Fluchtgründe überprüfen? Wer hat denn Zeit für so etwas?

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Nach drei Jahren erhalten Flüchtilanten Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge überprüft daher den Schutzanspruch vor Ablauf der Frist – oder eben auch nicht…

Wer, wie die Bundesregierung seit 2015 behauptet, gar keine andere Wahl gehabt hätte, als in einer „humanitären Krisensituation“ die Grenzen für hunderttausende Flüchtlinge zu öffnen, sollte kein geringes Interesse daran haben, die Schutzsuchenden eines sicheren Tages wieder in ihre Heimat zu verabschieden. Das Asylrecht sieht daher vor, den Schutzstatus nach drei Jahren zu überprüfen.

Nun regiert in Deutschland die große Umsiedlerin Angela Merkel. Insofern überrascht es nicht, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die allermeisten Asylanten quasi durch die Schutzüberprüfung durchwinkt.

Welt-Online schreibt am Dienstag:

Formal hält sich das BAMF an die gesetzliche Verpflichtung, anerkannte Flüchtlinge spätestens nach drei Jahren noch einmal darauf zu überprüfen, ob sie noch Schutz bedürfen. Allerdings siebt das Amt aufgrund allgemeiner Einschätzungen des Auswärtigen Amtes und des Flüchtlingshilfswerks UNHCR fast alle anerkannten Flüchtlinge vorher aus. Deshalb prüft es nur bei einem Bruchteil tatsächlich, ob entweder der Fluchtgrund weggefallen ist oder von Anfang an zu Unrecht vergeben wurde und deswegen der Schutztitel aberkannt werden kann.

Wenn das Amt seine Chance verspielt, nach drei Jahren sein Veto einzulegen, erhält der Migrant einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt. Das wünscht sich die Bundesregierung ja am allermeisten. Dass aus Geflüchteten rasch auch dauerhaft in Deutschland „beheimatete“ werden, so wie wir Deutsche. Das BAMF beruft sich zu seiner Verteidigung auf die niedrige Personaldecke – ein lösbares Problem, wenn man denn wollte. „Wir schaffen das!“ gilt hier aber nicht. Was käme als Nächstes? Grenzschutz?

Kopftuch Bundesamt

…und wer sie dann nicht einstellt, zahlt sofort Schadenersatz wegen Diskriminierung. Foto: opposition24.com

Irre: Laut BAMF sei ein Anzeichen für eine entspannte Sicherheitslage im Herkunftsland, „wenn viele Menschen in das betroffene Gebiet zurückkehren, dort mit dem Wiederaufbau beginnen und eine gewisse Normalität Einzug hält.“ Bei so einer Prüfgrundlage genügte es schon, dass einfach keiner freiwillig geht, damit alle bleiben. Für den Irak trifft das jedoch nicht zu. 8.000 der 120.000 schutzberechtigten Iraker sind seit 2016 wieder zurückkehrt – ohne Druck des BAMF, versteht sich. Für den Irak gebe es „nach Auffassung des Bundesamtes zwar erste Anzeichen, aber noch keine ausreichende Basis für einen generellen Widerruf“, windet man sich da.

AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel äußerte sich zu dem Bericht in einer Mitteilung:

Es muss endlich ernsthaft überprüft werden, ob ein Asylbewerber in seinem Heimatland nach wie vor einer Verfolgung ausgesetzt wird, bevor nach drei Jahren ein Aufenthaltsrecht erteilt wird. Geschieht das nicht, werden alle derzeit ca. 600.000 anerkannten Flüchtlinge zu dauerhaften Einwanderern. Wir müssen uns endlich wieder auf das Wesen des Asylrechts besinnen! Asyl ist nicht dauerhafte Einwanderung, Asyl ist Schutz vor Verfolgung auf Zeit. Ist das Herkunftsland wieder sicher, bedeutet das die umgehende Rückkehr. Wer tatsächlich auf unseren Schutz angewiesen ist, wird diesen bekommen. Wer aber nicht (mehr) schutzbedürftig ist, muss wieder gehen!

