Fit in den Frühling? Statt Diät besser den Stoffwechsel aktivieren!

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Im Frühjahr ist es wieder soweit: Die Illustrierten füllen sich mit Schlankheitstipps und Diätkuren. Oft sind es die Ratschläge aus den Vorjahren. Doch geholfen haben sie meist nie. Denn die Deutschen werden durch den Diät- und Abnehmwahn immer dicker. Dieser Artikel zeigt Ihnen, dass es auch anders geht. Nebenbei kehren Tagesstruktur und Lebensfreude zurück. Dass dabei auch „Pfunde“ verloren gehen können, ist dann schon fast Nebensache.

Mit dem 1. März begann zumindest der meteorologische Frühling. Wenn auch das Wetter nicht danach ist, so startet pünktlich mit diesem Datum die zweite Welle der guten Vorsätze. Auch die Publikumszeitschriften fiebern dem Frühling entgegen, können doch jetzt wieder die Artikel aus der Vorjahreszeit rausgeholt und recycelt werden. Denn mit der Drohung, dass bald die Bikinisaison begänne, wird fleißig Kasse gemacht.

Eine Diätkur jagt die andere. Angeblich soll man damit abnehmen können, in sieben Tagen, zehn Tagen oder zwei Wochen. Manchmal auch nie. Die einschlägigen Zeitschriften freut’s. Denn mit dem Wunsch nach der Traumfigur lassen sich leicht die Spalten füllen. Oft mit den gleichen Texten aus den Vorjahren. So geht das schon seit vielen Jahren.

Es gibt Stimmen, die behaupten, dass Diät nicht hilft, und bescheinigen dieser Art von Abnehmen sogar, es verkürze die Lebenserwartung. Jedoch sind diese so leise, dass sie im bunten Kanon der Klatsch- und anderen Illustrierten einfach untergehen. Oft wird das Fett im Essen als Ursache benannt und verteufelt, mit der Folge, dass dem Essen dann etwas fehlt. Dabei wissen insbesondere die Ernährungsberater: „Fett macht nicht fett“. Zucker dagegen schon. Denn unsere Leber kann überschüssige Glukose (Einfachzucker) leicht in körpereigene Fettsäuren umwandeln. Aber dazu später mehr.

Man muss weit zurückblicken: Dieser Wahn vom Abnehmen begann in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, eng verbunden mit Twiggy, einem britischen Model. Magersüchtig wurde sie zum Schönheits-Idol der damaligen Zeit. Dabei gilt für Deutschland: Die Deutschen werden durch den Diätwahn immer dicker. Abnehmen ist vor allem eines: mit Zwängen verbunden. Haben wir nicht schon genug, denen wir uns ständig aussetzen müssen? Dazu Theresa Lachner, Bloggerin von „lvstprinzip“: „Mir gefallen Körper, die nicht von Zwängen, sondern von Leidenschaften geformt sind!“ Nicht zuletzt fordert sie, dass der Körper jedem wieder selbst gehören solle. Die Entscheidung über das Aussehen, die eigene Figur ebenso.

Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen wieder ein gutes Gefühl für Ihren Körper zu geben. Sie wollen gut leben. Sie wollen gut essen. Sie wollen Ihr Leben genießen. Drei Wünsche, die es zu erfüllen gilt. Schaut man sich unsere Lebensumstände im modernen Alltag an, sind uns beträchtliche Hürden errichtet. Harmonie und Gelassenheit werden verdrängt durch Hektik und Lautheit des Alltags. Der Stress wird zum Dauerstress. Unser Tagesablauf sehnt sich nach Regelmäßigkeit. Zeit, damit zu beginnen, sich wieder selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Probieren Sie es doch einmal damit, den Stoffwechsel zu aktivieren!

