallelegesellschaften in Europas Städten, wie sich manche Muslime verhalten, sobald sie sich auf dem Weg zur oder sogar bereits in der Merhheit wähnen.

Bleiben wir sachlich: Klar dürfte damit sein: Der große Austausch, ursprüngloch ein Begriff des französischen Schriftstellers Renaud Camus, ist weit davon entfernt, ein „Hirngespinst“ rechter „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Im Gegenteil findet der von Camus und vielen anderen europäischen Denkern (nehmen Sie Herrn Sieferle als Beispiel) beschriebene und besonders von COMPACT, der Identitären Bewegung, der AfD, von Pegida und EinProzent aktiv bekämpfte Prozess tatsächlich vor unser aller Augen statt.

Schon komisch, wie die von Anetta Kahane (der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin) geleitete Amadeu-Antonio-Stiftung auf ihrer Plattform Belltower noch im Oktober titelte: „“Der große Austausch” oder die spinnerte ideologische Grundlage der Neuen Rechten“. Im Untertitel hieß es: „Die Angst vor einem staatlich organisierten oder zumindest geduldeten Bevölkerungsaustausch ist die Basis  einer vitalen, rechtsextremen Protestbewegung.“ Alles irrationale Ängste und „spinnerte“ Theorien, nicht wahr?

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Und die Amadeu-Stiftung wäre nicht die Amadeu-Stiftung, wenn sie bei dieser dreisten Leugnung der Tatsachen nicht noch irgendwie eine Pirouette zum Antisemitismus und zum Holocaust drehen würde, um damit die größtmögliche Wumme auf die „Verschwörungsideologen“ des großen Austausches (also auf COMPACT und Co.) zu richten. Zitat: „Wie bei den meisten Verschwörungstheorien, ist auch diese in ihrem Kern zutiefst antisemitisch. Der Verschwörungsideologie-Experte Jan Rathje dazu: „Seit der Shoah ist expliziter Antisemitismus tabuisiert und strafrechtlich in manchen Ländern geahndet. Deshalb wird er über Codes und Chiffren ausgedrückt, um die antisemitischen Einstellung trotzdem zu äußern und einen Vorwurf abzuwehren. Über das Netzwerk der „Identitären“ wird die Möglichkeit zur Dechiffrierung deutlich: Rothschild oder Soros werden von Jürgen Elsässer und seinem Compact Magazin deutlicher benannt. Es ist auffällig, dass beim ‚Großen Austausch‘ der IB eine Projektionsfläche für verschwörungsideologisch geleiteten, nationalen und sogenannten sekundären Antisemitismus als ideologisches Angebot verbreitet werden.“

Martin Sellner, der Sprecher der IB-Österreich, fordert im Interview mit Russia Today: Erstmal Grenzen dicht!

 Jetzt liegt es an Ihnen, liebe Leser. Wem glauben Sie? Den kalten Zahlen und Fakten der Leute von Pew, den unzähligen Demographen und Soziologen, die alle zum selben Ergebnis kommen, den Hochrechnungen des Statistischen Bundesamtes, die den selben Trend erneut bestätigten, ihren eigenen Augen, wenn Sie durch Deutschlands Innenstädte laufen – oder den rein emotional und „antifaschistisch“ argumentierenden Multikulti-Befürwortern von Links, die statt Fakten nur falsche Verdächtigungen anzubieten haben und nicht einmal die Ehrlichkeit besitzen, zuzugeben, dass die von Ihnen gewünschte und aktiv vorangetriebene Multikulturalisierung der Länder Europas tatsächlich Fortschritte macht?
 Alles zum Thema Migration, Asyl, Zuwanderung und Multikulti hat COMPACT in den mittlerweile drei Spezialausgaben zum Thema: Asyl. Die Flut, Asyl. Das Chaos und Asyl. Unsere Toten zusammengetragen. Was Sie dort lesen, werden Sie nirgendwo anders in vergleichbarer Klarheit formuliert und dokumentiert sehen.

COMPACT 8/2015 – „Fremd im eigenen Land“ – hier bestellen: abo.compact-magazin.com

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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