Wahre Worte, welche die Verantwortlichen nicht überzeugen werden. „Umsiedlung und Neuverteilung“ ist bekanntlich CDU-Regierungsprogramm.

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

31 Kommentare

  1. Direkter Demokrat am

    Wieviel Prozent der sogenannten Flüchtlinge kommen tatsächlich aus Syrien? Wieviel Prozent der sogenannten Flüchtlinge haben Anspruch auf Aysl? Wieviel Prozent der sogenannten Flüchtlinge fliehen wirklich wegen eines Kriegsgrundes? Die Zahl liegt wohl zwischen 2 und 5%! Alle anderen sogenannten Flüchtlinge sind illegale Einwanderer, die mit ungültigen oder gar ohne Papiere "einreisen". Das Merkel-Regime setzt die von der UNO und der EU geforderte Umvolkung Europas, insbesondere Deutschlands, um! Und beide Organisationen werden von den selbsternannte Eliten kontrolliert und geführt. Deshalb: weg mit der EU, weg mit der UNO und hin zu einer wirklichen Vertretung der unabhängigen Nationen der Welt. Ohne machtbesessene Eliten wird die Welt deutlich friedvoller sein!

  2. "Integration" ist Umerziehungs-Faschismus und Sadismus. Fremde gehören heim in ihre angestemmte Heimat, mitsamt Sippe. Der Begriff "Familie" ist bei Orientalen und Afrikanern meist falsch, weil sie, wie einst die Germanen vor der Zwangsverchristung und Zwangsmonogamisierung, in Sippen leben. Sippen sind eine natürliche, sich selbst tragende Lebens- und Arbeitsorganisation, die keinen, wenig oder selten künstlichen Staat braucht.

    Der neueste "Ikea"-Katalog für 2018 enthält wieder sehr viel Bastardisierungs-Propaganda, z.B. viele Fotos, worauf Angehörige unterschiedlicher Rassen mit Vorsatz auf einem einzigen Bild zusammengestellt sind. Es ist daher über Proteste gegen "Ikea" und einen Boykott von "Ikea" nachzudenken.

  3. Michael Höntschel am

    Ich bin ja ein schlichtes Gemüt. Wenn meine Frau fragt, warum wird dies oder das nicht geändert, habe ich eine stereotype Antwort: „Weil es nicht gewollt ist!“. Aber ich bin ja auch nur ein schlichtes Gemüt.

  4. Den will ich sehen, der einen syrischen Deserteur in sein Heimatland zurückschickt. Er müsste dann aber auch zusehen, wie der Deserteur von der dortigen "Polizei" vernommen, oder besser gesagt "behandelt" wird. Der Deserteur müsste demjenigen, der ihn an der Grenze bgegeben hat in die Augen sehen dürfen. Was sich dann regt nennt man Gewissen.
    Ich bin sicher, dass derjenige, der den Mann nach Syrien zurück geschickt hat, das nur einmal macht um sich dann für den Rest seines Lebens zu schämen. Wie gesagt, vorausgesetzt, dass derjenige überhaupt so etwas wie ein Gewissen hat.

    • @RICHARD

      Ich möchte Sie erleben, wenn Sie den Hinterbliebenen der Toten und den noch lebenden Opfern der Terroranschläge hier in Deutschland in die Augen sehen und ihnen erklären, dass unter den vielen "Schutzsuchenden" eben auch ein paar gewaltbereite Terroristen waren und sie das doch verstehen müssten. Wo bleibt da Ihr Gewissen. Ich hätte kein Problem damit, diese Scheinflüchtlinge allesamt in ein Transportflugzeug zu stecken und den Behörden in Syrien vor die Nase zu setzen. Das wäre ein Beitrag meine Familie zu schützen und für den Schutz meiner Familie muss ich mich nicht schämen und erst recht kein schlechtes Gewissen haben.