Was ist Stoffwechsel?
Kurz gesagt, ist Stoffwechsel die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge in unserem Körper. Mittels biochemischer Prozesse werden die Nährstoffe in unseren Zellen verstoffwechselt, also abgebaut, umgebaut und zu neuen Stoffen aufgebaut. Ziel ist die Energiegewinnung. Nur so können alle lebensnotwendigen Vorgänge in unserem Organismus ablaufen. Mit daran beteiligt sind Enzyme und Hormone. Gesteuert wird dieser Prozess im Wesentlichen durch unser Hormon- und Nervensystem. Natürlich unterliegen auch diese Vorgänge den Umwelteinflüssen, zum Beispiel der Temperatur.


Eine wichtige Voraussetzung für den Stoffwechsel ist die Verdauung. Hier wird in Magen und Darm unsere Nahrung so zerlegt, zerkleinert, dass der Darm in der Lage ist, diese Nährstoffe in den Blutkreislauf aufzunehmen, zu resorbieren. Auf diesem Wege gelangen auch Wasser, Vitamine, Mineralien und auch Giftstoffe in unseren Körper. Über die Blutbahnen werden diese in unsere Zellen transportiert. Verstoffwechseln der Nahrung meint den Prozess, der dann in den Zellen selbst abläuft.
Da Sinn und Zweck des Stoffwechsels die Energiebereitstellung ist, legt sich unser Organismus Nährstoffdepots an, vorwiegend in Leber und Muskeln.

Vielfach haben Studien bewiesen, dass wir Menschen unterschiedlich viel Energie brauchen, um unsere Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Damit ist der Körper im Ruhezustand gemeint. Ein wichtiger Faktor scheint der Anteil an Muskelmasse zu sein. Mehr Muskeln bedeuten automatisch auch mehr Grundumsatz.

Stoffwechsel aktivieren
Ein Weg zum gesünder Leben ist, den Stoffwechsel anzuregen. Je aktiver, je „besser“ der Stoffwechsel ist, umso mehr Energie steht dem Körper zur Verfügung. Ihr Wohlbefinden wächst. Menschen mit einem guten Stoffwechsel nennt man auch gute „Futterverwerter“. Zudem kann man mit einem guten Stoffwechsel leichter abnehmen beziehungsweise sein Gewicht regulieren. Das ist ein Weg, nicht nur das Wohlbefinden zu steigern, sondern auf natürliche Weise sein Gewicht zu halten. Wie wir unseren Stoffwechsel aktivieren können, geschieht auf unterschiedliche Art.

Viel trinken
Zum einen sollte man ausreichend Wasser trinken. Schon morgens nach dem Aufstehen, noch vor dem Zähneputzen. Weit vor der ersten Mahlzeit stellt ein Glas warmes Leitungswasser Sie schon mal gut auf den Tag ein. Es darf ruhig ein großes Glas sein. Wie viel Flüssigkeit es sein sollte, ist individuell verschieden, zuckerhaltige Getränke sind indes zu meiden. Auch Kaffee oder Grüner Tee darf es. Sie gelten sogar als sogenannte Fettkiller. Grüner Tee hilft, das Fett im Körper in freie Fettsäuren umzuwandeln.

Eiweißreiche Nahrung
Nicht weiter verwunderlich ist, dass Essen selbst den Stoffwechsel ankurbelt. Man spricht vom sogenannten thermischen Effekt und meint die zusätzliche Energie, die der Körper aufbringen muss, um die Nahrung zu verdauen. Um Eiweiß zu verdauen, braucht der Körper besonders viel Energie im Vergleich zu Kohlehydraten oder Fett. Man spricht hier von 15 bis 30 Prozent. Proteinreiche Nahrung verhindert zudem Muskelabbau und den sogenannten JoJo-Effekt. Ein angenehmer Nebenaspekt: Proteine sättigen auch sehr gut. Wer sein Essen zudem noch scharf würzt, schafft einen zusätzlichen Effekt. Das in Chillischoten enthaltene Alkaloid Capsaicin gilt als wahrer Fatburner. Wer beim guten Thailänder schon mal spicy gewählt hat, weiß, wie man beim Essen mächtig ins Schwitzen geraten kann.

