Auch Helfer und Retter leben in diesem Land seit drei Jahren „gut und gerne“ – insbesondere, wenn sie vorgeblichen „minderjährigen“, angeblichen „Schutzsuchenden“ in die Quere kommen: Ein Eritreer schlug am Freitag einer Notärztin mit einer Flasche die Zähne aus, zerschlitzte ihr Gesicht, brach ihr den Kiefer. Ihr Fahrer muss um sein Augenlicht bangen.

    Wie die Abendzeitung München berichtet, griff der 20-Jährige ein Notarzt-Einsatzfahrzeug des Krankenhauses Neuperlach an. Begleitet von seinem 17-jährigen äthiopischen Freund schlug er das Seitenfenster ein und der Notärztin mit voller Wucht ins Gesicht. Sie hat zudem ein Schädel-Hirn-Trauma. Auch den Fahrer knöpfte sich der „Jüngling“ vor: Auch ihn traf eine volle Whiskeyflasche. Die beiden Nothelfer wollten beim Alten- und Pflegeheim in der Ottostraße Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr Ottobrunn (bei München) unterstützen, die zu einem lebensbedrohlichen Fall gerufen waren.

    „Flüchtlinge“ auf der Flucht

    Dabei befanden sich die „Flüchtlinge“ mal wieder auf der Flucht: Sie hatten zuvor ihre Betreuerinnen im Jugendhaus Ottobrunn mit Faustschlägen am Kopf niedergestreckt, weil sie auf das Alkoholverbot in der Einrichtung hingewiesen hatten, die die Randalierer mit einem Trolli voll Sprit im Schlepptau „bereichern“ wollten. Was sie nicht hinderte, ihr gemeingefährliches Tun unverzüglich fortzusetzen und so viel Leid über Menschen zu bringen, die sich in den Dienst von Menschlichkeit stellten. Etwas, was diesen Barbaren abhold ist.

    Asyl.-Unsere-Toten-

    Bayerns Innenminister Joachim Hermann verurteilte den Angriff scharf und gebrauchte die wie stets bei diesen „Einzelfällen“ reflexartige wie hinfällige Formel „harte Strafe“. Die sieht folgendermaßen aus: Der Äthiopier wurde auf freien Fuß gesetzt. „In unserem Land Schutz und Sicherheit zu suchen und gleichzeitig in einem Anfall blinder Aggression unsere Rettungskräfte anzugreifen, geht gar nicht“, formulierte der CSU-Politiker am Samstag denn auch reichlich sacht. Wie man sieht, geht das sehr wohl. Überflüssig ist da sein Verweis auf die im April 2017 beschlossene Strafverschärfung bei Angriffen auf Rettungskräfte im Einsatz. Überflüssig auch, gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine möglichst rasche Abschiebung des 20-jährigen Verdächtigen „prüfen“ zu wollen, wie es in einer Mitteilung des Ministeriums hieß.

    Drei Milliarden Euro Kosten im Jahr allein für „minderjährige“ Asylforderer

    Dies würde dem Steuerzahler jede Menge Geld ersparen – allein für den afrikanischen Halunken sind es 175 Euro pro Tag: Unterbringung in einer luxuriösen Unterkunft, betreut von einem vielköpfigen und kostenintensiven Mitarbeiterstab aus Soziologen, Pädagogen und Psychologen sowie Putzkräften und Hausmutti, der jedem Altenheimbewohner die Tränen in die Augen treiben würde vor Neid auf diese Vorzugsbehandlung von Fremden, die sich für diese in aller Welt belächelte, an Idiotie grenzende Selbstaufgabe eines Volkes solcherart bedanken. Einem Bericht der Welt am Sonntag zufolge lagen die durchschnittlichen Kosten für jeden unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA ) bei rund 50.000 Euro pro Jahr; vielerorts weitaus mehr. Allein für diesen Personenkreis fällt eine jährliche Summe von etwa drei Milliarden Euro an. Mit Datum vom 13. Oktober 2017 wurden in Deutschland 56.758 Ausländer von der Jugendhilfe betreut.

    Diese Luxusbehandlung im Vergleich zur herkömmlichen für erwachsene Asylforderer ist der Grund, warum zigtausende vorgeblich ihre Pässe verlieren – oder je nach Bedarf plötzlich wiederfinden, wenn sie aufgrund von Straftaten unversehens zurückfliehen müssen in ihre Heimat wie der Iraker Ali B., Mörder von Susanna aus Wiesbaden-Erbenheim. Zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Tat war er bereits 21 Jahre alt und nicht wie behauptet 20 Jahre. Auch der Schlächter der 15-jährigen Mia aus Kandel, Abdul D., der aufgrund der genossenen Vorzüge – Gratisunterbringung in einer 75 Quadratmeter großen Wohnung, 400 Euro Taschengeld zuzüglich Verpflegung und Kleidungsgeld – bei seiner Einreise sein Alter mit 15 Jahren angab, ist laut Gutachten mindestens 20 Jahre alt. Und genießt von daher Jugendstrafrecht. Muss erwähnt werden, dass er bereits zuvor Anzeigen wegen Körperverletzung kassiert hatte, ohne weggesperrt oder abgeschoben zu werden, damit er seine voran gegangenen Probeläufe nunmehr zur „Kür“ perfektionieren konnte?

    Aufgebrachte Bürger wollten den Gewalttätern helfen

    Ein weiterer Skandal: Als die „Heranwachsenden“ nach ihrer Bluttat in Ottobrunn erneut flüchteten und nach wenigen hundert Metern von der alarmierten Polizei gefasst wurden, gingen sie auch auf diese los – unterstützt von aufgebrachten Bürgern, die laut Focus den gewalttätigen und offensichtlich betrunkenen „Flüchtlingen“ helfen wollten. Einzig gegen den Eritreer wurde Haftbefehl erlassen.

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    Angesichts von Merkels krimineller Asylpolitik ist davon auszugehen, dass beide statt eines Abschiebebefehls Familiennachzug, aufgrund ihrer suffbedingten Traumatisierung einen Stab von Psycho-„Experten“ sowie einen Anwalt – und wenn demnächst die CDU mit den in den Startlöchern hockenden Grünen paktieren sollte – einen Orden bekommen werden in diesem „Flüchtlings“-Zirkus, in dem sie nach Verbüßung einer milden Jugendstrafe die leidende deutsche Bevölkerung weiterhin am Ring durch die Manege führen werden. Schließlich ist es „wertvoller als Gold, was sie uns bringen“ (Kanzlerkasper Martin Schulz, SPD). Genau dieses wird die Notärztin nun benötigen…

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