    • Richard, Sie haben ein makabres Rechtsempfinden. Denn wie definieren Sie eigentlich "Deserteur"? Für mich ist es ein enormer Unterschied, ob diese Männer sich dem Wehrdienst entzogen haben oder der Mobilmachung durch den IS. Junge Männer, die sich der Verteidigung ihrer Heimat entziehen, sehe ich durchaus mit anderen Augen, als welche, die sich dem Anschluss an eine Mörderbande verweigern. Als Ex-Ossi bin ich nicht der salbungsvolle Wehrdienstverweigerungsbefürworter. Einige Monate Pflicht und Disziplin zu lernen, mindestens ein halbes Jahr, würde vielen Jugendlichen gut tun und manche Leichtsinnstat gelangweilter Jugendlicher verhindern. Wie auch immer. Ich finde es falsch, wenn junge Männer sich drücken, während fremde hingeschickt werden.

  5. Selbst wenn man unterstellt, dass die Flutung mit "Schutzsuchenden" nicht gewollt wäre, stellt sich die Frage, ob eine Regierung, die unfähig ist Spreu von Weizen zu trennen, noch eine Daseinsberechtigung hat.
    Aus untenehmerischer Sicht wäre der Fall klar-fristlose Kündigung! In der Politik darf weiter gew(m)erkelt werden.

  6. "Nach drei Jahren erhalten Flüchtilanten Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt."

    Kennt sich jemand mit der Rechtslage genau aus? Was mich verwundert sind die 3 Jahre, da ich hier 5 Jahre im Hinterkopf hatte. Oder verwechsel ich hier nur verschiedene Begriffe?

  7. Da das Bleiberecht aufgrund fehlender Überprüfung gewährt wurde, ist es wieder zurück zu nehmen, wenn die politische Lage sich geändert hat. Also wenn es eine neue Bundesregierung geben sollte, die dazu gewillt ist, das Bleiberecht rückwirkend zu entziehen. Und das am besten rückwirkend der letzten 50 Jahre.

  8. … und wetten daß die 8000 von 120 000 zu den irakischen Bildungsbürgern gehören, die Dagebliebenen zur Unterschicht!
    Wenn die Unterschichtler, zur Aufbringung ihres Lebensunterhaltes und zur Ontegration nicht in der Lage, nach mehr als 3 Jahren auffällig werden, wird es sehr schwierig!
    Schon als es noch die Wehrpflicht gab, fiel den Wehrämtern ein, nach noch nicht Eingezogenen kurz vor Ende der Wehrpflicht zu suchen. Das führte dann schon mal zur Zerstörung von Familien und Karrieren!
    Die zuständigen Ämter sollten sich verstärkt auf diese 3 Jahres-Überprüfung konzentrieren: denn nach 3 Jahren hat sich noch Keiner "eingelebt". Das gilt auch vor allem für Leute mit Nachwuchs, der doch oft Schwierigkeiten macht, wenn er älter wird! Wer schon im Orient interlektuell Schwierigkeiten hatte, Arbeit zu finden, findet sie in einer Industriegesellschaft bestimmt nicht. Auch sollte man bedenken, daß geistig Minderbemittelte im Zweifelsfall eher nicht politisch verfolgt werden – höchstens von ihrer Dummheit und Fruchtbarkeit!

  9. Und von dem Dublin II redet anscheinend gar-keiner mehr. Alle die aus Fluchtgründen hier über mehrere sichere Staaten gelandet sind, dürfen hier ohne große Prüfung nicht bleiben. Wer setzt denn das endlich durch.

  10. Florian Geyer am

    "Rechtsansprüche" werden vom Gesetzgeber gewährt.
    Und Macht setzt Recht.
    Und die Zeiten ändern sich!
    In ganz Europa.