Kokosöl
Neben anderen guten Effekten von Kokosöl sorgen seine mittelkettigen Fettsäuren (MCT) auch für eine Ankurbelung des Stoffwechsels. Studien sprechen von bis zu zwölf Prozent. In der Wissenschaft noch umstritten ist das richtige Maß an Kokosöl, da Kokosöl auch aus vielen gesättigten Fettsäuren besteht, bis zu 90 Prozent. Es gibt Experten, die meinen, dass gesättigte Fette das Risiko für Fettstoffwechselstörungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Brustkrebs erhöhen können. Ob das bei Kokosöl auch so ist, ist nicht genügend erforscht. Es gibt ganze Völkerscharen, die sich viel durch Kokosöl ernähren und gesund bleiben.

Zimt
Ein wenig Zimt in den Kaffee regt den Stoffwechsel an. Zimt schmeckt zudem leicht süßlich, könnte also sogar den Zucker im Kaffee ersetzen. Es darf auch der Tee sein. Zimt werden folgende Eigenschaften zugesprochen: Er ist gut unter anderem bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, soll desinfizierend wirken und auch die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Gesundheitsexperten zufolge soll er dabei helfen, Diabetes vorzubeugen. In weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Zimt die Lernfähigkeit und das Gedächtnis verbessern kann.

Zudem regt Zimt den Stoffwechsel an, was hilfreich ist, wenn man sein Gewicht reduzieren will. Das geschieht über die sogenannte Thermogenese, wo Kalorien verbrannt werden, um Wärme zu erzeugen.
Doch Vorsicht: In Zimt ist auch das Cumarin enthalten, was in höheren Dosen Leber und Nieren schädigen könnte. Wer nicht mehr als zwei Gramm täglich zu sich nimmt, macht in der Regel nichts falsch. Wer dann noch bei der Zimtsorte auf die teurere aber bessere und sehr cumarinarme Sorte aus Ceylon (Sri Lanka) zurückgreift, ist noch sicherer. Der billigere Cassia-Zimt kommt aus Indonesien, enthält ungleich mehr Cumarin. Auch dieser ist bis besagter Tagesdosis unbedenklich.

Ingwer
Neben der Aktivierung des Stoffwechsels ist Ingwer reich an Vitamin C, Magnesium, Calzium, Kalium, Natrium und Eisen. Es wirkt zudem antibakteriell und ist förderlich für die Darmflora. Das in der Wurzel enthaltene Gingerol hat einen entzündungshemmenden Effekt. Daher gibt es ähnlich gute Wirkungen wie bei Aspirin. Auch Muskelschmerzen können nachweisbar gelindert, ebenso Reaktionsvermögen und Merkfähigkeit signifikant verbessert werden. Voraussetzung: Es wird regelmäßig konsumiert etwa als Ingwer-Extrakt. Ähnlich wie bei den Chillischoten wird beim Verzehr von Ingwer die Thermogenese mobilisiert, darüber hinaus sogar der Appetit gehemmt.

Kurkuma
Kurkuma samt seinem Hauptwirkstoff Curcumin hat viele Eigenschaften, die das Abnehmen und den Stoffwechsel begünstigen. Es wirkt auf Organe, Blutkreislauf, Zellen, Hormone und Botenstoffe. Bei der Aktivierung des Stoffwechsels kann die gelbe Knolle helfen. Allerdings ist anzumerken, dass die Zugabe lediglich als Gewürz nicht die erwünschten Effekte erzielen kann. Hier ist die zusätzliche Einnahme von Konzentrat in Form von Kapseln empfehlenswert.