  11. Rechtsstaat-Radar am

    Das ist doch selbst für die Doofen nur noch eine Lachnummer, allerdings eine, die einem im Halse stecken bleibt. Jeder weiß inzwischen, dass 98 Prozent aller muslimischen Ölaugen, die von CDU-Merkel gegen den Mehrheitswillen des deutschen Volkes und unter Bruch von Verfassung und einfach gesetzlichem Recht nach Deutschland eingeflutet wurden, keine Schutz-, sondern Sozialsystemsuchenden sind. Auch die angeblichen Syrer, die CDU-Merkel in der Absicht, dem deutschen Volk bösartig zu schaden, einfluten ließ, sind längst in ihrem eigenen Land wieder sicher.

    Es bleibt für mich ganz klar und wird sich niemals mehr ändern: Alle Muslime, auch die türkischen Gastarbeiter, deren Einflutung mitsamt dem unerträglichen Familiennachzug aus der Türkei auf den Befehl der US-Besatzer zurückgeht, den die Altparteien-Schranzen, allesamt lupenreine US-Stricherinnen, tabulos ausgeführt haben, sind hierzulande rechtswidrig hineingelangt. Auf einer solchen Grundlage kann niemals ein Bleiberecht erwachsen, auch nicht durch Geburt. Denn eines ist doch ebenso klar. Eine Ratte, die in einem Pferdestall geboren wurde, ist immer noch eine Ratte.

  12. André Dresden am

    Bitte GG Artikel 16 genau lesen. Nur Krieg ist kein Asylgrund. Abgesehen vom Zusatz, wer über einen sicheren Staat einreist, bekommt kein Asyl gewährt.
    Wenn man geltendes Recht einhalten würde, hätten wir die ganzen Probleme nicht.

  13. Karl Blomquist am

    An die Stämme in Bayern

    Lage: Sobald die FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, propagiert heute Neue Weltordnung und Großen Austausch) ihr „Jamaika“-Regime legalisiert hat, beginnt die verschärfte Destabilisierungsphase.

    Das heißt: Massenüberfälle auf Wohnhäuser, rund um die Uhr Straßenraub sowieso, das Schlachten beginnt im großen Stil wie von der Besatzungsmacht gewollt, die Polizei versucht nur noch ihre Wachen zu verteidigen soweit noch möglich, die Ordnung bricht zusammen, dann die Versorgung, tägliche Raubzüge aus den mohammedanischen Stadtvierteln aufs Land etc.

    Rechnet nicht damit dass der Feind nicht kommt. (Sun Tsu)

    Gegenstrategie: Verzögerung. Setzt den Heißluft-Horst ab und zerschneidet damit das Tischtuch zwischen euch und der Agitprop-Sekretärin.

    • Michael Höntschel am

      In Berlin scheint dies schon nicht mehr für jedes Revier zu gelten. Offenbar werden dort schon Asservatekammern und Stellplätze für sichergestellte Fahrzeuge von den Tätern selbst (oder ihren Helfern) "neu geordnet". Ich würde mir wünschen, dass unsere Polizei die ihr zugedachte Opferrolle nicht akzeptiert, die Polizei kann ihre Aufgaben nur erfüllen, wenn sie respektiert wird. Kann man dies nicht mehr gewährleisten wird es für uns und die Polizisten lebensgefährlich. Ich würde hier keine Hoffnung in die Politik setzen. Man erinnere sich an Hamburg. Da hat ein Dresdner SEK gemeinsam mit „Kobra“ aus Österreich im Hafenviertel Ruhe geschaffen. Was war der Dank, die Polizisten wurden mit Prozessen überzogen.

      • Karl Blomquist am

        @Michael Höntschel
        So ist es.
        Um auf meinen Beitrag zurückzukommen:

        Warum beginnt die verschärfte Destabilisierungsphase dann, wenn die derzeit nur geschäftsführende Agitprop-Sekretärin ihr neues Regime gebildet hat?