Magnesium
Dass Magnesium an mehr als 300 Mikroprozessen im Körper beteiligt ist, kann man eigentlich nicht oft genug betonen. Zeigt es doch, dass Magnesium „das Salz des Lebens“ für einen gesunden Organismus unerlässlich ist. Zahlreiche Studien haben zum einen belegt, dass Magnesiummangel viele schädliche Auswirkungen hat. Andererseits ist Magnesium nicht mehr so üppig in unserer Nahrung vorhanden. Ein dritter erschwerender Faktor sollte nicht außer Acht gelassen werden: Wer kann sich Bio leisten und das dauerhaft? In Deutschland ist inzwischen davon auszugehen, dass der Magnesiummangel latent weite Teile der Bevölkerung erreicht hat. Aufklärungskampagnen für die Bevölkerung? Fehlanzeige!

Um die Verdauung zu steuern, arbeiten Magnesium und die B-Vitamine sehr eng zusammen. Fehlt Magnesium oder herrscht Mangel, dann kann das zu einer fehlerhaften Verarbeitung der Nahrung führen. In erster Linie kommt es zu Schwankungen Ihres Blutzuckerspiegels.

Insulinresistenz
Unser Körper nutzt Insulin, um die im Blut befindliche Energie in Form von Glukose in die Zellen zu transportieren. Insulin fungiert quasi als Türöffner. Jedoch braucht Insulin hierfür Magnesium. Die Folgen von Mangel sind fatal: Die Insulinproduktion wird angeworfen, weil der Blutzuckerspiegel dazu auffordert. Der Abbau dieses Spiegels erfolgt durch den Abtransport der Glukose in die Zelle und diese erhält ihre notwendige Energie in Form von Glukose. Kann das Insulin nicht seine Arbeit verrichten, weil Magnesium fehlt, bleibt die Zelle verschlossen und der Blutzuckerspiegel hoch. Das erzeugt gleichzeitig das Signal, die Insulinproduktion zu erhöhen, um Glukose doch noch in die Zelle zu transportieren. Von außen sieht es so aus als ob die Zellen insulinresistent geworden sind. Was gemeinhin als Diabetes II oder dessen Vorstufe interpretiert wird. Die Ursache könnte jedoch auch Mangel an Magnesium sein. Um noch eines drauf zu setzen: Insulin hat die Eigenschaft den Fettabbau zu hemmen und zusätzlich die Einlagerung von (körpereigenen) Fetten in die Fettzellen zu fördern. Überschüssige Glukose wird in der Leber zu Fettsäuren (Triglyzeriden) umgebaut und im Fettgewebe gelagert.


Wir haben nunmehr folgende Situation: Einerseits „verhungern“ Ihre Zellen, gleichzeitig aber setzen Sie in Ihren Fettzellen Fettpolster an. Schlimmer geht’s immer. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel richtet weiteren Schaden an: Gewebeschäden an den Nerven und den Blutgefäßen sind die Folge. Außerdem steigt das Risiko für Herzkrankheiten. Das Fatale: Zur Gewebereparatur wird wiederum Magnesium benötigt. Doch bei Mangel ist keines oder zu wenig vorhanden. Eine Spirale beginnt sich zu drehen.
Ein weiterer Nebenaspekt soll nicht verschwiegen werden: das Fett lagert sich vorwiegend im Bauchbereich an. Inzwischen ist bekannt, dass dieses Bauchfett quasi ein „Eigenleben“ führt. Es bildet eigenständig Entzündungsstoffe und wird mit vielfältigen weiteren Beschwerden in Verbindung gebracht.

Beruht die Insulinresistenz auf Magnesiummangel, kann dieser Prozess mit ausreichender Zufuhr an Magnesium zurückgedreht werden. Je weiter der Spiegel an Magnesium wieder steigt, umso besser reagieren die Zellen wieder auf das Insulin und der Blutzucker wird fortan besser reguliert.

Noch bei einer weiteren Komponente ist Magnesium von Bedeutung – Stress. Auch Stress kann bei Magnesiummangel zu Übergewicht führen. Abgesehen davon, dass manche Menschen bei Stress dazu neigen, wahllos Lebensmittel in sich hinein zu stopfen, führt das Stresshormon Cortisol dazu, dass Gewichtsverlust beinahe unmöglich wird – vor allem dann, wenn der Stress zu einem chronischen Zustand wird. Der Körper lagert Fette unter der Einwirkung von Cortisol besonders im Bauchbereich ein, was wiederum die oben beschriebenen Gefahren erhöht. Da Magnesium die Stressanfälligkeit reduzieren kann, greift das Mineral ganz am Anfang der Reaktionskette ein und schützt den Organismus vor stressbedingtem Übergewicht.

Bewegung, Sport
Das ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Bauen Sie in Ihren Wochenlauf aktive Bewegung ein. Zweimal reicht. Einmal ist zu wenig, weil sich die Muskeln nach sieben Tagen bereits wieder zurückbilden. Bewegung kann vieles bedeuten: schnelles Spazieren, lockeres Joggen, längeres Radfahren. Schwimmen, Tanzen, Gymnastik – alles was Ihnen Spaß macht. Regelmäßig und möglichst an der frischen Luft. Bauen Sie dabei Muskeln auf, steigt Ihr Grundumsatz an Stoffwechsel automatisch an.

Schlaf
Oft wird unterschätzt, wie wichtig regelmäßiger, ausreichender Schlaf für unseren Körper ist. Ausführlicher hier. Schlaf beeinflusst den Stoffwechsel positiv. Hier ist der tiefe, zusammenhängende Schlaf in den ersten drei Stunden der Nachtruhe am wichtigsten. Ein gestörter oder zu kurzer Schlaf kann zu Übergewicht führen und wirkt sich generell negativ auf den Stoffwechsel aus. Ein schlechtes Schlafverhalten erhöht nachweislich den Blutzuckerspiegel und die Insulinresistenz. Beides kann zu einer Diabetes-Erkrankung führen. Auch für Sportler ist ausreichend Schlaf wichtig, da die Muskeln, die beim Sport einem Trainingsreiz ausgesetzt wurden, im Schlaf regeneriert werden. Schlechter Schlaf kann zudem das Hungerhormon Ghrelin anregen und gleichzeitig das Sättigungshormon Leptin verringern. Dies könnte erklären, weshalb Menschen, die an Schlafmangel leiden, oft hungrig sind und Schwierigkeiten beim Abnehmen haben.

Zum Schluss
Ziel der Aktivierung des Stoffwechsels ist es nicht dabei abzunehmen. Das ist oft ein gewünschter Nebeneffekt. Ziel ist es vielmehr, Ihr Wohlgefühl zu steigern, Ihnen aus Ihrer Ernährung wieder mehr Energie zu schenken, Sie zum besseren „Futterverwerter“ zu machen. Mehr Energie für die Aufgaben des Tages, mehr gute Laune, um auch Unangenehmes zu bewältigen. Nebenbei sollten Sie Ihren Tagesablauf (besser) strukturieren, Pausen einbauen und den Stress reduzieren, künftig Ihre Mahlzeiten in der nötigen Ruhe zu sich nehmen und genießen können.

Kein Volk. Kein Recht. Kein Diesel: COMPACT 3/2019

Mit dem Ökoterror der Grünen kommt die Deindustriealisierung Deutschlands. Die  März-Ausgabe von COMPACT-Magazin wirkt auf Grüne wie Knoblauch auf Vampire: Abschreckung pur. Besonders das Cover wird die ehemalige Umweltpartei nicht ruhen lassen. Sie werden ihre Anwälte nach Verbotsgründen suchen lassen – logisch. Denn verbieten ist ja das Einzige, was Ihnen Spaß macht. Eben den werden wir ihnen vermiesen. Von daher: Verpassen Sie keinesfalls diese wichtige Ausgabe – auch dann nicht, wenn Sie unterwegs sind. Besorgen Sie sich doch einfach Ihren Digitalpass!