        Weil sie eine abgesicherte Basis braucht, um ihr Zerstörungswerk zu vollenden. Die FDJ-Agitprop-Sekretärin hat selbst nicht damit gerechnet, dass diese Regierungsbildung so lange dauert. Das neue Regime wird dennoch kommen, aber der Wechsel bedeutet eine Atempause.

  14. DerSchnitter_Maxx am

    Dieses, degenerierende, antideutsche, Lumpenpack, welches sich irgendwie Politiker*innen schimpfen, sollten besser mal ihre selbstsabotierenden Gehirnprothesen überprüfen …
    Mit und in ihrer, einzigartigen, arroganten, dummdreisten, Art und Weise … spekulieren sie, tatschächlich -weiter- auf die blanke Dummheit des Blödmichels … diesen, mit ihrer abartigen Taktik hinzuhalten und -mehr- Zeit zu Schinden … um (eben) ihre perversen und geistesgestórten, Umvolkungs-Pläne weiter fort- und (in die Tat) umzsetzen. Die erste, ernste und größte, Gefahr für die Deutschen … geht (direkt) von diesem hochverräterischen Polit-Gesindel aus.

  15. Volker Spielmann am

    Die Armutsbekämpfung wird die Völkerwanderung nicht aufhalten können

    Damit die europäischen Völker sich nicht gegen die liberalen Parteiengecken wegen der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung erheben, erzählt man ihnen, daß die besagte Völkerwanderung dadurch aufgehalten werden könne, daß man die Ursprungsländer der Völkerwanderung wirtschaftlich entwickle. Dies ist aber grober Unfug, ist Europa doch noch nicht einmal in der Lage Griechenland zu helfen. In Afrika und dem Morgenland einen ähnlichen Lebensstandard wie in Europa herbeiführen zu wollen ist ein Ding der Unmöglichkeit, besonders in wenigen Jahren oder Jahrzehnten. Doch selbst wenn, so würde dies nichts helfen, denn Europa gilt als Schlaraffenland und hätte die Masse in Afrika und Asien, was die Masse in Europa gegenwärtig hat, so würden sich daher dennoch ganze Völkerschaften auf den Weg machen würden. Es bleibt also nur die Schließung der Grenzen und die Ausweisung der Eindringlinge, die dennoch durchschlüpfen können. Alles andere führt zum Untergang Europas mit Haut und Haaren.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  16. Schutzstatus nach 3 Jahren überprüfen. Betonung auf "prüfen". Das bringt den Grünen Minimum nochmal 600 000 – 750 000 neue Goldstücke, welche innerhalb von 3 Jahren mindestens dazukommen. Dann wird geprüft, und entschieden. Wer nachgeholt werden darf, fällt bereits nicht mehr in die Flüchtilantenstatistik. Praktisch Bakschisch. Und in den Fällen, wo abwegig entschieden wird…die bleiben sowieso. Was kümmert die ein Amtsbescheid. Da gibt es doch kostenlose Klagen vor den Verwaltungsgerichten. Wer dann immer noch gehen muss, löst sich in Luft auf (negative Präsenz), oder wird straffällig. In vier Jahren dann, neue BT Wahlen, mit alternativem Wahlrecht, die Grünen fahren die Ernte ein. Bis dahin heisst es, vornüber beugen, und Hauptsache im Gespräch bleiben. In vier Jahren ist keine Rede mehr von Fluchtgründen. Fluchtgründe werden dann allenfalls für uns selbst relevant.

  17. Wieso "Flüchtlinge" überprüfen ?

    Deutschland tut gut daran CDU-Muslima-Merkel langsam zu überprüfen…

    Für mich eine reale Gefahr für unsere deutsche Heimat…

    diese Polit-Versagerin….

  18. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    einer meiner völlig durchgeknallten Freunde macht mit anderen Verrückten 1 x im Jahr einen schönen Motorradausflug. Nicht wie man annehmen könnte zum Gardasee oder in die Alpen, auch nicht an die Ostsee, nein wesentlich spannender wird der knapp 2 Monate Ausflug gestaltet. Über Serbien, Bulgarien, Türkei, alte Seidenstraße entlang geht es ins schöne Syrien, sowie auch in den Iran.
    Diese Tour wird schon nun seit gute 6 Jahre zelebriert und egal ob Krieg, Sturm , korrupte Bullen oder andere Handaufhalter rumlungern, diese Tour sei das Größte was man als Biker mal machen sollte. Die Fahrt steht unter dem Motto, Fuck off Route 66.
    Um auf den Punkt zu kommen, mein Kumpel und auch alle anderen Mitstreiter erleben somit dort in den Flüchtlingsländern ja einiges und im Norden von Syrien ist auch echter Krieg, blos im Süden konnte man die Beine nach oben legen.
    Da stellt sich die Frage warum wir so viele Flüchtlinge haben die auch gut und gerne in den Süden hätten flüchten können ?
    Afghanistan , Iran, Irak, Libanon usw. da hätte keiner zu uns nach Deutschland gemusst. Wenn man Syrier in ihrem Land fragt was sie von den geflüchteten Wirtschaftsflüchtlingen halten, dann kommt meist nur die Antwort, das Pack könnt ihr da in Deutschland behalten, da ist sowieso nichts vernünftiges dabei was wir zurück haben müssten.

    Mit besten Grüssen

    • Karl Blomquist am

      @Marques del Puerto
      Die Überschrift heißt Destabilisierung
      Der Große Austausch und der geplante US-Krieg gegen China.
      Damit auch gegen Russland, allerdings nur sekundär.

      Lage. Es geht derzeit um zweierlei in Europa: Zum einen (1) um den Großen Austausch der Bevölkerung, per gesteuerte Migrationsbewegungen, per Einsatz der Migrationswaffe gegen Europa, also Divide et Impera, um Gebiete leichter beherrschen zu können. Diese gesteuerten Migrationsbewegungen flankieren gleichzeitig (2) im Vorfeld den außerdem geplanten großen Krieg der USA (Willy Wimmer) zur Vernichtung des Haupthandelskonkurrenten, diesmal China, wodurch automatisch Russland hineingezogen wird. Gesteuerte Migrationsbewegungen führt man durch, um den Gegner schon vor Beginn des eigentlichen Krieges außer Gefecht zu setzen. In diesem Fall um zu verhindern, dass Deutschland/Europa, welches als Schlachtfeld vorgesehen ist, die Seite wechseln könnte. Die Überschrift heißt in beiden Fällen Destabilisierung.
      Der Weg geht über Ruinen. (Hans Dietrich Sander)
      Aber: Der Stumpf der Weltenesche brennt nicht aus. (germanische Göttersagen)

    • Marques bei Ausländer rein!
      Weil der dümmste Bauer die größten Kartoffeln erntet, lässt sich Ihrem Uropa leicht folgen. Kluge ernten zwar größere, wissen aber, diese für sich zu behalten, wovon keiner satt wird. Ähnlich steht es um die Legastheniker. Wer viel kann, muss viel tun, und so lernt ein helles Köpfchen, dass Dummstellen mehr einbringt als sich per törichtem Halbwissen zu opfern.
      Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd würde auch Deutschtümlern bekommen. Weil aber der Dummgeborene in der Verblödungsmaschine nix dazulernt und die Hälfte vergisst, werden die wirklich klugen, ewig fordernden Nörgelexperten beim Scheich geklaut, um das Bruttosozialprodukt mit Nettoasozialbedarf aufzuzehren. Den Beifang mit nicht zu bändigender Arbeitswut quetscht man zwischen die heimischen Ackergäule, die das gute Gewissen plagt, kriegen sie nicht regelmäßig eins mit der Peitsche.
      Als Zuhälter kommt man halt echt in Bedrängnis, gelangt die Überzahl der Freier nicht an entsprechend viele Nutten.