 

 

 

Zusammenfassung
Habe ich Ihnen zu viel versprochen? Wenn Sie Ihre Ernährung schonend umstellen oder ergänzen und bestimmte Stoffe einbauen beziehungsweise mehr darauf achten, was sie essen, insbesondere in Stressphasen, gelingt Ihnen der Einstieg in diesen Sommer ganz mühelos. Sie werden keine Diät mehr machen müssen. Im Gegenteil: Mit dem Umbau Ihres Tagesablaufs, regelmäßigem Schlaf, ausreichendem Essen werden Sie auch zufriedener und glücklicher Ihr Tagwerk verbringen. Zufriedene Menschen leben länger! Sie können sogar wieder Spaß am Essen haben, fühlen sich fitter und sind mit dem ausreichenden Maß an Bewegung aktiver. So können Sie jetzt in den Frühling starten und werden sich im Sommer wohl fühlen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Weiter Tipps zum gesünder Leben und wohler Fühlen finden Sie hier!

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16 Kommentare

  1. Avatar

    Cumarin in Zimt … bedenklich?

    Coumarin (Cumarin) neulich in tandil jubiläums duft … sehr gutes Zeug seit besseres verboten

    Die Anwendung von Cumarin erzeugt einen PseudoHorn(haut)film ob nun der Körper die Infektionssporen isoliert oder die Keime beim sterben dies erzeugen, wer weiss?
    Äußerlich kann man nachhelfen, könnte aber erklären dass zuviel Cumarin in Zimt innerlich die Leber "verstopft"

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    Mike Schosnig am

    Viel Schlaf und ausreichend Bewegung, am besten in Form von ausgedehnten
    Spaziergängen / Wanderungen und/oder langen Tanzabenden sowie regelmäßige
    Frühsportübungen helfen am aller besten in Form und bei bester Gesundheit zu
    bleiben bzw. wieder zu kommen. Allerdings ist ein solcher Lebenswandel den
    aller wenigsten von uns möglich, denn es fehlt uns im Alltag entweder an Geld
    und/oder Zeit. Erschwerend kommen die viel zu vielen weiblichen Hormone in
    unserem Trinkwasser hinzu, welche weder von den heutigen Klärwerken, noch
    von den heutigen Wasserwerken gefiltert und/oder abgebaut werden können
    und uns somit ständig im Übermaß begegnen und dies sogar in unserem Essen,
    da wir dies mit diesem Wasser erzeugen, es mit diesem Wasser reinigen und
    mit diesem Wasser zu bereiten. Was für die Hormone gilt, gilt übrigens auch
    für die vielen Antibiotika, sie sind mittlerweile überall im Übermaß. Und das
    alles nur, um einige ganz wenige von uns noch reicher zu machen und um
    die Bevölkerungsexplosion der nichteuropäischen Völker weiter
    abzusichern und in Gang zu halten.

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    Kokosöl, bzw. Kokosfett (ungehärtet) hat noch eine wunderbare Eigenschaft, weswegen die Elite es eigentlich verbieten oder extrem verteuern müsste.
    Kokosfett schimmelt nicht …

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      heidi heidegger am

      und riecht auch lecker-lecker, oder? die heidi ist nämlich süchtich nach dem 70erJahre super-bronze-kokos Sonnenöl *dingens*, aber GARNIER™ ist natürlich Teufel..und Piz Buin™ ist auch nicht ganz hasenrein, oder? jedenfalls: *echter Eibisch* -> da bitte Finger weg(lassen)! -ist gut gegen alles und Husten auch..gehört aber alles mimimir..LOL

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        heidi heidegger am

        Gesundheits-Themawechsel: der Wiener an sich ist unverklemmt (aaadolf aus Braunau war hingegegen..ach egal!) und Flatulenz ist no prob:

        –„Unsere Daten zeigen nicht nur, dass ein täglicher Verzehr von Rosenkohl Menschen vor Zellschäden durch Amine und reaktive Sauerstoffformen schützen kann, sie geben auch erste Hinweise darauf, wie der Mechanismus funktionieren könnte“, erklärt der Wiener Krebsforscher und Leiter der Studie, Siegfried Knasmüller.
        Menschliche Darm-, Leber- und auch Blutzellen enthalten bestimmte Enzyme (Sulfotransferasen), die am so genannten „Entgiftungsstoffwechsel“ beteiligt sind..–

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    Meine Großmutter wurde weit über 80 und hat im Leben nur 2 Diätkuren gemacht! Den "Steckrübenwinter" als junge Frau und die 40er Jahre im mittlerem Alter! Da mußte jeder mitmachen und war froh, wenn er etwas "zuzusetzen" hatte! Mit einem Sack des heute so verpönten Zuckers, den sie zu Kriegsbeginn noch ergattern konnte, hat sie das noch etwas erträglicher gemacht. Solange einem solche Zeiten erspart bleiben, sollte man froh sein, genug zu essen zu haben und sich nicht solche Hungerhaken auch noch zum Vorbild nehmen!

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      Damals war Zucker noch Zuckerrübenzucker und die Leute mussten noch Rübenhacken gehen.

      Wo sieht man aktuell noch Äcker mit Rübenanbau, also was der Raffinade Zucker und der Weißzucker ist also da steht nirgends Rübe oder so drauf.

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        Damals haben die Leute vor allem selber gekocht! Was man damals im Laden gekauft hat, Salz, Zucker und Mehl ist auch heute noch echt! Die gemeinen Chemiprodukte stecken eher in den Faulheitunterszützungsprodukten für die Leute, die nicht selber machen wollen!
        Damals gab es diese widerliche Erfindung namens TV auch noch nicht (außer ein paar Geräte 1936 in Berlin), die den Menschen die Zeit raubt und meine Großmutter hätte jedem einen Vogel gezeigt, der täglich ins Kino gerannt wäre!
        Schaltet das TV ab und die Menschen wären aus vielerlei Gründen gesünder!

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    Halal & Koscher hat nunmal wesentlich weniger giftige Zusatzstoffe ; warum wohl?

    Und wenn uns Nelson Nutakor alias Nelson Müller im Erziehungs Fernsehen Essen nur über Geschmack bewertete; so ist’s Volksverarschung.

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      heidi heidegger am

      jaja, der Schischah-Tabak ist voll mit CO2 und Zeug und der Döner (Kategorie III) voll mit nem Dutzend Glutamatdingens–ich geh zum Asiaten, wanns der einzige "Würschdlstand"/Pommes-Stand in WI ab 1630 geschlossen ist und Mittwoch nachmittags geht da eh nix und s o muss ditt! shice->Selbstoptimierung/*dauernd erreichbar sein* und so..

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    AndreDresden am

    Faustformel: Wer viel Sport macht, darf auch viel essen. – Leider hungern einige Menschen lieber, als sich mal zu bewegen.

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    heidi heidegger am

    Nun, Stoffwechsel ist äh Metabolismus irgendwie und das (und Sexualhygiene&Stuff auch..) ist mein SteckenFferd und GABIs auch, glaube ich, hihi. So, los geht’s: Finger (besser) weg von überteuerten gemahlenen Korallen-Präparaten! Was ne Verulkung, ey!

    ohmann: *Yo!Vital* könnte mein Lieblingsfaden werden, neben den Fäden von JE und IRIS und ClaudioB (Pflicht!) und den Kultur-Fäden eh und glgntl. auch etwas K.Homilius.. 🙂 🙂

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        heidi heidegger am

        verneinend. Der (gelöscht) ist eh ein erledigter Fall in *2020* bzw. *Mission Flocky 2k20*, u know..

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ka-watsch! Fr. Schellhase hat nix gegen bissi *Bauchi* ämm, ja-hier für die geistig-virale Gesundheit (da das Mimon-Game Forensik-Pause macht??) ein heidi-Schmankerl ("meine Ex" spielt Ivanka T. / öhäh!):

        [ Celebrity Family Feud: Political Edition – SNL ]

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