  19. Karl Blomquist am

    Destabilisierung plus Großer Austausch
    So lautet die Agenda der FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, propagiert heute die Neue Weltordnung). Man drückt dabei so sehr aufs Tempo, weil man nur ein paar Jahre Zeit hat (US-Kriegspläne gegen China). Die Gegenstrategie heißt hinauszögern, wo es nur geht. Besser keine Regierung als eine Neuauflage des Regimes der Agitprop-Sekretärin.

  20. Karl Blomquist am

    "Majestät könnten nach Jamaika gehen."
    Wie wärs mit einer Flucht nach Jamaika, Frau Merkel?

    In 2 oder 3 Jahren, wenn die BRD sich in Auflösung befindet, alles drunter und drüber geht oder schon in Trümmern liegt, der aufgetankte Hubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts wartet, falls dieses dann noch steht – dann werden die Klatschhäschen zu ihr sagen: "Majestät könnten nach Jamaika gehen."

    • Marques del Puerto am

      Sehr geehrter Karl,

      da sind Sie aber sehr optimistisch mit 2 bis 3 Jahre mit der Auflösung der BRD ( Bund der Räuber und Diebe ) So lange wie der Deutsche Steuerzahler Milliarden an Überschuss erwirtschaftet und zu allem Ja und Armen sagt, sich bedankt nach dem Fresse polieren und nach Nachschlag bettelt, so lange geht es doch dem Deutschen Deppen ( Steuerzahler) gut .
      Eine genaue Zeit vom Untergang ist nicht absehbar, aber wie Kojak schon 75 sagte, es muss erst für manche schlimmer werden bevor es besser wird.
      Das sind wahre Worte und in den heutigen Zeiten die stehen Voltaire seinen Sprüchen und Weisheiten nichts nach.
      Man könnte aber auch sagen, dem Deutschen geht es noch viel zu gut, oder auch Brot und Spiele verfehlen nicht der Wirkung.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

    • Bei der Geschwindigkeit in der gerade alles ins Land gelassen wird und wir über Medien auf Multikulti , und nicht nur dort, eingestimmt werden, wird es schneller gehen . Und ich sehen niemanden , der das aufhällt. Leider.

      • Karl Blomquist am

        @Marques del Puerto
        @Dartagnon
        Die geschätzten 2 bis 3 Jahre leiten sich ab von den Kriegsplänen der USA gegen China: die geben den Zeitrahmen vor.

        Warum wollen die USA den WK III in kürze führen?
        Den USA geht es wie 1914 und 1939 um die VERNICHTUNG des Hauptkonkurrenten, diesmal Chinas. Die Angelsachsen gehen damit das 3. Mal innerhalb von 120 Jahren nach diesem Muster vor: WK I und WK II planten und starteten sie ebenfalls um den Haupthandelskonkurrenten zu vernichten: seit 1897 verfolgen England und die USA ihr Ziel des Germaniam esse delendam (Deutschland muss vernichtet werden). Unterschied bei WK III: WK I und WK II WOLLTEN sie führen, um den Konkurrenten zu beseitigen. Aber sie MUSSTEN es nicht. Nun haben sie ihr Imperium dermaßen überdehnt, dass ihr Absturz unvermeidlich bevorsteht, und zwar bald. Da die USA jedoch um jeden Preis erste Supermacht bleiben wollen, MÜSSEN sie es nach ihrer Logik diesmal sogar. 70 Prozent der US-Politkaste wollen die Weltherrschaft jetzt durchsetzen, anstatt sich in eine multipolare Welt einzugliedern, gemäß Staatssekretär Andreas von Bülow.
        Viele Grüße!

  21. Es ist wirklich so, dass die hier um Dauerasyl flehende Bereicherung durch Zuwanderung verfolgt wurde im Herkunftsland. Einer der schlimmsten Verfolger hieß "Wehrdienst". Die unmenschlichste Verfolgerin: "Beschäftigungssuche"…

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